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7 PunkteIch halte ja auch nicht viel von den ganzen Assistenten in neuen PKW, aber wer meint dass er in einer Extremsituation ohne ABS besser dasteht als mit ABS der leidet m.E. an massiver Selbstüberschätzung.7 Punkte -
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4 PunkteDas wäre zwar in Deinem Sinne aber es stimmt so nicht. Die EU hat den Autoherstellern vorgeschrieben, dass sie den Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 reduzieren müssen. Bis 2025 müssen immerhin schon 15 Prozent minus erreicht sein. Tja, was machen Hersteller? Sie streichen bis 2021 die verbrauchsärmsten Wagen aus dem Programm, dann ist schon mal die Ausgangsbasis 2021 höher und somit günstiger für sie. Denn von einem höheren Level aus kann man ohne was zu verändern schon ein paar Prozent Reduktion erreichen wenn man nach 2021 die Kleinwagen wieder ins Programm nimmt. Lobby sei Dank, die EU hats nicht bemerkt oder absichtlich weggeschaut.4 Punkte -
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4 PunkteAuf meiner Reise im Sommer hätte ich mir gewünscht, dass der C6 zum Tempomat einen Abstandshalter hätte. Und einen zuverlässigen Spurhalter. Wie kann man von solchen Assistenten "nichts halten"? Ich glaube, dass die Systeme in einigen Jahren so ausgereift sein werden, dass moderne Autos untereinander komplett unfallfrei fahren werden. Und das wär doch was!4 Punkte
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3 PunkteMein Schwiegervater wollte zu seinem 80igsten nochmal ein letztes Auto kaufen. Bei keinem Handler hat er etwas bekommen das ihm gefiehl also hat er eben keines gekauft. Hat mir seinen Alten hingestellt und gesagt "schau den Mal durch und mache alles was nötig ist damit er solange hält wie ich noch fahren kann". Ja und das habe ich gemacht, jetzt fährt er eben den Alten weiter. Eine seiner Bedingungen war keine Klimaanlage und keine elektrische Parkbremse und kein Datschskrien. Damit keiner kommt und mault. Ja er kann Auch mit 80 noch fahren und das ist gut so denn da wo er wohnt gibt es keinen ÖPV und Nah gibt es gleich gar nichts, das nächste Dorf ist 10 km entfernt. Er kann Auch keine Fussgänger umfahren weil die gibt es dort Auch nicht und die anderen Autofahrer in seiner Ecke sind alle alter als er3 Punkte
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3 PunkteAlso wer Reifendruckkontrolle benötigt der sollte nicht Autofahren dürfen. Wer sich nicht im geringsten um die wesentlichen Dinge des Autos kümmert der wird auch irgendwelche Warnsysteme ignorieren und sich auch nicht dafür interessieren ob die Bremsen noch tun etc. Übermüdet fahren soll man auch nicht und bei schlechter Sicht darf man auch mal die Geschwindigkeit anpassen. Ob das heute tatsächlich nicht mehr bei der Fahrschule vermittelt wird, ich kann es kaum glauben.3 Punkte
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Vergleich 99er XM mit 01er Toyota Camry
So, jetzt aber, also erstmal zum Kaufhergang: Vor den Herbstferien bockte mein lieber XM fleißig und keine Scangeräte oder Anzahl an neuen Sensoren mochten ihn besänftigen ... könnt ihr ja alles nachlesen ;-)! Da Autos bei uns aber nicht nur schön aussehen können sondern auch knapp unter 20000 KM im Jahr fahren müssen ohne Ruckelorgien war ich als verantwortungsvoller Familienvater mit nur noch Frauchens Xantia gefordert, mich auch mobil zu halten. Kurz vor dem Aufbruch nach Berlin kaufte ich aus Frust eine komplette passende Ansaugbrücke + Drosselklappe bei einem holländischen Shop, den ich bei Facebook gefunden hatte. Reiner Schuss ins Blaue und Hoffnung hatte ich wenig aber ich schätze (liebe!?) meinen XM sehr und dachte mir die 75 Euro sind noch zu verschmerzen. Natürlich kam das Paket erst als ich in Berlin war, wo ich mir mal was ganz anderes anschauen wollte: Ich mag die Autos, die es gab, als ich jung war, kann mit den modernen Karren wenig bis gar nichts anfangen (vollelektrisch werde ich irgendwann wohl pragmatischerweise werden aber den Enthusiasmus vieler Leute kann ich nicht nachvollziehen) und schätze es sehr, wenn mein Auto das einzige seiner Art auf einem Parkplatz ist ;-)!). Mein Intermezzo mit dem Mazda 626 vor ein paar Jahren war ernüchternd aber ich wollte noch einen Versuch in die Richtung japanischer Autos unternehmen. Ich hatte hier aus dem Forum noch in den Ohren, dass ein Mazda kein Toyota oder Honda ist und hatte mir das zu Herzen genommen. Deutsche Autos, gerade die guten bestehen den oben genannten Parplatzeinzigartigkeitstest nicht, italienischen vertraue ich nicht, die Amis, von denen mir viele gefallen, saufen zu viel und die Volvos, die ich toll finde, sind doch recht antiquiert für den Dauereinsatz. Blieben also Honda und Toyota ... ich wollte aber gern Automatik und Recherche sowie die Erfahrungen mit dem geplatzten Automatikgetriebe am vorsichtig gefahrenen Honda Prelude meines Cousins steuerten mit dann zu Toyota ... also welchen nehmen: Ich stehe voll auf "kleine" Motoren in großen Autos. Das flößt mir weit mehr Vertrauen ein als ein Motor, der in den Motorraum gequetscht wurde. Das war schonmal eine wichtige Bedingung für mich. Viele große Limousinen hat Toyota aber in den letzten 20 Jahren nicht in Deutschland auf die Beine gestellt und der dann noch bleibende Toyota Avensis hatte für mich einige ungute Gefühle parat. Das erste Modell hatte mein Cousin und das war echt ein Klapperkasten, dessen Innenraum mit weit unter 200000 Kilometern ziemlich fertig war und der vom ganzen Fahrbetrieb wieder wohl eine Mazda 626 Enttäuschung geworden wäre. Etwas mehr Recherche brachte mich an den Camry und je mehr ich las und überlegte, desto mehr Vorteile malte ich mir vorab aus: Stattlicher Wagen, gute Ausstattung, absolut selten in Deutschland und in den USA hoch gepriesen. Also in Berlin das Herz in die Hand genommen und sich einen angeschaut. Die Papierparallelen zum XM (speziell meinem) sind vielfältig. Ähnliche Abmessungen, gleiche Motor-Getriebe Kombo, fast exakt gleicher Neupreis, gleiche Kundenklientel, gleicher Exotenstatus .... Der Wagen wurde von einem sehr freundlichen Privatverkäufer angeboten. Innenraum war recht schmutzig aber intakt, große Unfälle konnte ich schnell ausschließen, die Probefahrt verlief ok und ich durfte den Wagen auf eigener Achse nach Niedersachsen überführen. Mit knapp 180 000 Kilometern auf der Uhr wechselte der Wagen plus Winterräder in meinen Besitz über für 3300 Euro. Zu Hause nach völlig problemloser Überführung damit angekommen, hing das Damoklesschwert nun über dem XM ... ich mach es mal kurz ... nach Einbau der holländischen Drosselklappe allein mit allen alten!!!!!!!!!!!! Sensoren lief der Wagen völlig störungsfrei und ich war wie die Jungfrau zum Kind zu zwei schönen Autos gekommen. Meine Frau war erst nicht ganz so begeistert aber sie ist ein Schatz und erbarmte sich meiner internen Probleme, keines der Autos abgeben zu wollen. Als dann auch noch meine Eltern anboten, einen der beiden für mich unterzustellen, machte ich das beste draus und entschied, dass der Camry mein Winterauto wird und zwar auf Dauer ;-)! Folgende Dinge sind mir bei der Überführung und nun auch über 1000 Kilometer Stadt und Überlandfahrt aufgefallen. Werde in den nächsten Tagen natürlich immer mal ergänzen: -Das Platzangebot für die Passagiere entscheidet der XM für sich. Hinten hat er einige Zentimeter mehr Raum und vorne ist es vor allem der gefühlte Raum durch die weit entfernte Windschutzscheibe, der nach wie vor beeindruckend ist. Zusätzlich ist der XM innen breiter. -Der Kofferraum ist beim Camry wesentlich größer. Wirklich beeindruckend was da reingeht und eine klappbare Rückbank hat er auch. Ein Urlaubsreise mit viel Gepäck würde er besser hinbekommen als der XM allerdings ist man bei Ikea mit dem XM besser beraten, da der Camry als Limousine mit sperrigen Sachen schneller an seine Grenzen kommt als der variable XM. -Die Geräuschdämmung ist beim Camry wesentlich besser als im XM. Im Stand nimmt man im Wagen den Motor (obwohl 4 Zylinder) nicht wahr und bis 100 Kmh ist absolute Ruhe im Karton. Der Wagen wirkt in sich fest und schwer und scheint sich nicht so sehr zu winden, wohl auch ein Vorteil der Limousinenbausweise gegenüber einem Fließheck ... sehr beeindruckend jedenfalls für ein Auto, welches ja von der Grundkonstruktion her nix jünger oder teurer ist als der XM. Etwas klappern und knarzen im Innenraum tun beide, klares unentschieden hier ;-)! -Bei der Motor-Getriebekombination bin ich mir noch unschlüssig. Von außen klingt der 16V des XM viel besser. Er ist schneller (201 zu 195) und dreht gut hoch. Der Toyota 2,2 Liter klingt von außen unspektakulär, wirkt aber wesentlich wacher als der 16V im XM. Gefühlt beschleunigt er dem Camry viel schneller hoch als der 2,0 16V den XM. Das liegt wohl daran, dass die elektronisch vernetzte Aisin Automatik im Toyota viel cleverer, öfter und etwas ruckfreier schaltet als die ZF Automatik im XM, die ja zum Glück !!?!?!? ohne Elektronik daher kommt. Verbrauch ist bei beiden ähnlich zwischen 8 und 9 Litern auf 100 KM. so weit erstmal bis hierher, Federung, Komfort, Kosten etc kommen die Tage nach ;-)!3 Punkte
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Vergleich 99er XM mit 01er Toyota Camry
Hallo zusammen, da mit dem Handy die Fotos schneller online gehen hier schon mal ein optischer Eindruck bevor ich heute Abend mal meine Eindrücke schreibe . . . es ist wesentlich enger als beim Mazda 626 damals ! Gesendet von meinem LG-K580 mit Tapatalk2 Punkte
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Galerie der Temposünder
2 Punkte2 Punkte- Jetzt drehen sie frei
2 PunkteAlles schön und gut. Aber für den Großteil der Helferlein sollte der Kunde doch selbst entscheiden können, ob er das will oder nicht. Sonst passiert es wie oben schon geschrieben : Der 60 PS Kleinstwagen kostet dann plötzlich 15.000 € und wiegt 1300 kg, bei 3,80 m Außenlänge. Dann jammert alles, daß selbst 90 PS zu wenig sind usw. usf. Teufelskreis. Eventuell sollte man drüber nachdenken, ob man Autohersteller verpflichtet ein Basismodell anzubieten, mit mindestens 2 Motorisierungen, Option Automatik, 4 Airbags, ABS, ESP. Feddich. Zusatzausstattungen müssen dann frei konfigurierbar sein (notfalls sinnvolle Pakete wie z.b. el. FH/Spiegel + ZV). Ich weiß, ich weiß : "Wer kauft denn sowas?" Meine Antwort : Kuckt euch mal einen Dacia für 6990.-€ an ! Und die Varkaufszahlen stimmen auch. Mein Traum wäre das nicht nur für Kleinst- und Kleinwagen, sondern mindestens bis in die untere Mittelklasse. Und diesen blöden Federungsassistent von Citroen, mit den komischen grünen Kugeln überall sollte man dann ebenso als Extra ordern können. Jedenfalls bei Citroen. Ich bin mir sicher, viele würden dafür gerne 2000.- € ausgeben und dafür den Spurhalteassi, die Verkehrszeichenerkennung und 4 Airbags opfern, damit der Preis am Ende wieder stimmt.2 Punkte- Jetzt drehen sie frei
2 PunkteAlso lieber René, da ist doch mal eine Probefahrt mit nem Model3 angeraten, direkter Kontakt mit Teufelszeug sozusagen. Da reicht die Sparversion ohne AP. Jedes neue Auto wird das demnächst können, weshalb wurden denn wohl E-Lenkungen eingeführt? Im TESLA Faden habe ich es ausführlich beschrieben. Regenfahrt in stockfinsterer Nacht auf der sehr belebten A1 / Verhalten bei unübersichtlichen Sitationen / Verhalten bei Nebel und Kurve. All das hat er souverän auch reproduzierbar abgearbeitet. A1 linke Spur stockduster, Sprühregen. Fuhren LKWs auf der mittleren Spur hat er abgebremst um anschließend wieder zu beschleunigen. Zuckt der Fahrer auf der Spur nach links bremst das System ab bis sich Situation geklärt hat usw..... Kein AP nur Spurassist mit intelligentem Tempomat. Da ist kein Funken höherer Puls oder Unruhe, denn alles was vor uns fährt wird ja gut sichtbar visualisiert. Digitalkameras machen auch bei schlechtem Licht kontrastreichere Bilder als unser Auge. Andere Sensoren kommen hinzu und das führt zu vermehrter Sicherheit. Leute die das doof finden machen mir Angst, denn nur das unversehrte Ankommen muss immer Priorität haben für alle Beteiligten am Strassenverkehr. Der Rest, also frei Fahrt für freie Bürger, ist BULLSHIT. Also ruhig mal über den Tellerrand schauen, nicht dass man sich mit altbackenem Essen beschäftigt. Zusätzlich laufen all diese Erfahrungen der TESLA Fahrer in neue Updates ein und so wird er immer besser. Eins noch, deinen Spruch mit der Tradition die den Fortschritt hemmt lebst du aber schon heftig, oder ?2 Punkte- Ein BX muss nicht immer billig sein - BX 4TC
2 Punkte- Vergleich 99er XM mit 01er Toyota Camry
Kein Problem, ich lese auch gern ein alten Auto Tests aber wie sich die Autos dann in 20 Jahren Verhalten sagt einem ja keiner ! @Manson bring mich bloß nicht auf dumme Ideen . . . wir haben vor unsrem Haus leider keinen Platz für 3 Autos und den XM werde ich wohl nie mehr im Winter fahren, um ihn zu schonen. Bei Problemen kann ich immer so lange den Wagen meiner Frau nutzen bis ich den jeweils anderen Wagen wieder angemeldet habe was auch erstaunlich günstig ist, alles in allem grade mal 13 Euro. So nun Kapitel Federung: Citroen Heimspiel und das gewinnt der XM auch. Ganz egal was Leute sagen eine Stahlfederung kann dieses SegelYacht Gefühl beim fahren auf LandStraßen oder auf der Autobahn schlicht und einfach nicht vermitteln. Dafür liebe ich den XM und auch unser Xantia kann das perfekt. Warum viele gerade nicht so pingelige Leute aber auch gut mit einer kommoden Stahlfederung klar kommen zeigt mir der Camry. Man merkt dass der Wagen für den US Markt konzipiert wurde. Er federt schön weich und kann auch wegen seiner guten GeräuschDämmung schön auf der LandStraße cruisen. Zusammen mit seinem Tempomaten ist das schön entspanntes fahren. In der Stadt federt er üble Straßen zwar nicht ganz so gut weg wie der XM aber dafür eine ganze Ecke leiser, was auch nett ist. Den e39 BMW von meinem Vater oder den Mazda 626 schlägt er für meine Bedürfnisse an eine Federung jedenfalls um Längen;)! Kosten und Teile: hier stehe ich noch am Anfang aber es ist wohl nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Für den XM habe ich auch Dank der tollen Vernetzung hier im Forum immer was gefunden, obwohl er ein exotischer Wagen ist. Beim Camry ist interessant dass er ja eigentlich alles andere als ein exotischer Wagen ist. In den USA dient er gerade Leuten die für wenig Geld ein gutes Auto brauchen als zuverlässige Lösung mit einem riesigen TeileMarkt. In guten Jahren hat Toyota wohl fast doppelt soviele davon verkauft wie vom XM insgesamt in 12 Jahren gebaut wurden. Viele Dinge wie Scheinwerfer oder Service Teile sind leicht zu bekommen aber einen guten Schlachter werde ich wohl kaum finden ! Ein gutes Forum mit so viel Detail Verstand werde ich wohl auch kaum finden aber dafür findet man für meinen Camry ungemein viele YouTube Repair Videos und für Leute die einen XM grundlegend warten können ist der Camry kein großes Hindernis. Als nächstes gibt es dann langZeitQualität und RostSchutz Gesendet von meinem LG-K580 mit Tapatalk2 Punkte- Was alles so im Laufe der Jahre gefahren wurde....
Hy, meine Liste mit allen Fahrzeugen, die jemals bei uns in der Familie gefahren wurde ist fast fertig. Insgesamt sind es bisher 61 Fahrzeuge; darunter 48 Citroën; jeweils 2 Daihatsu, Ford, Mercedes-Benz und Seat; und jeweils ein DAF, DKW, Fiat, Glas und VW. Die 3 meist gekauften Modelle waren Platz1 Citroën BX, Platz2 Citroën 2CV und auf Platz 3 liegt der Citroën Xantia. Bei den Autos, die am längsten gefahren wurden ist auf Platz 1 ein 2CV6, auf Platz 2 ein C3 HDi70 Confort und auf Platz3 ein Ami6 ExtraConfort. Das kleinste Auto war ein Glas Goggomobil, das größte Auto war ein Citroën Evasion. 4 Citroën-Modelle wurden nicht in Frankreich gebaut: darunter ein Ami6 aus Forest, ein 2CV aus Mangualde, die XsaraPicassos aus Vigo und die Cactus aus Villaverde. Ein paar Fragen sind allerdings noch offen: AmiSuper: Bj1973: da fehlen mir noch die Namen der Farbe und der Polster; Fahrzeug war grau. GS Pallas in Papyrus-grün: wie hießen die Polster? GSA Pallas in Vesuv-braun: wie hießen die Polster? Xantia TurboD SX, Bj1994: wie hieß die graue Außenlackierung und wie hießen die Polster? Xantia 2,0 HDi Exclusive in rot metallic. Hieß die Farbe Luzifer-rot? und wie hieß die schwarze Lederpolsterung? Visa II SuperE: Wie hießen dort die Polster bei roter Lackierung? ZX 1,9D aura, Bj.1993 in hellgrau metallic: wie hieß die Farbe und wie hieß die Polsterung? Dazu fehlt mir noch der Ort der Herstellung: Aulnay? Rennes? Jumpy 1,9D X in Royal-blau: wie hieß die Polsterung? Nun zu den Nicht-Citroëns: DAF 33 in Havanna-braun: wie hieß die Polsterung? Seat Marbella 900GL in Negro Ebano: da fehlt mir auch die Polsterfarbe. Viellelicht kann ja der ein oder andere mir dabei helfen die Liste zu verfollständigen. Viele Grüße Daniel1 Punkt- Xantia 1,8i Motor stottert/ruckelt läuft Kacke-nervt
Die Wiederinstallation der Tastatur wird nichts ändern. Schau mal den Zustand des Steckers hinter dem rechten Scheinwerfer an. Über den läuft der Kontakt zum Diagnoseanschluß, Beschädigungen nach Parkremplern oder Unfällen sind häufig.1 Punkt- Alternative Reifen.... oder ja wat den nu
Beim Diesel gibt es ein Motorentlüftung die in einem Rohr endet, das richtung Fahrbahn zeigt. Ich habe dieses Rohr mittels Stopfen verschlossen und dann den Öleinfullstuzen aufgebohrt und dort einen LKW Kurbelgehäuseentlüfter eingepasst. Jetzt entlüftet mein Diesel durch dieses Teil und das Öl, das in dem Entlüftungsnebel ist, tropft wieder in den Motor....1 Punkt- Leerlaufschwankungen Xantia TCT
1 PunktSieht aus wie ein kleiner Motor. Mit einem Kabel dran und zwei Schläuchen von vor der Drosselklappe zu nach der Drosselklappe.1 Punkt- Thread für Netzfundstücke
1 Punkt- Alternative Reifen.... oder ja wat den nu
... in der Regel sind TÜV / Dekra/ GTÜ usw. - Prüfer NICHT unwissend. Das zu behaupten, finde ich zumindest fragwürdig. Sie haben einen Ermessensspielraum der in bestimmten Grenzen unterschiedliche Bewertungen zulässt. Manche Details seltener Oldtimer sind evtl. nicht bekannt - kommt vor, klar - blöd sind sie deswegen nicht (auch wenn es Ausnahmen auch hier gibt ;-) Was ich gar nicht verstehe ist, dass Leute mit ihren speziellen Fahrzeugen zum TÜV fahren und sich dann alles mögliche aufschreiben lassen. Manche der Prüfer mögen offenbar bestimmte Fahrzeuge nicht und legen ihren Ermessensspielraum entsprechend aus. Grundsätzl. ist zu empfehlen VOR der Abnahme mit dem ausgewählten Prüfmenschen über das Projekt zu sprechen - am besten ordentl. vorbereitet mit technischen Unterlagen. Diese Vor-Gespräche kosten nichts; sind aber meist erhellend. Wenn einer "auf kontra" geschaltet ist, suche ich mir eben einen anderen. Ich sehe das (auch) als Dienstleistung, stelle Fragen und erwarte, dass der Prüfvorgang in meinem Sinne abgearbeitet wird. In den letzten 20 Jahren habe ich so nie Probleme mit etlichen Abnahmen gehabt - soll nicht heissen, dass die Kisten alle auf Anhieb durchgekommen sind - die festgestellten Mängel waren aber immer nachvollziehbar und m. M. nach berechtigt ...1 Punkt- Thread für Netzfundstücke
1 PunktDer bayerische Landtag hat in einer Art Doktorspiel beschlossen, eine medizinische Grundfrage mit einer Studie zu klären. Sie soll die Frage beantworten, ob homöopathische Mittel eventuell Antibiotika ersetzen könnten. Ein Vorgang, der an Komik, Absurdität und Einfaltspinselei kaum zu übertreffen ist. Peter1 Punkt- Xantia X2 Zender Frontschürze / Spoileransatz
Also wirklich jetzt hau aber mal auf den Tisch. Nächstes Treffen möchte ich dich aber mit dem V6 sehen.1 Punkt- Tesla
1 PunktDie Batterie hat nicht gebrannt: https://www.ovb-online.de/weltspiegel/bayern/schleching-koessen-tesla-brand-wrack-geschmolzener-lithiumbatterie-13195168.html1 Punkt- Tesla
1 PunktEs ist sicherlich richtig, dass auch Tesla zu Wort kommen müsste, dennoch finde ich den Artikel nicht unsachlich. Daneben finde ich es aber, jemanden, der einen schweren Unfall hatte, als "Deppen" zu bezeichnen. Das ist eine Verrohung der Sprache, die mir zu denken gibt. Offenbar gibt es Probleme bei der Entsorgung von verunglückten E-Autos, die bislang keiner auf dem Schirm hat. Warum soll man darüber nicht berichten?1 Punkt- Hydractiv-Steuergerät überholen (XM/Xantia, Hydractiv 2)
1 Punkt- Jetzt drehen sie frei
1 Punkt- Tesla
1 Punkt- Tesla
1 PunktIch fass mal zusammen: - sicher nicht objektiv - ORF berichtet über einen Deppen, der infolge gravierender Fehlleistungen Sondermüll produziert hat. Er hat anscheinend auch nicht begriffen, dass ihm sein Wagen ggf. den Arsch gerettet hat, da in allen Tests überragend sicher. Die Aufprallenergie war so extrem, dass der TESLA abgefackelt ist. Nun ist ein temporäres Problem aufgetreten 600 kg Sondermüll+x sind zu entsorgen. Wer hat den Müll unter Vorsatz oder grob fahrlässig produziert ?? Ach ja das hatte ich schon. Sodele, wieviel Tonnen Sondermüll aus den AKWs ist noch zu verklappen, nicht temporär sondern for ever ?? 600 kg vs Megatonnen. Wenn CO2 sichtbar wäre und gewürfelt aus dem Arsch von Autos herausfallen würde hätten wir garantiert eine andere zielführende Diskussion. Wenn ein Profi nicht erkennt, dass hier vollpopulistischer Quatsch geschrieben wurde, bin ich erschüttert. Das Schlimmste aber ist, dass die beiden Protagonisten genug haben, nicht von TESLA sondern von der gesamten E-Mobilität. Dann ist die Welt ja wieder in Ordnung1 Punkt- Hydractiv-Steuergerät überholen (XM/Xantia, Hydractiv 2)
Vermutlich wurde das Gehäuse hinterher nicht ordentlich abgedichtet.1 Punkt- Tesla
1 PunktAlle möglichen Akteure werden zitiert, nur Tesla selbst wird nicht um eine Stellungnahme gebeten. Das ist für mich höchst tendenziös und sogar unseriös.1 Punkt- seht ihr CX´e auf der Straße?
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1 Punkt- Was alles so im Laufe der Jahre gefahren wurde....
1 Punkt- Jetzt drehen sie frei
1 PunktAber selbst das Bremsen mit ABS muss man lernen: Wer nämlich in einer Notsituation so zaghaft bremst, dass das ABS gar nicht in den Regelbereich kommt, der kann auch nicht vom ABS profitieren. Nächster Lernschritt ist dann, trotz Vollbremsung auch noch zu lenken! Dann ist ABS ein echter Sicherheitsgewinn. (Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, das kann man alles bei einem Sicherheitstraining lernen und live erleben.)1 Punkt- Jetzt drehen sie frei
1 PunktDamit fährt Papa nicht 500km Autobahn am Stück, Mutti die Kinder in die Grundschule oder Oma zum LIDL. Wenn du verstehst, was ich damit sagen möchte. ABS hab ich bis jetzt auch noch nie wirklich gebraucht, aber manchmal hätte nicht viel gefehlt. Und dann ist man froh, daß man sich nur darauf konzentrieren muß, eine Lücke zu finden. Auf der Straße fährt man schließlich nicht so hochkonzentriert, wie auf einer Rennstrecke.1 Punkt- Zeitgeschehen
1 PunktWas für eine Frage! Ganz sicher! Aber eigentlich hat er alle psychologischen Standardwerke verfasst und - wenn man weit genug zurückgeht - hat er ja schließlich auch die Bibel geschrieben.1 Punkt- Hydractiv-Steuergerät überholen (XM/Xantia, Hydractiv 2)
Wer aufgepasst hat, weiß, dass es die Probleme mit den defekten Dioden an den Hydractivventilen nur bei Hydractiv 2 gab. Ein 93er XM sollte noch Hydractiv 1 haben, mit einem einzelnen, kinderfaustgroßen Ventil, das nicht betroffen ist. Edit: steht ja schließlich schon im Titel, dass es um Hydractiv 2 geht.1 Punkt- CX S1 1984 – Empfehlung zeitgenössisches Radio
Hier bitte Schorsch. Laut BA gibt es irgendwas mit 7000 Farben. @ Holger : Sorry. Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk1 Punkt- Alternative Reifen.... oder ja wat den nu
Hallo Cocofine, das reinigen der Computertastatur mit reichlich Seifenlauge kann diese von gefährlichen Keimen befreien!!!1 Punkt- Tesla
1 PunktLangsam wird die Diskussion hochnotpeinlich, aber ok. Wer es nicht besser weiss macht so weiter, hier ist ja nur der ACC, also nicht wirklich relevant.1 Punkt- Was alles so im Laufe der Jahre gefahren wurde....
Ja, sieht nach Gris Gabion métallisé aus. Polster sind Velours Lynx/Gris Brume/Vert , wahlweise Alcantara/Noir Hab für das MJ ´94 gerade nur eine französische Karte da...1 Punkt- Tesla
1 PunktEs gibt sicherlich viele Gründe, weshalb ein Auto von der Strasse abkommen kann. Die Grundmentalität "Mein Auto ist so toll und es kann mir nichts passieren" ist da schon eine gute Grundlage. Bei den Flugzeugen hat man da auch schon einige Menschen umgebracht... Der Hype um giftige Rückstände der Akkus erinnert mich an das "Killerkältemittel R1234yf". Da ist es mittlerweile und zu Recht auch sehr ruhig geworden. Bei den Akkus wird jetzt mächtig Wind gemacht, was aber weniger technische Gründe hat. Der Lobbyismus ist da doch das bestimmende Element. Die Zeit wird es lösen. Der Tesla fühlt sich da in dem Container mit Wasser bedeckt (die Modellbauer tauchen ihre Akkus gerne in Salzwasser) doch sauwohl. Gernot1 Punkt- seht ihr noch welche bx auf den straßen?
Das ist er übrigens, der TRD Turbo. Seit Anfang der Woche mit neuer HU/AU und H-Kennzeichen. Im nächsten Frühjahr werde ich ihn anmelden.1 Punkt- Toyota setzt auf Wasserstoffantrieb statt Elektroauto
Wenig ueberraschend ergeht sich die ams hautsaechlich in Relativiereungen. Wenn das Batteriefahrzeug deutlich besser ist, wird halt mit einem Verbrenner verglichen. Und das Argument "wenn wir erst mal Oekostrom im Ueberfluss haben, spielt der Wirkungsgrad auch keine Rolle mehr" ist doch infantil! Dann waere das Daemmen von Haeusern auch ueberfluessig . Energie wird es niemals im Ueberfluss geben, dieses Versprechen konnte schon die Kernenergie nicht halten.1 Punkt- Wurzelsepp
1 Punktwas will Herbert an der Nordsee? da versteht ihn ja keiner ........ Danke für die Tipps Gruss HD1 Punkt- Neuer C5 Hybrid jetzt bestellbar
1 PunktAusser einem Herumgemeckere über SUV steht hier nichts Substanzielles. Der Hinweis auf die 50 km und den E-Berlingo helfen dem TE auch nicht weiter. Einzig Phantomas' Hinweis, dass sich um ein PHEV und nicht um ein E-Auto handelt, macht Sinn.1 Punkt- Ein BX muss nicht immer billig sein - BX 4TC
Kann man schon verlangen. Immer noch billiger als vergleichbare Gruppe B Fahrzeuge. Ein peugeot 205 oder Audi quattro oder lancia Delta sind da weit drüber...1 Punkt- Citroën BX 19 GTI: Anlasser erneuern
Bei meinen zerkratzten Händen…ein wenig rudimentär ist eure Anleitungen schon…muss doch noch einiges mehr entfernt werden und ohne Auffangbehälter badet der Laie in einer super leckeren Suppe. Apropos Laie: dem empfehle ich seine Karre in die nächste Werkstatt zu schieben oder sich genug Wahnsinn anzusaufen, um die Arbeit in Eigenregie durchzuführen. Für diesen verwegenen Fall ist hoffentlich diese selbst gebastelte Anleitung in Bild und Farbe hilfreich… Obacht: Version für BX Automatik! Anlasser mit allen zu entfernenden Schrauben und Muttern: 2 x 8 mm Mutter 2 x 12 mm Schrauben 1 x 13 mm Mutter 3x 8 mm Inbusschrauben Zusätzlich auszubauende Teile: Luftfilterkasten inklusive Luftzufuhrschlauch Luftbrücke Ölfilter Werkzeug: Ratsche mit Verlängerungen 8er Nuss 12er Nuss 13er Nuss Aufsatz mit 8er Inbus Schraubendreher mit Stecknuss für Briden Auffangbehälter für Öl und Kühlflüssigkeit Arbeiten von Oben: Zentral im Bild sieht man eine von drei Inbusschrauben, und schon diese ist so kaum zugänglich. 1.) Kühlwasserschlauch vom Motorblock entfernen (Bride lösen und Schlauch abziehen) In diesem Fall konnte ich die Einwegbride nur mit der Flex entfernen…! Eine Inbusschraube ist jetzt zwar zugänglich, jedoch lässt sich aufgrund der Bewegungseinschränkung nicht genügend Kraft aufbauen um die Schraube zu lösen. 2.) Infolge müssen noch Ansaugschlauch, Luftfilterkasten, Ansaugbrücke und ein Ölstutzen Entlüftungsschlauch entfernt werden, was innert 10 Minuten erledigt ist. 3.) Erst jetzt sind alle 3 Inbusschrauben zugänglich und lassen sich lösen. In diesem Fall saßen die Schrauben derart fest, dass ich ziemlich viel Kraft aufbauen musste. Arbeiten von Unten: Hinter den Kurbelgehäuse Entlüftungsschläuchen steckt er, der olle Anlasser… 1.) Ölfilter entfernen und Entlüftungsschläuche abzuiehen. In diesem Fall saß der Ölfilter derart fest, dass das Lederriemen-Werkzeug und der Filter danach unbrauchbar waren. 2.) Die zwei 8 mm Muttern mit der Ratsche lösen, Stecker magnetschalter abziehen und 13er Mutter vom Pluskabel mit der Ratsche und Verlängerung entfernen. Zuletzt noch die zwei 12er Schrauben der Halterung mit der Ratsche abschrauben. 3.) Die Halterung nach aussen abdrehen und den Anlasser vorsichtig nach vorne unten hinaus winden. Draussen ist das Teil jetzt. Könnt ihr mir an dieser Stelle gleich ein Neuteil empfehlen? https://www.mister-auto.ch/de/anlasser/citroen/bx/bx-xb-19-gti-120ps-1988-1993/ In der Zwischenzeit werde ich den Motorraum mal gebührend reinigen…1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktDas mag durchaus stimmen, die Physik kann man aber dadurch dennoch nicht aushebeln. Tatsache ist, dass wir uns das trendige "höher Sitzen" mit mindestens 10-15% Mehrverbrauch gegenüber einem vergleichbaren Kombi oder Limousine erkaufen, obwohl dadurch in der Regel kein zusätzliches Platzangebot, sondern nur zusätzlicher Raumbedarf entsteht. T-Roc und T-Cross verkaufen sich hierzulande mittlerweile besser als Golf und Polo, obwohl sie das weitgehend idente Platzangebot im Inneren bieten. Und für den Threadbezug: Sehr gut sehen kann man das auch an den anrollenden Modellen e-208 und e-2008, da schlägt sich das bei ident verbauter Akkutechnik beim e-2008 genau in einer Minderreichweite von ca. 10% nieder, bei vermutlich rund 15-20% höherem Preis. Auch ich empfinde die höhere Sitzposition durchaus als angenehm und die demografische Entwicklung verlangt nach einem höheren Einstieg, aber eine positive Entwicklung im Sinne von Effizienz und Platzbedarf ist das sicherlich nicht.1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktOder einfach Hyundai Kona EV, Kia e-Soul oder Kia e-Niro: Alle drei 400km Reichweite, alle um 40K zu bekommen. Hier meine Sommergeschichte: Ich war zwei Wochen in Südschweden unterwegs, Fahrt von Österreich mit einem gemieteten Kia e-Soul mit 64kWh Akku. Das Auto war brandneu (900km am Tacho) und erst wenige Tage zugelassen. Ich wollte ursprünglich mit einem e-Niro fahren, der allerdings kurzfristig nicht mehr verfügbar war. Zu meinem Glück, weil der e-Soul zwar das polarisierendere Design, aber dafür auch die modernere Technik hat. Wir sind relativ ziellos aufgebrochen, ursprünglich war eine Reise mit Camping/Zelten an der deutschen Ostsee geplant, geworden ist es dann Südschweden - auch aufgrund der problemlosen Anreise mit dem Soul. Insgesamt haben wir in 2 Wochen 5.000 Kilometer abgespult, davon gleich am ersten Tag ca. 900km nach Hamburg und am letzten Tag wiederum 900km von Rostock über Prag zurück in die Heimat. Die Route war im Groben: Oberösterreich - Hamburg - Malmö (am Landweg) - Göteburg - Stockholm - Trelleborg (Fähre nach Rostock) - Prag - Oberösterreich. Ich habe vor der Fahrt einige Zeit überlegt, da mir das Model 3 eigentlich lieber gewesen wäre, ich aber erstens Bedenken bezüglich Bodenfreiheit beim Camping hatte und zweitens mir die letzte Fahrt mit dem Model 3 an die Adria schon fast zu langweilig war. Die Supercharger funktionieren zu gut, als dass es noch einen Besonderheitswert hätte. Also andere Option. Für mich kam eigentlich von Beginn an nur Hyundai Kona EV oder Kia e-Niro in Frage. Beide mit gleicher Technik, der Kia mit etwas Platz und Effizienzvorteil, da wir auch davon ausgingen, ab und zu mal im Auto zu übernachten. Wie gesagt, geworden ist's der Kia e-Soul, worüber ich im Nachhinein nicht unglücklich war. Vorweg zu den Keyfacts: Der Soul hat ein 64kWh-Akkupack, die reale Reichweite betrug bei uns 380km im normalen Autobahnfluss (also weder Hochgeschwindigkeitsorgien, noch Verkehrsbehinderung, sondern Mitschwimmen im fließenden Verkehr mit 110-150km/h je nach Gegebenheit) und rund 450km überland. Der Lader verträgt an Gleichstrom bis ca. 70kW Ladeleistung, was zwar weniger als die prospektierten 100kW sind, aber spürbar mehr, als vergleichbare 50kW in i3 und Co., leider an Wechselstrom dafür nur max. 7,2kW und das 1-phasig - sprich, die AC-Ladestationen, die korrekt angeschlossen waren, gaben nur gut 3,6kW ab. Aber zurück zur Langstrecke: Das EU-Förderprogramm für ein europäisches Schnellladenetzwerk trägt Früchte. Ich konnte in allen Ländern problemlos Ladestationen mit 175kW bzw. sogar 350kW-Ladern anfahren. Weitgehend waren es Ionity und Fastned. Diese Schnelllader sind besonders in Ostdeutschland etwas spärlich gesät, aber für die Durchfahrt konnte man sich drauf einrichten. Die erste Strecke waren ca. 380km von Oberösterreich bis kurz nach Würzburg, wo wir am ersten Ionity-Lader Pause machten. Dann nochmals kurz vor Hannover und das wars. Übernachtet wurde in Hamburg mit kostenloser Ladestation in der Hotelgarage. Weiterfahrt über Dänemark nach Malmö mit Zwischenladung direkt vor der Storebæltsbroen ebenfalls bei Ionity. Es gibt eine gut funktionierende Ionity-App, die auch andere Ladestationen teilweise anzeigt und mit der man die Ladung direkt starten kann. Kostet jeweils ca. 8 Euro pauschal, was bedeutet, das man versucht, die Pauschale möglichst auszureizen und vollzuladen. Die gesamte Strecke von Hamburg nach Göteburg war gepflastert von einer sehr hohen Tesladichte. Sehr viele Model S, aber auch zahlreiche Model 3 und Model X. Dafür kaum ein anderes E-Auto-Modell zu sichten auf der Autobahn. In Schweden selbst haben wir weitgehend an herkömmlichen 50kW-Triple-Chargern geladen, da erstens die Superschnelllader weniger verfügbar waren und zweitens der Zeitunterschied nicht so ins Gewicht viel, da wir die Ladestopps meistens ohnehin mit der Mittagspause verbanden. Was zu einem der real größten Probleme der E-Autos führt: Der unglaublich ungesunde Fraß an Autobahnraststätten. Die Ladungen waren in Schweden insofern eine größere Herausforderung, da es zahlreiche unterschiedliche Betreiber gibt und man für jeden eine eigene App oder Ladekarte benötigt. Insgesamt kam ich mit E.on Drive, Forum Drive&Charge und letztlich der Maingau EinfachStromLaden App über die Runden. Wobei Fortum Drive&Charge mit Abstand die beste (einfachste) Appnutzung bietet. Auch wiederum kein Wunder, handelt es sich hierbei ja um den größten norwegischen Betreiber. Der Niveauunterschied zu den anderen Apps war beachtlich. Meine mitteleuropäischen Ladekarten inkl. ChargeNow von BMW war dagegen vor Ort unbrauchbar, da es keine Roamingpartner in Skandinavien gibt. Die Apps der lokalen Betreiber waren vergleichsweise günstig (ca. 25 Cent/kWh bei Fortum und E.on), das Laden über Roaming wie mit Maingau dagegen leider exorbitant teuer (ca. 60 Cent pro kWh), aber wenn man darauf angewiesen ist, nimmt man es zähneknirschend in Kauf. Ansonsten: Laden an den Campingplätzen war über Nacht natürlich immer möglich, auch in fast allen öffentlichen Parkgaragen und an allen größeren Parkplätzen finden sich Typ2-Wechselstromladestationen, meistens zumindest 6-8 Anschlüsse, die auch Großteils immer gut belegt waren (vor allem in Westschweden von den Norwegern). Soviel zum Laden. Nun zum Auto selbst: Ein tolles Fahrzeug. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal ein Auto gefahren bin, das rundum so gut abgestimmt und vollausgestattet ist. Die elektronischen Helferleins sind eine Wucht - Lenkassistent (auf den ich leider erst nach Hamburg draufgekommen bin) und Abstandtempomat sind hervorragend aufeinander abgestimmt, sodass sie insgesamt in vielen Situationen ein besseres autonomes Fahrgefühl vermitteln, als Teslas Autopilot. Insbesondere hat mir gegenüber dem Autopiloten gefallen, dass im Kia die autonomen Lenkbewegungen leichter und unaufgeregter übersteuert werden konnten. Sprich man kann trotz Lenkunterstützung jederzeit gut "mitlenken" (beispielsweise im Baustellenbereich), aber auch jederzeit wieder die Hände vom Steuer nehmen und den Assistenten machen lassen. Sehr entspannend auf hunderten Autobahnkilometern mit gefühlt weniger kritischen Situationen als im Tesla. Ein besonderes Highlight im e-Soul ist die Rekuperation, die gegenüber Kona und Niro neu gestaltet wurde - der Wagen erkennt beispielsweise voranfahrenden Verkehr und rekuperiert beim Nähern völlig selbstständig, ebenso wie beim Bergabfahren. Gleichzeitig hat man Schaltwippen rechts und links vom Lenkrad mit denen man den Grad der Rekuperation manuell steuern kann, bis hin zum Stillstand. Was dazu führt, dass man die linken Schaltwippe eigentlich als Bremsenersatz verwendet. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das gefällt oder nicht, da dadurch auch das "One-Pedal"-Gefühl etwas aufgehoben wird und man wieder mehr manuell zu tun hat, will man zum Beispiel an einer Ampel rein durch Rekuperation zum Stillstand kommen. Auch ansonsten hat der Soul ein sehr harmonisches Fahrwerk, ausgezeichnete Beschleunigung (kein Wunder bei rund 200 elektrischen PS) und einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch (ca. zwischen 14-17kWh/100km im Mischbetrieb) trotz steiler Stirnfläche. Auch dass die Ladeklappe vorne ist, hat in der Regel entscheidende Rangiervorteile beim Ranfahren an Ladestationen. Das hat er mit Nissan und Renault gleich. Im Innenraum selbst ist viel Platz, der Kofferraum verbirgt noch ein riesiges Staufach unter dem Kofferraumboden - dort hatte unsere gesamte Zeltausrüstung inkl. Ladekabel Platz. Auch wenn der Wagen sehr kompakte Außenmaße hat, haben wir es doch geschafft mit Doppelmatratze hinten ein gutes Schlaflager für zwei zustande zu bringen. Selbst mit meinen 1,85m konnte ich dort besser schlafen als im Zelt Der Soul hat natürlich auch Standklimatisierung. Die verdunkelten Scheiben hinten schaffen auch Blickschutz (was in der schwedischen Wildnis ohnehin nicht unbedingt notwendig war). Das Navigationssystem funktioniert sehr gut, auch Ladestationen könnten leichter in die Routenführung eingebunden werden, als mir das zB aus dem i3 oder gar dem ZOE bekannt ist. Lediglich die Live-Staumeldungen konnte ich nicht zum Laufen bringen. Alles in allem ein hervorragendes Fahrzeug, bei dem ich einzig mit dem kasteligen Design etwas hadere. Der technisch nahezu idente e-Niro ist da gefälliger und etwas geräumiger. Das modernere Thermomanagement des Akkus hat aber angeblich der e-Soul. Apropos: Auch die Reichweitenprognose ist sehr eisern. Man kommt so weit, wie zu Beginn der Fahrt am Display versprochen wird. Eher sogar etwas weiter, wenn man's drauf anlegt. Das System dürfte daher eher von höheren Durchschnittsverbräuchen ausgehen, Luft nach unten ist jedenfalls da, ich habe mich in der Fahrweise nicht zurückgehalten, da der Akku immer gut voll war. Wer heute ein alltagstaugliches E-Auto sucht, findet hier mit Sicherheit eines der aktuell besten (Tesla eingeschlossen). lg grojoh1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktKampf gegen die Realität? Den gibt es doch nur bei den Leuten, die ernsthaft glauben, dass sie in 20 Jahren noch mit einem Verbrenner selbst durch die Gegend fahren. Autonom und elektrisch ist meine Vermutung zur Mobilität im Jahr 2040...1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Jetzt drehen sie frei