Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 12.04.2019 in allen Bereichen

  1. Wurzelsepp
    An ein Antisinkventil gehen 5 Leitungen ( für LHM). Und so sieht es innen aus. So sieht ein zerlegtes Sicherheitsventil aus, welches beim Xm etwa unter dem Fahrersitz befindet. Die kurze Feder und die Hülse unter der langen Feder gehören da nicht hin. Das war nur ein Test. Jetzt noch ein Härteregler, auch zerlegt. Unterhalb der aufgedruckten Nummer sitzt dort das Hydractivventil. und nun noch dieses Hydractiv, oder Magnetventil, auch zerlegt. Das absinken, meist an der Hinterachse hat oft einen ganz banalen Grund. Ein innerlich verschlissenes Bremsventil. Falls davon auch Bilder gewünscht sind, kann ich einstellen.
  2. grojoh
    Die Mengen, die hier anfallen sind leider tatsächlich absurd niedrig im Vergleich zur benötigten Menge an biogenen Rohstoffen, um einen relevanten Anteil an Öl-Substitution erreichen zu können. Mir ist kürzlich eine Grafik dazu untergekommen, ich weiß gerade nicht mehr wo - wenn ich sie finde, liefere ich sie gerne nach, aber die Zahlen sind leider überdeutlich. Generell wäre es schon möglich auf CO2-neutrale synthetische Treibstoffe zu setzen, aber wie gesagt ist der Ressourcen- und Energieaufwand dafür enorm im Vergleich zur Direktbeladung eines Akkus. Soviel biogenen Abfall können wir gar nicht erzeugen und dann würde plötzlich doch der Verdrängungswettbewerb zu Nahwärme und vor allem Lebensmittelproduktion stattfinden. Deshalb ist die Diskussion um E-Fuels und biogene Treibstoffe aus meiner Sicht leider zum aktuellen Zeitpunkt ein reines Feigenblatt der Treibstofflieferanten, um ihr Geschäft mit Ablaufdatum möglichst lange über Wasser zu halten.
  3. Kwashiorkor
    Weil die Menge an Bioethanol, die benötigt wird, nicht durch Abfälle, sondern Vergärung von extra angebauten Nutzpflanzen unter Einsatz Unmengen an Pestiziden hergestellt würde. Oberflächlich CO2-neutral (minus Anbau, Transport, etc.), erfordert es den Einsatz massiver Düngermengen, weil organisches Material unwiderbringlich von den Anbaugebieten entfernt wird und die Nährstoffe ersetzt werden müssen. Mit allen Folgen...
  4. CX Fahrer
    Das liegt wohl an einem deutsch-französischen Misstverständnisses. In D wohnt man in der Hauptrasse 26 In F wohnt man in der 26 Grande Rue
  5. JK_aus_DU
    Bleib lieber unten, oben am Tellerrand ist es gefährlich.....
  6. NonesensE
    Ich musste auch wieder ein Weilchen suchen, sonst hätte ich das gleich vorhin verlinkt...
  7. Ronald
    Egal ob Benzin, Diesel, Erdgas, Wasserstoff, E-Fuel, Bioethanol/ Biodiesel, Holzgas usw. ist der Wirkungsgrad im Verbrennungsmotor nicht besser als 30% Ronald
  8. bx-basis
    2 Stück für unter 100€ finde ich jetzt nicht unbedingt teuer wenn die Qualität stimmt.
  9. elektromicha
    Wollen wir eine Liste mit den Highlights dieses Buchs erstellen :-) Fangen wir mal an: - man nimmt am besten einen Inbusschlüssel SW5 für den Ölwechsel (ich weiß bloß noch nicht wofür) - Inbusschlüssel für die Einfüllschraube des Getriebeöls - was sind das für größere Reparaturen, ohne die ein Graugußmotor kaum 30.000 km hält? - da zum Wechsel der Kupplung das Getriebe ausgebaut werden muß, ist dies Sache der Werkstatt. Zum Glück hält so eine Kupplung 15.000 bis 80.000 km. - Vielleicht ist es da ganz gut, wenn man dann die Dreigang-Handschalt Variante gekauft hat? - Zum Einstellen der Bodenfreiheit muss der Reifendruck genau stimmen. Welche Reifengrößen motiert sind, ist hingegen völlig egal. Dafür gibt es nur Angaben für Break und Limousine, die Berline fehlt Das sind so ein paar Punkte, die mir beim Durchblättern so wieder aufgefallen sind, länger hatte ich jetzt keine Lust. Eigentlich sind alle Reparaturen Sache der Werkstatt... Aber sonst ist alles, wie in richtigen Reparaturanleitungen.
  10. kuhli 1
    2 Punkte
    bin mit der Thematik nicht so fit aber ich freu mich immer tierisch den XM irgendwo in Filmen zu finden. Hier finde ich sehr skurril, dass der Wagen manchmal sehr gut getroffen ist von der Proportionen und manchmal sieht er sehr "komisch" aus .... so oder so viel Spaß!!!
  11. JK_aus_DU
    Wieder was zur Frage, ob ein E-Auto überhaupt sinnvoll ist: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/sauberautos-oder-dreckschleudern-oekobilanz-von-alternativen-antrieben-ist-ueberraschend-eindeutig/24188830.html?utm_source=pocket-newtab Überraschung: Ist es.
  12. grojoh
    Deshalb gibt's ja schon erste Versuche mit Doppelnutzung: https://www.pv-magazine.de/2019/04/12/hitzesommer-bescherte-der-agro-photovoltaik-hohe-ernteertraege/ Aber grundsätzlich - solange noch so viele geeignete Dächer frei sind, macht es keinen Sinn auf die Fläche zu gehen.
  13. CX Fahrer
    So ist es und zwar ab Mj79 meines Kenntnisstandes nach in D, I, BE und NL
  14. klavierfisch
    Kein C5 ist in Tiefstellung drucklos, auch nicht der Ier oder IIer. Es funktioniert nur, wenn man ihn vor dem absenken unterbaut oder nach dem absenken anhebt und die Elektronik dabei noch wach ist. Blöd wie sie ist, meint sie nämlich, das Auto erleichtert sich und regelt nach - und weil sich das Niveau nicht senkt, lässt sie das Öl zurücklaufen, bis kein Druck mehr da ist. In Normalstellung auf die Hebebühne und anheben geht auch. Zur Sicherheit nochmal eine Türe aufmachen, dann sollte der Druck komplett rausgehen... Vorsicht vor dem Ecomodus - wenn der schon drin ist, passiert ohne Motorstart nix mehr. Und dabei immer den LDS-Deckel runter, sollte zuviel Öl drin sein, was oft wegen falscher LevelMessungen passiert, haut es den LDS-Behälter weg, wenn der Deckel draufbleibt. Grüße Chris
  15. cit-rotti
    ...möglicherweise hängt das damit zusammen, dass das Fahrzeug aus der Tiefst-Stellung nicht angehoben worden ist (Entlastung) und somit mit hängenden Rädern Eingriffe an der Hydraulik erfolgten z.B. Federzylinder-Tausch hinten beim C5I. Ich habe zwar zur Sicherheit am Härteregler die Entlüftungsschraube geöffnet - dort kamen aber nur ein paar Tropfen heraus. Sowohl beim menschliche Gehirn wie auch bei den "Zitronen" scheint nichts unmöglich zu sein. Gruß Wolfgang
  16. Manson
    Das war bei allen CX die ich mit schmalen Kotflügeln kannte der Fall, erst mit den breiten kamen die Blinker hinter dem Radkasten
  17. JK_aus_DU
    ID! Was für eine Frechheit!
  18. CX Fahrer
    Die Seitenblinker gab es nur in ein paar Exportländern, nie in F. Weisse Blinker vorn gab es nie in D.
  19. Gernot
    Bodenlose Frechheit trifft es gut. Ich habe gerade mein Becker ready 50 von 2011 probiert und das läuft ganz normal. Fix in kurzer Zeit und keine Probleme. Becker hat wohl zu gute Arbeit geleistet und ist deshalb pleite. TomTom macht Murcks und lebt weiter. Wieder was gelernt. Gernot
  20. Ulrich T
    Die Ironie ist angekommen, auch ohne Emoji. Zur Frage: Keiner von beiden. Est ab C5 III (Start in 2008) ist das Fahrwerk wieder so konstruiert, dass von "Schweben" die Rede sein kann. Ich wüsste auch nicht von einem Unterschied zwischen den Fahrwerken der beiden genannten Jahrgänge, V6 und 2,2 HDI haben Hydractiv 3. Ob es dafür Komfortkugeln gibt, weiß ich nicht.
  21. CX Fahrer
    Da liegt ein Denkfahler vor. Antisink hat kein Magnetventil. Das ist ein mechanisches Ventil das einfach zu macht wenn der Druck hinten höher ist als der,der von vorn kommt. Wenn da dreck drin ist, oder es verschlissen ist schlisst es nicht richtig und das Auto sinkt ab.
  22. JK_aus_DU
    Die Gesamtproblematik schön umschrieben. In der Konsequenz könnte es einfach heißen, dass wir unsere Idee der individuellen Mobilität, wie wir sie heute leben, einfach nicht mehr so weiterführen können und dürfen. Wie so viele andere Dinge auch... Ist aber auch wieder off topic hier. Sorry.
  23. khs2212
    Hi, offenbar gab es ein Update. Jetzt sieht es wieder gut aus. Danke an den @admin! Gruß, Karl-Heinz
  24. CX Fahrer
    Meine Alltagsschlampe CX hatte dieses Problem Auch, der wurde irgendwann mal lackiert. Ich hatte mir immer vorgenommen das irgendwann richtig zu stellen; bis dann eines Tages beim Waschen beide lose waren. Seitdem habe ich ein Auto ohne Typ und Marke, das fährt genauso wie vorher, also bleibt es so.
  25. Manson
    Wenn es bei 160 bar tröpfelt dann macht es das bei 100 bar auch noch. Ich hatte noch keine undichte Leitung und sei das Loch noch so klein gewesen, die bei der Demontage noch irgendeinen Restdruck gehabt hätte.
  26. wolfgan
    Vor Weihnachten klebt der kleine Junge am hell erleuchteten Schaufenster mit der aufgebauten Miniaturwelt und ihrer faszinierenden elektrischen Eisenbahn. Fantasie, Sehnsucht, Wünsche; verheißungsvolle Träume. Das große, gläserne Gewölbe der Eingangshalle mit seinen tausenden eisern gerahmten Fenstern steht auf filigranen Stahlträgern und bekennt eine architektonische Ästhetik im Verbund von Technik und Fortschrittsglauben. Die Epoche genussvollen Reisens, der Hauch von Fernweh mit dem Aufbruch ins Unbekannte ließ den Fahrgästen das Warten auf Ankunft und Abfahrt trocken und abgeschirmt gewähren. Zahlreich die kommenden und gehenden Gleise mit vielen Weichen und Kreuzungen, zig Signale rot und grün leuchtend; zahllos die Motive und Ziele der Passagiere in täglich etwa 1200 Zügen. Kommen und Gehen unter dieser Visitenkarte der Großstadt Köln; heute das Tageslicht gedämpfter am grauen Novembermorgen. Kleiner Punkt, endlich, größer werdend; gewohnter Einheitsbrei verblassend hinter der besonderen Erscheinung. Das Versprechen der Exklusivität wird souverän gehalten; elegantes Elfenbein, komplementär vom karminroten Dunkel abgesetzt. Stilvolles Nahen, nonchalante Einmaligkeit, größer werdende Imposanz. Sanfter Halt, brausende Lüfter, die Form aus dem Windkanal hält lässig Schnelligkeit und garantiert mühelose Kraftentfaltung. Das As in den Quartetten; mit der Karte konnte schlecht verloren werden: über 10000 PS und 200 km pro Stunde, nur der japanische Hokaido lief mit 250 schneller. Das Flaggschiff aus den Siebzigern, die leistungsstärkste Lokomotive von der Bahn in Deutschland je eingesetzt und weltweit die stärkste Einteilige; die Sechsachsige für den gehobenen Reisezugverkehr. 145 Stück ab 1970 in Betrieb, Intercity Schnellläufer für über 30 Jahre. 350.000 km pro Stück pro Jahr, bestehender Rekord mit 50.000 km in einem Monat und 283 km/h nur durch ein geändertes Getriebe sind ebenfalls Rekord. Lumpig wenige 8 österreichische Fernreisezugwagen sind angekoppelt, planmäßig, heute, 44 Jahre später. Planmäßig heißt offiziell ausgewiesen, viele Fotoapparate mit älteren Bedienern Ein-, Aus- und Vorbeifahrt festhaltend, viele Stative. Smalltalk bei der Übergabe, dann die zwei Meter überm Schotter in den Führerstand. Übersichtlich, funktionale Schalter, kein Schnickschnack, keine flimmernden Infos. Helles Industriegrün, Einheitsfarbe der 70er an fast allen Metallen, selbst die Grundierung der Bundeswehr leuchtete in dem Farbton. Das babykopfgroße Relais wird hingelegt: „Kannste noch selber, ohne zeitaufwändig Störungsprogramme wie beim ICE abspulen.“ Zwei alte Schreibtischstühle nicht im Boden verankert; die Lehnen lassen sich aus Platzmangel nicht neigen, keine Kniefreiheit; Lachen: „ Die ersten hatten nur Drehschemel mit Holz, Arbeitsplatz, dann wurden die Stühle rein gezwängt.“ Die Fahrgäste vom „Rheingold“, „blauem Enzian“ und wie die Nobelzüge sonst noch kinderkarnevalistisch bezeichnet wurden, hatten es da deutlich bequemer, 2 Klassen Gesellschaft eh und je. Faszinierend die vielen eng beieinander liegenden Schlitzschrauben des Frontscheibenrahmens, durch den der Blick nach draußen über die sich verjüngenden Stahlstränge nur eine Richtung kennt. Fernsprecher Abstimmung mit dem Zugführer, Uhrzeit, Blick aus dem Fenster nach hinten, Wink, langgezogener Pfiff. Aufschalten der Leistung, unmerkliche Bewegung, langsam, dann Schrittgeschwindigkeit, kontinuierlich schneller werdend mit weicher und ruckfreier Beschleunigung. Viele parallele Gleise, nebenher fahrend und entgegenkommende Züge bei der Ausfahrt aus Köln; das gemächliche Tempo erlaubt Voyeurismus auf Hinterhöfe, Fenster und Balkone von mehrstöckigen Häusern. Die Bewohner nehmen das dauernde Stahlräderstakkato hoffentlich kaum noch wahr. Den Takt überfahrener Gleisverbindungen hat Arlo Guthries „City of New Orleans“ 1972 sehr schön als Untermalung und seine Zeile „This train got the disappearing railroad blues“ ist der wunderbare Abgesang. Ursache für den heutigen Einsatz zweier im Schnitt nach 30 Jahren und Millionen von Kilometern verschlissener Loks ist Habgier, sachlicher formuliert, die „Bahnreform“ mit Gründung der „Deutsche Bahn AG“. Nach 120 Jahren in staatlicher bzw. öffentlich rechtlicher Regie war die Institution Reichs- und Bundesbahn nicht nur verlässlicher Arbeitgeber (teils Beamtenstatus) auf Lebenszeit, sondern besaß riesige Wohnungsbestände, große prachtvolle Filetgrundstücke in den Herzen aller Städte, besonders begehrenswert in den Metropolen, hatte eine eigene Bank und lebte Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter; sie war Staats- oder besser Volkseigentum, gehörte nur uns, dem Steuerzahler. Das änderte sich ab 1991 auf Anraten des Aasgeiers Roland Berger und seiner Unternehmensberatung aus God’s own country, die Birne, pardon Kohl, veranlasste, bis 1997 seinen „Freund“ Heinz Dürr, auf Privatisierungskurs zu schicken; „privare“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt „berauben, befreien“. Heinz Dürr war und ist Mehrheitseigentümer der Dürr AG, dem laut Eigendarstellung „weltweit führenden Anbieter von Lackieranlagen für die Automobilindustrie“. Er wurde 1980 Chef des Elektrokonzerns AEG; unter seiner Führung musste AEG 1982 Insolvenz anmelden und wurde zwei Jahre später von Daimler übernommen. Heinz Dürr blieb Chef der Sparte AEG und rückte zugleich in den Vorstand der Daimler AG auf. Unter seinem Vorsitz, die Bahn war jetzt AG, wurden 51% der Arbeitsplätze abgebaut (215.000), 10% des Schienennetzes gestrichen und sein Jahresgehalt von 290.000 (DM oder € weiß ich nicht) um 175% erhöht. Er vertickte mehr als ein Dutzend Großbahnhöfe an gefräßige Immobilienspekulanten und halbierte die Gleisanschlüsse. Letzteres ist besonders bitter, aber sehr effektiv, da die wichtige wegbrechende Struktur den Güterverkehr eben nicht leichter auf die Schiene brachte, trotz albern beschwörendem Umweltgeschwamel und dem Gesülze von Verkehrs-, Umwelt- u sonstigen Ministern. Dem „Daimler“ als weltweit größtem Lkw Hersteller waren die feisten Schenkel vom vielen Lachklopfen sicher schön rosig und gut durchblutet. Dürr war auch Gründer und Treiber des Milliardengrabs (für uns Steuerzahler) Stuttgart 21. https://www.nachdenkseiten.de/?p=46138 Nachfolger wurde Johannes Ludewig von 97 – 99. Der baute die Mitarbeiter nur noch um 10 % und die Industrieanschlüsse lediglich um 16,9% ab; seine Bezüge stiegen glücklicherweise dafür auf 950.000, also um 19%. Unter seinem Management fiel das größte Unglück der deutschen Eisenbahngeschichte mit 101 Toten und 88 Schwerverletzten in Eschede. Privatisierung heißt nämlich selbstverständlich auch, behördliche Aufsicht deutlich zu reduzieren und weiter, durch primär wirtschaftliche Interessenvorgaben, Warnungen von Fachleuten in den Wind zu schlagen und in diesem Fall einen für Hochgeschwindigkeitszüge völlig ungeeigneten Radtyp mit Radreifen, die bisherigen „Monobloc“ aus einem Stück, ersetzen zu lassen. Inzwischen und stillschweigend laufen die ICEs wieder mit Ganzstahlrädern und der ICE 884 Wilhelm Conrad Röntgen gar nicht mehr. Ludewig konnte übrigens nix dafür (war vom Vorgänger eingestielt) und er hatte Stuttgart 21 klar als unwirtschaftlich eingestuft. Sein neun Jahre wirkender Nachfolger Hartmut Mehdorn, eine blendende SPD Kanzler Beziehung, schob Stuttgart 21 (2009) wieder an und die Verschuldung der Bahn AG durch teure Zukäufe in 130 Ländern als Global Player für den Steuerzahler in deutlich höhere Sphären. Dafür kassierte er 2007 lumpige 2,975 Millionen € an Bezügen. Die Air Berlin (Pleite) von 2011 bis 13 und der dolle Hauptstadtflughafen BER bis 2015 tragen auch seine kompetente Handschrift: Steigende Preise bei sinkenden Leistungen. Rüdiger Grube (danach knapp acht Jahre im Amt) war Vertrauter von Jürgen Schrempp, (psssst: Daimler,) und mit diesem Vertreter der heute kritisierten und, och, wieder beendeten „Welt-AG“. Im Jahr 2016 hatte er mit Boni Gesamteinnahmen von über 2,4 Millionen Euro brutto, dazu kamen 2,25 Millionen Euro Abfindung für seinen Ausstieg bei der Bahn und richtig nett, gibt‘s auch noch fast 900.000 Euro als Pensionsrückstellung. Richard Lutz, aktueller Bigboss, hat 2018 1,8 Millionen eingestrichen, wobei, bei diesem leider schmalen Salär, 30% weniger als im Vorjahr in neue Züge und den Infrastrukturausbau investiert werden konnten. Was hat die vollmundig beworbene Privatisierung zum Wohl des Steuerzahlers und der Reisenden gebracht? Etwa mehr Güter zwecks Verkehrs- und Umweltentlastung auf die Schiene? Ha, haha, hahaha. Pünktlich wie die Bahn? (Gröhl) Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn AG – die ohnehin extrem fragwürdig bemessen wird (nur Züge, die mehr als 5 Minuten und 59 Sekunden verspätet unterwegs sind, werden als „unpünktlich“ registriert) – lag bereits 2017 deutlich unter 80 Prozent (offiziell bei 78,5 Prozent). Sie liegt im ersten Halbjahr 2018 nochmals niedriger (offiziell bei 77,5%). In Österreich liegt diese Quote trotz der engeren Definition (5 Minuten sind die strikte Grenze) bei 85 Prozent. In der Schweiz bei nochmals kundenfreundlicherer Definition (es gilt eine Drei-Minuten-Schwelle) liegt die Pünktlichkeitsquote bei 95 Prozent. In Japan erreichen die Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge Pünktlichkeitswerte von 99 Prozent. (Dort in 15 Sek getaktet.) In Spanien ist der Talgo um die Hälfte billiger, in F hat der TGV eigene Gleise u in der CH gibt’s zum Fernverkehr perfekte passende Nahverkehrsanschlüsse. Will nun der arme und gestresste Unternehmer, ob mittelständisch oder Konzern vorstehend, seine überaus wichtigen Wirtschaftsforen in den erstklassigsten Foyers diverser Luxusetablissements der Metropolen au(s oder f)suchen, wird er wohl auf den max. 1 Jahr alten (Abschreibung, Abschreibung) Bonzenboliden zurückgreifen; lieber den Chauffeur im Stau ankac… anstatt auf zugigen Bahnhöfen seine Beine … Für die Hungerleider stellt sich die Frage, welcher Arbeitgeber ist jeden 5. Tag über das Zuspätkommen seiner Belegschaft begeistert? Dann die doch lieber in den Stau gehetzt und Dieselfahrverbote. Und Inlandsflüge gibt’s umweltsconend schon ab 19, - €. Wer fährt denn da noch Bahn? Deppen, notorische Optimisten, Rentner, Leute ohne Führerschein, die keine andere Wahl haben. Wir wahren Füchse nun wirklich nicht. Geschickter kann Marketing nicht umgesetzt werden und so zeigt sich erstklassiges Management (von manus = Hand, agere = führen) oder an der Hand Politiker mit klangvollem Namen führen: Matthias Wissmann (CDU) bis 98 Verkehrsminister, dann Cheflobbyist der Automobilindustrie (ach nee, wirklich?), Müntefering (SPD) bis 99 (Rente erst ab 67), Tiefensee (SPD) Kommission Agenda 2010 verweigerte den Waffendienst in der NVA - Donnerwetter, Ramsauer u Dobrindt nun von der CSU als PPP (Public-private[wir erinnern uns? privare = berauben]-Partnership und Mautpäpste. Zu Scheuer fällt Euch selbst was ein. Was hat’s für den Nahverkehr bei mir auf dem Dorf gebracht? Leider nix, seit 75 die eingleisige Strecke ohne Personen, die Busse abends nach Meschede und zurück gestrichen, die Kids in Mamis SUV zur Schule falls Kohle da ist, sonst proppenvoller Bus mit Niedriglohnkutscher, Akzent und Migrationshautfarbe. Für die Ferne? S. o.; erinner mich an Hannover, als von 4 ICEs 3 mit Verspätung angezeigt wurden. Meiner bei Abfahrt pünktlich, in HH, nur ein Pubs (fürn ICE) entfernt, waren 30 Minuten Verspätung mit dabei und ein nervig laut schlagendes Rad oder Lager der akustische Begleiter. Der gehorsam burgeoise CDUCSUSPDFDPund GRÜNEwähler hat es richtig gemacht, besser lassen sich Interessen in unserer Vorzeigedemokratie nicht vertreten. Das Rheintal ist eng, die Fernzüge teilen sich die wenigen Gleise mit dem Nah- und teilweise dem Frachtverkehr, die Zugfrequenz ist (zu) hoch und die vor uns laufende S-Bahn hält an jeder Milchkanne. Die Bahnsteige werden gerade saniert, die Verspätung nimmt ständig zu. „Das ist doch den Verantwortlichen bekannt, wozu dieser Fahrplan?“ „Image; ICE hat schnell zu sein, erst recht auf dem Papier.“ Nicht mehr lange bis Stuttgart und endlich, endlich darf sie. Der Fahrdienstleiter hat grünes Licht gegeben, die Krücken haben Platz gemacht und die Tachonadel wandert stoisch rechtsrum. 160, 180, keine Mühe; 5 Promille Steigung mit 300 Tonnen Anhängelast waren Anforderung, 600 Tonnen später die Regel. Dafür fängt‘s immer mehr an zu schlingern und zu rollen, ein voll abgestellter Kaffeepott wäre längst halb leer. „Die Lagerung der Drehgestelle ist ausgeschlagen, dazu gibt‘s Risse.“ Grinsen. Bei 200 km/h ist Schluss, die Nadel klebt, die Oberleitungsmasten fliegen nur so vorbei, die Schwellen sind ein einziger langer dunkler Strich und der Blick kennt weiter nur die Richtung vorwärts. „250 sind hier ausgewiesen, aber es hat zu wenig vorgehaltenes Material und das vorhandene ist durch gestreckte Wartungsintervalle kaputt gespart. Diese zwei, die annähernd die Leistung der ICE im Fahrplan erbringen können, haben noch irgendwo rumgestanden, Nürnberg, Gera, weiß nicht mehr. Dazu kommen die jüngeren Kollegen mit ihren verkürzten Schulungen, Aufteilung in Cargo-, Nah- und Fernverkehr, die dürfen nur noch eine Handvoll Loks fahren und diese darf kaum noch einer, dein Glück.“ Mit 45 Minuten Verspätung im Kopfbahnhof Stuttgart hat das gestresst spärliche Rangierpersonal längst die Biege gemacht. Warnweste an, fluchend runter ins Gleis und selbst abgekoppelt. Weiter ins Betriebswerk, mit Pause ist nichts, Lok abgestellt, das Relais nicht vergessen, die andere aufgerüstet, und vor den Zug zurück nach Köln. „Zehn, zwölf Stunden Schichten sind keine Seltenheit, mal 10 Tage hintereinander, oft in der Nacht los oder erst zurück, Feiertage nur die Hälfte und der Dispo mit seinem, kannste mal eben, der Kollege iss krank …“ Die einsetzende Dämmerung kaschiert die fehlenden 35 cm im Führerstand zur Vorgängerin gnädig, (70 cm insgesamt) bei 19,5 m Länge und 114 t, es ist noch enger; die Fotographen draußen winken freundlich, sind begeistert. Der Charme der schwarzen Dunkelheit offenbart sich besonders in den entgegenkommenden ICEs, winzige Punkte, rasend schnell da mit ihrer nur akustisch wahrgenommen enormen Druckwelle, Masse zählt. Eine weibliche Stimme signalisiert per kollegialem Du sehr charmant über den Lautsprecher ihr „ich mach Dir Platz, Du hast jetzt freie Bahn.“ Die paar chronologisch nun schnell näher kommenden hellen Flecken entpuppen sich als Provinzbahnhöfe ohne Halt. In einem mit langgezogener und geneigter Kurve sehe ich die Mutter schützend hinter ihrem Kind die Hände hastig über dessen Ohren legen; mit über 120 Klamotten kacheln wir vorbei und ich spüre das Durchschütteln des vorbeidonnernden Zuges körperlich mir Schauer über den Rücken jagend. Heute steht sie im Eisenbahnmuseum in Koblenz und fährt Sonderzüge. Die Lagerung der Drehgestelle und deren Risse… Lange vorher, 2004, hatte er seinen ersten PU, 4 Jahre später den zweiten, kürzlich den 6. oder 7. mit steigender Frequenz. Wohlgefühl Indikator ohne mediale Verbreitung: PU steht für „Personenunfall“ und beschönigt die finale Lösung persönlicher Probleme. „Du siehst paar hundert Meter ne Gestalt auf den Damm kriechen, sich aufrichten. Machtlosigkeit, Vollbremsung, Sand, Pfeifen, die Hand brichst du fast in diesen Sekundenbruchteilen, rasende Gedanken, der Hauch eines Gesichts, Mann Frau, dein NEEEIIHN nutzt gar nichts. ICEs sind beliebt, die Psyche immer mehr traumatisiert. Der kleine Junge ist grau geworden, der Spielzeugladen schon vor Jahrzehnten aufgegeben. Geiz-ist-geil Egoismus ordert „clever“ Konsumrotz bei Amazon und Jeff Bezos Niedrigstlöhner legen den Plunder ans Sofa; am liebsten 7/7 und 24/24, rund um die Uhr; wir sind völlig bescheuert. Märklin, Trix, Faller, Fleischmann usw. sind vom deregulierten Markt verscheucht; etliche Einzelhandelsgeschäfte in der Hauptstraße Warsteins mit ihren schmutzig trüben Glasfenstern seit Jahren verwaist. Lange begraben die Hoffnung, neoliberal ausgerichtete (Einheits)Parteiabgeordnete erlassen Gesetze im Volksinteresse. Längst überfällige Politikmodifikation, wenigstens im Kleinen ein vernünftiges Verkehrssystem, Fehlanzeige. Der zertretene Coffee-to-throw Becher entlarvt im Rinnstein fahl schimmernd die Verlogenheit unserer Smartfonmentalität; dankbar gnädig verschluckt Dunkelheit den dreckigen Rest; zunehmende Armut, Ausgrenzung und Gewalt. „Friday for Future darf keine Dauerveranstaltung sein.“ meint der grüne Minipräsi von Stuttgart 21 und ich meine, mitlaufen ohne denken hat eine lange Tradition. Gruß Wolfgang Dein Freund fährt Golf, meiner E 03.
  27. MartinSt
    Wie lange wird es denn wohl dauern, die Entwicklung zur Herstellung und die Errichtung, von Produktionsanlagen für Bioethanol? Wenn ich so aus dem Fenster schaue sehe viele leere Dächer ohne PV. Die Montage der 5 kwp PV Anlage meiner Mutter hat vor 20 Jahren 3 Tage gedauert. Wartungskosten 0€. Defekte Module auf Garantie getauscht. Wechselrichter 20 Jahre ohne Störungen. Reinigung bei 45 ° Neigung nicht nötig. Gesamtertrag fast 80.000 kwh. Bekomme jeder Abend, oder bei einer Störung, eine Mail mit dem Ertrag und gut ist. Stromtankstelle am Wochenende in der Garage installiert. Material ca 800 €. 6 h Arbeitszeit. 80 kwh sind aus der Wallbox schon in die Zoe geflossen. Damit fast 1000 km in einer Woche gefahren. Der restliche Strom wurde uns freundlicher Weise von einem Möbelaus zur Verfügung gestellt. Ich sehe klare Vorteile bei regenerativer Energie und Akku Auto. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  28. MartinSt
    Wenn ich ganz nach oben schaue lese ich "Batterieelekrische Pkw". Genau darum geht es. Die Verbrenner 1 zu 1 durch E Autos zu ersetzen, ist meines Erachtens auch nicht sinnvoll. Es gilt soviel Private Pkw wie möglich unnötig zu machen, z. B. durch gut ausgebauten und kostenfreien ÖPNV. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  29. MatthiasM
    Doch darum geht es hier! Das wird in anderen Threads diskutiert. Ich denke das Elektrofahrzeuge ein wichtiger Bestandteil der zukuenftigen Mobilitaet sein werden. Die noch bestehenden Unzulaenglichkeiten, wie Reichweite, Preis oder Strom aus fossilen Brennstoffen werden sich im laufe der naechsten Jahre wesentlich verringern. Das wird andere Konzepte und auch das Bemuehen aktuelle Fahrzeueg auf Verbrennerbasis zu verbessern nicht ueberfluessig machen! Batterieelektrische Fahrzeuge werden auch morgen die Welt nicht auf einen Schlag zum Paradies werden lassen, aber ich halte sie fuer wesentlich den Individualverkehr zu erhalten.
  30. Manson
    Ich sehe auch noch keinerlei Impulse aus irgendeiner Richtung die es einem ermöglichen würde bestehende Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (und davon gibt es eine ganze Menge) auf Elektroantrieb umzurüsten. Alles einstampfen um Neuwagen zu vermarkten kann ja wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Zumal die Kapazitäten den gesamten Fahrzeugbestand mittelfristig auszutauschen gar nicht vorhanden sind ...von den finanziellen Möglichkeiten der Verbraucher und der Leistungsfähigkeit des existierenden Stromnetzes wollen wir jetzt nicht schon wieder anfangen
  31. NonesensE
    Wenn unser lieber Herr beScheuert mal das Teil zwischen seinen Ohren benutzen und statt Synthetiksprit lieber Biosprit fördern würde, wäre das gar nicht so problematisch. Aber eher wird der Harz zur Küstenregion...
  32. Kugelblitz
  33. TorstenX1
    520 Nm ist sehr mager, fast nichts. Wir hatte schon einen 110-kg-Mann an einem 3 Meter langen Hebel hängen, ohne daß das Traggelenk sich löste, das waren nach Adam Riese 3300 Nm. Freilich kam eine Zange zum Einsatz, die hielt das aus. Wie schon öfters von mir erwähnt: Nutzt die Nuß im Zweifel nur zum festziehen, nicht zum Lösen der Traggelenke. Also Vorsicht, und im Zweifel zum Schweißgerät greifen, um das teure Werkzeug nicht zu vernichten.
  34. holza
    Oder jetzt auf ARD.
  35. schuemanski
    ich war heute zur ersatzteilbesorgung in wandlitz und habe dabei diesen gti automatik gesichtet:
  36. schuemanski
    @spätActiva hat mich heute seinen neu erworbenen bx top fahren lassen. nach längerer bx-abstinenz hat das echt wieder spaß gemacht.
  37. Wurzelsepp
    Ich möchte noch danken, für die Löschung des Mitglieds "Thema". 500 Antworten am Tag sind auch nervend.
  38. entenwilli
    Bei dem Preis würde ich auch nicht nach einer gebrauchten suchen.
  39. admin
    Mir geht auf die Nerven, dass man ständig die gleichen Appelle an die immer gleichen Mitglieder richten muss, ohne dass eine Einsicht erkennbar wäre. Natürlich verstehe ich, dass man sich ärgert, wenn eigene Texte entfernt werden, aber anderseits ärgern sich viele auch darüber, dass ein Thema einfach untergeht, weil bestimmte Leute überall alles anbringen müssen, was ihnen gerade im Kopf herumgeistert. Martin
  40. Ofi
    Das Teil setzt als Verkaufsstand nur auf Show, was ja bekanntlich Verkaufen fördert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ding noch weiter wie vom Hänger runter und wieder rauf fahren kann. Man muss es einfach als Skulptur sehen, und da finde ich es gar nicht mal so schlecht, bis auf die Räder.
  41. CX Fahrer
    So krank muss man erst mal sein um zuerst die nötige Hohe rauszuschneiden um es dann per Hublift wieder reinzubringen. Wozu machen sich die eigentlich soviel Arbeit?
  42. Activator
    1 Punkt
    So was schenke ich der @Yvonne2202 Zum Geburtstag
  43. bx-basis
    Wenn man den Fehler direkt vor der AU bei warmem Motor löscht und ihn dann nicht abkühlen läßt klappt die AU...
  44. lll
  45. dieselflow123
    Ein Ami8 oder vor allem Ami6 würden mir auch gefallen, aber, ich war schnell, ich habe heute den Kaufvertrag für einen Visa unterschrieben:-) Der letzte Besitzer war Bj. 1920 und hat ihn die letzten 10 Jahre kaum gefahren, dafür einmal im Jahr in die Citroen-Werkstatt gebracht. Dort bekommt er jetzt noch neue Reifen, die Felgen lackiert, Ventilspiel eingestellt, Spurstangen erneuert mit Spureinstellen....und ich freu mich riesig, wenn er dann endlich zu mir kommt. Bj. 1986, rot, 98.000 km (wer weiß das schon;), Rost quasi nix, untenrum super Substanz, obenrum stark patiniert, viele Beulen, Kratzer, Lackschäden, ausgebleichte Kunststoffleisten...aber alles funktioniert, Kofferraum trocken, Tür- und Fensterdichtungen gut, Bremse hinten neu, Spritpumpe neu...springt gut an, läuft schön. Ich mache Bilder, sobald er da ist. Gruß dieselflo gespannt, ob er ein schönes Lenkrad dazu findet, das alte ist nicht mehr hübsch
  46. dielinde
    1 Punkt
    Hast du sicher recht, aber diese Badge Engineering Autos... Ich Persönlich kann mich nicht anfreunden damit....
  47. RolandPiccolo
    Salut, da mal wieder ein Ölwechsel an meiner AZ fällig war habe ich die Chance genutzt um den Motor auf einen externen Ölfilter umzubauen. Tim und ich haben den schon weiter oben im Thread anschaulich erklärten Adapter entwickelt und nun eine Kleinserie hergestellt. Der Adapter wurde nun etwas im Vergleich zum oben beschriebenen modifiziert. Da der in das Motorgehäuse eingepresste Ventilsitz für das originale Überdruckventil mal mehr oder weniger aufgebördelt ist, war es nicht möglich einen Adapter für jeden Motor herzustellen. Die konische Aufweitung des Vorserien Adapters war entsprechend so angepasst daß er gerade so über die Verbördelung des originalen Ventilsitzes passte. Da es um 10tel mm geht, und um den Ventilsitz herum kein großer Spielraum ist, ist es nicht möglich die Adapter mit einer Art der Aufweitung zu fertigen daß er über alle Ventilsitze genau passt. Man müßte immer mehrere Adapter parat haben um dann den passenden herauzusuchen. So wäre es nur vor Ort, bei Tim oder mir, möglich gewesen den Umbau vorzunehmen. Das ist natürlich nicht sonders praktisch... So habe ich mir überlegt, daß es die Sache absolut vereinfachen würde wenn der original-Ventilsitz im Motorblock demontiert würde. So ist es möglich einen Adapter zu fertigen welcher uneingschränkt bei allen Gehäusen passt. Die Kehrseite ist natürlich daß der Ventilsitz aus dem Gehäuse entfernt werden muß. Dieses Entfernen des alten, sowieso eh meist völlig am Umfang rissigen Ventilsitzes, ist ein von Citroen vorgesehener Vorgang und wird auch im Rep-Handbuch N° 536 auf Seite 12 im Abschnitt 100-3a gut beschrieben. Es ist ganz einfach: Mit einem Gewindbohrer M6 (Mittelschneider) werden 2-3 Gewindegänge in den Ventilsitz eingeschnitten, eine M6 Gewindestange oder Schraube, mit einer großen U-Scheibe und einer Mutter versehen, in die gerade zuvor eingeschnittenen Gewindegänge des Ventilsitzes eingedreht. Nun kann über die aufgedrehte Mutter, welche sich auf der U-Scheibe abstützt der Ventilsitz ganz einfach aus der Bohrung im Gehäuse gezogen werden. Das geht wirklich ganz einfach und ist in wenigen Minuten getan, auch im eingebauten Zustand. Ich verstehe jetzt wenn jemand erst Mal denkt "oh weh", dann kann ich notfalls ja nicht wieder zum original Zustand zurückkehren. Doch dem ist natürlich nicht so. Wie schon gesagt ist dies ein Arbeitsvorgang welcher im Rep-Handbuch beschrieben ist. Der original Ventilsitz ist lediglich eine kleine "Buchse" (Photo Anhang) aus weichem Eisen welche in das Motorgehäuse leicht eingepresst und dann mit einem Dorn etwas verbördelt wird. Man könnte also durchaus wieder relativ einfach zum original-Zustand zurückkehren, doch es ist eigentlich kein Grund vorstellbar warum man dies tun sollte. Hier nun die Beschreibung, garniert mit diversen Photos, des heutigen Umbaus welcher mit dem neuen Kleinserienadapter erfolgte, so daß einige Arbeitschritte von Tims Umbau abweichen, zudem erfolgte der Umbau bei montiertem Motor:: Anders als Tim habe ich einen alternativen Ort für den Filter gewählt. Mich störte an der obenliegenden Position des Filters: - daß der Zugang zu der Exzenterschraube für die Bremse verbaut ist - der Platz zwischen der Bremsankerplatte und dem Getriebegehäuse war zumindest bei meinem Getriebe nicht genügend um einen Duchgang für die Schläuche zu ermöglichen - die Position über der Bremstrommel ist ziemlich exponiert, auffällig und bedingt lange Schlauchwege - verkompliziert den Motorausbau da die Schläuche gelöst werden müssen Also suchte ich nach einem anderen Ort und mir fiel auf daß rechts zwischen Motor und rechtem Rahmenlängsträger noch erheblich Raum ist welcher ungenutzt ist. Auf der linken Seite wird dieser Raum vom Vorschalldämpfer gefüllt. Die gewählte Position: An diese beiden Anschlüsse muß man, die rechte seitliche Ölablaßschraube, sowie das Überdruckventil: Als erstes wird der Schraubstopfen des Überdruckventiles gelöst und samt Feder herausgenommen, dann mittels eines kleinen Magneten die verbliebene Kugel herausgeangelt: Dann wird mit dem Mttelschneider eines 3-teiligen M6 Gewindeschneidersatzes ein Gewinde in den Ventilsitz geschnitten Man sollte sich Zeit und Muße nehmen da die Situation bei eingebautem Motor etwas beengt dort ist, aber es geht! Das nachfolgende Bild zeigt die "Ausziehvorrichtung" welche aus einer M6 Gewindeschraube, einer U-Scheibe mit großem Durchmesser, sowie einer M6 Mutter besteht. Das dritte Bild zeigt den herausgezogenen Ventilsitz: Dieses Bild zeigt daß der Adapter über diesen Ventilsitz nicht gepasst hätte: Die folgenden Bilder zeigen die Montage des Adapters mit seinem eigenen Überdruckventil: Das Gewinde wird mit Gewindedicht für Hydraulikverbindungen "mittel" am Gewinde benetzt. Ich gehe davon aus daß man genauso gut auch Loctite "mittel" dafür nehmen kann. Da ich aber das richtige Mittel auch habe, benutzte ich natürlich dieses. Vorher entfetten. Nun muß der Adapter gut fest bis auf Grund eingedreht und festgezogen werden, nicht brutal fest, aber doch so daß der Bund am Ende gut stramm anliegt. Darauf die Kontermutter gegen die Anlagefläche am Motorgehäuse festziehen. Nun die rechte seitliche Ölablassschraube durch die Ringöse mit Hohlschraube ersetzen - noch nicht festziehen. Das kann etwas fummelig und eng sein, da das Motorblech vom Rahmen etwas stört, man kann es aber ein wenig nach unten drücken, dann geht es. Genauso kann man nun provisorisch die Ringöse mit der Hohlschraube des Adapters an Demselbigen montieren. Nun geht es um die Befestigung des Ölfilterhalters. Hier bietet sich die untere rechte Verbindung von Motor und Getriebe an. Der Stehbolzen ist genügend lang, hat noch keine anderen aufgeschobenen Halter oder dergleichen wie die anderen der Haltebolzen und er ist auch ausreichend gut zugänglich und solide. Das Halteblech ist natürlich nach Maß zu machen und muß sich nach dem vorhandenen Ölfilterhalter richten. Ich habe den Ölfilterhalter von Mocal gewählt, doch nur so ein teures Markenteil weil ich es günstig bekam, ansonsten bietet sich ein günstigerer Halter an welchen es bei VW Käfer ET-Läden gibt. Diesen Adapter gibt es für rechts oder links Montage und kostet samt Stutzen so ca. 26€. Vor einer Bestellung sollte man sich natürlich damit auseinandersetzen welche Version sinnvoll ist. Auf jedem Halter ist die Durchflußrichung mit einem Pfeil markiert. Das Halteblech besteht aus 2mm Edelstahl und ist leicht gewinkelt um für den motorseitigen Anschlusstutzen Raum zu gewinnen. Da der Filter samt Öl einiges wiegt und auch die Schläuche einigen Druck auf den Halter ausüben können legte ich Wert darauf daß das Halteblech in jedem Fall stabil genug ist. Daher habe ich das sowieso schon stabile 2mm Blech zusätzlich im gewinkelten Bereich und der Bohrung zur Aufnahme des Motorbolzens mit einer weiteren Lage 2mm des gleichen Bleches gedoppelt. Das Halteblech ist in diesem Bereich so an das Motorgehäuse angepasst daß es in horizontaler Position, zusätzlich zur Verschraubung, sich auch senkrecht am Motorgehäuse abstützt. Das war etwas aufwändig immer wieder etwas abfeilen, auf den Bolzen schieben, prüfen, wieder abnehmen und wieder etwas abfeilen u.s.w., Hier sieht man das Blech in verschiedenen Ansichten sowie am Montageort mit und ohne den Filterhalter: Als Schlauchlänge ergab sich für beide Schäuche genau 25cm, doch je nach gewähltem Ölfilterhalter sowie der Position und Ausführung des Haltebleches können diese Längen abweichen, der Schlauchverlauf wird anhand der Bilder ersichtlich: Beim Festziehen der Hohlschrauben darauf achten kein Drehmoment auf den Adapter im Motorgehäuse auszuüben, also schön mit einem Maulschlüssel am Adapter gegenhalten, das Gleiche wenn wie bei meinem Mocal Halter auch dort noch zusätzliche Adapter zwischen den Hohlschrauben mit der Ringöse und dem Halter sitzen. Also dann auch dort am Adapter gegenhalten. So der Testlauf ist bestanden, alle Schläuche und Verbindungen sind dicht und der Ölfilter wird warm, was bedeutet, daß er auch vom Öl durchströmt wird. Prinzipiell könnte man nun noch den Öldruck im Motor-Ölkreislauf messen. Doch da die Industrie-Kugelventile über alle Zweifel erhaben sind und Tim bei seinem ersten Umbau schon so eine Messung vorgenommen hat ist dies m.E. nicht nötig. deudeuchement Roland
  48. ACCM Spiegeleifabrik
    Ja. und außerdem sind an diesem Wochenende in Bayern und Ba-Wü noch Pfingstferien. Deshalb werden vielleicht auch einige Leute aus dem Süden nicht zum Treffen kommen können weil sie im Urlaub sind. Einen jahrelang etablierten Termin zu ändern mit der Hoffnung das es anderen Leuten ermöglicht wird zu kommen finde ich fragwürdig. Jetzt hat es mich als treuen Besucher erwischt. Wünsche euch aber dennoch schönes Wetter und ein tolles Treffen. à bientot Thomas
  49. AndreasRS
    Hallo, Wer für Güter und Dienstleistungen nur den weltweit geringstmöglichen Preis zahlen will, sollte genau dort und zu den dortigen Konditionen leben und arbeiten müssen, wo diese hergestellt bzw. erbracht werden!
  50. M. Ferchaud
    Das Szenario: Die Decken sind für mehr "Liegekomfort" beim Messen ;-) The Lab: Notizzettel, Stahllineal, Handspritze, Ratsche mit 13er Nuss und Werkzeug zum Lösen des Sensorblechs vorn - sowie Laptop mit Lexia. Werkzeug-Nahaufnahme Markierung der Radmitte auf 17" Rivazza-Felge mit "Winter-Korrosion" ;-) Messung hinten Abtastung vorn mit anschließender Messung Viele Grüße Henning
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.