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  1. MatthiasM

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Inhalte mit guter Reputation für 29.04.2020 in allen Bereichen

  1. Kirunavaara
    Woher stammt diese Information? In den schwedischen Nachrichten war davon noch nichts zu hören. Hier wird gewiß nicht alles richtig gemacht, aber ein derartiges Vorgehen wäre ein größerer Skandal, von dem man im Land schon mindestens gehört hätte, wahrscheinlich hätten wir schon eine Regierungskrise. Es mag sich um einen Plan handeln, der nur dann zum Einsatz kommt, falls die Intensivbetten knapp werden. Da gibt es aber immernoch freie Kapazitäten, die auch aufgestockt wurden. Laut der seriösen Zeitung Dagens Nyheter befinden sich (Stand 24. April) immerhin 49 Patienten der Altersgruppe 80+ auf den Intensivstationen (Diagramm mit der Überschrift "Ålder och könsfördelning"): https://www.dn.se/nyheter/grafik-det-nya-coronavirusets-utbredning-i-varlden/ Ich finde es beschämend, wie offenbar in manchen deutschen Medien erfundene Schreckensnachrichten über die Pandemie-Situation in Schweden herbeigeschrieben werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Viele Grüße, Martin
  2. Hartmut51
    Ich stelle mal in aller Bescheidenheit klar, dass für mich der bislang glimpfliche Verlauf in D auch ein Folge der angeorneten Massnahmen und der überwiegend sehr bedachten Handlungsweise von uns ist. Nie war der Umgang in Supermärkten miteinander freundlicher als aktuell, zumindest wenn sich die Klopapiervorräte daheim auf ordentlichem Niveau befinden.
  3. JörgTe
    Ganz wörtlich war es: "Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären, aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankung." Auch daran ist nichts zu retten. Aber es macht klar, dass niemand in unserer Regierung (die ich sonst nicht sehr schätze) das Virus dafür nutzen will, die Rentenkasse auf solidere Beine zu stellen. Die FDP hat leichte Tendenzen dazu, aber alles andere wäre auch enttäuschend. Ich finde es großartig, dass wir bereit dazu sind, einen vorerkrankten 80-jährigen genauso zu behandeln wie eine 35-jährige Mutter von 4 Kindern. Jedenfalls so lange wie es geht. Das ist im gelobten Schweden anders: 80-jährige bekommen keine Intensivbehandlung, 70-jährige mit einer Vorerkrankung ebenso wenig, und auch 60-jährige mit zwei Vorerkrankungen gehen traurig zum Sterben wieder nach Hause. Ein Wahnsinn!
  4. mhs
    Moin! 2011 habe ich mir einen weißen 25er CX Prestige gekauft; Baujahr 1984. Die Historie ist, abgesehen von einer großen Lücke von 10 Jahren, in dem der CX wohl abgemeldet und auf seine Wiederbelebung wartete, einigermaßen nachvollziehbar. Das gesamte Fahrzeug ist bis hin zum Radio und den Griffmuldenschalen an den Türen im originalen Auslieferungszustand (Ausnahme sind die Felgen; die TRX-Alus waren in einem jämmerlichen Zustand). Der gemeinsame Start war, sagen wir mal, etwas holprig im Wortsinn. Nach der 10-jährigen Zwangspause hat ihn mein Vorbesitzer eigenen Angaben nach 6 Monate problemlos gefahren. Bei mir lief das zu Beginn nicht ganz so rund: Gleich in der ersten Woche bin ich beim Abbiegen mitten auf einer Großkreuzung samt Straßenbahnverkehr stehen geblieben ... das + - Kabel zum Anlasser war durchgescheuert und hat für plötzlichen Stillstand gesorgt. Renatevaplü, die Straßenbahnen standen, der Autoverkehr stand, und der CX stand mittendrin. Die Rennleitung meinte ziemlich zackig, ich solle doch mal bitte sofort von der Kreuzung runter - zur Strafe mussten sie mit anpacken und helfen, den CX zu Seite zu schieben.? Als nächstes hat sich regelmäßig jeweils eine Einspritzdüse verabschiedet; es liefen nur noch 3 Zylinder. Es hat eine Weile gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, dass das immer nach einer scharfen Bremsung passiert, wodurch Ablagerungen aus dem Tank ins System schwappten. Da waren schon 3 Düsen getauscht, 1 Benzinpumpe verschlissen und der CX einmal abgeschleppt, weil gar nichts mehr ging. Also den Tank getauscht, eine weitere Benzinpumpe eingebaut und alle 4 Düsen zum Überarbeiten/Reinigen gegeben ... und schon lief der CX einwandfrei Im Laufe der letzten 9 Jahre wurde einiges an der Technik gemacht, darunter auch eher große Brocken (Schwingarmlager neu, Antriebswelle neu, Schwingarm neu, Frontscheibe neu, besagter Tank neu usw.). Mit am "beeindruckendsten" im Sinne des Haftenbleibens in der Erinnerung war allerdings der Austausch eines Kleinteils, nämlich des Kunststoff-Fiffis als Führungsbuchse für den Kugelkopf des Kupplungsgestänges, und das bei eingebautem Motor - was ein stundenlanges Gewürge! Optisch hat die Erneuerung des Vinyl-Dachs zeitgleich mit dem Neubeziehen des Dachhimmels und der Säulenverkleidungen eine ziemliche Verbesserung gebracht; das alte Vinyl-Dach war rissig und eher keine Augenweide. Die Innenausstattung (Verlours) ist in einem guten bis sehr guten Zustand; die Türpappen sind jedoch ziemlich verzogen. Ein CX Prestige wurde seinerzeit wohl relativ selten im "einfachen" weiß geordert, da die Option Metallic-Lack nicht aufpreispflichtig war. Soweit ich weiß, ist meiner der einzige (oder wenn, dann einer von einer handvoll) angemeldete und fahrende S1-Prestige in "Blanc Meije" in D. Vielleicht belehrt mich ja jemand eines besseren. Die Farbe will ich auf jeden Fall erhalten. Die Karosserie und der Lack sind "dans son jus" mit einigem an Patina. Das soll auch so beiben, wobei zwei ziemliche Rostfallen (Kotflügel Beifahrerseite und Motorhaube) auf der To-Do-Liste stehen. Die Optik des Motorraums ist nicht so wirklich erfreulich, um es vorsichtig auszudrücken. Da sowieso die Einstellung des Ventilspiels fällig war, habe ich das sonnige Wetter der letzten Tage genutzt und mich an die Aufarbeitung von Teilen des Motorraums gemacht. Um auch in zwei oder drei Wochen noch zu wissen, was wie wohin gehört, habe ich das mit einer ganzen Reihe an Fotos dokumentiert. Ein paar der Bilder stelle ich in diesem Thread ein ... vielleicht ist es ja als so eine Art Dokumentation, welche Schraube wohin kommt, irgendwann mal für jemanden hilfreich. Grüße Michael Das Ventilspiel musste nur wenig korrigiert werden Der Kickdown-Zug hängt noch am sprichwörtlichen seidenen Faden Der Schmodder von 36 Jahren Sauber (zumindest im Vergleich zu vorher :D) Vor der Gelbverzinkung Chaos! Ein Teil des Innenkotflügels ist vorbehandelt; die obere Hälfte folgt ... Kleinigkeiten nach der Erneuerung des Vinyldachs - endlich die Zierleisten richtig fixieren ... und weil es so schön ist Fortsetzung folgt.
  5. M. Ferchaud
    4 Punkte
    Habe gerade diesen Bericht über das BX Coupé entdeckt: https://lignesauto.fr/?p=15209 Sehr interessant, finde ich!
  6. **HD**
    Mir tun eigentlich die Menschen leid, die an der "Corona-Front" arbeiten müssen und sich dann zu allem Überdruss auch noch mit so respektlosen Egoisten wie dir rumärgern müssen.
  7. Kirunavaara
    Danke für die Links, @JörgTe Den Taz-Artikel kann ich nicht ernstnehmen, der wirft schon im Ingreß derart mit Klischees um sich, als sei er von einem Menschen geschrieben, der Schweden gar nicht mag, obwohl er noch nie dort war. Die Kolumne aus Herne giftet zwar auch etwas unsachlich herum und enthält Falschbehauptungen - z.B. sind Universitäten geschlossen, und Schulen oberhalb der 9. Klasse auch - aber er führt wenigstens zum Quell der These "80-jährige bekommen keine Intensivpflege": Das hat also ein einzelner Arzt bei Herrn Lanz im Fernsehen erzählt. Entweder wird an dessen Arbeitsstelle tatsächlich so verfahren, was wahrscheinlich ein Rechtsbruch wäre (kenne mich leider nicht im Detail aus), oder es wurden bewußt Unwahrheiten verbreitet. Für ganz Schweden stimmt die Aussage auf keinen Fall. Viele Grüße, Martin
  8. Ebby Zutt
    Dann guckt doch mal, was das Ausland von dem deutschen Vorgehen hält: https://m.dw.com/de/corona-die-welt-schaut-auf-merkel/a-53230843?utm_source=pocket-newtab Zitat daraus: Merkel gehöre da unter den Politikern weltweit "zu den ganz wenigen", die nicht sich retteten, sondern "führen". "Sie kommuniziert mit wissenschaftlicher Strenge. Sie vermittelt Ruhe. Sie entwaffnet die Hysterie". Und Roa prägt, was im Spanischen leichter geht als im Deutschen, ein Wort: Neben allen konkreten Schritten wie Koordination und Vernetzung aller politischen Schritte gebe es noch als "anderes Heilmittel" die "Merkelina", diese "Nüchternheit und Entschlossenheit" der politischen Führung, "indem man versucht, die Probleme zu lösen, und nicht versucht, aus den Problemen politischen Nutzen zu ziehen". "Eine echte Führungspersönlichkeit", so das Fazit des Kommentators aus Argentinien... So, dann Skeptiker an die Tasten
  9. MatthiasM
    Mit Tauben diskutieren ! Nein, die Alternative heisst nicht Jungfrauen verbrennen, sondern Geschaefte, Schulen und Betriebe weiter geschlossen lassen oder das in Bayern so beliebte Ausgangsverbot . "Ums Eck" ist leider noch gar nichts! Aber wie sagte Drosten so schoen (sinngemaess) , Vorbeugung ist ein undankbares Geschaeft, wenn sie klappt, sieht keiner den Erfolg!
  10. Hartmut51
    Ohne Maske ist der Gesichtsverlust aber noch deutlich größer !!
  11. RalphB
    Tja, und dann war da noch die Freundin der Mutter meines Mitarbeiters. Sie kam nach dem Winterurlaub in Quarantäne, wusste es besser und feierte Geburtstag mit ihren Eltern - sie war leider doch positiv, Ihr Vater ist vorgestern an Corona gestorben, bei ihrer Mutter sieht es nicht so toll aus. Sie liegt auf der Intensivstation und es besteht wenig Hoffnung. So ist das manchmal, wenn man alles besser weiß. Ich weiß auch nicht, ob diese blöden Masken etwas bringen; aber solange ich mir nicht 100% sicher bin, dass das Tragen der Maske Blödsinn ist, werde ich das Teil tragen. Ich habe keine Lust, wegen meiner Arroganz jemanden zu schädigen. Freiheit hat auch etwas mit Verantwortung zu tun, ansonsten ist es einfach nur unsozial und pure Ichbezogenheit. Grüße Ralph
  12. fluxus
    Man kommt doch auch schon bei einer Autoreise über lange Strecken mit Leuten und sanitären Anlagen usw. in Kontakt. Ich habe für August/September 4 Wochen Ferienhausurlaub in Frankreich gebucht. Ich werde den Urlaub wohl stornieren, denn ich habe selbst dann keine Lust, im Ausland u. U. Covid19-krank zu werden. Der Krankheitsverlauf ist unberechenbar, da kann man noch so gesund sein, wie ich es zum Glück bin. Einen Auslandsaufenthalt habe ich mir aber schweren Herzens für 2020 abgeschminkt. Meinem Jahrgang nach zähle ich zu den Risikogruppen. Dem TE will ich nicht zu nahe treten, er muss selber wissen, welches Risiko er eingeht und wen er bei der anschließenden Zwangsquarantäne seine Einkäufe erledigen lässt. Aber ich empfinde es als unglaublich naiv angesichts dieser globalen Bedrohung der Gesundheit, jetzt zu reisen und alle nach meiner Einschätzung gut begründeten Warnungen in den Wind zu schlagen. Die Warnungen sind ja nicht dazu da, uns zu gängeln, sie haben die Funktion, potenzielle Infektionsketten zu unterbinden. Da gibt es also eine sehr soziale Intention. Als ich den Eingangspost las, dachte ich an einen verspäteten Aprilscherz. fl.
  13. Juergen_
    Der war jetzt mal so richtig gut! Antwort erübrigt sich, das steht alles schon zigfach hier im Faden drin. Müssen wir dann wieder deine spektakulären Einkaufserlebnisse hier lesen??
  14. M. Ferchaud
    Soeben fand ich diesen spannenden Artikel: https://lignesauto.fr/?p=16261 Ich habe mir erlaubt, folgende Übersetzung zu verfassen: Dan Abramson ist einer der großen Designer der Citroën-Ära von 1983 (Advanced Design) bis 2007. Er ist vor allem bekannt für seine Arbeiten an den beiden Konzeptautos Activa und Activa 2 von 1988 bis 1990. Er hat jedoch auch an vielen anderen Projekten mitgearbeitet, wie wir sehen werden. Wir haben den heutigen Design Director von RCD Except zu seiner damaligen Tätigkeit für den französischen Hersteller befragt. LIGNES / auto: Sie kamen über das Advanced Design Studio in Carrières-sous-Poissy zu PSA? Dan Abramson: „Ja, ich bin 1984 dorthin gekommen, nachdem PSA Chrysler Europe übernommen hatte. Die französische Gruppe gründete dieses Advanced Design Studio, und Arthur Blakeslee übernahm die Leitung. Er hatte gerade die Entstehung des Talbot Tagora in Withley in England betreut. “ Vor diesem Programm soll Blakeslee an dem Projekt für einen Chrysler-Kompaktwagen gearbeitet haben, der die Designer des Renault Espace inspiriert haben soll? D.A.: „Ja, ich meine mich zu erinnern, dass das Projekt Super Van hieß. Curtis Gwin und Geoff Matthews haben an diesem Projekt mitgewirkt, das von Arthur Blakeslee geleitet wurde. Er hat mir viele Bilder des Fahrzeugs gezeigt, das wie ein früher Espace wirkte. “ Welche Beziehung besteht bei PSA zwischen dem Studio Carrières-sous-Poissy, in dem Sie waren, und den beiden Styling-Zentren Citroën und Peugeot? D.A.: „Unter Gérard Welter gab es keine… Arthur Blakeslees Absicht war es, ein fortschrittliches Designzentrum zu gründen. Wir standen also in harter Konkurrenz um neue Projekte. Zu dieser Zeit haben wir am Peugeot 405 im Wettbewerb mit Peugeot und Pininfarina und am 309 gearbeitet. Das einzige Mal, als wir uns trafen - im Aufzug! - war, als wir unsere Modelle auf der Terrasse von La Garenne präsentierten. Arthur Blakeslee spricht nicht sehr gut Französisch, und es schien mir, dass er nicht mit dem Respekt behandelt wurde, den wir ihm schuldeten. Ich habe das stets als destruktiv empfunden, weil er ein brillanter Designer ist, aber es dauerte stets sehr lange, bis er seine Ideen durchsetzen konnte. Zugleich kann ich nachvollziehen, dass Carl Olsen (Leiter des Citroën-Stylings von 1982 bis 1987, unten in der Mitte zwischen Geoff Matthews und Jean Giret) entlassen wurde, vor allem, weil er als Designchef seine Ideen durchsetzen wollte, was Luc Epron, dem damaligen Marketing-Chef, nicht gefiel. Das Marketing von Citroën war zu dieser Zeit sehr stark. " Wann kamen Sie zu Citroën Design? D.A.: „1987 – zur gleichen Zeit, in der Arthur Blakeslee die Leitung des Citroën-Design-Centers übernahm. Donato Coco, Michel Albertus, Jean-Claude Quinet und auch Jean Giret waren bereits in der Abteilung! “ In welcher Beziehung standen Sie zu Jean Giret, einem Mann aus der Zeit von Robert Opron? D.A.: „Jean Giret war damals Experte für Modeling mit Gips. Er arbeitete gerade am Axel, als ich zu Citroën kam. Er wirkte wie ein alter Mann, der einfach nur im Studio herumhing. Er hatte kaum Projekte zu betreuen. Ich erinnere mich, dass ich ihm ein Schaummodell aus der frühen Phase meiner Arbeit am Activa gezeigt habe, weil ich eine gute Beziehung zu ihm hatte. Jean Girets letzte Arbeit war sein Modell für das XM-Programm." (oben) Sie wussten also über die Verwendung von Gips bei Citroën Bescheid? D.A. "Ja. Aber Arthur Blakeslee fand dieses Material veraltet und zu teuer, und er wollte die Verwendung von Plastilin einführen, das viel in Amerika verwendet wurde. “ Als Sie 1987 ankamen, entdeckten Sie die Konkurrenzsituation mit Bertones Studio in Turin? D.A.: „Philippe Couvreur hat damals die Geschäftsbeziehungen mit externen Lieferanten verwaltet. PSA hatte eine Art Jahresvertrag mit Bertone unterzeichnet, wonach der Italiener für Citroën-Programme arbeiten musste. Ich hielt das für unproblematisch. Aber ich denke, dass wir, verglichen mit Bertone, durch unseren Tonmodelle im Nachteil waren…“ Unten: Bertones Modell für das XM-Programm… Im Nachteil? Inwiefern ? D.A.: „Jacques Calvet und einige Entscheidungsträger fanden den Ton nicht präzise genug. An einem heißen Tag steckte Calvet grinsend seinen Daumen in ein Clay-Modell eines unserer Vorschläge für den XM. Er bevorzugte Gipsmodelle! Bertone führte seine Modelle in einem bemerkenswerten Finish aus, verwendete beispielsweise verchromtes Messing für die Zierteile und hatte einen hervorragenden Detaillierungsgrad für die Dichtungen. Die Modelle konnten also bedenkenlos berührt werden, und unsere Entscheidungsträger empfanden sie als„robust“! Unsere Modelle waren genauso ausdrucksstark, aber wir arbeiteten durchgehend daran, und manchmal waren sie voller Tape - wir entwickelten sie kontinuierlich weiter! “ Für dieses XM-Projekt gab es also unglaublich viele PSA-Modelle?! D.A.: „Ja, wir machten zu viele! Wir haben es nicht geschafft, uns auf ein einziges Design zu konzentrieren, im Gegensatz zu Marc Deschamps von Bertone, der sich weiterhin auf einen einzigen Vorschlag konzentrierte. Blakeslees Idee war immer, viele Vorschläge zu machen, manchmal bis zu acht Modelle. Es ist eine sehr angelsächsische Methode! " Vor dieser Arbeit am XM haben Sie den Activa für den Pariser Autosalon 1988 entworfen. D.A.: „Citroën hatte die Idee, während dessen Entwicklungsphase etwas sehr Abgehobenes auf der Plattform des XM zu realisieren. Ich leitete das Team, das sich dieser Aufgabe widmen sollte, und Blakeslee kam vorbei, um mir mitzuteilen, dass es basierend auf der Y-Plattform ein Showcar geben sollte. So begann das Projekt damals. Anfangs haben fast alle daran gearbeitet, sogar Donato Coco, aber schließlich wählte Blakeslee eine meiner vielen Skizzen aus. Nach dem kleinen Modell im Maßstab 1/5, das ich aus Schaumstoff hergestellt hatte, hatte ich das Glück, Ray Downes, den Entwicklungsleiter der technischen Realisierung, an meiner Seite zu haben. “ „Dieser Typ war unglaublich, er konnte technische Schnitte der Säulen oder Schweller von Hand zeichnen, einfach fabelhaft. Mit ihm habe ich das Modell im Maßstab 1: 1 hergestellt, das bei Bernard Pene in MBPM im alten Solex-Fabrikgebäude direkt neben Delage gefräst wurde! “ Auf dem Pariser Autosalons 1988 wurde der Activa neben dem Peugeot Oxia und dem Renault Mégane ausgestellt. In diesen Concept Cars wurde sehr viel Technologie gezeigt! D.A.: „Der gesamte technische Teil des Activa wurde in La Garenne mit Vincent Soulignacs Team gemeistert. Alle dort haben einen unglaublichen Job gemacht! Die Federung funktionierten ebenso wie das Drive-by-Wire. Wir arbeiteten zusammen mit einem Unternehmen in Vélizy, das diese Technologie für Airbus entwickelt hatte. Es müssen ungefähr hundert Leute an dem Projekt gearbeitet haben. Sie haben sogar einen spezifischen Motorblock gegossen, um den Motor tiefer im Chassis anordnen zu können. Die Gruppe hat viel Geld in dieses Konzept gesteckt. “ Zwei Jahre später haben Sie den Activa 2 entworfen. War es Citroëns Absicht, irgendwann ein Coupé der Spitzenklasse zu produzieren? D.A.: „Nein, das wurde nie in Erwägung gezogen. Die Activa 2 wurde während meines Urlaubs in den Cevennen aus der Taufe gehoben. In meiner Ecke hatte ich ein Modell eines Coupés im Maßstab 1: 5 modelliert, einfach so zum Spaß! Und mit Mark Lloyd, der in meinem Team war, hatten wir es mit zwei unterschiedlichen Seiten ausgearbeitet, bevor wir es Blakeslee und danach Luc Epron präsentierten. Die Idee dahinter war, eine ansprechende High-Tech-Studie zu entwickeln. Danach stellten wir das Modell im Maßstab 1: 1 her. Das einzige aus der Reihe, das Calvet zu Gesicht bekam… “ Jacques Calvet gibt dann den Startschuss? D.A.: „Wir zeigten Jacques Calvet das Modell. Es war Bernard Pene, der es aus Harz gefräst und grau lackiert hatte. Wir wussten, dass Calvet 1990 in Paris ein Showcar präsentieren wollte. Er war überrascht! Wir rechneten nicht damit, dass er unseren Entwurf auswählen würde, weil wir nicht damit hinter dem Berg hielten, dass wir es viel attraktiver fanden als den sich in der Entwicklung befindenden XM! Aber er erteilte die Freigabe. Er zog die weichen Linien des Activa 2 der Kantigen Formsprache des XM vor. Also gab er den Startschuss, allerdings nur für ein Konzept, nicht für ein Seriencoupé. Wir mussten die Details, die annähernde Ähnlichkeiten mit dem zukünftigen XM aufwiesen, stärker verfremden, insbesondere die Gürtellinie, die wie beim XM im Heck eine stärkere Aufwärtsbiegung aufwies. “ Stimmt es, dass Xavier Karcher angesichts des Prototypen die Produktion des Activa 2 in Kleinserie plante? D.A.: „Karcher schürte das Gerücht, dass Bertone es produzieren würde. Es ist wahr, dass der Activa 2 eines der schönsten Autos ist, die wir je gebaut haben. Der einzige Grund, warum Bertone tatsächlich erwähnt wurde, war, dass er Konzeptauto umgesetzt hatte. Bertone fertigte die Werkzeuge und adaptierte die Blechkarosserie auf ein XM-Chassis. Während dieser Zeit wurden Marc Deschamps und ich Freunde. Er behielt seine Rolle bei, änderte nie etwas an seinem Stil und garantierte Bertone-Qualität für den fahrenden Prototypen. “ 1995 leiteten Sie das Xanae-Konzeptauto, die MPV-Limousine... (oben) D.A .: „Citroën wusste, dass Renault die Einführung seines Scénic Compact MPV vorbereitete, und das Management wollte zeigen, dass die Marke lebt! Da das Chassis mit hydraulischer Federung ausgestattet war, fiel die Projekt-Zuständigkeit auf mein Team. Mark Lloyd arbeitete am Exterieur-Design, Marc Pinson am Interieur. Wir machten viele Zeichnungen, ein Modell im Maßstab 1:5 und schließlich ein Modell im Maßstab 1:1. Alle Arbeiten waren fast abgeschlossen, als wir bei der Präsentation unseres Konzeptautos erfuhren, dass das Team von Luc Epron Antoine Volanis (Ex-Matra-Designer) gebeten hatte, einen eigenen Vorschlag auszuarbeiten. Das überraschte uns, denn für Konzeptautos konsultierten wir normalerweise keine externen Unternehmen ... " Das sollte Citroen vor Gericht bringen ... D.A.: „Tatsächlich hatte Antoine Volanis La Garenne ein Projekt für einen Kompakt-MPV vorgestellt. Jeder seiner Entwürfe war nummeriert und geschützt, aber wir bekamen sie nie zu Gesicht! Das Schlimmste aber war, dass der Kollege in Luc Eprons Team, der für die Zusammenarbeit mit Volanis verantwortlich war, ihn über den Fortschritt unserer internen Arbeit informierte! Das Problem war damals, dass wir unsere Zeichnungen nicht geschützt hatten. Philippe Couvreur, der die externen Kooperationen leitete, wurde von Volanis beschuldigt, denn er war der Ansicht, sein Projekt sei von Citroën plagiiert worden! Rückblickend ist es unglaublich, dass wir das Modell von Volanis erst während der Abschlusspräsentation zu sehen bekamen, bei der schließlich unser Modell ausgewählt wurde. Normalerweise war es so, dass ein Modell zum Zeitpunkt seiner Vorstellung Eigentum der Gruppe wurde… aber mit Volanis hatte PSA diese Vereinbarung offensichtlich nicht abgeschlossen. Deshalb stellte die Gruppe unter unserer Mitwirkung eine Akte mit all unseren Skizzen zusammen und wollte so beweisen, dass alle Zeichnungen und Modelle von Citroën sechs Monate oder sogar ein Jahr vor den Vorschlägen von Volanis erstellt worden waren. Da unsere Zeichnungen jedoch nicht geschützt worden waren, gewann Volanis den Prozess. “ Sie waren verantwortlich für das Projekt, das die erste Generation des C5 hervorbrachte. Eine Enttäuschung, sagen Sie?! D.A.: „Für das Projekt des ersten C5 wollte Luc Epron das größtmögliche Innenvolumen auf der Plattform. Wir haben ein sehr ästhetisches Modell ohne separates Kofferraumvolumen erstellt. Ein Fließheck von Mark Lloyd, fast schon ein viertüriges Coupé mit weit nach vorn verlagerter Frontscheibe und einem sehr progressiven Mittelteil. Es war dynamisch. Aber alles lief schief ... Zuerst bat Luc Epron um einen separaten Kofferraum, dann hoben die Aerodynamiker das Heck an, Epron wollte noch mehr Platz hinten, dann strichen sie aus Kostengründen die besondere Frontscheibe. Also haben sie die A-Säulen zurückversetzt… Alle Chrom-Applikationen verschwanden, und zum Zeitpunkt der Vorserie hoben sie die Plattform noch um 25 mm an, und ich glaube, es gab sogar Versionen mit 14-Zoll-Rädern. Kurz gesagt, tausend Modifikationen, die die Ausgewohenheit des Autos zerstörten. Außerdem hatte der Projektmanager sich nicht dafür eingesetzt! Immerhin verkaufte sich dieser C5 besser als der aktuelle C5… “ Was hielten Sie davon, als 1999 Jean-Pierre Ploué Arthur Blakeslee ablöste? D.A .: "Blakeslee schlug mich für seine Nachfolge vor, aber wir wussten, dass PSA keinen weiteren Angelsachsen auswählen würde! Bereits drei Jahre zuvor hatte die Gruppe Victor Nacif in Erwägung gezogen. Aber drei Jahre waren ein viel zu langer Entscheidungszeitraum, und Victor wurde zu seiner großen Enttäuschung schließlich doch nicht ausgewählt. Claude Satinet, der damalige Chef von Citroën, sagte, er glaube nicht, dass jemand aus dem Unternehmen die Position besetzten könne. Andererseits war es durchaus nicht ungewöhnlich, dass die Gruppe jemanden von außen ausgewählte. Zu dieser Zeit wurde Robert Peugeot auch Leiter der Designbüros. Er mochte Gerard Welter, Arthur Blakeslee jedoch weniger… “ Sie verließen Citroën 2007, nachdem Sie das C6-Programm (oben) geleitet hatten… D.A.: "Als Blakeslee ging, wusste ich, dass ich nicht bleiben würde ... Ich war ein sehr guter Freund von Arthur, seine Frau kümmerte sich oft um meine Kinder. Der C6 war vor Ploués Ankunft fast fertig, da ich vor meinem Weggang noch seine Vorproduktion im Rennes-Werk begleitet hatte, und ich arbeitete an der Erneuerung des Berlingo. Jean-Pierre ließ mich die Projekte des C6 und des Berlingo B9 vorstellen. Er war sogar zufrieden mit der Arbeit meines Teams an der Neugestaltung des C5. Aber es ist normal, dass er sich mit seinem neuen Team auf ein eigenes Projekt konzentrieren wollte: Es war der neue C5, den er Alexandre Malval anvertraute. Also verließ ich Citroën nach 24 Jahren, als der C6 auf den Markt kam. " Nach einem Jahr Auszeit wurde Dan Abramson Aktionär eines italienischen Unternehmens (Linea-Gam), das als Modellbauer zweifellos einer der größten im Automobil-Universum war: Victorio, ehemaliger unbestrittener Meister bei Ital Design. Dan Abramsons Karriere kreuzte sich dann mit der Firma Duarte (damals 1.400 Mitarbeiter) und setzte sich bei Estech fort. Dort setzte Gilles Vidal sein Vertrauen in ihn zur Herstellung eines Konzeptautos… GTbyCitroën von 2008 wurde somit das erste von Estech umgesetzte Konzept. Hier kreierte Dan auch das Chrysalis-Konzept, (oben: Außendesign, unten: Interdesign)
  15. Frank M
    @Manson Bestell Dir das Shirt. Dann mußt Du nicht mehr so viel erklären Ich finds echt witzig. https://www.spreadshirt.de/shop/design/sozial+distanziert+quarantaene+t-shirt+maenner+premium+t-shirt-D5e8d89ae5fd3e441f14b85c5?sellable=VReNnGdk13FlDM1l7D97-812-7
  16. Manson
    Ja meinst du wenn ich Heute Einkaufen gehe dann ist das anders als vor einer Woche? Ich hab schon mal geschrieben das ich der letzte bin der mit jedem der mir übern Weg läuft eine Kuschelorgie starten muss. Meine Wohnung ist auch nicht zu einem Außenumsteigeplatz von einem Hauptbahnhof mutiert, d.h. hier kommen genau so viel rein wie in den letzten Wochen nämlich quasi keiner. Ich bin einer der wenigen der auch ohne Corona anderen und mir selbst Freiräume lasse, egal wo, schon aus dem Grund das ich es überhaupt nicht leiden kann wenn man mir zu dicht auf die Pelle rückt. Ich wohn hier auf dem Land, wenn ich einkaufe sind außer mir vielleicht 10 Leute im Laden, meistens eher weniger und nicht selten bin ich allein. Außer Verpflegung, Zigaretten und gelegentlich Sprit brauch ich nix, ich kann das noch Monatelang so durchhalten weil sich nichts aber auch gar nichts im Vergleich zu vorher geändert hat. Klamotten brauch ich die nächsten 5 Jahre keine kaufen, Werkzeug hab ich auch alles da. Ersatzteile die ich nicht im Lager habe kommen per Post und alles andere ist Luxus. Ich kann nichts dafür das in den Städten Massen an Leuten durch die Einkaufszentren pilgern müssen und ich tu mir das nicht an, hab ich noch nie und werd ich auch nicht wenn der Spaß vorbei ist also bleib aufm Teppich denn im übrigen hab ich zu allen Angestellten in den Läden die ich frequentiere über die Jahre ein freundliches wenn nicht sogar freundschaftliches Verhältnis aufgebaut.
  17. MatthiasM
    Sei nachsichtig, der hat zZ nahe am Wasser gebaut, weil er eine unfreiwillige Pause hat. Es gibt so viele Foren so schoen und gross! Aber die Mary-Ann laesst ihn nicht los!
  18. pelikan
    2 Punkte
    Im Übrigen sind Designer und Architekten nur für ihren Entwurf verantwortlich, nicht jedoch für das Produkt, das dann tatsächlich gebaut wird. Darüber entscheidet allein der Geldgeber. Dies gilt für Autos ebenso wie für Gebäude. Frank
  19. soleil
    Booah bist Du ein Held. Peter
  20. Frank M
    Hat sich mir so aufgedrängelt
  21. MatthiasM
  22. Juergen_
    Immer dieser Spam... Denselben Sermon hätte Boris Johnson vor ein paar Wochen auch noch von sich gegeben. Edith: Ich verstehe dich so, dass du dich auch im Verdachtsfall nicht testen lassen willst. Du willst also bewusst als Gefährder unterwegs sein, dem es völlig egal ist, ob er Andere in seiner Umgebung infiziert! Und darauf willst du anscheinend auch noch stolz sein!
  23. bx-basis
    Vor 28 Jahren an einen Studenten verkauft - würde mich sehr wundern wenn der nicht längst gewürfelt ist...
  24. ACCM Kai
    Boris Palmer hat wörtlich gesagt "Die über 80 sterben sowieso." Kann ich nur anmerken die über 40 übrigens auch. Selbst die über 10, habe ich gehört.
  25. Xantia-Luggi
    Ich habe gerade einen Y3, einen CX, eine NT und einen Renault R1 (gibts den?) gesehen. Allerdings nicht auf der Straße, sondern in meinem Kronkorken:
  26. Icksemm
    da geht man zum Heizungsbauer oder Klempner seines Vertrauens und fragt den ob der so ein Stückchen Stahlrohr aus Kupferrohr nachbauen könnte und wer es ganz exquisit haben möchte fragt eben nach Edelstahlrohr. Woher ich das weiß... mit C6 muß man ein bißchen kreativ sein.
  27. jozzo_
    Unglaublich wie man so naiv rechnen kann. Amerika hat etwa 320.000.000 Einwohner. Nun rechne ich optimistisch: Wenn die alle 100 Jahre alt würden, würde trotzdem jeder Hundertste von den 328.000.000 jedes Jahr sterben. Das sind 3.280.000, in Worten 3,28 Millionen. Dividiert durch 12 = 273.000 Tote jeden Monat, also monatlich 4,7x mehr als durch den Vietnamkrieg. Das alles jedes Jahr vor Corona, Monat für Monat. Da Du ohne Näheres zu wissen und ohne Obduktion nun für jeden Toten Corona als Ursache annimmt und egal wie hoch die Zahl jetzt steigt: Es wird sich am Jahresende in der Todesstatistik für 2020 nicht besonders bemerkbar machen. So tragisch jeder Fall ist.
  28. Frank (F)
    Ja, da muss der Deckel ab. Hochwertige Torx Bits und verschiedenen Größen an Verlängerungen und Gelenk sehr zu empfehlen. Gefahr liegt mehr im rund drehen der Schrauben, abreissen tun sie eher nicht. Darum hat man das früher nur gemacht, wenn der Zug auch mit Basteltricks nicht in seiner Funktion zu retten war.
  29. Gernot
    An der RWTH Aachen stand seinerzeit an der Klotür: "Willst Du Schwangerschaft verhüten, nimm Melitta Filtertüten". Die Maskenpflicht soll doch wohl eher gegen den Gesichtsverlust der Politiker helfen als gegen einen Virus. Gernot
  30. bx-basis
    Vermutlich hat Citroën sich was dabei gedacht beim CX Break bis zum Ende der Bauzeit geschraubte Kugeln mit 700ccm zu verbauen. Selbst die geschweißten 500ccm die man als Nachbau (natürlich mit entsprechend höherem Druck) bekommt sind nur ein fauler Kompromiss, welchen Sinn dann 385ccm-Kugeln mit weniger (!) Druck machen sollen verstehe ich nicht.
  31. andrefrey
  32. JörgTe
    Geil, noch so einer. Steinkult reagierte darauf:
  33. M. Ferchaud
    Der Grund für den kleinen Hubraum liegt in den damaligen französischen Steuerklassen bergründet - oberhalb von 2,7 Litern wurde eine deftige Luxussteuer fällig. Die Legende vom "kastrierten" Masrati-V8 hält sich beharrlich, muss aber in das Reich der Märchen verbannt werden.
  34. ACCM Muhr
    Das war auch meine Vermutung und das habe ich ihm auch geschrieben. Zudem wäre mir ein CX mit einer so hässlichen selbsgefummelten Lufthutze sicher aufgefallen... @holger s Moment mal, hier gibt es auch die Fakultät für angewandte Rauschkunde und Rauchringblasen.
  35. ACCM Kai
    1 Punkt
    Sieht sehr gut aus, normalerweise mag ich diese Keilformen nicht, aber hier.. klasse. Ich versteh auch so Einiges nicht, diesen Wagen hätte man doch bauen können, selbst heute, dafür würden sich sicher Käufer finden. Sooo kompliziert ist das doch mit Werkzeugen und der Form nicht. Stattdessen baut man sowas wie den Nissan Juke?! Opel Tigra? Bei den Rundungen kann man einen modernisierten 60er Jahre Ferrari nachbauen, der ist was die Formgestaltung angeht auch nicht komplizierter. Sind die heutigen Designer so schlecht? Mir kommt es so vor als ob über Design keine Sau mehr nachdenkt. Klar, 70er und 80er war teilweise auch schlimm, aber warum eigentlich? Glauben die Autobauer wirklich das jemand einen Opel Kadett D schön gefunden hat? Der wurde wegen allem möglichen gekauft (bieder, billig, sparsam) aber sicher nicht wegen seines Aussehens. Etwas netter wäre doch vielleicht möglich gewesen und hätte in der Produktion keinen Pfennig mehr gekostet. Ich finde das wie bei Architekten auch Autodesigner eine gewisse Verantwortung haben, unsere Umwelt nicht optisch zu verschmutzen. Wenn ich mir angucke was heute so rumfährt von langweilig bis potthässlich.. und ich nehme da gerade die neuen Citroens nicht aus. Wer "designt" eigentlich diesen Müll?
  36. Manson
    Ich geh jetzt wieder einkaufen - Maskenlos!
  37. Manson
    Also, für die Faktenresistenten: Tests in großem Maße zu Beginn der Hysterie wären sinnvoll gewesen weil man dann die paar Infizierten isolieren hätte können und für alle anderen wäre das Leben ganz normal weitergelaufen. Schon nach einer Woche mit der angenommenen Reproduktionszahl die ja wahrscheinlich noch viel höher ist, genauso wie die Dunkelziffer der Infizierten, funktioniert das nicht mehr. Man testet nur ein paar Leute aus Risikogebieten und die mit Symptomen, daraus ergeben sich große Fallzahlen und exorbitante Totesraten im Verhältnis zu den positiv getesteten. Der Lockdown ist die Folge davon. Jetzt sitzt der Großteil der Bevölkerung seit Wochen zu Haus, weit länger als der Inkubationszeitraum der Erkrankung, also wen sollen die Infizieren denn entweder hatten sie schon das Virus, mit oder ohne Symptome oder sie haben es noch nicht. Diese Maskenpflicht ist völliger Humbug so lange man Abstand hält und genauso sinnlos ist es jetzt sich vielleicht negativ an einem Ort testen zu lassen wo man der wesentlich höheren Gefahr ausgesetzt ist sich dann doch anzustecken. Warum? Weil gerade in Arztpraxen sich in der Regel die Kranken treffen! Was soll das alles? Ich schreib es nochmal: Schaut doch nach China! Wie viel Leute wohnen in dem Land, wie viel haben sich offiziell infiziert und wie viele von der Gesamtbevölkerung sind daran verstorben. Wenn man das Global betrachtet wird es noch weniger! Die Krönung des ganzen ist das man dann noch Millionen von Schutzmasken aus China einfliegen lässt - ich will gar nicht wissen was der Spaß kostet - fragt sich eigentlich niemand warum die Chinesen die achsowichtigen Masken nicht selbst brauchen für ihre zigmillionen Einwohner? Oder haben die jetzt jedes noch so kleine Loch zu einer Maskenproduktionsstätte umfunktioniert und solche Überkapazitäten geschaffen das sie nicht mehr wissen wohin damit und sie deshalb verramschen? In dem Fall macht so eine gecharterte Antonov natürlich schon Sinn wenn man die Ladung für Lau bekommt
  38. JörgTe
    Traurig ist er jedenfalls nicht mehr. Er erfreut sich purer Lebensfreude. (Ich würde ja gern mal einen inhaltlichen Beitrag von ihm lesen. Schwer einzuschätzen, was da käme)
  39. drophead
    in den letzten Tage in der Garage
  40. Kugelblitz
    Abwarten, alles andere ist Kaffeesatzleserei...
  41. thomasmu
    1 Punkt
    Henning... du bist soooo gemein? der ist richtig schön ? hab lange viel Freude daran.
  42. Juergen_
    Ich hätte da noch eine hübsche Villa mit Grundstück am Ufer des Starnberger Sees abzugeben. Kleiner Nachteil: Im Moment hockt da noch jemand drin. SCNR
  43. MatthiasM
    Und wer hat dann die ueberzogen Massnahmen angeordnet ?
  44. jozzo_
    Da hab ich Fantasie. „Ich sage es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären - aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen“....und sorgen dafür dass andere sterben.
  45. CX Fahrer
    Also ich hatte noch keine Antriebswelle die ich nicht rausbekommen habe. Wenn sie im Auto nicht beim 3. Ansatz flutscht mache ich die Manschette auf. Wenn der Motor dann vor dem Auto liegt kann man besser dran dann geht jede Welle raus. Was mir mehr als einmal passiert ist, es bricht die Verzahnung nach dem Ring raus. Das passiert wenn der Ring falsch verbaut war. Es ist übrigens ein Trugschluss dass die Welle nur dann nicht rausgeht wenn ein Pfuscher dran war. Ich hatte Auch schon vor mehr als 40 Jahren Fälle wo wir kämpfen mussten bis die Welle rausging und das an Fahrzeugen die definitiv noch nie zerlegt waren.
  46. Icksemm
    das kannst du dir sparen, schade um die Zeit die du da vergeigst. So ein Sensor ist entweder kaputt oder er funktioniert. Halbkaputt geht nicht. Etwas Fett an den Kugelköpfen wird sicherlich nicht schaden aber die Halterungen der Sensoren sind recht biegefreudig und dementsprechend vorsichtig sollte da vorgegangen werden. Also, wie fraunie schon schreibt, erst auf Lexia warten und dann basteln. Der Weg selbst zu schrauben ist bei einem C6 auf alle Fälle der bessere als jede Werke.
  47. bx-basis
    Klar. Aber dass alleine das beim SM nicht zum Taschengeldtarif zu haben ist sollte hinlänglich bekannt sein. Ich denke da braucht man nicht über Summen im unteren vierstelligen Bereich fantasieren...
  48. martinowitsch
    Servus lieber Jörg, Bist Du wieder fleißig ?? Hier der Link zu den Rahmenfotos, eventuell helfen Dir auch die Bilderchens... https://www.pixum.de/meine-fotos/album/1054061 Nett war's letzlich in Samobor, Liebe Grüße Martin
  49. soleil
    Wer nicht stets von Nichtwissern umgeben sein möchte,sollte seine Freizeit nicht im Spiegelkabinett verbringen. Peter
  50. ...hannes
    Ich habe eine andere Erklärung: Die Service- Intervalle wurden über die Jahre mehrmals verlängert, aber nicht, weil das Motoröl, das Abschmierfett oder das Material des Achsschenkels / der Bremsbeläge besser geworden wäre, sondern um dem 2CV ein zeitgemäße(re)s Gepräge zu geben. PS: Wer seiner Ente Gutes tun will, orientiert sich besser an frühen Intervallvorgaben.
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