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Inhalte mit guter Reputation für 08.09.2020 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    5 Punkte
    Besser könnte ich nicht formulieren, wie hier die Denkweisen aufeinander prallen: „Du siehst es wie ich oder du stehst auf der falschen Seite – so führen wir viele Diskussionen. Etwas ist richtig oder falsch. Ist kapitalistisch oder eben, was sonst, kommunistisch. Man nimmt die Polizei in Schutz oder man ist, logisch, gleich ganz gegen Polizei und Staat. Du bist entweder gegen Abtreibung oder, klar, du unterstützt Mord. Israelis oder Palästinenser. Gesundheit oder Wirtschaft. Freund oder Feind. Rechts oder links. Es gibt nichts dazwischen. Unsere Oder-Reihe ist endlos.„ Jetzt kommt der Haken an der Sache: “Zu diesem Tunnelblick gibt es psychologische Korrelate. In einer Studie der Universität Cambridge wurde die kognitive Flexibilität US-amerikanischer Studienteilnehmender untersucht. Ergebnis: Wer sich stärker an eine Ideologie, an eine Idee band, hatte auch tendenziell schlechtere kognitive Fähigkeiten bei der allgemeinen Verarbeitung von Informationen. Frei interpretiert könnte man sagen: Je mehr wir überzeugt sind, dass unsere Haltung die einzig richtige ist, umso stärker unser Tunnelblick, umso erstarrter unser Geist.“ Sowas findet man hier: https://taz.de/Ideologien-und-kognitive-Faehigkeiten/!5708328/ Und jetzt könnt ihr trefflich kurz oder lang begründen, warum das genau bei dir nicht zutrifft 😁
  2. Kugelblitz
    Hallo, Nachdem wir wieder gut zuhause gelandet sind, wollen wir kurz eine kleine Zusammenfassung geben. Wie immer war die Zeit schön und viel zu kurz. Dieses mal war einiges anders, da die Catering-Crew um Ulla und Ludger uns nicht mit kulinarischen Highlights verwöhnen konnte/durfte und durch Corona manches etwas anders war. Anders, aber gut. Es war schön, endlich mal wieder andere Citroën-Fahrer zu treffen, alte Gesichter wiederzusehen und neue Leute kennen zu lernen. Das Wetter war gut, am Donnerstag hat es etwas geregnet, der Aufbau des Infozeltes klappte trotzdem ohne Probleme. In Sachen Temperatur blieb das ganze etwas hinter dem Vorjahr zurück, aber wir konnten im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag abbauen. In Sachen Besuchern waren es weniger Teilnehmer als in 2019. Gezählt haben wir 101 Teilnehmer, davon 99 Erwachsene und 2 Kinder. Davon waren 51 Tagesgäste und dementsprechend 50 Dauergäste. Das war mehr, als wir zu hoffen gewagt hatten in einer von Unsicherheit geprägten Zeit. Interessant ist, dass der Anteil an Tagesgästen sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 40% erhöht hat, letztes Jahr waren es nämlich 37 Tagesgäste. Die Zahl der Übernachtungsgäste hat sich gegenüber 2019 halbiert. Auch dieses Jahr waren viele, schöne Fahrzeuge dabei. Insgesamt waren 71 Fahrzeuge vor Ort, 63 davon waren Citroens, 8 Fahrzeuge waren Fremdfabrikate. Die Fahrzeuge, gelistet nach Häufigkeit: - C3 (8 Stück, 1x Picasso, 7x Pluriel [2x dunkelblau, 2x orange, 1x hellblau, 1x cremefarben, 1x Custom-Charleston silber-schwarz]) - Xantia (7 Stück, 4x X1, 3x X2, 2x Break, 5x Limousine, 3x Activa) - 2CV + Derivate (6 Stück, 4x 2CV [1x mit Wellblech-Motorhaube/1957er], 1x Ami 8 Limousine, 1x Ami 8 Break) - CX (6 Stück, 2x Serie 1, 4x Serie 2, 3x Limousine, 3x Break) - ZX (5 Stück, alles 1.4er, 3x Break, 2x Limousine) - Jumper (5 Stück, 4x WoMo, 1x Transporter als Custom-WoMo) - C4 (4 Stück, 1x Limousine, 3x Picasso/Spacetourer) - XM (4 Stück, 2x Y3, 2x Y4, 4x Limousine) - C5 (4 Stück, 1x AirCross, 3x Break) - GS/GSA (3 Stück, 2x Limousine, 1x Break) - BX (3 Stück, 3x Limousine, 3x 14er, 3x Serie 2) - Visa (1 Stück) - AX (1 Stück) - Saxo (1 Stück) - Traction Avant (1 Stück, 11 CV BN 1957) - ID/DS (1 Stück) - C6 (1 Stück, 2.7 V6 HDi) - Berlingo (1 Stück, Serie 3 Multispace HDi) - C8 (1 Stück) - PSA (1 Stück, Peugeot 206 CC) - Fremdfabrikate (7 Stück, Seat Mii, Audi 80 Cabrio, Seat Ibiza, Nissan Micra, Golf 6 Variant, Ford Tourneo Connect, Mazda BT-50 (Pickup)) Die meisten Fahrzeuge einer Baureihe stellt die Fraktion um den C3, das ist nicht zuletzt Ruth und Erich zu verdanken, die mit den Pluriel-Fans und ingesamt 7 C3 Pluriel bei uns auf dem Treffen auftauchten. Vielen Dank! Platz 2 geht an die Xantias mit 7 Fahrzeugen, Platz 3 teilen sich 2CV und Derivate mit den dieses Jahr sehr zahlreich vertretenen CXen. Erwähnenswert sind auch die 5 ZX, von denen 4 aus einer Familie kamen. 28 von den 63 Citroens sind hydropneumatisch gefedert, das entspricht einer Quote von ca. 44%, letztes Jahr waren wir bei einer Quote von 48%. Ein Viertel der hydropneumatisch gefederten Fahrzeuge sind Xantias, die damit den größten Anteil stellen, knapp dahinter kommen die CXe mit etwas über 21%. Wer Teile, Accessoires und Bücher suchte, musste sich dieses Jahr etwas genauer umschauen, an zwei Stellen wurde etwas angeboten. Danke Andreas und Frank!. Da das Treffen kein festes Programm hat, war viel Zeit für gute Gespräche, Ausfahrten und natürlich das Betrachten der verschiedenen Fahrzeuge. Außerdem gibt es in der Umgegend viel zu entdecken, von einer Tropfsteinhöhle über Burgen bis hin zu einem Wildpark ist jede Menge dabei. Am Sonntag haben wir dann nach dem Frühstück den Abbau erledigt und mittlerweile sind alle Teilnehmer auf dem Weg nach Hause oder dort schon angekommen. Nächstes Jahr runden wir: das 60. "statt" Jahrestreffen findet in 2021 statt. Wir bleiben beim ersten September Wochenende und haben den Termin auf den 10. bis 12. September 2021 festgelegt. Ihr könnte euch also schon mal den Urlaub für nächstes Jahr eintragen. Einen entsprechenden Thread dazu werden wir Anfang 2021 erstellen. Bleibt noch, euch danke zu sagen, denn ein Treffen ohne Teilnehmer ist blöd und ihr alle macht das Treffen erst zu dem, was es ist. Nämlich eine tolle Sache! Vielen Dank für das Mitmachen und Mithelfen, den dadurch gelingt ein Treffen. Viele Grüße Das Orga-Team (Ulli, Ulla, Ludger, Beate, Pascal, Lilo und Fred)
  3. Ebby Zutt
    4 Punkte
    Nö, respektvoller Realist. Niemand ist es wert, abgewertet zu werden, solange man seinen ( ihren) Wert* nicht kennt. * er ( der den Begriff verwendete), kennt sie ja nun nicht und präjudiziert, wertet vor allem ab. Ich bin der Ansicht, das gehöre sich nicht. Über Frau Bruhns findet sich folgendes: Im Jahr 1985 lebte sie als UNESCO-Stipendiatin in einem brasilianischen Kloster. Später arbeitete sie beim Greenpeace Magazin. Bruhns ist seit 1995 Redakteurinbeim Spiegel. 2012 wurde sie für den Artikel Zu Blau der Himmel mit dem Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis ausgezeichnet. Von 2012 bis 2014 war sie Vorsitzende des Vereins Pro Quote Medien, den sie auch mitbegründet hat. Zusammen mit den Präsidentinnen und Vorständen von neun weiteren führenden Frauenverbänden hat sie an der Aktion „Spitzenfrauen fragen Spitzenpolitiker“ in Berlin im Vorfeld der Quotengesetzgebung für die Aufsichtsräte in Deutschland teilgenommen.
  4. didomat
    4 Punkte
    Mal wieder ein Leserkommentar: und noch einer: beide von hier: NZZ - Der andere Blick - 04.09.20
  5. grojoh
    Dazu passend aktuell: https://ember-climate.org/project/renewables-beat-fossil-fuels/ EU-27: erstmals mehr #Ökostrom als fossiler Strom • Im ersten Halbjahr 2020 erzeugten erneuerbare Energien 40% des EU-27-Stroms, fossile Brennstoffe hingegen nur 34%. • Wind und Sonne erreichten einen Rekordwert von 21% der gesamten europäischen Stromproduktion (DK: 64%, IRL: 49%, D: 42%). • Die fossile Stromerzeugung nahm um 18% ab (Kohle -32%), der Anstieg bei Ökostrom betrug 11% (Wind +11%, PV +16%, Wasserkraft + 12%). • Die CO2-Emissionen der EU-27-Stromproduktion sanken um rund 23%. • Begründet ist der hohe Ökostromanteil durch günstige Wetterbedingungen, den Zubau bei PV und Windkraft und durch die COVID19-bedingte Stromverbrauchsreduktion.
  6. grojoh
    Ein E-Auto verzögert unter Umständen die Stromwende, beschleunigt aber durch die höhere Effizienz die Energiewende insgesamt. Wobei ich bei einem Export von 50TWh im Jahr nicht erkennen kann, inwiefern das E-Auto hier eine Verzögerung darstellen könnte, wenn offensichtlich der Strom derzeit gar nicht verbraucht werden kann, der zu einem bestimmten Zeitpunkt erzeugt wird. Tatsächlich spart ein E-Auto auch Strom in der Treibstoffbereitstellung und wenn man sich die privaten E-Auto-Fahrer ansieht (und auch viele Unternehmen), so hat ein Großteil davon eine PV-Anlage installiert, die es in vielen Fällen nicht oder nur kleiner dimensioniert gäbe, wenn es den zusätzlichen Verbraucher E-Auto nicht gäbe, der die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erhöht. Somit trägt das E-Auto auch hier zur schnelleren Stromwende bei. Ganz abgesehen von Leistungssynergien, die sich in der Netzlast ergeben, wenn Kraftwerke optimaler genützt werden können - zum Beispiel weil Windräder leere Runden drehen, weil zu Windspitzen Kohlekraftwerke zu träge sind, um wegzuschalten. Fluxus, du hast die Entscheidung für dich vorläufig getroffen, das sei dir unbenommen. Aber das rotierende Argument des 100% Kohlestroms funktioniert einfach nicht. Und gerade im Hinblick auf Umwelt- und Klimaverträglichkeit und Zukunftstauglichkeit, ist es da wirklich deine Annahme, dass Ölproduktion samt Transport und Verbrennung die bessere Variante ist? Ist das zuende gedacht? Ist es realistisch anzunehmen, dass es dem Klima und der Umwelt tatsächlich zuträglicher wäre, mit der Mobilitätswende abzuwarten, bis am Sanktnimmerleinstag Strom zu 100% erneuerbar sein wird? Und dass sich in dieser Zeit die notwendige Technologie in punkto Antrieb, Akku und Ladetechnik ohne Nachfrage wie von Geisterhand selbst entwickelt? Und ehrlich gesagt - und das ist schon mein letztes Killerargument für heute - ist mir ein Kohlekraftwerk, das unter höchsten Luftreinhaltungsauflagen in Deutschland mit deutscher Kohle von deutschen Arbeitern betrieben wird und womöglich neben Strom auch noch Wärme liefert, trotz CO2 wesentlich lieber, als dass wir jährlich zig Nettomilliarden an die Saudis und andere zweifelhafte Regime abliefern müssen, um dann bei jeder noch so grausigen Menschenrechtsverletzung brav zu kuschen, weil uns unsere Energieabhängigkeit in Ketten legt.
  7. MatthiasM
    3 Punkte
    Das hoeren einige Coronaleugner wahrscheinlich nicht so gerne. Da koennte man naemlich wieder etwas unternehmen, was den eigenen Komfort beeintraechtigt.
  8. Frank M
    3 Punkte
    Das war lediglich wegen der Bagatellisierung von Krankenhauskeimen . Was wird denn dagegen getan in D ? Und ich finde die Zahlen mindestens genau so erschreckend.
  9. bluedog
    3 Punkte
    Es entspricht aber den Tatsachen, dass Corona vor allem alte und kranke lebensgefährlich bedroht. Jüngere haben keine nennenswerten Symptome oder erlebens wie eine heftige Grippe. Der Schluss, man würde mit weitergehenden Liberalisierungen also vor allem auf Kosten der alten und Kranken agieren, hat also nichts unzulässiges oder falsches. Ob man das dann widerlich findet, kann jeder selber entscheiden. Komisch. Das Stürmchen auf den Reichstag wurde doch gerade so erklärt, dass eine Verschwörungstheoretikerin dazu aufrief, aufgrund von Gerüchten, die sich dann nicht bewahrheiteten und glaub ich entfernt auch noch was mit Trumps angeblicher Anwesenheit zu tun gehabt haben sollen. Ich sags so: Wenn es keine Verschwörungstheoretiker waren, dann warens solche, die eher leichtfertig den Mist glaubten, den Verschwörungstheoretiker verzapften. Besser wirds dadurch nicht.
  10. Naturgeist
    Das würde mich auch interessieren. Ich werde hier noch irre vor lauter "Spannung". Die Franzosen und Ihre Autos sind aber auch stets bis zuletzt top secret, da sickert echt gar nix durch Ich meine wir haben September und der Prügel soll 2021 kommen. Ist aber eigentlich auch egal, ich nehm ihn ja eh. Ich muss, es gibt einfach keine Alternative. Ein Citroen ist eben ein Citroen ist eben ein Citroen
  11. Auto nom
    Aktuelle Erkenntnisse der TU Eindhoven: https://www.electrive.net/2020/08/31/niederlaendische-studie-aktuelle-e-autos-fuer-weniger-co2-verantwortlich-als-verbrenner/
  12. bluedog
    Der Strommix ist aber in meinen Augen das absolut schwächste Argument gegen Elektromobile. Selbst wenn das Ding mit 100% Kohlestrom fährt, und man noch 30% auf den Verbrauch draufschlägt von wegen Übertragungsverlust, ist man, wenn man bei einem Benzinequvalent von 2-3l/100km startet, immer noch weit unter dem, was ein Verbrenner direkt verbrennt. Und auf das kommen ja dann noch ein paar Liter drauf als Gewinnungsenergie. Zudem hat man mit einem Stromer immerhin die Option, irgendwann mal 100% regenerative Energie nutzen zu können. Welcher Verbrenner kann das heute schon garantieren? Keiner. Gegen E-Mobile sprechen nur noch Preis und Reichweite, sowie je nach Situation fehlende Lademöglichkeiten. Denn öffentliche Ladesäulen sind knapp und sehr teuer, verglichen mit dem Stromtarif zu Hause. Wobei: Die Reichweite der aktuell kommenden Modelle ist langsam so, dass man auch wieder ohne Zweit-/Mietwagen könnte. So ab 300km echte Reichweite ist das vernünftig nutzbnar. 400 oder mehr sind dann jedenfalls genug.
  13. AndreasRS
    den Zustand eines Reifens vom Äußeren her zu beurteilen funktioniert ähnlich gut wie bei Zahnriemen.. Grüße Andreas
  14. hm-electric
    Den Schalter mit dem Durchgangsprüfer zu testen ist ja nicht supotimal. Dazu muß man ihn Ausbauen , und obacht das Drähtchen, dass es einem nicht entflischt. Eine Frage hast du mir nicht beantwortet . Du sagst, dass du einen Schaltplan hast, kannst du diesen auch Lesen und verstehen? Prüfe mal mit einem Multimeter das Modul durch.... Schreibe mir wie du was wie gemessen hast.
  15. matgom
    2 Punkte
    Wenn du Bilder vom Fahrzeug einstellst hast du in kürzester Zeit Infos vom Kompetenzzentrum was das ist und welcher Brief dazu passt.
  16. Auto nom
    https://www.dropbox.com/s/2gwq0yslascu3xm/deutsch_Studie EAuto versus Verbrenner_CO2.pdf?dl=0
  17. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Wenn wir schon beim Sterben sind: VierHunderttausend Menschen in der EU sterben jährlich vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur nennt aber noch weitere Umweltfaktoren, die gesundheitsgefährdend sind. zu 12.000 vorzeitigen Todesfällen führe, heißt es in dem Bericht weiter. Auch Auswirkungen des Klimawandels hätten zunehmend ihren Anteil, Hitzewellen und Überschwemmungen zum Beispiel. Menschen in städtischen Umgebungen seien von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen, sagte Catherine Ganzleben von der EEA. Weitere von der Umweltagentur genannte Faktoren sind chemische Verbindungen, auf zu starken Antibiotika-Einsatz zurückgehende Resistenzen bei Krankheitserregern und verschmutztes Trinkwasser.
  18. bx-basis
    2 Punkte
    Die allermeisten Krankheitserreger bedrohen insbesondere alte und kranke Menschen, das liegt in der Natur der Sache. Und wenn dann mal wieder irgendein Krankheitserreger grassiert dann kann man entweder akzeptieren dass temporär eine erhöhte Sterblichkeit bei dieser Personengruppe zu verzeichnen ist oder man kann durch umfassende Maßnahmen (mit entsprechenden Auswirkungen in anderen Bereichen) einen Teil dieses Ereignisses bis zum nächsten Krankheitserreger aufschieben.
  19. Kirunavaara
    @fluxus: Das von Dir erwähnte Buch hat mich doch neugierig gemacht, denn oft wiederholte Mehrheitsmeinungen kritisch zu hinterfragen ist gerade bei so komplexen Themen wichtig. In Deinem Link steht über den Autor: Kai Ruhsert Maschinenbauingenieur, tätig in der Softwarebranche, bloggt gelegentlich zu Politik, Verschwörungsideologien, SUV und Elektromobilitöt (sic!). Also machte ich mich auf die Suche nach Blogeinträgen und wurde fündig, ohne das Buch kaufen zu müssen: https://www.blog-der-republik.de/author/kai-ruhsert/ https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ Die Artikel sind wirklich geschickt geschrieben, und wenn man nicht aufpaßt, klingt das alles in sich sehr schlüssig. Die visuelle Kraft der Balkendiagramme vermittelt allerdings den Eindruck, das Verhältnis der CO2-Emissionen der präsentierten Beispielfahrzeuge lasse sich verallgemeinern. Wenn man seine Beispiele anhand des von ihm angegebenen Links zum österreichischen Umweltbundesamt mal durchrechnet, dann dürfte der Clio Diesel 4,5 l/100 km verbrauchen, der Benziner 6,3 l, und das Elektroauto ZEO (sic!) käme auf 19,5 kWh/100 km. Letzteres habe ich anhand der von ihm zitierten 874 g kWh für Kohle- und Erdgaskraftwerke rückwärts gerechnet. Jetzt machen wir das Gleiche nochmal für einen C5 III Tourer HDi 180 mit 6,3 l/100 km Diesel, für einen Peugeot 308 Puretech 130 mit 7,0 l/100 km Benzin sowie ein Tesla Model 3 mit 18,3 kWh/100 km (alle Werte von Spritmonitor). Und schon wendet sich das Bild: 195 g/km für den Diesel 191 g/km für den Benziner 160 g/km für den Stromer Selbst wenn ich dem E-Auto jetzt noch seinen "Akku-Rucksack" von 31 g/km aufbrummen würde - welcher zweifellos vorhanden ist, aber auch wieder deutlich geringer ausfällt, weil Tesla sich den Strom dafür direkt von der Sonne zapft - würde er die anderen beiden nicht überholen. Und das bei 100 % fossil erzeugtem Fahrstrom. Meine Folgerungen daraus: - Nur geringe Verbrauchsunterschiede zwischen verschiedenen Verbrennern untereinander und E-Autos untereinander können die Rangordnung schnell ins Gegenteil umkehren - Es läßt sich also selbst unter der Annahme, daß der Strom für ein E-Auto nur aus "Grundlast" bezogen wird, nicht grundsätzlich sagen, welche Antriebsart weniger klimaschädlich ist - Egal wasfür ein (modernes) Auto man fährt, es ist beim CO2-Ausstoß noch sehr viel Luft nach unten, die man durch bewußtes Tanken gutmachen kann. Sei es mit der PV-Anlage auf dem Dach, E10 bis E85, RME-Beimischung (in Frankreich bis 30%, die PSA-Motoren schlucken das), Synthetik-Diesel aus Abfallprodukten oder dem Kauf von Anteilen an Windkraftanlagen, wenn man einem Ökostrom-Vertrag alleine nicht traut. Viele Grüße, Martin
  20. JörgTe
    2 Punkte
    So liest jeder, was ihm gefällt. Ich finde den oberen Kommentar unfassbar dumm. Dieser Artikel war gestern im Hamburger Abendblatt und hat vielen gefallen: "Wie Corona Freundschaften zerstört Er habe sich in mir getäuscht, schrieb mir kürzlich ein alter Freund am Ende ermüdender E-Mails, ich hätte meinen investigativen Schneid verloren. Hinter meiner vermeintlichen Ignoranz witterte er Arroganz: Denn er, in Spanien lebender Argentinier, wollte mich, die deutsche „Spiegel“-Journalistin, dazu bringen, über ein Medikament gegen Covid-19 zu recherchieren, das Ärzte in Bolivien erprobt hätten – und zwar weit vor westlichen Forschern. Zu seiner Enttäuschung schenkte ich dem Wundermittel Chlordioxid keine Beachtung." Fortsetzung im Bild.
  21. bx-basis
    Es wird wirklich immer bekloppter hier...
  22. bx-basis
    Ist die Vorstellung dass ein Mensch ein Taschentuch stets griffbereit hat echt so abwegig? Ich wurde vom Bedürfnis zu husten oder zu niesen aber noch nie derart überrascht dass ich das direkt in das Gesicht des nächsten Passanten erledigen musste. Und in meiner näheren Umgebung gab es bislang keine ungewöhnliche Häufung von Todesfällen obwohl ich hier regelmäßig meine Aerosole in diversen Supermärkten umher schleudere... Ich würde jetzt gerne Crêpes essen, aber ich bin ganz sicher dass in der Frühstücksdose keine drin sind...
  23. HDI JUNKIE
  24. Kirunavaara
    Wenn für die Herstellung von Benzin für jeden Liter gut 1,5 kWh Energie aufgewendet werden müssen, und ein Großteil davon elektrisch, dann kann man sich ausrechnen, daß ein E-Auto damit schon mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs zum Fahren deckt: https://edison.media/e-hub/so-viel-strom-brauchen-autos-mit-verbrennungsmotor/20826274.html Das Grundproblem ist doch der absurd niedrige Wirkungsgrad und damit hohe Primärenergiebedarf eines Verbrenners (glit ebenfalls für Wasserstoffautos). In dem Zusammenhang sind die Fragen, wie umweltbelastend die einzelnen Energieträger erzeugt werden, zwar nicht unwichtig, aber doch aufgrund der Mengen eher Nebenkriegsschauplätze. Anders ausgedrückt: Wenn ich einen Benziner, der 8-9 l/100 km verbraucht, mit einem sehr sparsamen E-Auto ersetze, dann habe ich den Stromverbrauch im günstigsten Fall gar nicht erhöht. Dafür habe ich allerdings den Benzinverbruach um 100 Prozent gesenkt. Und bei den kWh, die ich ins E-Auto lade, kann ich mir zumindest zu Hause aussuchen, wer die liefert. Welche Raffinerie arbeitet denn mit Ökostrom? Selbst habe ich leider kein E-Auto. Ist finananziell noch nicht drin. Bis dahin kippe ich den Verbrennern möglichst wenig fossiles Zeug in den Tank, denn irgendwo muß man ja anfangen.
  25. ACCM Oliver Weiß
    Ein paar Impressionen von Samstag nachmittag. Schön war es bei euch. Und sehr kurzweilig.
  26. silvester31
    Zum Jubiläum werden alle Schimanski Folgen wiederholt ! Ich hab in der Meldung nur nix dazu gefunden, an welchem Wochentag und zu welcher Zeit. Nachtrag : Der erste Tatort „Duisburg-Ruhrort“ von 1981 mit Götz George (1938-2016) als Kult-Kommissar Horst Schimanski zeigt Das Erste am kommenden Freitag. Bis zum 10. November laufen danach zehn weitere Folgen jeweils dienstags im WDR Fernsehen, wie der Sender in Köln mitteilte. Die restlichen der 29 Schimanski-„Tatorte“, die von 1981 bis 1991 entstanden, sollen dann 2021 zu sehen sein. Alle Folgen stehen auch jeweils 90 Tage lang in der ARD-Mediathek. Laut WDR werden alle Folgen restauriert und in HD-Qualität ausgestrahlt.
  27. Steinkult
    1 Punkt
    Ebby, du machst mich noch wahnsinnig - "neun führende Frauenverbände" - was soll das? Ich habe recherchiert, das Gejodel auf Wiki und andere Gratulationen zur Chefin beim Spiegel können wir uns schenken, gehen wir direkt zum Artikel von JörgTe - dort wird uns ein Licht aufgehen. Sie vertritt eine komplett andere Meinung, i.e. sie gehört zu den Gesichtsentstellten zu den unteratmeten Maskierten - also so eine wie Jörg, der sich schon oft als clever und hellsichtig erwies, allerdings immer nur im Detail. Eine andere Meinung, diese Freiheit gewähre ich ihr. Was ich ihr aber nicht durchgehen lasse, dass sie Artikel schreibt, als Chefin des bedeutensten Nachrichtenmagazins, das wir in Deutschland haben, wo eine hohle Phrase die nächste Bigotterie (der Juwelenhändler und die Alten) ablöst. Ein zusammengezimmerter schräger Dachstuhl von Corona-Leugner oder -skeptiker über Bill Gates Verschwörungen, selbst den Wodarg, der seit Monaten schon aus der Schusslinie ist, kramt sie aus der Mottenkiste, die Bruhns geniert sich auch nicht das Wundermittel Chlordioxid, millionenfach wegen Trump erwähnt, uns selbstdenkenden Vernunftmenschen unter die Nase zu halten. Ich hatte es bereits an anderer Stelle erwähnt, eine Lieblingswendung der Hyperaktiven war immer - "Dafür gibt es keine Beweise" - auch das erspart sie uns nicht in ihrem Dauerplagiat. Mittlerweile haben die strammen Marschierer einen neuen Slogan, den sie bei jeder Gelegenheit, mangels Argumenten und eigenem Denken trällern, auch den hat die dumbe, dumpfe Tussi - ein Prototyp! - uns nicht erspart. "Ignoranz und Arroganz" Abgeschriebene kollagierte Wortschnipsel - mehr stellt dieser Artikel nicht dar!
  28. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Känguru ( du bist schuld, dass ich das -unmöglich fröhliche- jetzt dranhäng)
  29. MatthiasM
    1 Punkt
    Weil Coronakritiker noch bescheuerter ist . Coronamaskenkritiker? Da fuehlt sich wieder jemand anders ubergangen, beleidigt oder unverstanden. Kannst Du vielleicht mit gleichem Eifer, auch die Pauschalisierer ihrer Kritiker unter den Coranamaskenleugner befragen? Zudem, warum fuehlst Du dich angesprochen ?
  30. bx-basis
    1 Punkt
    Was ist da zynisch? Es gibt kein ewiges Leben und an irgendwas stirbt jeder einmal. Bei vielen alten und vorerkrankten Menschen sind es nunmal Infektionen wie z.B. auch Influenza die dann das Ende herbeiführen. Und wenn nicht in dieser Runde dann halt in der nächsten...
  31. frommbold
    1 Punkt
    du sollst das zeugs ja auch nicht schlucken, sondern es mit flaschenbürsten dazu verwenden, regelmäßig mund, nasen- und rachengänge zu schrubben!
  32. Paranzella
    Hi zusammen, vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Ratschläge. Ich habe mich entschlossen, den Wagen nicht auf eigener Achse zu überführen, stattdessen transportieren zu lassen. @All: Das Thema Reifen kläre ich kurz auf: die Bridgestone-Reifen sind maximal 5000km alt, aber klar, die letzten 10 Jahre habe ich den Wagen gerade einmal 100m damit bewegt: auf den Trailer und vom Trailer in die Scheune. Dort steht er seitdem unbewegt, mit einem Satz Mutters alter Bettlaken abgedeckt. @kroack: du hast recht. Vor 10 Jahren hätte ich die Überführung, ohne mit der Wimper zu zucken, selbst erledigt. Seitdem ich die 50 überschritten habe, ist der Fokus meiner persönlichen Risikobereitschaft eindeutig in Richtung "Vorsicht" gerückt, zumal der Wagen in der Vergangenheit mehrfach durch Motorüberhitzung aufgefallen ist. Fazit: Trailern. Den Tipp, @Manson zu fragen, habe ich registriert.
  33. ACCM Alex
    Hallo, also ich lese hier vom Threadersteller gar keine Frage sondern eine Feststellung. Also ungefähr vergleichbar mit: "Übern Berg ist kürzer als zu Fuß" oder auch "Nachts ists kälter als draussen." Von daher-alles gut, es existiert hier kein Problem, das gelöst werden müsste... Grüße Alex
  34. silvester31
    1 Punkt
    Ja - fand ich auch total überraschend..... *gähn*
  35. heideturboxm
    Da keine anderen Vorschläge kamen, bestelle ich jetzt für Samstag, 12.9.2020, 15 Uhr, Tische und Stühle im Hof Ehlers. Treffen 14.30 Uhr altbekannte Stelle Flugplatz Hartenholm. Regnerische Grüße aus Rendsburg Thomas
  36. bx-basis
    Muss ja ein ganz früher Prototyp sein...
  37. Athanagor68
    Ich handhabe es bei meinem Fuhrpark immer so: alle bekannten Schwachpunkte werden umgehend verbessert/behoben - völlig egal, ob die Baugruppe im Wartungsintervall ist oder nicht >> vorallem ist es gnadenlos billiger als den Crash abzuwarten, oder ?! Da hat man das ideale Fahrzeug gefunden, es gibt ein deutlich zuverlässigeres Update eines "lebensbedrohlichen" Schwachpunktes - dann her damit! Das gute Gefühl ist doch kein Vergleich zum Zittern, wann es endlich Knallt (oder doch nicht?)...
  38. grojoh
    Giorgio ergänzt eCMP und eVMP bei Stellantis: https://www.electrive.net/2020/09/07/drei-e-plattformen-fuer-stellantis/
  39. Gernot
    Ein unschätzbarer Vorteil von Strom ist, daß man den qualifiziert und legal selbst machen kann. Gernot
  40. SeppCx
    1 Punkt
    Bild war nur während der Klopapierkrise interessant. Aber auch da als Ersatz sehr fragwürdig.
  41. Gernot
    Ich würde Deine Bedenken auch teilen, wenn Autos mit Verbrennungsmotor von glücklichen, in völliger Freiheit lebenden Menschen aus nachhaltig angebauten Rohstoffen gebaut würden und über die gesamte Lebenszeit keinerlei Schadstoffe produzieren. Ich fürchte, hinter solchen "Es gibt noch so viel zu tun" Schaubildern steckt immer die häßliche Fratze von Lobbyisten, die noch ein paar fette Verbrenner in den Markt drücken wollen und denen rein gar nichts an dem liegt, was sie nach außen hin propagieren. Gernot
  42. schwinge
    Ich pinsel auch viel mit dem Zeugs ein. Uraltes verrostetes Eisengelump drinnen und draußen (zB Zaun, die "Füße" meiner Hebebühne etc). Oder hier ein altes Gartengerät: Am Fahrzeug eher selten. Eignet sich aber gut für Falze und Stellen, die man nicht so eben einfach komplett entrosten kann. Hinterher drüberlackieren (im Innenraum nicht notwendig), bei Hohlräumen natürlich anschließend von Innen versiegeln. Komplizierte Teile, wie zB den Querträger hinter der Frontstoßstange beim XM, kann man mit Firnis per Druckbecherpistole komplett konservieren. Zwei Wochen zum Trocknen in der Sonne aufhängen, einbauen, fertig. Auch astrein für (alte) galvanisierte Teile, die man vor Rost bzw dem Weiterrosten schützen möchte. Erst kürzlich ein überholtes Scheibenwischergestänge in meinen XM gepflanzt. Das hab ich vor dem Zusammenbau mit Firnis eingepinselt. Man muss noch nichtmal den Dreck runterwaschen, wenn man faul ist. Einpinseln, trocknen lassen, fertig. Wenn mans flüssiger haben will (Erhöhung der Kriechfähigkeit), mit Balsamterpentinöl verdünnen. Ich sehe folgende Vorteile: Man muss den Rost nicht komplett entfernen. Das Zeug kriecht sehr weit und wird irgendwann fest (zuviel Firnis mit dem Lappen abwischen), kann überlackiert werden. Billiger wie Mineralwasser. Gruß, Michael
  43. ZX-LPG
    Meine Eltern und ich fanden es auch wie immer sehr zwanglos und angenehm. Von uns auch vielen Dank an die Organisatoren und Helfer !
  44. FrankB
  45. Frank M
    Hier kann man sehen wie es an Eurem Heimatort vor Millionen von Jahren aussah. Berlin war nur im Boot zu leben https://dinosaurpictures.org/ancient-earth#0
  46. Auto nom
    Noch ein enttäuschtes Mädchen:
  47. elektroniker
    Klar sind Atemmasken lästig, aber Covid Sars-cov 2 Viren sind eben keine "Normale Grippe". Dieser Virus kann die Blut Hirnschranke überwinden. Die folgen sind Katastrophal... Masken helfen eben die Ausbreitung, und Durchseuchung Massiv einzudämmen. Ich Persönlich habe keine Lust nach einer vermutlich langen Genesung, das laufen neu zu erlernen, und den Rest meines Lebens mit Einschränkungen zu wandeln, und meine Geliebte Selbständigkeit an den Nagel zu hängen, Haus und Hof am ende verliere, und in Harz IV verfalle. Dann lieber 1000mal Maske zu tragen in der Öffentlichkeit. hier etwas Gesunde Satire. Ab Minute 10 geht es um die Wirksamkeit der Maske
  48. Kugelblitz
    Es zweifelt ja keiner dran, dass Bakterien und Viren durch diese Masken durchkönnen. Der Sinn der Maske ist ja auch nicht, außerhalb eine keimfreie Umgebung zu gewährleisten. Der Sinn der Maske ist auch nicht, dass du geschützt wirst (oder wer immer auch der Maskenträger ist). Der Sinn der Maske ist vielmehr, dass du andere schützt. Wie geht das? Wenn du niest, verteilst du Viren und Bakterien in einer Wolke, die locker 5 Meter weit kommt. Aber nur ohne Maske. Mit Maske bist du keine Krankheitserregerschleuder. Weil die Maske, auch wenn die Öffnungen im Gewebe größer als das Virus sind einen Großteil dessen aufhält, was du rausniest. Und der Rest kommt keine 5 Meter weit, wenn man nicht gerade die von Manson erwähnte gehäkelte Maske trägt. Und nun denken halt die Leute, die Regeln machen so: "Wenn jeder eine Maske trägt, dann nimmt die Menge der verteilten Krankheitserreger ab, die man ausstößt." Damit ist allen geholfen, denn es weiß ja keiner, ob er das Virus hat oder nicht. Also ist die Idee der Regelmacher gar nicht schlecht. Die Aluhütchenträger fühlen sich dadurch natürlich in ihrer Freiheit eingeschränkt. Aber da muss man halt auch sehen, dass die überall Verschwörungen wittern (Chemtrails, dies, das, jenes und halt auch das Corona-Virus). Wie auch immer, in Japan zum Beispiel gehört das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit zum guten Ton, da gibt es seltsamerweise nur recht wenige Infektionen mit SarsCov2... Viele Grüße Fred
  49. Ofi
    Ich tanke schon immer E10 und warte seither auf die Probleme die man bekommen soll.
  50. AHdi
    Zwar kein Gespann (Chevrolet Bj 1929 auf Renault Master), aber trotzdem ein lustiger Transport für meinen Nachbarn zur Typisierungsstelle
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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