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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 14.09.2020 in allen Bereichen

  1. MatthiasM
    5 Punkte
    Nein, das blenden nur Deppen aus. Die Perfektion der unmenschlichen Umsetzung ist , zmindestens in Europa, einzigartig, Das ist es, was viel lieber ausgeblendet wird. Und genau das verpflichtet Deutschland zu einem menschlichen Umgang mit Fluechtlingen und Notleidenden. Und es macht Frau Puttrich (CDU), die ich schon getroffen habe, zur Unperson. Die St. Louis ist fuer mich ein abstossendes Beispiel, der Unmenschlichkeit. Aber die Ursache ist trotzdem deutscher Rassismus.
  2. AZLP
    So die Suche ging weiter. Der Tausch der Kohlen hat keinen Unterschied gebracht. Also habe ich mich auf den Laderegler konzentriert. Ausgebaut und geöffnet. Optisch tip top. Zum Vergleich habe ich einen alten, baugleichen Laderegler aus dem Regal genommen, von dem ich weiß, dass er ziemlich verbraucht ist und ebenso geöffnet daneben gestellt. Was sofort offensichtlich war, das dass die großen Kontakte auf der Vorderseite ziemlich viel Luft zueinander hatten. Mein "halb" defekter deutlich weniger. Elektrik ist nicht wirklich mein Revier, aber dass Kontakte sich mit der Zeit verbrauchen, war klar. Irgendwann in grauer Vorzeit sozusagen, hatte ich mal im alten 2cv Forum mit gelesen, dass man die Teile nachstellen/ nachbiegen kann. Ich glaube Clemens hatte das mal gepostet. Also habe ich erst mal am Alten geübt, eingebaut, beobachtet. Und siehe da, man konnte richtig sehe, wir die Kontakte im oberen Drehzahlbereich, so ab 4800 Umdrehungen, völlig aus dem Takt kamen. Also noch was nachgestellt und ERFOLG.!!! Das ganze dann auch an dem besseren wiederholt, im Trockendock klappt es schon mal einwandfrei. Bis 5000 Umdrehungen alles perfekt. Höher soll die Dame ja eh nicht drehen. ;-). Die Kohlen kann ich jetzt wieder zurück rüsten. So, jetzt drückt die Daumen, dass es auch so bleibt und funzt. 😉
  3. Manson
    Hier gibt es einen Prototyp von Citroen zu bestaunen: https://www.ottochrom.de/fahrzeug/46
  4. bx-basis
    Ich weiß gerade nicht was ein Baseballschläger wiegt, aber der könnte hilfreich sein um den Mechaniker auszuschalten wenn der versucht mit einem großen Hammer die Achsschenkelbolzen zu bewegen...
  5. Manson
    Ich weiß nicht warum aber Werkstätten, wo man vom Boden essen könnte und wo das ganze Werkzeug akkurat immer an seinem Platz hängt und liegt, man das meiste davon inkl. irgendwelcher Betriebsmittel gar nicht sieht, sind mir irgendwie sehr Suspekt
  6. Manson
    3 Punkte
    Irgendwie klingt das hier schon wieder nach Kindergarten. Der andere gefällt mir nicht, dann hau ich ihn, er verbrät mir eins mit der Schippe und dann renn ich zu Mami weil der andere ja der Böse war! Fakt ist, der Angriffskrieg im 2. Weltkrieg ging von Deutschland, Italien und Japan aus. Das muss und sollte man nicht beschönigen oder zu relativieren versuchen nur weil die andern dann im Verlauf auch Scheiße gebaut haben ...wenn man diverse Überreaktionen so nennen kann. Wir sind nicht zu anderem Umgang mit Menschen anderer Nationen verpflichtet, der Umgang sollte eine Selbstverständlichkeit sein ....aber gerade wir sollten gerade wegen der historischen Tatsachen, die zwar nicht wir aber unsere Vorfahren, verbrochen haben, besonders sensibilisiert sein ....und das ist gut so! Ich bin Froh das Deutschland die letzten beiden Kriege verloren hat denn die Alternative hätte mir in beiden Fällen absolut nicht gefallen!
  7. SeppCx
    3 Punkte
    Und? War das Zeug notwendig?
  8. grojoh
    Der Punkt ist, "Energiewende" wird meistens synonym für "Stromwende" verwendet, ich gehe davon aus auch in diesem Fall. Anders ist es schon allein aufgrund der Energiemengen nicht möglich, wenn man die Reduktion der benötigten fossilen Energie inkl. gesamter Vorkette einbezieht. Nochmal in aller Deutlichkeit: Fallen 47 Millionen Verbrenner weg, brauchen die rund 47 Milliarden Liter Treibstoff (exkl. Vorkette) weniger - das entspricht einem Energieäquivalent von ca. 470 TWh. 47 Millionen E-PKW brauchen dagegen (auch laut Angaben des Autors) rund 91TWh. Ein Minderenergieverbrauch von 379TWh an fossiler Energie PRO JAHR - bei ausschließlich fossilem Stromverbrauch, ansonsten braucht man im Vergleich noch deutlich weniger fossile Energie für den gleichen Zweck. Außerdem: Ja, es mag sein, dass es ansonsten 10 Jahre schneller gehen würde, das Stromsystem erneuerbar zu machen - aber was dann? Dann steht man immer noch mit einem Fuhrpark von annähernd 100% fossilen Verbrennern da, hat nichts geschafft in punkto Akkuforschung, nichts geschafft in punkto Materialforschung, nichts geschafft in punkto Ladetechnologie, sondern hat halt ein 100% erneuerbares Stromsystem, aber immer noch 50 Millionen PKW, die regelmäßig mit fossiler Energie betankt werden. Ich unterstreiche die Aussage von Kirunavaara vollinhaltlich. Auch ich hab mir den Blog unter https://www.blog-der-republik.de/greenwashing-studien-affirmative-begleitforschung-zu-elektroautos-teil-1/ nun ärgerlicherweise zu Gemüte geführt, aber es werden dort derartig viele Unterstellungen und absichtliche Fehlinterpretationen angeführt, dass es wirklich anstrengend ist, sich damit inhaltlich auseinanderzusetzen. Ich nenne ein paar davon: Stimmt. Zeigt aber, dass je mehr Erneuerbare im System sind, umso weniger oft muss auf diesen Marginalstrom zurückgegriffen werden - siehe zB die Tage, an denen in Großbritannien in den letzten 8 Jahren auf Kohlestrom zurückgegriffen werden musste: Und es bedeutet auch, dass man - wie in Österreich geschehen - die Kohleverstromung komplett durch Gas ersetzen kann. Das Gaskraftwerk Mellach in der Steiermark steht die meiste Zeit des Jahres still und dient weitgehend nur dem Netzausgleich. Mit dieser Umstellung allein, könnte man bereits den CO2-Wert deutlich reduzieren, auch wenn man weiterhin gelegentlich fossilen Marginalstrom benötigt. Stimmt eben nicht. Diese Annahme geht davon aus, dass Leistungsbezug und Energieerzeugung immer konstant wären. Sind sie aber nicht - fossile Kraftwerke laufen in einem bestimmten Leistungsbereich durchgehend, kommt viel Erneuerbarer Strom dazu, ändert das wenig daran, dass trotzdem der Kohlestrom erzeugt werden muss. Die Folge: Windräder stehen still, weil die Abnehmer fehlen, obwohl trotzdem Kohlestrom gleichzeitig produziert wird. Der Autor rechnet hier bewusst mit 100% Kohlestrom für den Renault ZOE (den er gehässigerweise konsequent als ZEO bezeichnet, warum auch immer) und setzt dann für den ZOE noch den Akku mit drauf: Er ignoriert dabei sowohl die zusätzliche graue Bereitstellungsenergie für den Treibstoff bei den beiden fossilen Varianten, als auch, dass der Akku beim Zoe dafür mit etlichen Komponenten gegengerechnet werden muss, die beim Elektroauto gegenüber dem Verbrenner wegfallen. Diese Vorgehensweise zieht er durch alle seine Annahmen und Darstellungen: E-Auto mit 100% Kohlestrom und Akkuherstellung (ausgehend von hohen 120kg CO2/kWh, was längst in neueren Studien widerlegt wurde) gegenüberstellen mit Diesel und Benzinern, bei denen ausschließlich der Tank-to-Wheel-Energieverbrauch herangezogen wird. Und wie eingangs vermutet - der Autor bezieht sich mit "Energiewende" ausschließlich auf "Stromwende" und ignoriert dabei, dass bei 47 Millionen Elektroautos auch 47 Millionen Verbrenner und ihre Umsysteme wegfallen. (völlig nichtssagende Darstellung by the way) Die Aussage "Die fossilen Kraftwerke können erst dann abgeschaltet werden, wenn der gesamte Strom aus EE erzeugt werden kann" stimmt nicht. Der EE Ausbau ist der entscheidende Faktor - und dieser geht aktuell schneller voran, als der Ausbau der Elektromobilität. Wie er selbst schreibt, beträgt der durchschnittliche EE-Ausbau in den letzten zehn Jahren PRO Jahr 12-13 TWh - genug für 5 Millionen E-Auto JÄHRLICH zusätzlich. Derzeit liegt Deutschland bei insgesamt ca. 300.000 E-Autos, Tendenz stark steigend, aber von einer kompletten Umstellung von 50 Millionen PKW in den nächsten 10-15 Jahren gehen nicht einmal die größten Utopisten unter den Ökofundamentalisten aus, geschweigedenn irgendwelche seriösen Betrachtungen. Der Autor schürt damit also bewusst ein Bild der Verunmöglichung, obwohl dieser Ansatz sich mit keiner realen Entwicklung decken lässt. Dann geht er auf die Thematik der Selbstversorger mit PV-Strom ein, die ihm ein besonderer Dorn im Auge sind: "Ladestrom aus Solarkraftwerken ist Energie, die einer minderwertigen Verwendung zugeführt wurde."? Wie ist denn das zu verstehen? Läuft meine Waschmaschine minderwertiger, wenn ich sie mit Solarstrom, statt Kohlestrom betreibe? Ist das Ersetzen von einem ineffizienten Verbrennungsmotor für Mobilität eine "minderwertige Verwendung"? Wie auch oben beschrieben: Viele E-Auto-Fahrer, die ich kenne, vergrößern ihre PV-Anlage oder schaffen diese größer dimensioniert an, AUSSCHLIESSLICH wegen der zusätzliche Nutzung für das E-Auto. Es ist also einfach eine falsche Behauptung, dieser Solarstrom würde auch andernfalls zur Gänze dem Netz (wer ist "das Netz"? Welchen Vorrang hat "das Netz" gegenüber einem Einzelverbraucher, der damit bei sich zuhause einen großen fossilen Energieverbraucher ersetzt?) zur Verfügung stehen. Das E-Auto ist - mittlerweile auch für Wohnbaugesellschaften und Betriebe - tatsächlich ein zusätzlicher Anreiz für eine (große) PV-Anlage, insbesondere bei sinkenden Einspeisevergütungen. Und auch hier das Thema: Wenn viel Solarstrom erzeugt wird, kann deshalb das Kohlekraftwerk aufgrund seiner technischen Beschaffenheit trotzdem nicht einfach abgeschaltet werden, solange es in Betrieb ist. Dann aber zeigt sich des Pudels Kern: "Strom lässt sich nur einmal verbrauchen; man kann damit nur entweder ein Elektro-Spaßmobil speisen oder aber Kohlestrom ersetzen." Und dann wird es noch absurder - er fordert statt dem Elektroauto das Wasserstoffauto und schreibt, dass es egal ist, ob nun 90TWh mehr erneuerbarer Strom benötigt wird, oder 210TWh wie beim Wasserstoffauto. Ääääähhhh...???? Aber damit hat er recht: Nein, es ist nicht sinnvoll. Und weil die Wasserstofftankinfrastruktur rund 500 Milliarden bis 2050 mehr kosten würde, als die E-Ladeinfrastruktur, sollte klar sein, wohin die Reise gehen muss, wenn man nicht völlig plemplem, oder Nutznießer des Wasserstoffs ist. Fazit: Bloß nicht handeln. Auf Jahrzehnte verschieben. Ob das dem Klima zuträglicher ist? Also ja, niemand muss zu einem E-Auto gezwungen werden. Es gibt durchaus noch gute Gründe dagegen: - Preis ist mir noch zu teuer (in den Vollkosten bereits nicht mehr argumentativ haltbar) - Ein passendes Modell (meiner Lieblingsmarke) ist noch nicht dabei - Die Ladesituation in meinem Alltag könnte noch etwas knifflig sein (zumeist nur solange ein Argument, bis man einfach eine Lösung dafür zu suchen anfängt) Aber das Energieargument ist wirklich kein gutes.
  9. schwinge
  10. EntenDaniel
  11. GuenniTCT
    Mich hat neulich ein Kollege, der einen VW Up fährt, gefragt was ich machen würde, wenn ich mir jetzt einen Daily Driver zulegen müsste? Meine Antwort: einen Xantia 1,8 16V suchen, der relativ wenig km gefahren hat. Kostenpunkt 1000 - 1500 €. Für weitere 1000 € einmal durchreparieren (Fahrwerk, Kugeln, Bremsen, ggf. Zahnriemen, usw.) und ordentlich mit Fluid Film konservieren. Dazu noch eine Gasanlage. Die Gesamtkosten liegen dann bei ca. 3500 - 4000 €. Die Kosten sind überschaubar, die Fahrzeuge haltbar, der Verbrauch ist auch heute noch gut und im Gasbetrieb kostengünstig.
  12. GuenniTCT
    Und ich weiss, wer sie eingebaut und eingestellt hat. Sehr ordentliche Arbeit. 😉
  13. bx-basis
    Am Freitag mal wieder die Eltern besucht...
  14. drophead
    2 Punkte
    Schönes Exemplar. Fehlt nur noch die passende Rot metallic Folierung, damit er zum Rest des Fuhrparks passt
  15. Auto nom
  16. TerminatorT1000
    Mich nervt dieses System extrem. bei jedem kurzen anhalten, auch für 1 Sekunde, geht der Motor aus. Außer dem Nervfaktor stelle ich mir auch vor, daß die Ersparniß in keinem Verhältnis zu Verschleiß - mechanisch und auch für die Batterie - steht. Wie seht Ihr das? Dauerhaft deaktivieren geht wohl auch nicht.
  17. AndreasRS
  18. TurboC.T.
    VW bietet den Ups! auch aus gutem Grund nicht in Uni-Gelb an. Ein leicht geöffnetes Seitenfenster könnte Leute, die ihre Post loswerden sollen, in die Irre führen.
  19. HDI JUNKIE
  20. HDI JUNKIE
    Sind die nicht extra für die Pflegedienste gebaut worden .
  21. HDI JUNKIE
    Und gleich den Feuerlöschschlauch daneben
  22. CX Fahrer
    Sind doch nur 4 Schrauben das ist eine heikle Frage. Ich weiß nicht ob es derzeit überhaupt alle Dichtungen gibt. Wenn Sie bis vor kurzem dicht war würde ich wohl das Risiko eingehen und so einbauen. Wenn es alle Dichtungen gibt schadet es nicht sie einzubauen aber sollte auch nur eine fehlen würde ich es sicher nicht aufmachen
  23. Gernot
    Normal ist, daß nur die sich gut verkaufenden Farben und die wichtigen Ausstattungen aus dem Programm genommen werden. Der C3 Aircross hat sich möglicherweise so gut verkauft, daß er insgesamt aus dem Programm genommen wurde. Irgendwie muß ich aber auch an die "Two And A Half Man" Folge denken, bei der die beiden Tölpel den Server durch exzessiven Download fragwürdiger Inhalte schrotten. Gernot
  24. AndreasRS
    Hallo, ja, erstmal ein "nacktes" 32-Bit-Windows installieren, ganz gut geeignet ist Windows XP. @cit-rotti kennt sich auch sehr gut aus. Als Hardware brauchst Du das VCI (Vehicle Communications Interface), zum Beispiel das von Easydiagnostics in UK. Dabei ist immer ein Kabel zum Laptop (oft in zwei Längen) und ein Kabel zur OBD II-Steckdose am Auto. Mehr solltest Du für den C4 nicht brauchen. Dann ist die Software auf dem Laptop. Grundsätzlich ist es am besten, die älteste (!) Software zu benutzen, die Dein Auto beherrscht. Neuere Versionen der Software haben keine Vorteile, aber häufig Nachteile. Nämlich insbesondere fehlende Möglichkeiten, Einstellungen am Auto vorzunehmen, dies hat den Fachbegriff Ferncodierung. Als Software gibt es zwei Programme. Die ältere Lexia und die neuere Diagbox, die immer auch eine Lexia enthält. Optimal für Citroën bis 2009 ist Lexia 3.45 mit Update auf 3.47.99. Wer Autos bis Mitte 2015 auslesen möchte, sollte die Diagbox 7.57 installieren. Bis zu dieser Version ist die Ferncodierung uneingeschränkt möglich. Nur wer Fahrzeuge bis etwa Mitte 2016 hat, benötigt die Diagbox 7.82 (entspricht 8.18) von Maitresox. Hier gibt es bei einigen Fahrzeugen Einschränkungen beim Ferncodieren. Danach – so ab 3/2016 – ist es mit kostenfrei vorbei. Derzeit bleibt nur die kostenpflichtige MrRorry 9.68 (ca. 50 $) für Fahrzeuge bis 4/2020 Grüße Andreas PS: Die Daten beziehen sich nicht auf das Herstellungsdatum, sondern auf das Jahr, in dem der Typ erschienen ist. Das heißt, der C4 (Typ L, 2004–2010) fällt komplett unter 2004. Mit der Ausnahme, dass nach 2004 hinzugekommene Komponenten nicht in der Software von 2004 drin sind. Speziell auf den C4 bezogen sehe ich das Problem weniger, weil nach 2009 (Lexia 3.47.99) keine neuen Motoren dazugekommen sind. Du siehst, es ist ganz schön verwirrend und wahrscheinlich gibt es niemanden, der genau weiß, welche Komponenten von welcher Lexia-/Diagbox unterstützt werden. Die Auflistung oben gibt aber schon mal eine gute Orientierung.
  25. Kroack
  26. CX Fahrer
    Ihr redet vom gleichen Teil und ja das geht raus auch wenn der Motor drin ist.
  27. bx-basis
    Und die kleine Schlitzschraube fehlt auf dem Bild schon...
  28. cit-rotti
    ergänzend zu dem was Icksemm und Ulrich T geschrieben haben und nur zum Verständnis - der C6 mit AMVAR hat 2 Steuergeräte für die Federung. das CSS ist der Chef - dort laufen alle federungsrelvanten Daten der Federkomponenten hin, werden verarbeitet und über das BUS-System weitergegeben. das Steuergerät ECOTECH - dies ist im BHI integriert (unterhalb des LDS Behälters mit dem Motor, welche die HD-Pumpe antreibt) ist beim C6 nur der Befehlsausführer des CSS - die Befehle werden über den Datenbus geleitet. Hinweis: Bei Fahrzeugen ohne CSS werden vom ECOTECH (BHI) beide Aufgaben erledigt. Alle Fehler, welche nicht auf fehlerhafte Daten beruhen - können sehr wohl auf ein fehlerhaft arbeitendes ECOTECH hindeuten - dort können ja neben der bekannten Probleme mit dem Pumpenmotor auch Fehler in den Ventilen, dem Druckreservoir usw. vorliegen - dieses Teil kann meines Wissens nach - mit Ausnahme des Pumpenmotores - nur getauscht und nicht repariert werden. Programmierungen erfolgen bei AMVAR Anlagen deshalb ausschließlich über das CSS. Der Rat vom Ulrich T würde zur besseren Beurteilung beitragen. Wahrscheinlich ist Würzburg für Dich zu weit - sonst könnten wir mal testen. Ich glaube auch eher nicht an ein fehlerhaftes CSS oder ECOTECH - sondern möglicherweise an Fehler der Härteregler, weil dort auf weicher (mehr Volumen) oder straffer geschaltet wird.
  29. Entenholgi
    Danke Joachim! Habe schon einen neuen Wedi verbaut, mit viel Fett (nur innen) eingesetzt, der musste schließlich über die zermackte Welle.... Der Dichtsatz ist von FLAG, die schreiben von original Bosch Spezifikation und made in Germany. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die originalen Bosch Dichtungen vom gleichen Hersteller sind. Absolut unverständlich, dass keine korrekte Zuordnung dabei ist, auch nicht bei dem Bosch- Satz. Ja die Achse zum Fliehkraftregler war undicht. Im Satz enthalten mit Innendurchmesser 8mm: außen 11,65 + 11,95 mm in schwarz, 12,20 mm in rot. Ich habe mich für den 11,95 in schwarz entschieden. Unnötige Ratespielchen die im Zweifel zig Stunden Mehrarbeit bedeuten. Pumpendeckel habe ich nicht abgenommen, abgedichtet vorerst nur "untenrum". Gruß Holgi
  30. Manson
    1 Punkt
    Naja, man hoffte wohl die hätten was gelernt ....und wenn man die rigoros entfernt und vielleicht auch in die freien Konzentrationslager gesteckt hätte, dann hätte man sich vermutlich die nächste Generation streitsüchtiger Germanen herangezogen. Adolf wurde ja primär durch den unglücklich verfassten Versailler Vertrag erst möglich Nein, die Alliierten haben damals in Deutschland nach 45 zwar nicht alles aber sehr vieles absolut richtig gemacht ....inkl. der Teilung in Besatzungszonen.
  31. bx-basis
    1 Punkt
    Sehe ich nicht so. Warum sind wir zu einem anderen Umfang mit notleidenden Menschen verpflichtet als andere Nationen um uns herum? Das dritte Reich ist seit mehr als 70 Jahren Vergangenheit und wir leben im hier und jetzt.
  32. GuenniTCT
    Bist du verrückt? Jetzt sieht man die ganze Unordnung auf der Werkbank. 😉
  33. MatthiasM
    1 Punkt
    Zur SPD: https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/soziale-gerechtigkeit-corona-krise-chancengleichheit-klassengesellschaft Ich denke, das haben sie nicht verstanden, wie auch Mitforisten ,die diesen Klassengegensatz fuer vergangene Folklore halten und damit den Nazis den Teppich ausrollen (wollen). Die Besitz- und Einkommenverhaeltnisse divergieren weiter. Die SPD hat dazu bei getragen. Borjans mag ja ein "netter Kerl" sein, Kanzlerkandidat ist ein Klassenfeind geworden.
  34. MatthiasM
    1 Punkt
    Ah, du gehoerst also auch zu den , von einem Mitforisten, geschmaehten "Drueckebergern" . Selbstvertaendlich fuehle ich mich auch nicht "schuldig". Das ist ohnehin nur ein von Rechtsradkalen gepraegter Vorwurf! Verantwortung ist aber etwas anderes als Schuld. Du warst es doch der die Denkmalstuermer missbilligt hat! Man "erbt" eben nicht nur Vorzuege, sondern auch Verantwortung. Die Leute die nicht unwesentlich zum heutigen wirtschaftlichem Wohlstand beigetragen haben , haben eben auch Menschen ermordet. Daraus erwaechst natuerlich keine Schuld , aber Respekt und Verantwotung. Eine Idee nach dem Krieg war, Deutschland zu einem Agrarstaat, wie zb die Ukraine zu machen. Bei aller Berechtigung dieses Konzeptes , koennen wie froh sein, dass sich das nicht durch gesetzt hat. (wie Frank schon andeutete) BTW: Es ist nicht immer leicht Rassismus oder Ressentiments von berechtigter Kritik zu trennen. Nicht jeder der Israels Politik verurteilt, ist ein Antisemit. Nur ist es eben duennes Eis, da muss man sorgsam formulieren . Ist bei China auch nicht anders .
  35. Ulrich T
    Als erstes würde ich mir in Deiner aktuellen Situation ein nettes Forumsmitglied in der Nähe suchen und an einem schönen Samstag mal die Fahrzeuge tauschen. Dann ist für Dich klar, wie sich ein intaktes Fahrwerk anfühlen muss und im besten Fall kann der andere ebenfalls beurteilen, worin die Unterschiede liegen. Meine Erfahrungen mit den etlichen C6en, die ich fahren durfte sind: - Fahrzeuge mit intaktem, gut gewartetem Fahrwerk fühlen sich beinahe identisch an. Ich bin unlängst knapp 400 km in einem Fremd-C6 gefahren. Absolut kein Unterschied zum eigenen. Die „Streuung“ zwischen den Fahrzeugen ist offenbar sehr gering. - Die Einstellung der Fahrzeughöhe hat nur einen geringen Einfluss auf den Federungskomfort, zumindest wenn sich das im Bereich +/- 20 mm bewegt. - Der „kleine“ ist mitnichten komfortabler. Der AMVAR-C6 ist im Normalbetrieb spürbar geringer gedämpft. Wer das nicht mag, empfindet den anderen vielleicht als angenehmer. Und in der ersten zügig gefahrenen Autobahnzufahrt zeigt der „große“, was in ihm steckt. Besser geht‘s nicht. Bedeutet nicht, dass ich nicht auch ohne AMVAR glücklich werden könnte. Der Fahrkomfort ist auch da überragend. Unter dem Strich schließe ich mich meinen Vorrednern an: Erst dafür sorgen, dass alle Kugeln intakt sind. Dann sämtliche Lager der beiden Achsen überprüfen. Meist liegt das Problem ganz simpel in der „Hardware“. Viel Glück! Ein gut laufender C6 ist schließlich eines der besten Autos, die man derzeit (noch) im Alltag fahren kann.
  36. HDI JUNKIE
    Nachbau Schalldämpfer, Hydrakiv überholt , Rechner überholt , Kugeln alle getauscht und mit Ventilen ausgerüstet, Gasanlage von KME alles eingetragen.
  37. MindVision
    Das vordere Seil mit wachselement an der Pumpe MUSS ausgehängt werden. Bitte das Abschlusstück genau anschauen, Nur die SCHLITZSCHRAUBE lösen, den Krempel um 90 Grad verdrehen). Das lösen der Mutter des Klemmstücks ist unzulässig *hust* (Sonst fehlen dir 2mm .... *lach*) Förderbeginn 0,88mm +/- 0,04mm (wer sichs antun will) (Bosch 2.1TD PHZ) Der hintere Hebel , mit dem Seil , für den beschleunigten Leerlauf, dem ist das Timing egal, der kann unangetastet bleiben.(Mit den 2 Senkrecht stehenden , 10mm gekonterten Stehbolzen zum einstellen) Bitte auch dafür sorgen das dieses WACHSELEMENT funktioniert. Wenn der Depp da immer zieht, liegt der Nocken der Hebelwelle im inneren immer am Rollenring (Der wird zur Förderbeginnverstellung KOMPLETT gedreht, da geht relativ "viel") an- der kann , und wird abbrechen, ein Pumpenschaden ist die folge. (und zufolge gleich nen Motorschaden auch gleich, weil die Pumpenantriebswelle blockiert, und der Zahnriemen einem um die Ohren fliegt) Dieses Seil sollte nach 5 Minuten (Ungefährt, wenn er halt bissl wärmer ist) Loslassen und der hebel MUSS am Anschlagblech anliegen. Teilenummern seitens Bosch, gibts bei mir ... Gruß Joachim
  38. HDI JUNKIE
    V6 Schalter mit einmal alles neu
  39. grojoh
    Tja, was soll ich da sagen... ... ungewaschen, 13 Jahre alt und mit 270.000km steht er da und glänzt immer noch in der Abendsonne, als wär's der Auslieferungstag. Für mich war's ein Glück, dass der C6 ein so schlechtes Verkaufsimage hatte, denn so konnte ich mir ein aktuelles Oberklassefahrzeug leisten, das seiner Zeit in punkto Design und Eleganz soweit voraus war, dass er auch heute immer noch als modernes Fahrzeug wahrgenommen wird. Das ist es eigentlich was man als zeitlosen Klassiker versteht. Der DS-Verschnitt da oben, hat dieses Potenzial definitiv nicht.
  40. hglipp
    1 Punkt
    Doch, die Front sieht klobiger aus. Dagegen ist die Front vom Alten schlanker aus....
  41. Gernot
    Gestern fuhr ich eine kleine Runde, um mir den neu gebauten Kreisverkehr an der A8 Ausfahrt Adelsried anzusehen. Die Autobahnauffahrt in Gegenrichtung zurück nach Augsburg ist recht steil, bei weitem nicht so steil wie früher, aber es geht da schon bergauf. Ein Haufen LKW und ich gebe gar nicht so viel Gas und lasse mich hinter einen Truck zurückfallen. Da ist schon ein Tesla 3 hinter dem ich mich dann einsortiere. Als die Strecke von hinten her frei war lies ich dem Tesla noch etwas Zeit, um vor mir auszuscheren (macht man ja so, wenn keinen VW fährt), aber der hatte gar kein Interesse und nuckelte hinter dem LKW den Berg hoch. Auf dem Heimweg dann die zündende Idee: Wenn die Teslas für beste Reichweite eh nur LKW Tempo fahren, dann können die sich da auch anhängen. Wäre doch ein toller Service für die Speditionen. An jedem LKW ist hinten eine automatische Kupplung dran, wo man sich mit dem Elektromobil anhängen kann. Abrechnung per Kreditkarte automatisch. Während man da so geschleppt wird, kann der Akku generatorisch so allenfalls zur Hälfte geladen werden. Für mehr braucht man bei 80 km/h einen Step-Up Wandler. Das Fahrtziel des LKW wird elektronisch übermittelt, damit man weiß, wann man sich wieder abkuppeln muß. Den Service würde man E-Haul nennen und Unfälle durch von hinten wie irre anrauschende Sportfahrer gibt es nicht mehr. Fahrer eines Verbenners würde den Service auch nutzen, weil das mit dem autonomen Fahren doch noch dauert. Der Willy mit seinem Scania macht das schon. Elon, wo bist Du, wenn man Dich braucht? Gernot
  42. GuenniTCT
    Das ist des deutschen Logik. Bevor ich 1000 € in einen alten und bewährten Wagen investiere, kaufe ich mir lieber für das gleiche Geld ein Überraschungsei auf dem Gebrauchtmarkt.
  43. Vulcan
    Wie groß ist denn der Typ, dass das 130 Kg ausmacht?! Also wenn ich 93 Kg wäre, dann könnte mich ein jeder Fettsack nennen...
  44. Ronald
    Ich hätte den Anhänger nicht erwähnen sollen Der Sportsvan braucht auch ohne weniger.
  45. fluxus
    Davon gehe ich aus, und ansonsten: Mein ökologischer Fußabdruck ist zu groß, das weiß ich. Ich habe aber wenigstens meine Fahrleistung ziemlich deutlich reduziert, fliege nie, mache keine Kreuzfahrten und erwärme mit Sonnenenergie meine Heizung und das Warmwasser. Meine Autos führen die Spritmonitorlisten meist ziemlich weit vorne an 😉 fl.
  46. NonesensE
    Dann wirst du wahrscheinlich auch einen Stromer entsprechend unterm Schnitt fahren, kannst da also auch ein paar Gramm anziehen.
  47. CX Fahrer
    1 Punkt
    Ach was Korruption findet doch nur in Afrika und Osteuropa statt, niemals nicht in Deutschland und schon gar nicht in der deutschen Politik. Da gehört nicht nur O.Scholz dafür in den Knast sondern noch ein paar mehr verantwortliche aber da die Korruption ja nicht existiert kann man das Pack ja Auch nicht bestrafen.
  48. drophead
    War echt schön. Kannte den Camping in Gräveneck ja noch nicht... Vielen Dank noch mal an das Orga-Team und alle anwesenden Citroenisten... Bin nächstes Jahr gerne wieder dabei und vielleicht auch mal nicht nur als Tagesgast 😉 Gruß Ralph alias violetter GSA Pallas
  49. TurboC.T.
    Hier gibt es aktuell genau 894 freie "XM"-Kennzeichen
  50. JK_aus_DU
    Ich hörte beiläufig, dass es auch möglich ist, dieses Land zu verlassen. Nördlich gibt es da so ein Billiglohnland....
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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