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Inhalte mit guter Reputation für 11.09.2020 in allen Bereichen

  1. xantiboy
    Na ja - vielleicht, wenn der nicht so unter Last fährt, wie sein "Bruder" (27 Orga Nummern entfernt) ..nicht was ihr denkt - der feuchte Boden ist das Ergebnis einer geleerten Regentonne
  2. xantiboy
    ...da darf in dieser Runde mein Lastenschweber V6 Automatik nicht fehlen : Produktionsdatum : 06.9.1998 Produktionstückzahl : 908 ( von gesamt 147829 Breaks ) = 0,6 % Anteil oder Verhältnis 1 : 162 . Ehem. Listenpreis : 57124 DM (Preisliste v 1.10.98) 18.5.99 : Erwerb vom 2.Besitzer 42750 DM , KM Stand 5000km 04.11.17 : Von mir erworben mit KM Stand 155.000 km nach 18 Jahren 2. Hand. 04.09.20 KM Stand 167.000 km (2019 + 2020 nur 4000 km gelaufen) Mit einer lückenfreie Rep-Historie (18 Jahre) ausgestattet, hätte der ein Oldtimerdasein verdient....... wennder noch 8 Jahre läuft......
  3. grojoh
    Der Punkt ist, "Energiewende" wird meistens synonym für "Stromwende" verwendet, ich gehe davon aus auch in diesem Fall. Anders ist es schon allein aufgrund der Energiemengen nicht möglich, wenn man die Reduktion der benötigten fossilen Energie inkl. gesamter Vorkette einbezieht. Nochmal in aller Deutlichkeit: Fallen 47 Millionen Verbrenner weg, brauchen die rund 47 Milliarden Liter Treibstoff (exkl. Vorkette) weniger - das entspricht einem Energieäquivalent von ca. 470 TWh. 47 Millionen E-PKW brauchen dagegen (auch laut Angaben des Autors) rund 91TWh. Ein Minderenergieverbrauch von 379TWh an fossiler Energie PRO JAHR - bei ausschließlich fossilem Stromverbrauch, ansonsten braucht man im Vergleich noch deutlich weniger fossile Energie für den gleichen Zweck. Außerdem: Ja, es mag sein, dass es ansonsten 10 Jahre schneller gehen würde, das Stromsystem erneuerbar zu machen - aber was dann? Dann steht man immer noch mit einem Fuhrpark von annähernd 100% fossilen Verbrennern da, hat nichts geschafft in punkto Akkuforschung, nichts geschafft in punkto Materialforschung, nichts geschafft in punkto Ladetechnologie, sondern hat halt ein 100% erneuerbares Stromsystem, aber immer noch 50 Millionen PKW, die regelmäßig mit fossiler Energie betankt werden. Ich unterstreiche die Aussage von Kirunavaara vollinhaltlich. Auch ich hab mir den Blog unter https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ nun ärgerlicherweise zu Gemüte geführt, aber es werden dort derartig viele Unterstellungen und absichtliche Fehlinterpretationen angeführt, dass es wirklich anstrengend ist, sich damit inhaltlich auseinanderzusetzen. Ich nenne ein paar davon: Stimmt. Zeigt aber, dass je mehr Erneuerbare im System sind, umso weniger oft muss auf diesen Marginalstrom zurückgegriffen werden - siehe zB die Tage, an denen in Großbritannien in den letzten 8 Jahren auf Kohlestrom zurückgegriffen werden musste: Und es bedeutet auch, dass man - wie in Österreich geschehen - die Kohleverstromung komplett durch Gas ersetzen kann. Das Gaskraftwerk Mellach in der Steiermark steht die meiste Zeit des Jahres still und dient weitgehend nur dem Netzausgleich. Mit dieser Umstellung allein, könnte man bereits den CO2-Wert deutlich reduzieren, auch wenn man weiterhin gelegentlich fossilen Marginalstrom benötigt. Stimmt eben nicht. Diese Annahme geht davon aus, dass Leistungsbezug und Energieerzeugung immer konstant wären. Sind sie aber nicht - fossile Kraftwerke laufen in einem bestimmten Leistungsbereich durchgehend, kommt viel Erneuerbarer Strom dazu, ändert das wenig daran, dass trotzdem der Kohlestrom erzeugt werden muss. Die Folge: Windräder stehen still, weil die Abnehmer fehlen, obwohl trotzdem Kohlestrom gleichzeitig produziert wird. Der Autor rechnet hier bewusst mit 100% Kohlestrom für den Renault ZOE (den er gehässigerweise konsequent als ZEO bezeichnet, warum auch immer) und setzt dann für den ZOE noch den Akku mit drauf: Er ignoriert dabei sowohl die zusätzliche graue Bereitstellungsenergie für den Treibstoff bei den beiden fossilen Varianten, als auch, dass der Akku beim Zoe dafür mit etlichen Komponenten gegengerechnet werden muss, die beim Elektroauto gegenüber dem Verbrenner wegfallen. Diese Vorgehensweise zieht er durch alle seine Annahmen und Darstellungen: E-Auto mit 100% Kohlestrom und Akkuherstellung (ausgehend von hohen 120kg CO2/kWh, was längst in neueren Studien widerlegt wurde) gegenüberstellen mit Diesel und Benzinern, bei denen ausschließlich der Tank-to-Wheel-Energieverbrauch herangezogen wird. Und wie eingangs vermutet - der Autor bezieht sich mit "Energiewende" ausschließlich auf "Stromwende" und ignoriert dabei, dass bei 47 Millionen Elektroautos auch 47 Millionen Verbrenner und ihre Umsysteme wegfallen. (völlig nichtssagende Darstellung by the way) Die Aussage "Die fossilen Kraftwerke können erst dann abgeschaltet werden, wenn der gesamte Strom aus EE erzeugt werden kann" stimmt nicht. Der EE Ausbau ist der entscheidende Faktor - und dieser geht aktuell schneller voran, als der Ausbau der Elektromobilität. Wie er selbst schreibt, beträgt der durchschnittliche EE-Ausbau in den letzten zehn Jahren PRO Jahr 12-13 TWh - genug für 5 Millionen E-Auto JÄHRLICH zusätzlich. Derzeit liegt Deutschland bei insgesamt ca. 300.000 E-Autos, Tendenz stark steigend, aber von einer kompletten Umstellung von 50 Millionen PKW in den nächsten 10-15 Jahren gehen nicht einmal die größten Utopisten unter den Ökofundamentalisten aus, geschweigedenn irgendwelche seriösen Betrachtungen. Der Autor schürt damit also bewusst ein Bild der Verunmöglichung, obwohl dieser Ansatz sich mit keiner realen Entwicklung decken lässt. Dann geht er auf die Thematik der Selbstversorger mit PV-Strom ein, die ihm ein besonderer Dorn im Auge sind: "Ladestrom aus Solarkraftwerken ist Energie, die einer minderwertigen Verwendung zugeführt wurde."? Wie ist denn das zu verstehen? Läuft meine Waschmaschine minderwertiger, wenn ich sie mit Solarstrom, statt Kohlestrom betreibe? Ist das Ersetzen von einem ineffizienten Verbrennungsmotor für Mobilität eine "minderwertige Verwendung"? Wie auch oben beschrieben: Viele E-Auto-Fahrer, die ich kenne, vergrößern ihre PV-Anlage oder schaffen diese größer dimensioniert an, AUSSCHLIESSLICH wegen der zusätzliche Nutzung für das E-Auto. Es ist also einfach eine falsche Behauptung, dieser Solarstrom würde auch andernfalls zur Gänze dem Netz (wer ist "das Netz"? Welchen Vorrang hat "das Netz" gegenüber einem Einzelverbraucher, der damit bei sich zuhause einen großen fossilen Energieverbraucher ersetzt?) zur Verfügung stehen. Das E-Auto ist - mittlerweile auch für Wohnbaugesellschaften und Betriebe - tatsächlich ein zusätzlicher Anreiz für eine (große) PV-Anlage, insbesondere bei sinkenden Einspeisevergütungen. Und auch hier das Thema: Wenn viel Solarstrom erzeugt wird, kann deshalb das Kohlekraftwerk aufgrund seiner technischen Beschaffenheit trotzdem nicht einfach abgeschaltet werden, solange es in Betrieb ist. Dann aber zeigt sich des Pudels Kern: "Strom lässt sich nur einmal verbrauchen; man kann damit nur entweder ein Elektro-Spaßmobil speisen oder aber Kohlestrom ersetzen." Und dann wird es noch absurder - er fordert statt dem Elektroauto das Wasserstoffauto und schreibt, dass es egal ist, ob nun 90TWh mehr erneuerbarer Strom benötigt wird, oder 210TWh wie beim Wasserstoffauto. Ääääähhhh...???? Aber damit hat er recht: Nein, es ist nicht sinnvoll. Und weil die Wasserstofftankinfrastruktur rund 500 Milliarden bis 2050 mehr kosten würde, als die E-Ladeinfrastruktur, sollte klar sein, wohin die Reise gehen muss, wenn man nicht völlig plemplem, oder Nutznießer des Wasserstoffs ist. Fazit: Bloß nicht handeln. Auf Jahrzehnte verschieben. Ob das dem Klima zuträglicher ist? Also ja, niemand muss zu einem E-Auto gezwungen werden. Es gibt durchaus noch gute Gründe dagegen: - Preis ist mir noch zu teuer (in den Vollkosten bereits nicht mehr argumentativ haltbar) - Ein passendes Modell (meiner Lieblingsmarke) ist noch nicht dabei - Die Ladesituation in meinem Alltag könnte noch etwas knifflig sein (zumeist nur solange ein Argument, bis man einfach eine Lösung dafür zu suchen anfängt) Aber das Energieargument ist wirklich kein gutes.
  4. Entenholgi
    ....dann wäre ich persönlich als Verkäufer ziemlich beleidigt und würde vermutlich jegliche weitere "Verhandlung" abbrechen. Für € 1000.- bis € 1500.- gibt es eigentlich nur Enten als absolute Restaurationsbasis mit erheblichen Rostschäden. Das hier beschriebene Fahrzeug scheint doch wirklich gut zu sein, ich würde es daher nicht ausreizen. Gruß Holgi
  5. andreas.ploetzke
    Vielen herzlichen dank (mit ganz viel puderzucker oben drauf) er summmt, die kontrolleuchte leuchtet, und - das beste zum schluß - er federt. Ich werd lexia jetzt nochmal anschließen und fehler auslesen. Danke nochmal. lg andreas
  6. Henry K
    So die neue Scheibe ist drin und die haben eine sehr gute Arbeit gemacht. Mfg
  7. Aakim
    Die Geschmäcker sind halt verschieden! Für mich gehören Michelin Reifen an einen Citroën wie die Doppelwinkel! Von daher wäre meine einzige Sorge gewesen, ob es was passendes von Michelin gibt!😊 Auf meine Traction käme auch keine andere Marke! Ach so, gibt es ja auch nicht!😂
  8. bx-basis
    Richtig, für 1000€ bekommt man i.d.R. eine Fahrgestellnummer auf morschem Rahmen, komplette Technik und eine komplette Karosserie die überall massiven Handlungsbedarf hat. Wenn der Rahmen wirklich einwandfrei und die Karosserie bis auf kleinere Macken sehr gut ist (was unter Lack, Steinschlagschutz & Co. oft gar nicht so richtig zu beurteilen ist) dann sind die 4000€ schon gar nicht so unrealistisch. Allerdings kommt beim Entrosten meist noch viel (!) mehr an Arbeit zum Vorschein. Die 500€ Reparaturkosten waren vermutlich nur ein Angebot der Werkstatt für neue Bremsscheiben und Bremsbeläge zu Originalteil-Phantasiepreisen - das kann man viel günstiger kriegen. Wenn da ein Sattel defekt wäre dann wäre der Kostenvoranschlag sicher höher ausgefallen. Mit "Backen" sind vermutlich die Bremssättel gemeint, wenn die eh schon im Kofferraum liegen kann man sie auch gleich prüfen und ggf. mit neuen Dichtungen versehen, diese bauteile gehören aber nicht unbedingt zu den anfälligsten am 2CV. Ob die aus Portugal kommt sieht man übrigens nicht am Fahrzeugbrief, der Hersteller ist dort immer CITROEN (F).
  9. JK_aus_DU
    Beim aktuellen Preisniveau für 2CV sind die geforderten 4000.- durchaus realistisch und am Markt erzielbar. Wenn der Händler auf 3500.- runtergeht, ist das ein guter Deal. Zumindest Deiner Beschreibung nach. Professionelle 2CV-Händler würden den technisch und optisch instandsetzen und mit frischer Plakette für 8500.- wieder inserieren.
  10. Ronald
    Wo ist denn Haushaltsstrom günstig? Aktuell kostet eine kWh fast 31 ct. https://www.vergleich.de/strompreise.html#c214244
  11. GuenniTCT
    Dann poste ich noch ein Bild von meinem Xantia. Wobei ich gar nicht weiss, ob wir das nicht schon mal hatten. Aktuell 362300 km gelaufen.
  12. HDI JUNKIE
    Xantias sind immer noch Verbrauchs Fahrzeuge, leider investieren wenige in ein 20 Jahre altes Fahrzeug, keine schönen Aussichten.
  13. bx-basis
    Und mit großer Wahrscheinlichkeit nach dem Eingriff mehr kaputt ist als vorher. Das passende Werkzeug dafür wiegt nicht 1kg und ist auch nicht an einem Holzstiel montiert. Hat sich aber nicht in vielen Werkstätten rumgesprochen...
  14. TorstenX1
    Beim CX schon, beim Xantia nicht. Hier wird im Ki errechnet, wann die gelbe Lampe angeht. Aus Erfahrung würde ich zuerst die Kabel bzw. Steckverbindungen am Tankgeber prüfen ob sie verrottet sind, und dann ggf. die Eingänge am KI nachlöten.
  15. Gernot
    Man müßte halt nicht nur einen optischen Gag bringen, sondern auch eine technische Extravaganz bieten, die es noch gar nicht gab. Leider sind meine Ideen zu radikal für das heutige Intelligenzniveau und ich möchte nicht tausende Unfalltote auf dem Gewissen haben. Gernot
  16. schwinge
  17. Citroklaus
    Bei meiner Bermerkung ging es eigentlich nicht um die Motorenkraft des Zugfahrzeugs (Obwohl die beim 2-Zylinder durchaus bescheiden ist und selbst ohne Anhängsel dazu führt, dass man selbst bei der höchsten Ausbaustufe (32 Din-PS in späteren Dyane6 und Ami8 ) bei stärkeren Autobahnsteigungen auf den 2.Gang und damit max 60 km/h zurückfällt, bei 400 und mehr zusätzlichen kgs sicherlich noch 1 Lichtjahr weniger ...) , sondern um die Fahreigenschaften des Gespanns : Wegen des geringen Gewicht des Zugwagens bei Seitenwind einfach gefährlich . Als jemand der 300tkm auf Dyane6 und 2CV6 gefahren ist (immer ohne Anhänger) kommentiere ich das obige Bild wie folgt : Im Stand sieht das ja noch passabel aus, aber : 1. Ausserhalb der norddeutschen Tiefebene könnte man damit nur mit Geleitschutz kriechen (und bergab nur mit Halteseil an Begleitfahrzeug hinten ) 2. im Flachland darf man nur bei Windstille fahren. Wer's nicht glaubt kann ja mal (1) A7 Werratalbrücke in Angriff nehmen - aber bitte nur nach vorheriger Sperrung der Strecke für andere Verkehrsteilnehmer oder (2) die Fehmarnsundbrücke bei Windstärken ab 5 bft. mfg Klaus
  18. Gernot
    Dann liegt Augsburg auch auf dem Weg. Das größte Mazda Museum außerhalb Japans. https://mazda-classic-frey.de/ Ich habe da einmal versucht ein paar Russen zu erklären, wie der Wankelmotor funktioniert. Die waren völlig irritiert, daß so ein Wankelmotor eine Kurbelwelle hat und der Kolben auf dieser Kreisbahn um seinen Mittelpunkt rotiert. Die dachten, der Kolben stünde konzentrisch fixiert auf der Abtriebswelle. Das gab es, aber m.W. nur als Prototyp. http://lometo.de/seite3.html Beim in Serie gebauten Wankelmotor steht das Trochoidengehäuse fest, der Kolben sitzt auf einer Kurbelwelle und wird von einer 2:3 übersetzten Verzahnung geführt. Die Verzahnung überträgt nicht das Drehmoment des Motors. Gernot
  19. jozzo_
    Ich machs vom Lampenbaum aus, weil da das Loch kleiner ist. Hilfreich ist an den alten Kabelbaum einen Draht zu fixieren mit dem man dann den neuen Kabelbaum in die Gegenrichtung ziehen kann. Und Tesakrepp um die Enden zu bündeln.
  20. Beni99967
    So, mittlerweile habe ich meine Diagbox mit VCI von Aliexpress erhalten. Den Adapter habe ich aufgeschraubt um zu kontrollieren ob es eine voll bestückte Version ist. Es ist 😀 Da an anderer Stelle erwähnt wurde das gefälschte Optokoppler verbaut sein könnten, habe ich diese mit einem Komponententester geprüft. Es sind Optokoppler, und zwar Fairchild (die Weissen). Installiert habe ich die Software auf einem Samsung Slate Tablet 11.6". Für Diagbox habe ich eine eigene Parition angelegt. Installiert habe ich: WIn7pro 32 Bit mit allen Treibern und Updates bis 2016. Java Version 8. VirtualCloneDrive. 7-zip. PDF XChangeviewer. VC++2010. In Windows habe ich folgendes eingestellt: UAC habe ich abgeschaltet. Firewall habe ich deaktiviert. Defender habe ich auf Manuell gesetzt und beendet. Sicherheitscenter habe ich auf Manuell gesetzt und beendet. Updates habe ich abgeschaltet. Netzwerkverbindung getrennt. Wlan deaktiviert. Dann habe ich Diagbox genau nach Anleitung installiert. Dies bis zur Version 7.57, das reicht für meinen C8. Heute habe ich Diagbox das erste mal am Fahrzeug getestet. Soweit ich sehen kann funktioniert alles wie es soll. Ich sehe alle Steuergeräte die in meinem C8 verbaut sind. Zumindest stimmen sie mit dem Bosch Tester überein. Es gibt aber mehr Einstellungsmöglichkeiten als beim Bosch. Interessanterweise teilweise an anderen Stellen. Aber da muss ich mich noch ein bisschen Schlauer machen. Die Oberfläche skaliert offensichtlich, scheint aber nicht unter 768 Zeilen zu gehen. Bei meinem Tablet mit der Auflösung von 1366 x 768 wird Diagbox im Vollbild ohne grosse Verzerrungen dargestellt.
  21. Gernot
    Ich hatte das seinerzeit mit dem frischen Diplom ernsthaft auf einem Messestand eines großen Zulieferers diskutiert. Ich war damals 27 und damit war ich viel zu alt. In Frankreich macht man das Diplom mit 22 oder 23, wenn man gut ist. Dann geht es gleich zur Firma und man wird da geformt. Eigene Ansichten und Ideen sind nicht gefragt. Dafür kommt man mit wenigen Vokabeln aus. - oui chef, - d´accord chef und - tout de suite chef reichen völlig aus. Heute müßte man vielleicht noch "cheffe" dazulernen, aber das war es dann auch. Mit der Promotion ein paar Jahre später konnte ich dann bei KUKA allerlei Steine umdrehen und umwerfen. Nicht alle, aber doch ein ganz schönes Bündel. Gernot
  22. Kirunavaara
    Ja, ich wollte einfach als Alternative zum Vergleich Clio/Zoe mal mit größeren Fahrzeugen rechnen, und da boten sich die aus Deiner Signatur gerade an. Auch weil irgendwas in der Größe eines Tesla 3 für Dich wohl eher eine Alternative wäre. Die Verbräuche sind die Durchschnittswerte von Spritmonitor. Bei den CO2-Emisionswerten habe ich noch die Vorkette für die Kraftstoffproduktion mit eingerechnet, genau wie bei den beiden Clios im ursprünglichen Beispiel. Deine 152 g/km mit dem C5 sind nur das CO2, das direkt bei der Verbrennung entsteht. Trotzdem Kompliment, daß Du das Schiff mit 5,75 l/100 km Langzeitverbrauch bewegst! Mit unserem C5 komme ich trotz hauptsächlichem Betrieb auf schwedischen Landstraßen nicht oft unter 6l, obwohl ich es auch gerne drauf anlege wenig zu verbrauchen. Ist allerdings auch ein HDI 165 mit dem älteren Automatikgetriebe, da ist wohl nicht viel weniger möglich.
  23. ACCM Martin Klinger
    Dir ist aber schon klar, dass dieser - hüstel - "Entwurf" nichts, aber auch gar nichts mit Citroën oder auch "DS" zu tun hat? Das kann ich auch: Bastel mir eine CAD Zeichnung von meinem Traum-Citroën, zeig es in einem Blog, sorg dafür dass über den jungen (hust hust) aufstrebenden Designer berichtet wird, und freu mich, wenn alle denken, das Teil käme wirklich so. Gleichzeitig hoffend, dass irgendwer bei PSA Mitleid hat, und mir ein Praktikum anbietet...
  24. bx-basis
    Der Adapter liefert natürlich auch Zündungsplus, da braucht man nichts extra verkabeln. Habe schon mehrfach solche Adapter verbaut, zuletzt gestern beim 307CC (allerdings noch VAN-Bus).
  25. Ronald
    Nein, da könnte der CAN-Bus drauf sein. Eventuell muss Dauerplus und Schaltplus separat verlegt werden, wenn der CAN-BUS-Adapter das nicht "bereitstellt". Scheint aber beim Angebot so zu sein. Doppel-DIN scheint machbar zu sein, aber ist da nicht ein "Steg". Der Schacht ist vorbereitet für 2 x 1DIN Radio und CD-Wechsler. Catcar.info
  26. bx-basis
    Prinzipiell alles korrekt. Falls sich keiner in der Nähe findet bietet sich ein Ausflug Richtung Küste an...
  27. bx-basis
    Okay... Im Ersatzteilkatalog wird er definitiv so bezeichnet, das Nachfolgemodell ist dort als "C3 (A51)" gelistet. Aber ich denke wir wissen was für einen C3 Du hast, das Display dürfte Typ C sein
  28. bx-basis
    Das bleibt bei korrektem Einbau des Radios und Konfiguration der Fahrzeugelektronik zu 100% erhalten.
  29. Kleines Ich
    Ich muss mich mal kurz korrigieren... der kleine runde Knopf ist am Wischerhebel, sozusagen am Zipfel. Der switcht die Modi vom BC (Gesamt-KM, Verbrauch, Gesamt-Verbrauch usw.). Hatte das falsch im Kopf. Der Rest ist ja am Multimedia-Hebel dahinter/drunter wie oben abgebildet und wurde natürlich so noch nie für den BC genutzt, da es wohl auch nicht funktioniert solange man noch das Original Radio drin hat - hab ich dann jetzt so hoffentlich richtig verstanden Und wie gesagt, mein Bordcomputer (Also das gesamte Feld jetzt) zeigt halt auch die Fehler an, z.B. gestern dann (oh Wunder) Öldruck zu niedrig, oder Montag eben Getriebefehler. DIESE Funktion ist für mich nämlich weniger Müll als Lebensnotwendig, vorallem weil mein C3 ein Lampenfresser ist (mind. 1 Lämpchen pro Monat). Sprich hier müsste ich also wirklich jemanden mit Diag oder Lexia haben, damit das nicht Grütze wird? Uhr am Radio würde mir reichen, der Verbrauch ist mir auf LPG ansonsten relativ egal, ich fahr mit einer Benzinladung zzgl. LPG ziemlich lange friedlich durch das Land. Zur Anzeige: Anzeigentyp ist definitiv Version A, aber ich habe keine Knöpfe. Gerade extra auf dem Video von der Getriebefehler-Anzeige nochmal geprüft. Bei mir ist aber die Anzeige nicht "Orange" mit dunkler Schrift, sondern dunkel mit Oranger Schrift. Das hat nur die Anzeige hinter dem Lenkrad (komplett Orange, Geschwindigkeit und Tank und Tempomat werden in schwarzen Zeichen dargestellt).
  30. Ronald
    Ja, genau. Der BC zeigt bei uns (308SW) den Momentanverbrauch und die Reichweite an. Mit der Wischertaste kann man auf Durchschittsverbrauch 1 bzw 2 umschalten. Mit MODE wechselt man zwischen Verbrauch, Radiofrequenz, Datum usw. Zweimal im Jahr stellen wir die Uhr um: Sommer-bzw. Winterzeit
  31. bx-basis
    Die von @Ronald beschriebene Steuerung des Bordcomputers ist mit dem von mir verlinkten Adapter möglich wenn man ein anderes Radio montiert hat. Im Serienzustand geht das natürlich nicht weil man da alles über die Radiotasten steuert.
  32. HDI JUNKIE
    Ist da wenigstens Schnaps in den Kanistern.
  33. schwinge
    Der bekannte Trick ist, den Stecker, der in der Verkleidung steckt, richtig in die Verkleidung einzurasten. Häufig wird der Stecker beim Rückbau der Verkleidung nicht richtig eingerastet, dann gibt es das Problem, dass der Stecker mit der Verriegelung nicht mehr korrekt aufgesteckt werden kann. So sieht dieser Stecker aus, der in der Verkleidung steckt. Der muss absolut fest in der Verkleidung sitzen, darf sich nicht hochdrücken lassen.
  34. bx-basis
    Das passt - inkl. Stückpreis - ziemlich exakt zu Madames CX Deswegen steht der jetzt auch auf 15-Zoll-Felgen - mit Ganzjahresreifen von Vredestein...
  35. FuchurXM
    Die Grünen? Offensichtlich haben die auch nur Hater in der ersten Reihe, ist aber besser getarnt bzw. leben die noch von dem was sie in den 80ern mal gewesen sind. Aber wenn die Grünen gegen Russland, für Krieg und, was noch fehlt, für Atomkraft eintreten dann reicht es die Dinge nur anders zu nennen und schon ist es für eine bessere Welt!?
  36. Auto nom
    https://taz.de/Die-Wahrheit/!5707892/
  37. BX9000
    Deinen Motor kenn ich nicht, aber schon mein 87er Saugdiesel hatte ein Kabel und Stecker fürs Drehzahlsignal, die in diesem Bereich zwischen Motor und Spritzwand verbunden waren. Wär also denkbar, dass du dort einen Wackelkontakt hast und ihn durch Berührung kurzfristig verbessert hast. Die beiden Stecker aus dem Bild sehen so aus wie bei meiner Lambdasonde - ich denke, die sind richtig. Hab aber einen 14er, da liegen die ganz woanders. Naja, zu beiden Themen werden sich ja noch die Profis melden gute Nacht!
  38. bx-basis
    Die Stecker sind korrekt, Leerlauf ist nicht einstellbar und der Drehzahlmesser hat keine Welle...
  39. fluxus
    Davon gehe ich aus, und ansonsten: Mein ökologischer Fußabdruck ist zu groß, das weiß ich. Ich habe aber wenigstens meine Fahrleistung ziemlich deutlich reduziert, fliege nie, mache keine Kreuzfahrten und erwärme mit Sonnenenergie meine Heizung und das Warmwasser. Meine Autos führen die Spritmonitorlisten meist ziemlich weit vorne an 😉 fl.
  40. badscooter
    Nicht beim Y3! Da war die Bezeichnung der Ausstattung schlicht Niveau 1 - 4!
  41. bx-basis
    Nein, ein "Classic" ist um Längen luxoriöser ausgestattet. Das ist ein XM NIX mit 2 Liter Monopoint-Motor - den gab es in Deutschland so gar nicht...
  42. Minas
    Danke für die Organisation des Treffens! Schöne Gegend, schöner Platz.....schöne Fahrt dorthin 🙃 LG Michael blauer GSA Pallas
  43. Cimos76
  44. Cimos76
    Nach längerer Pause hier mal wieder ein kleine Sprung nach vorne. Nachdem Türen, Kotflügel, Kofferraumdeckel und Haube schon gelb und in einigermaßen gutem Zustand sind, habe ich mich (aus Kostengründen) dazu entschlossen alles wieder Gelb zu lackieren. Nachdem ich mir eine Dose des original Lackes welche zu dem Baujahr passt organisiert hatte, um danach fest zu stellen das es deutliche von dem Gelb an meiner Dyane abweicht. Nun kam RAL Rapsgelb dem ganzen fast gleich. Rahmen Schwarz - Hütte Gelb! Die alten Schrauben zum befestigen der Karosserie habe ich durch neue ersetz. Und nun steht das Häuschen wieder auf dem Rahmen. Ale Löcher und Schrauben haben auch relativ gut gepasst, sodas nach einem halben Vormittag alle Schrauben wieder fest saßen (im Kofferraum leider noch nicht, da muss ich bohren).
  45. holger s
    Jungs, Danke schon mal für die Tips zu der von mir schon als problematisch angesprochenen Rahmengeometrie gegebenen Tips. Da kann man glaube ich sehr schnell erkennen, was los ist. Wir werden also einen Wagenheber brauchen. Hat man in einem hydopneumatischen Haushalt nicht … vielleicht hat Axel einen. Ich hatte auch schon mal eine »tiefergelegte« 2CV, das war ca. 1987 eine 72er bei der allerdings nach 15 Jahren der Rahmen noch intakt war, wenn ich mich recht erinnere. Es hat sich wohl das Häuschen wegen durchgerosteter Bodenbleche und Rahmenausleger gesenkt – es gab jedenfalls im Fußraum unter der Matte eine Riesen-Beule und die Vorderräder schliffen bei Kurvenfahrt im Kotflügel. Davon abgesehen, hatte die 72er nach der 66er den besten Fahrkomfort aller 2CV, die ich jemals hatte. Ich denke, die hatte an einer der Achsen noch keine hydraulischen Stoßdämpfer / und/oder noch Reibungs- oder Trägheitsdämpfer … die Mischung wird es gewesen sein. Es müssen in meiner Laufbahn sieben 2CV gewesen sein (77er, 72er, 75er, 66er, 63er, (in den 80ern) … Pause … , 82er (Mitte90er) dazu noch diverse von Freunden, wo ich mich um das gröbste gekümmert habe. Die 77er war die erste – 1986 von einer Freundin für 50 D-Mark mit Getriebeschaden gekauft. 50 D-Mark für ein neun Jahre altes Auto … ! Passendes Getriebe für eine Kasten Bier vom Onkel eines Kumpels … der Beginn meiner Citroën-Geschichte.
  46. Kirunavaara
    Seit gestern ist dieser Xantia 2,1 TD aus der Pfalz offiziell nach Schweden ausgewandert. Die Importabnahme bei der Prüforganisation verlief problemlos, der Prüfer kannte mich noch vom XM im letzten Jahr. Das Auto ist technisch und karosserieseitig sehr gut beisammen. Dabei wollte ich das Auto eigentlich als Arbeitspferd fürs Grobe anschaffen - nach Besichtigung des ziemlich einwandfreien Unterbodens ist er mir nun fast auch zu schade, um ihn im Winter zu bewegen. Hier mal ein paar Bilder von oben: Wenn man näher rankommt, wird leider großflächiger Sonnenbrand sichtbar: Das werde ich wahrscheinlich lackieren lassen. So kann man ja auf die Dauer nicht herumfahren :-) Im Innenraum gibt es einfachste Stoffsitze und eine ungeteilte Rücksitzbank. Immerhin ist das Gestühl bequem, und die Rückbank so schneller umgeklappt. Auch im Cockpit keine großen Überraschungen. Das einzige Extra bei dem Auto scheint die Klimaanlage zu sein. Die Lenkradfernbedienung ist nachgerüstet, die muß ich noch funktionstüchtig bekommen. Und weil nach den Felgen gefragt wurde, hier mal eine davon in Großaufnahme: Falls noch jemand drei von den schwarzen Xantia-Kappen übrig hat, würde ich mich darüber freuen. Die hier sichtbare ist die einzige, die noch dran ist :-) Die Reifen werde ich auch recht bald tauschen, weil sie sich genau so benehmen wie ich es von Hankook-Reifen schonmal kannte: Nach nur wenigen Jahren werden die hart, laut und nicht mehr ganz rund. Wenigstens haben sie scheinbar noch genug Grip auch bei nasser Fahrbahn. Wäre also eher eine Komfort-Investition - aber hej, wofür fahren wir schließlich unsere HP-ler so gerne? Viele Grüße, Martin
  47. 96er
    So, die alte Dame war heute bei Torsten in Fußgönheim: Diagnose nach ca. 60 Sekunden: Poröse Rücklaufleitung vom linken Federbein. Das Ersatzteil war vorhanden - Reparatur angesichts des drohenden Gewitters innerhalb rekordverdächtiger 10 Minuten unter meinem mini Regenschirm. @TorstenX1: Vielen Dank nochmals für die Schnellreparatur und Dir schönen Urlaub! Eben habe ich die trotz Plane und Karton unvermeidlichen Ölfussabdrücke des Vorderreifens in Garage und Einfahrt mit Bauhaus-Ölbindemittel aufgenommen - zum Glück geht LHM auf Fliesen recht gut weg. Ralf PS: Ein Foto von beiden - Schlampe und Streber hatten wir hier noch nicht, oder?
  48. BXBreak4Life
    Na wenn hier doch etwas Leben in den Thread gekommen ist möchte ich auch ein Update zu meinem Xantia geben. Letztes Jahr hatte ich einige unschöne Kratzer an den Ecken vom Vorbesitzer beseitigen lassen. Heuer war die Motorhaube mit einer Neulackierung dran. Die wichtigsten ToDos heuer: - neu lackierte Motorhaube - Lenkrad gegen ein gutes Gebrauchtteil getauscht (das alte Lenkrad war beschädigt) - dabei auch die letztes Jahr von mir zwrstörte LFB ersetzt. - Kreuzgelenk ersetzt (das alte KG war aber gar nicht mal so übel vom Zustand her) - vorderes Hydractiveventil ersetzt da er vorne immer abgesunken ist wenn bei Motoraus die Türen offen waren und die Ventile bestromt wurden. - neuer (gebrauchter) Klimakompressor und somit endlich eine funktionierende Klima im Auto. - vor der Einwinterung letztes Jahr noch ein LHM-Wechsel mit DBM Zusatz. - Hupe dauerhaft repariert Offen bleiben. - tausch der Fensterleiste rechts vorne - aufpolstern bzw ersetzen vom Fahrersitz (idealerweise mit Reperatur der Sitzheizung) - Lackpflegeprogramm (polieren und versiegeln) Gesendet von meinem CLT-L29 mit Tapatalk
  49. 96er
    Hallo werte Mitforisten, nach fast einem Jahr wollte ich mal ein kleines Update zu meinem Xantel, dem alten Streber geben (Xantia 1,6i Harmonie). Er wird auch das "Plakafarbenauto" genannt, weil er nie im Regen bewegt wird. Ich hatte das Auto ja vor einem Jahr als Garagenfund mit 51096 km als zukünftigen Oldtimer gekauft. Ausführlich beschrieben ist er hier: Was seitdem geschah: Diverse Innenteile wurden ausgetauscht, weil verkratzt (Türgriffschale hinten links, Mittelkonsole, Handbremsgriff, Rahmen um Schalter). Neuer Schaltknauf - ja, den gibt's noch. Tür hinten links und vorne rechts nachlackiert. Neue Windschutzscheibe Neuer Innenspiegel, weil der alte etwas angelaufen war. Große Lackpflege mit Keramikversiegelung und Versiegelung der Scheinwerfer und Rückleuchten Der letzte Punkt wurde heute erledigt - ich habe das Auto eben abgeholt. So sieht er nun aus: 😅 Leider war es beim Fotoshooting eben vor dem Speyrer Dom trübe bedeckt (aber immerhin trocken bis in die Garage). Der Polierer war eher vorsichtig unterwegs, so daß der Lack nicht zu sehr angegriffen wurde - aber ich denke, das Ergebnis ist akzeptabel 😛. Das Auto hat nun 54.686km auf dem Tacho - ich bin also knapp über 3 1/2 Tkm in den letzten 14 Monaten gefahren. Vielen Dank nochmals an @TorstenX1, meinen Neffen, meinen Lackierer sowie den Poliermenschen. Die haben sich jedenfalls alle sehr viel Mühe gegeben. Das Projekt "Xantel" auf Neuwagen-Niveau bringen endet damit mit dem heutigen Tage vorerst - nicht, weil ich ihn nicht mehr mag oder verkaufe, sondern weil selbst mir kritischem Oberpingel nichts mehr einfällt, was man an dem noch machen könnte... Ja, er hat noch ein paar sehr kleine Steinschläge in der Motorhaube, und ja, man könnte die Spiegelgehäuse irgendwann mal nachlackieren und den Motorraum mit Trockeneis strahlen. Aber das ganze Nachlackieren hat auch seine Nachteile - es wird immer weniger Original. Zu 100% wie vom Band gefallen sieht er nicht aus - aber wirklich sehr dicht dran. Ich schätze ihn so auf Oldtimer Zustand 2+ (maximal 1 minus - was ein Gutachten zeigen wird) - und das reicht dann auch. Er steht jetzt in seiner Tiefgarage und wartet auf sonnige Tage. Vielleicht fahre ich mit ihm Montag sogar mal zur Arbeit (wenn es trocken sein soll) LG Ralf PS: Projekt habe ich ja mit Britney, dem verlebten Activa V6 genug. Nach einigem Rumunken eines gewissen @Manson in einem anderen Thread bzgl. Inkontinenz ist es nun soweit - sie verliert massiv LHM vorne links. Sie steht jetzt auf einer Plane in unserer Garage und Montag kommt sie zur Torsten nach Fußgönheim zur Notreparatur.
  50. BxGtiSRB
    Ich würde mir mal den benzindruckregler ansehen. Vielleicht ist das dein Problem.
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