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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 08.06.2019 in allen Bereichen

  1. bx-basis
    Wir werden wohl am Freitag eintrudeln und Sonntag wieder fahren, wahrscheinlich mit beiden BXen.
  2. TorstenX1
    Federblech des Bremssattels weggeflogen ?
  3. JK_aus_DU
    https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/elektroauto-akkus-so-entstand-der-mythos-von-17-tonnen-co2/23828936.html "Die schwedischen Forscherinnen wollten nach eigener Aussage auch gar nicht einzelne Akkuzellen bewerten, sondern einen Überblick über aktuelle Studien bieten, die sich mit den Umweltbelastungen der Akkuherstellung auseinandersetzen – und diese qualitativ einordnen. Denn die Datenlage ist bis heute tatsächlich dünn. Was auch daran liegt, dass sich die Hersteller der Batterien und Elektroautos nicht gerne in die Karten schauen lassen. Auch Tesla nicht. Der Zell-Hersteller LG Chem ist allerdings eine löbliche Ausnahme: Die Koreaner ließen den Forscher Kim Hyung Chul (der allerdings für Ford tätig ist) die Herstellung der Batterien für den Ford Focus Electric untersuchen. Seine Studie von 2016 ergab, dass die Emissionen bei etwa 140 Kilogramm pro Kilowattstunde Speicherkapazität liegen. Bei einer Kapazität von 24 kWh wurden also bei der Herstellung des Akkus für den Ford Focus insgesamt 3,2 Tonnen CO2 freigesetzt. Zum Vergleich: Ein Benziner mit knapp sieben Liter Verbrauch stößt diese Menge auf einer Fahrstrecke von 20.000 Kilometern aus."
  4. Einaxer93
    Gude, werde zum zweiten Mal mit meiner BX 14 TGE Tecnic dort sein. Hoffe, dass sich diesmal etwas mehr als nur zwei 14er einfinden! Bis dahin, Grüße aus Nidda Florian
  5. entenwilli
    War die Ente bei ATU (bei den Amateuren die Unfug treiben) ?
  6. Memphisto
    So jetzt ist auch mal gut. Ich wurde gefragt, welchen Datums die "erwähnten Studien" sind. Die Schwedenstudie habe ich nie erwähnt sondern das wurde mir hier einfach so unterstellt. weil es in den Kram passt. Ich fand die Aussagen des Prof.Fischedick und des eGo Vorstands Günther Schuh nachdenkenswert. "Weder die Herstellkette noch im Moment auch der Ladestrom sind jetzt wirklich umweltfreundlich, das muss man klar sagen. Die Rohstoffgewinnung ist stark umweltbelastend, das ist uns vollkommen bewusst, das muss man in der Gesamt-Ökobilanz auch ehrlch und vollständig mit einrechnen." Einfache Fragen, die sich einem logisch denkenden Menschen aufdrängen sollten: Warum soll ausgerechnet der Anbieter eines E-Autos sein eigenes Produkt unnötig madig machen? In BaWü wurden letztes Jahr keine 5000 E-Autos gekauft. Und das trotz staatlicher Förderung, die sonst irrationale Kaufimpulse verursacht siehe Abwrackprämie. Hier lese ich, dass alle mit E-Autos glücklich sind und wirtschaftlicher sind sie auch schon. Ja sind denn 99 % der Käufer völlig deppert?
  7. bx-basis
    ...denn sie wissen nicht was sie tun...
  8. bx-basis
    Irgendwo muß sich die Spannung ja verringern, d.h. irgendwo ist da ein Übergangswiderstand. Eine Sicherung mit dem Ohmmeter zu prüfen reicht nicht immer, aussagekräftiger ist die Messung des Spannungsabfalls unter Last.
  9. entenwilli
    Aus welchem Grund wurde denn die Kupplung überhaupt getauscht ? 45000 km ist doch noch nicht viel. Normal schafft man eigentlich immer über 100000 km und mehr.
  10. Gsxkatana
    Ja, nach Seltenheit geht es wirklich nicht ubedingt. Dann müssten R5 oder Fiat Ritmo auch viel teurer sein. Solche Autos haben einfach nicht den Status wie Käfer oder 2CV und von denen gibt's im Vergleich noch jede Menge. Ich werd z.B. auf den BX viel häufiger angesprochen als auf den CX, glaube aber trotzdem nicht das der jemals viel Wert sein wird. Der Markt hat halt seine eigenen Regeln.
  11. bx-basis
    Unser Vogel hat letztes Jahr eine neue von Valeo bekommen, kuppelt einwandfrei, auch Wohnwagen am Haken ist kein Problem.
  12. lll
  13. TurboC.T.
    Also doch der von Edgar. Das ist doch der Xantia, bei dem die Schweller mal komplett saniert wurden, wenn ich nicht irre? Gerade deshalb ist das nun sehr ärgerlich, aber auf der anderen Seite wirft es die Frage auf, ob sich an der Karosserie nun eine aufwändige Reparatur des Vorderwagens lohnt EDIT: Es kann manchmal schnell gehen. Ich habe gestern meinen schönen XM V6 nach knapp drei Jahren aus der Garage geholt. Bereits 300 m später kam mir eine im Popel Zafira halb auf meiner Fahrspur entgegen. Zum Glück nichts passiert, das war innerorts und ich konnte über den abgeflachten Bordstein in eine Grünanlage ausweichen... Nächstes Mal: Anhand der VIN das Carfax zum Fahrzeug anfordern vor dem Kauf. Dort sind solche Sachen wie ein Salvage Title (Totalschaden) vermerkt Vom Verkäufer natürlich eine fiese Nummer. Ein Kumpel schaut sporadisch immer mal nach BMW 4er Coupés. Es werden auffällig viele US-Autos angeboten. Ich wette, da sind einige Salvage Title-Cars dabei, die im Osten mehr oder weniger zusammengeschustert wurden. Man schaue sich auf Youtube mal ein Video von „Artur Tussik“ an. Da wird einem Angst, welche Wracks der wieder richtet...
  14. Kwashiorkor
    Also ich habe hier noch eine (fast) Rohkarosse eines Activa HDi, allerdings in mauritiusblau. Das Armaturenbrett ist gefleddert aber grundsätzlich intakt, den Fahrerairbag habe ich auch noch da. Motor (ohne Anbauteile) mit Getriebe ist noch drin. Falls der irgendwas zur Rettung des Activa beitragen kann, würde ich den in diesem Zustand spenden, müsste aber zu Torsten transportiert werden. Kann natürlich sein, dass Torsten genug Schlachter rumstehen hat, dass das uninteressant ist.
  15. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Ein etwas längerer Kommentar, Link zum kompletten Artikel, siehe unten: "Genau zwei Monate nach der feierlichen Abschlussdeklaration des Erdgipfels von Rio kam ein Baby zu Welt, das die Öffentlichkeit heute als Rezo kennt. Bei seiner Geburt atmete Rezo Luft mit einer Konzentration von 356 ppm CO2 ein. Bis 2016 war der Kohlendioxidgehalt schon auf 400 ppm gestiegen. 2019 kletterte er auf 415 ppm, einen Wert, den die Welt seit hunderttausenden Jahren nicht erlebt hat. Auch wenn der deutsche Anteil an den weltweiten Emissionen von Treibhausgasen klein ist, ist Deutschland daran mitschuldig. Das Land war einmal Triebkraft der ökologischen Modernisierung. Heute hängt es hintendran und fehlt als Vorbild für Länder, die mehr Wagemut als wir benötigen, das umweltpolitisch Richtige zu tun." https://www.spektrum.de/kolumne/das-ende-von-ja-aber/1649036?utm_source=pocket-newtab
  16. XMbremi
    Mein Sempf als nunmehr Beteiligter und HY-Foodtrucker: 80. Geburtstag meines Vaters. Sekt und frisch gebrautes Bier vor dem Veranstaltungsort war meine Aufgabe. Dazu kleine Stehtische und ein Stelldichein mit dem Jubilar, bevor es ans Essen ging. Das Feedback speziell zum HY war ausgesprochen gut - ich muß nicht erwähnen, daß der Altersdurchschnitt um die 70 Jahre gelegen haben dürfte. Das tat den Sympathiebekundungen zum HY keinen Abbruch. Er ist halt ein echter "HYngucker" und kam auch genau so an. Das war natürlich gleichzeitig auch eine kleine Werbeveranstaltung für mich. Ich kann es mir schlicht nicht leisten, 20.000,- einfach nur vor die Garage zu stellen. Ich will/muß auch Umsatz machen und Gastronomie und Kochen ist eine Leidenschaft von mir und die Verbindung mit Citroen-Schrauben paßt sehr gut. Crepes, Quiches, Flamkuchen, Champagner o.ä franz. Speisen aus einem HY finde ich sehr passig (ich will nicht das Wort "authentisch" strapazieren ) In meinen Augen hat speziell der HY eine Wirkung auf die Gäste. Das sehe ich bei einem Renault Gaulette o. ä. nicht so stark. PS: ein Anschlußauftrag ergab sich gleich auf der Feier: als Überraschung auf einer Hochzeit. "Ich weiß noch nicht, wofür ich den HY einsetzen möchte, aber der MUSS mit auf die Party" - so die Organisatorin der Hochzeit (34 Jahre …) So macht Food-Truck Spaß!
  17. MatthiasM
    Ich bin jedenfalls froh das es hier jemanden gibt der sich nicht nur intensiv mit dem Thema beschaeftigt und diese Informationen auch teilt, sondern die auch wiederholt geduldig erneut erlaeutert. Mir ist die Geduld nicht gegeben bei Leuten, die einfach ein Video verlinken und glauben mit irgendwelchen "Autoritaeten", oder staendigen Widerholungen von bestrittenen "Fakten" ihre Sicht der Dinge ausreichend belegt zu haben, ohne etwas Polemik auszukommen. Es ist niemand gezwungen jetzt ein Elektrofahrzeug zu kaufen und auch in Zukunft wird der Markt weiter daran interessiert sein alle Kaeuferschichten zu erreichen. Auch der Katalysator oder andere umwelttechnischen Vorgaben sollten das Autofahren kaum noch bezahlbar machen. Und was ist die Realitaet? Relativ sind die Fahrzeuge und deren Unterhalt immer guenstiger geworden! 1960 musste man fuer den Liter Sprit 14 min arbeiten, heute noch 4. Ein Kaefer kostete 5000DM, das sind bei heutiger Kaufkraft 10 000 Euro....ach ja ohne Klimaanlage! Aber fein das Du den Foristen ein eigenes Urteil zugestehst
  18. grojoh
    Ich will niemandem die Augen öffnen, aber ich will eine faktenbasierte Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs über die Zukunft der Automobilität - dass Lesch nichts von E-Autos hält ist bekannt, was dabei aber von den Petrolheads gerne verdrängt wird ist, dass er generell von Autos nichts hält. Er ist somit nachvollziehbar konsequent in seiner Argumentation: Jeder Eingriff in die Natur zugunsten des Autos ist schlecht, egal ob weniger schlecht wie beim Lithiumabbau, oder so gravierend wie beim Öl. Ich schätze ihn und sein Engagement grundsätzlich sehr, aber auch er macht meiner Einschätzung nach bei diesem Thema den Fehler, dass er hier einigermaßen ungefiltert vorgekaute Angaben zu Wasserverbrauch und Co. übernimmt (seine Argumente zitiert er betreffend E-Autos weitgehend direkt aus dem letztjährigen ZDF-Beitrag), ohne sich selbst vertiefend damit zu beschäftigen - und auch ohne es in Relation zu setzen (was er fairerweise auch nicht muss, wenn er sowohl das Eine wie das Andere grundsätzlich ablehnt). Er ist Astrophysiker und kein Hansdampf in allen Gassen, der über alle Teilbereiche der industriellen Akkuproduktion detailliert Bescheid weiß, dazu gibt's andere Experten und Expertisen. Und ich schätze Lesch auch deshalb, weil ich eben davon ausgehe, dass er jemand ist, der sich sehr wohl damit im Detail auseinandersetzen WILL und den man mit Sachargumenten auch überzeugen kann. Auch ich lasse mich von vernünftigen Argumenten gerne überzeugen und sehe sehr wohl das Risiko, das eine unreflektierte Rohstoffgewinnung birgt, wenn man einfach so weiter macht, wie man in Chile, Kongo und Co. seit Jahrzehnten Bergbau betreibt. Mit dem Link oben vom Handelsblatt habe ich aber darauf hinweisen wollen, dass es hier tatsächlich auch alternative Zugänge, laufende Verbesserungen und Bemühungen seitens der Autohersteller und Bergbauunternehmen gibt, die man nicht einfach ignorieren kann. Ich hasse nur die Polemik mit der dieses Thema diskutiert wird, vor allem von jenen, die immer und immer wieder die nachvollziehbaren Argumente einfach ignorieren und mit Totschlagargumenten um sich werfen, auf deren Basis keine vernünftige Auseinandersetzung möglich ist.
  19. lll
  20. grojoh
    Was hat sich daran geändert? Meine Meinung dazu jedenfalls nicht. Aber schön, dass du meine Beiträge so genau über viele Jahre hinweg in Erinnerung behältst Nein es tut mir leid, ich weigere mich zur Zeit noch das anzusehen, vielleicht etwas später mal. Ich bin auch so schon überflutet worden in den letzten zwei Tagen mit diesem Video und den Kommentaren dazu, dass ich einfach keine Lust habe, mich schon wieder mit den gleichen fehlerhaften und tendenziösen Angaben zu beschäftigen. Was soll wohl der Neuigkeitswert dieses Videos sein, das im Grunde die zwei Jahre alte mehrfach klar widerlegte Schwedenstudie aufwärmt was die 17 Tonnen CO2 betrifft und ansonsten den ZDF-Bericht über die Atacamawüste wiederkäut? Aber vielleicht dazu nochmal: Ja, es ist ein Wahnsinn, was wir Menschen für unsere Ressourcen alles der Natur und den Menschen, die dort leben wo es diese Ressourcen gibt, antun. Aber auch hier: Wo ist der Neuigkeitswert? Die einzige Konsequenz, die ich daraus ziehen kann, ist einfach kein Auto mehr zu besitzen. Ich dürfte dann aber genaugenommen auch nicht mehr mit den Öffis und dem Fahrrad fahren, denn auch dort werden Ressourcen - und nicht zu wenig - benötigt. Und ja: Ein größerer Akku braucht mehr Ressourcen und ist deshalb schlechter für die Umwelt, als ein kleinerer oder gar kein Akku. Genauso wie ein größeres Auto schlechter ist, als ein kleineres oder als gar keines. Ist das jetzt wirklich eine so skandalöse Erkenntnis, die uns bislang von der linksgrün versifften Lügenpresse immer verheimlicht wurde? Wenn man allerdings beginnt das E-Auto deshalb madig zu machen, hat man ganz offensichtlich keinen blassen Schimmer von der Dimension an Umweltzerstörung und Raubbau an Natur und Mensch, der durch die Ölförderung vonstatten geht. Wie soll man ernsthaft mit jemandem über diese Thematik diskutieren, wenn klar ist, dass das Gegenüber entweder keine Ahnung davon hat oder nicht Willens ist, sich damit auseinanderzusetzen, dass Lithium, Kobalt und Co. 1. auch ohne E-Autos schon viele Jahrzehnte abgebaut werden, 2. zum überwiegenden Teil woanders benötigt werden als im E-Auto-Akku (eben auch im Verbrenner), 3. die Rohstoffe eben nicht auf Nimmerwiedersehen verschwinden nach einmaligem Gebrauch, sondern weiterverwendet werden können und 4. die Kinderarbeit bei Akkus für E-Autos so gut wie ausgeschlossen werden kann? Langer Fragesatz, sorry. Das wird übrigens derzeit auf Facebook fleißig geteilt und gelikt - soll man sich da wirklich ernsthaft mit Argumenten damit auseinandersetzen? Was Lithiumabbau betrifft (aber auch schon beim E-Auto) ist übrigens Edison vom Handelsblatt immer eine gute Quelle - ändert aber nichts daran, dass es jene nicht lesen werden, die felsenfest davon überzeugt sind, dass Lithium das ultimative Böse im Vergleich zu ihrem hochreinen Diesel ist: https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht/24022826.html https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/so-laeuft-die-lithiumgewinnung-in-bolivien/24072704.html https://edison.handelsblatt.com/erleben/deutsche-lithium-foerderer-wir-wollen-nachhaltig-abbauen/24067586.html
  21. Amokhahn
    2.0i 16V 152 PS Winter orig. Stahlfelge mit 195/55 R15 Sommer orig. Alufelge Belfast mit 205/55 R15 2.1 Turbo D12 Winter orig. Alufelge Belfast mit 205/60 R15 Sommer orig. Alufelge Venice mit 205/60 R15 Gesendet von meinem Motorola G7 Power
  22. Ronald
    Fehler Nr. 4? http://public.servicebox-parts.com/dtt/AC/ddb/modeles/c4picasso/c4picasso_c4picasso/ed02-08/de_de/131_132_c4picasso-al-ed02-2008.pdf Ronald
  23. bx-basis
    So einen Teppichsatz habe ich auch mal bestellt, ich glaube es war sogar von diesem Anbieter. Das Ergebnis: Kofferraum passte recht gut, hintere Fußmatte paßt gar nicht, vorne paßt das Loch für die Waschpumpe nicht (was aber am neuen Pedalbodenblech lag, Nachbau halt...). Ich habe die Firma dann wegen der hinteren Matten kontaktiert und auch das Problem mit der vorderen Matte angesprochen (die beim Original-Pedalboden gepaßt hätte. Am Ende durfte ich durch zerschneiden der Matten und drantackern von Pappe aus allen 3 Matten Schablonen herstellen die ich an den Hersteller schickte und bekam dann gut 1 Woche später 100% passende Matten kostenlos zugeschickt.
  24. paulundjan
    Immer diese kleinlichen 'Eosterreicher'... Gruß aus Bregenz Harald
  25. bx-basis
    Weil zumindest vorne die Form etwas anders sein dürfte und das Loch für die Scheibenwaschpumpe fehlt...
  26. sawal.de
  27. sawal.de
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