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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 09.08.2020 in allen Bereichen

  1. uwe.v11
    Die Scheibe ist da !! am Freitag angekommen alles gut
  2. lll
  3. M. Ferchaud
    Abgesehen von aller enthusiastischen Rechnerei wird ein C6 nie so weich wie ein XM, ein XM nie so verblüffend wie ein CX und ein CX nie so schwebeleicht wie ein D-Modell federn.
  4. RolandPiccolo
    Dann kauf Dir einen elektronischen und baue den in das Cibié Gehäuse ein, oder lass ihn Dir direkt vom Hersteller ins original Gehäuse einbauen. Der ist einfach besser. ...
  5. bluedog
    Gut, dass das endlich klar ist, dass touchscreens für KFZ nicht geeignet sind, nun auch rechtlich! Das war lange überfällig, zumal der Anteil der Menschheit, dem das nicht ohnedies evident war, allzu gross ist. Ich bin bisher jeder Sprachsteuerung erfolgreich aus dem weg gegangen. Erstens funktionierts im Zweifel genau dann nicht, wenn es wirklich mal dringend nützlich wäre, und zweitens merke ich mir schneller, welche Knöpfe und Schalter ich bedienen muss, als ich mir die Sprachkommandos merke. Wenn die denn überhaupt irgendwo sinnvoll nachzuschalgen sind. Aus diesem Grund habe ich die Sprachsteuerung in meinem Prius noch nie (nicht mal Testhalber) genutzt. Ist mir einfach zu viel arbeit, wenn ich das gleiche binnen Sekunden auch mit Knöpfchendrücken erreiche. Zumal, wenn die Knöpfe eben auch wirklich noch Knöpfe sind, und man die haptisch immer noch recht gut finden kann. Sprachsteuerung ist doch noch nicht wirklich anwendungsreif, es sei denn, es geht nicht anders, weil man alle vier Gliedmassen nur eingeschränkt oder gar nicht nutzen kann, oder weil man sehbehindert ist und mit Touchscreens dann eben nicht zurecht kommt. Dann ist Sprachsteuerung schlicht das kleinere übel, als einen menschlichen Assistenten bemühen zu müssen. Ich hätte jedenfalls Skrupel, mich während des Autofahrens durch das - Vorführeffekt oder so... - im Zweifel mehrfache widerholen stupider und eben deshalb stressig wirkender Phrasen ablenken zu lassen. Ich nehme maximal einen Anruf an, beende ihn oder wechsle die Audioquelle. Das geht über Tasten. Dankenswerterweise ist Toyota konservativ und hat, trotz Regensensor, noch den bekannten Scheibenwischerhebel - im Prinzip der gleiche wie im C1, halt um eine Automatikstellung und einen Drehring für deren Empfindlichkeit ergänzt, verbaut. Die Krux mit dem Regensensor ist nämlich die, dass das Ding im Grunde ein Helligkeitssensor ist. Am Tag funktioniert das in der Regel gut. Es sei denn, es regnet nur so wenig, dass noch kein Tropfen den Sensorbereich trifft, ehe es anfängt, optisch zu stören. Im Tunnel oder Nachts kanns schon mal sein, dass auch ein erleuchteter Kandellaber reicht, den Scheibenwischer ne Extratour machen zu lassen. Und in solchen Fällen bin ich heilfroh, dann nicht auch noch gerade dann einen Touchscreen bedienen zu müssen, um das abzustellen, sondern dafür noch einen Hebel zu haben, der da ist, wo er in fast allen Autos seit Jahrzehnten zu finden ist, und auch genauso funktioniert. Und ich hab auch schon Wetter erlebt, wo ich froh drum war, dass der Scheibenwischer auch noch eine Stufe 2 hat. Das gesagt, empfinde ich den Regensensor durchaus als sinnvoll und komfortabel, nicht zuletzt auch, weil ich beide Hände brauche, um das Auto zu steuern, weil ich dafür keine Pedale verwenden kann. Schon schön, wenn der Scheibenwischer selbsttätig funktioniert. Dass er das nicht unter allen Umständen so tut, wie erwartet, ist dann zu verschmerzen. Auch, weil man kein Studium in voller Fahrt absolvieren muss für den workarund. So kann man es sagen. Jeder, der mal ein Auto per Sprachsteuerung steuern muss, also alle Sekundärfunktionen ab Blinker, wird dem zustimmen. Es gibt solche Umbauten für körperlich behinderte Fahrer. Aber selbst solche, die sowas schon lange und mit entsprechender konditionierung nutzen, müssen zugeben, dass sie auch schon mal unabsichtlich Fussgänger beim überqueren eines Fussgängerstreifens anhupten, oder die Scheibenwischer hin und wieder auch bei Sonnenschein angingen. Will heissen, Sprachsteuerung ist nicht annähernd so brauchbar und zuverlässig, wie uns deren Verkäufer weis machen wollen.
  6. CX Fahrer
    Ich sehe das wie BX-Basis grosszügig mit dem Seitenschneider ALLE Bastelspuren entfernen, alles Anständig verkabeln und für immer Ruhe haben. Ein CX D S1 Kabelbaum ist in einem Nachmittag gestrickt, da würde ich mir keine Basteleien antun.
  7. EntenDaniel
    Motor starten. Motor läuft: Geber in Ordnung 😉
  8. suentelensis
    Beim XM würde ich versuchen, eine Scheibe von St Gobain zu bekommen. Splintex würde ich meiden. Der Qualitätsunterschied ist gewaltig. Beim Xantia weiss ich es nicht, auch nicht was die Verfügbarkeit angeht. lg micha
  9. Gernot
    Wenn man gewohnt ist, das per Sprachkommando zu machen, dann kann das Knöpfle links und das Menü rechts schon verwirren, während man unaufhöhrlich auf das Auto einplappert, das einfach das Kommando nicht versteht. Aus irgendeienm Grund gibt es z.B. für Industrieroboter keine Sprachbedienung. Das ist viel zu gefährlich. Gernot
  10. M. Ferchaud
    Dann fehlt Dir meines Erachtens ein sehr wichtiger Baustein in der Ahnenreihe, denn GS / GSA zählen (trotz nur 400 ccm kleiner Kugeln) zu den stimmigsten und harmonischsten Hydropneumaten: Fahrwerk in Prinzip gleich wie beim D-Modell mit Doppelquerlenkern vorn und echtem LLR „0“, aber schon silentgedämpften Achsschemeln, niedriger Schwerpunkt, kleine ungefederte Massen durch innnenliegende Bremse vorn, Bremsnickausgleich... dazu ein leichter und flach bauender Frontmotor. Grosse Volumina allein sind kein Garant für eine gelungene Abstimmung.
  11. bx-basis
    So einen Bastelbogen habe ich auch hier. Alles was nicht original war habe ich einfach rausgeschnitten und sann Stück für Stück den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt bis alles funktionierte. Da flogen Unmengen an Kabeln, Lämpchen und Schaltern raus, Tachoeinheit und Schalterblock rechts mussten ersetzt werden da hoffnungslos verbastelt...
  12. Frank M
    1 Punkt
    Hier mal wieder was zum Thema Trump. Bin wie gesagt gespannt was im November passiert. Der Artikel läßt jedenfalls nix gutes erahnen Sarah Kendzior ist Autokratie-Expertin und sagt, Donald Trump folge dem Drehbuch eines Diktators. Wie sie immer wieder vorhersieht, was er als Nächstes tut, und warum dieser Herbst für die USA ein historischer werden dürfte, erzählt sie im Interview. https://perspective-daily.de/article/1337/PY1xuxNh
  13. grojoh
    1 Punkt
    Ich sponn den Gedanken ebenfalls mal durch, aber auf den Hass und die riskanten Überholmanöver hier am Land bei jedem Mopedauto hätte ich wirklich keine Lust, auch wenn ich meinen Arbeitsweg ganz gut über Nebenstraßen und Güterwege bestreiten kann (mach ich auch beim Fahrrad). Mit den 80km/h des Twizys ginge es vermutlich besser.
  14. Manson
    1 Punkt
    Ja, da hat man wohl das labbrige Plastikteil vom 2,5er durch eine Ansaugbrücke vom 2,4er ersetzt und die Kaltstartanreicherung verschlossen. Sinnvoll, aber ästhetisch ginge es besser
  15. fraunie
    Diese einfache Anleitung kann ich sehr empfehlen, der Tempomat funktioniert jetzt endlich ohne vorher die Lenksäule bewegen zu müssen: http://c6owners.org/plugins/forum/forum_viewtopic.php?2743.15
  16. M. Ferchaud
    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte nach nunmehr ausschließlichen dreißig Jahren Fahrens hydropneumatisch gefederter Citroën-Modelle (ID, DS Modell 1, 2, 3), SM (Carbu und IE, auch gekürzte Rallye-Version), GS / GSA, CX Berline, Turbo, Prestige, Break S1 und S2, BX Berline S1 und S2 sowie Break, XM Berline Y3 und Y4 sowie Break Y3, Xantia II, C5 I und C5 III (je Limo und Break) und C6 204) ziemlich gut und auch objektiv beurteilen zu können, ob deren Federungssystem weich oder hart agiert.
  17. jozzo_
    Eben, das ist ja das Beste daran - für den Hersteller. Wer redet denn bei denen vom Verbraucher?
  18. schwinge
    1 Punkt
    Früher gab es noch gutes Gift... Mäuseplage gibts nicht erst seit diesem Jahr. Das war die letzten beiden Jahre schon nicht viel besser. Wenn man ein oder zwei hungrige Hunde hat und einen 1000l ICB Container mit Wasser und ein Stück Schlauch, kriegt man die Mäuse auch ohne Gift los. Falken hatte ich dieses Jahr auch, vier Junge hatten die. Vor ein paar Wochen ausgeflogen. Jedes Jahr kommt ein Pärchen gucken, aber nicht jedesmal entscheiden sie sich, bei mir zu brüten. Wir haben damals beim Verputzen das Loch in der Wand gelassen als Nistplatz für das Viecherzeug.
  19. Icksemm
    1 Punkt
    da würde ich jetzt erst mal den Stecker in der A-Säule kontrollieren. Die graue Verriegelung nach oben ziehen und dann den Stecker abziehen. Da läuft gerne mal Wasser rein und dann geht gar nichts mehr.
  20. bluedog
    1 Punkt
    Ich kann nicht umhin, zu schmunzeln. Nicht, weil die Diskussion hier lustig wäre, sondern weil sie, nimmt man sie ernst, einmal mehr nicht mehr auszuhalten ist. Ad Corona: Was muss, das muss, und da der Virus nun mal neu ist, lernen wir, nicht nur in D, sondern auch anderswo, will heissen auf globaler Stufe, immer mal wieder dazu. Dass bei solch unvollständigem Informationsstand auch falsche Entscheidungen getroffen werden, liegt in der Natur dieser Situation. Solange das jeweils zeitnah korrigiert wird, kein Grund zur Revolte. Persönlich kann ich die absolute und scheinbar unbedingte Abneigung gegen Schutzmasken nicht nachvollziehen. Ich habe für diesen Widerstand angesichts harter Fakten, mittlerweile guter Maskenverfügbarkeit und des geringen finanziellen Aufwandes für so eine Massnahme mittlerweilen nicht mehr den Funken irgendwelchen Verständnisses. Klar, die Masken schützen nicht zu 100%, und es gibt Situationen, da brauchts objektiv keine. Aber ich erinnere mich lächelnd zurück, was hier im Forum los war, als ich nicht verstand, warum Autokäufern heute Airbags unverzichtbar sind, oder warum ich mich als Autofahrer gläsern machen sollte, damit im Unfallfall die Chance (denn mehr ist es nicht, bei den Funklöchern, dies in Europa immer noch gibt) sofort Hilfe zu bekommen, etwas höher ausfällt. Komischerweise hat da keiner eine hundertprozentige Wirksamkeit dieser Massnahmen zu deren Rechtfertigung vorausgesetzt. Das, obwohl der staatlich verordnete Zwangsnotruf die individuelle Freiheit wesentlich stärker bedroht, und die zugehörigen Standards dem Missbrauch auch noch Tür und Tor öffnen. Mal anders: Ich selber bin von der Risikogruppe weit weg. Noch unter 40 und kein Partytier, keine relevanten Vorerkrankungen soweit bekannt. Aber würde ich mich anstecken mit dem Coronavirus, könnte ich an die zwei Wochen nicht zur Arbeit. Allein das ist Grund genug zur Vorsicht. Kommt dazu, dass meine beiden Eltern zur Hochrisikogruppe gehören, genauso wie meine zwei besten Freunde. Eine weitere Bekannte, die ich in den letzten Wochen regelmässig traf, arbeitet in einem Pflegeheim. Warum also sollte ich auch nur einen einzigen guten Grund sehen, gegen Schutzmasken sein zu wollen? Zumal die Dinger kaum was kosten, anders als zu Beginn der Pandemie, als es schon gar nicht erst welche gab. Zu den Impfgegnern: Grundsätzlich das gleiche wie bei den Masken. Allerdings mit einem Zusatz. Dem nämlich, dass ich anmerken muss, dass es eine Corona-Impfung ja eben leider noch nicht gibt. Ich halte nicht viel davon, auf Vorrat zu protestieren. Selber grundsätzlich impfskeptiker, bin ich dennoch grundsätzlich der Meinung, dass nichts gegen Impfungen spricht, solange die wirken. Letztes Jahr hab ich mich sogar (erstmals) gegen Grippe impfen lassen. Warum nicht, wenns der Arbeitgeber zahlt. Müsste ichs selber zahlen, würde ich Kosten und Nutzen abwägen. Und ich selber verliere kaum was, wenn ich ne Woche oder zwei Krankgeschrieben bin. Zumal die Grippeimpfung ja nur mit einer für eine Impfung recht unüblich geringen Wahrscheinlichkeit wirkt. Ad Gewalt: Das kann ich kürzer abhandeln. Gewalt geht gar nicht. Und mir ist scheiss egal, aus welcher Ecke. Sowas darf nur der Staat, und nur nach Massgabe der Verfassung und der EMRK. Jeder Streit darüber, ob linke oder rechte Gewalt schlimmer sei, erübrigt sich vor diesem Hintergrund. Zumal ich das gängige links-rechts-Schema eher als kreis sehe. Links und Rechts gehen also meiner Ansicht nach ineinander über. Sie stehen sich eben gerade nicht diametral gegenüber, sondern treffen sich in den Extremen, und davon, vom Extrem, gibts daher nicht zwei, sondern nur eins, und das ist nicht gutzuheissen. Nicht nur, weil Gewalt inakzeptabel ist, sondern weil Extreme der Realität nie gerecht werden.
  21. Dreher
    Und jetzt die Auflösung: Es war die rechte Antriebswelle. Ersetzt gegen Metelli. Scheinbar gibt es keine Originalteile mehr dafür am C2 - konnte ausser Metelli und Triscan nicht verfügbares auftreiben ?!
  22. MatthiasM
  23. BX_HUNTER
    Nun der zweite Musste weg, konnte ich nicht ablehnen. 1993er V6.24 mit Schiebedach in Bleu Sidéral mit Leder Beige, neu an einen Doktor in Genf verkauft, ebenso rostfrei wie der erste, inkl. Achskörper, Wagenheberaufnahmen schön gerade. 128'000 km, stand seit 2004 in einer abgelegenen Scheune. Zuletzt wurde er von einem Freund von mir gefahren, der jetzt noch XM besitzt. Danach kam er zu einem anderen Bekannten, und nun zu mir, da Letzterer aufräumen wollte. Bekam auch Karosserieteile eines geschlachteten 24V in derselben Farbe, paar Innenraumteile. Die Alus hab ich drangemacht, weil er auf unterschiedlichen Felgen stand. Sieht auch zum Lagern nicht schön aus Davor gab es leider weniger sorgsame Eigentümer (nicht sicher, ob 1 oder mehrere): Der XM stand leider draussen, sieht man ihm an, und auf der rechten Seite hatte er mal einen Streifschaden, der damals zwar repariert wurde, aber nicht nach meinen Ansprüchen (man bemerke z.B. die Y4-Stossstange). Die Stilllegung hatte folgenden Grund: Der Motor produzierte eine Öl-Wasser-Emulsion. Nach dem ersten Start seit 2004 kein Qualm. Nach 2 Wochen viel weisser Qualm nach dem Start. Dann wieder nichts. Dann wieder etwas. Zuletzt nichts mehr.. Wasser verschwand nach paar Tagen, ohne dass der Motor lief, und kein Leck sichtbar. Wasserkreislauf sauber, aber eben hellbeige Mayo statt Öl. Der erste "Öl"wechsel dauerte einige Stunden, weil das Zeug so dickflüssig war. Nach einem Tipp hab ich den Ölkühler überbrückt und mehrmals einen Ölwechsel gemacht. Zuerst zuversichtlich, da Konsistenz immer besser, aber doch noch Wassertropfen im Öl entdeckt, Wasser verschwindet immer noch.. Kompression überall etwas unter 11 bar. Keine Überhitzung am Ki feststellbar, Thermostat und Lüfter scheinen normal zu funktionieren, aber beim Ausschalten spuckt er Wasser aus dem Expansionsgefäss.. Vom Klang her normal, aber damals soll er unschön geklungen haben, wurde mir gesagt.. bei mir mehrmals über einige Stunden im Standgas gelaufen, ohne nur 1x ein merkwürdiges Geräusch von sich gegeben zu haben.. Ich denke an einen Riss in einem Kopf, oder eine Kopfdichtung def. ohne die Brennräume zu betreffen, oder def. Dichtring Zylinderbuchse.. irgendwas "atypisches". Auf jeden Fall muss der mal Motor raus, vielleicht anderer rein, wird nicht in naher Zukunft geschehen. Gruss, Nicolas
  24. fluxus
    Nee, sehe ich anders, Corona wirft ganz grundsätzliche Fragen zu Politik und Ökonomie auf. Magoo hatte zu Recht in der Folge von Corona Innehalten und Menschlichkeit gewünscht, daran entzündete sich die Diskussion. Ich bin froh, dass wir hier von der Ebene gegenseitiger Vorhaltungen weg sind. Wegen der Zusammenhänge habe ich schließlich auch bewusst das hier geschrieben: fl.
  25. Carsten D
  26. Carsten D
    Ist das mein Zynismus oder ist Deine Attacke das Resultat erfolgreicher PR, die die Masse spalten will? Die ganz armen auf die etwas weniger armen hetzen, damit die wahrhaft reichen und mächtigen unsichtbar bleben können?
  27. Carsten D
    Beschreibt der Begriff "Kapitalismus" wirklich und umfassend "unser" System .
  28. Carsten D
    Hallo Jörg, könntest Du mir das mal näher erklären? Wem gehört denn eigentlich unser Reichtum? Diese Exportüberschüsse wurden doch angeblich* durch die Agenda 2020 (Schaffung eines Niedriglohnsektors durch Abschaffung der Arbeitslosenhilfe -und fördern / fordern [schikanieren] der Leistungsempfänger sowie Liberalisierung von Leiharbeit und Werkverträgen) geschaffen. Wer profitiert davon? Die breite Masse oder einige Kapitaleigner / Spitzenmanager? Ich hatte mal gelernt, dass Exporte volkswirtschaftlich ein Verlust sind: Als Gegenleistung bleiben letztlich nur unbesicherte Geldforderungen bestehen. *Könnte es möglich sein, dass die Bewertung des DEM/EUR-Kurses, die ja ausgehend von der Wirtschaftsleistung der "BonnerRD" ermittelt wurde, aufgrund der Sonderbelastungen durch die Wiedervereinigung inden 90ern und frühen 2000ern zu hoch gewesen ist und nun für die gemeinsame Wirtschaftsleistung zu niedrig ist? Einer der frühen Warner ** war Karl Schiller. Der gute Mann hat auch mal von einer "sozialen Dividende" geredet. Ich erinnere Zeiten, da habe ich in Portugal 0,30 DM für ein Glas Rotwein und 2 DM für ein Mittagessen bezahlt. Damals (vor 35 Jahren) konnte man mit dem Lohn einer Arbeitskraft eine Familie ernähren und sogar noch Wohneigentum erwerben. Wie war das möglich? Bitte hilf mir meinen Reichtum zu finden, die Quandts, Piechs, Porsches, Schaefflers, Reimanns und wie sie alle heißen, geben mir nichts. Ich glaube die zahlen nicht mal den gleichen Steuersatz wie ich, weil das sind ja Familienunternehmen die sind nämlich gut und besonders wichtig für "uns". Aber vielleicht irre ich mich damit ja auch.
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