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André Citroën Club

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Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 10.02.2019 in allen Bereichen

  1. Manson
    4 Punkte
    Warum aber allerdings gefühlte 99% den Beschleunigungsstreifen zum auffahren auf die Autobahn nicht Sachgerecht benutzen ist mir ein absolutes Rätsel.
  2. M. Ferchaud
    Ist das der selbe Freundliche, der auch behauptet hat, die Windgeräusche der Seitenscheiben seien bei hohem Alter des C6 normal?
  3. c5berline
    Mein (unerbetener) Tipp: Beim C5 ist ja der Fahrkomfort besonders wichtig. Von daher sollten lieber 17 Zöller montiert werden.
  4. bx-basis
    2 Punkte
    Den hätte man besser unrepariert gelassen, sah bestimmt stimmiger aus...
  5. EntenDaniel
    2 Punkte
    Aber wenn ich auf der rechten Spur bleiben soll, muß ich ja alle auf der mittleren Spur fahrenden von rechts überholen - mit 100km/h in der Ente.... Meist brems ich dann ab und fahre dann kilometerweit rechts neben denen her.
  6. CX20 Prestige
    Beim S1 Turbo hast Du hinterm Handschuhfach das VEZ (Steuergerät Zündung) und das Klopfsensorsteuerteil. Auf der Fahrerseite sitzt das Einspritzsteuerteil.
  7. Audi 5000
    Ich bin sowohl den neuen Cactus als auch den C5 AC gefahren. Der Cactus ist wirklich näher an der HP, der schaukelt manchmal regelrecht, was mir persönlich als C6 Owner extrem gut gefällt. Aber objektiv gesehen ist der C5 AC besser abgestimmt. Der federt sehr souverän ohne jemals ins geringsten die Contenance zu verlieren. Ganz kurze Unebenheiten, wie harte Querfugen, kommen auch mal härter durch, aber nicht ganz so brutal wie (selten) beim C6. Als ich dann allerdings mit dem C6 von Hof fuhr bemerkte ich, dass dem nichts nach der Jahrtausendwende gebaute jemals das Wasser reichen kann. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  8. Heiko.LS
    Das ist leider der Trend, weg vom Van hin zum Suv. Da ich zur Zeit auf der Suche nach einem neuen Auto bin und in meinem Lastenheft an erster Stelle erhöhtes Ein- und Aussteigen steht (kann mich halt aufgrund meiner Wirbelsäulenerkrankung nicht mehr grosartig bücken oder seitlich verdrehen), habe ich gestern den C5 AC besichtigt. Das Ein- und Aussteigen war sehr bequem und angenehm, von den Sitzen war ich begeistert (Leder mit Massagefunktion). Auf Anhieb fand ich eine gute Sitzposition. Als der Verkäufer mir eine Probefahrt anbot, habe ich dankend angenommen da ich auf das Advanced-Fahrwerk gespannt war. Die Motorisierung stellte der Puretech 180 mit EAT 8 dar. Ich habe dann bewusst üble Straßenpassagen ausgewählt ( Bahnübergang, schräge Verwerfungen in der Straße u.ä. ). Klar, der Federungscomfort läßt sich nicht mit dem Fahrkomfort einer DS oder anderen Citroens mit HP vergleichen, aber im Vergleich zu den Rüttelplatten der Konkurrenz ist der Federungskomfort schon eine Wohltat. Der Geräuschpegel im Innenraum war auf sehr niedrigem Niveau, die Verarbeitung war sehr ordentlich und es knarzte und klapperte nichts. Der Kofferraum ist ausreichend groß und ich bekomme die Transportbox unseres Hundes ohne Umklappen oder Verschieben der Rücksitze verstaut. Über die Optik läßt sich natürlich vortrefflich streiten, aber ein Citroen hat schon immer polarisiert. Insofern finde ich das Design durchaus in Ordnung und es hebt sich wohltuend von der Masse ab (z.B. Audi mit seiner agressiven Front). Im Innenraum fühlte ich mich sehr wohl. Der Verkäufer hat mir ein passabeles Angebot für einen Shine 180 Puretech EAT mit Panoramadach, Leder und elektr. Heckklappe gemacht und so erwäge ich ernsthaft den Kauf des C5 AC.
  9. MatthiasM
    So ein wenig fuehlt man sich hier ja wie in einem Karussell, es kommt irgendwie immer das Gleiche vorbei ! Im wesentlichen besteht ja ein Elektrofahrzeug aus den gleichen Materialien wie ein Verbrenner: Stahl, Aluminium; Kunststoffe. Das gilt aber nur fuer die Erdkruste. Grob kann man zwar sagen das bei der Elementsynthese leichtere Elemente haeufiger als Schwerere gebildet werden, leider ist da Lithium eine Ausnahme, aber deshalb noch lange nicht selten. Blei ist auch eine Ausnahme weil es am Ende von einem Zerfallsprozess steht und sozusagen fast alles was schwerer ist auffaengt. Eisen ist das letzte Element was durch Fusion entsteht, weil es die hoechste BIldungsenergie pro Nukleon hat. Schwerere Elemente entstehen durch Neutroneneinfang in Supernovas. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Häufigkeiten_chemischer_Elemente#Häufigkeiten_auf_der_Erde Manche Elemente und ihre Verbindungen reichern sich durch natuerliche Fraktionierungsprozesse an und sind deshalb auch preisguenstig abzubauen. Fuer eigentlich jede technische Entwicklung gilt, dass man versucht mit den Materialien auszukommen die preiswert zur Verfuegung stehen. Deshalb sind auch die Elektroleitungen aus Kupfer und nicht aus Gold, obwohl das viel besser leiten wuerde. Das meiner Meinung nach kritischste Element bei Elektrofahrzeugen ist Kupfer. Es ist in der Erdhuelle etwa so haeufig wie Lithium, wird aber deutlich mehr benoetigt und es gibt bis auf Aluminium, das wesentlich schlechtere Eigenschaften hat, keine sinnvolle Alternative. Andererseits gibt es in unserem Leben Kupfer im Ueberfluss, selbst Dachrinnen werden daraus gefertigt. Die 20-30kg Kupfer die ein Hochleistungsfahrzeug wie der Tesla fuer den Motor braucht solten da noch drin sein. Kupfer ist auch fast vollstaendig recyclebar. Erstaunlich finde ich immer wieder das beim Elektroahrzeug die Entsorgung als Problem betrachtet wird. Sicher ist diese auch nicht voellig unproblematisch, aber wenn man das zb mit dem Oelabfaellen des Verbrenners vergleicht doch relativ uebersichtlich.
  10. -martin-
    Das Model 3 hat einen Reluktanzmotor, der mit relativ wenig Neodym-Permanentmagneten ergänzt wird. Die E-Autos deutscher Hersteller verwenden meist Motoren mit Permanentmagneten (Neodym). Neodym ist aber nicht selten, die Vorkommen auf der Erde sind größer als die von Blei, das Problem ist der Abbau. Dafür kann man Neodym gut recyclen. Seltene Erden werden übrigens in größerem Umfang für Zündkerzen (Yttrium), Katalysatoren (Cer), Lambdasonden (Yttrium) verwendet. In einem modernen Verbrennerauto werden mehr "seltene Erden" verbraucht als in einem Tesla. Was die ganze Bordelektronik betrifft (Bildschirme, Unterhaltungselektronik, Lautsprecher usw.) gibt es keinen Unterschied zwischen einem E-Auto und einem Verbrennerauto. Martin
  11. prestige
    Wahrnehmung ist ja bekanntermassen sehr subjektiv. So kann ich bei meinem HDI240 95 % deiner Negativpunkte nicht feststellen. Was mir beim lesen spontan eingefallen ist: Mal eine kompetente Werkstatt aufsuchen! So lassen sich z.B. die Fenster sehrwohl einstellen - bei meinem C6 gibt es keine Fahrgeraeusche. Ich fahre DS, CX und C6. Den XM habe ich ausgelassen, gefaellt mir gar nicht. Und zum Schluss meine Frage: Hast Du vor dem Kauf eine Probefahrt gemacht, da wuerden mir solche von Dir angesprochenen Themen auffallen. Das Auto haette ich nicht gekauft! Gruesse Stefan
  12. MatthiasM
    Manch einer ist sogar mit einem Wikipedia-Link überfordert!
  13. Landy.
    Alles gut, jetzt bin ich erleichtert, daß ich nicht an Halluzinationen leide. Der Rote-Couch-Termin wird abgesagt... huch
  14. bx-basis
    Entweder irgendwo vor der Lambdasonde undicht oder Sonde hinüber. Das Steuergerät will das Gemisch weiter anfetten kommt dabei aber sporadisch an der Regelgrenze an. Der Wagen dürfte so auch einen Mehrverbrauch haben.
  15. PuckX2
    1 Punkt
    "Rennenten" und Käfer sind Sonderfälle...hust.
  16. Yvonne2202
    1 Punkt
    Man kann aber auch nicht mit 105 km/h an einem 100 km/h schnellem LKW vorbeischleichen. Wer auf die linke Spur wechselt, erhöht bitte deutlich sein Tempo oder bleibt rechts. Oder benutzt vielleicht gar nicht die Autobahn. So schwer ist das nicht.
  17. sinabela
    Eine Methode um die Kompression zu messen ist den Motor warm fahren, Kompression messen, danach ein Teelöffel Öl in die Zylinder geben und nochmals messen. Gibt es nur minimale Abweichungen oder keine, dann sind die Kolbenringe OK: Erhöht sich die Kompression mit Öl im Zylinder sind die Kolbenringe durch. Bela
  18. ottomitc6
    Besser kann man's nicht formulieren. Gruß Otto
  19. Der Chatte
    Und »Lisa Simpson«. Smiley!
  20. Gernot
    Ich finde dieses Uhrenarmband/Gürtelschnallendesign der Fensterlinie des C5 Aircross nach wie vor raffiniert und originell. Gernot
  21. Dave Dudley
    1 Punkt
    Gute Fahrt ! Die von dir gewählte Farbkombination gefällt mir sehr gut.
  22. uwe.v11
    Ihr vergesst, es müssen neue Autos gebaut und verkauft werden! neue Wegwerfautos.... keine Emotions,Gebrauchsgegenstand,ex und hopp uwe
  23. LeMonsieur
    1 Punkt
    Hallo zusammen, am Freitag war die Abholung meines rollenden Wohnzimmers. Noch steht er auf Winterreifen - im Sommer kommen die Cross-Black Felgen drauf. Selbst ein VW-Freund aus dem Umfeld war vom Gesamteindruck des Autos überzeugt.
  24. chrissodha
    Dito..... nicht nur die Gefahr, das der Ausleiher grob damit umgeht, mir reicht schon die Vorstellung das vllt am Ende das Lenkrad mit diversen Handcremes imprägniert ist und dergleichen. Oder das der Interimsnutzer - wie so viele - einen Hang hat Bordsteine rauf und runterzudonnern und und und
  25. badscooter
    Es erfordert wahrscheinlich ein gänzliches Umdenken und ein unumwindbarer Glaube an das Gute im Menschen. Aber ich kann mir persönlich nicht vorstellen, so etwas zu machen. Und tue mir auch schwer zu glauben, dass das tatsächlich so viele machen. Ich würde nie nie nie einem komplett Fremden mein Auto überlassen. Ich tue mir da bei Familienangehörigen schon schwer Man weiß nicht, wie gefahren wird (motormordend, denn es ist ja nicht mein Auto; oder einfach, weil man sich mit dem Auto nicht auskennt oder Fahranfänger ist), wo gefahren wird (egal, nicht mein Auto, da probiere ich mal ein paar Feldwege aus; hö, das Auto kann man höher/tiefer stellen, das probiere ich mal aus...) und ob nicht erst nach Wochen beim zweiten hinsehen / oder Autowaschen eine Beschädigung sichtbar wird, die nicht gemeldet wurde. Vielleicht stellt man sein Auto auch lieber zur Verfügung, wenn es Vollkasko versichert ist und man weiß, dass das Auto vier Jahre Werksgarantie hat und man es in vier Jahren (wenn das Leasing ausläuft) sowieso wieder zurück gibt. Mir wäre das Risiko zu groß und die paar Netsch, die man für's verborgen bekommt, nicht wert. Von einem möglichen Totalschaden ganz zu schweigen. Dann zahlt man drauf.
  26. phantomas
    Sieht doch gar nicht so riesig aus. Zumindest nicht im Vergleich zur DS: Neben dem C6 wirkt er schon wuchtiger: Gelobt werden vor allem die Sitze und der Komfort, in manchen Tests werden die Materialien kritisiert. Wobei der C4 Cactus noch mehr Erinnerungen An die HP wecken soll. http://essaisduclub.fr/essai-citroen-c5-aircross/
  27. EntenDaniel
    Der Zweier hat kein vermurkstes Fahrwerk. Vielleicht sollte sie mal als Vergleich wieder in einer Ente mit 120 über die Bahn brausen.
  28. M. Ferchaud
    Standardmäßig sind vorkonfigurierte Klangprofile eingestellt. Den manuellen "Equalizer" auswählen und Höhen und Bässe manuell einstellen, das führt zu deutlich besserem Klang. Ich bin mit der JBL-Anlage zufrieden, auch wenn es mittlerweile bessere Systeme gibt. Aber die jüngsten C6 sind ja mittlerweile auch sieben Jahre alt. Und konzipiert wurde das ganze vor weit über 14 Jahren...
  29. Ulrich T
    Wenn Dein Auto aber so einen Höllenlärm macht aus Windrauschen, Reifendröhnen und Motorbrummen hat die Soundanlage vielleicht gar keine Chance.
  30. holza
  31. Lichtspruch
    Keine Frage, das Interieur des C6 ist insgesamt gesehen stylischer als beim XM Serie Y4, dessen Armaturenbrett-Facelift im Vergleich zum Y3 als komplett misslungen gelten kann. Und über die genialen und hochwertigen Türverkleidungen brauchen wir nicht reden, die sind einfach nur geil.
  32. Ulrich T
    Windgeräusche sind bei C6en älter 5 Jahren die Norm? Welche Fachwerkstatt versteigt sich denn zu derartigen Aussagen? Auch nach zwölf Jahren herrscht da Ruhe. Falls nicht, ist das nicht dem Modell anzulasten, sondern der wartenden Werkstatt. Rollgeräusche? Ganz klar ein Reifenproblem. Da habe ich schon Schreckliches erlebt. Der C6 ist wie einige andere Modelle anderer Hersteller rechts sensibel, was Sägezahnbildung an der Hinterachse angeht. Nimmt man diese Reifen dann vielleicht noch auf die Vorderachse kann es klingen, als rolle dort ein 1940er Willys Jeep. Weniger anfällig sind nicht laufrichtungsgebundene Reifen. Grundsätzlich hört man im C6 bei Tempo 140 beinahe nichts außer leiser klassischer Musik aus der den Lautsprechern, sofern man mag. Bei den übrigen Punkten sind natürlich viele subjektive Eindrücke dabei. Das Interieur des C6 ist vielleicht nicht seine stärkste Seite. Im Verhältnis zum XM, zumindest dem Y3, aber qualitativ ein enormer Fortschritt. Überhaupt stellt nach meiner Wahrnehmung die Qualität des C6 alle Vorgängermodelle in den Schatten. Insbesondere der von mir wegen seines Designs immer noch über alles geschätzte CX hatte im Alter von 10 Jahren jeweils schon die Anmutung eines etwas verbrauchten Altautos, während mein zwölfjähriger C6 beinahe Neuwagenanmutung besitzt. Über die Fertigungsqualität der späten XM kann ich nichts sagen. Aber waren da nicht Federdomprobleme...? Aber davon abgesehen: Wäre Dein Problem nicht dadurch zu lösen, dass Du den ungeliebten C6 verkaufst und Dich nach einem wirklich guten XM mit V6 Benziner umsiehst? Das Angebot ist sicher klein, aber mit entsprechender Ausdauer sollte da doch noch etwas zu finden sein.
  33. Gernot
    Ich erinnere mich an meinen XM Fensterheber. Im elektronischen System gab es nur den ganzen Heber. Den müßte man bestellen und ziemlich teuer. Ich öffnete auf meinem Notebook die Microfiches, die man seinerzeit irgendwo herunterladen konnte. Da gibt es einen Reparatursatz. "Den haben wir da". Und für ein paar Euro. Ich will gar nicht wissen, wie viele original Teile es für PSA Autos noch gibt, von denen PSA nichts weiß. Gernot
  34. Ofi
    Hier ab 21:10 https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau---ganze-sendung,video-83594.html
  35. MatthiasM
  36. PuckX2
    1 Punkt
    Das denke Ich auch. Es ist schon auffällig, dass in Ländern mit Tempolimit insgesamt disziplinierter und rücksichtsvoller auf Autobahnen gefahren wird.Das Problem mit den extrem unterschiedlichen Geschwindigkeiten dürfte sich dadurch auch verringern,mal abgesehen von irgendwelchen "Geisteskranken" die es immer und überall geben wird und rasen,als seien sie auf einer Rennstrecke. Ich denke auch,dass es irgendwann in Deutschland ein Tempolimit geben wird, eine Maut wird es ja auch geben ....Dann ist die letzte "heilige Kuh" in Deutschland geschlachtet. Ade "Freie Fahrt für freie Bürger". Allerdings ist dies jetzt ein Thema zur Unzeit und als Mittel zum Klimaschutz finde Ich gibt es sehr viel größere Baustellen,die man angehen sollte, als ein Tempolimit,oder "komplett" den Diesel zu verbannen. Mir scheint, es wird jeden Tag eine ander "Sau" durchs Dorf gejagt und alle Leute regieren wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen und am Ende des Tages haben irgendwelche Scheiß Populisten wieder "Hochkonjunktur" und im Bereich Klimaschutz hat sich wieder nichts gravierendes getan. Es wäre schön, wenn mich mein Eindruck täuscht....
  37. ACCM xplan2
    Später Nachmittag des 1. Dezember 2018 in Ludwigslust. D Super triftt UAZ-469.
  38. Vulcan
    Im Sinkflug... ...die Schnauze frisch montiert. Kann sich also nur noch um Monate handeln... Neustes Problem: die Entlüftungsschraube für die Bremse vorne rechts ist abgebrochen. Muss den Rest nun gaaaanz vorsichtig ausbohren.
  39. Roger_Rabbit
    Ist nun etwas OT, aber : Früher gab es in jedem Vertragshändler einen altgedienten Lageristen. Erst Mikrofiche, da wurde Buchhaltung gemacht, händisch. Dann PC Lager Software, da sagte dann der PC in welchem Regal das liegt. Der Alte wusste, wo was liegt ( ohne PC ) . Der neue Mitarbeiter verlässt sich auf PC . Hat aber überhaupt keinen Plan. Bei Stromausfall ist der hilflos, der Alte latscht zum Regal. Feddich. Und ist ein Teil laut PC nicht verfügbar, ham mehr nicht, sagt der Alte : Nimm das, passt auch. Ich brauchte bei Oppel mal einen Gummipuffer, war nicht verfügbar... sagte der PC beim örtlichen Händler. Nach Bremen gedüst zu dem Alten Lageristen, ich das Teil auf den Tresen gelegt, er Absatz kehrt, war in 2 Min da. Sammt Teil. Wurde verbaut seit Kadett A bis Omega 3 . Leider sterben diese Leute aus, oder gehen in Rente. (glaube, das hatte ich in einem anderen Fred schonmal geschrieben ) . Und wenn dann, wie damals bei Ford, ein Teilelager komplett abfackelt, dann ist natürlich Holland in Not. Diese Teile werden nicht mehr nachgefertigt. Nicht für ein altes Brot + Butter Auto. Bei Menzedes Classik siehts etwas anders aus, je nach Nachfrage werden Teile nachgefertigt, für horrende Kohle. Wielange das noch läuft, k.Ah. Die Lagerkosten für die Werkzeuge sind ja immens, und die Aktionäre wollen ja Cash. Citroen bzw PSA steht in der Hinsicht verdammt schlecht da. Ich weiss nicht, wer da der Entscheidungsträger ist....aber diesen Idioten gehört ordentlich in den Allerwertesten getreten zu werden. Aber die E- Mobilität kommt ja ! F*CK U !!!
  40. FouR16 et BX
    Schimanski im CX, später auch im XM, das war cool! Götz George war auch Cit-Fan, Schweiger in irgendeinem Auto, das wäre für mich ein Grund diesen Wagen nicht zu kaufen bzw. zu verkaufen. Ich kann nicht mit Ihm, geht einfach nicht.
  41. badscooter
    Ja und was hat er jetzt vorbeugend instandgesetzt der Gralshüter Jens in Melle?
  42. Dorothea
    Ich sehe jeden Tag einen. Meinen! Dorothea
  43. CX Fahrer
    Dise Filmdiva sieht aus als hätte sie Mansons spezialkleber dringend nôtig.
  44. prestige
    Meine beiden C6 bekommen das, was Citroen vorschreibt: 5W30 und zwar von Total. Ich halte es seit 2009 so, daß ich alle 15 Tkm oder 1 mal jährlich das Öl wechseln lasse. So werde ich das weiter tun, keine Zusätze und kein Firlefanz. Grüße Stefan
  45. AndreasRS
    Steht bei einem Metallbetrieb in Wülfrath
  46. gastposter
    Kürzlich in einer Tiefgarage: ...wobei ich mehr auf die zuffenhausener Schöpfung gesehen habe.
  47. cit-rotti
    Hallo, ich werde meinen C6 dann nächste Woche abmelden - dann braucht er kein Öl - keinen Dieselkraftstoff - kein Eloys - Fehlermeldungen ? etc. Gruß Wolfgang
  48. Juergen_
    Klar doch, beheizt über die Batterie! LOL
  49. Wurzelsepp
    1 Punkt
    Entschuldigung, aber meine bisherigen Erfahrungen ( über Jahrzehnte) mit dieser Firma hindern mich automatisch daran, so etwas zu kaufen.
  50. MaxHeadroom
    Grüß Euch, Freunde! Nachdem ich bislang immer nur gefragt und gefragt habe, kann ich mich nun ENDLICH mal revanchieren, in dem ich von der Reinigung des Dieselpartikelfilters meines C 5 (I) Break berichten werde und damit vielleicht eine einfache und unkompliziertere Methode vorstelle, als ich sie durch Recherchen auch außerhalb unseres Forums bis jetzt kennen gelernt hatte. Der Anlaß zur Reinigung war, daß meine Frau und ich gestern es nur mit Mühe und Not nach Hause geschafft haben, weil der Filter nun "endlich" fast ganz zu war und der Motor immerwieder mit Verschlucken aus ging. Leider war es mir bis Heute weder möglich, herauszufinden, WELCHES Eloys ich für meinen C 5 brauche, noch wo, zum Teufel, ich das Zeug einfüllen muß...! Egal! Jetzt hab ich dank des gereinigten Filters wieder etwas Zeit gewonnen, hoffentlich DOCH irgendwann fündig zu werden. Nun aber zu meinem Bericht: In allen drei Anleitungen, die ich bis dato zur Verfügung habe hieß es, man muß den Katalysator zusammen mit dem Rußfilter ausbauen und dann erst beide voneinander trennen. Dabei wird in 2 der 3 Anleitungen gesagt, man brauche (solle) den Kat nicht auch reinigen. Wenn man aber den Kat und den Filter als Einheit ausbauen m-ö-c-h-t-e um sie dann zu trennen, gibt es aber ein Problem, das ich auf dem ersten Bild zeige: Rechts unten auf dem Photo seht ihr einen Querträger, der verhindert, daß man die (Überwurf-) Schelle, die den Kat mit dem motorseitigen Abgasrohr verbindet, öffnen kann. (Zumindest, wenn man "nur" über einen "haushaltüblichen" Werkzeugsatz verfügt.) Seltsamerweise wäre Platz genug, die Abgasreinigungseinheit werksseitig um 15 bis 20 cm nach hinten einzubauen, um dieses Problem erst gar nicht zu produzieren. Da haben die Konstrukteure einen Bock geschossen. Ärgerlich, aber jetzt auch egal. Ergo hab ich einfach ausprobiert, ob ich den Filter nicht durch Lösen der Verbindungen 1 bis 3 (a bis d) ausbauen kann. Dazu benötigt man aber einen Satz Maulschlüssel, einen Halbzoll-Nußkasten mit je einer langen und einer kurzen Verlängerung zwischen Nuß und Knarre, einen breiten Schlitzschraubendreher, eine Wasserpumpenzange und Furchtlosigkeit. Ach ja..., eine dritte und vielleicht vierte Hand sind auch von Vorteil. Ein Nachbar/Kumpel hilft, die letzte Voraussetzung zu erfüllen. Ein Bier oder zwei dazu macht das ganze noch angenehmer. Hmmm..., das Hochdruckgerät zum Durchspülen hätt' ich ja fast vergessen! Ein üblicher Wasserschlauch würde eventuell auch reichen, aber dann dauert das gründliche Reinigen sicher eine Stunde. Das Dürchsprühen sollte auf jeden Fall von beiden Seiten erfolgen, und gaaanz nah, auch wenn Ihr dann versaut seid... Ihr werdet schon sehen, warum. Glaubt mir einfach. In Folgenden beziehe ich mich auf die Nummerierung dieses ersten Photos. Hier seht ihr die Verschraubungen 1 und 2, die zu lösen sind (von der anderen Seite): Ich denke, es ist besser, die Verschraubung der seitlichen Leitung (1) als erstes zu öffnen, da auf dem nicht flexiblen Rohr eine gewisse Spannung liegt. Eben wegen dieser Spannung empfehle ich dringend, beim späteren Zusammenbau NACH der handfesten, lockeren Verschraubung von 2 und den vier 3ern die 1 als erstes wieder rrrichtig fest zu ziehen, denn sonst besteht die Gefahr, daß das Feingewinde verkantet und man mit dem Schlüssel das Ganze schief zusammenfügt. Klüger ist diese Vorgehensweise zweifellos. Kommen wir zum nächsten Bild: Hier seht Ihr den Flansch zwischen Katalysator und Filter (3a bis d). Die unteren beiden Verschraubungen, 3a und 3b, bestehen aus 6-Kant-Schrauben. Die oberen Verbindungen, 3c und 3d, bestehen aus Muttern, die auf Schraubbolzen gedreht werden. Das ist insoweit sinnvoll, als beim späteren Wiedereinbau der Filter oben ganz bequem eingehängt werden kann und unten dann die Schrauben problemlos eingefädelt werden können. Ein Lob an die Konstrukteure. Ein kleines Problem gibt es aber, und dazu ist die 3. und ggf. 4. Hand des Nachbarn/Kumpels von Nöten: Der Flansch, dessen Überwurfschelle, die ich vorher mit Hilfe der Wasserpumpenzange und des Schraubendrehers (zum Auseinanderzwingen) abwerfen konnte, steckt gut 5 cm ineinander. Wenn alle Verschraubungen gelöst sind braucht man wirklich Hilfe um den hinteren Teil des Auspuffs weiter nach hinten zu zwingen, um diese Überlappung der Verrohrung einmal auseinander zu schieben und später wieder zusammen setzen zu können. Ja, und das ist dann das Ding, das ausgebaut ist: Alle Photos bisher sind NICHT von mir, sondern sind Ausschnitte aus Photos einer Anleitung einer anderen Person. Ich bitte den Autor, dessen Name und Webadresse mir nicht (mehr) bekannt ist, um Verzeihung und um Verständnis. Ich denke aber, das geht wohl in Ordnung, weil ich ja schließlich mit der Verwendung der Bilder, bzw derer Ausschnitte, keine kommerziellen Interessen verfolge, sondern nur helfen möchte. Wenn ich nicht ganz irre, ist der Urheber sogar ein Mitglied dieses Forums. Ich empfehle im Übrigen den Filter guuut austropfen zu lassen und ihn sogar, am dünnen Ende gepackt, einige Minuten hin und her zu schleudern. Der Wiedereinbau ist dann ein gutes Stück weniger eklig. Und zu guter Letzt: Das bin ich nach getaner Arbeit (Photo von: die beste Freundin unserer Tochter, die mich SO einfach knuddelig fand und unbedingt dieses Photo machen wollte. )und Ihr seht, wir haben es mit Ruß zu tun. Daher empfehle ich jedem, der das macht, und kein Brillenträger ist, eine Schutzbrille zu tragen! Ruß ist auch einigermaßen klebrig... also... naja... ich muß zugeben ich hab es vergessen: eine Staubschutzmaske ist sicher nicht verkehrt. O.k., ich bin Raucher, meine Lunge ist eh' nicht mehr die Frischeste...! So! Ich hoffe, ich habe mit diesem Beitrag nützen können, denn im Prinzip ist diese Anleitung wohl nicht nur für den C 5 (I) hilfreich, wie ich in Netz festgestellt haben zu können glaube. Euer Max (Und, nocheinmal, seht mir bitte nach, daß es nicht meine Photos sind. Danke)
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