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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 03.06.2020 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    5 Punkte
    Das ist genau das, wo mann den Focus nicht hinrichten sollte, eher darauf: „2011 schloss sie ihr Studium der Wirtschaftswissenschaft und der Internationalen Beziehungen cum laude ab, kehrte zunächst in die Bronx zurück und unterstützte ihre Mutter„
  2. Kroack
    Ich bereite mich mit meiner " geistigen " Planung auch darauf vor mir Gedanken zu machen ,wenn man nicht schnell im Hof mit den Kunden einen Plausch führt und das Auto übergibt sondern wenn draußen Sturm und Regen ist und man wieder mehr drinnen ist. Schließlich ist es innen 18 mal wahrscheinlicher was abzubekommen... Ganz frei davon fühl ich mich jedenfalls nicht - aber Zukunftsängste hab ich gar nicht.
  3. Frank M
    2 Punkte
    https://www.spiegel.de/netzwelt/web/donald-trump-seine-strategien-fuer-den-staatsstreich-kolumne-a-ab1efdca-874c-4af9-9a02-2241be3467c1
  4. bx-basis
    Die Rohrzange hilft oft nicht mehr wenn die Kugel über 20 Jahre nicht bewegt wurde, da braucht es Impulse durch gezielte Schläge um die innige Verbindung zu lösen...
  5. Kroack
    Gibt schon das Schild : "Arbeitswut ist ein psychische Störung welche mit einer Kaffepause leicht zu beheben ist " und
  6. Manson
    Du hast doch noch Platz an der Wand für ein Schild - Inhalt könnte sein: "Zur Konversation das Gebäude verlassen, die Redezeit ist auf 10min beschränkt, bei schlechtem wetter halbiert sie sich!"
  7. Kroack
    Ich wollte ihn eigentlich nicht umfahren ,aber wenn jemand den holt bevor die Polizei kommt, kann gern die Kippen raustun ich brauch nur das Gehäuse als CD- Box
  8. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Den sexistischen Traum gelöscht?
  9. frommbold
    schaut fast schon so aus und mit der 2. welle wird´s wohl auch nichts mehr. aber wir können ja wenigstens so tun, als ob es weiter geht. ich halte es jedenfalls so ähnlich wie holger: einfach entschleunigt weiterleben und sich mal einfach bewusst an jenen schönen dinge in des lebens erfreuen, die beim alten tempo schon fast in vergessenheit geraten sind.
  10. ACCM Schwinn U.
    Alle vorhandenen SCINTEX CMX-22 Geber habe ich jetzt ausgebeint, ihrer Bimetalltechnik beraubt. Wie in meinem letzten Beitrag angedeutet lassen sich die verbliebenen „Schalter in Bakelitgehäuse“ um Zusatzinformationen erweitern. Standardmäßig gibt dessen Soffitte nur die Informationen „aus“ oder „blinkt“. Der Schaltgriff springt nach Betätigung wie vorher federgestützt sofort in Mittelstellung. Nach Ersatz der Soffitte durch zwei weiße LED samt Beschaltung kann er mehr Zustände unterscheiden. Habe mir am Wochenende wieder so einen ( Luxus-) Umbau angetan. Hier Fotos, die die neuen Zustände „links blinken“, „rechts blinken“ und „warnblinken“ am roten Leuchtring ( hoffentlich deutlich sichtbar) zeigen. Uli
  11. ACCM Helmut Bachmayer
    Ach ja, eine Fehlermeldung wegen des Reifendefekt gabs erst nach dem Anhalten, also als das Auto dann stand. Super, so muß das funktionieren. Gruß der Bachmayer
  12. matgom
    Danke für das Angebot Jürgen, kürzeste Strecke 370 km, über Koblenz bin ich in diese Richtung noch nicht hinausgekommen. Momentan ist keine Reise geplant. Viele Grüße Matthias
  13. TorstenX1
    Die "große" Kugel ist exakt so groß wie die serienmäßige einst war.
  14. lll
  15. Thomas Hirtes
    Mist ist eher der Kram, der ab Werk im C6 (und auch C5) verbaut wurde.
  16. AndreasRS
  17. P. Marlowe
    Schaltkulisse: und Getriebe: Läfft seit 80k km Motor mit Plattform für Lysholm Kompressor: Bremsen werden auch verstärkt: u.s.w.
  18. CX Fahrer
    Das Problem hier ist dass ein Laie glaubt verstanden zu haben worüber geredet wird und dabei alles "Original" haben will, dafür aber am liebsten kein Geld ausgeben und schon gar keinen Aufwand haben möchte. Ich habe kein Auto mit solchem Schmarrn und halt es Auch für absolut nutzlos. Luftdruck prüfe ich an meinen Reifen genau wie den Ölstand an meinen Motoren nach alter Vätersitte, mit Luftdruckprüfer und Peilstab in eher unregelmässigen Abständen aber oft genug dass ich in den ganzen Jahrzehnten meiner Autofahrerzeit noch nie Probleme damit hatte.
  19. GuenniTCT
    Rad vorne rechts und Radhausverkleidung abbauen. Rippenriemen demontieren. Die beiden Kabel an der Lima entfernen. Vielleicht vorher noch die Batterie abklemmen. Eventuell Steuergerätekasten ausbauen. Das schafft Platz. Lima Schrauben lösen und entfernen. Die Schraube oben rechts lässt sich (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) nicht entfernen. Sie wird nur ein Stück nach rechts herausgezogen. Am Motorblock liegt die Schraube rechts nur in einem Schlitz. Lima entfernen und durch neue ersetzen. Mir fällt gerade ein: das Halteblech für die beiden Hydraulikleitungen, die aus der Pumpe kommen, muss auch noch raus. Man kann sich die ganze Aktion etwas einfacher machen, wenn man die Pumpe vorher herausnimmt. Ich gehe bei meiner Beschreibung davon aus, dass der Wagen eine Klima hat.
  20. schwinge
    Dann bau halt Metallventile rein. Gibts doch in allen Formen und Farben.
  21. schwinge
    Durch die Tankbelüftung kommt Frischluft rein. Nur was raus will, muß durch den Kohlefilter... Wasser, schlechtgewordenes Ethanol etc sammelt sich unten im Tank. Den einzigen Pumpenausfall durch Standzeit hatte ich in einem fast leeren Tank (vielleicht 10l drin).
  22. Holger333
    nein...Abstand halten und Maske beim Einkauf etc. tragen bleibt bestehen. stirbt auch keiner dran... Gruß Holger
  23. Manson
    Ja ich mach auch grad Pause nachdem ich jetzt schnell mal alle 4 Bremstrommeln vom Trailer runtergerissen hab - erfreulich, kein Radlager defekt Hmmm, grad gesehen, mein letzter Kommentar war vor einer Stunde, d.h. das ist ne gute Zeit inkl. aufbocken - ich kanns noch wenn ich Fit bin
  24. Addi1959
    So ich habe mir ein Steuergerät aus der Bucht besorgt , geklont und ..................... siehe da seit 3 Wochen ohne Probleme . Scheint so als ob das Steuergerät einen ab hat .
  25. Oberhesse
    ... oder die Batterie ist defekt (Zellenschluss bzw. platt --> zu wenig Leistung). Ja!!!, obwohl der Karren noch problemlos anspringt! Bei den mit Elektronik überfrachteten Autos wird die Batterie ständig und stark belastet. Die Haltbarkeit ist damit kürzer.
  26. JK_aus_DU
    Abwarten, vielleicht nicht jetzt im Sommer.
  27. Gernot
    Das hatte ich einmal, als mir das Benzin ausgegangen ist. Es deutet darauf hin, daß die Bordspannung zu gering ist z.B. weil der Generator defekt ist, dessen Riemen gerissen ist oder ein Tierchen ein Kabel durchgebissen hat. Das würde zur Jahreszeit passen. Gernot
  28. JörgTe
    1 Punkt
    Gollum und Smeagol?
  29. poml88
    Dieses Dokument ist sehr aufschlußreich über das EDC 16 CP39 fichier ppt: présentation EDC16 CP39.ppt Auch die Kommentare unter den Folien beachten. Dort steht auch was zur Glühkerzennutzung während des Betriebs, ich glaub während der Filterregeneration. Seite 57. Auf Seite 124 geht es um den Sensor. Athmosphärendruck hat ca. 1,5 V als Signal. Da steht auch wo die das Signal am braunen Stecker abgreifen.
  30. schwinge
    So ein normales KFZ-Relais und der Anlasser-Magnetschalter sind schon ein klein wenig unterschiedlich groß...
  31. TorstenX1
    Einziger Anlaß war, daß ich endlich mal etwas mehr über dieses Teil wisseen wollte. Ich habe 7 gebrauchte Exemplare nebeneinander auf den Tisch gelegt und gemessen, was für einen Widerstand sie bei gleicher Temperatur hatten. Es gab eine erstauniche Bandbreite, in Anbetracht der Tatsache daß sie im Betrieb allesamt keine Auffälligkeiten zeigten. Der aus meinem Auto meldete dem MSG die kälteste Temperatur, also tauschte ich ihn gegen den Sensor am anderen Ende der Skala aus. Leider weiß ich nicht, was das MSG in welchen Situationen aus dem Wert macht, aber der Effekt ist auf jeden Fall nicht unerheblich.
  32. Manson
    Der Magnetschalter ist das Relais!
  33. marinkoc6
    Am Radio seitlich befindlichen mittigen Löcher, dahinter befinden sich jeweils eine Schraube mit Torx T10.. Aufschrauben und herausziehen.. Grüße marinkoc6
  34. Frank M
  35. dieter 52
    Ich wünsche euch ein schönes Pfingstwochenende und hoffentlich bis bald viele Grüsse und bleibt Gesund
  36. Kroack
    Die Pluskabel zum Anlasser des 2,0 er glänzen oft durch Kontaktprobleme. Auch mal eine neue Pluspolklemme montieren, die machen gern Probleme im Kabelansatz
  37. p1000
    Der Empfänger sitzt in der BSI, und zum anlernen der FB probiere mal folgendes aus: Ins Auto setzen, Fahrertür schließen, Zündung ausschalten und 3 Minuten warten, (ohne etwas im Fahrzeug zu betätigen), danach die Zündung einschalten und 15 Sekunden auf den Verriegelungsknopf drücken, dann die Zündung ausschalten und nochmals 3 Minuten warten, danach die FB überprüfen. Ansonsten alle Schlüssel/FB mit dem Lexia neu einspeichern.
  38. AndreasRS
    Du machst gerade Victim Blaming. Ein Bleizanzug kann Leben retten, wenn im Atomkraftwerk die Sonne aufgeht. Trotzdem hat der Kraftwerksbetreiber die volle Schuld. Und ein Keuschheitsgürtel kann Vergewaltigungen verhindern – die Frau hat trotzdem niemals Schuld, wenn sie mit Minirock unterwegs war. Ob es uns gefällt oder nicht, wir dürfen mit dem Auto nur so schnell fahren, dass wir jederzeit rechtzeitig anhalten können, wenn eine gestürzte Oma auf der Fahrbahn liegt. Das gilt sogar auf der Autobahn. Grüße Andreas
  39. mhs
    Wie geschrieben ist Lackieren für mich Neuland gewesen. Mit dem Ergebnis meiner Lackierarbeit bin ich zufrieden; auf dem Weg dahin war eine Menge trial and error, die ein oder andere Arbeit habe ich doppelt und dreifach und vierfach durchgeführt … Übung -> Meister Nachfolgend meine Vorgehensweise, meine Erfahrungen und meine Einschätzungen, was das Lackieren angeht. Die Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Generell: Der gesamte Arbeitsprozess ist sehr (!) zeitaufwendig. Das eigentliche Lackieren geht dabei relativ fix; Zeitfresser ist vor allem die Vorbereitung (Schleifen, Grundieren/Füllern und Schleifen in mehreren Wiederholungen; dann das Abkleben); bei mir war das Verhältnis mindestens 30:1; vermutlich sogar eher 40 und mehr:1. · Eine durchdachte Planung vereinfacht die Arbeitsabläufe. Ich habe das nicht durchgeplant, sondern mich eher etwas treiben lassen. Im Ergebnis hatte ich nicht immer auf Anhieb optimale Arbeitsergebnisse, weil ich mit den vorhandenen Materialien versucht habe, klar zu kommen … und dann immer mal wieder Zwangspausen nötig waren, weil ich dann doch einige passende Materialien nachgekauft habe, und das hat dann inkl. Versand seine Zeit gedauert. · Baumärkte habe ich nach Möglichkeiten gemieden; das Angebot war nicht passend – und was es gab, war teuer. · Ich habe einzelne Lackbereiche ausgebessert – eine Delle, einen Kratzer, oder eine angerostete Fläche. Wenn man also nur „Spot Repairs“ durchführt ist es hilfreich darauf zu achten, dass die zu lackierenden Bereiche nicht durch die Vorbehandlung überproportional groß werden; man also nicht einen Rostfleck in Größe einer Daumenkuppe ausbessern möchte und plötzlich eine esstellergroße Fläche zu lackieren hat. · Ich habe folgenden Aufbau umgesetzt: Im Kern ist die Schadstelle. Etwas größer als die Schadstelle ist der Bereich, in dem ich erst gespachtelt und dann – wieder etwas größer werdend, gefüllert/grundiert habe. Wiederum etwas größer als der grundierte Bereich ist die Fläche, auf die ich Lack aufgetragen habe. Um die lackierte Fläche kommt ein Bereich für die Beispritzverdünnung; das ist auch die Fläche, bis zu der ich angeschliffen habe. Dann kommt der Altlack. · Zu Beginn habe ich nass geschliffen, dann aber überwiegend auf trocken umgestellt. Weiger Sauerei, und man sieht besser, was man schleift. · Es gab immer mal wieder Momente, in denen ich keinen Spachtel und kein Schleifpapier mehr sehen konnte. Da war es dann eine Wonne, zum Beispiel Teile der Stoßstange zu polieren … wenig Aufwand und ein sofort sichtbarer, beeindruckender und dauerhafter Effekt, der nicht zigmal nachgearbeitet werden muss. 😊 Material und Geräte: · Druckluftkompressor: Ölfrei arbeitend mit Luftsieb und Wasserabscheider. Ein Druckminderer ist hilfreich. 30l Tank und 150l Abgabeleistung haben für das Lackieren allemal gereicht; für den Betrieb eines Exzenter-Schleifers ist die Leistung etwas knapp. · Druckluftschlauch: Den Spiralschlauch habe ich verflucht … er ist mir beim Lackieren mehrmals an die gerade frisch lackierte Stelle gewippt. Ein Schlauchabroller mit einem 20m langen Schlauch, Innendurchmesser 9mm, war die deutlich bessere Wahl, da dann der Generator auch irgendwo Abseits stehen kann, man nicht darüber stolpert (ja, ist mir auch passiert), und der Generator beim Lackieren nicht einnebelt. Dem Vernehmen nach soll ein Gewebe- oder Gummischlauch zum Lackieren besser geeignet sein als die billigeren Kunststoff-Schläuche. · Lackierpistole: Ich habe mit einer HVLP-No-Name-Mini-Jet gearbeitet. Düse 1,0 mm. Preis gut 50 €. Eine SATA o.ä. ist sicherlich besser, wenn man täglich damit arbeitet … für meine sporadischen Einsätze reicht die preiswertere Variante. Wichtig ist das penible Säubern direkt nach dem Lackieren. Dabei keinesfalls die ganze Pistole in Verdünnung legen und dort liegen lassen, das zerstört die Teflon-Dichtungen im Inneren. Zum Säubern sind verschieden dicke (bzw. dünne) Bürsten sehr hilfreich. Von SATA gibt es ein anschauliches Video zum Lackierpistole-Säubern auf YT. · Lackierbecher mit einem Feinsieb zum Mischen/Anrühren; war bei mir bei der Pistole dabei. Hilfreich waren für mich auch Farbmischbecher. · Exzenter-Schleifer: Die kleine Variante des Dino Kraftpaket mit 650W und 9mm Hub hat gereicht. Wichtig für mich war ein 75mm-Stützteller, da die 150mm- und 125mm-Stützteller für die Beilackierung deutlich zu groß waren. Eine Softauflage war ebenso hilfreich, um beim Schleifen etwas nuancierter Arbeiten zu können. · Mini-Druckluft-Exzenter-Schleifer: Mit 3, 2 und 1 Zoll-Stützteller und auch wieder Softauflagen. Nicht zwingend erforderlich, aber gerade für das Polieren von schwer zugänglichen Bereichen sehr schick. · Infrarot-Strahler – sehr hilfreich, fast schon ein Muss, bei der Trocknung von Spachtel, Grundierung/Füller und Lack. Ein Gerät für 65 € inkl. Stativ reicht aus. Darauf achten, dass sich der Kopf weit genug nach unten neigen lässt. · Schleifpapier/-scheiben/-vlies: Ich habe hauptsächlich mit den Körnungen 240, 400, 600, 800, 1000, 1500 und 2000 gearbeitet. Für den Grobschliff vom Spachtel auch mit 180; für den Ultrafeinschliff mit 2500 und 3000. · Abklebepapier und Klebeband: 30 und 50cm-Breite waren ausreichend. Beim Klebeband auch zwei Breiten (ca. 3 und knapp 5 cm). Sehr hilfreich war ein aufklappbares, dann 20 cm breites Abklebepapier auf Rolle, an dem schon ein Streifen Klebeband befestigt war. · Polierpads: Ungefähr wie Motoröl – fünf Personen, sechs Meinungen. Ich bin da ein klein wenig in einen Kaufrausch verfallen und habe für alle Stützteller-Größen alle möglichen Stärken von sehr abbressiv bis ultra-fein angeschafft. Sicherlich nicht zwingend nötig; es macht allerdings auch Spaß zu sehen, wie sich ein stumpfer Altlack und Übergänge von Alt- zu Neulack aufpolieren lassen. · Essentiell: Eine ordentliche Atemschutzmaske. Für das Lackieren Lackierhandschuhe. Mit einer Schutzbrille habe ich mich ziemlich schwer getan; aber auch die war am Mann. Chemikalien: · Silikon-Entferner – das A und O als Grundreinigung, Reinigungszwischenschritt beim Schleifen und, ganz wichtig, vor dem Lackieren. · Phosphat – zur Vorbehandlung bis auf das Metall gereinigter Roststellen. · Brandt Korrux Nitrofest – Grundierung für vom Rost relativ deutlich befallene Stellen, nachdem ich sie bis auf das (dann porige) Metall abgeschliffen habe. · Presto NC-Kombi-Glättspachtel – war mir deutlich lieber, als ein noch mit Härter zu mischender Spachtel und hat auch ausgereicht für meine Zwecke. Mit dem Spatel stand ich etwas auf Kriegsfuß – für größere Flächen ist er hilfreich und erforderlich; für kleinere Spots habe ich den Glättspachtel mit dem Finger aufgetragen, das ging deutlich einfacher und zielgenauer. Der Glättspachtel kann mit Infrarot oder dem Heißluftfön vorsichtig getrocknet werden; ist ansonsten nach ca. 3 bis 4 Stunden schleifbar. · 2K-Epoxy-Füller/Grundierung - wirkt als Grundierung und Füller, glättet also eventuell noch vorhandene Schleifspuren, Poren etc. Tolle Wirkung, aber nicht ganz einfach in der Anwendung: Wirft unschöne Blasen, wenn zu dick/in zu vielen Schichten aufgetragen, ohne dass die einzelnen Schichten durchgetrocknet sind. Hat an einer Stelle mit dem Untergrund reagiert; Ergebnis war eine Blätterteigstruktur. Zusätzliche Trocknung nur mit Infrarot; bei Einsatz eines Heißluftföns wirft er sofort Blasen. Braucht sehr lange (an einer Stelle haben 24 Stunden nicht gereicht), bis er ohne Zusatztrocknung durchgetrocknet ist … wenn er dann zu früh geschliffen wird, sieht das Ergebnis aus wie gezwirbelte Knetmasse. Aber – wenn alles passt, ist die Oberfläche perfekt! · 2K-Unilack – muss vor dem Lackieren mit Härter und evtl. etwas Verdünnung angemischt werden und lässt sich je nach Härter nur 2 bis 4 Stunden verarbeiten; ist also angemischt nichts für die Vorratshaltung zum Beispiel für Lackausbesserungen mit einem Feinpinsel ein oder zwei Tage nach dem Lackieren. Dafür entspricht es dem Originallack und muss auch nicht noch mit einer Klarlack-Schicht überlackiert werden. Mein Lack wurde bei 123lack.de angemischt und passte relativ perfekt zum Altlack des Prestige. In der Lackmenge habe ich mich ziemlich vertan, da nicht nachgedacht … mit 250ml bin ich nicht so richtig weit gekommen. Die zweite Order von 1l Lack war dann mit ausreichend Reserve. · Beispritzverdünnung – sorgt für einen guten Übergang von neuem zu altem Lack, ist jedoch nicht ganz ungefährlich, da es sich – wie der Name schon sagt – um eine Verdünnung handelt, die den Altlack anlöst. Weniger ist mehr! Muss sofort nach der Lackierung aufgespritzt werden; für mich war eine Spraydose das Mittel der Wahl. · Schleifpasten von 3M – auch die Politur ist eine Glaubensfrage; ich habe vier unterschiedliche Pasten von 3m zum Aufpolieren eingesetzt und bin damit sehr zufrieden. · Nitro-Verdünnung – zum säubern einzelner Bestandteile der Lackierpistole. Vorbereitung der zu lackierenden Teile: · Die zu lackierende Fläche muss nahezu perfekt vorbereitet sein; beim Lackieren werden Unebenheiten, Grate, Poren etc. nur minimal ausgeglichen. · Die meisten Stellen habe ich bei der Vorbereitung von Hand geschliffen; mit dem Maschinenschliff habe ich zu schnell wieder Material abgetragen, welches ich gerade erst aufgetragen hatte. · Beim Schleifen immer wieder den Schleifstaub entfernen, da sich der sonst in den umgebenden Lack einschleift. Und den gerade im Schliff befindlichen Bereich regelmäßig mit Silikonentferner abwischen. · Zu Beginn der Arbeit an einem Spot habe ich den Bereich um und inklusive der Schadstelle poliert, um ihn sauber zu bekommen. · Danach gründlich mit Silikonentferner gereinigt. · Dann den Bereich mit einem 600er-Papier und dem Exzenterschleifer geschliffen, bis zu dem ich maximal arbeiten möchte (also die Grenze der Beispritzverdünnung). · Dann die Schadstelle von Hand geschliffen. Je nach Schadensbild bis auf das blanke Metall (Rost) oder bis auf die Grundierung (Kratzer) oder auch nur angeschliffen (Dellen). · Stellen mit Rostbefall habe ich nach dem Schliff mit Phosphat behandelt und dann mit Brandt Korrux Nitrofest gestrichen. Nach dem Trocknen mit einem 240er oder 400er-Papier von Hand geschliffen. · Daraufhin mit dem Glättspachtel gespachtelt, getrocknet, von Hand geschliffen (von 180 bis 1000), geprüft, ggf. wieder gespachtelt, getrocknet, geschliffen, geprüft … und so weiter, bis die Stelle zum einen Glatt war und zum anderen die Form gestimmt hat. · Zum Prüfen, ob die gespachtelte Form stimmt und glatt ist, habe ich ein Mikrofasertuch genutzt und mich allein auf das Gefühl in den Fingerspitzen verlassen. Der optische Unterschied von Altlack zu Spachtel hat mich sonst eine Verformung/Unebenheit spüren lassen, die da gar nicht mehr war. · Als nächsten Schritt den 2K-Epoxy-Füller aufsprühen. Dazu muss der definierte Bereich abgeklebt sein. · Nach dem Trocknen (!) mit einem 1000er-Papier den Übergang von Füller zum Altlack von Hand geschliffen. Abkleben: · Puh! Eine wirklich zeitaufwendige Arbeit. · Auf keinen Fall harte Kanten an den Rändern der zu lackierenden Bereiche kleben … also Klebeband anbringen und dann bis zum Klebeband hin lackieren. Das gibt eine Kante, die, wenn überhaupt, nur ziemlich aufwendig wieder heraus zuschleifen ist. Alternative 1: Das Klebeband aufstellen, also nur zur Hälfte der Breite des Bandes ankleben, die andere Hälfte nach oben biegen, in der Luft stehen lassen und so einen Winkel mit abgerundeter Ecke schaffen. Perfekt für Karosseriekanten; war für mich auf Flächen nur oK, da es dennoch stellenweise einen ziemlich harten Übergang von Neulack zu Altlack gab. Alternative 2: Das Abdeckpapier der Breite nach drei oder vier Mal ca. 4 bis 5 cm breit umfalten; Dieses Abdeckpapier mit verstärkter Papierkante dann so anbringen, dass es leicht über die Grenze des Altlacks zum angeschliffenen Bereich hinausragt und zugleich ca. 1 bis 2 cm Luft zum Metall hat. Beim Lackieren nebelt der Neulack ein wenig unter das Abdeckpapier; direkt nach dem Lackieren das Abdeckpapier mit der verstärkten Kante abnehmen und den Grenzbereich vorsichtig mit Beispritzverdünnung aussprühen. Das gibt meiner Erfahrung nach die am wenigsten sichtbaren und am besten zu polierenden Übergänge von Neu- zu Altlack. · Ich habe einige Bereiche zwei Mal lackiert – und festgestellt, dass eine genaue Überprüfung der abgeklebten dadurch erforderlich wurde: Durch den Lackauftrag des ersten Lackiergangs härtet das Klebeband aus und löst sich stellenweise ab. Gerade bei den Fensterrahmen-Dichtungen ist das nahezu ganzflächig passiert. Lackieren: · Lerne Deine Lackierpistole kennen! Ich habe mehrere Bahnen Abdeckpapier an ein Garagentor gehängt und darauf geübt und geprüft, wie sich das Spritzbild verändert, wenn ich diese und jene Schraube an der Pistole drehe und/oder den Druck des Kompressors verändere. Das war sehr hilfreich! · Ich musste im Freien lackieren. Zum einen sind daher Staubeinschlüsse nicht zu vermeiden; zum anderen sind die Trocknungsmöglichkeiten eingeschränkt. Die Staubeinschlüsse bekommt man gut herausgeschliffen und wegpoliert; bei der nicht vorhandenen Trocknung auf die empfohlenen 60 Grad hilft nur eins … Geduld und warten, bis der Lack durchgetrocknet ist, bevor man poliert. Das kann je nach Lack schon mal eine Woche dauern. · Die Lackierergebnisse waren beim ersten wie auch beim zweiten Mal Lackieren nicht perfekt … es gab einige Läufer und die Oberflächenstruktur war zuweilen etwas uneben („Orangenhaut“). Die Orangenhaut bekommt man gut herausgeschliffen; die Lackläufer mit viel Vorsicht, einem Lackhobel und passendem Schleifpapier auch. Das Problem ist – wenn man mal auf der Grundierung angelangt ist beim Nachbessern, hat es sich gehabt mit dem Polieren der ausgebesserten Stelle – dann hilft nur eine erneute Lackierung. · Der Lackhersteller gibt an, wieviel Härter und wieviel Verdünnung zu nutzen ist. Das sollte penibel genau eingehalten werden. Ebenso vorgegeben ist der zu verwendende Druck, die Ablüftzeit (Zeit zwischen dem einen und dem nächsten Lackiergang) und die Anzahl der Lackiergänge. · Ich habe versucht, einen Abstand von ca. 30 cm einzuhalten, damit bin ich gut klar gekommen. · Zunächst Kanten, Winkel etc. mit einem fokussierten Strahl lackieren, dann größere Flächen mit einem fächerförmigen Strahl. · In einem Lackiergang die Lackierpistole gleichmäßig mit dem gesamten Arm von links nach rechts oder oben nach unten oder umgekehrt führen. Als Überlappung hat ca. 1/8 gut funktioniert. · Kurze Hin- und Herbewegungen aus dem Handgelenk sorgen für einen ungleichmäßigen Lackauftrag und vor allem für zu viel Lack im mittleren Bereich dieser kurzen Bewegungen. Ergebnis sind Lackläufer oder ganze Hänger. · Langsam arbeiten und auch mal eine kurze Pause machen zwischen den einzelnen zu lackierenden Bereichen. Ich hatte mich da etwas zu sehr in Hektik versetzen lassen; das war unnötig und hat Nacharbeiten erforderlich gemacht. Gerade nach dem ersten Lackiergang die Pistole aus der Hand legen und sich anschauen, was man gerade lackiert hat, wo es noch verstärkt an Lackauftrag mangelt etc. · Flott gehen hingegen sollte es beim Einsatz der Beispritzverdünnung; die wirkt am besten, wenn der Neulack noch nicht abgelüftet ist. · Tja, und dann sollte man den ein oder anderen Fehler nicht machen: Zum Beispiel nicht mit dem Rücken gegen eine gerade lackierte Türinnenkante stoßen, oder - ganz besonders ärgerlich - das zum Aufragen der Beispritzverdünnung entfernte Abdeckpapier nicht einfach herunterbaumeln lassen ... der nächste Windstoß weht es nach oben in die gerade frisch lackierte Stelle; das bedeutet an der Stelle: Alles wieder von vorne Nacharbeiten und Polieren: · Nach der Trocknung des Lacks bekommt man erstaunlich viel an Staubeinschlüssen, Lackläufern und Übergängen herausgeschliffen. Aber wie zuvor schon geschrieben: Ist die Grundierung erreicht, hilft nur ein erneutes Lackieren dieser Stelle. · Die Korrekturen von Staubeinschlüssen und Lackläufer habe ich von Hand mit einem 600er- oder 800er Papier geschliffen. · Die Übergänge zum Altlack und die Orangenhaut habe ich mit einem 1000er-Papier und dem kleinen Exzenter (75mm-Stützteller) mit Softauflage geschliffen. Vorsicht an den Kanten; die sind sehr schnell bis auf die Grundierung durch! · Das Ganze dann nochmal mit einem 1500er- und 2000er-Papier und dem kleinen Exzenter für die Politur geschliffen. · Die Politur kommt erst noch; hier will ich noch warten, bis der Lack wirklich komplett durchgetrocknet ist. Ein kleines Stück habe ich als Test bereits poliert; das sah im Ergebnis ziemlich gut aus! Fazit: · Lackieren bedeutet sehr viel Arbeit und ist sehr zeitaufwendig! · Der Materialeinsatz ist relativ hoch. · Mängel in der Lackierung lassen sich in gewissen Grenzen herausschleifen; Mängel an den Vorarbeiten sind nicht mehr zu korrigieren. Ich hätte nicht gedacht, dass bei sehr genauem Hinsehen zum Beispiel kaum zu spürende Wellen in der Grundierung trotz des Lacks noch sichtbar sind (bzw. wahrscheinlich durch den Lack überhaupt erst sichtbar werden). · Zumindest als Laie bzw. ungeübter Anfänger ist Perfektion vermutlich nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Wer den Concours d’Elegance gewinnen will, muss es entweder können, viel üben, oder die Arbeit professionell ausführen lassen. Wer, wie ich, die (durch eine Ganzlackierung ansonsten zerstörte) Patina des Fahrzeugs erhalten will und Zeit, Geduld und Muße mitbringt, hat hinterher in jedem Fall ein besseres Ergebnis als vorher. · Ich bin froh, bis auf das Polieren fertig zu sein … aber ich würde es wieder machen!
  40. P. Marlowe
    Also ich habe mir in die SM einfach einen 6. Gang eingebaut und schwupps ist sie leiser auf der Autobahn. 44 km/h bei 1000 U/min. Habe noch ein zweites 6-Gang-Getriebe mit 50km/h bei 1000 U/min. Das ist mir aber zu lang, dann zieht sie nicht mehr so gut. Das kommt später auf den Kompressormotor. Grüße
  41. ACCM Claude-Michel
    Sieht gut aus deine rote Xantia Beim X1 kann man ja die Scheinwerfern öffnen und trocknen. Aber achtung die Spiegelflächen sind seehr empfindlich und zerkratzen schnell wenn man mit irgendwas drüber wischt. Erst in einer Ecke probieren bevor man dieses tut. Beim X2 deren Scheinwerfern nicht mehr zu öffnen sind hänge ich so kleine Trocknungsbeutel rein. An einem Faden fixiert.
  42. wackelpudding
    Ursprünglich waren es 610mm. Achte darauf, daß der Wischerarm nicht auf dem Wischerblatt aufliegt. Kleine Querachse des Wischerarms sparsam ölen, Lagerung der Antriebswelle ebenso.
  43. TorstenX1
    Der Thred behanselt das ML Getriebe, die Zahnräder sind nicht im ME-Getriebe einsetzbar. Hilft also nicht.
  44. Gernot
    0 Punkte
    Ich bleibe bei PSA und ich werde diesem Radar Abstandsregeltempomaten im e-208 sicher nicht blind vertrauen. Gernot
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