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André Citroën Club

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  1. uwekolb

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Inhalte mit guter Reputation für 21.12.2018 in allen Bereichen

  1. ACCM Schwinn U.
    Im Band ! des Reparaturhandbuchs 621 von Citroen für 2CV und Verwandte aus den 60ern habe ich eine „zerschnittene“ Darstellung eines 2CV Chassis mitsamt Achsen dran gefunden, auf die ich noch mal zurückkommen werde im Zusammenhang mit den Federtöpfen und Hebeln. Diese: Diese technische Zeichnung aus der Analogzeit ohne Computer ist netterweise im umrechnungsfreundlichen Maßstab 1:10 gefertigt. Sie stellt sich als so frappant genau heraus, dass ich meine oben am lebenden Objekt ermittelten Werte 39cm und 43,5cm für die Schwingarmlängen voll bestätigt wiederfinde. Siehe die beiden Detailfotos. Uli
  2. uwekolb
    heute wieder mal tüv.erst einzelabnahme:alles prima, meine chrysler sitze wurden endlich nach meiner schweiss orgie abgenommen.dann HU.die bühne geht zig mal raus und runter, alles gecheckt, alles prima.dann plötzlich hinten links öl tropft runter auf die felge..................bremsleitung undicht ansonsten wäre jetzt alles gut.komplette papiere hab ich aber jetzt mit allen eintragungenund um 300 € ärmer mein weihnachtsgeld heul schnief.also jetzt nochmal zur nachuntersuchung und dann wars das hoffentlich.nein, mit den nerven bin ich noch nicht am ende
  3. ...hannes
    Unter Berücksichtigung des Lochabstands gehörte hier eher so einer montiert. ;-)
  4. xantist
    Ich fahre nun seit über 20 Jahren Xantia, seit 12 Jahren einen X2 Break. Ich kenne wirklich kein besseres oder auch zuverlässigeres Auto. Der Break hat jetzt 340000 KM und fährt einfach. Er hat uns nie im Stich gelassen, aber er wird auch immer bestens gewartet, ist seit Jahren mit Fluid Film konserviert und fährt seit 10 Jahren mit Lecwec im LHM. Bis jetzt nie Probleme mit Leckagen o.ä.. Das hintere Rücklaufbündel wurde dieses Jahr erneuert, da ein Anschlussstück gerissen war. Man sollte bei Betriebsstoffen und Ersatzteilen nicht unbedingt das billigste kaufen und anstehende Wartungs- und Reparaturarbeiten zügig erledigen, das zahlt sich auf Dauer aus. Mein Xantia fährt täglich 70 - 100 KM sowohl Autobahn- als auch Stadtverkehr. In diesem Sommer fuhr das Auto auch problemlos bis nach Spanien und zurück. Wenn ich mir anschaue, welche Probleme "deutsche Premium-Autos" so haben, die erreichen so eine Laufleistung erst gar nicht, erst recht nicht in diesem Zustand. Das Problem bei den Fahrzeugen sind die Halter bzw. Fahrer, die meistens nicht bereit sind, ihr Auto vernünftig instand zu halten und nur nach Minimalprinzip handeln. Ich habe in der Halle schon Fahrzeuge gesehen, da konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Macht man es vernünftig und nachhaltig, hat man über viele Jahre ein sehr schönes Fahrzeug mit maximalem Fahrkomfort und natürlich ein absolut alltagstaugliches und tatsächlich auch günstiges Auto.
  5. TorstenX1
    Das kann ganz anders aussehen, wenn er eine fachgerechte Versiegelung erhält. Sowas bekommt man gerne für unter 500 Euro, wer dafür zu dusselig oder geizig ist, zahlt später drauf oder wirft sein Auto weg. PSA stellt durchaus Ersatz zur Verfügung ! Warum wird immer wieder dieser Blödsinn gejammert ?!? Richtig ist: - PSA kann nicht mehr alle Leitungen liefern. - Was PSA an Leitungen nicht liefern kann, läßt sich problemlos nachfertigen.
  6. kr_c5f
    Jetzt mach' mal halblang. Es ist in Ordnung, für neue Autos niedrige Verbräuche zu fordern. Es ist nicht ok, die Verschrottung von Bestandsfahrzeugen wegen eines gemessen am Herstellungsaufwand unbedeutenden Mehrverbrauchs zu verlangen.
  7. badscooter
    2 Punkte
    Ja das Gebläse beim XM... Bei meinem ist es ausgefallen. Nicht lustig, weil es stark regnete und innen alles anlief. Und ich auf einspurigen Schlaglochpisten mitten in den Wäldern Südböhmens unterwegs... Ich hab's daheim dann gegen ein Gebrauchtes getauscht. Wieder nix. Dann das zweite Gebrauchte genommen. Wieder nix. Dann das Dritte. Auch nix. Dann das alte Gebläse wieder eingebaut und tata, alles Bestens Man weiß es nicht...
  8. Tim Schröder
    Das Auto steht in einer Werkstatt, die hier offenbar einen guten Ruf hat. Das erübrigt in meinen Augen aktuell Jede Form der Spekulation über die möglichen Ursachen. Wir werden wohl erfahren woran es gelegen hat.
  9. FuchurXM
    2 Punkte
    Ich frage ich auch immer wieder warum am Auto überhaupt noch irgendwas gemacht werden muß, die 150 Tkm sind ja nun schon lange her und alle Seiten im Checkheft abgestempelt...
  10. LeMonsieur
    1 Punkt
    Hallo liebe ACCler, eine Ära neigt sich dem Ende zu - nach rund sieben Jahren und 123tsd Kilometern im THP150 habe ich den Kaufvertrag für ein neues Auto unterschrieben. Die Leidensgeschichte war so intensiv wie bei vielen THP-Fahrern. Die Beziehung zu der Rennsemmel somit schon immer eine Hassliebe voller Höhen und Tiefen, die ich wohl ohne das hinlänglich bekannte Autohaus Rosenkranz in RE und dessen Engagement nicht durchgestanden hätte. Was steht nun an? Die Werbetexter munkeln, dass Comfort das neue Cool ist. Es wird ein C3 Shine (sand-beige/schwarz) die Nachfolge antreten. Kein Gehoppel mehr auf den mangelhaften Straßen des Ruhrgebiets und auch keinen Frust mehr bzgl. der geringen Möglichkeiten, die Leistung des THPs abzurufen. Das mittlerweile tägliche und stundenlange Stehen im Stau (selbst, wenn man eine längere deutschland-interne Fahrt/Wochenendreise antritt), lässt sich auch mit dem kleinen 82PS Motor des C3 bewältigen. Keine Turbo-Sorgen, kein kostenintensives Wechseln der hinteren Bremsbeläge...nach bisher immer unvernünftigen Fahrzeugen im Fuhrpark (V8, 5ender turbo, THP...) gebe ich der Vernunft und den dicken Sofasesseln eine Chance. Wobei der C3 zwischen all den Biedermeiern wie Polo, Fiesta und Co. schon wieder mit das Auffälligste ist, was man sich vor die Tür stellen kann Also...bald geht es auf in ein neues automobiles Abenteuer
  11. Hartmut51
    Diese Botschaft zeigt sehr deutlich welche Probleme unsere Gesellschaft hat und welche Probleme wir für die Generationen nach uns schaffen ! Alexander Gerst spricht das aus was allein wichtig ist: ein verantwortungsvoller Umgang mit den Recourcen der Erde und hiervon sind wir weit entfernt. Denkt mal drüber nach !
  12. Hartmut51
    Nachdem ich glaubte alles schon mit ihm erlebt zu haben, springt er nun nicht mehr an. Anhören tut es sich so : Er steht in Melle also gut aufgehoben. Er erkennt den Schlüssel nicht, noch besteht aber Hoffnung. Also mal kein Motorschaden könnte also preiswerter werden.
  13. wolfgan
    1 Punkt
    55.000.000 unter großem Leid gewaltsam umgebracht, ausgelöscht, Genozid; nicht nur Deutschland völlig im Arsch. Wiederaufbau, Häuschen, Auto, Wirtschafts(kein)wunder. Nur nicht denken, gehorchen, funktionieren. Wir sind wieder wer. Zeche, Pütt, ätzendes Patriarchat; keine Bergfrau, dafür die Olle. Poláck, Itaker, der Türke soll den Gehsteig putzen, diskriminierte Einwanderer wie eh und je. Ruhrgebiet, Schmelzt(opf)iegel; DU Ruhrort, Rheinhausen, Datteln, Henrichshütte, GE … Abgehängt, Dauerhartzer, Discounter, 1 € Shops, Arbeitsagentur, Islamisten, Überfremdung. Identität??? (Psych: „als selbst erlebte innere Einheit“) Konsumhörige Lohnsklaven. (Guckste Adolf Winkelmanns Ruhrgebietstrilogie). Nee Hartmut, lieber selber denken; besser als verklärende Geschichte. Martin Luther King 1963, kurz bevor er abgeknipst wurde: „ Unsere Generation muß nicht allein büßen für den Haß und die Untaten der Schlechten, sondern auch für das erschütternde Schweigen der Guten.“ Wir leben Frontex, gerne (mein Bezug zu meiner Herkunft ausm Pott) . Gruß Wolfgang
  14. kr_c5f
    Den Link finde ich auch interessant, die Diskussion über dieses Thema ist allerdings OT. Dafür haben wir andere Threads.
  15. arconell
    Hallo Hartmut, Ich sehe das doch wesentlich anders. Der Link ist sehr lesenswert, und ob es dir neue Erkenntnisse bringt weiss ich nicht. Was ich aber weiss ist dass in den meisten Diskussionen über E-Mobilität und/oder Energiewende (Merke: Falscher Ausdruck!!) in fast alle mir bekannte Fälle genau die Fehler die in diesem Link beschrieben sind immer wieder gemacht werden. Das was hier noch fehlte war eine Diskussion über Wärmepumpen (auch hier: völlig falscher Ausdruck). Eine Entwicklung die fast noch schlimmer ist als E-Mobilität für alle. Sicher, ich bin damals auch als Chemiker und Physiker (und Flieger) ausgebildet.. Habe ich deiner Meinung nach hier auch einiges ignoriert? Das wird übrigens mit Sicherheit den Fall sein... Gruß und schöne Feiertage, Robert www.c6-friends.nl
  16. StefanMartin
    https://holgerwatter.wordpress.com/2017/09/27/e-mobilitaet-im-laendlichen-raum/ Mal sehen was es am Ende kostet... Over and out.
  17. kr_c5f
    Dann wollen wir mal hoffen, dass Dein C6 es nicht Letzterer gleichtun wird ...
  18. badscooter
    1 Punkt
    Es war Ungarn-Österreich früher groß wie nie, und Kaiser Franz der Donauhecht im Sumpf der Monarchie! Walzertakt und Csardasz-Groove, lagen in der Luft. doch heut hört man ein Wimmern aus der Kapuzinergruft: "Was sind das für Zeiten!? Was hat das zu bedeuten!?! Immer diese Popmusik, Popmusik, Popmusik! Wo führt das nur hin?! Immer diese Popmusik, Popmusik, Popmusik! Oh, du, mein armes Wien! So wie früher wird's nie mehr: Verstummt sind alle Schrammeln, heut' regiert der Nasenbär, dies' Land, es muss vergammeln! Drum singen heut' noch alle vereint am Opernballe: Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Er lebe hoch! Wir brauchen ein Idol! Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Dieses Land braucht ihn und keinen Rock & Roll! Immer diese Popmusik, Popmusik, Popmusik! Nur mehr schäge Töne, kein Sinn mehr für das Schöne! Immer diese Popmusik, Popmusik, Popmusik! Der wahre Hit, sei mir nicht Barsch, ist der Radetzky Marsch! Der Restbestand der Monarchie ist heut verarmter Adel; Was übrigblieb vom blauen Blut, sind Krampfadern am Wadel! Das letzte, was wir haben, sind uns're Sängerknaben! Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Er lebe hoch! Wir brauchen ein Idol! Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Dieses Land braucht ihn und keinen Rock & Roll! "Um das Image aufzuwerten," meinen Managementexperten, "muss der Kaiser wieder her, weil dann sind wir wieder wer!" "Grab'ma aus, unsern Kaiser, kauf'ma ihm an Synthesizer und auf's Schlagzeug, (Vulgo Budl), setz ma unsern Kronprinz Rudl!" Das ist wahre Popmusik, Popmusik, Popmusik! Da Monarchisten-Mambo, das ist Rambo-Zambo. Das ist wahre Popmusik, Popmusik, Popmusik! Dann kommen die Japaner kaufen viele Lipizaner Es ist soweit, am Heldenplatz, gibt's gratis Apfelstrudel, die Masse bebt, der Kaiser lebt und auch der Kronprinz Rudl! Der Kaiser macht den Ausfallschritt, und 100 000 tanzen mit: Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Er lebe hoch! Wir brauchen ein Idol! Er lebe hoch! Wo ist der Kaiser? Dieses Land braucht ihn und keinen Rock & Roll! EAV
  19. Audi 5000
    Wie öde. Kein Motorschaden. Geht‘s noch? Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  20. CX Fahrer
    GSA mit 155r15 ist wie BX 19ie mit 175/65R14= bescheiden. Solange die Strasse trocken ist geht das ganz ohne Probleme aber beim ersten Schneeflöckchen ist es vorbei. Firestone sind wie der name schon sagt keine Reifen, sondern sind mit Feuerzeugen in Verbindung zu bringen.
  21. Kirunavaara
    Die Fotoserie habe ich auch durchgeblättert. Unter Nummer 6 steht ein Toyota Celica: Celica Man beachte den Text zum Fahrwerk. Erst dachte ich, der Abschnitt sei versehentlich von der Bildunterschrift zum XM herübergerutscht. Nach etwas Recherche durfte ich dann lernen, daß Toyota wirklich mal ein hydropneumatisches Fahrwerk baute: https://www.jstage.jst.go.jp/article/isfp1989/1993/2/1993_2_99/_pdf An mehreren Stellen meiner kurzen Suche fand ich zwar Querverweise zum ABC-Fahrwerk von Mercedes, aber kein Wort über einen Xantia Activa oder sonstigen Citroën... Viele Grüße, Martin
  22. bx-basis
    Wird wohl eher am Fabrikat als an der Größe gelegen haben. Mein Vater hatte auf einem seiner GS oder GSA auch mal was anderes als Michelin montiert - aber nicht sehr lange... Waren aber ganz sicher 145SR15.
  23. Tim Schröder
    Was für ein Wahnsinn.....Früher war eben doch alles besser. Da füllte man Öl ein, wechselte es (wenn man es genau genommen hat) im passenden Intervall und gut war. Heute braucht man Labors um sein analysieren zu lassen. Jede Fahrt ein Wagnis, feucht im Schritt, doe Ohren stets auf Anomalien wartend gespitzt. Bin ich froh, dass ich nur den Armeleute-Vierzylinder fahre der zwar im Vergleich zum samtweichen V6 wie Trecker klingt und die Laufruhe eine Rüttelplatte hat, aber Öl analysieren, das muss ich nicht.
  24. uwe.v11
    ist der Tank leer? oder Benzin getankt? oder gar Strom? Frohe Weihnachten
  25. bx-basis
    Guck mal ob schon Bäume auf dem Pollenfilter wachsen...
  26. bx-basis
    Selbst im Leerlauf mit eingeschalteten Verbrauchern sollte es deutlich mehr sein, unter 13,8V Ladespannung würde ich mir bei so einem jungen Auto Gedanken machen. Für einen 2CV wäre das im Leerlauf okay...
  27. uwekolb
    wie gesagt.......jetzt 99 %
  28. Manson
    1 Punkt
    hab ich schon erwähnt wohin die sich alle ihre apps und updates schieben können?
  29. ACCM Helmut Bachmayer
    Habe in meiner Zeit als Zeitungsspediteur in den Dreiachsern 7 Turbo I Motoren in Turbo 2 Motore umgebaut. Damals habe ich lediglich die große Einspritzpumpe des Turbo 2 nebst Lader (Ladeluftkühler hatten die Dreiachser eh) genutzt. Da es sich um gebrauchte Motoren handelte, liefen die auch nur so um 10 - 11 Monate. Dann hatten die Einser Motoren bei mir zwischen 300.000 und 340.000km abgespult. Aber es waren die einzigen Motoren, die auch mal den ,,Fuß“ rausstellten, einer davon so brutal, daß das gebrochene Pleuel ein Loch in den Tank schlug, ein zweiter zerbröselte sogar den Anlasser komplett, dessen Hinterteil liegt wohl immernoch am Rande ein Schweizer Autobahn Richtung Lausanne. Auf alle Fälle muß man keine Düsen austauschen, diese Motoren sind recht robust. Da es sich um gebrauchte Motoren handelte, war die Laufleistung insgesamt immer über 500.000km. Das interessanteste dabei war jedoch, daß die Köpfe dieser Motoren nie gewechselt werden mußten, ganz im Gegensatz zu den Serienmöpfe der turbo2 Motoren. Auch Zylinderköpfe, die ich von Saugdieseln abgebaut hatte und auf die 2er aufbaute, liefen länger als die orignal Köpfe. Ich nehme an, daß diese Köpfe einfach schön entspannt waren. Mit diesen kleinen Sermon einen besonderen Gruß an die CX-Fraktion hier im Forum, an alle schöne Feiertage und einen guten Rutsch, der Bachmayer
  30. jozzo_
    1 Punkt
    Je neuerer ein Auto ist desto mehr Möglichkeiten der Datenübermittlung gibts. Und die lassen die Hersteller ungenutzt und fahren lieber Millionen Testkilometer? Und nicht zuletzt sind Daten ein gutes Geschäft. Leute wie Zuckerberg die mit Gratisangeboten Milliardäre geworden sind sind ein gutes Beispiel .
  31. Hartmut51
    1 Punkt
    Hatten wir schon hier was zu dem anderen Zeitgeschehen, das mit Energie und der Auferstehung nach dem WK II zu tun hat, auch mit der Integration von anderen Nationalitäten ? Die Zechen waren mehr als nur die Energie Lieferanten, es waren Schmelztöpfe in denen das vorgelebt wurde, was heute fast unmöglich scheint. Das Zusammenleben Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur in D. Wer im Pütt war, war in der Familie. Das Ruhrgebiet hat es uns vorgemacht wie man Landsleute gewinnt, ohne Ihre Identität zu beeinträchtigen. Wir sollte mal hinschauen, was dort auch in schlechten Zeiten möglich war.
  32. St.Eve
    Ich sehe den XM auch seit einigen Jahren nicht mehr als "zuverlässiges Alltagauto", aus den Zeiten sind die meiner Meinung nach auch schon raus. Ein "Daily Driver" ist ein Auto, was man eben "jeden" Tag bewegen kann, weil man weiß, der springt immer an und geht auch nicht kaputt. Dafür sind die XM und sicherlich langsam auch die X1 und X2 zu alt für, gerade das mit dem unterschätztem Rost ist da ein riesiges Thema. Auch den Hint mit der Hydraulikleitung, die jetzt "oft" kaputt geht, weil sie jetzt einfach schon in allen uralt ist, kann man hier im Forum ja schon als geballtes Thema betrachten, von den Domlagern mal ganz zu schweigen. Autos mit solchen Baustellen - das sind dann keine Daily Driver mehr, auch wenn sie jetzt im Moment noch fahren. Man muss dabei zugute halten, dass das bei einem Zentralhydrauliker sicher auch schwieriger ist, nach all den Jahren, verglichen mit einem lumpigen Passat aus der gleichen Zeit, sofern sie noch nicht zerfault oder zerpleult sind. Insofern ist die Aussage in meinen Augen schon wirklich richtig - komplett alltagstauglich sind sie nicht mehr, natürlich hängt das vom ganz individuellem Exemplar ab, aber der große Teil ist es nicht mehr. Sie hatten ihre Zeit, und, wie bei allen Autos - "solangsamgehtslos". Die Dinger werden nicht nur durch Ölwechseln und regelmäßig neue Kerzen 30 Jahre alt, da gehört durchaus mehr dazu. Und da der Großteil keine Erstbesitzerwagen sind, hat der Einzelne darauf auch wenig Einfluß - niemand weiß, wie in den "kriegsentscheidenen" Jahren mit dem Auto umgegangen wurde. Der zwar noch gut aussehende, aber regelmäßig ungewartete Fünfthand-XM hat da ganz andere Karten als der stets konservierte, durchgeschraubte Zweit-Frühlings-angehend-Klassiker-XM, das ist wohl auch jedem klar. Für die, die ihr Auto damals, irgendwann zwischen etwa 1990 und 1994 neu gekauft haben, und den immernoch fahren, die wissen auch selbst genau, was da noch geht und was eben nicht. Wer ihn gebraucht kauft, hat dabei auch immer Glück oder eben Pech. Liegt in der Natur der Sache! Werkstattseitig sieht man das auch: Während "früher" die XM und X1 immer nur zum Service kamen und nur handliche Reparaturen hatten, ist es heute vor allem schweißen und grobes Leitungsinstandsetzen. Was lange verschleppt oder übersehen wurde, wird ja nicht besser, das HU-Siegel ist da - weil sie eben auch nicht alles sehen (können!), immer nur Beiwerk. Dessen muss man sich völlig im klaren sein. Die Autos sind halt schlicht alt - und sie altern dabei. Der eine in Würde, der andere liebevoll, der andere überhaupt nicht. Nichtsdestotrotz: Erhaltenswert sind sie. Solange es nicht die letze 50-fahrbare-Baustellen-auf-1000-Kilo-Auto-Geschichten sind, kann man heute (!) sicher noch jeden XM irgendwie (!!!) retten. In fünf oder gar zehn Jahren - sieht es sicher anders aus. Ob besser - glaube ich nicht. Demnach: Wer das will, so einen XM oder X1/X2, muss sich dran gewöhnen, dass zum Fahrspaß auch Reparaturen sprich Geld kommt. Wenn man damit konform ist - sehr schön und viel Spaß beim schweben!
  33. Tim Schröder
    Das sind preiswertere Aftermarket-Ersatzteile für nicht mehr neue Fahrzeuge, die von Citroen vertrieben werden. Mann muss allerdings meist am Tresen explizit danach fragen.
  34. GuenniTCT
    Es zeigen sich teilweise gravierende Unterschiede in den Kombinationen Scheibe / Klötze. Ich würde grundsätzlich keine Scheiben verbauen, wenn ich nicht weiss, wer sie hergestellt hat. Ich hatte mal eine Kombination auf meinem Xantia (welche das war, weiss ich nicht mehr genau), die war am Anfang ganz gut. Nach ein paar tausend km wurde die Bremsleistung im Regen deutlich schlechter. Es war so, dass bei dem Tritt aufs Bremspedal so 3-4 Sekunden lang genau nichts passierte. Die wurden dann ganz schnell entsorgt. Bei den Preisen für diese Bremsscheiben riskiere ich genau nichts. Jeder Aufprall wegen zu langem Bremsweg wird deutlich teurer.
  35. Wurzelsepp
    Hab mal eben nachgesehen. Wenn mich das Programm nicht anlügt, dann sind da 2 x H1 drin. Falls nicht aber auch egal, denn es sind jedenfalls 2 Birnchen. Also sitzt die fürs Fernlicht nicht richtig.
  36. bluedog
    Ich erinnere mich an den Stand von glaub ich BMW am Autosalon in Genf, ich glaub das war 2000. Da haben die tatsächlich noch versucht, dem Publikum weis zu machen, Verbrennungsmotoren, mit Wasserstoff aus Erdgas oder Erdöl betrieben, wäre in ein paar Jahren das, was normal werden würde. Daneben dann irgend ein Sichtmodell eines Reformers, ähnlich aussehend wie ein Katalysator. Das war das Teil, wo aus dem Kohlenwasserstoff Wasserstoff gemacht wurde, den der Motor dann verbrennen sollte. Ich war damals noch Schüler am Gymnasium, und hatte noch nichtmal Unterricht in Biochemie gehabt. Aber es dauerte höchstens Sekunden, bis mir klar war, dass es effizienter wäre, den Kohlenwasserstoff wie bisher direkt als Treibstoff zu verwenden. Selbst ohne Betrachtung der gesamten Wirkungsgradkette ist das evident. Der Wirkungsgrad einer Brennstoffzelle, die man mit Wasserstoff betreibt, liegt irgendwo zwischen 60 und 80%, je nach dem, welche Quelle man heranzieht. Verbrennungsmotoren liegen bei maximal etwa 30 bis 40%. Das ändert sich auch dann nicht wesentlich, wenn man sie statt mit Benzin oder Diesel mit Gas betreibt, seis nun Erdgas oder Wasserstoff. Jedem Oberstufenschüler, der Prozentrechnen beherrscht, wird damit klar, dass sich Verbrennungsmotoren auf Wasserstoffbasis nie durchsetzen können. Dafür muss man nicht einmal wissen, was der Wasserstoff kostet. Wenn man zB Benzin tankt, dann wird es sich nie lohnen, daraus Wasserstoff herzustellen und den dann dem Verbrennungsmotor zuzuführen, welcher damit das Fahrzeug antreibt. Der Kohlenstoffanteil im Treibstoff, dessen Oxydation zu CO2 viel Energie liefert, geht so nämlich schon vor dem Motor verloren. Den Motor erreicht nur noch der Wasserstoffanteil, der dann über die bekannte Knallgasreaktion den Motor antreibt, der nie über 40% Wirkungsgrad erreicht. Der gleiche Motor könnte den Kohlenwasserstoff aus dem Tank auch direkt verbrennen, hätte dann für die gleiche Leistung wesentlich weniger Verbrauch, selbst wenn der Motor einen etwas schlechteren Wirkungsgrad hätte. Das ist nämlich das, was bis heute im Verbrennungsmotor passiert. Nachteil: Die Abgase sind weniger Sauber. Bei der Verbrennung von Wasserstoffgas im Motor wäre Wasserdampf herausgekommen, und das CO2 wäre hinten im Reformer entstanden. Kühler als im Motor, also wohl kaum nennenswerte Stickoxyde dabei. Und wenn Wasserstoff unvollständig verbrennt, russt das auch nicht, also auch keine Russproblematik. Nur: Wenn man nach dem Reformer eine Brennstoffzelle mit dem Wasserstoff antreibt, ist der Wirkungsgrad aus der Wasserstoffverbrennung doppelt so hoch oder höher. Die Nicht-Nutzung des Kohlenstoffanteils wäre also schonmal wesentlich leichter zu verkraften. Das selbst dann, wenn der Elektromotor hinter der Brennstoffzelle auch wieder nur 80-90% von der Energie nutzen kann, die ihm die Brennstoffzelle liefert. Der Gesamtwirkungsgrad wäre immer noch besser oder im schlimmsten Fall gleich gut, wie wenn man den Verbrennungsmotor mit Reform-Wasserstoff fütterte. Nur dass der Verbrenner auch mit Wasserstoff betrieben ein Lärmproblem hat, das es bei Elektroantrieben, mit oder ohne Brennstoffzelle, so nicht gibt, und dass der Verbrennungsmotor eine Kupplung und ein Getriebe braucht, während der Elektroantrieb keine Kupplung und im Geschwindigkeitsbereich normaler PKW auch keine variable Übersetzung braucht. Die Wirkungsgraddiskussion bezogen auf eine Wasserstoffbasierte Wirtschaft überzeugt insofern nicht, als die Erdölbasierte Weltwirtschaft von heute auch nicht besser dasteht. Genauso wenig, wie Strom aus der Steckdose kommt, kommt Benzin aus der Zapfsäule. Da werden davor Prospektionsfahrzeuge durch die Wüsten geschickt, die hier in Europa allesamt nur mit Ausnahmegenehmigung verkehren dürften, weil sie zu schwer wären für die StVZO oder das SVG... Und dann baut man eine Bohrstation. Sind jährlich hunderte LKW-Fahrten, allein für die Materialversorgung, die aus Treibstoff für Generatoren, Stahl für die Bohrausrüstung, Wasseraufbereitungsanlagen, Hin- und Rückreise fürs Personal, etc. Und dann muss das Öl oder Gas auch noch wegkommen, also baut man mit noch mehr Stahl und noch mehr schwerem Gerät und noch mehr Dieselverbrauch eine Pipeline. Damit man das bauen kann, baut man vorher eine Strasse. Dann kommt das Öl in Bahnwagen oder in Tanker. Die fahren es, nicht selten über mehrere tausend km, die auch wieder Energie verbraten, in die Raffinerie, wo nochmal mit sehr hohem Energieaufwand Flugpetrol, Diesel, Benzin, Teer und anderes draus wird. Das wird dann, wieder per Schiff, Bahn, LKW oder Pipeline an die Tankstelle gebracht. Dort brennt dann Tag und Nacht die Werbetafel, das Kassenhäuschen ist beleuchtet und der Kartenautomat ist online mit den Bankenservern verbunden, und das Benzin wird mit elektrischen Pumpen in die Fahrzeugtanks befördert. All diese schon vor dem Fahren verbrauchte Energie stammt zum allergrössten Teil aus nicht renerativen Quellen. Und dem Wasserstoff, den man mit Wind- und Sonnenenergie irgendwo in der Wüste, wo wenig Menschen und viel Sonne und Wind sind, herstellen kann, aus - so oder so - Sonnenenergie, wovon die Erde jeden Tag soviel abbekommt, dass schon ein geringer einstelliger Prozentanteil reicht, um den Energiebedarf der Menschheit zu decken, wirft man einen zu kleinen Gesamtwirkungsgrad vor. Just in einer Zeit, in der fossile Kohlenwasserstoffe, ohne auch nur eine halbe Sekunde zu überlegen mit zigtausend PS starken, fossil befeuerten Verbrennungsmotoren mit Wirkungsgraden unterhalb jeder Brennstoffzelle oder Batterie um den halben Globus gekarrt werden, NACH der ganzen energieaufwendigen Erdölförderung! Klar, was man kann, sollte man an elektrischer Energie direkt nutzen. Ist einfach billiger. Nur kann Europa, wo es viele Menschen und wenig Sonne gibt, und wenig Platz für Solarkraftwerke jeder Bauart, seinen Energiebedarf nicht alleine decken, und ab einer Gewissen Distanz sind Stromleitungen auch nicht mehr effizient, abgesehen davon, dass die auch keine Energiespeicher sind. Europa deckt heute ja aber seinen Energiebedarf auch nicht selber deshalb fahren ja Tanker um die halbe Welt! Die Idee, in Weltgegenden, wo man wesentlich mehr Sonnenenergie oder Windenergie (die auch von der Sonne stammt) ernten kann, als man lokal braucht, Wasserstoff herzustellen und den dann zu verteilen, ist also auch nicht abwegiger als die Idee, Erdöl um den Globus zu karren. Mit dem Unterschied, dass für die Sonnenenergie, aus der man Wasserstoff herstellen würde, wesentlich weniger Diesel verblasen werden muss, als wenn man Erdöl finden, aus der Erde holen, Raffinieren, und dann zum Verbraucher schaffen muss. Insofern ist der Wirkungsgrad bei der wasserstoffbasierten Wirtschaft nur ein ökonomisches Problem, während die Vernichtung von fossilen Energieträgern auf direktem Wege zu einem unbewohnbaren Planeten führt. Man wähle!
  37. C6Wien
    Aufhören zu atmen! Dieser CO2 Ausstoß ist einfach unerträglich Frage an die Spezialisten, erhöht Schnappatmung den CO2 Ausstoß?
  38. C6Wien
    Vormittag, Nachmittag, Sonnenuntergang Schattenöl.... Oh mein Gott.... Sommer und Winteröl, die Zeiten sollten doch wohl schon vorbei sein. Ich habe die Fahrschulunterlagen von meinem Vater aus dem Jahr 1948. Sein Fahrschulauto war ein Steyr 55, auch Steyr Baby genannt, und da steht schon ausdrücklichd rinnen, dass ein extra Ölwechsel Sommer/Winter, nicht mehr nötig ist. So einen Unfug hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Vielleicht sollte man auch wieder anfangen im Winter einen Pappkarton vor den Kühler zu stopfen, bei den Benziner Kerzen mit anderem Wärmewert reinzuschrauben (hab ich das letzte Mal bei meiner alten 125er Vespa im Winter gemacht, und sicherheitshalber den Diesel mit 30%Superbenzin zu mischen. Das war in den 50ern eine gängige Methode Dieselautos winterfest zu machen.
  39. neiya:)
    Mach dir nix draus, auch mit einem Xantia wird man von den meisten xantiafahrern nicht beachtet. Das liegt wahrscheinlich daran dass es meist keine Liebhaber sind sondern nur Leute die eben ein günstiges Auto brauchten. Ich habe gestern auf dem Rückweg von der Arbeit auf der A4 eine grüne Limo gesehen. Bin zwischendurch mal auf gleiche Höhe gezogen, die französische Fahrerin hat mich (oder meinen Wagen) keines Blickes „gewürdigt“.. vll war sie ja nur konzentriert ^^
  40. badscooter
    Stimmt! Ein Brennstoffzellenauto hat keinen Akku und Wasserstoff ist wie Öl und braucht keine Energie zur Gewinnung. Aktuell gibt's da auch gar keine Reichweitenangst. Ups, sorry, falscher Thread!
  41. phantomas
    Nichts, aber die Brennstoffzelle ist doch etwas für Phantasten.
  42. Ulrich T
    Ein einziges Fahrzeug mit nicht konventioneller Antriebstechnik in diesem traurigen Haufen. Ein wirklich großartiges Jahr, was die Automobilbranche betrifft. Und Citroen taucht dort mit einem dickleibigen SUV mit nur einer angetriebenen Achse auf. Im Vergleich dazu ist der konservative Peugeot noch glatt ein Favorit.
  43. Hartmut51
    Na, der ist dann auch mit mir fertig und will keine Antwort, gut bin ja auch kein Flieger. Ignoranz ist, den nachfolgenden Generationen mit alten Dreckskarren die Recourcen zu stehlen. Wer heute trotz der Diskussionen mit 3 l V6 o. ä. das Tagesgeschäft abbildet hat den Schuss nicht gehört. Unser DS 7 braucht ca. 6 l im Mix, das ist schon eher zeitgemäß.
  44. Hartmut51
    Was soll mir das sage? Dass du nicht gewillt oderin der Lage bist zu diskutieren ? Dein Link ist jedenfall frei von neuen Erkenntnissen. Was raucht der eigentlich ?? Offensichtlich bist du mit deiner Arroganz in der Lage unerwünschte Fakten zu ignorieren.
  45. FuchurXM
    In einen 2,5TD würde ich auch definitiv nichts investieren, der hat einfach das falsche Armaturenbrett.
  46. Manson
    Wenn es die Option gab, dann gibt es die immer noch - 155R15 ist Käferstandardbereifung ...und das Fahrverhalten vom GSA wird damit Grottenschlecht!
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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