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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 12.02.2019 in allen Bereichen

  1. Julian  Meyer
    5 Punkte
    Hier handelt es sich um den Schriftsteller Thomas Gsella, dessen Schwester und Nichte durch einen rasenden schwarzen Audi umkamen. Hier ein FAZ-Artikel von ihm dazu: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/thomas-gsella-fuer-das-tempolimit-auf-deutschen-autobahnen-13823729.html Interessant finde ich auch den sozialen Aspekt. Es wird Zeit für ein Tempolimit.
  2. Tim Schröder
    4 Punkte
    Einigen hat er vielleicht mit seinen Reparaturanleitungen geholfen, mir ganz sicher beim XM. John Haynes ist am 9.2. verstorben. https://haynes.com/en-gb/john-harold-haynes-obe-obituary?fbclid=IwAR2TEm8Ovpu2cdbXJ5KUU3l96Yq1EEjR3_2gAs_6rBIgWaoSM-rZttTSTwY
  3. ACCM Elmar Stephan
    3 Punkte
    Das Kernargument ist doch, dass bei einem geringeren Geschwindigkeitsunterschied zwischen beiden Wagen auch die Unfallfolgen deutlich weniger schlimm gewesen wären. Dem schließe ich mich voll und ganz an. Was ist denn daran einseitig? Die Autobahn ist gemeinsamer Verkehrs- und Überlebensraum für schnelle und langsame, forsche und zurückhaltende, ängstliche und übermütige, erfahrene und überforderte Fahrer. Und: Jeder macht Fehler, ein Erfahrener und Besonnener genauso wie ein Gedankenloser und Aufbrausender. Davon kann sich keiner frei machen. In praktisch allen anderen Ländern der Welt schränkt der Gesetzgeber daher das Tempo auf Autobahnen ein, um die Schwachen zu schützen. Und da auch der Erfahrenste in einem Moment der Unachtsamkeit zum Schwächsten werden kann, ist das auch ein Schutz für ihn. Die Autobahn ist eben keine geschlossene Rennstrecke, wo sportlich durchtrainierte und geschulte Profis hochkonzentriert ihre Arbeit verrichten. Nur in Deutschland meint man, aus (wieder einmal) industriepoltischen Gründen auf öffentlichen Straßen das Recht auf Temporausch rechtfertigen zu müssen. Obwohl das Image eines Ferrari, Lamborghini, Aston Martin oder Jaguar aus dem temporegulierten Italien oder Großbritannien dem Image eines Porsche, Audi oder BMW in Nichts nachsteht...
  4. badscooter
    Nicht böse gemeint, aber meinst du, dass alle Interessenten innerhalb eines Tages hier herein schauen? Ich habs erst jetzt gelesen und habe ernsthaft überlegt mit meinem Kurzstrecken 136er mitzumachen. Ein eigener Thread würde vielleicht mehr Mitmacher ansprechen/erreichen. Ich finde dein Angebot klasse, aber erzwingen kann man nichts. Wenn du dann aber jetzt schon so ungeduldig bist, möchte ich gar nicht mehr wissen, wie es weitergegangen wäre.
  5. phantomas
    Ab 3:30 gehts los. Stirling Moss und Co am Steuer des CX
  6. TorstenX1
    Eine für mich neue Erklärung für Leute, die scheinbar ohne ersichtlichen Grund die mittlere oder linke Spur befahren...
  7. ACCM Martin Klinger
    Mein HDI240 ist gerade in der Werkstatt zwecks 240.000km- Kundendienst, d.h. mit ZR und allem. Ich hab einen halben Liter Altöl zum mitnehmen bestellt. Könnte interessant werden, denn ich hab den Intervall von 30.000km sogar um ca. 2.000km überzogen! Auch vorher hab ich mich strikt an die Werksvorgaben gehalten und keinerlei Bonbons wie LiquiMoly o.ä. verabreicht. Bin gespannt! Allerdings bräuchte ich von euch Infos, wo ich die Untersuchung machen lassen kann, und nach was genau untersucht werden soll. Gruß Martin
  8. NonesensE
    Versteh ich nicht, bei heutigen Neuwagen kannst du dir doch total individuell aus drei Vorschlägen deine lieblings-Tachoanimation auswählen...
  9. jozzo_
    Dass Du so alt bist war mir nicht bewußt
  10. CX Fahrer
    Diese Bedenken habe ich Auch immer wieder wenn so ein Vollprofi meint überholen zu wollen. All diese hier genannt Szenarien sind zwar nicht neu, Idioten gibt es schon immer, aber da der Verkehr immer dichter wird und das Denkvermögen nicht zunimmt fällt es immer mehr auf. Aber in naher Zukunft kommen ja die autonomfahrenden Autos, die überfahren dann nur noch autonome Roboter
  11. Highlander
    Moin! Ich habe auf dem Handy noch Fotos von der Ausbauphase gefunden. Man sieht den Kasten mit den Schwerlastauszügen, darauf zwei Aluprofile, an denen dann der Rahmen fürs ausziehbare Bett angebracht wurde.
  12. Gernot
    Sturheit ist keine Lösung im dichten Verkehr. Ich spiele schon mit. Vor mir auffahren, hinter mir auffahren, kein Problem. Ich bremse ein wenig, ich gebe etwas Gas. Blöd wird es immer , wenn einer genau da hin will, wo ich bin. Frei nach dem Motto, Hau´ ab, ich bin wichtig. Da wird der Gernot dann etwas grimmig und gemein, aber einen Unfall provoziere ich nicht. Gernot
  13. ACCM Elmar Stephan
    Einmal werden wir noch wach ...
  14. TorstenX1
    Ich habe in letzter Zeit gehäuft Probleme mit Leuten, die auf die Autobahn auffahren. Meist fahre ich um 120 km/h auf der rechten Spur. Dann erscheint jemand auf der Auffahrt, um die 90 - 100 Sachen langsam, beschleunigt nicht und verzögert nicht. Fährt aber unbeirrt, , manchmal sogar blinkend !!!, auf die AB auf. Dort bin aber ich. Wenn es mir nicht notwendig erscheint, weil der Beschleunigungsstreifen noch lang ist, verzögere ich normalerweise nicht und beschleunige auch nicht. Der Auffahrende hat ja jede Möglichkeit: Beschleunigen oder Verzögern, um sicher und ohne Gefährdung anderer auf den BAB-Fahrstreifen zu gelangen. Also gibt es da häufiger einen Konflikt: Der Auffahrende fährt mir genau vors Auto oder nötigt mich zum Bremsen oder Beschleunigen, oder drängt mich einfach ab. Sowas mag ein Versehen sein, aber da ich regelmäßig bei solchen Situationen mit Hupe oder Lichthupe gegrüßt werde, scheint es mir inzwischen so zu sein: Wer auf die AB auffährt, meint Vorfahrt zu haben. Wer jemanden vor sich sieht, der auf die BAB auffährt, hat sofort auf die linke Spur auszuweichen (egal, ob da jemand mit 100 Sachen mehr unterwegs ist...). Genau das machen hier zumindest inzwischen die allermeisten, und in aller Regel völlig grundlos, ich erlebe immer wieder wirklich gefährliche Situationen deswegen. Die Auffahrt Dannstadt Richtung Süden ist immer wieder nett. Der Beschleunigungsstreifen ist gleichzeitig ein Verzögerungsstreifen und um die 2 Km lang. Wenn ich auf dem Beschleunigungsstreifen bin , flüchten die im Rückspiegel sichtbaren Benutzer der rechten Spur meist frühzeitig auf die linke Spur und sorgen dort für Bremsungen der schnelleren Fahrer. Obwohl ich noch nicht mal den Blinker gesetzt habe, um aufzufahren, und noch 1,7 km lang beschleunigen kann, oder auch andere auf der rechten Spur vorbeilassen. Im Activa mache ich mir gelegentlich einen Spaß daraus. Ich beschleunige relativ zügig, der hinter mir weicht wie immer völlig hirnlos schon 500 m vor mir auf die linke Fahrbahn aus und behindert dort schnellere Wagen. Beim Auffahren bin ich dann genau neben ihn und halte einfach mal das Tempo. Ergebnis ist regelmäßig erst Ratlosigkeit, dann meist Verlangsamung und anschließend wildes Lichtgehupe. In der DDR galt: Fahrbahnwechsel bei Autobahnauffahrten verboten. Ich fand das wunderbar klar und entspannend. Wie seht ihr das ?
  15. GuenniTCT
    Ich mag ja ganz besonders die Autofahrer, die gerne am Anfang des Beschleunigungsstreifens direkt (ohne Blinker) auf die linke Spur durchfahren. Das sind die Momente, da wünsche ich mir wieder diese Zusatzausstattung made by Mr. Q: Rakete raus, zielen, feuern und Ruhe ist.
  16. holger s
    Chips jemand? Ich hab auch noch diese köstlichen Taralli hier. Und dazu einen guten San Giovese – wobei – ich seh grad … da kommen Autos von hinten. Au weia …
  17. MatthiasM
    1 Punkt
    Das ist wahrscheinlich richtig! Und das ist das Problem: Physik hast Du nach der Vierten abgegeben, oder? Es ist fast die Doppelte kinetische Energie! Wenn der auf den Aufgefahren wird 100km/h fahert, ist es sogar die siebenfache, abgesehen davon das 80km/h deutlich ueber der Geschwindigkeit liegt auf die Autos fuer den Offset-Crash optimiert werden. Der wird bei 64 km/h durchgefuert. Schau dir mal Versuche an bei dem die Geschwindigkeit nicht wesentlich hoeher ist.
  18. Steinkult
    Durch die Verkehrsdichte bleibe ich manchmal auch auf der rechten Seite, häufiger wechsel ich aber einen Kilometer vor einer mir bekannten Auffahrt auf die linke Spur und erhöhe moderat (20 km/h) das Tempo, falls nötige auch etwas mehr, vor allem wenn ich weiß, es werden viele auffahren. Tuckere ich gemütlich rechts, und jemand will drauf, gehe ich von einem Recht zur Auffahrt aus - auch wenn die Gesetzeslage eine andere ist (die ist falsch und obsolet, da nicht der enorm zugenommen Autobahnverkehr berücksichtigt wurde, es sollte also "Reißverschlussregeln" gelten, LKW-Fahrer handhaben das grundsätzlich so). Also verhalte ich mich falls ich rechts fahre nicht stur wie kr_c5f, oder mache Spielchen wie TorstenX1, nur um in dumme Gesichter zu schauen. Wenn ich merke, es ist ein flotter Fahrer, gebe ich ihm die Chance, durch Beschleunigung das Problem zu lösen, zittert aber eine unerfahrene Landpomeranze neben mir, beschleunige ich, und gebe ihr Platz zur sicheren Auffahrt.
  19. Wurzelsepp
    oder besser gleich an jeder Auffahrt ein Warndreieck ........... Früher, also als ich noch jünger und ..... war (80000 km/Jahr, meist auf AB), da hab ich in der Auffahrt schon auf die. für den jeweiligen Wagen und die bestehenden Strassenverhältnisse "passende"Geschwindigkeit beschleunigt. Also so schnell wie möglich. Ist nur dann doof, wenn plötzlich einer vor dir steht und sich nicht mehr großartig vorwärts bewegt oder wenn du links von dir dann 5 LKWs hast, die im Abstand von 5 m fahren. Da reicht dann auch die längste Beschleunigungsspur nicht aus, sebst wenn das Töfftöff mehr als genug PS hat. Im Normalfall stellt man sich aber auf die jeweilige Situation ein, gibt Gas und geht in eine Lücke welche groß genug ist, überholt den parallel fahrenden LKW/Langsamfahrer und schert dann ein oder man stoppt das beschleunigen und zieht eben hinter diesem oder jenem nach links. Sollte dazu die Beschleunigungsspur nicht ausreichen, dann bleibt man eben so lange rechts bis es reicht. Anhalten ist nur dann anzuraten, wenn plötzlich ein Brückenbauwerk auftaucht und für die Breite dieses keine Standspur mehr existiert. Alles schon erlebt. Auf der AB und als Hindernis für den auffahrenden Verkehr gesehen, geh ich je nach Situation eine Spur nach links.Warum auch nicht, denn ich bin in der umgekehrten Situation jedes mal dankbar, wenn ein anderer mitdenkt. Dazu sollte man natürlich den rückwärtigen und seitlichen Verkehr vorher schon im Auge haben. Wenn ich da ohne Probleme kurz Platz schaffen kann, dann bricht mir deswegen kein Zacken aus der Krone .
  20. holger s
    Dann bitte aber auch aussteigen und in angemessenem Abstand ein Warndreieck aufstellen (Warnweste nicht vergessen), damit die nachfolgenden Fahrer, die sich in oft kurvigen Auffahrten schon geistig ans Beschleunigen auf 130 vorbereiten, rechtzeitig gewarnt sind.
  21. EntenDaniel
    Auf den meisten Autobahnauffahrten schaff ich es sogar mit der Ente bis zum Ende des Bescheunigungsstreifen bis min.80km/h zu beschleunigen, so daß ich zwischen den LKWs einscheren kann. Wenn ich es warum auch immer nicht schaffen sollte (zur kurzer Beschleunigungsstreifen und oder bergauf), fahr ich aufm Standstreifen weiter. Meist kommt es dann aber oft vor, daß dann der LKW Stück hinter mir kurz das Gaspedal lupft, damit ich vor ihm einscheren kann. Was mir auch hilft (hab ich in der Fahrschule gelernt), so früh wie möglich den Verkehr auf der Autobahn beobachten und sich eine mögliche Lücke raussuchen. Ich gehör auch schon zu denen, die in der Fahrschule gelernt haben,daß man nicht über den Standstreifen weiter beschleunigen darf. Es wurde aber, wenn es die Situation erforderte/erlaubte, zumindest von meinem Fahrlehrer geduldet.
  22. FrankB
  23. CX Fahrer
    Vielleicht könnte man mit diesem Vorschlag dafür sorgen dass die Verkehrsdicht nicht mehr weiter zunimmt.
  24. ralfindu
    ich finde es immer witzig, wenn sich Leute aus Gründen des Fahrtkomforts einen Citroen XM/C5/C6 kaufen und diesen Komfort dann wiederum mit gummibedampften Aluwalzen vernichten womöglich noch Komfortkugeln um die 18" besser auszugleichen- habe noch ein paar geile 17" (oder waren es gar 18"?) im Keller liegen. Schön anzuschauen - und das war es dann auch schon.... gruß ralf
  25. FrankB
  26. elektromicha
    Dann nutze am besten die Zeit und warte nicht auf die OT-Geber, an denen wird wohl nicht liegen. Zum Messen der Ansteuerung der Einspritzventile reicht eine normale Prüflampe. Einfach einen Stecker am Einspritzventil abziehen, Lampe dran halten und Motor drehen lassen. Wenn der Motor anspringt nicht zu lange laufen lassen, da er dann ja nur auf 3 Töpfen läuft. Wenn dann nichts blinkt an der Lampe: - Kontrollieren, ob das Zündungssignal am Einspritzsteuergerät ankommt. Hierfür nur eine Prüflampe mit Dioden oder ein analoges Messgerät (oder Oszi) verwenden, da ein 100 Ohm Widerstand längs im Steuergerät verbaut ist. Mit einer klassischen Lampe bleibt da nicht mehr viel vom Signal übrig. Messen dafür an der LJetronic Pin 1 oder Pin 5 vom Benzinpumpenrelais. (oder wenn die Benzinpumpe angesteuert wird, drauf vertrauen das das passt und diesen Punkt überspringen. Da ist ja eine direkte Verbindung zwischen Benzinpumpenrelais und Ljetronic) - Kontrollieren, ob an der LJetronic überhaupt Spannung anliegt, wenn die Zündung eingeschaltet ist (Pin 10 und 29). Hierfür kann man einfach die LJetronic abklemmen, Zündung einschalten und zwischen den Pins 10/29 und 16/17 messen, oder eine Prüflampe dran halten.
  27. silvester31
    Erstens das - was man aber durchaus wahrnehmen würde, da man ja mit rel. verhaltener Geschwindigkeit darauf zufahren würde und Zweitens, wie hoch die Wahrscheinlichkeit wäre, daß sich im Umkreis von 5 km überhaupt jemand von irgendeiner zuständigen Ordnungsbehörde befindet. Geschweige denn, daß die einen (auf dem Standstreifen ???) anhalten würden. Wenn die Polizeidichte auf der AB annährend ausreichend wäre, würden alleine auf den 70 km, die ich regelmäßig fahre, JEDEN Tag min. 20 LKW und 100 PKW Fahrer wegen Handybenutzung aus dem Verkehr gezogen. Eher ein Zigfaches.....
  28. badscooter
    "Es ist zwar rücksichtsvoll, einem Auffahrenden auf der Autobahn das Auffahren zu erleichtern, doch der fließende Verkehr auf der Autobahn hat Vorfahrt! Daher ist es ratsam, frühzeitig beim Auffahren, den rückwärtigen Verkehr der Autobahn zu beobachten, sich selbst eine Lücke zu suchen und das eigene Tempo entsprechend anzupassen. Dies fällt Ihnen deutlich leichter, wenn der fließende Verkehr sein Tempo beibehält und nicht versucht, sich an Sie anzupassen." >> https://www.wirkaufendeinauto.at/magazin/mythen-des-strassenverkehrs/ Den letzten Satz finde ich besonders wichtig! Der Aufffahrende muss mit einer gewissen Geschwindigkeit rechnen können, wenn jetzt der auf der rechten Spur Fahrende beschleunigt (um noch vorbei zu kommen), oder abbbremst (um ein Auffahren zu ermöglich), funktioniert das nicht mehr. Und auch, was im Wiki-Artikel steht ist wichtig zu wissen: "...darf auf dem Beschleunigungsstreifen an einem auf derselben Fahrbahn in der gleichen Richtung fahrenden Fahrzeug vorbeigefahren werden."
  29. Ronald
    Weil Piraten 1793 das Urmeter und Urkilogramm auf dem Weg nach Amerika gestohlen haben, als die Amis vom metrischen System überzeugt werden sollten. Ronald
  30. Manson
    Eigentlich ...da ist es wieder, das schöne Wort ....eigentlich braucht man sich nicht wundern das alle Hersteller nur noch den gleichen Einheitsbrei bauen . Die Manager wechseln durch die Konzerne wie andere Leute ihre Unterhosen wechseln. Wenn das schon in den Vorstandsräumen die Regel ist wird es in den Planungs- und Konstruktionsabteilungen nicht anders sein. Die Teile aus denen so ein Auto zusammengeschustert wird kommt eh schon zu 99% aus externen Fertigungen die wiederum vermutlich auch alle Hersteller beliefern. Die Markenbindung, Originalität und Individualität bleibt auf der Strecke. Automobilclubs wie dieser hier sind eigentlich Obsolet denn man kann ja prinzipiell kaufen und fahren was man will denn unter der Verpackung ist eh das gleiche und die Verpackung unterscheidet sich nur Marginal. Nicht einmal das Firmenlogo kann noch als Alleinstellungsmerkmal herhalten denn das wird ja auch schon seit Jahren im Zuge von Joint Ventures auf X-beliebige Kisten der "Konkurrenz" gepappt und unter die Leute gebracht. Vorbei die Zeiten wo man schon aus großer Entfernung erkannt hat um welches Auto von welchem Hersteller es sich handelt. Als bekennender Individualist muss ich sagen das ich bedauere nicht 10 oder 20 Jahre früher geboren worden zu sein und ich bin heilfroh das es nicht 30 Jahre später war!
  31. JK_aus_DU
    Hauptsache es kracht gesetzeskonform
  32. schwinge
    Ja, selbiges passiert mir auch häufig. Allerdings habe ich noch nicht den Eindruck gewonnen, es wäre in den letzten Jahren schlimmer geworden. Manche scheinen überzeugt zu sein, daß man Platz machen muss. Mach ich auch, wenn es sinnvoll und gefahrlos machbar ist. Also wenn ein LKW oder mehrere PKW hintereinander auffahren möchten, dann geh ich auch schon mal etwas vom Gas oder wechsele frühzeitig auf die Mittelspur. Einzelne PKW oder Transporter kriegen das Einfädeln meist gebacken. Allerdings nicht immer. Die ziehen dann einfach raus, oder hupen einen an. Tja... Letztens fuhr ein Gelängewagen mit schwerem Hänger von einem Parkplatz auf. Ich war ebenfalls mit 100km/h Hänger unterwegs und bin schon frühzeitig vom Gas, damit er vor mir einfädeln kann. Traute sich dennoch nicht recht, ich musste es ihm erst mit Lichthupe verständlich machen. Fädelte sich dann nach Benutzung von 50m Standspur vor mir ein. Ein andermal ein VW-Transporter: Es war viel los auf der Autobahn, also blieb ich auf meiner Spur. Er beschleunigte auf der Standspur wahrscheinlich wie immer, was dazu führte, daß ich neben ihm war und er nicht auffahren konnte. Den Fehler hat er wohl zu spät bemerkt. Und es hat ihm nicht gefallen, er regte sich auf, hupte, ... Dann gibts die Experten, die das Gaspedal nicht finden (oder mit einer hilflos untermotorisierten Schüssel unterwegs sind), und dann einfach auf die Autobahn ziehen. Wohl nach dem Motto "ich hab doch geblinkt!". Bei mir ist die Autobahnauffahrt 7min von daheim entfernt. Der Turbodiesel ist dann noch recht kalt, unnötige Beschleunigung mute ich ihm da nicht zu. Also gewöhnte ich mir schon vor langer Zeit an, beim Auffahren bereits auf dem Zubringer zu schauen welcher Verkehr mich erwartet und Lücken auszuloten. Das Einfädeln wird dann meist zum Kinderspiel. Wenn man sich erst auf dem Beschleunigungsstreifen darum kümmert, ist man bei heutiger Verkehrsdichte nicht gut bedient. Wenn man das Geschehen so beobachtet: Viele sind auf der Autobahn unterwegs, die gefährliche Manöver fahren. Grundlos einem Auffahrenden Platz machen, vor allem bei viel Verkehr, halte ich für gefährlich. Nicht umsonst gibt es mittlerweile häufig durchgezogene Linien an Auffahrten. Auch mag ich das meist generelle Blinker-an-sobald-man-auf-den-Beschleunigungsstreifen-fährt überhaupt nicht leiden. Wenn jemand auf der Beschleunigungsspur fährt, weiß ja jeder, was als nächstes kommt, oder? Ich blinke sowohl beim Auffahren als auch beim Spurwechsel erst dann, wenn auch ein Spurwechsel vollzogen werden kann - sprich, kein Schnellerer hinter mir auf der nächsten Spur ist und neben mir ebenfalls frei ist. Ich hab schon oft gezittert, wenn ich solche Leute passiert habe, ob sie nicht einfach auf meine Spur wechseln.
  33. DrCaligari
    Im linken Fach sitzt beim V6 240 Hdi die Starterbatterie.
  34. TurboC.T.
    Schon mitbekommen, dass in den Fahrschulen das Gegenteil gelehrt wird? Es ist nur der Beschleunigungsstreifen zum Auffahren auf die Autobahn zu benutzen. Auf keinen Fall den Standstreifen befahren zum Auffädeln, sondern lieber anhalten am Ende des Beschleunigungsstreifens... Das ist natürlich realitätsfern, da das Beschleunigen aus dem Stand zum Einfädeln beim heutigen Verkehrsaufkommen (LKWs!) um einiges gefährlicher ist als ein paar Meter Standstreifen zu nutzen... Aber ich glaube, in dieser Verunsicherung liegt die Problematik zum Teil begründet.
  35. JK_aus_DU
    Aber da ist doch diese furchtbare durchgezogene Linie....
  36. CX Fahrer
    Hast du das den Amerikanrn Auch schon erzählt
  37. schini
    Falls jemand Ersatz suchen sollte.... Diese passen super https://www.ebay.de/itm/271810059098
  38. TorstenX1
    Die Leitungen sollten genormt sein. Hier ist eine durch das DIN verbebene Nummer und der dazugehörige Text maßgeblich, in F mag es andere Systeme geben, die Äquivalenzen zum DIN haben. Normalerweise wird Leitungsmaterial entsprechend hergestellt und vertrieben, so daß ich hier keinerlei Probleme sehe - sofern derjenige, der das Zeug verbaut, sich an die Vorgaben hält.
  39. Vincent2
    1 Punkt
    Oh Gott, bei dem stilistischen Feingefühl hätten sie ihn auch zum Mähdrescher umbauen können... Sorry, ich wollte keine Gefühle verletzen!
  40. radel56
    in Harrogate 2012 4 Erwachsene in einer Ente aus Frankreich
  41. radel56
    Unser Gespann für 100 ans de Citroen
  42. CX Fahrer
    1 Sensor = junger CX 2 Sensoren gleich älterer CX, das hat nichts mit Turbo zu tun. Bei denen mit 2 Sensoren ist einer für den Drehzahlmesser und einer für die VEZ. Kein Sensor = keine Zündung. Keine Zündung = läuft Auch nicht mit Startpilot. Hier läuft er aber mit Startpilot. Diese tollen Sensoren reagieren teilweise extrem auf Temperatur aber ich bezweifle dass ein paar Sekunden ausreichen den Bereich so warm zu bekommen dass der Sensor reagieren würde. Was llerdings richtig ist die Sensoren sollten leicht rausgehen sonst stimmt etwas nicht. UND man kann die Sensoren untereinander tauschen.
  43. MatthiasM
    1 Punkt
    Das Du zwei Sekunden schneller ankommst? Und ich auf einen uberholenden LKW runterbremse um anschliessend mit 90 auf die linke Spur zu fahren? Das ist das paradoxe bei den Schnellfahrern, sie fahren ja immer nur "bei freier Strecke" "mal" schnell, trotzdem werden sie immer wieder von anderen behindert. Und ja, ich bin auch manchmal genervt wenn ich das Gas wegnehmen oder gar bremsen muss, weil sich ein "Gemuetlichfahrer" vor mich setzt. Mit einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung treten diese Probleme aber in viel geringerem Umfang auf, weil mehr Platz ist.
  44. Memphisto
    Kauft man deutsche Autos nicht wegen der günstigen Ersatzteile und niedrigen Reparaturkosten?
  45. arconell
    Windgeräusche schon ab 75 km/h, vor allem auf der Fahrerseite. Ursache. Rahmenlose Scheiben uns das Alter, sagt der Freundliche. Und der muss es wissen, fährt er doch selber einen 2006er C6 2.7 HDI und einen 2011er C5 Tourer mit 3.0 HDI 240. Ein Stückchen Isolierband löst dieses Problem, bei mir schon seit 8 Jahren, das gleiche Stückchen. laute Lüftung, es rauscht wie im Blätterwald ... . Auch ein Wechsel des Pollenfilters hilft nur minimal. Muss nicht sein, in der stand “Auto” hört man das Gebläse kaum. Reinigen lassen. Das Popometer meldet keinerlei "Schwebegefühl" - wie gesagt: Referenz ist XM. De C6 federt wesentlich komfortabler als de XM. Also: erstmals Fahrwerkshöhe neu justieren lassen!! Und der richtigen Reifendruck 2,4 Bar v. u. h. keine DIRAVI. Tatsächlich, auch ich vermisse DIRAVI, lässt sich leider nicht ändern. Karosseriewanken (!), wenn man bei ca. 40 km/h und unebener Fahrbahn in eine Kurve fährt, typischerweise beim Abbiegen an Ampelkreuzungen mit Teerverwerfungen und Spurrillen. Wie erwähnt, du brauchst unbedingt eine neue Fahrwerkshöheneinstellung!! Sollte bei jeder Wartung kontrolliert werden. Automatikgetriebe schaltet selbst nach zwei (teuren) Ölwechseln sowie einem Softwarereset der Fahreradaption nicht immer ruckfrei bzw. so, wie ich es von einem Auto dieser Preisklasse erwarte. Ölwechsel oder Getriebespülung? Getriebespülung ist das einzige das wirklich funktioniert, Ölwechsel ist nur zum Teil möglich, da bekommt man nur !/3 der Ölinhalt raus… Darüber hinaus: wenn der Motor nicht richtig läuft, schaltet das Getriebe auch nicht einwandfrei, weil das ganze Zusammenspiel über Motorkennfelder, wie Drehmoment, Drehzahl, Gaspedalstand, u.v.m. läuft. schlechte Abroll-Geräuschdämmung: leider muss ich mir stets mitanhören, wie der Fahrbahnbelag beschaffen ist, über den ich gerade "schwebe". Reifendruck, Höheneinstellung, Gummibuchsen im Radaufhängung, Vermessung machen lassen. Immer leichte Vibrationen am Lenkrad und Gaspedal, egal ob Motor kalt oder warm ist, und das bei einem V6 mit drei Litern Hubraum! Beim 2009er C3 Piccasso HDI 110 FAP (4 Zylinder, 1,6 Liter) meiner Frau vibriert nix. Räder wuchten lassen, Spur, also: Vermessung! leerer Beifahrersitz wackelt, vibriert und quietscht! ?? unbequeme Sitze, vor allem auf Langstrecke. Kein Vergleich zum göttlichen Gestühl eines XM, auf dem ich sogar besser saß als auf dem heimischen Sofa. ?? Poltergeräusch an der Vorderachse, erinnert irgendwie an XM und Xantia. Radaufhängung mal kontrollieren lassen? Hinterer Turbolader wird bei Last und niedriger Drehzahl im 6. Gang hörbar laut, hört sich an wie "Zahnradsingen" eines ausgeleierten Getriebes. Mein Freundlicher sagt: Komfortgeräusch ohne technische Relevanz. Dein Motor ist total verdreckt. Auch die Turbo’s. Daher dieses Geräusch. Empfehlung: Ab sofort nur noch Premium Diesel tanken, alles was du einfach erreichen kannst (Lufteinlass, Luftverteiler) abmontieren und reinigen. Neues Luftfilter, LMM’s reinigen. Wasserstoffbehandlung empfehlenswert, sofortiges Ölwechsel machen lassen, und nur mit Total Info ECS. im Vergleich zu XM und Xantia unausgewogene Federung, nicht weich, aber auch nicht hart, nicht Fisch, nicht Fleisch, macht keinen Spaß und süchtig schon gar nicht.. Wie schon oben erwähnt… Langgezogene Autobahnkurven bei hohen Geschwindigkeiten, eine Paradedisziplin jedes XM, gelingen mit dem C6 zwar auch, aber deutlich angestrengter. Zwei Tonnen Leergewicht fordern eben ihren Tribut. Außerdem gibt mir der C6 keinerlei Rückmeldung am Popometer, wenn er im Grenzbereich angekommen ist. Dito keine Hochdruckbremse = dürftige Bremsleistung = Bremsen erfordert ungewohnt hohen Pedaldruck; wenn ich vom C6 direkt in meinen Uralt-X1 mit Hochdruckbremse umsteige, lege ich beim ersten Stopp (fast) immer eine Vollbremsung hin. Umgekehrt muss ich aufpassen, dass ich auf den ersten Metern mit dem C6 keinen Auffahrunfall baue. Gewöhnungsbedürftig.. Head-Up-Anzeige vibriert vertikal bei bestimmten Drehzahlen. Wenn dein Motor heftig vibriert…, s. oben. Untere Dichtungen der Türen verschmutzen schnell und lassen sich nur umständlich reinigen. ?? stellenweise falsche und unspezifische Bedienungsanleitung, wichtige Angaben fehlen, vor allem zum C6 mit 3.0 HDI-Motor. Kannst du einfach im Internet runterladen. inakzeptable Ersatzteilversorgung, was Verfügbarkeit, Lieferzeiten, Preise und Qualität betrifft. Beispiel: ein komplett neuer C6-Vordersitz mit Sitzgestell und Bezügen kostet - haltet Euch fest! - um die 14 000 EUR, immerhin mit MwSt. Außerdem stehen im elektronischen ETK von PSA etliche C6-Teile schon auf NFP, sind also nicht mehr lieferbar, obwohl sie es streng genommen bis 2022 sein müßten. Versuch’s mal mit einem 8 Jahre alte Audi, noch viel schlimmer… Dem aus zweitklassigen Platikmaterialien zusammengezimmerten Armaturenbrett fehlt jegliche Oberklassenanmutung. Das wusste ich zwar schon vor dem Kauf, aber es stört mich immer mehr. ?? Fehlkonstruktion bei der Entlüftung des LDS-Behälters: komplettes Eindrücken der Federzylinder auf der Hebebühne führt unweigerlich zur Explosion des LDS-Behälters, falls nicht vorher der Einfülldeckel abgeschraubt wurde. Was für ein Mist! Werkstatthandbücher sind da um gelesen zu worden. Auf der Bühne muss Verschlussdeckel abschrauben, dann passiert nichts… Kompletter Kugelwechsel nur mit spezieller PSA DIAGbox-Hard- und Software möglich, zudem komplizierte Entlüftungsprozedur. Warum Kugelwechsel?? Meistens sind die Kugel völlig in Ordnung, nur Fahrwerkshöhe nicht richtig, ausgeleierte Gummibuchsen, Vermessung niemals gemacht worden, Reifendruck viel zu niedrig oder zu hoch… und, und,… Man muss es alles nur wissen, und richtig machen (lassen). Gruss, Robert www.c6-friends.nl
  46. 5imon.
    Nächste Woche ist es so weit: der Tag, an dem ich meinen C6 nach mehrstündiger Zugfahrt in Fribourg abholen konnte, jährt sich zum sechsten Mal. Rein zufällig habe ich mit ihm inzwischen auch eine sechsstellige Kilometerzahl zurückgelegt: gekauft mit gut 79'000 km, stehen jetzt bald 180'000 im Display. Eine gute Gelegenheit für einen Rückblick und für die Frage, ob sich meine damalige Auswahl inzwischen wirklich als Sechser im Lotto herausstellen konnte. Beim Blick zurück kann ich mich immer noch an die Freude erinnern, die der C6 schon von Beginn der Probefahrt bei mir bewirkt hatte, und die in mir bald das Signal "Zuschlagen!" auslöste – zumal die seltene Kombination Suroît / Alezan / Benziner wohl kaum so schnell ein zweites Mal aufzutauchen versprach. Unter diesen Umständen waren natürlich die zwei Wochen Wartezeit, bis ich den Wagen endlich abholen konnte, eine Ewigkeit. Ewig war auch die Zeit, die ich mir mit dem C6 geben wollte; zumindest für meine Verhältnisse. Zuvor hatte ich immer ältere Autos gefahren – so zwischen elf und zwanzig Jahren beim Kauf – und diese dann nach spätestens drei bis fünf Jahren wieder gewechselt. Beim C6, der gerade mal die vier Jahre überschritten hatte, wollte ich es mindestens auf sieben bringen. Dazu bin ich ja nun auf gutem Wege. Wenn nicht etwas unvorhergesehenes wie ein Unfall oder ein grösserer Schaden auftritt, sollte das restliche Jahr eigentlich spielend zu schaffen sein. Und da ich noch immer keinen blassen Schimmer habe, was denn nun dereinst mal einen C6 ersetzen könnte, dürfen es gerne noch mehr werden. Natürlich muss dafür auch etwas getan werden. Mein Nutzungsprofil ist sicher günstig für ein langes Zusammenleben. Nachdem ich einen Grossteil meines Arbeitswegs auf Zug und Fahrrad umgestellt habe, ist die Kilometerleistung recht überschaubar geworden. Dennoch bewege ich den Wagen im Schnitt ein- bis zweimal pro Woche, muss also keine Standschäden befürchten. Und ein Fahrprofil mit viel Schweizer Autobahn ist ja auch ziemlich materialschonend. Zur weiteren Vorbeugung kommt demnächst auch der Zahnriemen neu, und eine Getriebespülung überlege ich mir auch. Wie steht es nun mit Ärger und Reparaturen? Natürlich, gratis waren die sechs Jahre nicht. Den Totalausfall des RT4 nach nur zwei Monaten in meinem Besitz konnte ich zum Glück mit einem günstigen Gebrauchtgerät abfedern. Teile der Vorderradaufhängungen mussten auch schon gemacht werden, und es kommt wohl bald noch mehr davon. Ansonsten aber kann ich mich nicht beklagen. Klar, beim Benziner gibt's keine komischen Wasserrohre, das Motorschadenrisiko ist klein und das am Getriebe zerrende Drehmoment moderat. Und grundsätzlich scheint mir der C6 sehr robust gemacht zu sein, gerade auch innen. Ein Wermutstropfen auf der Kostenseite ist natürlich der Durst des Benziners. Dies war mir zum Glück beim Kauf schon bewusst, und dank meiner eher ruhigen Fahrweise (langjähriger Durchschnittsverbrauch um die 10.5 Liter) und mässiger Kilometerleistung bleibt alles im Rahmen. Und das schönste ist: der Wagen entschädigt ja für alles – oder sogar mehr als das. Wie entspannt man immer wieder aussteigt, ist einfach unbezahlbar. Durch die nicht allzu häufige Nutzung freue ich mich eigentlich jedes Mal, wenn ich eine Fahrt unternehmen kann, besonders wenn es mal etwas weiter weg geht. Die bequemen Sessel, die Ruhe und bei Bedarf die Musik, der Blick, der über die schönen Türfächer und das futuristische Armaturenbrett schweift (und dabei die Mittelkonsole grosszügig übersieht), alles lässt mich hoffen, dass ich noch möglichst lange nicht vor der Wahl eines Ersatzes stehe. Es wäre auch schade, zumal ich im letzten Jahr nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Parkschäden nicht nur diese, sondern auch gleich noch einige andere Kratzer nachlackieren liess und der C6 nun fast schöner aussieht als 2013. Damit das nicht nur aussen der Fall ist, wird auch der Innenraum bald einmal noch gründlich aufgefrischt, und vielleicht nehme ich doch einmal noch die Aufgabe in Angriff, mich mit Mirascripts und einem USB-Anschluss zu beschäftigen. Lust darauf hätte ich gerade.
  47. Caws12
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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