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André Citroën Club

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  1. TorstenX1

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  2. Juergen_

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 05.11.2019 in allen Bereichen

  1. zudroehn
    @Büestry Wie tief muss mensch sich eigentlich herablassen, um ein 16 jähriges Mädchen als Feindbild zu wählen?
  2. Ebby Zutt
    Deutsche Sprache ist schon schwierig, Satzstellung hat auch was. Und das mit der Kugel geht nach hinten los, wenn man das anders denkt: Wäre er auch nur einmal mit der Kugel oben angekommen, niemand hätte sich dafür interessiert, er wäre im Vergessen der Zeit versunken. Viel interessanter ist allerdings, warum er die Kugel bewegen durfte, er hat zu Gunsten der Menschen seiner Zeit die Götter geärgert ( nicht eine Regierung - er war schließlich selber König). Nachzulesen hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sisyphos Und noch ein Tipp am Rande - ganz persönlich, von Mensch zu Mensch: Wenn Frau Thunberg eine andere Meinung vertritt ( auch wenn sie mir - oder jemand anders - nicht paßt), gerade dann verdient sie Respekt und Achtung dafür, dass sie sich für ihre Idden einsetzt und dafür Häme, Verachtung, Hass, Drohungen ( bis zum Mord) aushält. Und ich bin der Meinung, dein letzter Text ist völlig daneben, unreflektiert und menschenverachtend. Beachte den kategorischen Imperativ, dann könnte es besser werden. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ (Kurzform falls Wikipedia zu ausführlich ist: Verhalte dich so, wie du gern behandelst werden möchtest)
  3. chrissodha
    ein Peugeot 508 mit Maserati maschine und Citroën Hydropneumatik ........ Man wird ja wohl noch träumen dürfen :-)
  4. Juergen_
    Kannst du diese Bilder in meinem Kopf wieder weg machen?
  5. TorstenX1
    Ich möchte dich jetzt nicht enttäuschen, aber das ist leider nur ein ein 96er... Zumindest das ist jetzt mal behoben, der Luftschlauch vom Luftfilter zur Front wurde offensichtlich von einer Straßenwalze überfahren und dann in komplett zusammengedrücktem Zustand wieder eingebaut. Jetzt bekommt der Sechser wieder Luft und hat deutlich mehr als die bisherigen ca. 80 PS :-)
  6. Memphisto
    Vorsicht, ich würde die AfD nicht im Zusammenhang mit Autobahnen erwähnen. Sonst geht das Gejammere von wegen historischer Keule wieder los und man landet auf einer Liste, die dann irgendwann mal "abgearbeitet" werden soll.
  7. ACCM Peter D.
    Ich glaube, ich habe mindestens eine solche Uhreneinheit daheim herumliegen. Ich schaue bei Interesse gerne mal nach und gebe mal Spannung drauf, um zu sehen, ob sie noch einwandfrei tut. Wenn dem so ist, kannst Du sie gerne gegen Erstattung der Portokosten übernehmen.
  8. ottomitc6
    Plus 10 m, plus 4m, minus 3m........aber er hat's genau angezeigt. Gruß Otto
  9. schwinge
    Bei Fahrradmarathon wollt ich schon wegzappen, aber langsam wird der Faden wieder interessant für mich.
  10. lll
  11. Knut
    Hallo meine Freunde. Ich habe angefangen meinen Citroen CX Prestige aus der Serie 2 zu veredeln. Habe die Geschichte meines Prestige erforscht von Anfang bis zu mir. Es gibt in Deutschland nur noch im Jahr 2019, 121 Exemplare auf der Straße . Da darf meiner etwas mehr glänzen. Gruß Knut
  12. AX furio
    Schön dass wir auch hier der Wende vor 30 Jahren gedenken. Um den Zirkel zum 110.000 € 4TC wieder zu schließen: Der BX war ja das Stasi- und Partei-Funktionärsfahrzeug.
  13. Manson
    244h an der Bohrmaschine bei konstant 250
  14. TurboC.T.
    Da lässt sich doch bestimmt was drehen ...
  15. Manson
    T5 Grün 5050 SMD LED 2017 gekauft, Ursprungsangebot nicht mehr verfügbar, war ein 60-Stück-Angebot für 7,19€, ich würde jetzt wohl die hier bestellen: https://www.ebay.de/itm/10x-Car-Indicator-Lamps-T5-5050-1SMD-70-74-Led-Dashboard-Bulbs-Instrument-P-Top/323866103258?var=512889915114&hash=item4b67ec8dda:g:iesAAOSwGVRdNt46 Die beleuchten auch meine Heizungsregelung und die beiden Knöpfe zum öffnen der Klappen der Mittelkonsole - in den Aschenbecher passen sie leider nicht rein, zu lang. Das hättest du dir in Herzfelde anschauen können Zum direkt einschrauben vom gleichen Anbieter gibts die hier, werd ich mal welche ordern: https://www.ebay.de/itm/10Pcs-T5-B8-5D-5050-1SMD-Car-LED-Panel-Dashboard-Instrument-Light-Bulbs-White/323888120851?var=512918268107&hash=item4b693c8413:g:Yy4AAOSw5PRdWk~t
  16. René Mansveld
    Schreibt doch mal den @admin direkt an, hat bei mir auch funktioniert Gruß René
  17. jens-thomas
    Öl in der Ladeluftführumg kommt aus dem Turbo, da dieses verlustgeschmiert werden. Ist also im Maßen normal. Gruß Jens
  18. ACCM Haasiötz
    Hallo Uwe v.11, ja er bremst sehr vehement. Gruß ACCM Haasioetz
  19. Landfrank
    Hallo, meiner Erinnerung nach nur für die vorderen Türen - also reichen die beiden. Grüße Frank
  20. Gernot
    Wenn Du gewußt hättest, wofür ältere Damen so Geld bezahlen, hättest Du es nicht mit Rotwein und Camenbert bewenden lassen. Gernot
  21. 96er
    Mein 96er hat keine dritte Bremsleuchte - der hier schon. The Guru will share his wisdom...
  22. TorstenX1
    Ein höchst seltener Glücksfall, oder es hing mit Feiertagen zusammen. Ich erlebe die Autobahnen auch nachts in aller Regel überfüllt und frage mich, warum die Leut mitten in der Nacht nicht einfach zuhaus sind und schlafen statt den Verkehr zu behindern.
  23. Juergen_
    Um was geht's hier? Nacktfahrverbot?? DAGEGEN!
  24. GuenniTCT
    Ich hätte auch eine Idee, wer das für dich machen könnte.... ;-)
  25. Manson
    Nachts sind die Autobahnmen leer und es fahren keine LKW .....interessante These und ich leide vermutlich an Halluzinationen
  26. jozzo_
    1 Punkt
    Und für diejenigen die sich das nicht vorstellen können hier ein Bild PS: Wer Ersatz braucht: Es wurde später auch in Visa und C15 verbaut als es im CX schon lange ausgemustert war.
  27. RolandPiccolo
    Adrian hat 100 Punkte Roland
  28. accm adrian
    Die Bleche sollten unter das Fangband der Türen gehören.
  29. grojoh
    Hier ein guter (wenn auch nicht allzu detaillierter) Beitrag von Prof. Doppelbauer vom Karlsruher Institut für Technologie: http://www.eti.kit.edu/img/content/Strategiepapier Elektroautos Stand 2019-10 V1.5.pdf bzw. https://www.electrive.net/2019/11/03/kit-professor-doppelbauer-fordert-fokus-auf-elektroautos/ Darin geht er auch auf alle Themen rund um Rohstoffe, CO2-Rucksack etc. ein - vor allem im Vergleich zur Brennstoffzelle. Kommt drauf an, was der Kumpel vor hat - für eigentlich alle relevanten Anwendungsfälle (mit Ausnahme vielleicht von Vertretern) reicht ein Akku in der Größe von 50-70kWh. Damit sind alle aktuellen E-Autos dabei. Der CO2-Rucksack ist überaus schwierig zu berechnen, das geht von wenigen tausend Kilometern bis ca. 100.000km "Vorsprung" eines Diesels, je nach Nutzungsverhalten, Produktionsprozess, Second Life Nutzung etc. - Ich glaube (und lese das in fast allen Studien heraus), dass man heute mit ruhigem Gewissen davon ausgehen darf, dass ein modernes E-Auto nach 2-3 Jahren den Produktionsrucksack "hereingefahren" hat, verglichen mit der durchschnittlichen Nutzung in der jeweiligen Fahrzeugklasse. Wenn man aber natürlich ein Model S mit 100kWh-Akku kauft und dann 10.000km im Jahr Laufleistung hat, wird man wohl über die Lebensdauer nicht an den Diesel herankommen. Ich gebe aber zu bedenken, dass wir auch endlich wegkommen sollten von der reinen Produktionsbetrachtung. E-Autos leisten ja wesentlich mehr - sie sind lokal bis auf wenig Feinstaub emissionsfrei, sind leiser, können den Eigenverbrauch von PV-Anlagen wesentlich erhöhen, haben einen deutlich geringeren Wartungsaufwand, wesentlich weniger Einzelkomponenten (schon allein das lässt mich an der CO2-Bilanz der Produktion im Vergleich zum Verbrenner zweifeln, denn es macht natürlich einen erheblichen Unterschied, ob eine 2-Tonnen-Skulptur aus hunderten oder tausenden Einzelteilen besteht, die rund um die Welt produziert und transportiert werden müssen), lassen mehr Wertschöpfung der Energiekette im Land, benötigen für den Energietransport keine aufwändige LKW-/Schiffs-/Pipelinelogistik etc. Was das Killerargument der ökologischen Bedenken bezüglich Lithium und Kobalt anbelangt - auch hier schreibt Doppelbauer einiges Interessantes dazu, was auch ich hier immer wieder schreibe: Verglichen mit der ökologischen Zerstörung durch die Ölförderung, ist das E-Auto geradezu ein Saubermeister. Und es ist auch bei weitem nicht der einzige Profiteur dieser Abbaustätten. Sowohl Lithium, als auch Kobalt wird seit Jahrzehnten gewonnen - unter anderem, weil der Bedarf in der Automobilindustrie für Schmierstoffe, gehärteten Stahl, Glas, Keramik, Katalysatoren etc. da ist. Kobalt aus dem Kongo kommt zu 80-90% aus industriellem Abbau, nicht aus den zum Teil problematischen Kleinstminen. Berücksichtigt man die Kobaltgewinnung in anderen Erdteilen, stammt vermutlich nur ca. 3-5% oder weniger des weltweiten Kobalts aus kongolesischem Kleinbergbau - dort findet man zu einem kleinen Teil Kinderarbeit. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass im Smartphone des Kumpels Kobalt aus dem Kongo steckt, als in einem Tesla, den er sich kaufen würde. Beim Lithium dasselbe - die Sole, die dort verdunstet, wird vorrangig zur Gewinnung für andere Prozesse benötigt, nur rund ein Drittel landet in Akkus, davon ein kleiner Teil (Tendenz steigend) in E-Autos. Von dem Abbau sind sehr wenige Menschen in einem äußerst dünnbesiedelten Gebiet betroffen und auch hier ist der Einfluss des Lithiumabbaus auf den Grundwasserspiegel zumindest in der Wissenschaft umstritten - im Vergleich zu Ölfeldern, wo ganze Flusssysteme in Amerika, Asien, Afrika dauerhaft vernichtet werden. Und: Auch bei Lithium findet ein großer Teil des Abbaus eben nicht in den Salzseen Südamerikas, sondern in Bergbauminen Australiens und Co. statt. Selbst in Europa (Erzgebirge, Kärnten) gibt es große Vorkommen, die zukünftig genutzt werden sollen. Wenn man schon den Kohleausstieg plant, hätte man das eigentlich gleich angehen können: https://www.focus.de/finanzen/news/lithium-abbau-im-erzgebirge-liegt-ein-milliarden-schatz-doch-das-lithium-maerchen-ist-in-gefahr_id_10791542.html
  30. soleil
  31. TorstenX1
    Denen wäre durchaus zuzutrauen, den Sm Opel zuzuordnen oder aus aktuellem Anlaß auch Fiat. Wahrheiten spielen für die heutígen Marketing-Absolventen ja keine Rolle mehr, der Kunde ist nach deren Ansicht derart verblödet, daß er quasi nichts mehr wahrnimmt außer der Botschaft der gerade erfundenen Werbung.
  32. -martin-
    Ich würde da lieber den LKW-Verkehr (auch tagsüber) per Gesetz auf die Schiene verlegen. Martin
  33. CX Fahrer
    Nachts fahre ich, da brauchen die LKWs nicht Auch noch die Bahn vertopfen.
  34. CX Fahrer
    Man muss Märchen nur oft genug erzählen dann glauben die Menschen Auch dran.
  35. lll
  36. MatthiasM
    Ich weis, dass sich einige die tollen Grenzkontrollen zurueckwuenschen, bei denen man Blut und Wasser geschwitzt hat, dass der Grenzer die 5 kilo belgischen Kaffee nicht entdeckt und man nach jeder europaeischen Reise so 10-100 Euro Restgeld in einer anderen Waehrung uebrig hatte die man dann gegen einen miesen Kurs wieder in DM wechseln konnte. Mir fehlt das irgendwie nicht! Und wenn man zusammenlegt, muss man irgendwie Kompromisse eingehen. Das Dokumente nicht lebenslang gelten, ist in vielen Laendern normal. Ist ja auch durchaus nachvollziehbar, wenn man nicht ausschlieslich seine Gewohnheiten als die Norm auffasst. Aber bei Leuten die nie aus ihrem Dorf gekommen sind ... Ich finde es gibt durchaus Dinge die man in der EU kritisieren kann, aber wer sich an den paar Euro fuer ein dummes Dokument aufhaengt, sollte vielleicht die englische Staatsbuergerschaft beantragen.
  37. silvester31
    Nuja.... die Beschreibung erinnert irgendwie an die Haltung unserer Kanzlerin, für die dieses neumodische Zwischennetz auch ziemliches Neuland ist. Ich bin wahrlich kein Freund von Onlinekäufen à la Amazon & Co. Aaaber gerade der Ticketkauf bei der DB ist ziemlich einfach. Und das von mir, der möglichst viel noch analog erhalten möchte ! Man kann schön alternative Verbindungen und Preise vergleichen. Verschiedene Abreisezeiten abfragen und dann mit dem zu Hause erworbenen Ticket zum Bahnhof fahren und rel. streßfrei in den gebuchten Zug einsteigen. Ich fahre höchstens 1 x pro Jahr Bahn, eher seltener. Aber der Onlineticketkauf ist selbst für mich machbar. Dennoch kann ich die Kritik nachvollziehen, daß es immer weniger Beratung und Service vor Ort gibt. Das macht es gerade für Gelegenheitsbahnfahrer sehr unattraktiv.
  38. Carsten
    Ich habe für mich vor Jahren beschlossen, keine Modellautos oder Zeitungen etc. mehr zu erwerben. Die Sachen verstauben bei mir eh. Stattdessen fokussiere ich mich mit dem Geld auf ein Modell in 1:1, mit dem ich dann rumfahre... Carsten
  39. ...hannes
  40. CX Fahrer
    Meldung in der Bildzeitung: Mercedes Ersatzteilversorgung wird immer schlechter bald kann man keinen Mercedes mehr fahren. Trotzdem sind die mit den Lieferzeiten selbst bei Oldtimern (W124 1984-1995) immer noch besser als PSA bei Neuwagen (zur Erinnerung C6 (2005-2012) Engpässe mit langen Lieferzeiten seit 2007, heute einfach NFP. Welche Autos hat PSA in den Jahren 85 bis 95 gebaut? Fragt das mal am Ersatzteiltresen eines PSA Händlers, das wissen die gar nicht mehr geschweige denn können sie Teile liefern. Ich bin weit entfernt ein MB Fan zu sein aber man muss denen anerkennen dass die teileversorgung Auch bei Autos >30 Jahren noch existiert. Das kannten wir vor 30 Jahren Auch bei Citroen, heute leider nicht mehr.
  41. wolfgan
    Vor Weihnachten klebt der kleine Junge am hell erleuchteten Schaufenster mit der aufgebauten Miniaturwelt und ihrer faszinierenden elektrischen Eisenbahn. Fantasie, Sehnsucht, Wünsche; verheißungsvolle Träume. Das große, gläserne Gewölbe der Eingangshalle mit seinen tausenden eisern gerahmten Fenstern steht auf filigranen Stahlträgern und bekennt eine architektonische Ästhetik im Verbund von Technik und Fortschrittsglauben. Die Epoche genussvollen Reisens, der Hauch von Fernweh mit dem Aufbruch ins Unbekannte ließ den Fahrgästen das Warten auf Ankunft und Abfahrt trocken und abgeschirmt gewähren. Zahlreich die kommenden und gehenden Gleise mit vielen Weichen und Kreuzungen, zig Signale rot und grün leuchtend; zahllos die Motive und Ziele der Passagiere in täglich etwa 1200 Zügen. Kommen und Gehen unter dieser Visitenkarte der Großstadt Köln; heute das Tageslicht gedämpfter am grauen Novembermorgen. Kleiner Punkt, endlich, größer werdend; gewohnter Einheitsbrei verblassend hinter der besonderen Erscheinung. Das Versprechen der Exklusivität wird souverän gehalten; elegantes Elfenbein, komplementär vom karminroten Dunkel abgesetzt. Stilvolles Nahen, nonchalante Einmaligkeit, größer werdende Imposanz. Sanfter Halt, brausende Lüfter, die Form aus dem Windkanal hält lässig Schnelligkeit und garantiert mühelose Kraftentfaltung. Das As in den Quartetten; mit der Karte konnte schlecht verloren werden: über 10000 PS und 200 km pro Stunde, nur der japanische Hokaido lief mit 250 schneller. Das Flaggschiff aus den Siebzigern, die leistungsstärkste Lokomotive von der Bahn in Deutschland je eingesetzt und weltweit die stärkste Einteilige; die Sechsachsige für den gehobenen Reisezugverkehr. 145 Stück ab 1970 in Betrieb, Intercity Schnellläufer für über 30 Jahre. 350.000 km pro Stück pro Jahr, bestehender Rekord mit 50.000 km in einem Monat und 283 km/h nur durch ein geändertes Getriebe sind ebenfalls Rekord. Lumpig wenige 8 österreichische Fernreisezugwagen sind angekoppelt, planmäßig, heute, 44 Jahre später. Planmäßig heißt offiziell ausgewiesen, viele Fotoapparate mit älteren Bedienern Ein-, Aus- und Vorbeifahrt festhaltend, viele Stative. Smalltalk bei der Übergabe, dann die zwei Meter überm Schotter in den Führerstand. Übersichtlich, funktionale Schalter, kein Schnickschnack, keine flimmernden Infos. Helles Industriegrün, Einheitsfarbe der 70er an fast allen Metallen, selbst die Grundierung der Bundeswehr leuchtete in dem Farbton. Das babykopfgroße Relais wird hingelegt: „Kannste noch selber, ohne zeitaufwändig Störungsprogramme wie beim ICE abspulen.“ Zwei alte Schreibtischstühle nicht im Boden verankert; die Lehnen lassen sich aus Platzmangel nicht neigen, keine Kniefreiheit; Lachen: „ Die ersten hatten nur Drehschemel mit Holz, Arbeitsplatz, dann wurden die Stühle rein gezwängt.“ Die Fahrgäste vom „Rheingold“, „blauem Enzian“ und wie die Nobelzüge sonst noch kinderkarnevalistisch bezeichnet wurden, hatten es da deutlich bequemer, 2 Klassen Gesellschaft eh und je. Faszinierend die vielen eng beieinander liegenden Schlitzschrauben des Frontscheibenrahmens, durch den der Blick nach draußen über die sich verjüngenden Stahlstränge nur eine Richtung kennt. Fernsprecher Abstimmung mit dem Zugführer, Uhrzeit, Blick aus dem Fenster nach hinten, Wink, langgezogener Pfiff. Aufschalten der Leistung, unmerkliche Bewegung, langsam, dann Schrittgeschwindigkeit, kontinuierlich schneller werdend mit weicher und ruckfreier Beschleunigung. Viele parallele Gleise, nebenher fahrend und entgegenkommende Züge bei der Ausfahrt aus Köln; das gemächliche Tempo erlaubt Voyeurismus auf Hinterhöfe, Fenster und Balkone von mehrstöckigen Häusern. Die Bewohner nehmen das dauernde Stahlräderstakkato hoffentlich kaum noch wahr. Den Takt überfahrener Gleisverbindungen hat Arlo Guthries „City of New Orleans“ 1972 sehr schön als Untermalung und seine Zeile „This train got the disappearing railroad blues“ ist der wunderbare Abgesang. Ursache für den heutigen Einsatz zweier im Schnitt nach 30 Jahren und Millionen von Kilometern verschlissener Loks ist Habgier, sachlicher formuliert, die „Bahnreform“ mit Gründung der „Deutsche Bahn AG“. Nach 120 Jahren in staatlicher bzw. öffentlich rechtlicher Regie war die Institution Reichs- und Bundesbahn nicht nur verlässlicher Arbeitgeber (teils Beamtenstatus) auf Lebenszeit, sondern besaß riesige Wohnungsbestände, große prachtvolle Filetgrundstücke in den Herzen aller Städte, besonders begehrenswert in den Metropolen, hatte eine eigene Bank und lebte Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter; sie war Staats- oder besser Volkseigentum, gehörte nur uns, dem Steuerzahler. Das änderte sich ab 1991 auf Anraten des Aasgeiers Roland Berger und seiner Unternehmensberatung aus God’s own country, die Birne, pardon Kohl, veranlasste, bis 1997 seinen „Freund“ Heinz Dürr, auf Privatisierungskurs zu schicken; „privare“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt „berauben, befreien“. Heinz Dürr war und ist Mehrheitseigentümer der Dürr AG, dem laut Eigendarstellung „weltweit führenden Anbieter von Lackieranlagen für die Automobilindustrie“. Er wurde 1980 Chef des Elektrokonzerns AEG; unter seiner Führung musste AEG 1982 Insolvenz anmelden und wurde zwei Jahre später von Daimler übernommen. Heinz Dürr blieb Chef der Sparte AEG und rückte zugleich in den Vorstand der Daimler AG auf. Unter seinem Vorsitz, die Bahn war jetzt AG, wurden 51% der Arbeitsplätze abgebaut (215.000), 10% des Schienennetzes gestrichen und sein Jahresgehalt von 290.000 (DM oder € weiß ich nicht) um 175% erhöht. Er vertickte mehr als ein Dutzend Großbahnhöfe an gefräßige Immobilienspekulanten und halbierte die Gleisanschlüsse. Letzteres ist besonders bitter, aber sehr effektiv, da die wichtige wegbrechende Struktur den Güterverkehr eben nicht leichter auf die Schiene brachte, trotz albern beschwörendem Umweltgeschwamel und dem Gesülze von Verkehrs-, Umwelt- u sonstigen Ministern. Dem „Daimler“ als weltweit größtem Lkw Hersteller waren die feisten Schenkel vom vielen Lachklopfen sicher schön rosig und gut durchblutet. Dürr war auch Gründer und Treiber des Milliardengrabs (für uns Steuerzahler) Stuttgart 21. https://www.nachdenkseiten.de/?p=46138 Nachfolger wurde Johannes Ludewig von 97 – 99. Der baute die Mitarbeiter nur noch um 10 % und die Industrieanschlüsse lediglich um 16,9% ab; seine Bezüge stiegen glücklicherweise dafür auf 950.000, also um 19%. Unter seinem Management fiel das größte Unglück der deutschen Eisenbahngeschichte mit 101 Toten und 88 Schwerverletzten in Eschede. Privatisierung heißt nämlich selbstverständlich auch, behördliche Aufsicht deutlich zu reduzieren und weiter, durch primär wirtschaftliche Interessenvorgaben, Warnungen von Fachleuten in den Wind zu schlagen und in diesem Fall einen für Hochgeschwindigkeitszüge völlig ungeeigneten Radtyp mit Radreifen, die bisherigen „Monobloc“ aus einem Stück, ersetzen zu lassen. Inzwischen und stillschweigend laufen die ICEs wieder mit Ganzstahlrädern und der ICE 884 Wilhelm Conrad Röntgen gar nicht mehr. Ludewig konnte übrigens nix dafür (war vom Vorgänger eingestielt) und er hatte Stuttgart 21 klar als unwirtschaftlich eingestuft. Sein neun Jahre wirkender Nachfolger Hartmut Mehdorn, eine blendende SPD Kanzler Beziehung, schob Stuttgart 21 (2009) wieder an und die Verschuldung der Bahn AG durch teure Zukäufe in 130 Ländern als Global Player für den Steuerzahler in deutlich höhere Sphären. Dafür kassierte er 2007 lumpige 2,975 Millionen € an Bezügen. Die Air Berlin (Pleite) von 2011 bis 13 und der dolle Hauptstadtflughafen BER bis 2015 tragen auch seine kompetente Handschrift: Steigende Preise bei sinkenden Leistungen. Rüdiger Grube (danach knapp acht Jahre im Amt) war Vertrauter von Jürgen Schrempp, (psssst: Daimler,) und mit diesem Vertreter der heute kritisierten und, och, wieder beendeten „Welt-AG“. Im Jahr 2016 hatte er mit Boni Gesamteinnahmen von über 2,4 Millionen Euro brutto, dazu kamen 2,25 Millionen Euro Abfindung für seinen Ausstieg bei der Bahn und richtig nett, gibt‘s auch noch fast 900.000 Euro als Pensionsrückstellung. Richard Lutz, aktueller Bigboss, hat 2018 1,8 Millionen eingestrichen, wobei, bei diesem leider schmalen Salär, 30% weniger als im Vorjahr in neue Züge und den Infrastrukturausbau investiert werden konnten. Was hat die vollmundig beworbene Privatisierung zum Wohl des Steuerzahlers und der Reisenden gebracht? Etwa mehr Güter zwecks Verkehrs- und Umweltentlastung auf die Schiene? Ha, haha, hahaha. Pünktlich wie die Bahn? (Gröhl) Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn AG – die ohnehin extrem fragwürdig bemessen wird (nur Züge, die mehr als 5 Minuten und 59 Sekunden verspätet unterwegs sind, werden als „unpünktlich“ registriert) – lag bereits 2017 deutlich unter 80 Prozent (offiziell bei 78,5 Prozent). Sie liegt im ersten Halbjahr 2018 nochmals niedriger (offiziell bei 77,5%). In Österreich liegt diese Quote trotz der engeren Definition (5 Minuten sind die strikte Grenze) bei 85 Prozent. In der Schweiz bei nochmals kundenfreundlicherer Definition (es gilt eine Drei-Minuten-Schwelle) liegt die Pünktlichkeitsquote bei 95 Prozent. In Japan erreichen die Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge Pünktlichkeitswerte von 99 Prozent. (Dort in 15 Sek getaktet.) In Spanien ist der Talgo um die Hälfte billiger, in F hat der TGV eigene Gleise u in der CH gibt’s zum Fernverkehr perfekte passende Nahverkehrsanschlüsse. Will nun der arme und gestresste Unternehmer, ob mittelständisch oder Konzern vorstehend, seine überaus wichtigen Wirtschaftsforen in den erstklassigsten Foyers diverser Luxusetablissements der Metropolen au(s oder f)suchen, wird er wohl auf den max. 1 Jahr alten (Abschreibung, Abschreibung) Bonzenboliden zurückgreifen; lieber den Chauffeur im Stau ankac… anstatt auf zugigen Bahnhöfen seine Beine … Für die Hungerleider stellt sich die Frage, welcher Arbeitgeber ist jeden 5. Tag über das Zuspätkommen seiner Belegschaft begeistert? Dann die doch lieber in den Stau gehetzt und Dieselfahrverbote. Und Inlandsflüge gibt’s umweltsconend schon ab 19, - €. Wer fährt denn da noch Bahn? Deppen, notorische Optimisten, Rentner, Leute ohne Führerschein, die keine andere Wahl haben. Wir wahren Füchse nun wirklich nicht. Geschickter kann Marketing nicht umgesetzt werden und so zeigt sich erstklassiges Management (von manus = Hand, agere = führen) oder an der Hand Politiker mit klangvollem Namen führen: Matthias Wissmann (CDU) bis 98 Verkehrsminister, dann Cheflobbyist der Automobilindustrie (ach nee, wirklich?), Müntefering (SPD) bis 99 (Rente erst ab 67), Tiefensee (SPD) Kommission Agenda 2010 verweigerte den Waffendienst in der NVA - Donnerwetter, Ramsauer u Dobrindt nun von der CSU als PPP (Public-private[wir erinnern uns? privare = berauben]-Partnership und Mautpäpste. Zu Scheuer fällt Euch selbst was ein. Was hat’s für den Nahverkehr bei mir auf dem Dorf gebracht? Leider nix, seit 75 die eingleisige Strecke ohne Personen, die Busse abends nach Meschede und zurück gestrichen, die Kids in Mamis SUV zur Schule falls Kohle da ist, sonst proppenvoller Bus mit Niedriglohnkutscher, Akzent und Migrationshautfarbe. Für die Ferne? S. o.; erinner mich an Hannover, als von 4 ICEs 3 mit Verspätung angezeigt wurden. Meiner bei Abfahrt pünktlich, in HH, nur ein Pubs (fürn ICE) entfernt, waren 30 Minuten Verspätung mit dabei und ein nervig laut schlagendes Rad oder Lager der akustische Begleiter. Der gehorsam burgeoise CDUCSUSPDFDPund GRÜNEwähler hat es richtig gemacht, besser lassen sich Interessen in unserer Vorzeigedemokratie nicht vertreten. Das Rheintal ist eng, die Fernzüge teilen sich die wenigen Gleise mit dem Nah- und teilweise dem Frachtverkehr, die Zugfrequenz ist (zu) hoch und die vor uns laufende S-Bahn hält an jeder Milchkanne. Die Bahnsteige werden gerade saniert, die Verspätung nimmt ständig zu. „Das ist doch den Verantwortlichen bekannt, wozu dieser Fahrplan?“ „Image; ICE hat schnell zu sein, erst recht auf dem Papier.“ Nicht mehr lange bis Stuttgart und endlich, endlich darf sie. Der Fahrdienstleiter hat grünes Licht gegeben, die Krücken haben Platz gemacht und die Tachonadel wandert stoisch rechtsrum. 160, 180, keine Mühe; 5 Promille Steigung mit 300 Tonnen Anhängelast waren Anforderung, 600 Tonnen später die Regel. Dafür fängt‘s immer mehr an zu schlingern und zu rollen, ein voll abgestellter Kaffeepott wäre längst halb leer. „Die Lagerung der Drehgestelle ist ausgeschlagen, dazu gibt‘s Risse.“ Grinsen. Bei 200 km/h ist Schluss, die Nadel klebt, die Oberleitungsmasten fliegen nur so vorbei, die Schwellen sind ein einziger langer dunkler Strich und der Blick kennt weiter nur die Richtung vorwärts. „250 sind hier ausgewiesen, aber es hat zu wenig vorgehaltenes Material und das vorhandene ist durch gestreckte Wartungsintervalle kaputt gespart. Diese zwei, die annähernd die Leistung der ICE im Fahrplan erbringen können, haben noch irgendwo rumgestanden, Nürnberg, Gera, weiß nicht mehr. Dazu kommen die jüngeren Kollegen mit ihren verkürzten Schulungen, Aufteilung in Cargo-, Nah- und Fernverkehr, die dürfen nur noch eine Handvoll Loks fahren und diese darf kaum noch einer, dein Glück.“ Mit 45 Minuten Verspätung im Kopfbahnhof Stuttgart hat das gestresst spärliche Rangierpersonal längst die Biege gemacht. Warnweste an, fluchend runter ins Gleis und selbst abgekoppelt. Weiter ins Betriebswerk, mit Pause ist nichts, Lok abgestellt, das Relais nicht vergessen, die andere aufgerüstet, und vor den Zug zurück nach Köln. „Zehn, zwölf Stunden Schichten sind keine Seltenheit, mal 10 Tage hintereinander, oft in der Nacht los oder erst zurück, Feiertage nur die Hälfte und der Dispo mit seinem, kannste mal eben, der Kollege iss krank …“ Die einsetzende Dämmerung kaschiert die fehlenden 35 cm im Führerstand zur Vorgängerin gnädig, (70 cm insgesamt) bei 19,5 m Länge und 114 t, es ist noch enger; die Fotographen draußen winken freundlich, sind begeistert. Der Charme der schwarzen Dunkelheit offenbart sich besonders in den entgegenkommenden ICEs, winzige Punkte, rasend schnell da mit ihrer nur akustisch wahrgenommen enormen Druckwelle, Masse zählt. Eine weibliche Stimme signalisiert per kollegialem Du sehr charmant über den Lautsprecher ihr „ich mach Dir Platz, Du hast jetzt freie Bahn.“ Die paar chronologisch nun schnell näher kommenden hellen Flecken entpuppen sich als Provinzbahnhöfe ohne Halt. In einem mit langgezogener und geneigter Kurve sehe ich die Mutter schützend hinter ihrem Kind die Hände hastig über dessen Ohren legen; mit über 120 Klamotten kacheln wir vorbei und ich spüre das Durchschütteln des vorbeidonnernden Zuges körperlich mir Schauer über den Rücken jagend. Heute steht sie im Eisenbahnmuseum in Koblenz und fährt Sonderzüge. Die Lagerung der Drehgestelle und deren Risse… Lange vorher, 2004, hatte er seinen ersten PU, 4 Jahre später den zweiten, kürzlich den 6. oder 7. mit steigender Frequenz. Wohlgefühl Indikator ohne mediale Verbreitung: PU steht für „Personenunfall“ und beschönigt die finale Lösung persönlicher Probleme. „Du siehst paar hundert Meter ne Gestalt auf den Damm kriechen, sich aufrichten. Machtlosigkeit, Vollbremsung, Sand, Pfeifen, die Hand brichst du fast in diesen Sekundenbruchteilen, rasende Gedanken, der Hauch eines Gesichts, Mann Frau, dein NEEEIIHN nutzt gar nichts. ICEs sind beliebt, die Psyche immer mehr traumatisiert. Der kleine Junge ist grau geworden, der Spielzeugladen schon vor Jahrzehnten aufgegeben. Geiz-ist-geil Egoismus ordert „clever“ Konsumrotz bei Amazon und Jeff Bezos Niedrigstlöhner legen den Plunder ans Sofa; am liebsten 7/7 und 24/24, rund um die Uhr; wir sind völlig bescheuert. Märklin, Trix, Faller, Fleischmann usw. sind vom deregulierten Markt verscheucht; etliche Einzelhandelsgeschäfte in der Hauptstraße Warsteins mit ihren schmutzig trüben Glasfenstern seit Jahren verwaist. Lange begraben die Hoffnung, neoliberal ausgerichtete (Einheits)Parteiabgeordnete erlassen Gesetze im Volksinteresse. Längst überfällige Politikmodifikation, wenigstens im Kleinen ein vernünftiges Verkehrssystem, Fehlanzeige. Der zertretene Coffee-to-throw Becher entlarvt im Rinnstein fahl schimmernd die Verlogenheit unserer Smartfonmentalität; dankbar gnädig verschluckt Dunkelheit den dreckigen Rest; zunehmende Armut, Ausgrenzung und Gewalt. „Friday for Future darf keine Dauerveranstaltung sein.“ meint der grüne Minipräsi von Stuttgart 21 und ich meine, mitlaufen ohne denken hat eine lange Tradition. Gruß Wolfgang Dein Freund fährt Golf, meiner E 03.
  42. Peter M.
    Da haben wir ja die Herdrehensmethoden, danke. ... und die Grauguss-2000, 2200 und 2400 wie den 2500.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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