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Inhalte mit guter Reputation für 02.02.2019 in allen Bereichen

  1. C5 Susi
    Da isse.......meine "Flotte Französin" Das kleine Flüsschen dahinter produziert übriges zukünftig den Strom für das Auto Macht echt Spaß und flott ist die Dame auch noch. Mein C 5 muss sich nun nicht mehr über die täglichen Kurzstrecken quälen.
  2. Yvonne2202
    5 Punkte
    Naja, der Nuhr labert aber mittlerweile auch ne Menge Mist. Und springt auch ganz gerne mal auf den ein oder anderen Propaganda - Zug auf. Er hatte schon deutlich bessere Zeiten.
  3. bx-basis
    Na ja, ich bin 1,92m groß und im Vergleich zu dem für das die 2CV.Sitze mal gedacht waren auch ziemlich schwer (noch 2stellig). Im 2CV meiner Frau wurden die Sitze 2011 mit den normalen Sitzgummis und Bezügen neu aufgepolstert, damit ging es dann sogar bis nach Salbris (1200km) und zurück ohne dass ich mir irgendwelche Änderungen an den Sitzen gewünscht hätte. Später bin ich dann mal in 2 verschiedenen 2CV gefahren die statt Jute und Gummiringen die Gurte verbaut hatten, zum Glück jeweils nur kurze Strecken. Die SItze waren derart hart dass man nicht einsinkt sondern quasi "oben drauf" sitzt. Das ist zum einen unbequem, zum anderen rutscht man in Kurven immer gegen die Tür bzw. zum Beifahrer rüber. Bei meiner Größe verringert es die ohnehin schon eingeschränkte Sicht nach vorne dann auch nochmal deutlich, eigentlich sehe ich durch die Frontscheibe nur noch die Motorhaube. Ich bevorzuge ganz klar die Originallösung...
  4. Tim Schröder
    Wie bei einem Hubschrauber....
  5. JK_aus_DU
    Aber nicht in Wirklichkeit auf der Straße sondern nur im Messzyklus auf dem Prüfstand. Sag mal, wie naiv bist Du eigentlich?
  6. TurboC.T.
    Überraschung, ein Benziner braucht mehr als ein lahmer Vorkriegs-Diesel ohne Abgasnachbehandlung Und noch mal: Der Verbrauch kann auf den nächsten paar tkm noch sinken. Welche Strecken fährst du immer so? Fahrstrecke in km, Durchschnittsgeschwindigkeit (damit man mal einordnen kann, ob das eher Stadtgegurke ist oder Landstraßen-/Autobahnfahrt)? Hast du ein Smartphone? Dann lade dir mal die My Citroen App runter, einen besseren (und erkenntnisreicheren) Überblick über den Benzinverbrauch auf jeder einzelnen Strecke und das Geld, das man dabei durch zu viele Kurzstreckenfahrten oder forsche Fahrweise kaputtmacht, gibt es kaum. Da sehe ich zum Beispiel, dass mich die Fahrt in den nächsten Ort zum Einkaufen (4km) mal eben 0,50 Euro kostet, bei 8,5 Liter/100km Durchschnittsverbrauch, die er sich da bei Kaltstart reinzieht. Ein guter Grund, nicht jeden Tag einkaufen zu fahren und bei besserem Wetter mal wieder das Fahrrad zu nehmen Ansonsten braucht er natürlich weniger, gestern wieder 4,6 Liter/100 km bei einer Strecke von 33 km Landstraße. Ich hätte gerne Automatik und wäre auch bereit, 1 Liter mehr zu bezahlen pro 100 km. Tausche gegen Cactus: C4 II, Nostalgiker-Modell mit 5-Gang-Schaltung, ohne el. Handbremse und ohne Start-Stopp
  7. MatthiasM
    2 Punkte
    Im Prinzip: ja! ich will aber niemand sein Hobby vermiesen. Ein paar Narren die daran Freude haben gefaerden das Klima nicht. Dafuer fliegen sie vielleicht nicht in den Urlaub, oder haben eine kurzen Arbeitsweg. Das Problem ist eher das, wie Jozzo schon richtig anmerkt. dass Fahrzeuge immer schwerer werden und jede Familienkutsche mehr Leistung hat als der erste (?) Neunelfer (130PS) . Der Golf GTI, mit 110 PS damals fast als Rennauto klasifiziert, ist doch heute untermotorisiert. Ein Tepolimit wird daran sicher nur wenig aendern. Eine andere Besteuerung schon! Leergewicht (in Tonnen) ² mal Leistung (PS) gleich Steuer in Euro, wuerde der Umwelt weit mehr bringen als der Schadstoffquasch. Wer fuer seine 2-Tonnenkiste mit 200 PS 800 Oecken im Jahr abdruecken darf...
  8. StefanMartin
    Nachdem ich, gegen den Ratschlag einiger Foristen, einen C6 im letzten Jahr gekauft habe, war es an der Zeit, das Thema vorbeugende Instandhaltung für "la Seule" anzugehen. Hierunter verstehe ich nicht nur das Abarbeiten des Service-Heftes, sondern das Prüfen des Fahrzeuges auf alle C6-bekannten Schwachstellen. Was ich während meiner Kauf-(ver-)suche und Sichtung nach einem C6 aus dem Forum mitgenommen habe, will ich mal so zusammen fassen: wer selbst nicht schrauben will/kann, sollte mit grossem Bedacht eine Werkstatt des Vertrauens wählen, da in Anbetracht der unglaublichen Vielzahl dieser Fahrzeuge die noch unterwegs sind, es häufig an der Expertise der (Vertrags-)Werkstatt fehlen könnte, bzw. fehlt. Das kann man den Werkstätten auch nicht verübeln, wo soll die Erfahrung herkommen, wenn alle Jahre vielleicht 1 (ein!, oder gar kein) C6 zur Wartung hereinkommt, oder hereingeschleppt wird. Es gilt also mit Bedacht die Werkstatt des Vertrauens zu wählen. Jedem der ähnliche Gedanken hegt, oder vielleicht auf der Suche nach einer neuen Werkstatt ist, dem will ich die Werkstatt von Jens Behn in Melle wärmstens an das Herz legen. Vor einigen Tagen haben sich Jens, und sein Mitarbeiter Jörg, mit aller Fach- und Sachkenntnis um "Madame" gekümmert. Alles, was auch nur den Anschein erweckt hat, über die Alterspatina hinaus nicht mehr ganz in Ordnung zu sein, wurde untersucht, getestet, wenn möglich repariert oder ersetzt, bzw. getauscht. Ganz dem Motto folgend: Genauigkeit vor Schnelligkeit. Und tatsächlich ist in dieser Werkstatt die Expertise für den C6 vorhanden - aktuell hat Jens 20! dieser einzigartigen Fahrzeuge in Wartung und Service. Man könnte vielleicht von den "Gralshütern" des C6 sprechen ;-) Madame fuhr bereits vor diesem Termin sehr unauffällig, die Symptome, die von einigen Foristen immer mal wieder berichtet werden, blieben mir bislang verborgen. Die Duchschnittgeschwindigkeit von Nürtingen nach Melle, an einem Sonntag gefahren, hat 135 km/h betragen. Ich hatte, und habe keine Bedenken, den 3,0 Liter Motor auch einmal "laufen" zu lassen, wenn es denn der Verkehr erlaubt. Insofern gilt mein Dank auch Helmut, der mir beim Kauf versichert hat, dass das Fahrzeug technisch in Ordnung ist. Was sich bis heute in einem ungetrübten Fahrspass jeden Tag erleben lässt. Nach dem Aufenthalt bei Jens in Melle macht es jedenfalls nochmals mehr Spass dahin zu gleiten. Wer also nicht selbst schrauben will/kann, und sich sicher sein will, dass sein C6 von fachkundigen Händen gewartet wird, dem empfehle ich einen Besuch bei Jens. lg, stefan
  9. AndreasRS
    Hallo Torsten, wie weit füllt man denn beim ML5, wenn man über den Rückfahrschalter-Öffnung einfüllt? Grüße Andreas
  10. Wurzelsepp
    Warum versucht dann bitteschön die hier ansässige AOK seit 25 Jahren mich als Mitglied zu gewinnen ? Ich bin jetzt kurz vor 58. Trotzdem kommen regelmäßig Anrufe von immer neuen Mitarbeitern. Außerdem arbeitet meine Schwägerin dort und versucht uns seit 25 Jahren selbst, da rüber zu ziehen. Ich versteh es, je älter ich werde immer weniger ?????
  11. TorstenX1
  12. TorstenX1
    Und vor dem Starten immer zuerst per Hand durchdrehen und Steuerzeiten überprüfen - Du weißt ja jetzt, warum
  13. cit-rotti
  14. CX Fahrer
    Weder R25 noch Safrane waren Ladenhüter. Der völlig missratene Velsatis und der noch unmöglichere Avantime sind halt so grosse würfe wie der C6. Die Franzosen hatten Erfolg zu Zeiten als sie etwas boten. Der derzeitige Espace wird in F sehr häufig von solchen Menschen gefahren die Früher CX und Saab fuhren: weil er anders ist. Ich denke es war keine gute Idee von Renault den fast gleichaussehenden Scénic auf den Markt zu werfen. Erstens ist der neue Scénic ein kein Erfolg und zweitens nimmt er dem Espace den "ich fahr was anderes" Aspekt. Dass der Espace 5 kein solcher Renner wird wie die beiden Vorgänger liegt sicher daran dass er für Familien einfach nicht mehr passt, er ist viel zu Klein innen. Aber schön ist er trotzdem.
  15. Wurzelsepp
    Dorothea, warte mal noch etwa 5000 km. Danach wird sich am Verbrauch noch eine Kleinigkeit ändern. Außerdem hast du ja noch die Möglichkeit manuell zu schalten, kannst also den Verbrauch etwas weiter drücken. Wenn die Straße vor dir frei ist, du die Strecke kennst und kein Hindernis in Sicht ist, dann mit etwas mehr Gas die Gänge schnell durchschalten bis in den größtmöglichen. Du kommst also schnell auf die möglichst höchste Geschwindigkeit. Dann einfach mit wenig Gas die Geschwindigkeit halten und so oft es geht frühzeitig vom Gas gehen. Also wenn da eine Ampel kommt oder ein Schleicher unterwegs ist nicht erst bis da hin Gas geben, sondern die in Fahrt gebrachte Masse (das Gewicht) deines Autos ausnutzen ohne zu bremsen. Lass dich dabei von so Dichtauffahrern wie mir nicht stören. Ich mach dieses nur aus einem Grund, um Sprit zu sparen. Ich versuche immer so "rund" wie möglich zu fahren und nutze jede sich bietende Gelegenheit, auch wenn sich manche dadurch bedrängt fühlen. Der Unterschied, zwischen kein Gas und das Gaspedal etwa 5 mm zu drücken bedeutet bei den meisten Autos ungefähr 2-4 ltr. Momentan-Kraftstoffverbrauch. PS: Wenn das geruckel so nervt, dann geh in die manuelle Schaltkulisse und leg da den 5ten oder 6ten Gang ein. Sofern es durch die Situation nicht nötig sein sollte, bleibt der Gang dann auch drin. Erst wenn du untertourig fährst oder ganz viel Gas gibst, wird diese Einstellung übersteuert. Die Automatik denkt quasi mit.
  16. jozzo_
  17. ACCM Jelle
    Das nenne ich mal eine gelungene Vorstellung von Mann und Maschine hier in diesem Forum Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk
  18. bx-basis
    Dann waren es vermutlich nicht die originalen (die zusammen mit dem Jutebezug tatsächlich teurer als die Gurte sind).
  19. Wurzelsepp
    1 Punkt
    Bevor ich so eine Krankheit mit 3 Zylindern versuche zu bewegen, fahr ich dann lieber Bus und Bahn. Wobei der Bus auch 6 Zylinder hat.
  20. Tim Schröder
    Es ist möglich, dass durch den kaputten Rücklaufschlauch viel LDS verloren gegangen ist. Eventuell muss das System nach dem Auffüllen mit 0,5 bar auf den Behälter entlüftet werden. Es kann aber auch eine Sicherung oder die Pumpe selbst defekt sein, weil sie ohne Öl heiß gelaufen ist. Wenn das Summen beim Türöffnen vom vorderen rechten Radkasten kommt, könnte das die Pumpe sein, die tut was sie soll. Der korrekt Füllstand lässt sich nur mit einer Diagnosestation einstellen. Das System muss mit der Diagnosestation vollständig drucklos gemacht werden. Dann wird bis zur Markierung aufgefüllt und danach der Behälter mit 0,5 bar Druck beaufschlagt, um das System zu entlüften.
  21. C5 Susi
    Stimmt, leider gibt es nichts vergleichbares von Citroen. Trotzdem war ich meinem Citroen Händler treu. Meinen C5 habe ich auch dort gekauft. Die fahren dort "Zweigleisig"
  22. MatthiasM
    1 Punkt
    Gar nicht so schlecht geraten: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/tempolimit-debatte-deutsche-neuwagen-haben-immer-mehr-ps-a-1251279.html Trotzdem finde ich die Leistungszunahme abstrus. Ok der C4 ist ein relativ kleines Fahrzeug, aber die 90 PS reichen um auch locker auf der Landstrasse zu ueberholen. Ich denke, dass ich sogar relativ oft ueberhole. Erstaunlich finde ich eher, dass man auf dem Beschleunigungsstreifen oder bei uns nach einer Ampel an einer leichten Steigung, den Eindruck hat, dass die Durschnittsleistung eher bei 50 PS liegt.
  23. Manson
    Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen das es jemand für den Y3 anbietet ....das wäre in etwa so als würde man einem Menschen in Ägypten Sand verkaufen wollen ...oder einem Eskimo einen Kühlschrank
  24. holger s
    Der Thread ist jetzt schon so lang und ich habe mich immer gefragt ob es nicht beim ML 5 genau so ist, wie bei ME 5 und wie bei sonstigen Schaltgetrieben: Da ist die Einfüllöffnung gleichzeitig die Füllstandskontrolle. Dem ist auch so; schriebt ja auch Dr. Jones. Das heißt, man füllt bis Unterkante Einfüllöffnung – so wie es Dr. Jones gemacht. Zu viel kann man mit dieser Methode nicht einfüllen; aber wohl zu wenig. Im Haynes heißt es dazu: »Refilling the transmission is an extremely awkward operation«. Es wird dort geschrieben, dass, selbst wenn man die vorgeschriebene Menge in ein zuvor entleertes Getriebe einfüllt, dieses bei zu schnellem Befüllen »überläuft«. Weiter heißt es sinngemäß: »Füllen Sie zunächst bis Unterkante Nachfüllöffnung auf. Geben sie dem Öl genügend Zeit, sich im Getriebe zu setzen. Schließen sie die Nachfüllöffnung und fahren sie eine kurze Strecke, damit sich das Öl im Getriebe verteilen kann. Nach der Fahrt warten sie fünf Minuten und kontrollieren sie den Ölstand erneut und füllen sie gegebenenfalls wieder bis Unterkante Nachfüllöffnung auf.
  25. Manson
    XM - und zwar für einen 4-Zylinder wo der Mengenteiler Senkrecht am Getriebe sitzt. ....mit 95%iger Wahrscheinlichkeit
  26. Manson
    Das würde ich auch empfehlen und bei der Gelegenheit vielleicht auch gleich neue Batteriepolklemmen spendieren. Der V6 braucht schon etwas Kraft um ihn per Hand zu drehen, ich bin ja nicht gerade der schmächtigste aber das pack ich mit eingeschraubten Zündkerzen auch grad so mit der Ratsche
  27. Gernot
    Das ist die Kurbelgehäuseentlüftung, die da "schwitzt". Wie hoch ist der Ölstand? Beim HDI kann der im Winter und extremen Kurzstreckenbetrieb ansteigen. Ich würde den Ölstand ggf. unter MAX absaugen und diese Schläuche im Bild rechts vom Turbolader innen reinigen. Außerdem würden ein paar zig Kilometer lockerer Auslauf auf der Landstraße oder auf der Autobahn mit 130 km/h dem Motor gut tun. Keinesfalls Vollgas mit dem verdünnten Öl fahren. Gernot
  28. GuenniTCT
    Kann ich später mal machen. Das Rohr lässt sich jedenfalls aus Standardteilen nachbauen.
  29. Kroack
    Mach mal alle Zündkerzen raus, ( Dann ist die Kompression weg ) wenn er dann auch schwer dreht ist irgendwas beim Kopf zusammenbauen schief gelaufen. Dreht er dann leicht ist gut, wenn nicht ist was falsch zusammengebaut. Wenn die Steuerzeiten nicht stimmen, bremst ein Fehlzündung im Zweifelsfall den Anlasser aus ,weil der Motor dann zurückschlägt und quasi falsch herum drehen will...
  30. jozzo_
    Wer es billig und schön straff haben will kauft sie
  31. GuenniTCT
    So, seit heute hat mein Xantia auch das passende Verbindungsrohr zwischen KAT und ESD. Beides in Edelstahl fand ich konsequent.
  32. TorstenX1
    Prüfe trotz deiner Meßergebnisse mal das Massekabel auf dem Getriebe.
  33. Claudia H.
    Nachdem er letztes Jahr 25 wurde, hat meiner unter tatkräftiger Mithilfe von Foristen letzte Woche frischen ölfeuchten TÜV bekommen mit 292000 km auf der Uhr (zumindest der Karosse). Ick freu mir !!
  34. ACCM Alex
    Hallo, zur Ergänzung: Mein Fahrprofil sieht wie folgt aus. Ein Weg zur Arbeit sind ziemlich genau 25km. Davon durchfahre ich 4 Ortschaften mit 50km/h wobei hier nie Stop-and-go entsteht, da kann man immer durchfahren. Dann kommt am Ende noch ca. 2km Stadtverkehr, wo ich aber eigentlich auch fast nie stehe. Dazwischen ist es dann Landstraße. Vielleicht sind es von der Verteilung her 70% Landstraße, der Rest entsprechend. Klar, das ist für so einen Diesel eigentlich eher etwas wenig von den Kilometern her aber er wird immer komplett warm. Das alleine schon davon, dass eben kaum "Standphasen" dabei sind. Ab und zu fahre ich die Strecke auch per Landtsraße und Autobahn, da sind es dann knapp 10km Autobahn und der Rest eben Landstraße und nur fast keine Ortschaften. Getankt wird häufig bei Shell und Bft, auch mal bei Esso, wie es sich halt ergibt. Bisher habe ich immer den Standarddiesel gewählt. Die Feststellung hier, dass sich die Viskositätsklasse von W50 auf W40 reduziert hat, habe ich so gar nicht realisiert, ist ja aber klar ersichtlich. Da sehe ich aber ebenfalls kein Problem, da ja auch W40er Öle freigegeben sind. Anders herum ist es natürlich genauso logisch, dass ein W30er Öl, was sich dann einem W20er Öl annähert, nur noch sehr wenig Reserven bezüglich Schmierfähigkeit besitzt. Wenn dann noch die vorgegebenen 30.000er Ölwechselintervalle ausgenutzt oder überschritten werden und dazu noch viel Kurzstrecke kommt, dann kann es meiner laienhaften Meinung nach schon sehr eng werden für den Motor. Da fragt sich eben, was noch an Schmierfähigkeit, Wärmeableitfähigkeit usw. des Öls übrig bleibt... Denn nicht umsonst gibt es ja im Wartungsplan die Maßgabe, dass bei erschwerten Betriebsbedingungen die Ölwechselintervalle entsprechend zu verkürzen sind. Ich werde nächste Woche mal Kontakt mit Ölcheck aufnehmen und die Frage klären, ob die 2% Biodiesel bedeuten, dass in den 6% Kraftstoff eben 2& Biodiesel enthalten sind oder ob ich das kumulieren muss auf eben gute 8%... Grüße Alex
  35. Ulrich T
    Seit ganz langem mal wieder: Berlin, A100, ich reihe mich mit meinem Cactus zufällig direkt vor einem schwarzen C6 in den heute erstaunlich mäßigen Feierabendverkehr ein. Das geradlinige Design springt sofort ins Auge. Obwohl er recht langsam fährt (also kein Berliner!) lasse ich mich extra überholen. Polnisches Kennzeichen, Vierzylinder. Dann bin ich noch ein wenig hinterhergefahren, bevor sich am Funkturm unsere Wege trennten. Es ist jedes Mal ein Fest, einem C6 beim Fahren zuzuschauen. Das ganze Fahrzeug bewegt sich anders als alles was mit ihm zusammen auf der Straße rollt. Will man keinen Oldtimer á la CX oder CS fahren, ist der C6 alternativlos. Noch ca. zwei Monate muss ich auf das Ende des Winterschlafs warten...
  36. StefanMartin
    @fraunie Die Rechnung/Arbeitsnachweis ist in der Buchhaltung. Ich habe die Liste aus dem Gedächtnis erstellt, vermutlich ist nicht alles drauf. Zur Historie des Fahrzeugs: Helmut hat es sich nicht nehmen lassen, mir das Fahrzeug in repariertem Zustand, mit neuem TÜV und letzem Navi-Update, nach Hause zu überführen. Ich habe mich mit gebackenen Maultaschen mit Ei und Salat revanchiert. So haben wir dann zusammen Mittag gegessen, und er hat mir das eine oder andere zum C6 erklärt. Mal sehen ob ich es dieses Jahr schaffe die Folien für die Taster am Lenkrad zu drucken. Immerhin, die Layouts sind fertig, und ich habe es nicht vergessen. Kommt also noch...
  37. citronenfalter
    Für mich ist der Espace 5 kein Espace (Raum) mehr. Gegenüber seinen Vorgängern ist er innen kleiner, kleinere Scheiben, unheimlich zugebaut ( wie wahrscheinlich alle neuen Autos) und hat nicht mehr das Flair der ursprünglichen Espacereihen . Habe selber einen Espace 1 (1986), Espace 2 (1992) und im Alltag einen Grand Espace 3 (2000). Raumgefühl in allen dreien gigantisch. Nach einer viertelstündigen Probefahrt im neuen Espace war ich froh, wieder in meinem (T)raumschiff zu sitzen. Ich habe mich einfach nicht wohlgefühlt. Wahrscheinlich sind moderne Autos nix für mich
  38. AndreasRS
    Hallo, ich war so frei, die Elemente des KI nach gemeinsamen Plus- und gemeinsamen Minuspol aufzudröseln: Grüße Andreas
  39. CX Fahrer
    Die Bahnen die Seitlich am Tacho verlaufen lösen sich manchmal auf, hättest du aber eigentlich sehen/fühlen mûssen wenn da da dran warst.
  40. ACCM Elmar Stephan
  41. StefanMartin
    Zum Verständnis: ich habe darum gebeten, Reparaturen/Teilewechsel/Erneuerungen bei der kleinsten Auffälligkeit auszuführen. - Zahnriemenwechsel nebst allen dazugehörigen Arbeiten - Bremsscheiben und Beläge erneuert - einen Bremssattel repariert - zwei Undichtigkeiten im Motorraum behoben, die so gering waren, dass sie noch nicht auf den Boden getropft sind, bzw. ich sie nicht registriert habe - Öl- und Ölfilterwechsel - Kraftstoffilter gewechselt - Getriebölwechsel - Getriebespülung - Kühlwassersensor eingebaut - Heckklappe Teleskopdämpfer erneuert - Luftfilter gewechselt - brummendes Geräusch im Frontgebläse beseitigt - Wasserrohr geprüft - Thermostatgehäuse geprüft - diverse kleinere Arbeiten - alle Prüfungen auszuführen, die an einem C6 vorgenommen werden können, und bei Auffälligkeiten diese abzustellen Ich habe mit Bedacht diese Werkstatt, knapp 600 KM entfernt von mir, gewählt. Ich wüsste nicht, welche Werkstatt in "D", "AU" oder "CH", 20 dieser Fahrzeuge in Wartung hat. In "F" (Elsass), "NL" und "B" habe ich nicht recherchiert. Ich will auch keinesfalls ausschliessen, dass es in "D" noch weitere Werkstätten gibt, die (auch) einen C6 korrekt warten können. Das Problem besteht darin, dass ich diese nicht kenne. Und als "Versuchskaninchen" ist mir Madame zu schade. Es gibt etliche C6-Fahrer hier im Forum, die der Werkstatt und der Fachkenntnis von Jens Behn vertrauen. Insofern reihe ich mich nur in die Reihe der Zufriedenen ein, stefan
  42. ACCM Alex
    Hallo, na ja, das geht doch noch! Nur ein Liter auf 20 Kilometer. Das geht bei Zentralhydraulikern auch dergestalt, dass innerhalb noch nicht einmal einer Minute gute 5 Liter und damit praktisch alles rausgepumpt wird... Grüße Alex
  43. MatthiasM
  44. grojoh
    Hier übrigens das wirkliche Positionspapier der DGP zu Luftschadstoffen von November 2018 (die übrigen 97% der Lungenärzte): https://pneumologie.de/fileadmin/user_upload/DGP_Luftschadstoffe_Positionspapier_20181127.pdf Ich halte diese neue Wissenschaftsignoranz für hochgefährlich. Natürlich braucht man nicht jedem glauben, der in einer TV-Sendung irgendwas daherplappert, aber dafür gibt es ja Wissenschaftler, die in oft jahrelangen Studien nach wissenschaftlichen Regeln und Methoden vorgehen und üblicherweise zu Ergebnissen kommen, die sich nicht einfach in zwei Sätzen erklären lassen. Wenn ich kein Vertrauen mehr in das Funktionieren dieser wissenschaftlichen Grundmechanismen mehr habe, ist das die eine Seite, wieso glaube ich dann aber einem ehemaligen Arzt, der in seinem Leben dem Vernehmen nach noch keine eigene Studie zu dem Thema durchgeführt hat und gemeinsam mit einem langjährigen Daimler-Motorenentwickler und einem Vorstand eines Instituts für (Verbrenner-)Antriebssysteme ein zwei Seiten Pamphlet zur Aufhebung von international weitgehend harmonisierten Grenzwerten verfasst? Ich denke, es ist noch niemand zum Arzt gegangen und hat gesagt "Herr Doktor, ich habe NOx!" Hier übrigens auch eine sehr gute Zusammenstellung dazu: https://www.zeit.de/news/2019-01/24/faktencheck-lungenaerzte-gegen-stickoxid-grenzwerte-190124-99-707382
  45. SeppCx
    und dann ist es noch nicht mal sicher das eine Richtige dabei ist.....
  46. Steinkult
    Hilfreich wäre eine Liste von diesen 100 pneumatischen Schwachmatikern mit einem Verweis, wo sie praktizieren. Nicht dass man noch persönlich in die Hände von denen gerät.
  47. Activator
    Tztztz ... die Audianer *kicher*
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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