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  1. 5imon.

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  1. 5imon.
    Letzte Woche in Italien: Beim Herumkurven auf den niemals geraden (weder in horizontaler noch in vertikaler Richtung) Strässchen im Chianti-Gebiet fiel meiner Frau und mir ab und zu ein Quietschgeräusch auf. Sehr oft war es zu hören, wenn es etwas abwärts ging, und insbesondere in Kurven (also meistens). Da es für mich irgendwie nach Gummi klang und ausserdem schwer zu lokalisieren war, suchte ich zuerst einmal alle Räder ab, ob man etwas an den Reifen sieht, oder ob irgendwo etwas lose ist und am Rad schleift. Leider ohne Ergebnis. Ich entschied mich deshalb, mich auf die Suche nach einer Werkstatt zu machen. Ein freundlicher Tankwart gab mir den Tip, es am anderen Ende des Städtchens zu versuchen – aber nicht mehr heute. Tja, im Ferienmodus vergisst man leicht, dass Samstagnachmittag ist. Am Montag machte ich dann die (nicht angeschriebene) Werkstatt ausfindig, die sich wohl hauptsächlich mit Landmaschinen beschäftigt, aber auch Reparaturen an Autos durchführt. Der freundliche Mechaniker kam dann auch mit auf eine kurze Probefahrt, bis das Geräusch auftauchte. Da er sich weiter aus dem Fenster zu lehnen traute als meine Frau, konnte er auch mit Sicherheit feststellen, dass das Geräusch von rechts vorn kam. Zurück in der Werkstatt demontierte er dann Rad und Bremsbeläge, suchte alles nach Fremdkörpern ab, blies die Bremsscheiben mit Druckluft ab und setzte alles wieder zusammen. Das Geräusch war natürlich noch da. Er tippte dann auf Getriebe. Ich sah schon die hohen 4- oder 5-stelligen Beträge vor meinem inneren Auge, die wohl das Todesurteil für den C6 wären. Auf mein Nachfragen hin meinte er, es könne auch nur ein Lager sein. Ich müsse aber zu einer Citroën-Werkstatt gehen, man müsse einiges demontieren, um da Klarheit zu bekommen. Da es ihm offenbar gar nicht recht war, dass er mir nicht weiterhelfen konnte, weigerte er sich, Geld für die investierte halbe Stunde anzunehmen. Da wir am Dienstag nach Florenz weiterfahren wollten, hatte ich die Hoffnung, in diesem dichter besiedelten und städtischeren Gebiet eine Auswahl an Citroën-Werkstätten vorzufinden. Auf der tollen Website von citroen.it fand ich dann auch einige Symbole auf der Karte, wo sich solche befinden sollten. Beim Anklicken dieser Symbole kam dann auch prompt eine Fehlermeldung, man kennt solches Verhalten ja von Konfiguratoren oder anderen Features der Citroën-Seiten. Also durfte ich nachschauen, welche Werkstatt in der Nähe dieser Symbole war, und ob es sich dabei um etwas mit Citroën Verbandeltes handelte. Das war bei immerhin zwei von den drei Symbolen der Fall – leider nicht direkt in Florenz, sondern etwas ausserhalb in Vororten. Während es sich bei einer um eine grössere Citroën/Peugeot/DS-Niederlassung zu handeln schien, war die zweite eine autorisierte Reparaturwerkstätte ohne Niederlassungsstatus. Was mich bei deren Beschreibung aufmerken liess, war die Bemerkung, dass man auch alte Autos repariere, und dass der Besitzer Mitbegründer des IDéeSse-Clubs sei. Für mich war damit klar, wohin der Weg mich führen sollte – nach Scandicci zu "Autofficina LP Di Casini & C.". Nach einem kurzen Anruf waren sie bereit, meinen Wagen am Dienstagnachmittag anzusehen. Der Besitzer der Werkstatt empfing uns, ein älterer Herr, der nach eigenen Angaben seit 1966 auf Citroën arbeitet. Er muss also schon weit im Pensionsalter sein. Was mir gleich ein gutes Gefühl gab, waren die Autos, die in und um die Werkstatt standen: ein weiterer C6, eine DS, ein Méhari und zwei 2CV. So muss eine Citroën-Werkstatt aussehen! Mit der Bemerkung, dass ich auch alte Citroëns liebe und fahre, war das Eis dann schnell gebrochen. Es folgte eine weitere Fahrt mit offenem Fenster und horchendem Mechaniker. Dieser war dann der Meinung, es könne nichts Mechanisches sein. Man wollte aber den Wagen am nächsten Tag (Mittwoch) noch genauer ansehen. Anstatt mich jetzt wieder ins Stadtzentrum und durch die Fussgängerzone zu quälen, liess ich den Wagen gleich dort, zumal in kurzer Entfernung die Station der recht modernen Strassenbahn war, die einen für 1.50 € direkt ins Zentrum bringt. Am nächsten Tag dann ein weiteres Telefonat, um mich nach dem Stand zu erkundigen. Man hatte nun doch den Schaden gefunden, es schien sich, soweit ich das auf italienisch am Telefon verstehen konnte, um ein Lager zu handeln. Reparatur bis morgen (also Donnerstag) Abend. Das war nun nicht in meinem Sinn, da wir eigentlich am Morgen bereits abreisen wollten. Es wurde uns dann eine möglichst zügige Reparatur versprochen, vielleicht schon vor dem Mittag. Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr sollte ich nochmals anrufen, dann sollte das Ende absehbar sein. Ich war erstmal sehr erleichtert, dass nicht das Getriebe betroffen war, und dass wir mit einem reparierten Auto zurück über die Alpen würden fahren können, gab mir auch ein beruhigendes Gefühl. Leider folgte dann eine weitere Ernüchterung beim Telefonat am nächsten Morgen: es hatte nicht nur das Lager erwischt, die Antriebswelle selbst sei auch schon angefressen. Diese war schon bestellt und sollte um 16 Uhr eintreffen. Der Chef war sich aber sicher, dass der Wagen bis um 18.30 fertig sei, sie würden zu zweit daran arbeiten. Ich sah schon die ursprünglich angekündigte Rechnung von gut 600 Euro sich um einen grösseren Betrag erweitern, und an ein zeitiges Heimkommen war so auch nicht mehr zu denken. Aber was will man machen, wir mussten die Situation akzeptieren. Wir beschlossen, es als einen geschenkten Tag in Florenz zu betrachten und noch einige Cafés auszuprobieren und Dinge anzusehen. Nach einer Tramfahrt mit vollem Gepäck am Abend standen wir dann wieder da, und der C6 war um 18.30 tatsächlich schon von der Bühne runter. Der andere C6 vom ersten Besuch war inzwischen durch eine weitere DS ersetzt worden, und der Chef stand mit einem Kunden (Dyane-Fahrer, stellte sich heraus) davor und fachsimpelte. Ich sah mir dann noch die rechte Antriebswelle und das schadhafte Lager (in der Mitte derselben) an, dann wusste ich auch, was genau kaputt gegangen war. Nach abermals einigen freundlichen Worten und einem guten Espresso ging dann die Fahrt nach Norden kurz nach 19 Uhr los. Während es ein langer Tag werden sollte, hatte die späte Rückfahrt auch ihr Gutes: sehr wenig Verkehr, ab Milano keine Lastwagen mehr, keine Staus und sehr angenehme Temperaturen. Um 1 Uhr kamen wir dann zu Hause an. So beendeten wir also diese Reise auf etwas abenteuerliche Weise, aber auch mit tollen Begegnungen und Erfahrungen im Gepäck. Zudem kostete die Reparatur am Ende nur etwas über 700 Euro, in der Schweiz wäre wohl das Doppelte angestanden. Die Werkstatt in Scandicci (westlicher Vorort von Florenz) kann ich nur empfehlen! Ich weiss allerdings nicht, wie gut das Ganze ohne Italienischkenntnisse funktioniert hätte. Im Gastgewerbe bekommt man zwar ständig englische Antworten auf italienische Fragen, aber in anderen Bereichen scheint den Leuten doch die Landessprache näher zu sein.
  2. Gernot
    Vielleicht kann man hier mehr erkennen.... Gernot
  3. AStrunk
    was ist daran so schwer zu verstehen, dass ich ein Dach verbauen möchte, das dem Original entspricht? Wenn es das nicht gibt, muss ich wohl oder übel mit einem dunkelgrauen Innenhimmel leben. Aber es wird ja wohl erlaubt sein ohne blöde Kommentare ein passendes Dach zu suchen. Du kannst gerne sachdienliche Hinweise geben, aber bitte nur die
  4. FouR16 et BX
    Ihr tut Heuliez Unrecht! Die Gammelecken bei der Limo sind eigentlich La Janais Ecken😶Heuliez hat ja nur den Break gebaut
  5. CX Fahrer
    Ich habe unseren Ex Evasion vontropfender Epic auf dichte Bosch umgebaut weil ich hier Auch mitlese. Dann habe ich ihn mit der Bosch gefahren bis ich einmal auf der Autobahn war . Da ist mir der Spass vergangen. Mit Boschpumpe war die Karre müde und hat dafür Auch mehr verbraucht. Dann habe ich die EPIC abgedichtet und wieder zurückgerüstet. Ich habe absolut NULL Verständnis für das Loben der Boschpumpen, die waren schon im BX die absolute Entäuschung. Es ist wie alles von Bosch es funktioniert zwar (halbwegs) aber Qualitât ist anders. @Kirunavaara versuch die Flickerei gar nicht erst. Wenn heuter der eine Dichtring defekt ist geht nächste Woche der nächste ïuber den Jordan. Ausbauen, Abdichten, Einbauen, Einstellen und die nächsten 20 jahre wieder sorglos fahren. Die von dir benötigten Dichtungen sind zwar offiziell nicht im Dichtsatz, in allen die ich hatte waren aber übrige Dichtungen in der passenden Grösse dabei mit Ausnahme des Simmerrings den du unbedingt Auch wechseln solltest. Wenn du in Schweden niemnd findest gibt es Auch den Paketdienst ich mach Auch Akkus für schwedische und norwegische Kunden.
  6. didomat
    2 Punkte
    Bin ich eigentlich nicht, ich hatte und habe da keinerlei Aufenthaltsbewilligung (die braucht man sobald man länger als ein Vierteljahr bleibt.) Ich habe nur durch persönliche Umstände eine besondere Zuneigung zu einer bestimmten Gegend da, östlichster Zipfel, rätoromanisch. Und das Glück, da öfter mal auch länger bleiben zu können. Die Schweiz jenseits von Flüela, Albula und Julier kenn ich verhältismäßig schlecht . Die nächsterreichbare Großstadt ist Innsbruck - dahin muß man über keinen Paß, sondern immer nur innabwärts. Der Ausländeranteil an der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz beträgt reichlich 25 % - meines Wissens deutlich mehr als in jedem anderen europäischen Flächenstaat. Nach Nationalitäten verteilt sich das so:
  7. Steinkult
    2 Punkte
    Ja, selbst Deutsche.
  8. magoo
    2 Punkte
    Oder die Küstenländer fluten, dann sind die Flüchtlinge indigen und überall willkommen, sind sie nicht?
  9. Frank M
    2 Punkte
    Haben ja auch schon viele Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen
  10. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Moin, ich hab deine Aussage gelesen und aus meiner Erfahrung (ohne es in diesem Einzelfall prüfen zu können bzw. etwas falsch - beleidigendes schreiben zu wollen): In vielen Gesprächen mit divergierenden Standpunkten spricht Protagonist A, während Protagonist B gedanklich schon seine nächsten Sätze ausformuliert, weil er ja sowieso schon weiß - A hat unrecht - A erzählt immer dasselbe - ... Multitasking klingt zwar gut, funzt aber nicht.
  11. schwinge
    Bei einem Neuwagen sehr viel mehr. Aber der hat auch Garantie, und in der Regel auf den ersten 100-150t keine Probleme. Ersatzteile sind spätestens am nächsten Tag da. Bei Altblech ärgert man sich mit Rost, abgenutzten Lack und Innenraum, ab und zu einen Defekt für den man wochenlang nach Teilen sucht, einer Liste mit mindestens 20 Einträgen was alles nicht so recht funktioniert und gemacht werden müsste. Und im Falle von einem Hydrauliker halt dem Problem, einen kundigen Reparateur in der Nähe haben bzw finden zu müssen. Ich habe in meiner Hydraulikerkarriere zu anfangs Fahrzeuge gekauft, die nicht allzulange fahrbar waren. Man muss tief genug in die Tasche greifen, und einen mit brauchbarer Basis kaufen - besonders wenn man nicht reich und/oder absolut verrückt ist. Mein aktueller Kombi war ein rechter Glücksgriff. 105tkm Rentnerfahrzeug, wenig Rost. 2500 Euro Kaufpreis, direkt 1000 an Teile drangeschraubt und dann über die bis jetzt zwei Jahre und 40tkm dies und das gemacht, meist Kleinigkeiten und präventive Maßnahmen. Ich behaupte man muss selbst was machen wollen, sonst hat man keine dauerhafte Freude. Und wenn es nur Steckverbindungen kontrollieren und ein wenig Rostvorsorge ist. Damit verringert man schonmal zukünftige Elektrikprobleme und Schweißarbeiten. Und man sollte es auch der Werkstatt deutlich kommunizieren, dass einem an einem möglichst langen Erhalt des Fahrzeugs gelegen ist. Damit die wissen, dass Reparaturen ordentlich auszuführen sind und neuralgische Stellen immer schön mit dem Fettpinsel gestreichelt werden wenn die den auf der Bühne haben.
  12. Kugelblitz
  13. Auto nom
    https://www.focus.de/auto/motor-tod-beim-vw-bus-t5-alle-muessen-zahlen-nur-volkswagen-nicht-ein-erfahrungsbericht_id_11154615.html
  14. JK_aus_DU
    Eine gewisse Paranoia diesem Konzern gegenüber kann man Dir schon unterstellen...
  15. XM_Boris
    Das ist der einfachere, aber eigentlich falsche Ansatz. Eigentlich sollte man sich Gedanken machen, wie man einen popeligen Sensor reproduzieren kann, statt altbackene Technik einzubauen. Meistens ist das ja keine Raketenwissenschaft. Irgendwann wird es auch keine ABS-Sensoren mehr geben, dann wird es spaßig.
  16. XM_Boris
    Der Unterschied zwischen Epic und Bosch ist zumindest im XM deutlich spürbar. Da macht die Epic eine bessere Figur, was Ansprechverhalten des Motors, Durchzug und Verbrauch anbelangt. Aber jeder, wie es ihm gefällt.
  17. XM_Boris
    Ich hatte mal den XM so umgebaut. Wenn man keinen passenden Schlachter hat, ist das ein blödes Gefrickel. Spaß hatte ich an der Bosch dann auch nicht und habe wieder auf Epic umgerüstet. Nebenbei ist der Aufwand recht überschaubar, die Epic auszubauen, abzudichten, wiedereinzubauen und einzustellen (zumindest, wenn man es schon mal gemacht hat). Alleine letzteres hatte mich an der Bosch extrem genervt: kein Platz, nur mit passender Meßuhr machbar, nerviges Fingerverbiegen. In der Zeit hätte ich auch die Epic raus und wieder rein. Und nach dem Abdichten hatte ich eigentlich keine nennenswerten Probleme mehr mit meinen Epics. So schlimm sind die doch gar nicht.
  18. bx-basis
    Die Buchsen gehören tatsächlich zum Dämpfer dazu, fehlen sie dann hast Du nichts ordentliches bekommen - zurück damit. Von dem was man liest und auch aus eigener ErFAHRung sind derzeit die von Burton wohl die besten die man kriegen kann.
  19. jozzo_
  20. silver696
  21. Steinkult
    1 Punkt
    Du kannst dir bei @Frank M nie sicher sein, wie er etwas meint, er ist Doppelagent - aber das bleibt unter uns!
  22. Gernot
    Der Combo kommt doch aus dem PSA Werk in Vigo. Die könne da doch vorne dranmachen, was die wollen. Von mir aus auch einen Arsch mit Ohren. Jedes verkaufte PSA Auto ist gut. Ein Kollege hatte den VW T5 und große Motorprobleme damit (Ladeluftkühler zerbröselt und Metallpartikel gelangen in den Motor, VW Dreck halt). Er hat Combo, Berlingo und Rifter verglichen und der Combo hatte die beste Ausstattung für´s Geld. Er ist seither sehr zufrieden mit dem Auto. Gernot
  23. schwinge
    Ich hab das nie verstanden, warum manche ihr Auto in die automobile Vergangenheit zurückbauen. Gut, das läuft dann halt nach einem Atomschlag immer noch (mit Anschieben).
  24. JörgTe
    1 Punkt
    Für den Falter schreibt ja auch Robert Misik, von dem ich neulich einen Satz las, den ich sehr klug fand: “Hier bei uns in Österreich explodieren gerade wieder die Corona-Infektions-Zahlen, genauso wie in Israel und der Tschechischen Republik. Ein Zufall? Alle drei Länder werden von harten ­Rechten mit autoritärem Mindset regiert – die tun sich leichter damit, Menschen einfach daheim einzusperren, und sehr schwer damit, die Bürgerinnen und Bürger durch dialogisch-demokratische Führung zu vernünftigem Handeln zu motivieren.“
  25. TurboC.T.
    Schrieb ich oben nicht eben noch etwas von „Altauto-Enthusiasmus“? Ich für meinen Teil fahre XM, weil er einfach etwas besonderes ist und ausgefallene Technik besitzt. Als das absolute Optimum in Sachen Komfort sehe ich ihn nicht im heutigen Kontext. Da fehlt es an Geräuschdämmung, einem modernen Automatikgetriebe, Abstandsregeltempomat und einer guten Klimatisierung/Lüftung.
  26. frommbold
    ergänzend vielleicht noch die info, dass die dichtig- und durchgängigkeit der ablaufschäuche des schiebedaches zumindest für die trockenheit im innenraum wichtiger sind, als die beschaffenheit der gummidichtung. sie hält in erster linie schmutz und nur das grobste vom wasser ab - freut sich aber, - wie jedes andere gummiteil eines autos in dem alter auch - sehr über ein pflegemittel.
  27. GuenniTCT
    Bei allen Preisdiskussionen sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass unsere Fahrzeuge das Thema "Wertverlust" fast alle hinter sich haben. Die Fahrzeughalter sehen oftmals nur das Geld, was sie aus der Tasche nehmen und jemand anderem für Wartung und Reparaturen geben. Das was durch Wertverlust "unsichtbar" verschwindet, ist im Kopf oftmals nicht da.
  28. Ronald
  29. TurboC.T.
    Und ich kenne genügend Beispiele, bei denen in alte Kisten viel zu viel Geld versenkt wurde. Man darf nicht immer davon ausgehen, dass jeder selber schraubt. An einem Xantia/XM ALLES machen lassen kostet ordentlich Geld. Mit Vernunft hat das dann nicht immer etwas zu tun, ich würde es eher Altauto-Enthusiasmus nennen.
  30. Juergen_
    1 Punkt
    Das kann wohl nicht hinkommen. Ich z.b. habe in Deutschland bisher nur in Regionen gelebt, die eine wesentlich höhere Bevölkerungsdichte haben als die Niederlande durchschnittlich. Was ich damit sagen will: Die Bevölkerungsdichte in D und in NL unterscheidet sich nur graduell, die Zuwanderung aller weltweiten Flüchtlinge würde die Bevölkerungsdichte aber sicherlich um Dimensionen in die Höhe treiben. Ansonsten, nach ein paar Tagen Abwesenheit hier: Eure Meta-Diskussion, wer das schönere Opfer, der bessere Faktenverdreher oder -verweigerer, der schlechtere Gutmensch, der bessere Verteidiger der Meinungsfreiheit oder der bessere Demokrat ist, ist zwar listig geführt, aber total unlustig!
  31. bx-basis
    Temperatur ist normal für den 1.4er, Kupplung ist vermutlich bald am Ende - einstellen kann man da nichts. Schiebedach würde ich lassen wie es ist so lange es dicht ist. Und die Bremsen sind leider nicht die besten, neue Scheiben und Belöge sowie ggf. neue Gleitbolzen für die Schwimmsättel sind sicher nicht verkehrt.
  32. GuenniTCT
    Das gilt aber nur für Fahrzeuge, die vor 20 oder 25 Jahren neu waren. Bei neueren Fahrzeugen könnte ich dir diverse Beispiele präsentieren, die nach der Garantiezeit bis zu den von dir angesprochenen 100-150 tkm Reparaturkosten verschlungen haben, damit kann ich meinen Xantia verdammt lange auf der Straße halten.
  33. GuenniTCT
    Und damit ist noch nicht gesagt, dass nach Ablauf der Gewährleistung nicht zusätzliche Kosten durch Reparaturen entstehen. Und die liegen bei heutigen Fahrzeugen um einiges höher.
  34. Steinkult
    1 Punkt
    Didomat, zu deinem Beitrag passt die heutige "Seuchenkolumne" von Armin Thurher in "vervirten" Zeiten (gönne ich mir jeden Tag). https://cms.falter.at/blogs/athurnher/2020/09/25/holz-schlichten-streit-schlichten-unter-schlichten/ Als Herr T. eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem Antisemiten verwandelt... Man wird daran erinnert, wie der gern des Antisemitismus bezichtigte Jude Karl Kraus den Gebrauch des Worts „hinten“ erklärt hat: „Der Österreicher fühlt sich beim Wort ,hinten‘ so sehr ertappt, daß er die größten sprachlogischen Opfer bringt, um es zu vermeiden.“ ...Nix da. Eine Meute von Besserwisserinnen biss sich pronto auf Twitter an mir fest... Ein anderer digitaler Kiebitz, bekannt für seine steife neoliberale Oberlippe, machte aus mir einen neuen Jörg Haider, weil ich meinen Fehler „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zurückzog. Er fantasierte, ich hätte auf den seligen Jörgl angespielt und gesagt: „meinetwegen entschuldige ich mich.“ Ich entschuldigte mich aber nicht „meinetwegen“, ich drückte mein Bedauern über meinen Fehler aus. Steiflippe überführte mich seines Ressentiments (der Witz ist von Kraus)... Obsessiv und aggressiv geführte Fehde ist gut. Das ist ziemlich sicher so, als würde man den Verzehr einer Wurstsemmel als obsessiv und aggressiv geführte Fehde gegen das Tierreich auslegen. Kann man machen. Es ist halt ziemlich sicher lächerlich, wenn ein paar Leute die Gelegenheit nützen möchten, alte Rechnungen mit mir zu begleichen oder neue aufzumachen, für Bestellungen, die ich nicht getätigt habe. Mit vermeintlicher Religion oder „Religion“ hat das nichts zu tun. Ziemlich sicher. Durch dein Stichwort "Treibjagd" - der Film mit nämlichen Titel von Altmeister Rene Clement von 1972 erinnert. Ein Meisterwerk!
  35. didomat
    1 Punkt
    Die Quelle (Jüdische Rundschau) hält auch noch das bereit: Das heb ich nochmal hervor: "[...] dass in Berlin bei Umbenennungen mit gleicher Elle auch gegenüber linken Extremisten, Rassisten und Antisemiten gemessen werden sollte." "Derartige als Pseudo-Kulturrevolution von links daherkommenden Aktivitäten tragen großes Unrecht in sich [...]" Linke Extremisten, Rassisten und Antisemiten - unerhört. Nur, blöd: es steht in einer Monatszeitung namens Jüdische Rundschau. Und jetzt lehn ich mich erstmal bequem zurück und warte auf die Beweise, daß Simon Akstinat natürlich in Wirklichkeit ein verkappter Nazi ist. Der Einstieg ist schonmal leicht: Glatzenträger. Aber muß auch nicht mehr heute sein, das mit den Beweisen - Diffamieren braucht ja auch Recherchezeit, das seh ich umstandslos ein.
  36. schuemanski
    ...der tag wid kommen. und die damen tragen immer weniger rot 😉
  37. wkxmtd
    Den Vogel schießt da doch das von Mercedes verunstaltete Känguruh von Renault ab🥵
  38. Kugelblitz
    Immer noch viel besser als die hässlichen SUVs von Volksgerümpel, Audi und BMW, finde ich...
  39. Gernot
    Ich war gestern in Nürnberg in Merks Motor Museum. Autos und drumherum oftmals aus dem Nürnberger Umfeld (Fahrräder, Mopeds, Telefone, Schreibmaschinen...). http://www.merks-motor-museum.de/index.php?idPage=1 Gernot
  40. AStrunk
    dunklen Innenhimmel finde ich scheisse, gibt es irgendwo eine Alternative?
  41. Hundetaxi
    1 Punkt
    Was sind den die Bücherverbrennung im Ausdruck und Absicht gewesen? Statt inhaltlich zu Argumenten oder Meinungen Stellung zu nehmen, wurden diese diffamiert. Man ertrugt es schlicht nicht das jemand nicht die eigene "Wahrheit" nicht teilt, und wollte auch verhindernd das andere diese Meinungen zur Kenntnis nehmen können. Das ist ein ganz wesentliches Kennzeichen totalitärer Denkweise und Herrschaft und erstaunlich häufig bei den selbsterklärten Guten anzuteffen. "Folgerichtig" werden Professoren niedergebrüllt und Vorlesungen verhindert. Folgerichtig werden Dichterlesungenen verhindert, Veranstalter ge- und bedroht berufliche Existenzen vernichtet, poltische Versammlungen und Demonstrationen be- und verhindert usw. oder eben Menschen die anderer Ansicht sind als man selber aufs bösartigste diffamiert ( üblicherweise als rechts.) Das ist nicht nur "völlig hohl" sondern gefährlich. Erstaunlich das sich solche Menschen auch noch für Antifachisten oder die "Guten" halten. Das sind sie meines Erachtens keineswegs. Sie sind eine massive Bedrohung für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. Sie sind sicherlich weitaus gefährlicher als diverse AfD Irrläufer. Diffamierung des jeweiligen Gesprächspartner ist übrigens nicht nur rethorischer Trick ( und Chancel culture), sondern ehrverletzende und beleidigende Unterstellungen ( z.B. als massenmordender Nazi ) die jedes Gesprächsklima vergiften. Eigentlich ist eine solche Denkhaltung nicht nur undemokratisch und menschenrechtsfeindlich sondern auch ein zutiefst schäbig. Das Zitat: der neue Faschismus wird sich antifaschistisch nennen scheint mit in inzwischen bedrohlicher Weise recht zutreffend zu sein. Wer nicht begriffen hat das es keine Wahrheiten sondern nur richtiger oder weniger richtig und falsch gibt; wer nicht versteht das der einzige Weg um heraus zu finden was nun richtiger ist, die diskursive Vernunft ist ( und selbige unverzichtbar für jedes demokratische Gemeinwesen ) wer jeden inhaltlichen Diskurs verweigert ( und lieber Andere diffamiert ) wird schlicht nicht verstehen das das Diffamieren des Anderen,- statt der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Argumenten ( oder gar der Weigerung Argumente überhaupt zur Kenntnis zu nehmen ) demokratie- und menschenrechtsfeinlich ist und wird wohl nie begreifen das er eigentlich Wegbereiter totalitärer Systeme ist die üblicherweise in Terrorherrschaft enden.
  42. Hundetaxi
    Das tun sie ganz und gar nicht, es dauert nur sehr lange bis man es von außen sieht - umso größer dann der Aufwand bei der Instandsetzung... Nun mach mir mal keine Angst. Meiner wirkt seit Jahren erstaunlich rostfrei. Ob er nur so tut? Oder liegt es an der Fluidfilmbehandlung der Experten an der Käsegrenze? Ich sach mal: Letzteres.😉
  43. soleil
  44. -martin-
    Hab mir letzte Woche diese hier gekauft: https://www.korrosionsschutz-depot.de/karosserie/daemmstoffe/daemmfilze/daemmfilz-mit-beschichtung-ca.-90x135cm-1-cm-stark Hab's zwar noch nicht eingebaut, macht aber einen guten Eindruck und kommt ziemlich nahe an das Original im 11CV. Viele Grüße, Martin
  45. Auto nom
  46. Aakim
    Soso! Das hat bei der DS damals aber ziemlich gut gezündet!!! 😂😂😂
  47. Vulcan

    DS9

    1 Punkt
    Tja, alle wollen halt Autos verkaufen, oder welche Experimente haben sich zuletzt ausbezahlt? Die Karre habe ich tatsächlich nicht auf dem Schirm. Bei Google Suche kommen hauptsächlich auch die AMG Versionen. Gelungen? Der Kühlergrill wirkt wie dran gepappt, da ist selbst der Riesenschlund vom A6 besser integriert.
  48. HDI JUNKIE

    DS9

    1 Punkt
    Alles Strassenraketen für die Firmenflotte . Nur noch Einheitsbrei, keiner traut sich mehr was.
  49. 5imon.

    DS9

    1 Punkt
    Super Zusammenstellung, Vulcan! Bestätigt mir wieder mal, dass der Volvo in dieser Klasse im Moment in einer anderen Liga spielt als die Konkurrenz. Ich bin zwar kein grosser Freund davon, einem Wagen mit Frontantrieb klassische Heckantriebs-Proportionen überzustülpen (kurzer Überhang vorn, langer hinten), aber die chinesischen Schweden tun das zumindest sehr überzeugend. Der Volvo verkörpert hervorragend eine klassische Limousine, dazu wartet er mit wenig Schnickschnack auf. Beim DS9 versucht man, die nicht so klassischen Proportionen mit kiloweise Chrom zu kaschieren – leider vergeblich. Dazu unharmonische Sicken auf der Motorhaube und an den Flanken – bruäääh! Wenn schon Frontantriebs-Proportionen, dann bitte so wie beim C6: mit wirklich kurzem Heck (ja, das dürfte auch noch etwas schlanker sein ;-) und Schrägheck. Citroën eben. Der "DS" ist halt eher ein Peugeot. Ich lasse mich gerne noch vom Gegenteil überzeugen, sollte dieses Machwerk je in meiner Gegend verkauft und auf der Strasse sichtbar werden. Ich denke aber nicht, dass es mich überzeugen kann. Der 508 gefällt mir viel besser, der ist relativ schlicht und will nicht als mehr erscheinen, als er tatsächlich ist.
  50. bx-basis
    Vielleicht sollte man PSA mal mitteilen dass dieses Teil auch in die Schalthebel der AL4-Getriebe paßt...
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