Zirkoniumdioxidsonde:
Sondenheizung: 2 gleichfarbige Kabel meistens weiß : Widerstand: 4-9 Ohm, Wiederstand in Ordnung: Heizung in Ordung.
Signal: Multimeter Analog, Digitale sind zu unpräzis (Für die Not um zu schaun ob sie überhaupt was tut: OK), Oszilloskop noch besser:
Signalleitung (Meistens schwarz) der Sonde gegen Masse messen: Sollte zwischen 0,1 Volt und 0,9 Volt pendeln, Je HÖHER sie ausschlägt umso präziser regelt sie, sprich sprünge von 0,3 bis 0,7 Volt sind schlechter wie 0,2 zu 0,8. Springt sie nichtmehr: Sonde defekt, vorher aber deren Minusversorgung sicherstellen. (Durchgang Sondenmasse.- Kabel meistens grau- gegen Karosseriemasse)
Prüfungen bei abgestecktem Sondenstecker durchführen natürlich (In diesem Fall sind die "Sprünge" der Sonde kleiner, da ja mangels Signalinformation, nicht korrekt geregelt wird,) . Diese dummen Dinger ersetze ich alle 90.000 km . (unabhägig davon ob sie funktioniert, oder nicht, weil sie verschleissbedingt, träge wird)
Sondemasse und Sondensignal dürfen Steuergeräteseitig nicht vertauscht werden- Die Sonde wird zerstört dadurch (Aufpassen bei Universalsonden,ohne stecker, das die ja korrekt angeschlossen werden). und bei der Heizung isses egal wie "gepolt" sie angeschlossen wird.
Such bei der Sonde einfach 2 Kabel die die gleiche Farbe haben: Somit hast du die Heizung.
Zum Signalmessen: Nimmst die anderen 2 her. Eines davon ist minus das andere das Signal. Kommt da nix, is sie hin und man darf sich ärgern ...(eine Messleitung aber an Karosseriemasse halten, die andere zu einem der kabel)
Es ist nachvollziehbar das der Motor beim messen des Signals eine Gewisse Temperatur vorraussetzt, da bei ausgesteckter sonde keine Heizung derer vorhanden ist. Die Mühle einfach 10-15 min im Leerlauf drehen lassen, dann sollte die Sonde ein Signal liefern.
Gruß.