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André Citroën Club

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  1. didomat

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Inhalte mit guter Reputation für 28.08.2020 in allen Bereichen

  1. 96er
    Hallo werte Mitforisten, nach fast einem Jahr wollte ich mal ein kleines Update zu meinem Xantel, dem alten Streber geben (Xantia 1,6i Harmonie). Er wird auch das "Plakafarbenauto" genannt, weil er nie im Regen bewegt wird. Ich hatte das Auto ja vor einem Jahr als Garagenfund mit 51096 km als zukünftigen Oldtimer gekauft. Ausführlich beschrieben ist er hier: Was seitdem geschah: Diverse Innenteile wurden ausgetauscht, weil verkratzt (Türgriffschale hinten links, Mittelkonsole, Handbremsgriff, Rahmen um Schalter). Neuer Schaltknauf - ja, den gibt's noch. Tür hinten links und vorne rechts nachlackiert. Neue Windschutzscheibe Neuer Innenspiegel, weil der alte etwas angelaufen war. Große Lackpflege mit Keramikversiegelung und Versiegelung der Scheinwerfer und Rückleuchten Der letzte Punkt wurde heute erledigt - ich habe das Auto eben abgeholt. So sieht er nun aus: 😅 Leider war es beim Fotoshooting eben vor dem Speyrer Dom trübe bedeckt (aber immerhin trocken bis in die Garage). Der Polierer war eher vorsichtig unterwegs, so daß der Lack nicht zu sehr angegriffen wurde - aber ich denke, das Ergebnis ist akzeptabel 😛. Das Auto hat nun 54.686km auf dem Tacho - ich bin also knapp über 3 1/2 Tkm in den letzten 14 Monaten gefahren. Vielen Dank nochmals an @TorstenX1, meinen Neffen, meinen Lackierer sowie den Poliermenschen. Die haben sich jedenfalls alle sehr viel Mühe gegeben. Das Projekt "Xantel" auf Neuwagen-Niveau bringen endet damit mit dem heutigen Tage vorerst - nicht, weil ich ihn nicht mehr mag oder verkaufe, sondern weil selbst mir kritischem Oberpingel nichts mehr einfällt, was man an dem noch machen könnte... Ja, er hat noch ein paar sehr kleine Steinschläge in der Motorhaube, und ja, man könnte die Spiegelgehäuse irgendwann mal nachlackieren und den Motorraum mit Trockeneis strahlen. Aber das ganze Nachlackieren hat auch seine Nachteile - es wird immer weniger Original. Zu 100% wie vom Band gefallen sieht er nicht aus - aber wirklich sehr dicht dran. Ich schätze ihn so auf Oldtimer Zustand 2+ (maximal 1 minus - was ein Gutachten zeigen wird) - und das reicht dann auch. Er steht jetzt in seiner Tiefgarage und wartet auf sonnige Tage. Vielleicht fahre ich mit ihm Montag sogar mal zur Arbeit (wenn es trocken sein soll) LG Ralf PS: Projekt habe ich ja mit Britney, dem verlebten Activa V6 genug. Nach einigem Rumunken eines gewissen @Manson in einem anderen Thread bzgl. Inkontinenz ist es nun soweit - sie verliert massiv LHM vorne links. Sie steht jetzt auf einer Plane in unserer Garage und Montag kommt sie zur Torsten nach Fußgönheim zur Notreparatur.
  2. didomat
    5 Punkte
    Es ist eine statistische Bagatelle - Statistik sind Einzelschicksale wurscht. Es ist alles andere als eine Bagatelle für die Menschen die es betrifft. Nur: das ist der Normalzustand in Krankenhäusern. Für den sich jenseits von Corona / Covid19 niemand interessiert.
  3. didomat
    4 Punkte
    (Hervorhebungen von mir) aerzteblatt
  4. bx-basis
    An diesen Panzerspähwagen kann man doch jedes beliebige Herstellerlogo dranpappen ohne dass es irgendjemandem auffällt. Versuche das mal mit CX, BX und GS...
  5. EntenDaniel
    War das auch der Grund, warum Du keinen CX, BX und GS mehr fährst?
  6. Frank M
    3 Punkte
    War bzgl der ganz Harten , die hier grad in Berlin schon unterwegs sind. Ich würde gerade wegen denen Morgen nicht dort hin gehen und vor ihren Karren spannen lassen. Corona ist die perfekte Umverteilungsnummer und die Dödel checken das einfach nicht und die Linken beschäftigen sich lieber mit Identätspolitik. Ist zum Verzweifeln. Und Jensi kauft sich erst mal ne Bude für 4 Mille .
  7. bluedog
    3 Punkte
    Mit anderen Worten: Man kann nur moralisch sein, wenn man sich selber Denkverbote auferlegt. Dann erklär mir doch bitte mal dieser Lütz, wie er Moral definieren will, wenn er für einen geistig gesunden Menschen Denkverbote voraussetzt, die eben gerade ausschliessen, über gut und böse nachdenken zu dürfen, weil wer böse Gedanken zulässt, ist ja schon völlig unmoralisch. Nehme ich mal Kants (ohne Rekurs auf einen Gott oder eine Religion auskommende und deshalb erst valable) goldene Regel als Methode, um zu einer weltlichen Moral zu kommen, so muss ich mir doch Gedanken dazu machen, wie mit mir selber umgegangen werden soll. Daraus folgt nach Kant, wie ich mit anderen umzugehen habe. Diese Überlegungen erfordern Grenzfallstudien, die unmöglich oder sinnlos werden, wenn ich mir Denkverbote auferlege. Anders gesagt: Wenn ich wissen will, wie ich erwarte, dass andere mit mir umgehen, um zu erkennen, wie ich mit anderen umgehen soll, muss ich mir auch überlegen dürfen, wie man mit mir (und also anderen auch) nicht umgehen soll/darf. Indem ich diese Grenzfallüberlegung mache und also auch Denke, was nicht getan werden darf, bin ich gemäss Deinem Herrn Lütz schon gewissenlos. Frage: Wie kommt dann Herr Lütz auf seine Moral? Wie also zu dem Masstab, nach dem sich das Gewissen zu richten hat? Er kann seine Moral ja nicht durch Nutzung des eigenen Verstandes erreichen, denn er verbietet dem moralischen Menschen ja das freie Denken und sieht das als psychopathologisch an. Somit kann er zu keiner rationalen Moral kommen. Er muss also falsch liegen. Nicht unmoralische Gedanken sind es, die einen gewissenlos machen. Es ist die fehlende Hemmung, solche Gedanken zu realisieren, die gewissenlos ist. Denn ohne Denkverbote kann ich eigene Moral entwickeln. Darf ich das nicht, weil ich schon gewissenlos bin, wenn ich unmoralisches denke, werde ich anfällig für allerhand Rattenfänger, die mir ja dann vormachen könnten, sie wüssten, was moralisch ok sei, ohne dass ich das letztlich prüfen könnte. Dazu müsste ich ja Grenzen gedanklich ausloten dürfen, und wäre dann gewissenlos und psychisch krank, nach dem, was Du hier über Herrn Lütz sagtest. Wenn der das ernst meint, kann er damit nur falsch liegen. Oder er müsste Kant und damit einen wichtigen Stützpfeiler aufklärerischen Gedankenguts erstmal widerlegt haben. Richtig ist: Es kommt nicht drauf an, was man denkt, denn reine Gedanken tun niemandem weh, und gefährden auch keine Leben. Das Gewissen offenbart sich, wenn man eben nicht jeden noch so doofen Gedanken umsetzt. Es hat nicht die Aufgabe, Gedanken zu verhindern. Das Gewissen steuert nicht das Denken, sondern das Verhalten. Nur so passt das zum aufgeklärten Menschenbild.
  8. Manson
    3 Punkte
    Gar nicht - Politiker die dermaßen falsch überreagieren sind meines Erachtens entweder Dumm, haben irrationale Ängste oder wollen sich als Krisenmanagment-Macher profilieren so wie Söder in Bayern
  9. Frank M
    2 Punkte
    Spahn, Klöckner, Scheuer, Altmeier, und der Nachwuchsstar Amtor. So! Und jetzt wundern wir uns noch mal alle ne Runde über den Zustand unserer Gesellschaft bei solchen Vorbildern.
  10. didomat
    2 Punkte
    abgeordnetenwatch: spahn an lobbyfirma beteiligt
  11. Frank M
    2 Punkte
    Und, wie passt das zusammen? Alles muss sich in die Corona-Logik einfügen, nur die (Profite der) privaten Kliniken nicht? Das schafft kein Vertrauen in die Maßnahmen und untergräbt die Akzeptanz ... „"So ist eine schreiende Ungerechtigkeit entstanden: Durch die Spezialisierung auf lukrative Eingriffe hatten viele Privatkliniken 2019 höhere Erlöse als Allgemeinkrankenhäuser. Die Folge: Viele Privatkliniken bekommen pro freiem Bett 760 statt der 560 Euro, mit denen sich öffentliche Krankenhäuser meist begnügen müssen. Und das, obwohl die Privatkliniken ihren Betrieb nicht im selben Maß auf die Versorgung von Corona-Patient*innen umgestellt haben" https://www.attac.de/startseite/teaser-detailansicht/news/covid19-attac-warnt-vor-weiterer-bevorzugung-privater-kliniken/ Auch schön Bzgl. der Toteszahlen Covi19 mal ein Vergleich: 290 Menschen im Medianalter von 82 Jahren sind in den letzten 3 Monaten an/mit Corona in Deutschland gestorben Gleichzeitig auch 86.250 an HerzKreislauf-Erkrankungen 57.500 an Krebs 17.952 an Atemwegserkrankungen 61.198 an anderen Ursachen Auch wenn ich mit den Schwurblern nix gemein hab, stelle ich mir schon ein paar Fragen. Die haben sich übrigens schon am Brandenburger Tor versammelt. Natürlich ohne Masken.
  12. Chili
    Ich denke nicht in erster Linie an Corona und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten, sondern an den Spaß, mich mit anderen Citroenfans zu treffen und mir ihre Fahrzeuge anzusehen. Und solange der Spaß größer ist als die Unannehmlichkeiten, gönne ich mir das Vergnügen. Man sieht sich Grüssle Ulrich
  13. EntenDaniel
    Wobei man sagen muß, daß der BX seiner Zeit ziemlich nieder gemacht wurde. Es war "kein echter Citroën mehr" und er hatte auch "kein Avantgardisches Design", außer das Armaturenbrett war da nichts mehr "typisch Citroën" und die Federung "ist viel zu hart und nicht mehr die Sänfte, wie man es bisher kannte". Das Design stammte von extern, von Bertone; die Motoren und die Plattform stammten vom verhaßten Peugeot.... Aber das kennt man ja - bis heute wird jeder neue Citroën niedergemacht. Und in 20-30 Jahren erzählt man sich, wie mutig Citroën damals war und was für interessante Lösungen sie sich in Paris einfallen lassen haben. Und apropos Deine angesprochene "sinnlose 4-türige Coupé-Linie": als etwas größer gewachsener Mensch, konnte man weder im BX noch im CX hinten ohne Kopfanstoßen sitzen. Bei GS/GSA ging es noch. Ich mag die Linie von 4-türigen Fließhecklimousinen sehr - wie sie nach hinten langsam niedriger wird, dazu noch eine praktische große Heckklappe. Der Nachteil ist halt, daß man als größerer Mensch bei den meisten Modellen hinten nicht gescheit sitzen kann. Ich hab aber seit vielen Jahren einen Vorteil: ich muß nicht mehr hinten sitzen
  14. bluedog
    2 Punkte
    Da bringts auch nichts, denn da wird das ja nicht gelesen. Alle diese Medien* gibts auch als Online-Abo, und das Handy hat doch jeder dabei. * Jedenfalls weiss ich das von NZZ und Tagesanzeiger. Nur: Auch diese wirklichen Qualitätsmedien geben rapide ab, was die Qualität angeht. Da liest man verunglückte Sätze in fast jedem Artikel, für die sich vor 20 Jahren selbst der Blick (für D setze ein: Bild Zeitung) geschämt hätte.
  15. lll
  16. Ofi
    Die Konsequenz aus undichter Hydraulik und zickiger Elektronik Gesehen auf der A7 bei Minden in Richtung Süden. Das Gespann hatte Polnische Kennzeichen.
  17. Vulcan
    Naja, der BX ist Bertones Volvo Tundra und GS/CX sind abgeleitet vom Pininfarina`s BMC 1800...wenn man`s so betrachtet, ist der C4 III ein Original. Eine Bügeleisenkur würde ihm trotzdem nicht schaden...
  18. bx-basis
    Die Schachtdichtungen dichten doch eh nicht ab sondern halten nur einen Teil des Wassers zurück und sorgen dafür dass das Fenster nicht klappert. Das Wasser das oben in die Tür läuft kommt unten an und muss dort absolut freie Abläufe vorfinden. Die sind groß genug um auch eine deutlich kürzere Schachtleiste zu kompensieren. Bei meinem sind die auch alle geschrumpft, die Türen trotzdem rostfrei ohne jegliche Nachbehandlung...
  19. schwinge
    Damit man mehr Platz beim Tausch des Teiles hat?
  20. TurboC.T.
    Muss ich dich wieder daran erinnern, dass ganz vorne in deiner Signatur ein Fahrzeug mit dem wohl anfälligsten und kostspieligsten Motor von PSA steht? Um diese Ruckelproblematik des Dreizylinders ist es doch mittlerweile ganz schön ruhig geworden... Und die Verbräuche deines Cactus schaffe ich sogar mit dem größeren und schweren C4 II PT110. Ganz ohne Adblue- und Partikelfilterquatsch. Letztendlich ist es doch Geschmacksache, was man warum kauft.
  21. MatthiasM
    2 Punkte
    Ja, man kann vieles unterschiedlich auslegen . Die deutsche Maut ist auch deshalb hinten runter gefallen, weil man im Vorfeld klar von einer Auslaendermaut gesprochen hat. Die Intention einer Handlung spielt vor Gericht immer eine Rolle und das finde ich auch richtig. Und der Verdacht, dass die Unterdrueckung einer anderen Meinung auch nur die geringste Rolle gespielt hat, sollte vor Gericht stark gewuerdigt werden. Oft sind naemlich auch linke Anliegen davon betroffen.
  22. Manson
  23. magoo
    2 Punkte
    Das, bzw., die 38 kommt in etwa hin. Etwa die Hälfte der positiv getesteten soll auch gänzlich symptomfrei gewesen sein. Am 29.6. meldeten die örtlichen Krankenhäuser 34 stationäre Behandlungen, davon 8 auf der Intensivstation und 3 Personen am Beatmungsgerät. Ich teile nicht die Ansicht, dass das eine statistische Bagatelle ist. Der Kreis Gütersloh hält sich zugute, durch schnelle und strikte Quarantäne Maßnahmen die weitere Verbreitung des Virus, insbesondere auf Risikogruppen, eingedämmt zu haben. Die Maskenpflicht im Netto-Markt, wo die fleißigen Rumänen und Bulgaren einkaufen und auf die indigenen Ostwestfalen stoßen, hat vermutlich auch geholfen (kleiner protestantischer Einwurf).
  24. bx-basis
    Meine BX Servolenkungen hatten auch nach über 500tkm keine Leckagen. Undichte Lenkzylinder sind da ebenso selten wie undichte Lenkventile. An den eigenen BXen habe ich genau 1x ein Lenkventil abdichten müssen, nach dem Tausch der brutal festsitzenden Hardyscheibe. Lenkzylinder habe ich nie gewechselt. Vorbeugende Wartung beschränkt sich auf die normalen Wartungsintervalle (bis auf den Zahnriemen meist eher gestreckt) und Konservierung mit FluidFilm. Ich werde mich hüten einem dichten Oktopus rauszureißen, auch wenn ich noch 2 originale im Keller habe. Getauscht wird erst wenn Schäden sichtbar sind und eine Reparatur nicht sinnvoll machbar ist. Stellmotoren der ZV oder auch Fensterhebermotoren sind mir zwar gelegentlich ausgefallen, aber der Aufwand olche Teile mal pauschal zu ersetzen stünde da in keinem Verhältnis. Ende der 80er/Anfang der 90er hat Citroën einfach super zuverlässige Autos gebaut - so wie viele andere Hersteller auch. Die meisten Bauteile wirken wie für die Ewigkeit gebaut, da habe ich an der Qualität später hergestellter Ersatzteile schon so meine Zweifel. Deshalb wird nur getauscht was kaputt ist...
  25. ogre
    Dazu auch noch die Anregung, sich in diversen Autoforen die Geschichten neu installierter Gummiteile durchzulesen, die bereits nach wenigen Jahren, wenn nicht gar Monaten wieder aufgegeben haben. Quer durch alle Fabrikate übrigens. Das betrifft offensichtlich alles, von Manschetten über Lager bis zu Auspuffhalteringen. Dier gegenteilige Aussage ist wohl richtiger: Überraschend viele 20 Jahre alte Gummiteile werden länger halten, als die verfügbaren Neuteile, insbesondere wohl von freien Zulieferern. Gummiherstellung scheint eine Wissenschaft für sich zu sein - oder eben für Originalteile entsprechend teurer. Neu sehen sie alle gleich aus und fühlen sich auch so an - bei manchen ändert sich das schon, wenn sie nur eine Weile in der Schublade liegen. VG, ogre
  26. bx-basis
    2 Punkte
    Ich glaube wenn mir das passieren würde gäbe es Personenschäden - im Fahrzeug hinter mir...
  27. Frank M
    1 Punkt
    Hier noch ein schöner Artikel der das genau unterstreicht. Interview mit einem Protestforscher. Wieso glauben so viele Menschen, dass dubiose Mächte das Virus benutzen, um ihnen zu schaden? Auf dieser Ebene muss man diese Bewegung auch als Symptom für eine extreme Entfremdung großer Teile der Bevölkerung von sämtlichen gesellschaftlichen Institutionen verstehen. Es gibt – ähnlich wie bei Pegida oder den Montagsmahnwachen für den Frieden – fast keinerlei gesellschaftliche Institutionen, die dort Zutrauen genießen. Das ist ein zentrales Moment, das sehe ich als Ausdruck der Postdemokratie. Was bedeutet das? Unter dem Schlagwort wird in den Politikwissenschaften die Entleerung des demokratischen Prozesses diskutiert. Die demokratischen Institutionen bestehen weiter, aber der politische Streit wird langweiliger, man kann die inhaltlichen Positionen der Parteien nicht mehr auseinanderhalten, Politik orientiert sich marktförmig an scheinbaren Sachzwängen. Diese Entwicklung reflektiert sich auch in Protestbewegungen. https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/es-gibt-einen-unglaublichen-zorn-li.101602
  28. didomat
    1 Punkt
    Da hab ich dann prompt mal hingeschaut und gleich den Sprenger gefunden (danke für den Tipp) - es wird höchste Zeit, daß Public-Health-Experten wie der die virologisch verengte Sichtweise auf die Füße stellen: (Hervorhebungen von mir) Sprenger warnt vor Angstmacherei
  29. bx-basis
    1 Punkt
    Sind ja auch nicht nur "Schwurbler" und Nazis sondern auch ganz normale Menschen die sich eben auch schon ein paar Fragen stellen...
  30. Steinkult
    1 Punkt
    Ebby, das verstehst du nicht.
  31. Steinkult
    1 Punkt
    da nenne mir bitte eine, wo nicht eh das gleiche drin steht. Nein, das stimmt so nicht, schon im Mai/Juni hatte ich darauf hingewiesen, dass z.B. das ZDF, der NDR (Fernseh und Rundfunk), TAZ und die Zeit stramm regierungstreu berichteten, während der Tagesspiegel, FAZ und vor allem NZZ viele kritische Einwände brachten. Was die Journalistenschelte angeht, so kann ich die Wissenschaftler nicht ausnehmen. Wieso haben sie im Verbund mit anderen Fachrichtungen die möglichen Gefahren in der Fleischindustrie nicht vorhergesehen? Wenn ich über den jounalisten Lattenzaun ins leichtsinnig wie tiefgründige Österreich schaue, so beneide ich sie nicht unbedingt um ihren Kanzler, aber doch um die Offenheit in der Diskussion ohne diese lästigen preußischen Verbiesterungen. Etwa in der Auseinandersetzung von so Gegenpolen wie dem Virologen Zangerle und Martin Sprenger in die Suchmaschine eingeben und für Österreich filtern - herzerfrischend diese Auseinandersetzungen! Wenn wir gerade in Wiens schwarzem Humor schwelgen, denkt an ein gelassenes Wort von Heiner Müller, als damals gegebenem Anlass: "Ich schulde der Welt einen Toten." Hier ein Beitrag gerade für unsere obsezziv Angepassten wie maßgeschneidert: https://www.youtube.com/watch?v=opu-mxRtN9M beachte min 15-17
  32. JörgTe
    1 Punkt
    In FAZ, Süddeutsche, Tagesspiegel, Taz, NZZ, Tagesanzeiger und Standard steht das gleiche drin? Und egal, dass die alle pleite gehen? Wie kommst du darauf? Es gibt kaum größere Gegensätze als zwischen FAZ und Taz. Welche Zeitung favorisierst du?
  33. Aakim
    Das haben beim Ami 6 sicher auch viele gesagt! 😉 Obwohl man da wahrscheinlich nur die papierdünnen Bleche irgendwie stabil kriegen wollte!😊
  34. bluedog
    1 Punkt
    Und diese prekären Arbeitsbedingungen sind umso eher gerechtfertigt, je weniger diese Diletanten ihren Job richtig machen. Umso weniger lohnt es sich nämlich, die Presseerzeugnisse zu kaufen und zu lesen, welche so entstehen. Schon klar, dass der Journalistenberuf grundsätzlich immer so funktioniert, dass ein nicht-Fachmann über Dinge berichtet, von denen er im Zweifel nichts versteht. Nur haben wir das Corona-Thema seit Dezember 2019 in den Medien, seit Januar mit unmittelbarer Relevanz für Europa, und seit etwa März als Pandemiethema. Demnach darf man davon ausgehen, dass es kaum noch einen Journalisten der Tagespresse geben dürfte, der zum ersten mal und deshalb mit entsprechend schmalem Vorwisssen über Corona schreibt; umso eher, als seit März Epidemiologen immer wieder zu dem Thema informierten. Es spricht nicht für unsere Journalisten, dass all das offenbar keinen genügenden Eingang in ihre Berichterstattung fand, auch nicht nach all den Monaten, die doch für Recherche soviel Zeit gaben, wie ein Journalist sonst für ein Inlandsthema, also keinen der "ewigen" Kriege irgendwo in Afrika oder im nahen Osten, noch gar nie hatte. Abseits der leider allzu üblichen Fehler, die man Journalisten leider nicht nur verzeiht, sondern für die man sie auch noch gegen die berechtigte Kritik mehr als gut sein kann verteidigt, spielen da meiner Ansicht nach aber auch noch andere Faktoren mit. Corona ist ja nun kein Ruhmvolles Thema. Also kann es den betreffenden Ländern und Staaten nur recht sein, wenn unpräzise oder unbrauchbar informiert wird, denn je weniger Klartext öffentlich wird, umso kleiner das Risiko, auf irgend einer Risiko-Liste zu landen oder andere darauf setzen zu müssen, was dann allenfalls eine Retourkutsche oder sonstwelche Ressentiments nach sich ziehen könnte, was wirtschaftlich und politisch höchst unangenehm werden könnte. Bezeichnenderweise wurden beispielsweise im Schweizer Fernsehen die Infektionszahlen meist gar nicht erwähnt, ganz geschwiegen von weiteren informativen Angaben. Wer sich da täglich auf dem laufenden halten wollte/will, dem bleibt nichts anderes, als sich direkt auf der Website des BAG den aktuellen Situationsbericht herunterzuladen und sich durch den durch zu wühlen. Meine Meinung zu solchem Unterlassen: Dafür brauche ich keine angeblichen Qualitätsmedien, für die ich, um bei der Propaganda des Staatssenders zu bleiben, zwangsweise den Gegenwert einer täglichen Tasse Kaffe zahle, auch wenn ich nie Kaffee trinke und mir diese Tasse gar nicht leisten kann. Das muss auch ein armer, unter Dauerstress stehender Journalist können. Wenn nicht, soll er sich einen anderen Job suchen. Wenns weniger Leute gibt, die sich des Nachts für einen (angeblichen) Hungerlohn schinden lassen unter der Ägide irgend eines Verlagshauses, werden die Arbeitsbedingungen vielleicht auch mal wieder etwas besser, so dass wieder sinnvolle und vor allem informative Produkte herauskommen. Dann kann man die vielleicht auch wieder verkaufen.
  35. Kugelblitz
    Trotzdem empfinde ich den 99 PS HDi als eines der besten Triebwerke für den Cactus...
  36. Athanagor68
    Was ich nie verstehen werde (als Franzosen-Liebhaber): einen Motor mit diesen Mängeln möchte ich nie fahren, da ich diese Ausredenkaskade als technisch vermeidbar empfinde. Der Cactus ist ja am Gebrauchtwagenmarkt kein Exote (wie ein Panhard), wenn es solche Mängel bei der Probefahrt gibt - dann suche ich weiter, bis der optimale Zustand dasteht. Dadurch erspart man sich unglaublich viele Folgekosten: denn warum hat nicht schon der Vorbesitzer diese Fehler beheben lassen...? Es soll ja auch Range Rover P38 mit intakter Luftfederung oder Jaguar XJ mit akademischen Werks-Spaltmaßen (unfallfrei mit orig. Thermoplast-Lack) geben - da muß halt 5x "Leider nein" gesagt werden, und erst bei Probefahrt Nr. 6 paßt dann alles...
  37. Athanagor68
    Das waren - solange wenig Kilometer am Tacho - extrem schöne Fahrzeuge mit extravaganter Technik, alle an Liebhaber zu Liebhaberpreisen verkauft für andere Zukäufe (z.B. finanzierte der GS >> C6) . BX wird von meiner Frau abgelehnt ("peinlich, für Briefmarkensammler +Hosenträger etc."), obwohl intelligenter Leichtbau & hat leider auch quasi nie eine Klimaanlage... Der C4 III ist da eher in Richtung "Prolo-Coupe" im Kampfhund-Stil (besonders von hinten) a lá Hyundai Veloster, Honda Tschick-Weg. man braucht an der Ampel nur reinschauen, wer da drinnensitzt ["Solarium-Schirmkapperl-Träger" >> Ironiemodus off] Der C4 I als Schneewittschensarg, der war im Vergleich eine echte Stilikone! Ganz ehrlich: es gibt aktuell absolut keinen Neuwagen, der mein Herz höherschlagen läßt.
  38. Juergen_
    1 Punkt
    Das macht gar nix, du liegst ja öfters mal völlig daneben.
  39. Steinkult
    1 Punkt
    Es wurde schon einige Male auf Aspekte hingewiesen, wo sich eine Grippe und Covid unterscheiden. Schwachsinnig kommen mir die vor, die gleich losbellen, wenn man auf Zusammenhänge hinweist, die es durchaus gibt. Bei der Gelegenheit, die Forschung hat zum Stichwort Immunisierung bereits eine Korrelation von Genesenden einer gewöhnlichen Grippe in Bezug auf Corona festgestellt.
  40. bx-basis
    Es würde mich wundern wenn Du Kräuter finden würdest die Dir helfen den Sinn seiner Beiträge im Technikbereich zu verstehen...
  41. didomat
    1 Punkt
    Nach Geisels Lesart wäre das dann wohl: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden - wenn sie mir in den Kram paßt.
  42. MatthiasM
    1 Punkt
    Es sieht aber sehr nach vorgeschoben Begruendung aus. Und das ist fuer mich voellig unakzeptabel! Die Begruendung mit einem zu erwartenden Rechtsverstoss ist ohnehin sehr fragil. Sie mit so einer Aussage zu hinterlegen, macht sie absolut unglaubwuerdig. Ich bin da ganz bei Rosa, auch wenn sie hier schon etwas eigen interpretiert wurde.
  43. MatthiasM
    1 Punkt
    Hm, ich kann da keine horizontale Gerade erkennen: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/coronavirus-echtzeit-karte-deutschland-landkreise-infektionen-ausbreitung#diagramm-international (auf deutschland klicken) Und wen Du erwartest, dass jede beschlossene (!) Massnahme eine sofortige Aenderung zur Folge hat, solltest Du dich vielleicht doch mal mit Medizinstatistik naeher befassen. Das ist nicht wie mit einem Automotor, der spontan auf jede Aenderung des Fusspedals reagiert.
  44. Athanagor68
    War gerade dienstl. mit meinem Cactus in F & habe einen Autotransporter mit diesen C4 III gesehen: der sieht aus wie der potthäßliche Honda Civic, überbetonte Scheinwerferglasflächen und die sinnlose 4-türer-Coupe-Linie...
  45. Ebby Zutt
    1 Punkt
    ? der mit dem Stein? duckundweg By the way: Pressekonferenz gesehen? Ich bin mal gespannt, wie das alles gehen soll. Vor allem das Bußgeld einzusammeln, am Samstag in Berlin. Immerhin könnte das einen Teil des Polizeieinsatzes einspielen.
  46. bx-basis
    Ich fahre nun seit 1997 BX im Alltag, immer alte Gurken weit jenseits der 200tkm, zwischen 25 und 40tkm pro Jahr, längste Nutzungsdauer bislang gute 10 Jahre/380tkm. Die ganzen Gummiteile waren immer das kleinste Problem, prophylaktisch getauscht habe ich nie etwas. Oktopus habe ich glaube ich an einem der 3 BXe mal getauscht, der jetzige und auch der meiner Frau haben allesamt uralte Gummiteile. Auch Kühlerschläuche gabe ich vielleicht 2 oder 3 Stück in der ganzen Zeit ersetzen müssen, meist durch Gebrauchtteile. Am häufigsten waren wohl die Federbeinschläuche defekt, aber auch nie mehr als 1x pro BX. Beide BXe haben zwar H sind aber absolute Alltagsfahrzeuge. Alternativ gibt es (nur im Sommer) 2CV oder Harley, sonst nix. Gefahren wird nicht nur im 10km Radius sondern auch Langstrecke, so wie kürzlich spontan nach Berlin und zurück oder vor einiger Zeit mit Trailer am Haken nach Karlsruhe. Ausfälle oder Pannen gibt und gab es so gut wie keine...
  47. Manson
    Zu dem Shop kann ich überhaupt nichts sagen aber was ich darüber bisher so im Forum gelesen habe scheint das bei denen Geschäftsmodell zu sein. Also bei denen würde ich wohl eher nichts bestellen, never ever! Ansonsten bin ich eher konservativ, wo es einmal gut geklappt hat, dabei bleib ich bis man mich kolossal verärgert ...oder der Laden Pleite geht. Ein Leben ohne Amazon z.B. ist nicht nur möglich sondern durchaus befriedigend.
  48. frommbold
    mal abgesehen von einem GS und einem CX. die ich damals als "normale gebrauchte" gekauft habe, hatten alle meine neuerwerbe schon mindestens 25 jahre auf dem buckel. da lernt man, wo der zahn der zeit nagt, wodurch schäden und folgeschäden bedingt sind. der XM gefiel und gefällt mir immer noch sehr gut, nur wäre mir der aufwand hierfür zu einfach zu groß. dabei sind es nicht nur gummis und dichtringe. das fett hat es nach der zeit ebenfalls hinter sich. so habe ich mich dann auf einen BX beschränkt. natürlich ist da nicht nur jedes! gummiteil des rücklaufsystems ersetzt, ebenso wie die schlüche des kühlsystens oder der kurbelgehäuseentlüftng oder auspuffgummis. du glaubst gar nicht, wie viele kleinteile man für 1000€ bekommen kann! nicht mehr erhltlich ist natürlich auch ein auswahlkriterium für ein fahrzeug. es sind ja nicht nicht nur gummis, auch das fett hat es nach der zeit hinter sich. jeder e-motorsamt peripherie - vom anlasser bis zum stellmotor der ZV wurde zerlegt, gereinigt und neu geschmiert. züge und wellen verenden an schmierstoffmangel, deshalb wurden auch diese neu geschmiert, ebebso wie radlager oder die gelenke des schaltgestänges. alles arbeiten, die ich nach neuerwerb und erteilung neuer HU gemacht wurden, bevor ich das fahrzeug richtig in betrieb nahm. mit der lenkung verhielt es sich, wie mit der frage BX oder XM. den aufwand, die servo zu überholen habe ich mir geschenkt und sie durch eine frisch gefettete und mit neuen manschetten versehene mechanische ersetzt. entweder richtig oder eben gar nicht. (zugegeben, ich fahre immer noch mit alten bremsschäuchen und antriebswellenmanschetten herum. wenngleich alle türen von innen gut onseviert sind, leiden sie dennoch unter dem wassereintritt aufgrund der alten schachtdichungen - restarbeiten für die nächste wintersaison! auch am motor weiß ich noch um 2 alte wellendichtringe, die allerdings erst beim nächsten zahnriemen- bzw. kupplungswechsel ersetzt werden, da sich der aufwand dann auf minuten beschränkt. dennoch versuche ich sie wenigstens mit weichmachenden additiven in form zu halten). zu den normalen altersbedingten wartungen zählen bei mir auch die im nachbar-thread zum XM 2,5 TD beschrieben arbeiten am kraftstoffsystem. sowas macht man, bevor die karre überhaupt anfängt zu zicken. die arbeit fällt sowieso an, nur so spart man sich liegenbleiber, folgeschäden, kleckereien oder nachkontrollen bei der HU. irgendwie rechnet sich das ganze schon, ganz abgesehen von der freude an der zuverlässigkeit der fahrzeuge. ein schönes, waschanlagengepflegtes fahrzeug, bei dem es nur eine absehbare frage der zeit ist, bis der nächste defekt, die nächste kleckerei oder panne auftritt wäre einfach nicht mein ding.
  49. Ebby Zutt
  50. Kirunavaara
    Da muß irgendwo ein Nest sein, in dem sich mauritiusblaue Breaks wohlfühlen: Der Neue ist ein 98er X2 Turbo D 2,1 aus Speyer, und wie sich später herausstellte, hier im Forum nicht ganz unbekannt. Zu dem Auto kam ich ganz unverhofft, nachdem ich im letzten Jahr meinen alten Xantia gegen den XM hier im Bild getauscht hatte: Aus der Citroën-Werft kam eine lapidare Nachricht mit ein paar Bildern und den Worten "Braucht den jemand?" an unsere Familie. Da er schwerere Anhänger ziehen darf als alle unsere anderen Kisten, was für uns ziemlich nützlich ist, habe ich ihn kurzerhand gekauft. Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Xantia ist möglich, aber nicht notwendig. Technisch steht er ziemlich gut und unverbraucht da, wirkt mit seinen 177 000 km gerade mal eingefahren. Der Motor hat zwar trotz nominell identischer Werte für Leistung und Drehmoment deutlich weniger Bumms als mein ehemaliger HDi, aber das paßt schon, er wurde ja nicht zum Rennen fahren angeschafft. Das maximale Drehmoment liegt halt erst bei höheren Drehzahlen an. Die Federung ist perfekt - da hat jemand CX-Kugeln reingeschraubt, einen derart sänftenmäßigen McPherson-HPler habe ich auch noch nicht erlebt. Die Karosse wurde an den Schwellern und in der linken Heul-Ecke schonmal geschweißt, sieht nicht perfekt aus, aber wohl auch ordentlich genug gemacht, daß es nicht sofort im nächsten Winter weiterrostet. Sollte sich das Auto weiterhin so zuverlässig erweisen wie auf der sehr angenehmen langen Reise von der Pfalz nach Schweden, dann gönne ich ihm nächstes Jahr neuen Lack für Dach und Heckklappe, die beide bösen Sonnenbrand haben. Viele Grüße, Martin
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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