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Inhalte mit guter Reputation für 17.03.2019 in allen Bereichen

  1. Robustfetischist
    Ist der Motor kalt, gib ihm sechseinhalb! Fahrschule "früher" war ja zb auch noch mit ein bisschen mehr technischer Bildung verbunden, Rad wechseln, Öl prüfen usw, viele Autos mussten noch mit Choke oder Standgaserhöhung gestartet werden, waren kalt etwas unwillig, das ist ja heutzutage einfach nicht mehr bemerkbar. Selbst mein 2002er C5 HDI springt bei minus 15 Grad klaglos an, läuft sofort rund und lässt sich nicht anmerken wie kalt er ist... Meine Frau hat vor knapp 6 Jahren erst Führerschein gemacht, in nem 1er BMW mit Piepser vorne und hinten, Rückfahrkamera, Regensensor, Lichtautomatik, Spurassistent und allem Pipapo. Die war vollkommen überfordert als sie das erste Mal im Saxo saß - was man da alles selber machen muss! Das erste halbe Jahr ist sie nicht alleine gefahren weil sie sich das nicht zugetraut hat, im BMW musste man ja nur fahren, nicht bedienen. Woher sollte sie wissen dass man ein Auto warmfahren muss, einen Turbo niemals heiß abstellt, an der Ampel nicht minutenlang auf der Kupplung steht? Den ganzen Kram hab ich ihr dann nach und nach beigebracht. Ausserdem ist es doch scheißegal wenn so ein 2-3 Jahre alter Bomber hochgeht, Mobilitätsgarantie und fertig, entweder kommt ein neuer Motor rein oder man lässt sich gleich das neue Modell finanzieren. Wo das Geld für sowas herkommt? Möglichst viel arbeiten, am besten keine Kinder und wenn, dann mit 6 Monaten ab in die Krippe damit beide wieder Vollzeit arbeiten können um den Nachbarn zu zeigen dass man in der Einfahrt vom finanzierten Haus ein dickes finanziertes Auto stehen hat... Ist jetzt n bisschen polemisch und vereinfacht, ich weiß. Gibt natürlich auch viele Menschen die sich Gedanken über ihr Konsumverhalten und ihre Lebensqualität machen. Gruß Jole
  2. unefilleenxm
    4 Punkte
    So, heute darf auch mal unser kleinster Citroen besondere Aufmerksamkeit erhalten. Ende Oktober 2011 mit gut 28.000km aus erster Hand gekauft hat er nun stolze 228.894 km gelaufen. So lange hatten wir noch nie ein Auto. Als Ersatz für einen Honda Accord CL3 war die Umstellung natürlich groß, aber entschädigt wurden wir mit winzigen Unterhaltskosten, und inzwischen immer wieder erstaunten / belustigten Blicken von Passanten bzw. Überholern auf der Autobahn. Wie kann man in so einem Wägelchen nur 200.000km runterreissen, hat sich so mancher junger Mitfahrer wohl schon gefragt? Gut unsereins fuhr damals mit den Eltern auch nonstop zu viert im Golf1 für 3 Wochen nach Jugoslawien oder im R16 ans Mittelmeer. Natürlich hat er mal Probleme gehabt: Kopfdichtung durch (mit 56.000km :0), Schwingarmlager mit Spiel, Benzinpumpe, Lichtmaschine, Temperaturgeber, Domlager. Alles in allem aber nur 2 Liegenbleiber. Werkstatt-, Teile-, und Reifenkosten wirklich günstig, vieles kann man eh selber machen. Leider hat er seit einem selbst verschuldeten Unfall ein Paar Dellen mehr und einen rosa Kotflügel. Erstaunlicherweise aber so gut wie kein Rost. V.a. die neuralgischen AX stellen vorne sind Jungfräulich trotz erbarmungslosem Winterbetrieb im Schwarzwald. Alles in allem einer der besten Autokäufe überhaupt. Deshalb geht er auch nicht weg sondern wird erstmal eingemottet. Die Kinder wollen demnächst mit dem Führerschein anfangen... Warum baut Citroen keine solchen Autos mehr? Heute:
  3. silver696
    Hallo, sind zurück aus Rostock und haben mir langfristige Arbeit mitgebracht. Reifen sind absolut uralt, der Vorbesitzer soll noch neuere haben mit oder ohne Felgen. Möglicherweise komme ich da noch ran. Zierleisten besonders unschön, das Klar-Plastik löst sich auf und die Folie sieht wie immer aus. Nicht dramatisch aber unschön Beule, Delle Kotflügel vorn rechts. Stoßfänger Ecke rechts unten eingerissen Nebelscheinwerfer ein wenig eingedrückt. Schweller auf beiden Seiten rostig Wagenheberaufnamen verbogen. Der sich in der Tür spiegelt bin ich . Dort am Schweller sieht man LHM dort könnte die undichte Stelle sein, morgen wird von unten geschaut. Schleifspur und kleiner Knick hinten links. Ansonsten schöne Sachen: Der Lack ist in gutem Zustand, die Türen haben keinen Rost die Heckklappe nur minimal am Schloss, Motor läuft gut 2.1 TD, Die Innenausstattung, Leder sieht noch Top aus, keine Sitzheizung aber elektrische Sitze und Spiegel funktioniert scheinbar alles, zweite Heckscheibe ohne Beschädigung, E-Fensterheber funktionieren, Elektronische Klartextanzeige hat zwei drei Pixelfehler. Fernbedienung Zentralverriegelung funktioniert nicht, wie stellt man fest ob es an der Sender- oder Empfängerseite liegt? Morgen schau ich noch mal. Bis 2013 ( km 212000) bei Citroen gewartet, 2015, 2016 ( km 243000 ) freie Werkstadt jetzt hat er 255211 gelaufen. Da keine Zettel im Motorraum sind, wie bekomme ich raus was bisher wann gemacht wurde, Zahnriemen muss ja schon mal gemacht worden sein. Viele Grüße Thomas
  4. unefilleenxm
  5. Karl Hunsche
    3 Punkte
    Da wankt gar nichts. Die Leute kaufen weiter BMW. Sie wollen die teuersten Handys von Apple oder Samsung oder Google Pixel und sind froh das sie Arbeit haben und ducken sich vorm Chef. was wankt denn ? Das einzige was wankt ist vielleicht ein durch eine manipulierte Wahlen von putins Gnaden an die Macht manipulierter amerikanischer Präsident. Und die Alternative zum Kapitalismus müsste erst noch erfunden werden. Denn die Sklavenhalter Gesellschaft eines rot lackierten Faschismus den marxisten verträumt Kommunismus nannten möchte wohl kaum jemand, außer vielleicht irgendwelche alten Seilschaften der SED. die Menge an täglich mehr verkauftem Elektroschrott steigt stetig. Die vermeintlichen Innovationen dienen nur der ausrangierung solider und bewährter alter Technik. In diesem Sinne ist auch der Ruf nach Elektroautos zu verstehen. Es geht allein darum wieder Argumente zu haben die alten Sachen auszurangieren. Und sie gegen billige unreparierbare neue Dinge auszutauschen die dann alsbald gegen wieder andere noch bessere Dinge ausrangiert werden müssen. das alles sind künstlich geschaffene Märkte um den Kapitalismus am laufen zu halten. Es ist eine Art krieg. Ein konsumkrieg. gestern noch 3D Fernseher. Morgen 4K Fernseher. Erst Diesel für Pendler. Gestern Benziner. Heute Elektro und morgen Wasserstoff Brennstoffzellen Autos. Das eine raus. Das andere rein. alles dient dem Kapitalismus. Wo siehst du den denn Wanken ?? auf den Autobahnen fahren soviele LKWs mit waren wie noch nie. Auto an Auto in langen Ketten. Oft bewegen die sich gar nicht mehr und verstopfen nur die rechte Bahn. Da könnten sie auch auf Zügen durch die Lande rollen. die Leute bemühen sich auch gar nicht mehr irgendeinen Müll in die Mülltonne zu werfen. Warum auch. Fenster auf. Müll raus. die Welt eine einzige große Tonne.
  6. GuenniTCT
    Ich frage mich an der Stelle immer, wo das ganze Geld dafür herkommt. Zumal bei neuen Fahrzeugen die Kosten (Inspektionen, Reparaturen, Wertverlust, Vollkasko-Versicherung) nicht ganz unerheblich sind.
  7. Tim Schröder
    Wie man sieht, steht hinter der Überschrift ein Ausrufezeichen, kein Fragezeichen. Ich will hier mal kurz () meine Erfahrungen mit der galvanischen Entrostung von Eisenteilen kundtun. Chemikern erzähle ich nichts neues, lesen kann man dazu auch einiges im www aber ich habe das selbst mal ausprobiert. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Und wenn nicht ist auch egal. Ich habe gerade etwas Zeit zu verplempern. Ich habe es beruflich häufig mir stark korrodierten Eisenteilen (z.B. Bremssätteln, Zylinderrohren etc.) zu tun. Lange Zeit bin ich dem Problem mit der Flex (Drahtbürstenaufsätze), Nadelentroster, Strahlkabine, also mechanisch zu Leibe gerückt. All diese Methoden funktionieren aber sie haben doch Nachteile. Z.B. Zeit. Wenn man bei einer Reparatur ein wenig die Uhr im Auge behalten muss (damit das ganze keine caritative Maßnahme für den Kunden wird), kann mechanische Entrostung zum Problem werden. Für einen durchschnittlich vergammelten Bremssattel brauche ich mit Einsatz des Nadelentrosters und der Strahlkabine min. 30 Minuten pro Stück bis er lackierfähig ist. Dabei läuft der Kompressor permanent. Stromkosten kommen also auch noch dazu. Lächerlich im Einzelfall, im Geschäft muss man das aber irgendwie auch kalkulieren. Schneller geht das mit der Flex. Kann man auch mal machen. Wenn aber nach zwei Bremssätteln die komplette Werkstatt in einen dichten Nebel aus Rost und Dreck gehüllt ist, der sich dann auch noch überall (wirklich überall) niederschlägt, man selbst aussieht wie ein Heizer einer alten Dampflok und dann noch von den kleinen Drahthärchen der Bürste perforiert ist, macht das nicht so großen Spaß. Also raus, vor die Tür. Bei entsprechender Witterung geht das auch. Nur, wenn der Wind ungünstig steht und die Frau unbemerkt Wäsche um die Ecke aufgehängt hat..... Nun ja. Ich habe einen Weg gesucht, mir das leichter zu machen und habe mir zwei Möglichkeiten geschaffen, Teile (Eisen) galvanisch zu entrosten. 1. Natronlauge. Ich habe eine Lauge angesetzt. Ich glaube (ist länger her) das Verhältnis Ätznatron zu Wasser war 1:2. Hört sich wüst an aber das Zeug löst sich ja auf. Betrieben (man braucht Gleichstrom für den Prozess) wird das mit einem analogen Old-Fashioned-Batterieladegerät, mit dicken Kabeln und Polklemmen- der Kram wird heiß!. Der Pluspol geht ins Bad, der Minuspol an die zu entrostenden Teile. Das ganze funktioniert sehr gut auch vergleichsweise schnell. Ich lege die Teile i.d.R. über Nacht ins Bad und am nächsten Tag kann ich sie weiter bearbeiten. Bearbeiten heißt: Mit Wasser abspülen, trocken pusten und ca. 5 Minuten Glasstrahlen. Dann können Sie lackiert werden. Das ist für mich eine ganz erhebliche Zeitersparnis, weil fast alles von allein geht und ich in der Zeit anderes machen - im günstigsten Fall schlafen - kann. Die Lauge entfernt auch Fett und Lack. Gummi wird nicht angegriffen. Und am Ende hält die Lauge sehr lange. Das ist wirklich eine gute Sache. Es gibt aber auch Nachteile. Fangen wir beim Ansetzen an: Wenn man das Natron mit Wasser mischt, wird es in Sekundenbruchteilen bis zu 95°C heiß - das sollte man auf dem Zettel haben und nicht unbedingt in einem Plastikeimer anrühren. Kontakt der Lauge mit Zink und Alu führen zu ganz (ganz, ganz, ganz) unangenehmen Reaktionen - das muss man unter allem Umständen vermeiden. Die Lauge ist zudem ziemlich ätzend auf der Haut und lässt sich schwer abwaschen (habe ich alles "ausprobiert", muss man nicht haben). Wenn ich damit arbeite, trage ich einen Gesichtsschutz und Chemikerhandschuhe. Und dann bildet sich noch Knallgas. Man sollte also keine Zigarette über dem Behälter anzünden - es könnte sein, dass man die dann schneller raucht, als man sich das vorgestellt hat. Der Raum sollte gut belüftet sein. Und zu guter letzt, das was mich angetrieben hat, nach einer Alternative zu suchen: Das wird auf Dauer eine ziemliche Pampe (mein Sohn sagt immer, dass das Walter-White-mäßig aussieht). Und das Zeug muss ja irgendwie koscher entsorgt werden. 2. Die Alternative: Mit Wasser verdünnbare Enzyme. Ich habe einen Kerl kennengelernt, der Oberflächen aller Art behandelt, strahlt, reinigt, Trockeneis usw. der brachte mich auf diese Enzyme (in meinem Fall Bio-Derosta L3) und das habe ich auch probiert, bzw. ich bin noch dabei, es zu probieren. Ich kann aber jetzt schon einiges sagen, vorwiegend was die Nachteile betrifft: Das Zeug ist deutlich langsamer als Natronlauge, zumindest wenn man kaltes Wasser verwendet- dazu gleich noch was. Weitere Nachteile: Das Zeug greift Gummi (auf jeden Fall auf Silikonbasis) an und es entfernt keinen Lack und Fett. Das ist für mich mitunter ungünstig. Gummiteile werden zwar im Rahmen der Reparaturen erneuert, deshalb ist das nicht so schlimm (man muss es nur wissen), aber Altlack entfernen wäre manchmal nicht schlecht. Das ist in meinen Augen ein echter Nachteil. Denn Rost unter dem Lack und auch unter Fett wird nicht entfernt. Das ist für meine Belange ein deutlicher Nachteil. Die Standzeit der Lösung ist auch nicht besonders lang. Man sagt, dass die Enzyme ca. eine Woche aktiv sind und dann absterben. Das kann von Nachteil sein -teurer ist es auf jeden Fall. Aber wo Nachteile, da auch Vorteile: Das Zeug ist biologisch abbaubar, kann über das Abwasser entsorgt werden und tut auch nicht weh wenn man damit in Berührung (zumindest an den Händen) kommt. Auge habe ich noch nicht probiert, habe ich auch nicht vor. Am Ende wirkt es auf unlackierten, entfetteten Teilen auch sehr gut. Das kann ich jetzt schon sehen. Es dauert eben nur länger. Für mich wird das in allen Fällen zur Anwendung kommen, wo es passt. Der Tippgeber verwendet das Zeug selbst auch wenn es geht. Er setzt das i.d.R. in einem Ultraschall- Reinigungsgerät ein, bei dem er nur die Heizung (und nicht den Schall) auf 50°C stellt. Das, so sagt er, würde den Prozess erheblich beschleunigen und das glaube ich auch. Ich habe vorhin eine Lösung mit 50° heißem Wasser angesetzt und der eingelegte Bremssattel zeigte schon nach wenigen Stunden deutlichen Rostverlust. Sein Ultraschallgerät werde ich mir auch noch anschaffen (zuerst ist aber ein Induktionswärmegerät dran - andere Baustelle). Wer z.B. ein Auto restauriert, oder Schrauben, andere kleinere Teile, auch Werkzeug, umweltfreundlich und mühelos entrosten will, für den kann das eine gute Lösung sein- wenn kein Zeitdruck herrscht.
  8. CX Fahrer
    Ich habe schon seit 25 Jahren eine Galvanikbude in der Nähe die das für mich macht. Abgerechnet wird nach kg und ist nicht wirklich teuer, vor allem wenn man sich die Sauerrei und das entsprechende Entsorgen erspart. An die Chemiker ja ich Weiss das man das neutralisiert aber in den Abfluss halte ich trotzdem nicht für die saubere englische Art. Je nach Bauteil machen die dann Auch noch die Rostschutzbeschichtung gleich mit drauf.
  9. MatthiasM
    2 Punkte
    Ein weinerlicher Kindskopf, der, weil alle ja so ungerecht sind, glaubt dass alle in Traenen ausbrechen wenn er die Fahrzeuge, die hier viele gut finden, unqualifiziert beschimpft. Das wird nicht das erste Forum sein in dem er sich blamiert!
  10. NonesensE
    2 Punkte
    Ich finde den Vorstoß gut, mein Tempobegrenzer steht auch meistens bei 180. Ich fand auch den Vorschlag einer allgemeinen europäischen Maximalbegrenzung aus GB von vor ein paar Jahren ziemlich sinnvoll (damals waren 100 mph, also 162km/h vorgeschlagen worden). Wurde aber leider sofort niedergebrüllt.
  11. Vulcan
    2 Punkte
    Auwaja, wo warst Du denn die letzten zwei Jahre?! Endlich bringt Citroën wieder ab der Kompaktklasse anständig Komfort ins Spiel und Du schreibst hier so einen Quatsch? ...noch mehr Quatsch... ...und noch einen obendrauf! Hahaha, mit dem C3 AC angeben und mit dem C5 AC einen auf dicke Hose machen? So geil Du scheinst einiges nicht zu spüren...die Strasse sollte Dir auch nicht egal sein, immerhin musst Du drauf fahren und dem Gegenverkehr ausweichen und nicht nur die Landschaft bestaunen. Angeblich kann man mit C4 Cactus und dem Angeber C5 AC ziemlich komfortabel Reisen und es gibt sogar Zungen, welche von "Gleiten" sprechen...aber pssst: nicht weitersagen! Frag doch mal einer vielen Deppen, die sich freiwillig mit so einer Karre quälen und dafür noch Geld ausgeben. Sapperlot...der C5 AC hat angeblich den grössten Innenraum seiner Klasse, ist aber natürlich nur was für Angeber mit dicker Hose. Der C3 AC soll dem C3 Picasso an Variabilität ziemlich nahe kommen und schließlich gibt es noch das Raumschiff C4 Spacetourer und den neuen und äusserst geräumigen Berlingo. Ach ja, den Jumpy Nachfolger Spacetourer... Du hast mal so einfach mehr als die Hälfte der aktuellen Modellpalette ignoriert. ...aber machst hier munter weiter... Zusammenfassend: stetiges Wiederholen von Unwahrheiten, trotziges Opferverhalten ohne jegliche Selbstkritik und Krönung von Südenböcke...da hat sich aber einer kräftig von gewissen Rechtspopulisten inspirieren lassen...? Helau & Alaaf sag` ich da nur noch !
  12. Manson
    Naja, so ein Aufprallpuffer vor dem eigenen Körper vermittelt nicht nur ein Gefühl von Sicherheit er bietet sie auch, von daher.....
  13. jozzo_
    Der kam Mitte der 1980er Jahre, da ging Musk noch zur Schule
  14. FrankB
  15. JK_aus_DU
  16. Carsten
    Weiter gehts. Aus England kommen Montag neue Chromspeichenfelgen, darauf dann Michelin XVS in VR. Fehlt noch Frontscheibe und Lack. Carsten
  17. maggi77
    Ein neuer informativer Test
  18. Audi 5000
    Mein C6 auf seiner vorletzten Fahrt: Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  19. wolfgan
    1 Punkt
    Aber was, sei nicht so verbittert. Du fragtest u. a. nach Alternativen zum Kapitalismus: Rudolf Diesel, geb. 1858 in Paris, erfand nicht nur den nach ihm benannten Motor – seine grandiose Motor Skulptur steht heute im MAN Museum in Augsburg - sondern " Daß ich den Dieselmotor erfunden habe ist schön und gut. Aber meine Hauptleistung ist, daß ich die soziale Frage gelöst habe." bot schon 1903 eine Alternative zum Kapitalismus an. Von seinem Werk "Solidarismus" mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren wurden immerhin 300 Stck verkauft. Heute wieder erwerbbar hier https://www.maroverlag.de/15_diesel es lohnt sich wirklich. Wohlbemerkt, er hatte die soziale Frage gelöst, damit die Ungleicheit abgeschafft. Sinngemäß: Wenn jeder Interessent täglich einen Pfennig auf ein gemeinsames Kto einzahlt, lassen sich von dieser Summe Investitionen für genossenschaftliche Betriebe, (in denen die Menschen als Produktionsfaktoren die Eigentümer sind) beziehen, die ein unabhängiges Dasein garantieren. Das ist sehr verkürzt der grobe von mir interpretierte Inhalt, es steht natürlich viel mehr drin. Des Weiteren schon 1983 erschien im "verlag Paranoia City: bolo' bolo" http://www.bolo.cnr.ch/deutsch.htm eine Welt ohne Geld. Beide Autoren verzichten auf Wachstum ohne Ende und legen Wert auf Selbstverwirklichung. Diesel kam übrigens ungeklärt ums Leben, ein Schelm, wer Böses ... Erlaube mir weiter den Hinweis, dass Sozialismus mit der DDR so wenig zu tun hat(te), wie eine Kuh mit dem Lila von Milka. (Die DDR hatte eine Herrschaftsclique, ließ kaum oder nur wenig Selbstbestimmung zu, lebte Repression - was bitte ist daran sozialistisch?) Jetzt wird’s allerdings für den klassischen Schüler und Fernseher westlicher Erziehung anspruchsvoll. Es gibt Unterschiede zwischen Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten. Eines ist ihnen aber klar gemeinsam: sie sind prima diskreditiert durch Propaganda. Falls hier Interesse besteht - ich glaub’s eher nicht - bieten Ferdinand Lasalle, August Bebel, Karl Marx, Buenaventura Durruti und natürlich Rudi Dutschke – mein klarer Favorit – (von Axel Springers Presse - heute heißt die Friede - durch Josef [welch nächstenlieber Name] Bachmann zweimal in die Birne geschossen) eine Orientierung durch Deinen „rot lackierten Faschismus“, neben natürlich in erster Linie Immanuel Kant. Zwar Du siehst vieles richtig, regst Dich zu Recht auf, dennoch gehe ich noch weiter, um Dich zu beeinflussen, denn es wankt das Imperium in der Tat, trotz heute journal und tagesthemen, trotz konzerneigener Medien. China, die allein herrschende (beachte die Wortwahl "herrschende") Supermacht bedränged, lebt inzwischen nachhaltigen Kapitalismus - das letzte Wort wird übrigens fantastisch abgekupfert umgesetzt – nochmals wiederholt von mir der Zusatz „nachhaltig“, während der Lehrmeister einfach nur ausraubt. Gestatte mir Hinweise auf den Mindestlohn in Bulgarien, Litauen, Rumänien, Lettland, Slowakei, Tschechien und Ungarn und in Sizilien, Kalabrien, Almeria (in den riesigen Gemüse- u. Obstplantagen arbeiten zu unterst bezahlte Flüchtlinge) mit dem 3,60 $ Durchscnittsstdlohn in China. Dazu fahren 99% aller Elektrobusse der Welt in China (die Stadt Shenzen hat alle 16300 Dieselbusse verschrottet), was einen Aspekt auf praktikable Umweltpolitik zulässt. Es kommen Investitionen in Afrika, Europa und Asien hinzu, während wir die Heuschrecken (Franz Münteferings Formulierung - sein Heimatort war damals betroffen - ansonsten hat er es selbst praktiziert) noch verdauen und die Kapitalkollateralschäden durch Frontex elendig absaufen lassen. Magste noch Verkaufsplattformen (Alibaba), und chinesische Suchmaschinen usw. – also Internet – hinterfragen? Klar, gerne neben der „neuen“ Seidenstr. Das Imperium ist bald aus dem $ Monopol raus, damit wird’s für die Saudis u ihr Öl – seit 1973 durch die Erdölpreiskrise mit dem Petrodollar nach dem verlorenen Jom Kippur Krieg bestochen – eng, weiter können sich die WASP (White Anglo Saxom Protestant) in Afghanistan und Syrien nicht halten, haben Libyen und den Irak zwar noch zerstört, sehen sich inzwischen aber mit einem selbstbewußteren europäischen Unabhängigkeitsbestreben konfrontiert. Neben einer völlig desolaten Infrastruktur in den Estados Unidos und trotz irrer Mauer melden die dort lebenden Hispanics auch noch Ansprüche an. Ne Menge Tobak, schon klar, aber hinterfragbar, sind Fakten. Gruß Wolfgang PS: Selbstreflexion: Iss schon wieder viel zu lang, fass Dich endlich mal kürzer und nix "Ja, aber..."
  20. dielinde
  21. Robustfetischist
    1 Punkt
    Klar passt das rein. Aber leg was drunter, sonst sifft es am Ende den Kofferraum voll. Gruß Jole
  22. Manson
    1 Punkt
    Wir müssen aufpassen, kann sein das die Automobilclubs zum rituellen Massensuizid aufrufen wenn man auf der Straße nicht mehr die Endgeschwindigkeit der Boliden austesten darf.
  23. CX Fahrer
    Bei einem meiner Südfrankreichimporte war es der Scheibenrahmen im Bereicht des Haubenscharniers und zwar unter der Werkseitigen Dichtmasse. Sah alles ganz toll aus nur war es das nicht. In einem anderen hatte sich der Rost im Bereich des Waschwasserbehälters ein Loch geschaffen. in einem anderen war es ab Werk nicht/schlecht angebrachte Dichtmasse unter dem Kotflügel. Es hilft dir nichts das Handschuhfach rauszunehmen und zu schauen, es sei denn du siehst so schon dass es durch die Tür kommt. Wie geschieben gibt es viele Wege.
  24. JuergenII
    Der heutige "Aufprallpuffer" beherbergt noch die ganze Technik inkl. Motor und Getriebe. Das verschwindet aber alles bei einem EV, idealerweise nach hinten. Wie klein ein sicherer "Aufprallpuffer" sein kann, demonstriert sehr gut der i3 von BMW: Wobei natürlich auch die Proportionen gewahrt werden sollten. Und wie gut man die Technik lösen kann sieht man im nachfolgendes Bild vom Model 3: Und hier mal ein kurzes Video vom Model S: Fahrzeugaufbau erklärt Daran sieht man wie ungeeignet und verbaut die ganzen EV's auf Verbrennerplattformen sind. Man könnte damit viel mehr Raum schaffen, gerade bei kleineren Fahrzeugen wie jetzt beim e-208.
  25. CX Fahrer
    Da gibt es viele Wege. Die wahrscheinlichste ist dass der Rost geholfen hat dem Wasser den falschen Weg zu ermöglichen. Wie Volker schrieb Hanschuhfach raus und schauen. Insbesondere ist die A-Säule ein kandidat des Grauens.
  26. Robustfetischist
    Es geht eben nix über gute Holzbohlen! Gruß Jole
  27. ACCMCarstenSeemann
    Hallo, wenn du soweit bist uns an dem Auto arbeiten willst dann hebe ihn vorne nicht an den Schwellern an. wäre schade wenn du ihn da eindrückst. Gruß Carsten
  28. ACCM Helmut Bachmayer
    1 Punkt
    Um welche 2,2 und 2 l handelt es sich? Wenn es sich um die Modelle von 1974 bis 1977 handelt, paßt das Getriebe von einem auf den anderen. Bei dem 2,2l Renault passt das Getriebe auch von 2l Reflex und Athena. Aber ein Getriebe vom Renault Motor passt nicht auf die alten Citroentriebwerke und umgekehrt. Gruß der Bachmayer
  29. Gernot
    Dieser Test wäre besser gewesen, wenn Herr Clarkson das Seil vom Schiff an den Füßen gehabt hätte und das Seil zum Auto um den Hals. Dann hätte der C3 Aircross eine Chance gehabt, ihm zu zeigen, was er von ihm hält. Gernot
  30. GuenniTCT
    Machen wir uns nichts vor. Die meisten Autofahrer sind in der Lage, ihren Wagen unfallfrei von A nach B zu bewegen. Das war es dann aber auch schon. Von der vorhanden Technik haben sie keine Ahnung. Und dann verwundert es mich auch nicht, dass so mit dem Motor umgegangen wird. Es ist vielleicht noch bekannt, dass man bei einem kalten Motor hohe Drehzahlen vermeidet. Bei den heutigen Turbo-Motoren braucht es die aber auch nicht. Max. Drehmoment und max. Leistung werden teilweise schon ab 2000 oder 2500 Umdrehungen erreicht. Im Klartext heisst das, diese Motoren dürften eigentlich im kalten Zustand nur mit leicht erhöhtem Standgas gefahren werden..... Max. 1500 Umdrehungen. Das wird vielen überhaupt nicht klar sein.
  31. ACCM Carsten P.
    Kürzlich habe ich einen schwarzen DS7 auf dem Parkplatz eines Supermarktes gesehen. Er war neben einem Jaguar F-Pace geparkt und wirkte auf mich deutlich zierlicher und eleganter als dieser.
  32. jozzo_
    Die Originalgröße war: Height : 98 mm Ø exterior : 86 mm Thread : M20x1,5
  33. Carsten
    In genau dieser Scheune hab ich 1992 angefangen - mit dem Abschlußgeld vom Zuvieldienst, ich glaub 2500 gab es für 30 Monate (eigentlich bin ich ein W36, dann fiel die Mauer, hätte gehen können, aber hab bis Anfang Uni weitergemacht). Nen DS 23 Break hatte ich gekauft, bei Auto France in Darmstadt, und der brauchte Zuwendung, und davon jede Menge. 1974, jedes Jahr im Salzwinter, der war echt runter. In der Stad hab ich dann eine andere DS mir entgegenkommen sehen. Kurz gestoppt, er stoppt auch - kurzes Gespräch - seine Scheinwerfer lenken nicht mehr. Ich hab ihm das auf der Straße kurz richtigrum eingebaut, was das Autohaus vor falschrum versucht hat, dann ging es wieder. Was er für mich tun könnte ? Ich such ne Scheune. Ja das wär ja kein Problem.... seitdem bin ich dort. Vorher war noch ein Ford Konsul = Granada Coupe wegzubringen, das wurde dann entsorgt - egal, ich hatte Platz. Und los.... Carsten
  34. TorstenX1
    Den Deckel kann man übrigens auch erneuern, entgegen der Meinung vieler Xantia-Eigentümer, die ihn mit Isolierband oder ähnlichem umwickeln (Sory an alle rechtschaffenden Xantia-Besitzer, die ihr Auto gut behandeln, aber ich habe solchen Vandalismus zu oft gesehen...)
  35. Memphisto
    Einem SUV-Interessenten eine Limo zu empfehlen halte ich für genauso sinnlos wie das Gegenteil. Wem die Optik gefällt, ist mit dem C5 wohl nicht so schlecht bedient, die Testberichte deuten auf gute Qualität und viel Komfort hin, was ja nicht so verkehrt ist. Dazu hat der C5 AC den größten Laderaum in seiner Klasse und ist wohl auch dank Verzicht auf eine Allrad-Option leichter als üblich. Trotzdem schließe ich mich den Hoffnungen auf eine Neuorientierung in der Modellpolitik weg von dem Offroad-Trend gerne an.
  36. lll
  37. AnyChris
    1 Punkt
    Die Herausforderung nehme ich gerne an
  38. Ulrich T
    In der Gewichtsklasse ist der Ottomotor die ökologisch schlechteste Entscheidung. Mit Euro 6 d temp spricht m.E. nichts gegen einen Diesel, der, der leider sehr vereinfacht geführten Diskussion zum Trotz, der Verbrennungsmotor mit dem höchsten Wirkungsgrad ist. Aber ohne Frage ist es derzeit alles andere als leicht, eine halbwegs zukunftsfähige Neuwagenentscheidung zu treffen. Bei mir waren es in den vergangenen 28 Jahren nur 7 Citroen, aber aktuell könnten die mich allenfalls überzeugen, wenn ich im B-Segment etwas suchte (C3) oder natürlich der Pössl Campster. Der C5 Aircross stellt für mich den traurigen Tiefpunkt des Niedergangs der Marke dar. Und da dachte ich seinerzeit, als nach dem Xsara der erste C5 präsentiert wurde, schlimmer könne es nicht werden. Aber die Ära der Verbrennungsmotoren schaffe ich sicher noch mit meinem aktuellen Fuhrpark.
  39. fluxus
    Ich wusste nicht, dass diese Fahrt-Profile alle gespeichert werden, aber es wäre ja durchaus interessant, sich mal die Aufzeichnungen zu den Motoren anzuschauen, die inzwischen kaputt sind - ganz unabhängig vom Stand des Additivs. Über welchen Zeitraum sind die denn abrufbar? fl.
  40. jozzo_
    Ist es ja auch. Es ist zwar eine hohe Summe aber die kommt nur zustande weil viele Projekte über viele Jahre wurden zusammengefasst wurden um als Summe Eindruck zu machen. Wenn VW nur ein einziges Modell zB. den Golf runderneuert - also von Golf 7 zu Golf 8 kostet allein das schon mehr als 1 Milliarden. Qualtinger würde fragen: "Und das ist dabei herausgekommen?"
  41. marc1234
    der neue Peugeot 208 wird als Verbrenner wohl deutlich unter 20k Einstieg landen, und ca. bis 26 k in stärkster Motorisierung und Vollausstattung gehen (lassen wir den GTi mal aussen vor), der Stromer kostet ab 31k. Vergleiche ich den Tesla 3 zb. mit einem BMW 330 Limo, so nehme ich für den Tesla mal 50k Einstieg an (ausgehend von den 42k Euro), ein nackter BMW 330i gibt's als Lagerfahrzeug ab 54k (alles in CHF). Da stimmen meiner Meinung nach die Proportionen nicht. Und wie von grojoh richtigerweise erwähnt, steht Tesla noch am Anfang. Wenn die die Produktion hochfahren und von Skaleneffekten profitieren können, dann werden sie die E-Europäer entweder locker unterbieten oder machen viel mehr Gewinn pro Fahrzeug als die Europäer. Auch wenn man nun darauf hinweist, dass die Europäer in Sachen E-Technologie Tesla hinterherhinken, so sollten VW, Benz, PSA etc. auch bei E-Fahrzeugen von Skaleneffekten profitieren können (zb. beim Interieur oder bei Karosserieteilen). Im Vergleich: Warum soll ich mir einen BMW und keinen Tesla kaufen? Wie teuer wird wohl ein E-Auto auf Basis des Dreiers werden, das wohl nicht mal an die Performance und die Reichweite des Tesla 3 herankommt? Wenn man das E-Auto wirklich ernst nimmt und nicht riskieren will, von Tesla und den Chinesen überfahren zu werden, sollten die Europäer ihre Preispolitik bei E-Autos grundlegend überdenken.
  42. khs2212
    Hier noch das passende Dashcam-Foto dazu, auf dem der C6 geradezu klein aussieht. Gruß, Karl-Heinz
  43. magoo
    Neuer FAZ Blödrekord, sag ich mal. 2018 hat Norwegen etwa halb so viel Öl gefördert wie auf dem Peak im Jahr 2000, von Ölrekord keine Spur. Aber es ist interessant, bei der norwegischen Ölbehörde (mit der schönen Adresse npd.no) mal nachzulesen, was es mit den 83 "neuen" Arealen auf sich hat. Und siehe: Von den 87 (!) Produktionslizenzen sind nur 18 für wirklich neue Felder, davon 14 ökologisch umstritten in der Barentsee. Der Rest bezieht sich auf bereits genutzte Felder, weil hier durch bereits bestehende Infrastruktur auch kleinere Funde wirtschaftlich nutzbar sind. Durch diese erhöhten Ressourcing Aktivitäten erwartet die Ölbehörde einen Anstieg der Gas- UND Ölproduktion bis 2024 etwa das Niveau von 2004 erreicht werden soll, der Öl-Anteil nur noch unter 50%. Und die Norweger sind ehrlich, es wird schwer dieses Level in Zukunft zu erhalten: ”However, resource growth at this level is not sufficient to maintain a high level of production after 2025. Therefore, more profitable resources must be proven, and the clock is ticking,” Norwegian Petroleum Directorate
  44. bx-basis
    Manches sieht aber auch ganz lustig aus...
  45. ssiegert
    Hallo Gemeinde, Wenn man nur wüßte, was man alles hat... :-) Ende Januar hatte ich Citroen Frankreich angeschrieben und gefragt, ob die wissen, wieviele BX 4x4/ 4WD gebaut wurden. Citroen Deutschland hatte mich an die Franzosen verwiesen. Die haben nur geantwortet, daß sie es nicht wissen, aber ich dürfe gerne aus dem Katalog von Citroen Heritage etwas zwischen 35.- und 105.- EUR auswählen, daß mir diese Frage auch nicht beantworten wird. Heute nachmittag habe ich mal wieder mein Regal mit der Citroen Literatur durchgeschauft und die Ausgabe 60 / Juli/Aug der "Citroscopie" von 2017 wiedergefunden, die einen Sonderbeitrag zu allen 4x4 Fahrzeugen, von der Ente bis zum C4 Aircross, enthält. Und oh Wunder, der BX ist dabei und es wurden lt. dieser Zeitung 715 Berline und 562 Break gebaut. Das wollte ich euch nicht vorenthalten. Schönen Sonntag noch und Grüße Sebastian
  46. Entenholgi
    Bis ich mir den antrainiert hätte, wären die Teile weg Gruß Holgi
  47. Nightmare
    Aus Zeitgründen wurde es leider lange still um den Wiederaufbau. Aber hier mal die neuesten Infos. Der BX ging letztes Jahr gegen Ende Februar zum Lackierer, wo die GfK-Teile lackiert und angeklebt werden sollten. Dies hat sich leider terminbedingt etwas gezogen, sodass ich den BX erst gegen November wieder holen konnte. Nun aber mit frisch lackierten Verbreiterungen http://pics.si-nightmare.de/picture.php?/2811/category/5 Für den noch anstehenden TÜV inkl. Vollabnahme des Motorumbaus muss ich jetzt nur noch den Flammring zwischen Krümmer und KAT sowie eines der Rücklaufbündel ersetzen. Danach noch den Innenraum fertig zusammen bauen, den Auspuff ausrichten und ab damit zum Prüfer meines Vertrauens Danach dürfen die Reifen noch auf die neu erworbenen Felgen umziehen
  48. Audi 5000
    Der sieht ja tatsächlich wieder aus wie ein Auto! Ob ich das noch erleben darf? Das wäre seit langem endlich wieder ein Citroën ohne Bubble Gum Design. Von einem neuen „echten Citroën“ wage ich noch garnicht zu träumen. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  49. Mr.Yellow
  50. Carsten
    Naja, knapp, aber vor nun auch schon wieder 10 Jahren schon noch machbar für einen Familienvater mit dem dringenden Verlangen nach sowas :-) E-Type S1 4.2 Coupe, 1966, für unter 10.000 USD incl. Transport, bei passendem Wechselkurs. Das ging, irgendwie, mit sparen und so. Gefunden auf einem Schrottplatz in den USA, Atlanta, Georgia. Leider ziemlich rott. Viel Arbeit- aber es lohnt. Mit einem Mini- Budget kämpfe ich mich seit nun 9 Jahren langsam voran. Schritt für Schritt- es dauert, aber es wird. An der Stelle hatte ich mal Glück und die richtige Nase- heute könnte ich die Dinger nicht mehr kaufen, inzwischen gibt es für unter 10 schon keine gute ID mehr. Ich finde das schade, denn es geht nicht ums Geld, ich will an alten Karren schrauben + Probleme lösen, auch durch Hilfe von anderen, mit anderen. Und nicht Garagengold teuer versichern müssen. Viele Freunde, weltweit, fand ich durch Foren, per Mail.... das wäre ohne die alten Karren nicht gegangen. Auch hier. Von daher - ich finde die Wertzuwächse in Papiergeld nicht gut. Es erschwert mein Hobby, ganz ernstgemeint. Carsten
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