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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 22.03.2019 in allen Bereichen

  1. Kwashiorkor
    So, ihr Lieben, heute habe ich es geschafft und möchte das für alle, die sich daran wagen wollen, noch einmal zusammenfassen. Zuerst einmal: besorgt euch gleich beide rechten Manschetten und am besten auch die Originale, die Arbeit wollt ihr nur einmal machen. Lenkung voll nach links einschlagen. Los geht es easy mit dem Lösen des Spurstangenkopfes. Die äußere Manschette sitzt unfassbar fest auf dem Axialgelenk und war bei mir auch mit allen möglichen Hilfsmittelchen (Silikonöl, Heißluftföhn, Rohrzange in der Reihenfolge der Verzweiflung) nicht zerstörungsfrei zu lösen. Es scheint einen Metallring am inneren Ende zu geben, der bei mir vom Zahnstangengehäuse abgemeißelt werden musste. Nächster Punkt ist die 18er Mutter, in Fahrtrichtung hinter dem Servozylinder in der Tüte versteckt, welche diesen auf dem Stehbolzen des Zahnstangengehäuses fixiert. Nun ist es einfacher, die Torxschraube am anderen Ende des Servozylinders auch anzulösen (lange Verlängerung nötig!), damit dieser genug Spiel hat, dass man ihn über besagten Stehbolzen hebeln kann. Nächster Höhepunkt ist das Lösen des Axialgelenkes, was nach der Entfernung der äußeren Manschette sichtbar wurde. Dieses hat ein halbkugelförmiges Gehäuse und lässt sich (zumindest bei mir) nur mit Spezialwerkzeug lösen. Ich hatte es mit allen möglichen Zangen, zum Schluss mit einer Rohrzange von oben hinter dem Motor vorbeigeführt, erfolglos probiert. Mit einer Spezialnuss, welche sich, mit einer Ratsche bedient, beim Lösen festzieht, ging es dann durch das rechte Radhaus mit einer langen Verlängerung. Ist das Axialgelenk draußen, fummelt man die innere Lenkmanschette über das Gehäuse und den Stehbolzen, um schonmal ein Gefühl für den Spaß zu bekommen, der einen gleich erwartet. Sofern ihr nun die originale Manschette zur Hand habt (die aus dem Zubehör sind weicher aber haben keine Nut, um in das Gegenstück auf dem Lenkgehäuse einzuschnappen, sodass eine Fixierung schwierig ist), beginnt Teil 1 der qualvollen Prozedur. Ihr müsst nun versuchen, diese Manschette über den Stehbolzen und das Gehäuse an den richtigen Platz zu hebeln. Ich brauchte Silikonspray, den Heißluftföhn und zwei kleine Schraubenzieher und schaffte es nach vielen Versuchen irgendwann bei der richtigen Temperatur, ein Ende der Manschette über das Gehäuse zu würgen. Es war eine Qual, meganervig aber irgendwann ging es. Keine Ahnung, ob es dafür noch einen besseren Trick gibt. Der Rest ist einfach: die Manschette komplett drüberziehen, das andere Ende kneift noch ein wenig, ist aber leichter. Das äußere Ende sollte "automatisch" in die richtige Position schlüpfen. Servozylinder und seine Tüte wieder dran, den Spurstangenkopf von der Spurstange abschrauben, die Reste der kleinen Manschette entfernen und die neue mit viel gutem Zureden und noch mehr Gewürge auf die Spurstange zwirbeln und schonmal in die Nähe des Axialgelenkes schieben, Spurstangenkopf wieder dran. Mit der Spezialnuss das Axialgelenk festziehen und es beginnt Teil 2 der qualvollen Prozedur. Nämlich das Verbringen der kleinen Manschette über die Halbkugel des Axialgelenkes. Wie ihr das macht, weiß ich nicht. Ich nahm zum Schluss eine 1/2-Zoll-Verlängerung und klopfte diese mit einem Hammer rundherum auf den Rand der Manschette, bis sie wieder da saß, wo sie hingehörte. Nun nur noch den Spurstangenkopf festschrauben, Lenkung auf Mittelstellung um auch das andere Ende der Manschette in die Nut zu führen et voilà: Arbeit erledigt! Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich bei zwei Personen zu bedanken. Bei Rüdiger und Torsten, @kroack und @TorstenX1. Beide gaben mir am Telefon wertvolle Tips, Torsten ging sogar so weit, mir ein Video von einer ausgebauten Lenkung zu senden, was mir sehr geholfen hat. Rüdiger sandte mir innerhalb von weniger als 24 Stunden drei Manschetten (die Manschette der Fahrerseite ist auch hin), die Spezialnuss für das Axialgelenk und die passende Torxnuss für den Servozylinder. Ohne die beiden hätte ich es nicht geschafft, vielen lieben Dank!
  2. MatthiasM
    Das sicher nicht, aber als technisch, wissenschaftlich Interessierter betreibe ich wenigstens eine Minimalrecherche bevor ich auf eine Zug aufspringe. Vor allem versuche ich auch stringent zu sein. Sich bei Elektrofahrzeugen ueber schlimme Arbeitsbedingungen in Kobaltminen zu ereifern, aber die Gruenen schmaehen weil sie die in Europa verbessern moechten, passt nicht so recht zusammen! Kann ja verstehen das Du dich aergerst weil ich gestichelt habe, aber man kann auch einfach sagen: Ops, da war ich vielleicht etwas vorschnell. So wenig differenzierte Platitueden sprechen eben meine niederen Instinkte an und ich muss ein wenig spotten. Meines Wissens nach waren Arbeitsplaetze in der Galvanik so ziemlich das ungesuendeste was man so nach Bleiminen machen konnte. Du kannst ja mal eine Bauplatz auf einer ehemaligen Verchromerei kaufen, der ist bestimmt guenstig zu haben . In so fern sind Klagen ueber strenge Auflagen in dem Bereich doch etwas daneben!
  3. ACCM Fred
    ich denke: Wenn hydractive abgeschaltet ist, dann federt der Hydractive- Wagen härter als einer ohne Hydractive. Wenn es an den Hydractive-Ventilen Rücklauf gibt, ist das Hydractive-System meist nicht in Funktion. Ohne Reparatur der Ventile kann der Wagen nicht weich federn, da der "Weichmacher"- Hydraulikkreis nicht ordentlich funktioniert.
  4. RolandPiccolo
    Salut, da mal wieder ein Ölwechsel an meiner AZ fällig war habe ich die Chance genutzt um den Motor auf einen externen Ölfilter umzubauen. Tim und ich haben den schon weiter oben im Thread anschaulich erklärten Adapter entwickelt und nun eine Kleinserie hergestellt. Der Adapter wurde nun etwas im Vergleich zum oben beschriebenen modifiziert. Da der in das Motorgehäuse eingepresste Ventilsitz für das originale Überdruckventil mal mehr oder weniger aufgebördelt ist, war es nicht möglich einen Adapter für jeden Motor herzustellen. Die konische Aufweitung des Vorserien Adapters war entsprechend so angepasst daß er gerade so über die Verbördelung des originalen Ventilsitzes passte. Da es um 10tel mm geht, und um den Ventilsitz herum kein großer Spielraum ist, ist es nicht möglich die Adapter mit einer Art der Aufweitung zu fertigen daß er über alle Ventilsitze genau passt. Man müßte immer mehrere Adapter parat haben um dann den passenden herauzusuchen. So wäre es nur vor Ort, bei Tim oder mir, möglich gewesen den Umbau vorzunehmen. Das ist natürlich nicht sonders praktisch... So habe ich mir überlegt, daß es die Sache absolut vereinfachen würde wenn der original-Ventilsitz im Motorblock demontiert würde. So ist es möglich einen Adapter zu fertigen welcher uneingschränkt bei allen Gehäusen passt. Die Kehrseite ist natürlich daß der Ventilsitz aus dem Gehäuse entfernt werden muß. Dieses Entfernen des alten, sowieso eh meist völlig am Umfang rissigen Ventilsitzes, ist ein von Citroen vorgesehener Vorgang und wird auch im Rep-Handbuch N° 536 auf Seite 12 im Abschnitt 100-3a gut beschrieben. Es ist ganz einfach: Mit einem Gewindbohrer M6 (Mittelschneider) werden 2-3 Gewindegänge in den Ventilsitz eingeschnitten, eine M6 Gewindestange oder Schraube, mit einer großen U-Scheibe und einer Mutter versehen, in die gerade zuvor eingeschnittenen Gewindegänge des Ventilsitzes eingedreht. Nun kann über die aufgedrehte Mutter, welche sich auf der U-Scheibe abstützt der Ventilsitz ganz einfach aus der Bohrung im Gehäuse gezogen werden. Das geht wirklich ganz einfach und ist in wenigen Minuten getan, auch im eingebauten Zustand. Ich verstehe jetzt wenn jemand erst Mal denkt "oh weh", dann kann ich notfalls ja nicht wieder zum original Zustand zurückkehren. Doch dem ist natürlich nicht so. Wie schon gesagt ist dies ein Arbeitsvorgang welcher im Rep-Handbuch beschrieben ist. Der original Ventilsitz ist lediglich eine kleine "Buchse" (Photo Anhang) aus weichem Eisen welche in das Motorgehäuse leicht eingepresst und dann mit einem Dorn etwas verbördelt wird. Man könnte also durchaus wieder relativ einfach zum original-Zustand zurückkehren, doch es ist eigentlich kein Grund vorstellbar warum man dies tun sollte. Hier nun die Beschreibung, garniert mit diversen Photos, des heutigen Umbaus welcher mit dem neuen Kleinserienadapter erfolgte, so daß einige Arbeitschritte von Tims Umbau abweichen, zudem erfolgte der Umbau bei montiertem Motor:: Anders als Tim habe ich einen alternativen Ort für den Filter gewählt. Mich störte an der obenliegenden Position des Filters: - daß der Zugang zu der Exzenterschraube für die Bremse verbaut ist - der Platz zwischen der Bremsankerplatte und dem Getriebegehäuse war zumindest bei meinem Getriebe nicht genügend um einen Duchgang für die Schläuche zu ermöglichen - die Position über der Bremstrommel ist ziemlich exponiert, auffällig und bedingt lange Schlauchwege - verkompliziert den Motorausbau da die Schläuche gelöst werden müssen Also suchte ich nach einem anderen Ort und mir fiel auf daß rechts zwischen Motor und rechtem Rahmenlängsträger noch erheblich Raum ist welcher ungenutzt ist. Auf der linken Seite wird dieser Raum vom Vorschalldämpfer gefüllt. Die gewählte Position: An diese beiden Anschlüsse muß man, die rechte seitliche Ölablaßschraube, sowie das Überdruckventil: Als erstes wird der Schraubstopfen des Überdruckventiles gelöst und samt Feder herausgenommen, dann mittels eines kleinen Magneten die verbliebene Kugel herausgeangelt: Dann wird mit dem Mttelschneider eines 3-teiligen M6 Gewindeschneidersatzes ein Gewinde in den Ventilsitz geschnitten Man sollte sich Zeit und Muße nehmen da die Situation bei eingebautem Motor etwas beengt dort ist, aber es geht! Das nachfolgende Bild zeigt die "Ausziehvorrichtung" welche aus einer M6 Gewindeschraube, einer U-Scheibe mit großem Durchmesser, sowie einer M6 Mutter besteht. Das dritte Bild zeigt den herausgezogenen Ventilsitz: Dieses Bild zeigt daß der Adapter über diesen Ventilsitz nicht gepasst hätte: Die folgenden Bilder zeigen die Montage des Adapters mit seinem eigenen Überdruckventil: Das Gewinde wird mit Gewindedicht für Hydraulikverbindungen "mittel" am Gewinde benetzt. Ich gehe davon aus daß man genauso gut auch Loctite "mittel" dafür nehmen kann. Da ich aber das richtige Mittel auch habe, benutzte ich natürlich dieses. Vorher entfetten. Nun muß der Adapter gut fest bis auf Grund eingedreht und festgezogen werden, nicht brutal fest, aber doch so daß der Bund am Ende gut stramm anliegt. Darauf die Kontermutter gegen die Anlagefläche am Motorgehäuse festziehen. Nun die rechte seitliche Ölablassschraube durch die Ringöse mit Hohlschraube ersetzen - noch nicht festziehen. Das kann etwas fummelig und eng sein, da das Motorblech vom Rahmen etwas stört, man kann es aber ein wenig nach unten drücken, dann geht es. Genauso kann man nun provisorisch die Ringöse mit der Hohlschraube des Adapters an Demselbigen montieren. Nun geht es um die Befestigung des Ölfilterhalters. Hier bietet sich die untere rechte Verbindung von Motor und Getriebe an. Der Stehbolzen ist genügend lang, hat noch keine anderen aufgeschobenen Halter oder dergleichen wie die anderen der Haltebolzen und er ist auch ausreichend gut zugänglich und solide. Das Halteblech ist natürlich nach Maß zu machen und muß sich nach dem vorhandenen Ölfilterhalter richten. Ich habe den Ölfilterhalter von Mocal gewählt, doch nur so ein teures Markenteil weil ich es günstig bekam, ansonsten bietet sich ein günstigerer Halter an welchen es bei VW Käfer ET-Läden gibt. Diesen Adapter gibt es für rechts oder links Montage und kostet samt Stutzen so ca. 26€. Vor einer Bestellung sollte man sich natürlich damit auseinandersetzen welche Version sinnvoll ist. Auf jedem Halter ist die Durchflußrichung mit einem Pfeil markiert. Das Halteblech besteht aus 2mm Edelstahl und ist leicht gewinkelt um für den motorseitigen Anschlusstutzen Raum zu gewinnen. Da der Filter samt Öl einiges wiegt und auch die Schläuche einigen Druck auf den Halter ausüben können legte ich Wert darauf daß das Halteblech in jedem Fall stabil genug ist. Daher habe ich das sowieso schon stabile 2mm Blech zusätzlich im gewinkelten Bereich und der Bohrung zur Aufnahme des Motorbolzens mit einer weiteren Lage 2mm des gleichen Bleches gedoppelt. Das Halteblech ist in diesem Bereich so an das Motorgehäuse angepasst daß es in horizontaler Position, zusätzlich zur Verschraubung, sich auch senkrecht am Motorgehäuse abstützt. Das war etwas aufwändig immer wieder etwas abfeilen, auf den Bolzen schieben, prüfen, wieder abnehmen und wieder etwas abfeilen u.s.w., Hier sieht man das Blech in verschiedenen Ansichten sowie am Montageort mit und ohne den Filterhalter: Als Schlauchlänge ergab sich für beide Schäuche genau 25cm, doch je nach gewähltem Ölfilterhalter sowie der Position und Ausführung des Haltebleches können diese Längen abweichen, der Schlauchverlauf wird anhand der Bilder ersichtlich: Beim Festziehen der Hohlschrauben darauf achten kein Drehmoment auf den Adapter im Motorgehäuse auszuüben, also schön mit einem Maulschlüssel am Adapter gegenhalten, das Gleiche wenn wie bei meinem Mocal Halter auch dort noch zusätzliche Adapter zwischen den Hohlschrauben mit der Ringöse und dem Halter sitzen. Also dann auch dort am Adapter gegenhalten. So der Testlauf ist bestanden, alle Schläuche und Verbindungen sind dicht und der Ölfilter wird warm, was bedeutet, daß er auch vom Öl durchströmt wird. Prinzipiell könnte man nun noch den Öldruck im Motor-Ölkreislauf messen. Doch da die Industrie-Kugelventile über alle Zweifel erhaben sind und Tim bei seinem ersten Umbau schon so eine Messung vorgenommen hat ist dies m.E. nicht nötig. deudeuchement Roland
  5. berndjetztmitxm
    3 Punkte
    Schick und Allzeit gute Fahrt damit *Daumen hoch
  6. Gernot
  7. Vulcan
    Ich oute mich als Verfechter der 2. Serie...alleine schon wegen den geilen Aussenspiegel... Was war eigentlich zuerst? Der CX S2 oder die Enterprice NCC-1701-D? Egal, beides für den Space gemacht...
  8. BxGtiSRB
    2 Punkte
    Hallo liebe Gemeinde! Ich bin der Florian aus Strausberg und habe mich nach gut 17jahren dazu entschlossen wieder Citroen zu fahren. Mein Schmuckstück ist ein 92er Bx Gti und braucht noch vor der ersten fahrt ein wenig Zuwendung und das ein oder andere Ersatzteil.
  9. Ronald
    REACH steht für „Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe" (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) und ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. https://echa.europa.eu/de/regulations/reach/understanding-reach https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/reach-chemikalien-reach Ronald
  10. **HD**
    Wer hat Freitags Blockwartdienst ?
  11. MatthiasM
    Warum kommentierst Du dann? ??? Wie oft noch? Solche Plattitueden liest man von dir haeufig! Ausser zu alten Citroens, kenne ich von dir wenige Beitraege die darueber hinausgehen, selbst in dem Gebiet in dem Du dich als Fachmann ausweist! Galvanik ist ja gar nicht so weit weg von der Chemie der Bleiakkus. Warum schreibst Du nicht mal was fundiertes? Oder kommentierst es einfach nicht. Ist das das "alte- Sack-Syndrom" ? Missmutig, fatalistisch,....
  12. CX Fahrer
    Na dann wird ja alles gut. Matthias rettet die Welt.
  13. MatthiasM
    Nee, es ist eher der uninformierte Beisreflex! Wenige Klicks im Internet zeigen das es nicht um einen spontanen Einfall, gerade mal wieder etwas zu verbieten, geht: https://www.wotech-technical-media.de/womag/ausgabe/2014/11/30_macdermid_kunststoffgalvanisierung_11j2014/30_macdermid_kunststoffgalvanisierung_11j2014.php Vorsicht mehr als drei zeilen zusammenhaengender Text! Ja, da bin ich ganz sicher das sie sich freuen wie verueckt: https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/aus-unfaellen-lernen/unfaelle-im-bereich-feinmechanik/hautverletzungen-und-gleichzeitiger-kontakt-zu-chromsaeure Aber Hauptsache Du hast einen feinen Arbeitsplatz! Mag sein das die Alternativen noch nicht so ausgereift sind, das zu beurteilen fehlt es mir an Kompetenz, aber Alarmismus scheint irgendwie nicht angesagt und von "dramatischer Wendung" kann man wohl auch nicht sprechen.
  14. Kroack
  15. FrankB
  16. MaJa
  17. Manson
    2 Punkte
    wirklich? also manchmal frage ich mich Ernsthaft, das ist ein Auto und kein Hund! Da bekommt man ja Horrorvorstellungen wenn alle Fahrzeugeigner sich entschließen beim Supermarkt das Auto vor die Tür kommen zu lassen und dann auch noch in aller Ruhe ihren Einkauf verstauen, bloß keinen Meter zuviel laufen!
  18. ACCM Claude-Michel
    Unser X2 von 1999 hat auch dieses Problem. Auf einem Forum in F habe ich gelesen, dass es von dem Sicherungskasten im Fahrerraum her kommt. Da müssen die Lötstellen gerichtet werden. Hier wird auch beschrieben wie man's macht: Boitier fusible Wenn ich demnächst dazu komme muss ich es auch machen. Vieleicht kommen die Blinkenprobleme auch daher.
  19. ACCM Muhr
    Ich bin auch Fan der Serie 2 und darum habe ich auch einen - und dann auch noch mit diesen S1 Radkappen, Chrom Türgriffen und Vinyldach (GTI und dennoch original Cit). Mir gefällt er so und darum habe ich ihn damals auch ungesehen und nur vom Foto her bei Ebay ersteigert. Und alle, die den CX anders lieber mögen, haben ja reichlich Auswahl. Also für jeden was dabei oder wie man in Köln sagt "jeder Jeck is anders"
  20. Dr.Jones
    Okay, also bringe ich ne Stickstoffflasche und eine mit R134a mit. Das sonstige Equipment für Tecnosir habe ich auch dabei und mit dem Stickstoff lässt sich auch ne Klimaanlage abdrücken. Der Rest für Klimabefüllung wird auch da sein. Besteht da überhaupt Interesse, am Klimaservice?
  21. chrissodha
    ich bewundere Deine Geduld; ich wär' schon längst raus.
  22. Ronald
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-richtlinie-urheberechtsreform-kommentar-101.html
  23. -albert-
    2 Punkte
    Achja...solch leidensfähigen Anhänger kennt man doch auch von der Marke Citroën.
  24. TorstenX1
    Nein, die ist für das Traggelenk UND SIE TAUGT NICHTS.
  25. schwinge
    Klang vielleicht so, war aber ned bös gemeint.
  26. Manson
    1 Punkt
    Ja, die Flachbalkenwischer finde ich Klasse ...nur als Beispiel, es gibt durchaus noch mehr. Bei manchen Neuerungen bin ich allerdings skeptisch ob es das wirklich braucht, ob man das haben muss oder will und ob es überhaupt Sinn macht. Nein, früher war nicht alles besser aber das Leben war irgendwie entspannter ...und jetzt fühl ich mich grad unheimlich Alt, Danke!
  27. CX Fahrer
    Matthias mir ist das vollkommen wurscht. Ich bin in einem Alter in dem mich das wohl nicht mehr gross berührt . Ich war bereits vor gut 10 Jahren in Tagungen zum Thema Reach und dazu gehört das. Chromsäure ist überigens nur eine Substanz von vielen. Ich hätte ja Auch kommen können und über die Vogelgrippe H5N1 reden können. Wer solchen Schindluder treibt braucht über die paar Tropfen Chromsäure gar nicht zu reden. Noch dazu dass in (West) Europa diese Bühe schon seit mehr als 20 Jahren so reglementiert ist dass da der Umwelt beinahe nichts mehr passieren kann. In Indien und China ist das ganz anders. Ich kann mich an eine Tagung erinnern in der jeder seinen schlimmsten Unfall darstellen musste. Bei uns wurde über Shnittverletzung die ein Pflaster zur Folge hatte geredet. Der Inder sagte dass in seiner Fabrik schonn seit mehreren Jahren kein schlimmer Unfall passiert sei. Es war aber einer dabei der sich in der indischen Fabrik aufgehalten hatte als ein Arbeiter einen Arm in einer Presse verlor. Die entrüstete Antwort des Inders war : wie haben rund 2 milliarden Arme in Indien, da kann der Verlust eines Armes nicht als schwerer Unfall eingestuft werden. Im Folgejahr hat er uns dann doch einen mittelschweren Unfall dargestellt. Ein Teil der Fabrikhalle war eingestürzt und 52 oder 56 Menschen getötet. Mittelschwer übrigens nicht wegen der Toten sondern weil die Maschienen nicht sofort weiter benutzt werden konnten. Mitarbeiter hat er sofort neue vor dem Werkstor gefunden. So tickt die Welt dort. Solche Verhältnisse wollen wir wohl nicht und hoffentlich Auch nicht unterstützen. Achtung ich bin nicht gegen die Verbesserung man muss aber etwas weitersehen als nur über den eignen Schreibtisch.
  28. JörgTe
    1 Punkt
    Haha, Manson, gibt's eigentlich irgend etwas, das früher nicht besser war?
  29. Frank M
    Ja, ich sicherlich auch. Zumindest was die Langfristigkeit dieses Themas betrifft. Hab leider auch erst später dazu recherchiert. Wobei ich mir schon vorstellen kann, daß in der Branche die Angst umgeht. Das Werk ist in CZ und auch da wird die Luft für Galvaniken dünner. Lediglich bestehende Buden können noch unter ganz heftigen Auflagen arbeiten. Vir zwei drei Jahren hat Zeiss Ikon die Galvanik von Berlin dort hin verlagert. Die arbeiten auch für Grohe , Skoda und restaurieren Oldtimerteile.
  30. EntenDaniel
    Bei PSA kann man den Realverbrauch ausrechnen lassen. Man gibt z.B. sein Fahrstil und sein Fahrprofil an und dann rechnet er den möglichen Realverbrauch, den man erreichen kann. Den errechneten Realverbrauch , der für mich ausgerechnet wurde hab ich nicht nur einmal unterboten - hab sogar geschafft, den angeblich nicht erreichbaren Normverbrauch zu unterbieten. Den Realverbrauch kann man auch per Interrnet ausrechnen lassen. Vielleicht find ich die Seite wieder.
  31. Manson
    1 Punkt
    ....oder im Parkhaus, da kloppen sich dann die Autos um die freien Parkplätze und die Eigner stehen am Eingang rum und schließen Wetten ab wer gewinnt - lol. Es gibt Dinge auf dem Planeten, die will ich eigentlich gar nicht wissen und sehr viel davon will ich auch nicht erleben - zum Glück meide ich Städte wann immer es geht, vor allem Tagsüber.
  32. silvester31
    1 Punkt
    Wäre mal schön zu sehen, was passiert, wenn 10 Leute das gleichzeitig auf dem gleichen Parkplatz machen. Am Besten aus der Vogelperspektive.
  33. silvester31
    Soderle - jetzertle : Vorab zur Abgaseinstufung : Der Händler im Saarland holt sich so ein Auto nicht, wenn er es nicht verkaufen kann ! Hier gibt es keine Umweltzonen, die Nächste wäre ~ 170 km weg, in Mainz, oder 150 km weg in Mannheim. Das Auto sieht in Natura so aus, wie auf den Fotos ! Das Auto ist nicht professionell aufbereitet ! Innen sauber gemacht, außen durch die Waschstraße gefahren. Mehr wurde mit Sicherheit nicht gemacht (man siehts an der Spuren auf den Seitenscheiben - sowas wird entfernt, wenn ein Profi da rangeht). Vorne links an der Ecke eine minimale Macke, dort ist wohl aber auch die Stoßstange seitlich aus ihrem Halter, der kann evtl. auch gebrochen sein (der Halter, nicht die Stoßst.). Der dortige Kotflügel hat in der innenliegenden Kante hinten eine sehr kleine Aufwölbung, außen ist nichts zu sehen ! Also vorne rechts ein kleiner Anstoß. Die hintere linke Tür hat in voller länge einen leichten Kratzer (Gebüsch o.ä.), der könnte aber durchaus zu 90 % rauszupolieren sein. Im Kofferraum liegt eine Passformmatte über dem eigentlichen Boden, selbst die hat nur geringe Gebrauchsspuren. Die Stoßstange hinten ist i.O. da ist nur etwas Dreck drauf. Hinten links im Kofferraum ist das Dämmmaterial in der Ecke feucht, ob das durch die Leuchte, oder die Klappendichtung kommt, das ist eine Fleißaufgabe. Die Dachreeling weist auf beiden Holmen, vorne oben starke Lackabnutzung auf, jeweils ca. 5 - 7 cm lang. Innenraum quasi neuwertig. Beide Pedalgummis auch neuwertig, Lenkrad erfordert Einsatz. Ist ziemlich unangenehm anzufassen. Serviceheft ist vorhanden und komplett bei Citroen abgestempelt. Zahnriemenwechsel ist dort auch handschriftlich eingetragen, im Motorraum kein Aufkleber dazu ! Der Motorraum : Man sieht nicht viel, wegen dem ganzen Plastikgeraffel, der Händler bot aber an die leicht zu entfernenden Teile, schnell abzuschrauben. Habe ich gelassen. Soweit einsehbar ziemlich sauber, einzelne Schläuche (Servo, Klima) evtl. mal neu gekommen. Motor / Getriebe : Im Leerlauf keinerlei Auffälligkeiten. Beim Treten der Bremse bei Leerlaufdrehzahl und kaltem Motor, plötzlich spürbare Vibrationen im Vorderwagen. Probefahrt : Alles unauffällig. Die Bremse fühlte sich für mich etwas teigig an, die Schaltpunkte empfand ich als etwas unpassend. Rauf-/runterschalten spürbar, aber prinzipiell unauffällig. Ich habe keinen Vergleich zu einem anderen C5 2.2 HDI Automatik - insofern.... Zum kompletten Warmfahren kam es nicht nach ca. 15 km. Evtl. da mal noch länger fahren, ob bei warmer Automatik sich was ändert. Prinzipiell würde ich 2 oder 3 Telölwechsel machen und sehen, ob das geschmeidiger wird (ist zu erwarten). Was mir auffiel : Irgendetwas macht ein leises heulendes / sirrendes Geräusch, verändert mit der Motor-/Raddrehzahl. Kein Radlager, hört sich auch nicht nach Turbo an... etwas undefinierbar, theoretisch würde ich auf Getriebe tippen, aber wie oben : Mir fehlt der direkte Vergleich, evtl. ist das Geräusch beim C5 normal. War auch nur bei geöffnetem Fenster wahrnembar. Gedämpftes Heulen trifft es wohl am Besten. Unterboden, soweit ohne Bühne einsehbar, ohne Bodenkontakt. Ich habe nicht alle el. Helferlein probiert ! Fenster gehen alle, Fahrersitz auch. Klima kühlt und müffelt nicht. Die Hankook WR sind noch gut, DOT habe ich keine gefunden. Laut Händler hat er noch einen Satz Original C5 Alus mit guten SR. Diese habe ich aber nicht gesehen. Inkl. 2 x Alus und 12 Monaten Gewährleistung (keine Garantie !), hätte ich ihn für 4500.- € mitnehmen können. Ich behaupte Mal ein harter und ersthafter Verhandler holt da noch 200 oder 300 € raus, dann dürfte Ende sein. Oder man versucht es in 3 Monaten nochmal, falls bis dahin nicht verkauft. Der Verkäufer ist nicht unsympathisch, der typische ( ? ) Gebrauchtwagenhändler mit Migrationshintergrund, wohl aber komplett hier aufgewachsen, was man am absolut akzentfreien und perfekten Deutsch erkennt. Einige Händlersprüche hat er natürlich auch drauf, aber insgesamt zuvorkommend und sehr freundlich. Zu guter Letzt : Eventuell solltest Du noch schnell einen Thread aufmachen, ob diesen C5 jemand aus Berlin kennt, oder gar hier im Forum zu Gange ist/war : Sollten noch Fragen sein : Fragen ! Ob ich noch detaillierter antworten kann, weiß ich nicht ;-)
  34. Manson
    du hattest einen Rechtschreibfehler drin, ich war so Frei und habe es im Zitat korrigiert
  35. inetter7
    Wobei der „Sportmodus“ nur die kennlinie verändert, es wird die 3. Kugel früher weggeschaltet. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  36. Hartmut51
    1 Punkt
    Ich leide nicht wirklich ! Am 19. den Auftrag fixiert, am 29. wird geliefert. Das ist schon sportlich, oder ?
  37. Manson
    1 Punkt
    "der Aufreger" ist doch eigentlich keiner denn es ist doch ein offenes Geheimnis das schon seit Jahrzehnten von unseren Automobilkonzernen gerade in den USA wegen dort herrschenden Abgasvorschriften andere Technik verbaut wird als hier in Europa. Da gab es in den 70ern schon Katalysatoren für Benziner während man hier noch Munter bleihaltigen Sprit verfeuert hat War für mich also nicht wirklich überraschend. ...genausowenig wie die Manipulation bei VW, das war auch nur eine Frage der Zeit bis einer auf die Idee kam und ganz ehrlich auch nur eine Frage der Zeit bis es jemand entdeckt Jetzt kann man den Mädels bei VAG natürlich eine höhere kriminelle Energie unterstellen ...und natürlich eine ausgesprochen ausgeprägte Dämlichkeit, anzunehmen das staatliche Überwachungsorgane anderswo genauso schlampig, bestechlich oder unfähig wären wie bei uns Alles für mich nicht sonderlich überraschend ...und was die Links betrifft, ich klicke auch nicht alles an und wenn ich was anklicke dann zappe ich in so einem Video erst ein paarmal hin und her bis ich entscheide es mir ganz anzusehn ...und mache es auch nur wenn ich nichts besseres vorhabe
  38. RolandK
    Vielen Dank für eure Reaktionen! Ich habe die gleiche Frage auch bei plurifans.de gepostet und dort gelernt, daß der Getriebeflansch bei 1,4 und 1,6 Benziner wohl unterschiedlich ist. Ebenso die Kupplung. Also mit irgendwie vertretbaren Aufwand wird das wohl nichts. Da müsste schon ein ambitionierter KFZler mit viel unausgefüllter Freizeit ran - und die gibt bekanntlich äußerst selten ;-). Danke für den Tipp mit dem Diesel! Wenn mich der Benziner zu sehr ärgert, wäre ja vielleicht das mittelfristig eine Möglichkeit, auf so einen umzusteigen. Läuft dieser Diesel eigentlich eher laut oder kultiviert? Gelbe oder grüne Plakette? Gestern war's ja erstmals etwas wärmer, so daß ich mit zurückgefahrenen Dach durch die Stadt "gesegelt" bin. Fühlte sich wirklich so an, weil es im Fahrgastraum so leise und ohne Windturbulenzen war. Die Sonne schien rein und der Motor war kaum zu hören - ein geiler, total entspannender Moment nach einem anstrengenden Arbeitstag, der mich daran erinnert hat, warum ich den Pluri so mag. Ich glaube, da hätte mich ein nagelnder Diesel gestört. Pluriel fahren hat letztlich wenig mit Vernunft zu tun aber vielleicht mit Genuß - vielleicht sogar mit "savoir vivre" ;-)... Aber wenn ich mich auf unseren Straßen zu umschaue, ist der Pluriel vielleicht sogar noch ein eher vernünftiges Auto... Das Sensodrive schreckt mich halt in Anbetracht seiner Komplexität in Verbindung mit dem zwischenzeitlichen Alter der Fahrzeuge ab. Ich bilde mir ein, da holt man sich genußfeindlichen Ärger ins Haus.
  39. Activator
    1 Punkt
    Willkommen im ACC... noch ein Brandenbürger
  40. ChristophX2
    Moin, ich meine hier wurde vor Jahren mal geschrieben daß es an einem Kontakt bzw. Lötstelle im Sicherungskasten lag. Das Problem haben einige X2. Gruß, Christoph
  41. Ronald
  42. Memphisto
    1 Punkt
    Kosten nicht viel und halten zu lange.
  43. Saint Paddy
    So - dank Torsten´s Freiluft-Werkstatt ist nun auch das ABS Licht erloschen - kaputter Sensor. Zudem wurde eine defekte Achs-Manschette ausgetauscht - alles wieder in bester Ordnung :))
  44. Kroack
    Wenn Du solang ein Auto brauchst ,ich hab noch einen Peugeot 106 KID stehen...... Das ist reine Strategie Ladenhüter zu vermarkten - oder ?
  45. Pallasrevolution
    Hallo Striezel, ist länger her. Ein oder zwei Antennenanschlüsse dient zur Unterscheidung, welche Version von RD4 du hast. Bei C4 2008 wäre RD4 N2 MP3 mit zwei Antennen wahrscheinlich (ein Anschluss hell. einer dunkelgrau). Ich hatte mal RD4 N1 im C3 2006, das ich später gegen RD4 N2 getauscht habe wg MP3. Bei RD4 N1 sollst du an AUX1 anschließen, bei RD4 N2 an AUX2, entsprechend müsste AUX2 freigeschaltet sein, Die Pinbelegung ist aber unterschiedlich zwischen AUX1 und AUX2. Vielleicht hilft dieser Thread von den CC-Freunden. Die BDA von PSA ist IKEA-artig, aber vielleicht hilft`s.
  46. Cimos76
    Nachdem das Häuschen vom Rahmen getrennt ist, wird der Rahmen auf Fordermann gebracht. Im Frontbereich um den Motor (vorallem in Fahrtrichtung gesehen links, ist der gesammte Rahmen mit einer dicken Schicht aus Öl und Staub, Dreck und Tannennadeln überzogen. In der Mitte des Rahmen hat irgendein Vorbesitzer Teerbahnen aufgeklebt. Diese sind nur sehr mühe voll zu entfernen gewesen. Hat einiges an Zeit gekostet herauf zu finden wie man den "Babbkram" effiziet entfernt. Am Ende aller Tests, war dann kälte (Winter sei dank) und eine ordentliche Spachtel das sinnvollste. Kleinere Rest werden maschinell herunter geschliffen.
  47. AStrunk
    Ja, zumindest etwas. Der CX ist auch als Serie 1 gegen die zeitgenössischen Konkurrenten immer noch eine Offenbarung, das stimmt natürlich. Mein Statement sollte im Prinzip nur ein Gegenpol zum Verriss der Serie 2 sein, die chrissodha formuliert hat. Für mich wurde der Grundentwurf der Serie 1 aus 1974 durch alle weiteren Facelifts und Veränderungen bis 1985 nicht schöner, ganz im Gegenteil. Ich finde den Sprung zur Serie 2 als viel stimmiger. Aber nochmal: nur meine Meinung und die Geschmäcker sind und bleiben zum Gluck unterschiedlich. Im Laufe der Jahre wurde immer die Serie 2 verrissen und da halte ich schon immer dagegen;-) In dem Sinne, viel Spaß mit dem für Euch passenden CX. Gruss Andreas
  48. Dr.Jones
  49. Michael XM V6
  50. Tim-Neil
    Hier sieht man nun das Fertig zusammengebaute Ventil mit Ringnippel Die Schläuche werden bei Zeiten nochmal durch richtig verpresste getauscht. Hier sieht man den Abgang vom Ventil zum Filter hoch und den Rücklauf unten in die Ölwanne. Die Ablasschraube wird ersetzt durch eine Hohlschraube m16x1,5 mit entsprechendem Ringnippel. Der Schlauchinnendurchmesser ist übrigens mit 12mm bewusst relativ groß bemessen, da das Öl extern herunterkühlt und leicht verdickt. Ich möcht keinen Staudruck haben Der Abstand sieht nur auf dem Foto unten zu Blech hin so knapp aus. Dort sind min. 2cm Luft und selbst bei kippelnder Motor- Getriebeeinheit wirds nicht eng. Schläuche gehen hinter der Bremsankerplatte hoch zum Filter Bin mit der Stelle garnichtmal so unglücklich.... kurze Schlauchwege, optisch in Ordnung und kein Auspuff oder Antriebswellen im Weg. Auch scheuert nichts und kann niemals an die Bremstrommel kommen. Temperatur.... naja der Schlauch kann 150 Grad ab. Beim ersen Probelauf habe ich mich doch sehr gewundert was an Wasteöl anfällt. Am Anfang ist das 20er Öl wohl so Viskos das es selbst im Leerlauf zu hohe Drücke gibt. Hier die Werte der Öldruckmessung bei ca 30- 40 Grad Öl Temperatur und Sae20w20 Leerlauf: 1,4 Bar 1500: 2,3 Bar 2000: 2,4 Bar 2500: 2,7 Bar 3000: 2,9 Bar 3500: 3,0 Bar 4000: 3,3 Bar 4500: 3,5 Bar Interessehalber habe ich mal mit einer Zange bei ca. 2000 U Min den Schlauch zugedrückt. Umgehend schnellte der Druck jenseits 6 Bar ..... bemerkenswert aber nicht gesund. Bei 80 Grad Öl werden die Werte absolut im Soll Laut Citroen liegen. Ich bin erstmal voll zufrieden und werde weiter berichten. Im Prinzip kann ich nun sagen ..... Bin frei welches Öl ich nehme. DD Additive sind nun nicht mehr in dem Maße schädlich wie vorher. Und abrasive Schwebstoffe gehören der Vergangenheit an. Gerne hätte ich noch ein paar Schreibfehler im oberen Teil behoben... ist aber wohl nach einer gewissen Zeit nicht mehr möglich was zu ändern. Diese Regelung ist mir unverständlich
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