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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 15.05.2019 in allen Bereichen

  1. ACCM C3V6
    Könnt Ihr bitte alle mal wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren!? Zurigo ist ein netter Mensch und über all dem Ärger ist ihm halt mental etwas rausgerutscht, was er sicher so nicht verallgemeinern wollte!
  2. NonesensE
    Lass dir von jemandem, der das studiert hat und dessen täglich Brot das u.a. ist: Du liegst falsch, egal, ob Du das glaubst. Ich versuche es auch nochmal, vielleicht klappt es mit etwas anderen Worten. Sagen wir, es handelt sich um eine 50 Bar Federkugel. Wenn in Fahrposition die Membran ungefähr mittig sein soll haben wir also 100 Bar Betriebsdruck, erreicht durch zur Fahrzeugmasse passende Wahl der Federzylinderdurchmesser (wegen Druck = Kraft / Fläche). Nun stellt der Fahrer den Hebel auf erhöhte Fahrposition. Der Höhenkorrektor öffnet das Einlassventil und aus Richtung Pumpe strömt Öl mit einem Druck von vielleicht 150 Bar in das Verbindungsrohr. Herrscht nun ein Druck von 150 Bar in Federzylinder und Kugel? Nein, dann würde das Fahrzeug direkt hochspringen. Der meiste Druck fällt über dem Ventil ab, es wirkt als Drossel. Sagen wir, 49 Bar fallen am Ventil ab, dann herrschen 101 Bar in Kugel und Zylinder. Die Membran wird leicht ausgelenkt und der Federzylinder ausgefahren, bis der Wagen seine neue Sollhöhe erreicht hat. Der Höhenkorrektor schließt das Einlassventil. Was passiert nun mit den 101 Bar? Ganz einfach. Das Gas dehnt sich wieder aus, bis wieder 100 Bar herrschen, drückt damit noch etwas Öl in den Federzylinder und hebt den Wagen noch einen Hauch an. Der Höhenkorrektor könnte jetzt der Wagen wieder leicht absenken, wird das aufgrund seiner Hysterese aber wohl nicht tun. Lange Rede, kurzer Sinn: In den stationären Situationen ist der Druck immer gleich, solange nicht wegen eines der Anschläge voller Systemdruck, also die angenommenen 150 Bar, oder 0 Bar herrschen, weil der Höhenkorrektor ein Ventil dauerhaft offen hält. Ja, dynamisch gibt es leichte Druckänderungen, die Drücke liegen aber wegen der Langsamkeit der Höhenänderung sehr dicht am statischen Druck, sodass man in guter Näherung mit dem statischen Druck arbeiten kann. Der erhöhte Druck ergibt sich nämlich ausschließlich aus der Beschleunigung (momentweise) und Reibungskräften.
  3. bx-basis
    Du verstehst es wirklich nicht...
  4. grojoh
    2 Punkte
    Ich schon: Es gibt keine Seriösität dieser Seite. Wenn man wirklich möchte, braucht man sich aber nur diese Grafik ansehen: Wenn also das E-Auto mit einem Verbrauch von 30kWh/100km bei Autobahngeschwindigkeiten nicht für die Autobahn gebaut sein soll, was ist dann mit dem Diesel mit über 50kWh/100km? Es zeigt lediglich einmal mehr wie erheblich ineffizient der Verbrennungsmotor ist.
  5. cx-Dirk 2
    Moin,Moin, nach den ich jetzt 5 mal den DS7 gesehen habe muss ich mal etwas dazu loswerden. Das ganze Auto hat nicht den Hauch von Harmonie,es wirkt wie ein grob behauener Holzklotz den man versucht hat mit nochmals hässlicheren Crom aufzuwerten.Lösst einfach nur brechreiz aus. Ist natürlich nur meine Meinung,aber die Zeiten schöner Wagen bei Citroen sind wohl für immer vorbei. Diese ganze SUV Generation ist vorm ......... ! Sorry,lag mir auf der Leber. Gruss der Dirk Ps:vielleicht bin einfach schon zu Alt für den ganzen Schnickschnak heute.
  6. ACCM Martin Klinger
    Puh, is' lange her, dass ich Physik studiert hab. Ich misch mich da lieber nicht ein. Aber für mich klingt die Erklärung von Torsten überzeugender als von Manson: Die Höhenänderung wird erzeugt durch VOLUMEN-Änderung des Öls im System, nicht durch Druckänderung. Es genügt ein leichter (!) Überdruck während (!) des Hebens bzw. Unterdruck während des Senkens, damit eine bestimmte Ölmenge in die eine oder andere Richtung fließt. Das sorgt kurzzeitig für eine "Auslenkung" der Membran, aber sobald das Ventil wieder zu ist, ist der Öldruck der gleiche wie vor dem Heben oder Senken und somit ist die Lage der Membran wieder wie vorher. Hab ich jetzt 100 Punkte? Eine bessere Hilfe bin ich bei Kommas setzen, Groß- und Kleinschreibung erklären, den Unterschied zwischen "das" und "dass" aufzeigen... Ach ja: Und Französisch! :-)
  7. schwinge
    Natürlich ändert sich der Druck beim Heben/Senken der Last, denn diese muss beschleunigt werden. So langsam, wie die Höhenänderung bei einem Zentralhydrauliker vonstatten geht, ist das aber nur ein vernachlässigbar geringer Anteil am vorherrschenden Druck im Federbein. Seht ihr? Ihr habt alle Recht! So! Grüße!
  8. Ronald
    Auch wenn man es ständig wiederholt, wird es nicht richtig. Druck ist die Kraft pro Fläche. Kraft/ Gewichtskraft und Fläche Membran/Kolben ändern sich nicht nach bloßen Anheben. Einzig die bereits erwähnte Hebeländerung des Fahrwerks könnte zu einer Kraftänderung führen. Ronald
  9. dumdidum
    2 Punkte
    also spass bei seite, das ist wirklich kein spass und daher nein! niemals! @Axel Küppers ich hab soooooo nen muskelkater von dem punktschweißdings..
  10. bx-basis
    2 Punkte
    Das hängt mit der Nachstellmechanik der Feststellbremse zusammen, hat mit den hyraulischen Teil des Sattels nichts zu tun.
  11. MatthiasM
    Ja, diesen Thread hier.Und jetzt will man mal zeigen, dass man trotz unterstellter Bildungsdefizite gutes Geld verdienen kann .
  12. Dirk hy
    1 Punkt
    Nach 14 Jahren auf der Straße sehen unsere HYs (Dumdidum´s und Meiner) mitlerweilen doch schon etwas mitgenommen aus und brauchen dringend Blecharbeiten. Heute ist es schon ein bisschen einfacher sich die entsprechenden Bleche zu beschaffen, da es doch einiges an Nachfertigungen gibt. Vor 14 Jahren war das alles ganz anders, da wurde viel mit dem Schweißgerät repariert und diese Stellen kommen dann irgendwann als braune Pest wieder unter dem Lack hervor. Jetzt kann man die schlechten Bereiche herausschneiden und muß "NUR" noch die Reparaturbleche einsetzten. Das haben wir am letzten WE und auch schon davor an Dumdidums HY ausprobiert :-). Langsam wirds wieder !
  13. Juergen_
    Stimmt leider auch nicht! Die Federung verhärtet sich bei Beladung zwar wegen der Progressivität der Gasfeder, aber der Weg der Radaufhängungen von der Fahrposition bis zum Endanschlag ist immer noch der Gleiche.
  14. TwoBlue
    Wir sind auch wie immer zu zweit mit dabei, natürlich ab Donnerstag und selbstverständlich freuen wir zwei uns auch auf das Spanferkel. Also, Zwischenstand: 16 von 20 fürs Spanferkel
  15. Frank M
  16. MartinSt
    1 Punkt
    Da gebe ich dir recht. Der Weg wurde langsam aber sicher für diese rechte Seuche bereitet. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  17. Ronald
    AKRON-MALÒ: 30402, 30402 ASAM: 74882 BENDIX: 048542B BGA: BU1408 BIRTH: 2825 BORG & BECK: BSK7185 BSG: BSG 70-700-050 COMLINE: CRB3211 CORTECO: 80004709 DYS: 74-24140 ETS: 04.SB.361, 10575, 64-02203, 391244 FAI AutoParts: SS7604 FEBEST: PGAB-013 FIRST LINE: FSK7185 FORMPART: 2100038 LEMFÖRDER: 36981 01 LYNXauto: B8102 MASTER-SPORT: 36981-pcs-ms MAXGEAR: 72-2943 METZGER: 52080008 MEYLE: 11-14 610 0033 MOOG: PE-SB-13691 MOTAQUIP: LVSK1220 Metalcaucho: 02022 OPTIMAL: F8-8232 ORIGINAL IMPERIUM: 1468 PATRON: PSE1123 QUINTON HAZELL: EMS8488 RYME: 4408075 SASIC: 2250013 SIDEM: 853657 STC: T402022 STELLOX: 77-00125-SX SWAG: 62 94 4400 TEDGUM: 00210251 TOPRAN: 722 638 VAICO: V22-1114 VEMA: 26885 Ronald
  18. ACCM Helmut Bachmayer
    Guggsd du hier: Ebayartikelnummer: 333179926485 Gruß derBachmayer
  19. grojoh
    Das Model 3 kommt auf einen realistischen Verbrauch von 15-20kWh, hat einen 75kWh-Akku und kommt laut ADAC-Ecotest auf 425km. Mit steigendem Akkugewicht steigt auch der Verbrauch und sinkt die Reichweite. Will man tatsächlich auf 800km Reichweite kommen ohne zu kriechen, braucht man zumindest über 150kWh. Bei hohem Autobahnanteil (und davon gehe ich bei einem autonomen Langstreckenreisefahrzeug aus) braucht man wohl eher 200kWh. Im Model S wurden 800km schon erreicht, aber halt nur mit Hypermiling - also Langsamstfahrt. Kann mir nicht vorstellen, dass das der Sinn der Übung sein soll...
  20. spätActiva
    ich habe auch schon Stabi-Lagergummis gefettett, weil sie nicht mehr stramm saßen und ein wunderbares Knarzen als Körperschall in den Innenraum geschickt haben ... aber eigentlich sollten sich genau nur die Gummis verdrehen, ganz so wie z.B. bei den Querlenkerlagern
  21. JörgTe
    1 Punkt
    Das kommt drauf an, aus welcher Richtung du das betrachtest. Von meiner Position aus ist die SZ nicht sehr weit links. Aber hier handelt es sich um ein Interview. Die Aussage, die dich ärgert, kam doch von dem Herrn Lohbeck.
  22. Kugelblitz
    Das Fahrwerk ist besser, als man vermuten würde. Ich fand es nicht unsicher und hier ist man auch der Meinung, dass es gut sei: Viele Grüße Fred
  23. -albert-
    1 Punkt
    Die Süddeutsche Zeitung ist politisch ganz weit links verortet. Deren Redakteure träumen von einem alles reglementierenden Staat, der verbietet, was der Ideologie widerspricht und nur das erlaubt, was in ihrer weltfremden Idealgesellschaft zulässig sein kann.
  24. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Tja, aber leider ist Tesla asozial, so dieser Herr Lohbeck in der SZ: "Was diese Firma herstellt, ist die dümmste und obszönste Variante der Elektromobilität. Einen Drei-Tonnen-Wagen zu bewegen, noch dazu mit extremen Beschleunigungswerten, das kann nicht ökologisch sein und auch nicht sozial. Das ist Energieverschwendung, das ist Ressourcenverschwendung, das ist Platzverschwendung, und das ist asozial. Und das zeigt: Beileibe nicht jedes Elektroauto ist gut und ökologisch." https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vw-elektroautos-lohbeck-interview-1.4445517
  25. C6Wien
    1 Punkt
    Ich habe mit meinem Beitrag lediglich eine Frage gestellt und diese offen gelassen - zur freien Entscheidung und Beantwortung. Die Antworten waren interessant und geben auch einiges an Denkanstößen und Perspektive mit. Wenn aber jemand aus der Beantwortung dieser Frage einen persönlichen Angriff macht …. ist das sein ganz eigenes Problem LG aus Wien
  26. MatthiasM
    Das der Threadersteller (!) seinen Aerger damit in Zusammenhang bringt. Das ist auch nicht das erste mal, dass glaubt irgendwelchen Gruppen (geistig) ueberlegen zu sein. Obwohl er nicht selten Anlass dazu gibt dieses zu bezweifeln
  27. NonesensE
    Die Formel 1 fährt auf 13 Zoll und ist glaube ich recht flott unterwegs. 2021 soll sie aber auf sportliche 18 Zoll wechseln, bestimmt weil das Safety-Car sonst immer die Rennfahrer abhängt.
  28. radicalmagcom
    wir durften einen der wohl schönsten 2CV Sahara erleben und photographieren. und dazu gibt es eine liebevolle Geschichte: http://radical-mag.com/2019/05/15/citroen-2cv-sahara/ selbstverständlich sind wir offen für Kritik, Anregungen, Ergänzungen.
  29. CX Fahrer
    Nun das mit dem Verschleiss hast du schon verstanden. Aber der Sinn eines Stabis ist nicht "Stossdâmpfer" sondern "Reduzierung der Seitenneigung". Sonst hätten die Konstrukteure mancher Fahrzeuge etwas nicht verstanden. Es gibt Autos da hängt der Stabi einfach frei von rechts nach links, ganz ohne Lager (zB.Ami) und es gibt welche die haben richtige Rollenlager (zB BX vor der ersten grossen Sparaktion 1987)
  30. JK_aus_DU
    Für die Verteilung von Dummheit gilt die Gaußsche Normalverteilung, ob in der Volksschule oder an der Uni.
  31. -albert-
    Donnerwetter: Das entspricht ja 310 g CO2/ km!
  32. ACCM Helmut Bachmayer
    Den Schlauch aus Polen gibt es immer noch auf eBay, man muß die Anlage halt ein wenig modifizieren, aber es spart so um die 100€ zum Originalteil. Geht aber gut zu machen, nur die Montagezeit ist eventuell 10 Minuten mehr. Es hält aber länger. Und ich glaube nicht an den Ölverlust an der Kurbelwelle, das kommt alles mit vom Schlauch. Hab hier im Bekanntenkreis fünf 2,2 Hdis 170 mit teilweise über 300.000km und da ist es auch nur der Schlauch, der bei zweien polnisch instandgesetzt wurde, die anderen sind noch so im Rahmen. Gruß der Bachmayer
  33. Wurzelsepp
    Irgendwo müssen die Motoren mit komplett integrierter Bremse und vorne noch Lenkmodul ja hin. Innerhalb der Karosse war eben kein Platz mehr. Ein moderner 11CV.
  34. Dirk hy
    1 Punkt
    Und hier die geforderten Fotos von Oben und Innen..... alles Punktgeschweißt und mit Karrosseriekleber verbunden !!
  35. TorstenX1
    Die Karosserie ist extrem enger als die Spurweite. Das ist eine völlig sinnfreie Aufgabe von eigentlich verfügbarem Innenraum. So ein Ding wird niemals in Großserie gehen können, es ist reine Effekthascherei.
  36. StefanMartin
    Roter C6 heute auf der B312 gegen 16:20 Uhr zwischen Neckartailfingen und Aichtal in Richtung Stuttgart fahrend. Leider zu schnell für alles. Schönes Fahrzeug. Hätt' ich nicht einen, würd' ich einen kaufen.
  37. Vulcan
    Also ich find`s gut, dass sie in der Entwicklungsabteilung wieder Drogen konsumieren dürfen So durchgeknallt das Design auch ist, der 19_19 ist eindeutig als Citroën zu erkennen, inkl. konkaver Heckscheibe. https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/citroen-19-19-concept-elektroauto-800-km-reichweite/
  38. Juergen_
    Kleiner Tipp von einem alten Hasen an einen Forumsfrischling: Erstmal hier einlesen und die Füße ein bisschen stillhalten. Das nötige Verständnis kommt dann schon, so nach und nach...
  39. andrefrey
    Also Henry, ich mach die Schweinerei auch mit [emoji16][emoji200] Gesendet via Tapatalk
  40. bx-basis
    Beim Spanferkel sind wir auch dabei, wir werden wohl zu dritt oder viert aufschlagen. Da ich aber ohnehin für zwei esse könnt ihr von mindestens 4 Personen ausgehen...
  41. StefanMartin
    Google-Maps: Saarbrücken - Melle = 475 KM. In Melle gibt's Unterkünfte und einen Portugiesen, der sich als Italiener tarnt (auf Nachfrage meinerseits weshalb die Tarnung, anscheinend weil die Meller mit Portugiesen fremdeln). Da wird nicht nur gut gekocht, die haben da auch noch sehr gute Weinbegleitung zum Essen. Daneben gibt's aber vor allem die Werkstatt von Jens Behn. Und darum geht es. Jemanden zu finden, der C6 kann. Also - das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Einfach mal einen Kurzurlaub mit der Angebeteten einplanen. Im Übrigen gibt es da auch noch einen netten C6-Stammtisch. Oder - Schwetzingen. Ist näher und ebenso zu empfehlen. Gäbe im Moment sicher guten Spargel. Neben dem Fachwissen von Helmut. Meine Gedanken dazu.
  42. AStrunk
    ich habe mit dem immer wieder kolportierten Zusammenhang ein C6 wäre ein mega-kompliziertes Fahrzeug und daher müsse man akzeptieren, dass eine Werkstatt damit nicht klarkommt, so mein Problem. Auch ich habe früher an 2CV, DS und CX selbst geschraubt und auch ich drehe am C6 keine Schraube. Aber in vielen Fällen nutzen die Vertragswerkstätten ja noch nichtmal die vom Hersteller zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen. Siehe das Thema Kontrolle des LDS Standes oder das Abnehmen des Behälterdeckels wenn das Auto angehoben wird. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Auch ein C6 muss in einer guten Vertragswerkstatt eigentlich problemlos gewartet und repariert werden können, das ist doch keine Raketenphysik. Dass das leider nicht so ist, habe ich auch erfahren müssen und das mit simplen Themen, die mit dem C6 nichts zu tun hatten; auch bei einem C3 wären die Herren vermutlich daran gescheitert. Ich kann zum Glück vor Ort auf eine gute und engagierte Vertragswerkstatt zurückgreifen und wenn es grössere und planbare Dinge sind, geht mein Auto zu Jens Behn. Mit dieser Kombination läuft mein Auto seit dem Erwerb vor 2 Jahren problemlos und zuverlässig. Gruss Andreas
  43. Kirunavaara
    Und eins mit Activa. Und dann mit 2CV.
  44. Peter Frankenthal
    Meine C6 – Story oder “Adieu Citroen!” Hallo ihr Lieben! Ich gehe davon aus, dass Ihr wie ich ein bisschen autoverrückt seid! Bei mir begann die Leidenschaft zu Autos mit einer ID 20 Baujahr 1974. Nach dem Führerschein im Jahr 1988 mein erstes Auto, in himmelblau und mit zwei Meter langer, dunkelblauer Carbonfaser – Dachantenne. Nach mehr als einem Dutzend weiteren Fahrzeugen, viele davon von Citroen, nun also ein C6. Wie alles begann: Anfang 2019, eines trüben Februarabends, saß ich am PC und las die Annonce von AC Automobile aus Saarlouis: Citroen C6 2.7 HDI, EZ 2007, technisch wie optisch in einem sehr guten Zustand, neue AU und HU bei Dekra Saarlouis (01/2019), scheckheftgepflegt, 140tkm, 4.000€. Noch abends rief ich an und verabredete einen Termin für den nächsten Tag. Die Sonne begleitete die mängelunauffällige Probefahrt, lediglich der Verlust von Hydrauliköl auf Höhe des Reservebehälters (vorne rechts) machte mich etwas nachdenklich. Demgegenüber stand die Historie, Fzg. aus zweiter Hand, zuletzt 10 Jahre bei einem älteren Herren, der sich, wie ich mittlerweile weiß, den Wagen im Ruhestand zugelegt hatte. Wir wurden uns handelseinig, füllten Hydraulikflüssigkeit nach den Anweisungen eines Citroen Händlers (Wagen auf niedrigste Stellung bringen und Öl nachfüllen, bis es gerade am Boden des Siebträges zu sehen ist) nach und ich fuhr 130km nach Hause. Während der Fahrt hatte ich nun die Möglichkeit den Wagen in aller Ruhe zu beurteilen. Zusätzlich zum Hydr.ölverlust schien mir die vordere Federung im Vergleich zur hinteren etwas hart und ich hörte ein ganz leises Poltern, das mir auf der Probefahrt entgangen war. Klar, ein zwölf Jahre altes Auto lässt einige technische Mängel erwarten und ich wollte ja sowieso den Zahnriemen tauschen und eine große Inspektion machen lassen. Werkstatt die Erste: Am 19.02. hatte ich zu diesem Zwecke bei Citroen Fischer in Ludwigshafen einen Termin vereinbart. Ich wurde sehr freundlich empfangen und der Meister nahm den Wagen gleich auf die Bühne, wo er mir direkt diverse Mängel aufzeigte: Kühlleitung der Hydraulikflüssigkeit mutmaßlich undicht (in der Nähe des Reservebehälters) und Federbein links undicht. Ansonsten meinte er: „Sieht gut aus.“ Für die weitere Diagnose behielt er den Wagen da und gab mir am 21.02. tel. weitere Mängel durch, welche zudem ein defektes (blockiertes) AGR-Ventil, eine defekte Stabilagerung an der Hi-Achse und meiner Erinnerung nach auch eine undichte Hydraulikleitung der Servolenkung umfassten. Mit Zahnriemenwechsel wurden rund 5.000€ veranschlagt, gleichzeitig aber darauf hingewiesen, dass man mit der Bearbeitung erst nach Fasnacht, also in rund zwei bis drei Wochen beginnen könne. Ich tel. daraufhin mit weiteren Vertragshändlern und fand mit Spiegelhalder und Heiler in Heidelberg einen, welcher sich in der Lage sah, gleich am 25.02. mit der Reparatur zu beginnen. Ich holte den Wagen also am 23.02. wieder bei Fischer ab und musste gleich beim Einsteigen feststellen, dass der digitale Tacho (das Kombiinstrument) schwarz blieb. Zudem sprang der Wagen nicht mehr an, die Batterie schien tot. Ich bekam für den defekten Tacho ein Schulterzucken und für die schwache Batterie schnell und unkompliziert Starthilfe. Vielen Dank! An diesem Samstag war ich kurz davor den Wagen wieder zu veräußern, ein befreundeter KFZ Schlosser riet mir aber, nichts zu überstürzen. Hätte ich doch… Werkstatt die Zweite: Am 25.02. brachte ich den Wagen also zu Spiegelhalder und Heiler nach Heidelberg, insbesondere zur Beseitigung der festgestellten Undichtigkeiten, zum Ausbau des Tachos (ich hatte mittlerweile einen Spezialisten im Netz ausfindig gemacht, der den Tacho reparieren konnte) zum Zahnriemenwechsel und zur Überprüfung der Batterie. Zudem war mir von der Begutachtung des Wagens bei Fischer in Erinnerung geblieben, dass der Unterfahrschutz nicht an allen Befestigungspunkten verschraubt war. Darauf führte ich das leise Poltern zurück. Man machte sich zu meiner großen Freude auch sofort an die Arbeit. Noch vor Ort wurde ich über weitere Undichtigkeiten (Hydraulikleitung Servolenkung undicht, Federzylinder vo links undicht, Rücklaufleitung der Hinterachse rissig, HD-Leitung Federbein vo. re. und links undicht und HD-Leitung für HI-Achse von BHI zu Zwischenstück undicht, Battrie schwach) aufgeklärt, und auch darüber, dass wir den Vorratsbehälter der Hydraulikflüssigkeit überbefüllt hätten. Das war bei Fischer nicht aufgefallen. Meine Frage, ob dies einen Schaden verursacht haben könnte, wurde verneint. (Insofern muss ich konstatieren, dass die Methodik zur Nachbefüllung des Vorratsbehälters - wie oben erwähnt - untauglich ist.) Nachdem ich wieder zu Hause war, wurde ich tel. darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Simmerringe der Nockenwelle steuerseitig zu erneuern seien und dass die Antriebswellenmanschette rechts innen undicht sei. Die von mir als hart empfundene vordere Federung hatte Ihre Ursache in zwei defekten vorderen Federkugeln (die linke hatte nur noch 8 bar, die rechte noch 40 bar). Zudem gab das Battreriediagnosegerät die Empfehlung die Batterie zu tauschen, welche erst im März 2017 durch das Autohaus Weber und Nauert getauscht worden war. Sie wurde auf Kulanz getauscht, lediglich der Einbau schlug mit 51,60€ zu Buche. Es wurde auf meinen Wunsch für 2.828€ zudem folgendes erneuert bzw. repariert: beide Zahnriemen, WaPu, Spannrolle, Führungsrolle, Nockenwellensimmerringe, Rücklaufleitung der Hi-Achs-Federung, beide Federkugeln vorne, Motorteilreinigung, Fehlerspeicher auslesen – ohne Befund!, Batterie s.o., Kombiinstrument, Achsmanschette. Die Undichtigkeiten des Federbeins und der Hydraulikleitungen wollte ich nach dem Tausch der Federkugeln zunächst einmal beobachten. Das Kombiinstrument hatte ich zwischenzeitlich bei Rickim Elektronik für 300€ reparieren lassen. Es wurde von Spiegelhalder bei der Abholung des Wagens am 06.03.2019 wieder eingebaut. Zudem hatte ich gebeten, den Unterfahrschutz wieder korrekt zu montieren und den Motorraum von Öl und Hydrauliköl zu säubern, damit ich die oben angesprochenen Undichtigkeiten auf einer sauberen und trockenen Basis evaluieren könne. Dies wollte ich bei einem Ölwechsel erledigen, den ich selbst hätte durchführen wollen und bei dem ich die Ölwanne abgenommen hätte, welche leichte Verformungen besaß, auf welche mich der Kundendienstmann hingewiesen hatte. Zwischenzeitlich hatte ich tel. Kontakt zum Vorbesitzer aufgenommen, welcher mir noch diverse Rechnungen und Protokolle zukommen ließ, nach denen es einen Fehler im Abgassystem bereits gegeben hatte und auch das Glühkerzenrelais als Fehlermeldung aufgetreten war. Dies wurde auf meine Bitte von Spiegelhalder überprüft aber es war kein Fehler im OBD gespeichert. Ich trat also am 06.03. meine Rückfahrt an, auf der ich nach rund 10 km Fahrt die Fehlermeldung „Abgassystem defekt“ erhielt. Zudem alternierte die Drehzahl bei statischer Gaspedalstellung im Sekundentakt zwischen 1.200 und 1.700 UpM, was sich akustisch und auch physisch durch ein Rucken des Wagens in Längsrichtung bemerkbar machte. Zudem fiel mir das leichte Poltern wieder auf, welches bei der vor meiner Abholung durchgeführten Probefahrt auch durch Spiegelhalder wahrgenommen und als defekte Stabiaufhängung hinten (wie bereits bei Fischer) diagnostiziert wurde. Zudem war mir mittlerweile aufgefallen, dass der Fahrergurt an der Vorderkante etwas aufgeschubbert war, was ich damit in Verbindung brachte, dass der Vorbsitzer diesen erkennbar, wohl des Öfteren, an der B-Säule nach vorne herausgezogen hat, was sich auch an Schleifspuren an der B-Säulen-Verkleidung zeigte. Nun ja. Also neuen Termin bei Spiegelhalder vereinbart und weiter folgende Arbeiten durchführen lassen: AGR-Ventil hinten erneuern, große Wartung mit Pollenfilter, Kraftstofffilter, Bremsflüssigkeit, Klimawartung, Hyd.-Leitung der Servolenkung erneuern (ET auch auf Kulanz, da erst vor ca. 1,5 Jahren bei Weber und Nauert getauscht), Wasserleitung zur Heizung erneuern (es waren Kalkspuren zu sehen), Ausgangsleitung des hydroelektrischen Blocks zur Federung hinten erneuern, Stabigestänge hi. re u. li. erneuern, Sicherheitsgurt gegen einen guten gebrauchten tauschen und div. Kleinigkeiten für insgesamt 3.169€. Es sollten nach meiner und Spiegelhalders Bilanz nun lediglich der vordere linke Federzylinder und die beiden Zuleitungen zu den Federzylindern li. u. re. undicht sein. Wie gesagt, ich wollte dies beobachten und anlässlich des Ölwechsels mit Ölwannenausbau beurteilen. Achja, da war ja noch die Fehlermeldung mit dem Glühkerzenrelais beim Vorbesitzer. Dieser ließ ich, nachdem beim ersten Reparaturzyklus kein Fehler abgespeichert war, bei der zweiten Reparatur auf den Grund gehen. Diagnose durch Spiegelhalder: Glühkerzen des 1. und 2. Zylinders defekt. Nun kennt man ja die Problematik mit festgebackenen Glühkerzen. Sollten sie beim Ausbauversuch abreißen, wird ein Ausbohren oder eine Zylinderkopfdemontage notwendig. Dies hat beim C6 zusätzlich den Charme, dass nach Auskunft von Spiegelhalder der Motor samt Getriebe hierfür ausgebaut werden muss. Bis heute habe ich trotz zweifacher Nachfrage keinen Kostenvoranschlag für diese Arbeiten. Lediglich die Info, dass man nicht ausbohren würde. Zudem bekam ich die Adresse eines Motorspezis, den ich aber tel. nicht erreichen konnte. Gut. Da der Wagen bislang ja rel. gut ansprang und der Sommer bevorstand, welcher die Beanspruchung der Glühkerzen relativieren würde, wollte ich neben der Beobachtung dieses Mangels auch finanziell erst einmal wieder etwas Luft holen. Insofern nahm ich den Wagen am 28.03.2019 zum zweiten mal in Empfang und trat den Nachhauseweg an. Poltern weg, Fehlermeldung weg, juhu… wäre da nicht die alternierende Drehzahl im Teillastbereich, welche laut Spiegelhalder bei der neuerlichen, 14km langen Probefahrt nicht aufgetaucht war. Otto Krause dachte ich, damit kann ich leben, ich vermeide einfach eine statische Gaspedalstellung in diesem Bereich. Erstmal heimwärts und sparen. Am 29.03. hatten wir dann unseren Oldtimer-Stammtisch und ich konnte stolz wie Bolle meinen drei Mitfahrern den C6 vorstellen. Denkste, nach wieder rund 25 km Fahrt – ihr ahnt es – Fehlermeldung: „Abgassystem defekt“! Nachdem wir die Komplexität moderner Dieselmotortechnologie mit Doppelturbo, Doppel-AGR und weiteren Raffinessen ausführlich an diesem Stammtischabend diskutiert hatten, fällte ich noch auf dem Nachhauseweg die Entscheidung: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich schrieb also noch am Sonntag (31.03.2019) Spiegelhalder an und bat den Wagen abzuholen und mir einen Leihwagen zu stellen. Ich hatte ja jetzt, aufgrund der großen Inspektion, eine Mobilitätsgarantie von Citroen. Nachdem ich am Montag (01.04.2019) nichts hörte, rief ich am Dienstag bei Spiegelhalder an, um einen Abholtermin und die Leihwagenübergabe abzustimmen. Kurzum, abgeholt wurde der C6 aber einen Leihwagen gab es trotz Nachfrage nicht. Einen Tag später erhielt ich die Info, dass jetzt das vordere AGR-Ventil defekt sei, dessen Erneuerung wieder 1.000€ kosten würde. Da ich mich ja innerlich bereits von dem Wagen verabschiedet hatte, drang dies nicht mehr zu mir durch. Ich bat mir ein Kaufangebot zu machen, was dann auch zu 3.500€ erfolgte. Ich war noch im Besitz von vier Alufelgen mit Reifen und man einigte sich darauf, diese bei mir abzuholen und Bargeld sowie Kaufvertrag mitzubringen. Seit dem 12.04.2019 bin ich die Last los. Kleines Intermezzo am Rande. Als der ADAC den Wagen auf seinen Hänger fahren wollte, sprang dieser zunächst nicht an. Zudem hatte er zwischen dem 29.03. und dem 02.04. an genau der gleichen Stelle den Asphalt markiert (Hydrauliköl), an welcher sich auch die ursprüngliche Undichtigkeit (ihr erinnert euch – im Bereich des Reserverbehälter) durch ein Fleckchen bemerkbar machte. Diesen Umstand gegenüber Spiegelhalder angesprochen führte zu der Aussage, es handele sich um ein Nachlaufen von Ölrückständen der ursprünglichen Undichtigkeit. Soviel zum Thema Motorwäsche… Warum schreibe ich dies alles: 1) Seelenhygiene 2) Aufklärung vor den Kostenrisiken bei einem derartigen Fahrzeug 3) Spaß am Schreiben 4) Vielleicht beantwortet mir ja die Dekra in Saarlouis, wie ein Wagen mit HU und AU – relevanten Mängeln zwei Mängelberichte (HU und AU mit OBD-Abfrage!) ohne erkennbare Mängel erhielt… Warum schreibe ich dies nicht: 1) Schuldzuweisungen Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und euch bleibt ein solche Odyssee erspart. Ich bin 7.000€ ärmer, habe aber auch viel über moderne Abgastechnik gelernt. Zudem weiß ich nun auch, was ein Citroen C6 nach rund 6.500€ Reparaturen einem Vertragshändler noch wert ist. Euer Peter
  45. silvester31
    Musik, Text, Gesangsqualität, Auto, Frisur, Video - ein allumfassendes Gesamtkunstwerk ! BITTE NICHT MEHR DAVON !
  46. lll
  47. Frank M
  48. Devil Duck
    Meine Ente habe ich Ende 2000 für 150 Mark als Hochzeitsauto gekauft. Damals war das Ding noch weiß. Am Abend vor dem Standesamt war ich noch in der Garage um das Ding zum Laufen zu kriegen. Auto und Ehe haben bis heute gehalten.
  49. Knut
    Hallo meine Freunde. Ich habe für meinen Prestige nach 3 Anläufen endlich das H-Kennzeichen im November bekommen. Gruß Knut
  50. BreakR
    Hallo zusammen, seit heute gibt's noch einen: Grüße Rudolf
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.