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  1. Juergen_

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Inhalte mit guter Reputation für 27.09.2019 in allen Bereichen

  1. ACCM Haasiötz
    Hallo C5 Gemeinde Nach 220.000 Km mit einem C5 2 Break und insgesamt 3 C5 III Tourern mit zusammen über 600.000 zurückgelegten Kilometern bin ich seit Mitte April Benutzer eines C5 Aircross Blue HDI 180 S&S EAT 8 Shine mit allem außer Standheizung in Volcano-Rot Metallic. Nach nun fast 30000 Km Nutzung kann ich ein erstes Fazit abgeben. Bei Vergleichen beziehe ich mich immer auf den von mir zuletzt genutzten C5 Tourer 180 S&S EAT6 Exclusive den ich für 165000 Km von Januar 2015 bis April 2019 genutzt habe. Beide sind gut vergleichbar, da sie ja den gleichen Motor verbaut haben. Allgemein Nach wie vor bedaure ich das nicht vorhanden sein eines großen Kombis im aktuellen Verkaufs- Programm von Citroën. Da das Leasing des C5 auslief, und ich wegen dem guten Service auch bei meinem Händler bleiben wollte, habe ich dann einen SUV den C5 Aircross im November 2018 bestellt ohne diesen vorher gesehen oder Probegefahren zu haben. Als Servicetechniker nutze ich die Wagen innerhalb ganz Europas teilweise mit Tagesetappen von 1200 Km. Insgesamt bin ich sehr positiv überrascht worden und immer mehr davon überzeugt, die richtige Wahl für mich getroffen zu haben. Fahrkomfort und Straßenlage: Der C5 Aircross ist ein sehr komfortabler und absoluter Langstecken tauglicher PKW. Insbesondere die Federung ist auf schlechten Straßen (Polnische Landstraßen oder Korsischen Bergstraßen) eher besser als die im C5. Und mein C5 war dank MOS2 und reduziertem Reifendruck auf der HA schon ein echter Gleiter. Der C5 Aircross ist aber im besser im Ansprechen und ruhiger um die Längsachse. Insgesamt bewegt sich der Oberkörper im Aircross weniger als im C5. Der C5 war aber bei hohem Autobahntempo >180 angenehmer. Sicher auch wegen des etwas längerem Radstandes. Der C5 Aicross ist aber auch bei hohen Geschwindigkeiten noch sehr kontrolliert. Es fehlt hat dieses absolut souveräne Gefühl der Hydropneumaten bei schnellster Fahrt. Interessant ist, dass ein Absenken des Luftdruckes im C5 Aircross nicht für deutlich besseres Ansprechen auf kurzen Stößen führt, anders als im C5. Nach vielen Versuchen fahre ich beim C5 Aircross den Luftdruck nun mit den 2,3 Bar die vorgesehen sind. Mit 2,0 Bar federt er nicht spürbar besser wird aber unruhiger und ist weniger kontrolliert in der Spur. Bewusst habe ich mich beim C5 Aircross für Reifen im Format 215/65 R17 entschieden (Michelin Primacy 3). Auch diese Entscheidung war richtig, da mein Kollege dann meine Serien Reifen 235/55 R18 auf seinem C5 Aircross nutzt und meiner deutlich komfortabler abrollt und fährt. Größtes Manko ist aber das Fahren mit schwere Beladung im Kofferraum. War der C5 hier durch nichts zu erschüttern und lediglich beim Bremsen sind die Beladungskilo spürbar geworden, geht der C5 Aircross schon recht deutlich bei Lasten > 200 kg im Kofferraum in die Knie. Der Federweg wird dadurch kürzer und man kommt schon des Öfteren in die hydraulischen Endanschläge der Federung. Da wird es dann schon manchmal ruppiger. Aber immer noch besser als z.B. der VW Touran der auch in unserer Firma genutzt wird. Der Riesen Vorsprung zu „normalen“ Autos wird halt mit Last im Kofferraum kleiner. Da der C5 Aircross ca. 35 cm kürzer als der C5 Tourer ist lässt er sich auch auf engen Straßen besser Zirkeln und leichter Parken. Innenraum uns Sitzkomfort: Der C5 Aircross Innenraum mit den braunen Nappaleder Sitzen ist sehr schön und trotzdem unempfindlich. Die Sitze sind super bequem und waren nach kurzer Umgewöhnung mindestens genauso Langstrecken tauglich wie die C5 Sitze. Der Platz für mich als Fahrer mit 185 cm ist etwas größer wie im C5 Tourer. Auch hinter mir ist etwas mehr Platz im C5 Aircross. Die Massagefunktion der Sitze ist deutlich besser als im C5 Tourer. Negativ ist, dass der Beifahrersitz seit 1994 der erste nicht elektrisch verstellbare Sitz in einem Citroën für mich ist. Schade dass man dies auch nicht optional bestellen kann. Toll ist die enorme Variabilität der drei einzel-verschiebbaren Einzelsitze hinten. Der Kofferraum ist etwas größer als im C5 Tourer und bei Bedarf dann auch deutlich größer. Der C5 Tourer war halt weniger zerklüftet im Kofferraum. Auch die Ladekante von 10 cm stört erstaunlich wenig im alltäglichen Gebrauch. Das Ein- Aussteigen ist einer der großen Vorteile im C5 Aircross. Die hohe Sitzposition des SUV macht es schon deutlich einfacher. Auch ist der Innenraum im C5 Aircross funktionaler (vernünftige Becherhalter, riesiges gekühltes Ablagefach in der Mittelkonsole und mehr Ablagen als im C5) Motor, Getriebe, Fahrleistungen und Verbrauch: Die 200 kg weniger Gewicht merkt man beim Beschleunigen deutlich. Der C5 Aircross zieht wie ein Bulle. Das EAT 8 Getriebe ist eine Wucht und schaltet perfekt und völlig unauffällig immer in den richtigen Gang. Das C5 Aircross ist dadurch noch etwas leiser als der C5. Die ECO Einstellung des Getriebes ermöglicht eine Segelfunktion die wirklich schön nutzbar ist. Der Verbrauch liegt im 10000er Schnitt nun bei 6,3 Litern und daher sogar etwas unter meinem C5 Verbräuchen. Interessant, dass der SUV sparsamer ist, als der gleich motorisierte Kombi. Die Abgasreinigung benötigt alle 8-9 Tausend Kilometer ca. 10 Liter AdBlue. (C5 ca. 20000) Ab <160 wird der C5 Aircross wegen dem Ziegelstein CW Wert dann aber träge und beschleunigt langsamer als der C5. Die Endgeschwindigkeit ist bei beiden aber gleich mit 215, und bergab mit Rückenwind bei ca. 235 km/h. Es reich allemal für rote Köpfe in diversen Audis und BMWs. Infotainment, Navi und Assistenzsysteme.: Klarer Vorteil für den C5 Aircross. Hier wirkt sich halt fehlende Modellpflege bei C5 besonders nachteilig aus. Alles ist funktional und gut bedienbar. Das TomTom Navi im C5 Aircross hat eine super Routenführung und die Stauumfahrung funktioniert deutlich besser. Die Berührungslosen- Tasten für die Grundmenüführung sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Sprachsteuerung geht nach etwas Eingewöhnung gut. Die Assistenzsysteme funktionieren alle perfekt. Das Teilautonome Fahren Stufe 2 ist z.B. auf der Autobahn eine echte Entlastung und arbeitet sehr gut. Die Anbindung des Android Mobiltelefons (Sony) mit vollem Funktionsumfang ist völlig unkompliziert. Andriod Auto funktioniert und macht manches halt besser. Nervig ist, dass aber eine Bluetooth Audio Wiedergabe nach jedem Neustart auch erneut aktiviert werden muss. Der Empfang des Radio DAB+ ist wegen einer fehlenden sichtbaren Außenantenne nicht ganz so gut wie im C5. Ich benutze einen 64 GB USB Stick mit fast 8000 Titeln und dieser lässt sich noch einigermaßen handhaben. 32 GB mit weniger als 5000 Titel funktionieren dann perfekt. Umstecken ist mir halt zu Umständlich. Der Sound ist wenn der Bass etwas zurückgenommen wird O.K. Schade das man nicht wie beim DS7 das FOCAL System optional bestellen kann. Beim Digitalen Kombiinstrument ist vieles sehr gut und schön gelöst aber es gibt durchaus auch Verbesserungspotential. Die Auflösung der Parkkameras ist etwas bescheiden. Parkassistenz arbeitet aber wirklich gut, selbst vollautomatisches Einparken. Das LED Licht des C5 Aircross ist besser und heller als das Xenon Licht im C5. Qualität: Bis jetzt nach 30000 Km noch null Ausfälle oder Beanstandungen. Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut. Nichts klappert oder rappelt. Liegt vielleicht daran, dass meiner mittwochs in Rennes zusammengebaut worden ist. PS: Alle meine C5 außer dem C5 2 (bei 348000 Km vom Sohn getötet) laufen noch innerhalb der Familie ACCM Haasioetz C5 Aircross Blue HDI 180 S&S EAT 8 Shine, C5 Tourer BJ 2008 135 HDI Exclusive Autom., C3 PureTech 110S&S EAT6, 2CV6 BJ 1986, BMW R65
  2. ACCM Kai
    So, seit x Monaten (seit WT-Tausch mit Schlauchkopf) habe ich diesen KW-Verlust beobachtet, es waren etwa 1/2 Liter pro Woche. Der Verlust war nicht stark genug dass man Pfützen unterm Wagen oder nasse KW-Schläuche hatte. Bei kaltem Motor war er dicht, bei warmem ist wohl jegliches Wasser gleich an den warmen Schläuchen vertrocknet. Also wie Torsten schon vorgeschlagen hatte Motor richtig warm werden lassen und dann zufällig nach Monaten an einer Stelle gesehen, dass bei Hitze und Druck im Kühlsystem alle 20 Sekunden ein Tropfen auf dem Getriebe landete, war aber nur von einem bestimmten Punkt und Winkel aus zu sehen, mit starker Lampe. Nochmal Luftfilter mit Ansaugschlauch abgebaut, mit Spiegel hantiert und gesehen dass der in Fahrtrichtung linke Schlauch vom Wärmetauscher kommend eine schmale weiße Spur hatte. Also KW abgelassen, Schläuche, Ausgleichsbehälter, Dampfblasenabscheider ausgebaut und Schlauchkopf vom Wärmetauscher abgezogen. Lange Rede kurzer Sinn: Einer der O-Ringe Verbindung Schlauchkopf-Wärmetauscher saß nicht richtig, schief und verwürgt und deutlich zu sehen. Ich hatte das vorher mehrmals geübt, aber.. Torsten hat damals zum Glück mehrere O-Ringe geschickt. Aber der eigentliche Grund warum ich nochmal schreibe ist der Einbau: Mir wurde erklärt, dass man die O-Ringe hinten in die Wäremtauscherrohre einlegen soll, also an die Stelle wo das Rohr sich an der umlaufenden Kante verengt. Wenn man das so macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man mit den Rohrenden des Schlauchkopfes die eingelegten O-Ringe nicht in der Mitte trifft, sondern stattdessen nach hinten über die Kante hinausdrückt. Genau das ist hier passiert. Stattdessen habe ich es diesmal anders gemacht: Beim eingebauten Wärmetauscher Ein-und Ausgang innen sauberwischen, bischen Silikonöl (oder Fett oder Vaseline) in den beiden Rohren verteilen. Dann die neuen O-Ringe am besten (und entgegen der Ratschläge!) etwa auf halbe Länge auf die beiden Rohre des Schlauchkopfes aufschieben, und das auch nochmal mit Silikonöl einsprühen. Dann möglichst zentrisch und parallel in die größeren WT-Rohre einschieben bis es am Widerstand klickt. Wasser drauf, warmgefahren, alles dicht.
  3. Juergen_
    Aber was ist die Lösung, oder zumindest ein Lösungsansatz? Von den Fatalisten wird ja immer ins Feld geführt, dass Deutschland mit seinen 2% Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß sowieso den Klimawandel überhaupt nicht eindämmen kann. Wie aber wollen wir den Schwellenländern und Entwicklungsländern (da gibt es noch Hunderte von Millionen Chinesen und Inder, die auch gerne zukünftig autofahren wollen!) erzählen, dass sie umsteuern sollen, wenn wir reiche Industrieländer nicht vorangehen und Konzepte für eine Eindämmung entwickeln und mit gutem Beispiel vorangehen. Wir haben doch gar keine Argumentationsbasis, wenn sich das Gesagte dann anhört wie: "Wir haben unseren Wohlstand und unseren Mobilitätskomfort schon, für Euch ist da aber wegen des CO2-Ausstoßes kein Platz mehr"?
  4. Juergen_
    ... und einem negieren von jährlich vielen Tausend vollstreckten Todesurteilen in China!
  5. silvester31
    Verkaufszahlen könnten auch gesteigert werden, wenn man die Kohle, die man zur Bespaßung rauswirft in eine kostenneutrale 5 - jährige Garantie für Neuwagen steckt. So gewinnt man Kunden, welchen man dann binden kann. Oder glaubt hier einer, vor 5 - 10 jahren hat irgendjemand einen Hyundai oder Kia wegen der fortschrittlichen Technik, oder des tollen Designs gekauft ???
  6. Commodore_HH
    Moin! Kleiner Bericht auch von meiner Seite! Das Scharnier passt 1A - präzise Passform und die Funktion ist wieder gewährleistet! Ich bin begeistert! Danke an Dirk für den schnellen Support! Gruß Mathias
  7. MatthiasM
    Klimafatalismus ist in Deutschland auch wohlfeil. Sicher werden sich Probleme ergeben , aber keine absoluten Katastrophen, die man nicht mit Geld, Technik oder Akzeptanz loesen koennte. Aber, ich bin ja imNebenberuf Hellseher, die PfD (Patrioten fuer Deutschland ( Regierungspartei die aus der AfD hervorgegangen ist, nachdem sie sich von den liberalen Verraetern getrennt hat) wirbt dann mit Plakaten: Deutschland ist nicht das Kuehlhaus fuer die ganze Welt! ; Unser Asylrecht ist fuer politisch Verfolgte und nicht fuer Leute denen das Wetter mal nicht gefaellt! ; Die Wirtschaftsfluechtlinge wollen wenigsten arbeiten! ;....
  8. MatthiasM
    1 Punkt
    Das sehe ich anders! Da sollen keine Gesetze geaendert werden, sie unterstellen den Richtern keinen Irrtum sondern Vorsatz. Also Rechtsbeugung im Sinne Freislers. Das klingt fuer mich nicht unplausibel. Die Auslegung des Beleidigungsparagraphen ist, auch durch das Verfassungsgericht, schon recht grosszuegig ausgelegt. Diese Beschimpfungen aber als Meinungsaeusserungen zu interpretieren, obwohl sie durchaus auch zu Gewalt aufrufen, ist faktisch eine Abschaffung desselben. Kann man machen, muss man aber nicht!
  9. JK_aus_DU
    Erstens: Die Welt ist kein Kollektiv. Jeder Staat kocht sein Süppchen und in jedem Staat wirds nochmal kleinteiliger. Zweitens: Das Zumutbare. Was ist das? 180 € pro Tonne Co2 sind nach Meinung vieler Wissenschaftler das Notwendige. Zumutbar? Drittens: Wie ich schon ausführte: Wir minimieren derzeit keineswegs irgendwas beim Co2 Ausstoss. Und niemand ist dabei das zu ändern. Der Ausstoss steigt. Und wird weiter steigen wg. Raubbau an den Urwäldern und gleichzeitigem Wirtschaftswachstum vieler Staaten auf Basis fossiler Brennstoffe. Das sind die harten Realitäten. Der Rest ist Folklore zwischen Volksfront von Judäa und judäische Volksfront....
  10. lll
  11. JK_aus_DU
    Sinnlos wohl nicht. Nur eben nicht so wirkungsvoll, wie man hofft. Die Krux an dem Thema: Je tiefer man ins Detail geht, umso mehr wird klar, dass unsere Art zu leben und zu wirtschaften das eigentliche Problem ist.
  12. Juergen_
    Nehmt doch nur mal BMW als Beispiel: Seit 30 oder 35 Jahren zeigen die immer wieder Forschungsautos und Prototypen mit Wasserstoffantrieb und ich bin sicher, sie haben dafür auch ordentlich Subventionen abgeschöpft. Irgendein Serienmodell in Sicht? Nein. Ich glaube, ich muss mich korrigieren: Was BMW da früher gebastelt und auch mal in einer Kleinserie von 100 Stück verleast hat, waren wohl Autos, die Wasserstoff im Verbrennungsmotor verheizen. Ein völlig abwegiges Konzept, Ressourcenverbrauch im PKW wie ein LKW. Jetzt kürzlich haben sie mit Hydrogen 7 auch ein Brennstoffzellenauto angekündigt. Angekündigt!
  13. Juergen_
    Über Brände von batterieelektrischen PKWs? Ach nein, das hatten wir schon mehr als oft genug. [emoji4]
  14. JK_aus_DU
    Indem Du nicht immer wieder auf off-topic-Beiträge reagierst.
  15. BABSAG
    Vollsynthetisches 0 W 30 – Ölt einfach am besten – von Innen und Außen!
  16. Kugelblitz
    Wahrscheinlich auch im Zusammenhang mit dem Verkauf eines BX...
  17. XM_Boris
    Ich finde auch, dass die Epic primitiv genug ist, um erst mal selbst Hand anzulegen. Hatte schon ein paar zerlegt und abgedichtet, das ist kein Hexenwerk. Bei einer festen hat wohl das Lager gefressen, das hatte ich allerdings noch nie draußen. Dazu gibt es aber auch Anleitungen, sofern man ein Ersatzlager hat.
  18. bx-basis
    Das mit den Tankschrauben kannst Du Dir sparen denke ich, der Tank wird sich in dem Bereich nicht verziehen. Gute Schlauchschellen (Briden) machen auf jeden Fall Sinn. Verwende auf gar keinen Fall 2 Dichtungen, das funktioniert nicht. Die Aufnahme im Tank gründlich reinigen, Dichtung auflegen, das namenlose* Teil einsetzen und dann die Mutter reindrehen. Das Ding muß man relativ fest ziehen, ich benutze dazu einen großen Schraubendreher mit relativ stumpfer Klinge, drehe erstmal so weit es geht und setze dann an den Nasen an und gebe leichte Schläge mit dem Handballen auf den Schraubendreher um nochmal etwa eine viertel Drehung zu schaffen. *im ET-Katalog heißt es "puits de reservoir", also so etwas wie Tankbrunnen...
  19. TorstenX1
    Der mit dem roten Kabel dürfte auf alle XU-Motoren passen, wobei zu prüfen wäre ob er auch die Diesel durchziehen kann, es gibt natürlich verschiedene Leistungsklassen.. Den anderen kenne ich nicht, von daher gut möglich daß er zu einem Ketten-V6 gehört. Optisch sind die für mich reif für die Tonne, vor einem Verkauf wären sie zu überprüfen einschließlich Zerlegung um den Magnetschalter, die Kohlebürsten und den Kollektor anzuschauen. Da das auf keinen Fall lohnt: Weg damit und in Zukunft alle ausgebauten Teile sofort nach Ausbau ausreichend beschriften mit Herkunft und Funktionsszustand.
  20. Thomas Flach
    hallo, leider erst heute mal wieder im Forum. Das Ölthema hatten wir wirklich schön öfter und sehr ausführlich . Jetzt hast Du es ja bestellt , ok . Bei 20W 5o hätte ich für den Visa eher nicht das mild legierte Oldtimeröl genommen ( das verwende ich im Panhard , mit Schleuderringen und ohne Ölfilter, oder Autos 50er , 60er Jahre ) . Jenes Öl ( andere Marke ) gibt es für rd. 3 Euro pro Liter zu kaufen . Visa Motor kann ( und sollte ) man mit - wie einige Vorredner schon schrieben - mit stinknormalem 15 W 40 befüllen ( ich nehme im Baumarkt das von Liqui Moly für unter 20 Euro für 5 Liter ) . Aber - wie auch gesagt. wurde, eigentlich kann man fast alles nehmen , mineralisch sollte man bleiben, wenn es drin war . Gruß
  21. 2schewo
    Erst wenn mit Klimaschutz an der Börse Gewinne gemacht werden können, ändert sich wirklich etwas...
  22. Auto nom
    https://www.hessenschau.de/wirtschaft/autokaeufer-darf-vw-fuer-manipuliertes-diesel-auto-zur-kasse-bitten,olg-urteil-vw-diesel-100.html
  23. EntenDaniel
    Den Klang der alten Enten find ich interessant, da ich meist nur den Klang neuerer Enten höre. Bei den alten Enten hört man noch kein Surren des Keilriemens und kein Heulen der Kunststoff-Lüfterflügel. Da ist nur der reine Klang des Motors zu hören.
  24. -martin-
    Hmm, noch einer, der lieber chinesische Verhältnisse in Europa hätte. Witzigerweise geht solche Kritik oft einher mit einer Verteufelung des Kommunismus/Sozialismus und einem Loblied auf den Turbokapitalismus ;-)
  25. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Endlich mal eine Zusammenfassung: https://www.der-postillon.com/2019/09/gruende-hass-greta.html
  26. JK_aus_DU
    Tja, die Musik spielt längst woanders. aber wir packen den Klimawandel natürlich mit Technologie...
  27. JK_aus_DU
    Auch spannend: ElectReon lädt Renault Zoe während der Fahrt induktiv auf https://www.elektroauto-news.net/2019/electreon-laedt-renault-zoe-waehrend-der-fahrt-induktiv-auf/
  28. CitroChril
    Ich habe die Empfehlung von Mitglied "JK_aus_DU" auf Amazon gefunden (s.o.) und bestellt. Kostenpunkt 6,31 Euro pro Liter. Danke nochmal für die anregende Diskusion, die mir gezeigt hat, dass das Thema "Motoröl" sehr differenziert im Forum betrachtet wird. Viele Grüße
  29. jozzo_
    Weil nur Masochisten einen alten unbekannten Starter auf Verdacht einbauen
  30. ringelhuth
    Manchmal muss man dem Zufall etwas auf die Sprünge helfen. Treff an einer Raststätte auf der A 9 nahe München zwecks Übergabe von (BX-)Teilen... . War nett! Viele Grüße R.
  31. TurboC.T.
    Nichts anderes als ein 508 mit DS7-Hackfresse Kommt die Kiste denn auch auf den europäischen Markt? Wird dann der nächste Ladenhüter.
  32. schwinge
    Politisch aktiver werden. Ja... Nur zweifle ich an, daß das was bringt (oben schon geschrieben). Zu den "Fähigkeiten" der Politiker mal eine kleine Anekdote. Disclaimer: Die Personen und die Handlung dieser Gesichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Eines Winters konnte das Räumfahrzeug (Multicar) nicht ausrücken, da defekt. Reparatur nicht ganz günstig. Also wurde per Eilantrag beschlossen, das Ding zu verscherbeln und ein Neufahrzeug anzuschaffen. In der Zwischenzeit mussten die Landwirte halt ein paar Extraschichten zum Räumen + Streuen der Gemeindestraßen einlegen. Im darauffolgenden Jahr wunderte ich mich, warum auf den Rad- und Wanderwegen überall die Brennesseln 2m hoch wucherten. Auflösung: die Anbaugeräte des verkauften Multicar wie zB der Mulcher passten nicht an das neue Fahrzeug. Also musste da ebenfalls neu investiert werden. Fazit: Es wäre wesentlich günstiger gekommen, das alte Fahrzeug instandsetzen zu lassen. Oder wenigstens beim Kauf eines Ersatzfahrzeugs auf Kompatibilität mit den vorhandenen Anbaugeräten zu achten. Soviel zur Weitsicht und Kompetenz in der Politik. Ich kümmere mich da lieber selber. Ja, ich verpeste als konventioneller Landwirt auch die Umwelt, das lässt sich nicht leugnen. Durch spätere Aussaatzeitpunkte und weitere Maßnahmen kann ich aber mit deutlich geringerem Einsatz an Chemie produzieren. Beispielsweise komme ich meist mit einer Fungizidbehandlung im Winterweizen aus, wohingegen meine Nachbarn eine Strategie mit drei (+/- 1) Fungizidbehandlungen fahren. Allerdings hat das für mich auch deutlich geringere Ertragserwartungen und somit niedrigere Deckungsbeiträge und folglich weniger Gewinn zur Folge. Zusätzlich habe ich mittlerweile ein Sechstel meiner Ackerfläche aus der Produktion genommen - eine Fläche die insgesamt 27 Fußballfeldern entspricht. Und nein, ich habe dafür keine Extra Fördergelder beantragt - alles aus meiner Tasche. Die Flächen sind Waldrändern / Bachläufen gelegen. Dort wurden hauptsächlich blühende Arten ausgesät. Wahnsinn, was dort gerade alles drin herumkrabbelt und flattert. Meine Meinung: Selber was tun! Sonst ändert sich nix. Auf Politiker - oder besser generell andere Menschen - kann man sich nicht verlassen. Und wenn es so kleine Dinge sind, wie Hecken anzupflanzen, die blühen und Früchte tragen (bei mir Weißdorn und Kornelkirsche), oder den Rasen nicht überall runterzumähen sondern auch mal was blühen zu lassen. Ansaat einer der Blühflächen
  33. TurboC.T.
    Nö, das ist kein Vergleich. Das Frontmodul ist mit ein paar Schrauben (davon mind. zwei, die zugegebenermaßen etwas widerspenstig sein können) befestigt und mehr nicht. Zur Not kann man auch den Kühler ausbauen, dann kommt man problemlos an den Stecker. Würde ich aber nicht machen. Das geht auch so, halt mit Verrenkungen.
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