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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 20.03.2019 in allen Bereichen

  1. Tim Schröder
    Wie schon gesagt: Bio Derosta L3 Noch eine Seite weiter und ich muss wegen mutwilliger Sauerstoffversprödung von GUSSsätteln mit Bio Derosta oder Natronlauge hinter Gitter. Man möge sich mal mit dem Thema Wasserstoffversprödung befassen. 1. Betrifft das vor allem hochfeste und Edelstähle und 2. müssen diese Werkstoffe lange / längere Zeit mit Wasserstoff (der sich bei Natronlauge tatsächlich bildet) in Berührung kommen und nicht nur ein paar Stunden. Bei den Enzymen rechne ich jedoch nicht mit der Bildung von Wasserstoff. Und noch mal: Ich habe eingangs und in der Folge von meinen eigenen, mit der Materie gemachten Erfahrungen, mit diesen zwei Methoden zur Entrostung geschrieben. Es ist schön, wenn jemand jemanden kennt, der das auch kann, besser kann, davon abrät oder was ich noch. Ich will auch gar nicht bestreiten, dass es andere und vielleicht bessere Methoden gibt. Ich schreibe über das, was ich (teilweise schon längere Zeit) selbst gemacht habe- eigene Erfahrung, nicht Hörensagen oder anders Expertenwissen. Es sollte eigentlich eine Anregung für diejenigen sein, die sich auch mit so etwas beschäftigen wollen oder müssen. Sonst nichts. Und ich nötige natürlich niemanden das Risiko auf, seine Teile mit Enzymen oder Natronlauge unbrauchbar zu machen.
  2. wolfgan
    3 Punkte
    Drei dürre Worte, eines mit Gänsefüßchen als Link hervorgehoben, zum taz Artikel. Plünderungen und Brandstiftung als schreiende Überschrift, rot darüber „…eskaliert“. Der Artikelschreiber bleibt anonym, es/sie/es gibt cursive den Hinweis auf staatliche Pressestellen (ähem hüstel), ap, afp, dpa. Ein nebulöses Foto von Reuters mit der Erklärung für Nichtklarblicker, dass andere Gegenstände und Rauchbomben von Protestlern auf Polizisten geworfen werden (Protestler sind per se vermummt, die fliegenden anderen Gegenstände wie z. B. Pflastersteine, Kommoden etc. sind vom Fotographen bestimmt gesehen worden). Vom Innenminister wird erwähnt, dass 1500 extrem gewalttätige Demonstranten nur auf Zerstörung aus seien - eben professionelle Zerstörer und Unruhestifter – aha. Woher weiß er das? Selbst befragt? Der namenlose beobachtende AFP Reporter hat es ihm gesteckt? 64 von 7- 8000 wurden festgenommen, weniger als ein Prozent, damit ist die Überschrift seriös untermauert. Ab hier meine Gedanken, nix taz. Sind die Festgenommenen verurteilt, haben sie die unterstellten Straftaten begangen? Ganz, ganz bestimmt. In den Kommentaren steht was von Agents Provocateurs, was sind das nu wieder? Wenn nun seit 18 Samstagen jedesmal grob 60 Gewalttätige von pflichtbewussten Staatsbeamten ausgeschaltet werden, wohin damit? In den Banlieus brennt ja jede Nacht irgendwo mindestens ein Auto, schon Sarkozy wollte diese perspektivlosen Ausgegrenzten kärchern, d. h. die Pariser Gefängnisse dürften voll sein; wohin mit den gut 1000 (18 x 60) professionellen Zerstörern? Kontinuierlich automatisierter Zellenanbau, drei Schichtschlafen auf den Pritschen? Der Polizeipräfekt von Paris, Michel Delpuech, ist inzwischen vom Ex-Investmentbanker Macron abgesetzt worden, er hatte wohl auf die ausländische Kritik der unverhältnismäßigen Gewalt durch die französische Polizei reagiert (und … zu lasch? gehandelt). Wie mag das bei dessen Kollegen ankommen, wie mögen die sich fühlen, wenn der Bigboss sie (einfach) aus dem Verkehr zieh(t)en kann? Jetzt spricht der Premierminister Edouard Philippe von möglichen Demonstrationsverboten auf der Champs-Elysees, fördert das nicht (perfekt) ein Polizeistaatimage? Angesichts solch investigativer Berichterstattung empfehle ich die offizielle Überreichung der goldenen Bildzeitung mit einem handgestickten Selfie von Friede Springer, wie sie sich prustend vor Lachen die manikürten Finger vor ihre Beautycosmeticlippen hält. In einer gehaltvollen Feierstunde vor ausgesucht pseudointellektuellen CDUSPDFDPundGrünen Wähler durch ihren EX, Kai Diekmann überreicht, dem Hetzer gegen Hartzer, Duzfreund der ehemaligen FDP Führungsschicht Philip Rösler (Ausrichter des Weltwirtschaftsforums oder der Bilderberger und kompetent in Gesundheit und Wirtschaft). Ach Mist, geht ja nicht, nachdem Kai unseren Grüßaugust stürzte, ist er terminlich so stark mit seinen selbstaufgelegten Zukunftsfonds für Kleinstanleger der Nullzinsjahre – seine ehemalige Bildleserfraktion, einmal verar...da geht noch was - eingebunden, dass er verhindert ist, der gute Promotor gegen Altersarmut. Hmmm, vielleicht springt Christian Lindner moderierend ein, kompetent durch seine Aussage gegenüber den Schülerprotesten „Klimaschutz ist was für Profis“ bei der Übereichung der würdigen Ehrung an die taz. Und da kommt mir in meiner Fantasie ein weiterer Aufmacher. Letzten Freitag gingen 20.000 Schüler und Erwachsene alleine in Berlin für ein Umdenken in der Klimapolitik auf die Straße (von 67% der Bevölkerung laut ZDF Politbarometer begrüßt), bei gleichzeitigen 1000 Veranstaltungen in 100 weiteren Ländern. Bestimmt sind da auch Mülleimer umgestoßen und/oder Scheiben von Haltestellen eingeschmissen worden, gab's gar Rauchwolken? Als mögliche Schlagzeile bietet sich an – ich könnte mir z. B. die SZ mit dem Feigenblatt Heribert Prantl gut vorstellen – „Jugendliche Ökoterroristen überschwemmen die Welt mit Chaos und Gewalt“. Die Absicht meiner Einlassung ist, die Qualität Deines Links zu hinterfragen, ins Lächerliche zu ziehen, da ich das Anliegen der Gelbwesten, hartnäckig trotz massiven Polizeieinsatzes vorgetragen, im Wunsch nach Verbesserung ihrer Lebensumstände und nach mehr Demokratie sehe; ich bewundere sie dafür. Was war Deine Absicht? Gruß Wolfgang
  3. EntenDaniel
    Die von Burton sind genial - hab sie seit einem Jahr an meiner Ente, schon lange nicht mehr so konfortabel gefahren, wie mit diesen Dämpfern.
  4. EntenDaniel
    Mal was aus Island. Solfastir mit dem Lied Dýrafjörður
  5. CX Fahrer
    Wenn ndein Auto nur eine Höchstgeschwindigkeit von 110 erreicht dann wäre es wohl sinnvoll das Motörchen rauszuoperieren und eine Grundsanierung zu machen. Da ist so eineiges im Argen was TÜV relevant ist. Das öl kann von defekten Simmerringen an den Nockenwellen und Kurbelwelle kommen. Mittlerweile gibt es Auch Fälle wo die Rücklaufrohre durchgerostet sind und deren Dichtungen sind Auch bei sehr vielen GS/A mittlerweile ein Quell der Freude. In welchem Zustand ist denn der Verteiler? Auch voll mit öl? Hat der schon die elektr. Zündung oder noch eine Kasette?
  6. mat
    2 Punkte
    Das Gymnasium ist auch nicht mehr das was es zu Deiner Zeit (oder der von @Steinkul er steht auf '68er) war. Ja, ja die gute alte Zeit.
  7. Tim Schröder
    Ob es ein V8 Sound sein muss, sei mal dahingestellt. Ich kann aber sagen aus eigener Erfahrung (im Sinne von selbst fahren) sagen, dass man von Fußgängern und Radfahrern nicht unbedingt wahrgenommen wird wenn man von hinten kommt oder nicht direkt im Sichtfeld ist. Man muss da sehr aufpassen. Ein Bekannter, der E-Autos verkauft, sagte, dass in diesem Jahr wohl verlangt werden wird, ein Fahrgeräusch bis 30 Km/h zu erzeugen, um dieses Risiko, insbesondere an Ampeln und Fußgängerüberwegen, zu minimieren. Von V8 Sound hat er aber nichts gesagt.
  8. bx-basis
    Auf Böcke stellen bei der Achsvermessung und Motor aus ist keine gute Idee, dann hängen die Räder nämlich im dümmsten Fall frei in der Luft. Wenn eine DIRAVI an Bord ist dann ist das Abstellen des Motors ein absolutes No-Go. Ein Zentralhydrauliker muß während der gesamten Prozedur laufen, zum Anbringen der Meßgeräte an den Rädern stellt man ihn auf Höchststellung und läßt ihn dann vor Beginn der Messung erst auf Fahrstellung runter. Wandernde Meßwerte kenne ich nichtmal von meinem alten Heizöltrecker, den habe ich schon mit diversen Geräten vermessen - immer mit laufendem Motor.
  9. ottomitc6
    Wartet noch ein wenig, bald fahren E - Mobile mit sattem V8 - Sound durch die Gegend, weil die Komiker in Brüssel es so wollen. Es kann doch einfach nicht sein, dass ein Auto außer dem leichten Surren des Motors und dem Abrollgeräusch der Reifen keinen Ton von sich gibt.
  10. bx-basis
    Bei Citroen ist vieles so schnell NFP, da hat man manchmal den Eindruck dass die eine Baureihe nur einstellen weil sie nicht mehr alle Teile für den Zusammenbau im Werk beschaffen können.
  11. Tim Schröder
    Wie man sieht, steht hinter der Überschrift ein Ausrufezeichen, kein Fragezeichen. Ich will hier mal kurz () meine Erfahrungen mit der galvanischen Entrostung von Eisenteilen kundtun. Chemikern erzähle ich nichts neues, lesen kann man dazu auch einiges im www aber ich habe das selbst mal ausprobiert. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Und wenn nicht ist auch egal. Ich habe gerade etwas Zeit zu verplempern. Ich habe es beruflich häufig mir stark korrodierten Eisenteilen (z.B. Bremssätteln, Zylinderrohren etc.) zu tun. Lange Zeit bin ich dem Problem mit der Flex (Drahtbürstenaufsätze), Nadelentroster, Strahlkabine, also mechanisch zu Leibe gerückt. All diese Methoden funktionieren aber sie haben doch Nachteile. Z.B. Zeit. Wenn man bei einer Reparatur ein wenig die Uhr im Auge behalten muss (damit das ganze keine caritative Maßnahme für den Kunden wird), kann mechanische Entrostung zum Problem werden. Für einen durchschnittlich vergammelten Bremssattel brauche ich mit Einsatz des Nadelentrosters und der Strahlkabine min. 30 Minuten pro Stück bis er lackierfähig ist. Dabei läuft der Kompressor permanent. Stromkosten kommen also auch noch dazu. Lächerlich im Einzelfall, im Geschäft muss man das aber irgendwie auch kalkulieren. Schneller geht das mit der Flex. Kann man auch mal machen. Wenn aber nach zwei Bremssätteln die komplette Werkstatt in einen dichten Nebel aus Rost und Dreck gehüllt ist, der sich dann auch noch überall (wirklich überall) niederschlägt, man selbst aussieht wie ein Heizer einer alten Dampflok und dann noch von den kleinen Drahthärchen der Bürste perforiert ist, macht das nicht so großen Spaß. Also raus, vor die Tür. Bei entsprechender Witterung geht das auch. Nur, wenn der Wind ungünstig steht und die Frau unbemerkt Wäsche um die Ecke aufgehängt hat..... Nun ja. Ich habe einen Weg gesucht, mir das leichter zu machen und habe mir zwei Möglichkeiten geschaffen, Teile (Eisen) galvanisch zu entrosten. 1. Natronlauge. Ich habe eine Lauge angesetzt. Ich glaube (ist länger her) das Verhältnis Ätznatron zu Wasser war 1:2. Hört sich wüst an aber das Zeug löst sich ja auf. Betrieben (man braucht Gleichstrom für den Prozess) wird das mit einem analogen Old-Fashioned-Batterieladegerät, mit dicken Kabeln und Polklemmen- der Kram wird heiß!. Der Pluspol geht ins Bad, der Minuspol an die zu entrostenden Teile. Das ganze funktioniert sehr gut auch vergleichsweise schnell. Ich lege die Teile i.d.R. über Nacht ins Bad und am nächsten Tag kann ich sie weiter bearbeiten. Bearbeiten heißt: Mit Wasser abspülen, trocken pusten und ca. 5 Minuten Glasstrahlen. Dann können Sie lackiert werden. Das ist für mich eine ganz erhebliche Zeitersparnis, weil fast alles von allein geht und ich in der Zeit anderes machen - im günstigsten Fall schlafen - kann. Die Lauge entfernt auch Fett und Lack. Gummi wird nicht angegriffen. Und am Ende hält die Lauge sehr lange. Das ist wirklich eine gute Sache. Es gibt aber auch Nachteile. Fangen wir beim Ansetzen an: Wenn man das Natron mit Wasser mischt, wird es in Sekundenbruchteilen bis zu 95°C heiß - das sollte man auf dem Zettel haben und nicht unbedingt in einem Plastikeimer anrühren. Kontakt der Lauge mit Zink und Alu führen zu ganz (ganz, ganz, ganz) unangenehmen Reaktionen - das muss man unter allem Umständen vermeiden. Die Lauge ist zudem ziemlich ätzend auf der Haut und lässt sich schwer abwaschen (habe ich alles "ausprobiert", muss man nicht haben). Wenn ich damit arbeite, trage ich einen Gesichtsschutz und Chemikerhandschuhe. Und dann bildet sich noch Knallgas. Man sollte also keine Zigarette über dem Behälter anzünden - es könnte sein, dass man die dann schneller raucht, als man sich das vorgestellt hat. Der Raum sollte gut belüftet sein. Und zu guter letzt, das was mich angetrieben hat, nach einer Alternative zu suchen: Das wird auf Dauer eine ziemliche Pampe (mein Sohn sagt immer, dass das Walter-White-mäßig aussieht). Und das Zeug muss ja irgendwie koscher entsorgt werden. 2. Die Alternative: Mit Wasser verdünnbare Enzyme. Ich habe einen Kerl kennengelernt, der Oberflächen aller Art behandelt, strahlt, reinigt, Trockeneis usw. der brachte mich auf diese Enzyme (in meinem Fall Bio-Derosta L3) und das habe ich auch probiert, bzw. ich bin noch dabei, es zu probieren. Ich kann aber jetzt schon einiges sagen, vorwiegend was die Nachteile betrifft: Das Zeug ist deutlich langsamer als Natronlauge, zumindest wenn man kaltes Wasser verwendet- dazu gleich noch was. Weitere Nachteile: Das Zeug greift Gummi (auf jeden Fall auf Silikonbasis) an und es entfernt keinen Lack und Fett. Das ist für mich mitunter ungünstig. Gummiteile werden zwar im Rahmen der Reparaturen erneuert, deshalb ist das nicht so schlimm (man muss es nur wissen), aber Altlack entfernen wäre manchmal nicht schlecht. Das ist in meinen Augen ein echter Nachteil. Denn Rost unter dem Lack und auch unter Fett wird nicht entfernt. Das ist für meine Belange ein deutlicher Nachteil. Die Standzeit der Lösung ist auch nicht besonders lang. Man sagt, dass die Enzyme ca. eine Woche aktiv sind und dann absterben. Das kann von Nachteil sein -teurer ist es auf jeden Fall. Aber wo Nachteile, da auch Vorteile: Das Zeug ist biologisch abbaubar, kann über das Abwasser entsorgt werden und tut auch nicht weh wenn man damit in Berührung (zumindest an den Händen) kommt. Auge habe ich noch nicht probiert, habe ich auch nicht vor. Am Ende wirkt es auf unlackierten, entfetteten Teilen auch sehr gut. Das kann ich jetzt schon sehen. Es dauert eben nur länger. Für mich wird das in allen Fällen zur Anwendung kommen, wo es passt. Der Tippgeber verwendet das Zeug selbst auch wenn es geht. Er setzt das i.d.R. in einem Ultraschall- Reinigungsgerät ein, bei dem er nur die Heizung (und nicht den Schall) auf 50°C stellt. Das, so sagt er, würde den Prozess erheblich beschleunigen und das glaube ich auch. Ich habe vorhin eine Lösung mit 50° heißem Wasser angesetzt und der eingelegte Bremssattel zeigte schon nach wenigen Stunden deutlichen Rostverlust. Sein Ultraschallgerät werde ich mir auch noch anschaffen (zuerst ist aber ein Induktionswärmegerät dran - andere Baustelle). Wer z.B. ein Auto restauriert, oder Schrauben, andere kleinere Teile, auch Werkzeug, umweltfreundlich und mühelos entrosten will, für den kann das eine gute Lösung sein- wenn kein Zeitdruck herrscht.
  12. Cimos76
    Typ: Cimos Dyane 6 Baujahr: 19736 Besitzer: Thomas Stark Art der Dokumentation: laufende Restauration (Ausgang noch ungewiss) Hallo, ich möchten diesen Thread nutzen um den Fortgang der Restauration meiner Dyane 6 (Cimos) zu dokumentieren. Nebenbei bitte ich darum diesen Thread nicht zur Diskussion zu nutzen... das ist an anderer Stelle im Forum besser: Link Der Ein oder Andere hat an oben genannter Stelle vielleicht schon mitgelesen. Die etwas unfreiwillige Restauration war zu Anfang etwas frustrierend, da ich aus unwissenheit den Umfang des Unterfangens schlichtweg völlig unterschätzt habe. Irgendwann kommt die Einsicht: "Ganz oder Garnicht!" Wenn schon Oldtimer dann auch mit allen Konsequenzen. Nun wäre es vielleicht einfacher gewesen den damals noch "haufen Schrott" mit etwas höherem finanziellen Aufwand einfach gegen ein fahrbares Objekt einzutauschen. Aber irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon einen kleinen Narren an DIESER Dyane gefressen. Mag sein, dass so etwas rein wirtschaftlich ein Disaster ist, aber welcher Oldtimer ist aus der Hobby-SIcht schon lukrativ. Der Entschluß stand: Es wird restauriert! Ganz technisch unbegabt bin ich wahrscheinlich nicht, aber Dyane Erfahrung fehlt fast gänzlich. Dazu bietet solch ein Forum viele mehr oder weniger schlaue, erfahrene und hilfreich "Köpfe". Restauration:
  13. unefilleenxm
    1 Punkt
    So, heute darf auch mal unser kleinster Citroen besondere Aufmerksamkeit erhalten. Ende Oktober 2011 mit gut 28.000km aus erster Hand gekauft hat er nun stolze 228.894 km gelaufen. So lange hatten wir noch nie ein Auto. Als Ersatz für einen Honda Accord CL3 war die Umstellung natürlich groß, aber entschädigt wurden wir mit winzigen Unterhaltskosten, und inzwischen immer wieder erstaunten / belustigten Blicken von Passanten bzw. Überholern auf der Autobahn. Wie kann man in so einem Wägelchen nur 200.000km runterreissen, hat sich so mancher junger Mitfahrer wohl schon gefragt? Gut unsereins fuhr damals mit den Eltern auch nonstop zu viert im Golf1 für 3 Wochen nach Jugoslawien oder im R16 ans Mittelmeer. Natürlich hat er mal Probleme gehabt: Kopfdichtung durch (mit 56.000km :0), Schwingarmlager mit Spiel, Benzinpumpe, Lichtmaschine, Temperaturgeber, Domlager. Alles in allem aber nur 2 Liegenbleiber. Werkstatt-, Teile-, und Reifenkosten wirklich günstig, vieles kann man eh selber machen. Leider hat er seit einem selbst verschuldeten Unfall ein Paar Dellen mehr und einen rosa Kotflügel. Erstaunlicherweise aber so gut wie kein Rost. V.a. die neuralgischen AX stellen vorne sind Jungfräulich trotz erbarmungslosem Winterbetrieb im Schwarzwald. Alles in allem einer der besten Autokäufe überhaupt. Deshalb geht er auch nicht weg sondern wird erstmal eingemottet. Die Kinder wollen demnächst mit dem Führerschein anfangen... Warum baut Citroen keine solchen Autos mehr? Heute:
  14. RolandPiccolo
    Se alut, der originale Lüfterradabzieher sieht zwar gut konstruiert aus, doch leider funktioniert er in der Praxis nicht so gut, da er meist aus der schon etwas geweiteten Ausbuchtung des Lüfterrades rutscht. Von der Stecknuß-Methode halte ich auch nichts, da seitliche Schläge der KW schaden können. Ich löse das Lüfterrad an meiner AZ (da steckt die 6 V Lima da hinter so daß man da ab- und an dran muß) mithilfe der Andrehkurbel. Ich plaziere die Andrehkurbel am Lüfterrrrad so daß die Kröpfung der Kurbel rechts (zum Motor schauend) waagerecht steht und gebe einen kräftigen Klaps auf die Kurbel. Das Lüfterrad war bisher immer so zu lösen. Der Fall liegt bei einer dort wartungsärmeren 2CV 6 etwas anders da die Intervalle in welchen man dort ran muß größer sind so daß der Konussitz oft etwas festgegammelter ist. In dem Fall nehme ich einen mittelprächtigen Plast-Hammer und schlage auf die Kröpfung der Anlasskurbel. Dadurch ensteht keine seitliche Krafteinwirkung auf die Welle, sondern nur in Rotationsrichtung der Welle gegen die Massenträgheit der KW und das Kompressionspolster. Dabei unterfasse ich die Andrehkurbel im geraden Bereich in Nabennähe. Wenn Du es komfortabler haben willst kannst Du ein Visa Lüfterrad mit Abdrückgewinde nehmen oder eine 2CV Lüfterradnabe mit einem solchen versehen. Das ist natürlich die elegansteste Abziehmöglichkeit. deudeuchment Roland
  15. JK_aus_DU
    Die LIP sind für vorne? Dann montiere sie doch dort einfach. Die sind sicher ok. Hinten dann halt Burton.
  16. EntenDaniel
    So lange du nicht draufwämst wie n Ochs, passiert da nix an der Kurbelwelle. Mein Lüfterrad geht mit der Hammermethode sehr leicht runter. 3-4 leichte Schläge einmal ringsrum und schon ist das Teil vom Konus gelöst.
  17. jozzo_
    Haha, Deine neuen LIP sind viele Jahre alt. Vielleicht noch gut Die Burton Eigenentwicklung entspricht in etwa den LIP.
  18. schwinge
    Nur wenn der Sechser eine Diravi hat, dann schon.
  19. Silvercork
    … wie alt ist die Batterie? (zu wenig Saft nach dem Vorglühen für den Diesel-Druckaufbau)
  20. Der Chatte
  21. FouR16 et BX
    Dann fahre mal zum Masayaplatz an der S-Bahn Station Mitte, da habe ich den Radladen, ich schaue mir immer gerne Citroen an
  22. Tim Schröder
    Wenn man schneller schweißen konnte, als das Auto rostete. Technisch Steinzeit aber robust. Korrosion: Grausam
  23. Chili
    War ein tolles Erlebnis für mich. Die Retro Classics in Stuttgart ist immer einen Besuch wert. Der Link zu meinem Film: https://www.youtube.com/watch?v=5wWNzaBCSX0
  24. bx-basis
    Solche Autos wurden gerne von Rentnern gekauft und haben daher oft sehr niedrige Laufleistungen. Bei dem Angebot sollte man auch berücksichtigen dass es sich noch um den alten 2.2er HDi aus dem C5 I handelt, mit EURO3-Norm und der alten 4HP20-Automatik. Der sollte preislich deutlich unterhalb des moderneren HDi135 mit der Aisin-Automatik liegen.
  25. Gernot
    Das ist ein ganz wichtiger Hinweis. Mit OFF deaktiviert man nicht nur die Klimaanlage, sondern auch Heizung und Lüftung fährt im 1950er Jahre Stil mit Lüftung durch das offene Fenster herum. Auf Planète Citroën gab es da schon jemanden, der meinte, die Heizung bei seinem neuen Cactus wäre defekt, weil es im Auto kalt blieb. Dabei hatte er das nur selbst ausgeschaltet. Eine Kollegin löhnt jetzt übrigens auch heftig für den Klimakompressor an ihren Nissan, den sie auch immer schön abgestellt hat um 0,00nix l Sprit zu sparen. Das Ding ist an und es bleibt auch an. Und der Verbrauch kommt vom Fahren, nicht vom Kompressor, der im Winter nur ganz leicht mitläuft. Gerade genug, um die Dichtungen zu schmieren. Gernot
  26. Kwashiorkor
    Erstaunlich. Erst der französische Xantia und heute Morgen habe ich den hellblauen X2 Break 2.0 HDi, der vor einiger Zeit in einem Nachbarort zu verkaufen war (und den ich hier schonmal als Sichtung präsentierte) bei uns im Dorf wiedergefunden. Wird wohl leider als Baustellenfahrzeug genutzt und die linke Heulecke ist ziemlich fertig (warum ich ihn auch nicht näher angesehen habe) aber es ist nun der zweite Xantia Break hier :-).
  27. grojoh
    1 Punkt
    Kann mich nicht genau ans Model S erinnern, aber das Model X hatte jedenfalls ein wesentlich unangenehmeres Fahrwerk, ich weiß nicht, ob härter/weicher die richtigen Ausdrücke sind. Das Model 3 fühlt sich stabiler und satter, aber eben mit kurzem Federweg an.
  28. René Mansveld
    Die bei mir eigentlich nicht, aber es sind auch andere Modelle willkommen und ich hab noch BXe zur Teilegewinnung stehen. Bei Sille und André ist es ab dieses Jahr ein Citroën-Schraubertag geworden. Bei mir gibt es seit letztes Jahr 2 Hebebühnen, beides 4-Säulen-Bühnen. Wenn genügend Interesse vorhanden ist, würde ich auch mal einen separaten BX-Schraubertag organisieren... Gruß René
  29. Tim Schröder
    Eigentlich habe ich nicht nach praktischen Erfahrungen gefragt sondern meine praktischen Erfahrungen geteilt ;-) Es ist nur gut wenn andere mit ihrem Wissen und Erfahrungen (in Worten: Wissen und Erfahrungen) etwas beitragen. Nicht wirklich sinnvoll finde ich gesammeltes Halbwissen und Bedenkenträger aus Prinzip, die sich damit auch nicht mal ansatzweise auseinandergesetzt haben. Bevor ich damit angefangen habe (vor mehr als einem Jahr) habe ich mich selbstverständlich intensiver mit der Natronlauge beschäftigt. Und: Ich habe nicht ohne Grund im Eingangsposting auf gewisse Risiken im Umgang mit der Natronlauge hingewiesen. Wenn man weiß, dass sie ätzt, geht man damit sehr wahrscheinlich vorsichtig um. Man muss aber auch wissen, dass sie beim Anmischen sehr schnell sehr heiß werden kann - und auch darauf hatte ich hingewiesen, genau wie auf Gefahr bei Berührung der Lauge mit Zink und Aluminium. Auf Wasserstoffversprödung habe ich nicht hingewiesen, weil ich das Risiko in dem Zusammenhang gar nicht sehe. Kein Mensch wird ein Bauteil monatelang unter Strom in einem Bottich mit Natronlauge liegen lassen -auch weil ein paar Stunden schon reichen und es deshalb schlicht gar nicht nötig ist. Beim Biozeug (ich will keine Werbung dafür machen, aber es ist in meinen Augen eben eine sehr tolle Sache), sehe ich praktisch gar kein Risiko. Trinken würde ich es nicht, auch eine Augenspülung würde ich wohl zwei mal überdenken aber ansonsten halte ich den Umgang damit für ungefährlich und die Wirkung ist gut bis sehr gut, auch wenn es vielleicht etwas länger dauert. Wenn man das Bauteil aus dem Bad genommen, mit Wasser gespült und getrocknet hat, rostet es im Gegensatz zu Natronlauge nicht sofort wieder los. Und es ist lt. Hersteller auch zum Entrosten von Edelstahl geeignet. Das Mittel wäre jedenfalls meine klare Empfehlung, wenn man auf die Weise einfach und wirksam (eben auch in Ecken, die man mechanisch nicht erreicht) Eisen und Stahl entrosten will.
  30. Cimos76
  31. Cimos76
    Nachdem das Häuschen vom Rahmen getrennt ist, wird der Rahmen auf Fordermann gebracht. Im Frontbereich um den Motor (vorallem in Fahrtrichtung gesehen links, ist der gesammte Rahmen mit einer dicken Schicht aus Öl und Staub, Dreck und Tannennadeln überzogen. In der Mitte des Rahmen hat irgendein Vorbesitzer Teerbahnen aufgeklebt. Diese sind nur sehr mühe voll zu entfernen gewesen. Hat einiges an Zeit gekostet herauf zu finden wie man den "Babbkram" effiziet entfernt. Am Ende aller Tests, war dann kälte (Winter sei dank) und eine ordentliche Spachtel das sinnvollste. Kleinere Rest werden maschinell herunter geschliffen.
  32. Kugelblitz
    Hallo, Die NightBreaker gibts jetzt als "Silver" und als "Laser". Interessant ist allerdings der Vergleich der Produktdatenblätter, jeweils für H1: NightBreaker Silver: 55W, Lichtstrom 1500 lm +/- 15%, Lebensdauer B3 400 Stunden, Lebensdauer Tc 650 Stunden. NightBreaker Laser: 55W, Lichtstrom 1550 lm +/- 15%, Lebensdauer B3 150 Stunden, Lebensdauer Tc 300 Stunden. UltraLife (4 Jahre Osram Garantie): 55W, Lichtstrom 1550 lm +/- 15%, Lebensdauer B3 1200 Stunden, Lebensdauer Tc 2000 Stunden. Der Lichtstrom sollte ja angeben, wie hell ein Licht tatsächlich leuchtet. Weil mir die Wechselei vor allem am Picasso zu dumm geworden ist, hab ich den Picasso jetzt auf die UltraLife H7 umgestellt. Ich würde sagen, dass das Licht genauso gut ist wie mit den NightBreaker-Leuchtmitteln, ich muss nur nicht alle 6 Monate die Leuchtmittel tauschen. Viele Grüße Fred
  33. bx-basis
    Also ich fuhr vor 20 Jahren BX Diesel, und vorhin bin ich auf dem Firmenparkplatz aus meinem BX Diesel ausgestiegen. Ich gebe zu: es ist nicht der selbe BX wie vor 20 Jahren, denn der ist tatsächlich schon lange zerbröselt, aber es ist immer noch (fast) das gleiche Modell...
  34. Wurzelsepp
    Manches schreib ich auch gern öfter als 2 mal. PS: TE. mach mal ein Foto von der Seite in Fahrstellung, also bei laufendem Motor. Wäre nicht der erste, der zu niedrig steht.
  35. Manson
    Alles Gut, ich kann das absolut nachvollziehen, meine oftmals etwas pragmatischen und unkonventionellen Reparaturmethoden werden bisweilen auch, hmmm, sagen wir mal "kritisch" beurteilt und meine Frage an meine Mitbewohner hat eine stundenlange Fachdiskussion zwischen den beiden ausgelöst - manchmal ist es besser wenn man nicht zu viel auf Fachleute hört, nicht zu Tief in irgendwelche Materien eintaucht von denen man allenfalls eine Grundkenntnis hat, etwas ausprobiert, es für gut befindet ....und diese Genugtuung und das Wissen darum für sich behält
  36. schweber2
    Meine persönlicher Spitzenplatz der Abartigkeiten: Programmierte Fehlzündungen beim Hochschalten - mit Automatikgetriebe!!!!!! Derart sinnlose Lärmnerverei ist nur noch krank. Matthias
  37. Robustfetischist
    Der C6 lässt einen halt nicht los. Ich hatte zwar nie einen eigenen, aber den von meinem ehem. Chef hab ich repariert und öfter mal gefahren, auch auf längeren Strecken, wenn wir zu Lehrgängen oder Messen gefahren sind hat er sich immer von mir chauffieren lassen... Und immer wenn ich einen sehe kommt dieses "Hach..." in mir hoch. Ist schon ein ganz besonderes Auto Gruß Jole
  38. ACCM Jan II
    Die in deutsch-französischer Co-Produktion entstandene ZDF Serie Die Gelbe Karawane von 1976 gibt es jetzt bei http://www.buchundmotor.de. ACCM bestellen gegen Angabe ihrer Mitgliedsnummer versandkostenfrei. Eine kurzweilige Abendunterhaltung zur berühmten Croisiére Jaune mit dem unvergessenen Wolfgang Preiss als Georges(-Marie) Haardt. Ebenfalls dabei Colouche !
  39. ACCM Jan II
    Die gesamte Serie Die gelbe Karawane gibt es jetzt auf zwei DVDs bei http://www.buchundmotor.de ACCM bestellen bei Angabe ihrer Mitgliedsnummer versandkostenfrei.
  40. Audi 5000
    Wirklich gute Form follows function. Und das ist beim C6 so. In jedem Detail, das mir jetzt einfällt. Was für ein unterschätztes Design, was für ein unterschätztes Auto! Ich habe ich die Kritik am C6 - auch hier im Forum - nie verstanden. Die Kritik am zu kleinen Kofferraum, am fehlenden Kombi. Wer das bemängelt, hat den C6 nicht verstanden. Dieser Fake Nonsens an moderneren Fahrzeugen entstammt meines Erachtens nicht Designerköpfen, sondern eher den Vorgaben von Marketingstrategen, die das am Markt lancieren wollen was Lieschen Müller toll findet. Ist eigentlich wie mit dem unsäglichen Formatradio. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  41. Audi 5000
    Ja, das sehe ich auch so! Der C5 ist ein bisschen Audi. Was sooo schlimm nicht ist. Und immerhin fehlt die furchtbare Doppelkupplung!! Mischung aus HP und Vernunft. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich mag den C5 auch. Aber - wenn man das so sagen kann - beim C6 muss es wohl kopflose „Liebe“ sein. Und dann war just heute auch einer vor mir auf dem Weg ins Büro: ein swingender und schwingender C6 in eisengrau.. Irgendwie muss ich mir irgendwann wieder einen zulegen. Das ist und war „mein Auto“ Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  42. Cimos76
    Die paar WOchen sind nun vorbei und die Hütte steht frisch wieder in der Garage!
  43. Markus05
    Hier das UPDATE.... ADAC hat versucht den Wagen aus der Garage zu schleppen, keine Chance. Er war so tief, dass nichts mehr ging. Also wurde kurzerhand eine Rampe gebaut und der C6 mit einem Kran geborgen. Ab in die Werkstatt und nach 14 Tagen hatte ich den Wagen wieder. 800,- und er hat eine neue Hydraulikleitung bekommen. Die war durchgeschimmelt, über dem Tank. Jetzt funzt es wieder einwandfrei. Grüsse aus Wiesbaden. Markus.
  44. Frank M
    Was übrigens auch gut zum Entrosten funktioniert ist Essigessenz . Zumindest bei Oberflächenrost. Für ein paar Stunden einlegen und alles ist abgelöst.
  45. ringelhuth
    Heute morgen auf einem Supermarktparkplatz in einem kleinen oberbayerischen Marktflecken: "Frage: Was isn des für a Baujahr?" "1992!" "Aha! Oiso - i persönlich mog des Modell ned aso, iwahaupt's ned! Aber dass so was Selten's no umanand fahrt - des find i echt guat!" Ja schön, das ist doch schon mal was... . Viele Grüße R.
  46. zurigo
    Habe ja beide Kisten hier stehen. Der C5 III ist eine Familienkutsche mit guter Federung, viel Platz, viel Transportraum. Solides Fahrzeug. Würde ich wieder kaufen. - Nur das Mäusekino, die vielen Knöpfe, die Nabentaster und so weiter. Das finde ich überfrachtet und für meine Augen etwas zu gedrängt und klein. Irgendwie zuviele Infos auf kleinem Raum. - Ich persönlich finde ihn ästhetisch - den Tourer. Aber das ist Gusto. Der C6 ist was ganz anderes. Minimalismus in den visuellen Funktionen des Armaturenbretts. Total abgespeckt. Von der Karrossen Form rede ich gar nicht mal. Die muss einem gefallen - oder nicht. Mich ergötzt sie nun mal. Die Lenkung ist butterweich, die Kiste fährt sich wie ein Leopard Panzer in der Taiga. Und fühlt sich auch so an. Das Auto ist wie eine Kathedrale. Man kniet darin nieder, nimmt Kontakt zu den Mayas auf. Das Ding hat Tempelqualität. Die Türablagen sind das Beste, was ich kenne. Der Wagen sieht innen immer völlig unbewohnt aus, wie auf einer Drehscheibe der Genfer Automobil-Ausstellung. Scho schee. I mog sie boide. zurigo
  47. Kroack
    Von ATU kommst Du mit blind verkratzpolierten Scheinwerfern und neuen Bremsscheiben - wetten ?
  48. rsa404
    So, jetzt ist er endlich da :-) die avisierte Lieferzeit von 36 - 42 Wochen wurde sogar noch um 4 weitere Wochen übertroffen. Die 17 Zoll 4 Ever Felgen haben wir gegen die 16 Zoll Matrix mit Michelin CROSSCLIMATE 205/60 R16 tauschen lassen. Das hatten wir zugunsten des Komforts bereits bei der Bestellung mit unserem Freundlichen so vereinbart. Da wir einen C 3 Aircross in identischer Ausstattung vor der Bestellung für ein Wochenende zur Probe fahren durften, gibt es auch keine negativen Überraschungen. Wir sind jedenfalls wirklich begeistert. Was man so sehen kann, ist die Verarbeitung TipTop, nix klappert und überall super Spaltmaße. Die Sitze sind hervorragend, Federungs- und Geräuschkomfort für ein Fahrzeug dieser Klasse, beeindruckend. Viele Grüße
  49. schuemanski
    heute mittag auf dem hermsdorfer damm/berlin-hermsdorf. der xantia bog dann ab in die heinsestr. und parkte vor einem fischladen:
  50. frommbold
    eine abschließende nachbehandlung von innen und aussen mit den genannten produkten fluid macht auf jeden fall sinn. um die säuregeschichte mal anschaulich zu machen, habe ich mal kurz einen schnellen einfachen probelauf in der küche durchlaufen lassen: werkstück: fensterscharnier aus der zeit, wo die einfachverglasung noch mit kitt in den fensterrahmen gehalten wurden. über jahrzehnte ist eine solide rostschicht gewachsen, die sich auch nach mehrmaligen kräftigen kratzen mit einer spitzen messerklinge nicht mehr bis auf´s blanke metall durchdringen liess. verfahren: ohne weitere mechanische vorbehandlung in 20 ml 30-33%ige salzsäure eingetaucht. einwirkzeit 15 min bei ca. 20 Grad. während des tauchens nicht gerührt, oder scharnier bewegt - einfach nur eingetaucht und stehen gelassen. anschließend ohne weitere mechanische behandlung unter fließend wasser abgespült. wirkung: siehe bilder vorher/nachher.
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