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Inhalte mit guter Reputation für 21.04.2020 in allen Bereichen

  1. Ulrich T
    Nett zu lesen, wie unterschiedlich die Suche nach einem Fahrzeug, das man nicht unbedingt braucht, so verlaufen kann. Bei meinem C6 habe ich mir damals viel Zeit gelassen, bestimmt 7 oder 8 Monate. In der Zeit habe ich 7 Autos angeschaut und gefahren (alle Ausstattungen und Motorisierungen, die infrage kamen) und mit weiteren Anbietern verhandelt. Ich hatte keinen Druck und habe mehrere nette Menschen, manche hier aus dem Forum, kennengelernt. Beim D-Modell lief das ganz anders und für mich eigentlich untypisch. Mit dem Gedanken an eine eigene DS lebe ich seit fast 30 Jahren. Um den Jahreswechsel herum habe ich dann auf der Seite vom oben erwähnten Christian Stöbe, den ich zwei Jahre zuvor mal durch Zufall kennengelernt hatte, mehrere "einfache" D-Modelle entdeckt. Mehrere Wochen der Marktbeobachtung (mobile, autoscout und leboncoin) ergaben, dass Autos von privat manchmal preiswerter angeboten werden, aber eigentlich immer schon in der Annonce ein Haar in der Suppe zu finden ist. Ausgestattet mit soliden Kenntnissen der Modellhistorie, aber keinen praktischen Erfahrungen mit dem D-Modell (selbst die eigenen CX-Schrauber-Zeiten sind bald 20 Jahre her), habe ich dann im Januar mit meiner Frau einen Ausflug (okay, Tagesreise) zu Christian gemacht. Im Kopf hatte ich eigentlich eine D Super, Siebzigerjahre-Modell, 98 PS-Motor. (Eine in brun scarabé und beinahe Neuwagenzustand ist noch immer im Angebot und m.E. absolut eine Empfehlung, wenn man nicht auf Pallasausstattung und Halbautomatik fixiert ist). Gesetzt waren bei mir die Kriterien dritte Front und Handschalter sowie ein gewisses Budget, das eher im unteren Zwanzigtausenderbereich liegen sollte. Außerdem habe ich schon immer die schlichtere Optik der Non-Pallas-Modelle ohne Zierleisten und mit den unglaublich coolen Wellblechverkleidungen der Dachholme bevorzugt. Bei Christian haben wir dann insgesamt vier Autos angeschaut und gefahren. Verliebt haben wir uns beide in eine graue ID19B aus dem in meinen Augen perfekten Modelljahr 1968, also neue Front und zweifarbiges Armaturenbrett. Völlig überrascht hat mich dabei, dass mich die im Vergleich zu den späteren D Super um 20 PS geringere Motorleistung (78 PS) gar nicht gestört hat. Und dass sich das Auto trotz der nur etwa 5 Jahre Altersdifferenz zu den ganz späten D-Modellen, vermutlich aufgrund des Armaturenbretts und der niedrigeren Sitzlehnen, viel "älter" und "unzeitgemäßer" und damit auch besonderer angefühlt hat. Hinzu kam, dass es sich um ein absolut unverbasteltes Fahrzeug im Originalzustand handelt. Mit den kleinen optischen Schwächen kann ich gut leben, die sind weit unauffälliger als das, was einem andere manchmal als "Patina" verkaufen. Nun gut, es war spät geworden und Christan hatte den Tag wohl schon abgehakt aber nach kurzer Preisverhandlung haben wir uns die Hand gereicht (wie macht man das in Corona-Zeiten eigentlich?) und wir sind mit den Papieren in der Tasche heimgefahren. Eigentlich bin ich eher der Typ, der sich schon beim ersten Anbieter und Termin entscheidet. Ausschalggebend für den schnellen Entschluss waren zum einen, dass Modelljahr, Zustand und (ja, ich stehe dazu) Farbe gestimmt haben. Vielleicht würde ich nach zwei Jahren intensiven Suchens (wofür ich gar nicht die Zeit habe und was gegenwärtig angesichts von Reisebeschränkungen kaum möglich wäre) ein ähnlich passendes Fahrzeug für weniger Geld finden. Aber das ist keineswegs sicher und aktuell ist so ein Auto schon ein wichtiger Stimmungsaufheller in trüben Zeiten. Zusätzlich hat man natürlich bei einem vertrauenswürdigen und gewerbsmäßigen Verkäufer, gerade als Laie, eine gewisse Sicherheit. So wechselt Christian aktuell dann doch die Kupplung, die nun mit Rutschen angefangen hat und kümmert sich um den nicht ganz optimalen Motorlauf. Meine Erfahrung ist die, dass man, wenn man nicht erfahrener D-Modell-Lenker ist, nur durch das selbst Fahren von verschiedenen Fahrzeugen einen Eindruck davon bekommen kann, was man wirklich sucht und was zu einem passt. Und auch wenn man eigentlich auf die opulente Pallasausstattung steht, sollte man einem anderen Modell vielleicht die Chance geben, auf einen zu wirken. Oder einer anderen Motorisierung. Ich selbst z.B. wäre nie mehere hundert km zu einer ID mit nur 78 PS gefahren. Auf jeden Fall aber bringt so ein D-Modell Licht in den trüben Alltag. Dir also viel Spaß bei der Suche! eine schöne Beschäftigung für die Zeit der Rekonvaleszenz.
  2. jozzo_
    4 Punkte
    Unten kriegst ja alles nach, das ist kein Problem. Die schwierige und zeitaufwändige Arbeit beginnt 30 cm über der Erde.
  3. uwe.v11
    ich bin vor 10 Jahren los eine DS zu suchen. eigentlich ehr über Mobile und Autoscout. dann war da eine nicht weit von hier. DSuper 5 ,weiß ,ehemals von dem Clubvorsitzenden des DS Clubs. ich hin,ne Runde gefahren,gesagt ich komme und nimm sie. 7.500 Euro. Es war Nacht und meine Frau sagte,wenn die dir nicht eines über die Rübe hauen in dem einsamen Industriegebiet... da wartete dann ein einsames zierliches Frauchen.Hab der die Kohle gegeben und die DS mitgenommen. Da gab es in der Nähe noch ein Citroen Händler und der alte Chef hatte auf DSen gelernt und war aus dem Tagesgeschäft nur noch für die alten Dinger da. Bums,die Überraschung.Da war mechanisch alles im Argen. Getriebe raus,Kupplung neu,Betätigungsmechanik der Kupplung,Kugeln,HD gespült ,neue Lenkung,neuer Kotflügel mit Lackierung,Chromrahmen um die Scheinwerfer,Schwingenlager hinten,kanns gar nicht mehr alles aufzählen. 9.500 Euros hat mich das gekostet. dabei die Feststellung, der Motor ist ein 98PS und nicht der 104 PS der eigentlich original war. ==> ich liebe Sie,die Göttin,in nichts perfekt und viel viel Patina,aber sie läuft sehr zuverlässig,braucht kein Öl ,kein Wasser,ist weitestgehend dicht und auf Strecke kommt Sie mit unter 9Liter/100km zurecht. so kanns auch gehen. Uwe
  4. der_Glufy
    Ist doch ganz logisch: Stufe 1: V = Ville = Stadt Abblend- und Standlicht Stufe 2: R = Route = Landstraße Abblend- und Fernlicht Ein schon längst unbelegter Kontakt an der Walze führte früher nur Strom in Standlichtposition, so sparte man bei Fahrlicht die 8W fürs vordere Standlicht.
  5. jozzo_
    Die Zahlen sind aber ein schwerer Irrtum. Außer Du trägst die Maske bis zur Wintersaison und wechselst dann auf eine wärmere
  6. jozzo_
    Warte erst mal, bis die Skeptiker die Hessen durchgezählt haben
  7. zudroehn
    2 Punkte
    unnerum Bilder sind hier eh verboten!
  8. marciju
    2 Punkte
    Hier sind Bilder vom Zombie: $_59 (1).JPG $_59 (2).JPG $_59 (3).JPG $_59 (5).JPG
  9. bx-basis
    Hab gerade mal kurz in den Microfiche gesehen, da gibt es ja alleine bei den Wasserpumpen je nach Ausführung schwindelerregend viele Varianten bei den älteren CXen (Einzelriemen, Doppelriemen, Zahnriemen). Ich glaube nicht dass man da alleine anhand der o.g. Daten die kerrekte Bestückung ermitteln kann.
  10. FrankB
  11. magoo
    welch blumig Bild, ein Nachfahr der Titanen, verliebt vertieft in seinen Redefluß ...
  12. Ulrich T
    Unter den Gründen, sich vorzeitig vom C6 zu trennen, führt der Motorschaden beim Sechszylinderdiesel mit großem Abstand. Der Rest schein trotz Komplexizität beherrschbar zu sein. Aber die Autos werden alle nicht jünger, wir werden sehen, was da auf uns zukommt. Meine persönlichen Erfahrung nach ist der größte Feind des C6 im Übrigen nicht die Technik sondern die Vertragswerkstatt.
  13. citronenfalter
    2 Punkte
    Mit dem im Video angebotenen Schlagschrauber müsste die Mutter auf und zugehen. Aber aufpassen, das dir das nicht das gleiche wie im Video passiert
  14. magoo
    Och, nöö. Was war denn wieder schlimmes? Den Herrn Steinkul(t) sollte unser Forum doch wirklich ertragen können, sei es genervt oder genüßlich oder irgendwo dazwischen. Soleil beispielsweise geht wunderbar entspannt und erwachsen damit um :). Und eins ist doch klar: Jürgen wird was fehlen, das werden lange 4 Wochen. wettichdoch, mg
  15. Vulcan
    BX habe ich dieses Jahr noch keinen gesehen, aber zumindest ich ruckle mit meinem Schweber täglich durch die Gegend... Für den Voyeur in Dir: (Bilder vom 22. Februar, Ricken SG)
  16. wrightflyer
    Ausflug mit meinem BX am 15.04. (Altfriesack/Ostprignitz-Ruppin)
  17. gutesguenstig
    https://www.youngtimer-blog.de/2018/12/11/citroen-c6-zeig-uns-was-cooleres-aus-der-zeit/
  18. Ehrwuerden
    Abgesehen davon, allem Corona zum Trotz lebe ich noch. Habe zwischenzeitlich die Reha abgeschlossen und einen zweiwöchigen Untersuchungsmarathon in der Uniklinik überstanden. Und konnte dank desselben dem Schicksal eines anstehenden Herzinfarkts so quasi in letzter Minute entgehen, auch dank eines schnellen Eingriffs am Herz. Damit habe ich der Statistik wohl mal wieder ein Schnippchen geschlagen. Und die Erkenntnis gewonnen, dass auch Vegetarier nicht gegen Cholesterin gefeit sind. Die zumindest für mich gute Nachricht ist, dass ich ab heute offiziell auf der Warteliste für eine neue Lunge stehe. Wenn ich es weiterhin schaffe zu überleben mit meiner 13%igen Originallunge, kommt ein weiterhin harter Weg auf mich zu, aber die Alternative dazu will mir halt nicht so recht gefallen, auch wenn der Weg mit Zweifeln aller Art gespickt ist. Corona zumindest konnte ich durch konsequentes Zuhausebleiben vermeiden, was aber in Anbetracht meiner Lungenfunktion und der Tatsache, dass ich im dritten Stock ohne Aufzug wohne recht einfach ist. lebensfrohe Grüsse Oliver
  19. Ehrwuerden
    Bei der durchschnittlichen Motorisierung unserer geliebten Autos scheint das ja kein Problem zu sein, auch wenn die ja viel teurer zu Buche schlägt als so ein paar Kartons Masken pro Nase.
  20. Juergen_
    BX-basis wollte wohl nur andeuten, dass man speziell beim 14er den Kühler eigentlich aus Entfernung in den Motorraum werfen kann. Okay, ich korrigiere mich: Ein Helfer ist dabei doch ganz praktisch. Der steht vor dem Motor im Motorraum und fängt den Kühler sanft auf.
  21. Juergen_
    Inzwischen haben die Bayern unter Anteilnahme ihres grandiosen Ministerpräsidenten aber auch schon mal eine Lieferung von einigen Millionen Masken aus China erhalten. Eben in Frontal 21: Die Bundesregierung und der renommierte dt. Hersteller der Maschinen zur Fertigung des Masken-Vlieses arbeiten an einem Zeitplan, um in D eine eigene Maskenproduktion (die normalen OP-Masken) aufzubauen. Ziel ist es, im Jahr 2021 auf eine Produktion von 40 Millionen Stück PRO TAG zu kommen!! So wird der Bedarf eingeschätzt. Ist ja leicht nachvollziehbar, bei 80 Mio Bürgern, die solch eine Maske alle paar Stunden wechseln oder auswaschen und trocknen sollen.
  22. bx-basis
    Mein BX-Trecker wird von einem 10W40-Öl API SL/CF geschmiert, geschadet hat es ihm bislang nicht. Die gleiche Suppe habe ich auch gerade in einen ZPJ reingefüllt, wollen wir mal hoffen dass es den jetzt nicht zerreißt...
  23. Juergen_
    Ich bin überzeugt, dass die Legierungen und die Dichtmaterialien der 70er auch heute noch verwendet werden. Da gibt's NBR, EPDM etc bei Dichtringen und Silikon bei Flächendichtungen. Und die Leichtmetalllegierungen der Gehäuse sowie die Stahl- und Gusssorten der Motorinnereien haben sich nicht so grundlegend geändert, dass sie von einem "zu modernen" Öl angefressen werden könnten.
  24. Frank M
    Wie schon in dem Artikel weiter oben stand, kann man die Länder nicht unbedingt vergleichen. Grad Spanien und Italien sind mit ihrer älteren Gesellschaft und Mehrgenerationshaushalte anders als D oder Schweden. Dazu kommen noch die unterschiedlich hohen Anzahlen von Intensivbetten. Siehe Foto. Über die USA mit ihrem kranken Gesundheitssystem und Präsidenten brauchen wir nicht reden. images Ja, dieser Mist betrifft uns alle und will es nicht verharmlosen, aber nur auf die Nachbarn verweisen, wie schlimm es ist, ist genau diese reißerische Panikmache, die wir nicht gebrauchen können. Dazu dann z.B. noch dieses ewige Rumgeeier um die Masken. Nicht notwendig Evtl doch nützlich Sollte man hier und dort besser tragen JETZT MASKENPFLICHT ! Wir haben wohl alle mitbekommen das es einfach nicht genug gibt. Bzw inzwischen schon . Und prompt gibt es die Pflicht, die es ja vorher, mit viel rumgeschlinger , nicht gab. Das ist das was ich als mündiger Bürger als Verarsche empfinde. Warum hat keiner von denen die Eier in der Hose zu sagen, ja, Masken wären wichtig . Man muss nur nach Asien schauen. Da gehört das inzwischen zum guten Ton. Aber wir haben leider in der Vergangenheit gepennt und die Gefahr unterschätzt. Nun gibts nicht genug Schutzausrüstung. Und darum müssen wir jetzt das öffentliche Leben einfrieren um der Sache noch irgendwie Herr zu werden. Sorry . Damit könnte ich viel besser leben. Deswegen finde ich vom Prinzip her das schwedische Modell gut. Die schwedische Regierung baut halt auf Vertrauen und eigenverantwortlichem Handeln der Bevölkerung. Das geht natürlich nur , wenn die Bevölkerung auch ein generelles Vertrauen in die Regierung hat. Ob der Weg letztendlich der Richtige ist, werden wir sehen.
  25. bx-basis
    Der PRV-V6 wurde in den 70ern entwickelt, aber wer weiß was der ZPJ der erst Ende der 80er kam noch mit den Urahnen gemeinsam hat...
  26. bx-basis
    1 Punkt
    Aber in der Regel für die Elektronikbox vom E-Satz. Dauerplus für die Steckdose muss man separat ordern und direkt zur Batterie verlegen.
  27. Frank M
    Auch hier sieht man es ganz gut. 1,2 oder 3 „Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn das Licht angeht.“ https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-sinnvoll-ist-der-schwedische-corona-sonderweg/ Edit: Was mich viel mehr beschäftigt.... Meinem österreichischen Arbeitgeber wurde heute der Antrag auf Kurzarbeitergeld , für uns vier, in Deutschland Angestellte, abgelehnt. Danke für nix, Deutschland!
  28. Biker64
    1 Punkt
    Ich habe die abnehmbare AHK von Steinbach mit Jäger-Elektrosatz bei meinem Pic aus 2016 auch selbst verbaut. Wenn Du Dich an die Verkleidungsteile rantraust, die ab müssen.....ist es kein großes Problem. Der Jägersatz funktioniert auch komplett ohne Freischaltung, grösster Aufwand, das ein Pluskabel nach vorn in den Sicherungskasten muss. Ist aber allesrelativ gut beschrieben. Die Steinbach-Kupplung selbst ist von der Qualität nicht anders als die von Bosal, ich war zufrieden. Evtl. kann ich Dir eine kleine Hilfanleitung zukommen lassen, müsste ich mal suchen, ob ich die noch habe. edit: Ich habe bei Bedarf eine Anleitung für den GP, lässt sich für den Kurzen etwas abgewandelt auch gut nutzen. Ist ne pdf..... Mein Einbau gefunden: Steinbach C-050 Jäger E-Satz 13-Polig 748429 Da ich auch Sorge wegen den Plastclipsen und Verkleidungen hatte, holte ich mir einen gelernten Mechanikus dazu. Und die Einbauanleitung von HauptmannFuchs ausgedruckt. Der Einbau war dann in 4 Stunden recht gemütlich durch. Batterie abgeklemmt. Wir hatte uns entschlossen, die Stoßstange hinten abzunehmen. 2 Torxschrauben je Seite im Radhaus, dann Verkleidung wegziehen, und noch eine Schraube SW 10 entfernen. Das weisse Plastteil nach hinten schieben, damit entriegelt man die Stosstangenecke wie einen Bajonettverschluß, die Schrauben untenrum gelöst, und auf der Fahrerseite 2 Stecker gelöst - ab. Am besten mit 2 Mann, wegen Kratzern und so. Kein Hexenwerk. Wollten erst nur das schwarze Plasteteil, was dann ausgeschnitten wird, abmachen, aber das ist mit so "Schweineohren", genannten Metallringen "gesichert", die müsste man durchkneipen. Geht so besser. In der Anleitung steht auch beschrieben/Zeichnung, wo und wie groß der Ausschnitt für die Kupplung / Dose sein soll. Rechts/links, wo die seitlichen Teile der AHK drankommen, wie beschrieben, die Karosseriedichtmasse abmachen ( wir nahmen den Meissel ), dann mit Rostschutzfarbe versiegelt. An der Befestigung vom Aufprallschutz die unteren Schrauben raus. Die Teile dranhängen, die passenden neuen Schrauben dazu und alles zusammenschrauben. Kupplungträger bissel mittig ausrichten, Dosenhalterung an eine - etwas längere Schraube dafür - festschrauben. Die Halterung ist klappbar, was man auf den Bildern im Netz nicht unbedingt sieht. Fahrerseitig die Verkleidungen Kofferraum, C-Säule, B-Säule bis obenhin entfernen, oder zumindest lösen. Wir hatten verschieden breite Plastekeile, die Verkleidung wegdrücken, gucken, und am Clip neu ansetzen und hebeln. Ging ganz gut, nur 3 Clipse abgerissen, die wir ersetzt haben, ich hatte vorher welche geholt. Das Kabel mittels Fädeldraht von der Fahrertür aus nach hinten am Schweller durchgefädelt. und den Gummi des Kabelbaumes der Stoßstange genutzt, und da mit durchgefädelt. Die Steckdose angeschlossen - bei mir 13-Polig, gut erklärt, und stimmt alles ( wenn grau-schwarz dasteht, ist es ein graues Kabel mit schwarzen schmalen Streifen ). An der A-Säule die Verkleidung vom Motorhaubenöffner, die darüber, und die Verkleidung , wo das Handbuch drin steckt, entfernen. Die beiden Stecker finden sich ein wenig seitlich an der A-Säule. Pluskabel mit der Sicherung ( der Sicherungshalter ist etwas.....labil, haben den mit Klebeband gesichert, das er sich nicht öffnet und auseinanderfällt ) an das Einzelkabel dran, den breiteren Stecker in das Gegenstück, nachdem er von der Halterung ausgeclipst wurde und der Blindstecker entfernt ist - und fertig. Jetzt nur noch das Kabel ordendlich verstecken und mit Kabelbindern fixieren, Verkleidunen wieder einhängen / festschrauben, das Loch in das schwarze Plasteteil der Stoßstange rein, die auch anbauen, und fertig. Batterie ankemmen, Tester an die Anhängersteckdose - geht alles auf Anhieb. Freischalten per Diagbox ging nicht - er kennt den B78 nicht, also zu alt. Lasse ich entweder bei der Durchsicht in der Werkstatt machen, oder wenn ich ein Update der Diagbox gemacht hab. Drängelt ja nicht, es geht ja. Gut: Alles passt, alles da, es gibt nicht viele Rätsel. Das grösste ist eben, wo man ann den Verkleidungsteilen hebelt/zerren soll. Die Lackierung/Grundierung der Kupplung sieht so schlecht nicht aus, die von hochwertigeren Kupplungen ist nicht anders. Ich werde noch alles mit Schutzwachs einsprühen, damit es nicht so schnell gammelt. Was gäbe es zu meckern ? Die AHK wird mit Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben und Sicherungsringen geliefert. An den seitlichen Trägern sind ja schon Gewindebolzen dran. Die sind aber relativ kurz, da haben wir mit der Mutter nicht das Gewinde fassen können, wenn Unterlegscheibe und Sicherungsring drunter ist. Man sollte entweder Sicherungslack oder selbstsichernde Muttern zur Hand haben. Und mehrere Taschenlampen oder netzbetriebene Arbeitslampen, trotz Licht in der Halle war es an entscheidenden Stellen zu dunkel. Die Handllampe aus der Seitenverkleidung hält nicht lang durch ( kein LED ) und bei abgeklemmter Batterie auch nicht nachladbar.... Unter den Verkleidungen des Armaturenbrettes lächeln einen blankes und recht scharfkantiges Metall an......teilweise schon mit Flugrost. Nich so schön. Aber bevor das weggerostet ist und das Armaturenbrett zusammbricht, fahr ich den Pic bestimmt nicht mehr. Aber auf die Fingerchen beim Basteln aufpassen.....
  29. Ebby Zutt
    Nur mal zur Beruhigung, heute auf Hessenschau.de : In Hessen starben in den letzten Wochen nicht mehr Menschen, als sonst auch im gleichen Zeitraum.
  30. soleil
    Es zweifelt niemand an das Du zweifelst,alles andere wäre zweifelhaft. Peter
  31. frommbold
    auch beim OCC (grade die rechnung erhalten) 92er BX (diesel): 113,- Hpf ohne TK für 7 monate ergänzende infos: kein gutachten, max 8 tkm p.a., es gibt keine SF-Regelung (weder rauf noch runter).
  32. Hartmut51
    1 Punkt
    Der gesamte Ansatz von Energieproduktion im Wettbewerb zur Lebensmittelproduktion finde ich mit Verlaub. nee anders : falsch ! Sonst killt mich noch der Admin, denn das ist ein Thema, was mich richtig nervt. Mit erneuerbaren Energien oder Nachhaltigkeit hat Biofuel und -gas nix zu tun. Vom CO2 Gedanken kann ich das nachvollziehen, ethisch nein danke. Auswüchse z. B.: Ein großes Mühlenwerk berichtete davon, dass es zu Spitzenzeiten für das Getreide bei Verfeuerung mehr Geld bekam, als von den Kunden. Palmölplantagen vs. Regenwald oder Versorgung der Bevölkerung
  33. AndreasRS
    Hallo, bei der OCC zahle ich: • für den 93er Xantia 1.8: 89 € Haftpflicht und 90 € Teilkasko mit SB 150. • für den 96er Xantia TCT: 161€ Haftpflicht und 130 € Teilkasko mit SB 150. • für den 87er CX 25: 84 € Haftpflicht und 83 € Teilkasko mit SB 150. Alltagsnutzung ist ausgeschlossen, ein Alltagsfahrzeug ist vorzuweisen. Grüße Andreas
  34. JK_aus_DU
    Bei so einer neuen Erkankung gilt auch in der Medizin "learning by doing", was für die Patienten natürlich suboptimal sein kann: https://www.tagesspiegel.de/wissen/woran-sterben-corona-patienten-wirklich-ein-schweizer-forscher-macht-hoffnung-im-kampf-gegen-covid-19/25750666.html
  35. jozzo_
    Noch mehr. Denn die Bolzen für die Türangeln wurden 1972 dicker, was einem erst auffällt wenn man eine frühere Tür einbauen will.
  36. Ronald
    Man gewöhnt sich daran, dass der Motor bei jedem Stopp aus ist. Falls nicht ist man irritiert und fragt sich was nun ist: Filterreinigung, Motor kalt, Klimatisierung? Dank Startgeneratoren und Kondensator mache ich mir keine Sorgen um die Batterie. Im Stau braucht es auch nur Sekunden um den Kondensator zu laden.
  37. holger s
    Meine vermutlich zehn–zwölf Opinels – drei verschiedene Größen standardmäßig in der Küche; ein Set fürs Ferienhaus, eins im Büro, um meinen Frühstücksapfel zu schneiden, eins im Auto, und ein paar in Reserve … hab ich nun auch öfter als sonst geschärft … Und meine anderen Spielzeuge bekommen jetzt auch wieder mehr Aufmerksamkeit. Ich spiele – d.h. ich nenne es jetzt erst mal wieder »trainieren« – jetzt wieder regelmäßig. Die Finger müssen erst mal wieder im Bewegung gebracht werden … aber das verlernt man nicht – wie Fahrradfahren. Den 1966er Mustang Bass hatte ich letzten Sommer restauriert und im zeitgenösischen »Surf Green« mit Nitro-Lack lackiert (auch wenn er im original schwarz war – um mal Bezug zu nehmen auf die aktuelle Diskussion um DS-Farben). Diese Farbe stammt übrigens im Original aus dem DuPont-Farb-Spektrum von General Motors – Fender hat die Farben einfach übernommen. Die beiden Jazzmaster – eine in »Olympic White« und eine in »Sea Foam Green« müssen auch so sein, viele kennen das … ein XM, ein CX, eine DS reichen nicht … es ist sinnlos, darüber zu lamentieren. Man braucht jeweils mehrere. Die weiße ist eine Vintage Reissue von Fender und die grüne ist eine von mir nach original-1964/65er zum Teil mit Fender-Teilen rekonstruierte Jazzmaster – die Tonabnehmer sind handgewickelt von The Creamery Pickups aus Manchester. Die ist meine Lieblingsgitarre, sie hat diesen 60er-Surf-Punch … einfach großartig … Der Rest des Familienfotos ist kurz erklärt … ich brauch die einfach um mich herum. Die sind immer gut verstaut in Koffern oder Schränken, aber neulich war mein Freund Chris »Cannonball« Schmitt mit seiner blonden Telecaster hier und wir dachten, wir machen mal mal ein Familienfoto … Und dann das Projekt der letzten Wochen … das Pedal-Board ist endlich fertig geworden. Und es macht so viel Spaß … Von links nach rechts: 57er Fender Precision Bass (Daphne Blue mit goldenem Pickguard) – die zweite Urform des Elektrobasses – der E-Bass schlechthin in Rock, Funk und Punk. Ein sehr schwerer und sehr schwer zu bespielender E-Bass. Aber geil. 1962er Fender Jazz Bass – selbstgebaute Reissue aus teilweise alten Originalteilen (den Korpus hab ich von einem durchgeknallten US-Reverend – könnte aus einer Blues-Brothers-Szene stammen) – der typische Bass, den z.B. Aston Barrett, der Bassist von Bob Marley, gespielt hat und der so typisch für den Bass-Klang der Aufnahmen der Band damal war (mal wieder Bob Marleys »Live« hören). Dahinter mein erster Fender Amp, ein 1969er Princeton, den mir meine Eltern damals schenkten, von einem Tanzmusikerkumpel abgekauft. Meine 62er Custom Telecaster (Reissue) – über die Telecaster muss man nich viel sagen … die erste Brett-E-Gitarre – Blues (Muddy Waters), Country (Luther Perkins – der Gitarrist von Johnny Cash und viele andere), daneben Chris' blonde Hoyer Telecaster. Dahinter ein Princeton im Top-Gehäuse auf einer 1x15"-Fender-Box – 15 Zoll für den richtigen Surf-Punch … Dann die nach 62er-Spezifikationen von mir gebaute Stratocaster mit Tonerider-Surfari-Pickups und gold anodisiertem Pickguard – diese Gitarre hätte Carl Wilson (Beach Boys) im Intro von »Surfin USA« spielen können … nach dem Vorbild hab ich sie jedenfalls gebaut und sie klingt auch so. Dann der angesprochene Fender Mustang Bass … das ist ein Shortscale und lässt sich viel leichter spielen als der P- und der J-Bass … aber das ist eine lange Geschichte. Das ist jedenfalls mein Lieblingsbass, auf denen ich gerne die von Carol Kaye eingespielten Beach-Boys-Basslinien nachspiele – oder sonstigen Kram der Wrecking Crew … Nancy Sinatra … Le Halzewood … oder moderner Surf-Kram wie die Expressway Scetches. Und dann noch zwei für mich sehr wichtige Instrumente … … ganz rechts der legendäre Fender VI – in den 60er bis Anfang 70er in kleinen Stückzahlen gebaut und eher nicht erfolgreich … aber legendär von diversen Studiomusikern eingesetzt … eine Bariton-Gitarre – d.h. eine Oktave tiefer als eine Gitarre gestimmt (also wie ein Bass), aber die Saiten in der Stärke irgendwo dazwischen. Mann kennt den Sound: Spaghetti-Western, Krimi-Musik und sowas, sehr twangy. Und davor liegen last but, not least: Mein 1962er Fender Tube Reverb – das Hallgerät, ohne das Surf-Sound nicht möglich gewesen wär. Leo Fender hat das einst für Dick Dale (Misirlou – bekannt als Titel-Track von Pulp Fiction) entwickelt, um dessen dünne Gesangsstimme etwas aufzupeppen. Aber da Dale eh meist nur instrumental spielte, hatte der mal probehalber seine Gitarre daran angeschlossen – der Rest ist Geschichte. Und ganz vorne liegt meine Gretsch 6120 – das ist die Rockabilly-Gitarre schlechthin. In den 60ern das Standard-Instrument bei Country- und Rockabilly-Gitarristen – es war die Gitarre, die nach vorgaben von Chet Atkins modifiziert wurde – und dann in den frühen 80ern durch Brian Setzer von den Stray Cats wieder weltweit ins Bewusstsein kam und seither in diversen Wiederauflagen – auch erschwinglich – herausgebracht wurde. Rock this Town … Stray Cat Strut … Mehr Gitarren braucht kein Mensch. Außer den zwei–drei Projekten, die ich noch vorhabe … haha …
  38. Hartmut51
    Bitte sehr: https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2334524.m570.l1313.TR9.TRC1.A0.H0.XFilm+126.TRS0&_nkw=Film+126&_sacat=0&LH_TitleDesc=0&_osacat=0&_odkw=Kassetten+Film+Instamatik Ich habe eine Schublade Silberfilme im Gefrierschrank. Meine 126er habe ich mit meiner Nizo 1000, gebaut im schönen Bünde, bereits verbraucht. Viel Spaß
  39. jozzo_
    1 Punkt
    Das bezweifle ich
  40. Frank M
    Wie war das mit dem Thema Polizeistaat ? Ausgeschlossen ? Ja, ist ja nur für Gefährder. Alles ne Auslegungssache Da brauchs auch keine AFD mehr. Und jetzt wundern wir uns alle noch mal gemeinsam warum Orban mehr Hilfsgelder und Unterstützung erhält als Italien. „In Bayern kann man künftig, ohne dass eine Straftat vorliegt, schon wegen 'drohender Gefahr', unbefristet in Haft genommen werden... Bisher konnte die Vorbeugehaft in Bayern bis zu 14 Tage dauern, länger als anderswo. Künftig aber... können diese 14 Tage ewig dauern; es gibt keine Höchstfrist mehr; und die richterliche Kontrolle ist sehr unzureichend. Das alles ist eigentlich unvorstellbar; bei diesem Gesetz 'zur Überwachung gefährlicher Personen' denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. Die Haft ad infinitum wurde aber im Münchner Landtag beschlossen. Die CSU sollte sich schämen; die Opposition, deren Aufstand nicht einmal ein Sturm im Wasserglas war, auch. Dieses Gesetz ist eine Schande für einen Rechtsstaat." https://www.sueddeutsche.de/bayern/gefaehrder-gesetz-bayern-fuehrt-die-unendlichkeitshaft-ein-1.3594307 Sorry ! Gehört eigentlich eher in Zeitgeschehen. Aber wir hatten ja letztens das Thema Polizei, bzgl. Demonstrationen.
  41. soleil
    Hallo Martin, ich kann nicht beurteilen ob die Sperre gerechtfertigt ist,akzeptiere aber die Meinung des Admin. Glaube aber das ein Forum diese Freigeister aushalten kann und muß auch wenn manchmal seine Nähe zum Sohn des Flußgottes Kephissos merkbar wird. Freuen wir uns auf sein kommendes Wirken. Peter
  42. grojoh
    1 Punkt
    Am Anfang kommt's einem recht hart vor, irgendwann vergisst man das und es wirkt stimmig bis normal. Das Model X ist deutlich härter gefedert, auch das Model 3 ist straffer. Mit einem C5/6 zu vergleichen ist aber Unsinn. Ich bin letztens bei einem Tesla-Event ein S mit neuem Luftfahrwerk gefahren und konnte mich jetzt nicht wirklich erinnern, ob es in den Baujahren davor wirklich soviel anders war. Insgesamt halte ich das verstellbare Fahrwerk aber vor allem aufgrund der doch variableren Bodenfreiheit für durchaus sinnvoll. Bei meiner Frankreichreise 2015 wäre ich ansonsten etliche Male aufgesessen, weil das Model S doch eher niedrig steht. Das macht dann schon den Unterschied, ob man sich das Akkuschild am Unterboden zerkratzt oder eben nicht. Wirklich innovativ fand ich vor allem die Funktion, dass sich das Fahrzeug die Stellen merken kann, an denen man mehr Bodenfreiheit braucht und dann dort automatisch höher oder tiefer geht. Das ist vor allem bei den Strandzufahrten und in steilen Parkhauseinfahrten durchaus nützlich.
  43. matgom
    Hallo, ich möchte mich für die kompromisslose und vernünftige Beratung bedanken. Die Werkstatt meines Vertrauens baut nächste Woche einen Conti ZR Satz zusammen mit Vaico WAPU und Radialwellendichtring ein. Das Kühlmittel wird auch erneuert. Viele Grüße Matthias
  44. Der Käufer
    Wenn du das Handschuhfach wirklich ausbauen willst: es sind ein paar Schrauben unter dem Teppich versteckt, mit dem das Handschuhfach ausgekleidet ist. Einen abgeknickten Bowdenzug habe ich an meinem alten X1 schon einmal erfolgreich mit einer kleinen Lüsterklemme "repariert": Bowdenzug an der geknickten Stelle durchgekniffen, Lüsterklemme aufgeschoben und beide Enden des Zuges festgeschraubt.
  45. holger s
    Ich hab ein Olivenöl aus der 2019er-Ernte aus Andria/Apuilen. Das finde ich genau so gut, wie das aus der 2018er-Ernte, auch wenn die Farbe deutlich anders ist. Es ist jedenfalls eins der besten Olivenöle, dass ich in all den Jahren in Italien gekauft habe. Es kocht sich im Winter schon mal ganz gut damit; mal sehen, wie es sich mit den 2020er Tomaten dann verhält. Es ist jedes Jahr wieder anders und doch so gleich seit Jahren …
  46. bx-basis
    Bei mir standen heute 3 Stück vorm Haus. Foto reiche ich nach wenn die sich da das nächste Mal versammeln, 2 davon stehen ja immer da...
  47. bx-basis
    Guter Tip. Bei Verwendung von neuen Originalteilen könnte es schließlich passieren dass das 15 Jahre alte Fahrzeug wieder funktioniert, das darf man auf keinen Fall riskieren.
  48. Frank M
    Ich muss gestehen, ich bin mit Steinkults Texten intellektuell überfordert. Hab grad was bestellt
  49. holger s
  50. bx-basis
    Ist normalerweise bequem in 1 Stunde erledigt. Antriebswellenmutter runter, Kugelbolzen unten aushängen, Achsschenkel zur Seite schwenken - schon baumelt das äußere Ende der Welle frei und man kann die alte Manschette runterschneiden und das Gelenk reinigen. Nun kann man entweder mit einer Dehnmanschtte arbeiten die man mittels eines Kegels über das Außengelenk zieht oder man schlägt das Gelenk von der Welle runter und montiert eine Standardmanschette. Ich habe bei den letzten beiden CXen zu ersterem gegriffen weil es derzeit scheinbar keine CX-Manschetten in brauchbarer Qualität gibt. Die Universal-Dehnmanschetten (von Priopa) sehen bislang noch gut aus...
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