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  1. bx-basis

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Inhalte mit guter Reputation für 30.09.2020 in allen Bereichen

  1. didomat
    6 Punkte
    Ist doch sonnenklar: jemand der die Existenz von Masken leugnet. So wie ein Coronaleugner die Existenz von Corona-Viren im Allgemeinen und SARS-CoV-2 im Besonderen leugnet (wahlweise auch die Existenz eines mexikanischen Bieres). Das Framing ist auch offensichlich, hat beides den Sound von Holocaustleugner. Und kann so umstandslos in die rechtsradikale Ecke einsortiert werden, das macht naturgemäß auch die Bewertung denkbar einfach.
  2. Frank M
  3. bernd_bln
    3 Punkte
    Alles was auch China kommt hält nicht lange.
  4. Frank M
    3 Punkte
    Das ist auch der Grund warum ich die Maske ohne Murren trage. Hilft nicht 100%, aber wenn ich oder mein Gegenüber damit glimpflicher davonkommt ist das schon viel wert.
  5. CX Fahrer
    3 Punkte
    Was soll die Maske bringen beim Zeitungslesen? Brille, Lupe, Armverlängerung, Leseleuchte alles Hilfsmittel die beim Lesen etwas bringen können aber was eine Maske da soll verstehe ich nicht.
  6. CX Fahrer
    3 Punkte
    Und was sagst du wenn die Schutzwirkung der Maske gar nicht geleugnet wird sondern lediglich der Bedarf dieses Schutzes? Soweit reicht scheinbar der Horizont Mancher gar nicht.
  7. Manson
    3 Punkte
    LOL - ich empfehle mal den Coronathread von Anfang an zu lesen, da kann man schön die Wandlung von MM vom Pandemieskeptiker zum Maskenjünger nachverfolgen, getreu dem Motto "was schert mich meine Meinung von Gestern" Ein Troll wie er es besser nicht machen könnte, allein die Aussage es selbst mit den Gesetzen nicht so genau zu nehmen wo es ihm angebracht und nicht zu Teuer erscheint offenbart den Widerspruch ...ja, gelegentlich, wenn es mir angebracht erscheint lass ich mir ignorierte Texte auch mal anzeigen
  8. bx-basis
    3 Punkte
    Schön dass Du so unvoreingenommen und vorurteilsfrei bist. Und was um Himmels Willen ist eigentlich ein Maskenleugner? Merkst Du überhaupt noch was Du da so zusammenschreibst?
  9. Auto nom
    3 Punkte
    Einfach in Kneipen die Möglichkeit bar zu zahlen abschaffen, dann braucht es keine Listen.
  10. Frank M
  11. Steinkult
    2 Punkte
    Und was sagst du wenn die Schutzwirkung der Maske gar nicht geleugnet wird sondern lediglich der Bedarf dieses Schutzes? Soweit reicht scheinbar der Horizont Mancher gar nicht. Ein grundsätzliches Argument auf einer ganz anderen Ebene als ein Pro- und Contraaustausch. Nicht besonders schwer zu verstehen, eine Einladung, den eigenen Standpunkt kurz zu verlassen, um sich auf einen neuen Ansatz einzulassen, aber die Maskenfans bekommen es nicht mit. Mit Injurien wie "strohdumm" oder wie im vorliegenden Fall "In diesen Kreationen nicht inkludiert" trollen und keifen unsere Ideologen durchs Forum, ohne dass auch nur einer dieser Gedankenwiederkäuer je einen eigenständigen und sinnvollen Beitrag formuliert hätte.
  12. Ebby Zutt
    2 Punkte
    Wer??? Unvernünftig??? Niemals! Einer meiner Kumpels hat damals auf den Pfennig ausgerechnet, wie oft er seine Freundin (110 km entfernt) besuchen kann, wenn er nicht schneller als 80 fährt. Frag aber nicht über wen ich gesprochen habe!
  13. Frank M
    2 Punkte
    Das ist in sofern logisch, weil die Anzahl der Viren durch die Maske reduziert wird. Dadurch hast Du zwar immer noch die Chance was abzubekommen, aber da die Virenlast geringer ist auch die bessere Chance eines leichteren Verlaufs. Ich bin mit vielen Dingen sicher überhaupt nicht konform. Bzw grundsätzlich mißtrauisch was die Politik im Windschatten der Kriese so alles verzapft. Und der Amtsschimmel wiehert teilweise ziemlich laut. Aber das mit der Maske ergibt schon einen Sinn. Ich habe aber auch das Glück auf Arbeit alleine zu sitzen und habe auch sonst keinen großen Drang auf geschlossene Räume mit vielen Leuten. Bis auf Einkaufen brauch ich das Ding schlicht nicht. Allerdings fehlt mir schon mein jährlicher Festivalbesuch und würde gerne mal wieder tanzen gehen. Aber mit 50 hat man bei weitem nicht mehr so den extremen Drang wie mit 25. Ich kann durchaus die ganzen wilden Partys verstehen. Für die Jungen ist das grad die Vorhölle . Wohin mit der ganzen Energie? Und wir wissen alle aus eigener Erfahrung wie unvernünftig wir teilweise mit 20 wahren
  14. CX Fahrer
    2 Punkte
    Bisher hiess es immer noch dass die Spätfolgen nicht abschätzbar sind, jetzt weiss man aber schon das sie geringer sind! Es wird immer bunter.
  15. bx-basis
    2 Punkte
    Verhungert sind im gleichen Zeitraum vermutlich mehr Menschen - interessiert aber wohl niemanden... Und aus den weltweiten Todeszahlen kann ich mein persönliches Risiko ebenso wenig ableiten wie ich aus der Zahl der Hungertoten mein Risiko an Hunger zu sterben ableiten kann. Aus den Zahlen für Deutschland kann ich für mich jedenfalls kein hohes Risiko ableiten.
  16. matgom
    2 Punkte
    nicht nur das, die haben herausgefunden das der Verlauf bei einer Infektion dann deutlich milder ist und das Risiko von Spätfolgen auch. Ab heute gibt es über 1 Million Corona Tote, mehr als bei Masern + Pocken + ? zusammen. Wer da für sich noch kein Risiko erkannt hat, hat das Zeitgeschehen verpennt.
  17. TorstenX1
    Das sind Kugeln für das Hydractive Fahrwerk. Viel zu straff für einen Xantia ohne Hydractive.
  18. Manson
    2 Punkte
    Die wird nicht geleugnet denn was nicht existiert kann schlecht geleugnet werden ....aber nicht einmal Warnhinweise der Hersteller das die gegen Viren nutzlos sind findet hier Beachtung, also von daher erübrigt sich jede weitere Einlassung Mir persönlich ist es sowas von Egal ob sich Erwachsene Menschen mit sowas schmücken wollen, von mir aus können auch alle anderen täglich mit einer Narrenkappe rumlaufen.... ABER ...das unsere Kinder gezwungen werden so einen Unsinn zu praktizieren ist meines Erachtens ein Verbrechen an Schutzbefohlenen!
  19. JörgTe
    2 Punkte
    Ich finde den Begriff eigentlich ganz lustig, weil er Maskenverweigerer und Coronaleugner vereint, die sich ja doch etwas ähneln. Ich kann aber nicht ausschließen, dass es ein Verschreiber war. Was Matthias insgesamt angeht – für'n Troll sind seine Beiträge doch ziemlich intelligent. Man merkt, dass er belesen ist und das Diskutieren liebt. Als "Troll" im Sinne von "Provozieren bis der andere ausrastet" fällt er aus. Nein, ich kenne ihn nicht persönlich.
  20. ACCM Gerhard Trosien
    Vorweg: ich habe keine Burton-Aktion! Aber die Stoßdämpfer von denen sind eine Offenbarung!
  21. CX Fahrer
    2 Punkte
    Dieses Coronatheater führt zu einer weiterenSpaltung der Gesellschaft. Anfangs wurde allen Angst gemacht und jeder hat daran gegelaubt weil es neu war. Jetzt wird das Treiben eben immer mehr hinterfragt und damit kommt es zwangsläufig dazu dass es mehrere Lager geben wird. Hoffen wir mal dass es nicht so ausgeht wie leider in allzuvielen Ländern. Bei der deutschen Gründlichkeit könnte es sonst vielleicht doch noch dazu kommen dass die Bevölkerung Deutschlands schrumpft, ganz ohne Virus.
  22. didomat
    2 Punkte
    Ja, die Zettel sind falsch. Kontaktlisten, die offen auf der Theke ausliegen, sind datenschutzrechtlich ein Problem (und in diesem Land wird der Datenschutz nunmal hochgehalten), sowas sollte es nicht geben. Und mir ist auch einigermaßen unverständlich, weshalb auch bei den einzelnen Kontakterhebungsbögen jede Wirtschaft ihr eigenes, oft grafisch gruseliges Exemplar designt - oft kriegt man noch nicht mal die Adresse ins dafür vorgesehene Feld. Da könnte man doch auf Landesebene oder wenigstens auf Kreisebene (denn da sind die Gesundheitsämter angesiedelt) ein einheitliches und übersichtliches Formular auf den Weg bringen, sonst ist man ja auch schnell dabei mit Formularen. Auch das würde die Arbeit der Gesundheitsämter erleichtern, denn die Zettelwirtschaft ist ja kein Selbstzweck, die muß auch jemand auswerten. Und man sollte bei diesen der Infektionskettenverfolgung dienenden Kontakterhebung dringend jegliche Zweitverwertung, beispielsweise in polizeilichen Ermittlungen, ausschließen - auch das könnte der Gesetzgeber. Denn sonst regiert das Mißtrauen - persönlich habe ich das nicht, aber: siehe Stellenwert des Datenschutzes in Deutschland. Und das ist absolut kontraproduktiv für Kontaktverfolung / Pandemiebekämpfung. Und auch hier sind Bußgelder, die man wohlwissend nicht exekutieren kann, nichts weiter als ein Papiertiger. Wie bei der Maskenpflicht. Beziehungsweise: man will sie gar nicht exekutieren. Stattdessen setzt man unzulässigerweise mit sowas erneut und absichtsvoll auf ein anwachsendes gegenseitiges Mißtrauen in der Bevölkerung, auf wechselseitige soziale Kontrolle. Eine feine Pandemiebekämpfung ist das.
  23. ACCM Rudolf Götz
    545km Reichweite mit dem DS3 Crossback E-Tense: extrait En effet, Ugo Missana, photographe français spécialisé dans les prises de vue en voiture, a parcouru le Périphérique parisien. Dans le détail, le DS3 Crossback a pulvérisé son autonomie annoncée puisqu'il a parcouru 545 kilomètres soit une autonomie supérieure de plus de 200 kilomètres pour une consommation très raisonnable de 8,44 kWh/100 km. extrait
  24. didomat
    2 Punkte
    Zur Erinnerung: Summe der im Zusammenhang mit der Coronaverordnung in Berlin-Mitte in den Monaten Juni, Juli und August verhängten Bußgelder: 0 Euro (in Worten: null). Das ist keine "breite Ebene", das ist noch nicht mal ein Trampelpfad.
  25. Der Schwedenkönig
    4.) REKONSTRUKTION Nach dem Sandstrahlen kommt das Verzinken, Grundieren, Lackieren. Die Rekonstruktion der Unterbodenbemalung erweist sich als ziemlich mühselig – vor allem weil man sich in den Kopf gesetzt hat, alles möglichst originalgetreu wiederherzustellen. Z.B. braucht es mehrere Anläufe, bis die Orangenhauttextur des Unterbodenschutzes so ähnlich aussieht wie zuvor und die Übergänge zwischen roter Bodenplatte und schwarzen Schwellern sind auch nicht ohne. Gut, daß der Motor sicherheitshalber zwecks Inspektion geöffnet wird, weil sonst hätte man die verkokten Unterseiten der Kolben nicht entdeckt. Muß wohl jemand die falsche Ölsorte verwendet haben. Der GS braucht hier was ganz Spezielles und wehe Du schüttest was andres rein. Ihr wisst sicher bereits, daß der Leichtmetallboxer ohne Zylinderkopfdichtung auskommt. Für die seinerzeit chronisch undichten Ölrücklaufleitungen gibt’s mittlerweile diese Dichtringe aus einem Material namens Viton, die tatsächlich dichthalten. Die Hydraulikleitungen werden – obwohl bei der Sichtprüfung unauffällig – zur Gänze erneuert, weil so gut kommt man da nie wieder dran. Nach demselben Motto wird auch der Rest des Autos behandelt, insbesondere und auf meinen besonderen Wunsch hin die gesamte Fahrwerkskinematik, denn auf diesem Gebiet bin ich echt pingelig. Das Fahrwerk soll fahrwerken wie damals im Neuwagen, wenn nicht besser, darum geht’s (mir) ja bei einem Citroën vor allem.
  26. Der Schwedenkönig
    2. Kapitel: DER KAUF GS und rostfrei. Pah! Für solch illusorische Flausen war ich in Fachkreisen diesseits und jenseits des Rotweingürtels oft genug ausgelacht worden. Irgendwie sprach mich das eher unprofessionell gemachte Privatinserat trotzdem an, auf den Fotos sah der Wagen sauber aus und die Preisansage unterstrich den Qualitätsanspruch. Am Telefon dann ein sympathischer Herr, dessen Namen ich akustisch nicht verstanden hatte und der ein bisserl im Stress war, weil das Auto kurzfristig von seinem Wiener Einstellplatz weg musste und, und, und. Am Ende des Telefonates hatten wir ausgemacht, daß ich ihm für die folgende Woche meine Garage an meinem Wohnort ca. 50 km von Wien entfernt zur Verfügung stellen und das Auto auch abholen und zurückbringen würde, was ihn seines Platzproblems enthob und mir die Gelegenheit zu ausgiebigen Probefahrten geben würde. Win-Win also. Bei der Übergabe dann eine kleine Überraschung weil sich der freundliche Herr als bekannte Persönlichkeit aus Politik und TV herausstellte und sogleich erinnerte ich mich an autorevue 2016/12, wo der langjährige GS-Enthusiast samt genau diesem GSA einen mehrseitigen Gastauftritt gehabt hatte. Die nächste Überraschung dann gleich auf der Heimfahrt im Roten: Das fuhr so unbeschreiblich gut! Noch viel besser als in meiner Erinnerung. Das wars, was ich all die Jahrzehnte vergeblich gesucht hatte. Wieviele Autos hatte ich besessen, wieviele mehr hatte ich ausprobiert. Offenbar ist man für alles andere verloren, wenn man dieses einzigartige Fahrverhalten einmal kennen und schätzen gelernt hat. Dabei präsentierte sich die Kiste runtergeritten wie nur was: Shake, rattle and roll. Daß zumindest die Motor- und die Fahrwerkslager und überhaupt sämtliche Verschleißteile der Fahrwerkskinematik hinüber waren, konnte selbst ein Laie wie ich erkennen. (Motorlauf, Getriebe, Lenkung, Federung und Dämpfung schienen aber ok). Wie muß das erst fahren, wenn alles passt! Ebenfalls selbst diagnostizieren konnte ich noch Benzingeruch, multiplen Ölverlust und einen defekten Fernlichtschalter im linken Satelliten. Punkt eins beim Oldtimerkauf war aber zu 100% positiv abgehakt: Fahren und Fühlen, ob mans mag. Punkt zwei dann die eingehende technische Prüfung durch Fachleute. Gleich mehrere davon prüften die Zitrone auf Herz und Nieren, bestätigten meine oben erwähnten Wahrnehmungen und fanden auch keine weiteren Mängel mehr (genügt eh). Das wahrhaft wesentliche ist aber die Karosserie: Das grosse Zittern bei den Ziddern (österreichischer Pejorativ für Autos der Marke Citroën). Lack? Weitgehend original und sehr schön erhalten. Nachlackierungen, wo vorhanden, professionell ausgeführt. Rost? Ein paar minimale Flugroststellen im Bereich der Schweller. Sonst nix. Und zwar wirklich nix. Die Burschen im Blaumann konnte es kaum fassen. Alle Hohlräume clean as can be. Das Auto sieht innerlich aus, als ob es seinerzeit „alsa ganza“ in ein grosses Faß mit Heißwachs getaucht worden wäre. Bei dieser Gelegenheit grossen Dank an die Genossen vom Hohlraumschutzkombinat Dresden Ost!* Wir haben hier nämlich eine DDR-Erstauslieferung vor uns und diese wurde wie die anderen 4999 Stück „DDR-Pallas“ vor Übergabe an den Enduser in eigenen Betrieben nach eigenen, selbst entwickelten Spritzplänen nach allen Regeln der Kunst konserviert. Und zwar gründlich. Man sagt, daß sogar Teile der Innenraumverkleidung demontiert wurden, um besser an kritische Stellen zu kommen. Das Wissen um die Achillesferse des teuren Westautos, billige Arbeitskraft und eine gewisse Gründlichkeitsmentalität führten so zu einem für GSA-Freunde höchst erfreulichen Ergebnis. Wenn man regelmässig deutsche Inserate liest, wird einem der überdurchschnittlich hohe Anteil von DDR-Pallas an der gesamten, verbliebenen GSA-Population auffallen. Ich frage mich, ob es sich nicht gerechnet hätte, die teure Prozedur serienmässig ab Werk vorzunehmen und sich damit den katastrophalen Ruf als Rostproduzent zu ersparen. In den auch bei anderen Herstellern korrosiven Siebzigern hätte ein nichtrostendes Auto einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen können. Doch was kenn ich mich schon mit Wirtschaft aus…. *...Der Firmenname ist reine Fiktion - keine Ahnung, wie die wirklich hiessen. Das Verdikt der Prüfer war dann jedenfalls ein ziemlich kategorischer Imperativ und der lautete: KAUFEN! Ich traute mich nicht zu widersprechen, rief den Verkäufer an, berichtete wahrheitsgemäß über Plus und Minus und berührte dann zart das Thema Preis. Die Argumente „in diesem Zustand sicher kein Pickerl/keine Typisierung“ sowie „akute Brandgefahr durch undichtes Treibstoffsystem“ führten zum erwünschten Erfolg und wir schlossen den Handel zu beiderseitiger Zufriedenheit ab. Win-Win, so soll es sein. Nach allem, was ich die Auskenner immer so reden höre, sollte dieser Wagen eigentlich eine recht gute Restaurationsbasis darstellen: Ungeschweisste, rostfreie, originale Karosserie, sehr guter Lackzustand, akzeptables Interieur und alles vollständig. Zu tun bleibt „nur“ die Generalüberholung der Technik. Auf neu oder sogar besser als neu. So will ich es haben. Auf unliebsame Überraschungen bin ich eingestellt.
  27. Der Schwedenkönig
    Danke für den Hinweis, bx-basis. Hab jetzt meine Prospekte konsultiert und demnach war das 5-Gang-Getriebe bei den Club-Modellen in den ersten Jahren als Option erhältlich, später (ab 1984?) dann serienmässig (vielleicht um sich vom Special abzuheben, der zuletzt auch mit dem 1300er ausgerüstet war?). Der Begriff "Billigversion" war schlecht gewählt - keinesfalls abwertend gemeint! Ich besaß selbst einen Club Break (1980, 4-Gang, getönte Scheiben!) und habe ihn in bester Erinnerung: Italienische Riviera, 1986
  28. bx-basis
    Die Buchsen gehören tatsächlich zum Dämpfer dazu, fehlen sie dann hast Du nichts ordentliches bekommen - zurück damit. Von dem was man liest und auch aus eigener ErFAHRung sind derzeit die von Burton wohl die besten die man kriegen kann.
  29. admin
    Fotowettbewerb für den ACC-Kalender 2021 Zum zwölften Mal starten wir heute unseren Kalenderwettbewerb. Eure Mithilfe und Eure schönen Bilder sind gefragt und Ihr könnt ab sofort Eure Bilder einreichen. Die Bewerbungsphase wird bis zum 19.10.2020 laufen. Unmittelbar danach wird durch die Forenteilnehmer abgestimmt und es können keine Bilder mehr eingereicht werden. Es werden maximal 400 Bilder zur Abstimmung angenommen, da sonst eine Wahl zu unübersichtlich und zu umständlich würde. Regeln 1. Zugelassen sind alle Bilder, auf denen mindestens ein Fahrzeug der Marken Citroën oder DS ganz oder teilweise zu sehen ist. Es wäre schön, wenn auch Bilder mit neueren Citroëns bzw. DS teilnehmen (und gewinnen) würden. Ausdrücklich nicht zugelassen sind Autos der anderen PSA-Marken, wie Panhard, Opel, Peugeot, Vauxhall, Maserati, Talbot usw. 2. Bitte ladet Eure Bilder ausschließlich in die Galerie "ACC Kalender 2021" hoch: https://www.andre-citroen-club.de/gallery/category/9-acc-kalender-2021/ Wichtig: Um Bilder hochladen zu können, muss man im Forum registriert sein. 3. Bitte reicht nur Bilder ein, an denen Ihr die Rechte besitzt. Also keine kopierten Bilder aus dem Internet oder sonst wo her. 4. Falls erkennbare Personen auf den Bildern abgelichtet sind, dann dürfen diese Bilder nur vorgeschlagen werden, sofern diese Personen mit einer Veröffentlichung im ACC-Kalender einverstanden sind. Eine schriftliche Genehmigung der betreffenden Personen ist erforderlich. 5. Die eingereichten Original-Bilder müssen in einer Auflösung von mindestens 6 Megapixel und im Querformat vorliegen. Die Pixelanzahl muss also mindestens 3000 x 2000 sein. Je höher die Auflösung, desto besser. Neu: Die Bilder müssen schon beim Einreichen in Originalgröße hochgeladen werden. Alle Bilder mit einer zu geringen Auflösung werden vor der Abstimmung ohne weitere Rückfrage entfernt. 6. Von jedem Citroen-Modell werden maximal 2 Bilder im Kalender enthalten sein, wobei z.B. DS/ID, AMI6/8/Super, HW/HX/HY/HZ, GS/GSA und 7CV/11CV usw. als jeweils gleiche Modelle gelten. Falls mehr als 2 Bilder eines Citroën-Modells in der Abstimmung unter die ersten 13 kommen sollten, rücken die Nächstplatzierten nach. Ebenso darf jedes Auto nur ein mal im Kalender erscheinen. Neu: Fahrzeuge, die im letzten Kalender (2020) abgebildet waren, müssen ein Jahr aussetzen. Sie dürfen dann beim Wettbewerb 2022 wieder mitmachen. 7. Jeder Teilnehmer darf maximal 6 Bilder einreichen. Es werden aber maximal 2 Bilder pro Einsender im Kalender erscheinen. Falls mehr als 2 Bilder eines Einsenders in der Abstimmung unter die ersten 13 kommen sollten, rücken die Nächstplatzierten anderer Einsender nach. 8. Bitte postet nur Bilder, von denen Ihr Euch auch vorstellen könnt, dass sie für einen Kalender geeignet sind. Der Qualitätsmaßstab liegt hoch! 9. Unmittelbar nach der Abstimmung müssen für die Gewinnerbilder eine Beschreibung und die Entstehungsgeschichte des Bildes an den ACC geschickt werden (die Mailadresse wird den Gewinnern rechtzeitig bekanntgegeben). 10. Gewinnerbilder der Jahre 2010 bis 2020 sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 11. Sollte sich herausstellen, dass ein Bild nicht den genannten Regeln entspricht, wird es aus der Auswahl entfernt und die Nächstplatzierten rücken nach. Einstellen von Bildern Bilder können ausschließlich über die Bildergalerie "ACC Kalender 2021" eingereicht werden: https://www.andre-citroen-club.de/gallery/category/9-acc-kalender-2021/ Vorgehensweise: - Klick auf "Bilder hinzufügen". - Bild per Drag&Drop ins gestrichelte Feld ziehen oder mit einem Klick auf "Bilder hinzufügen" auswählen und hochladen. Es können mehrere Bilder auf einmal hochgeladen werden (aber maximal insgesamt 6 Stück pro Teilnehmer!). - Wenn eine Beschreibung eingegeben werden soll, dann mit einem Klick auf das Bild die Detailseingabe öffnen. Bei Bedarf eine Bildüberschrift und eine Beschreibung angeben. - Am Ende mit einem Klick auf "Alle Bilder übermitteln" (unten rechts) die Bilder veröffentlichen. - Fertig. Zeitplan Sammeln von Bildern: 30.09.2020 - 19.10.2020 Abstimmen über die 13 Gewinnerbilder (12 Monatsbilder und ein Deckblatt): 20.10.2020 - 3.11.2020 Bekanntgabe der Gewinnerbilder: 4.11.2020 Bestellung des Kalenders: ab dem 4.11.2020 Versand der Kalender in der Reihenfolge der Bestellungen: ab dem 11.11.2020 Was hab' ich davon? 1. Jeder, dessen Bild im Kalender erscheint, bekommt einen Kalender gratis zugesandt. 2. Spaß und Spannung ;-) Fragen oder Anregungen könnt Ihr in diesen Diskussiosthread schreiben. Also dann, legt los. Viel Spaß und viel Erfolg! Martin
  30. matgom
    1 Punkt
    weil es nicht durch Ansteckung übertragen werden kann, es gibt auch Leute die sind so Fett das sie die Wohnung nicht mehr verlassen können, das interessiert auch niemanden. Und die Leute die sich täglich 5000 Kalorien reinfressen denken schon gar nicht daran das woanders verhungert wird.
  31. suentelensis
    ja nu passiert. Finde, Logicalfusion schlägt sich tapfer für einen Hydopneumatikanfänger. Mit Bremsventil anfangen ist ja auch nicht gerade Easy
  32. RalphB
    1 Punkt
    wer immer noch glaubt, dass Rechte ja nicht die eigentliche Gefahr wären: https://www.tagesspiegel.de/politik/interaktive-karte-todesopfer-rechter-gewalt-in-deutschland-seit-der-wiedervereinigung/23117414.html
  33. bluedog
    1 Punkt
    Es kommt drauf an, ob man absoluten Schutz haben will, oder ob man es schon als Gewinn ansieht, die Ansteckungswahrscheinlichkeit deutlich zu senken. Im ersten Fall - bei der Pest oder Ebola durchaus üblich - müsste man auf einen Plastikanzug mit Pressluft- oder Sauerstoffversorgung setzen. Im zweiten Fall kann auch eine Maske reichen. Je nach dem, ob es noch was besseres gibt oder nicht. Grundsätzlich: Es gibt Weltgegenden, da gehört es zum Anstand, schon bei einer simplen Erkältung oder Grippe ne Maske zu tragen. Auch da sinds Viren. Und auch da bringt die Maske keinen Schutz im Sinne einer Barriere. Dennoch verringern die Masken die Virenlast in der direkten Umgebung entscheidend. Wirtschaftlich kann schon das wertvoll sein. Weil sonst nur mehr Abstand hälfe, und weil jeder, der krankheitsbedingt ausfällt, Kosten verursacht. Pflegekosten, aber auch Kosten infolge Personalausfalls.
  34. Citrofan93
    Wenn ich mich nicht irre alle Funktionen die man an der Bedieneinheit einstellen kann, bis auf den Umluftschieber. Sprich Sollwert Temperatur, Stellung der Düsen und Gebläsestufe lassen sich auslesen. Natürlich auch noch einige weitere Details wie Informationen ob der Motor läuft, Klimaanlage eingeschaltet ist etc, sofern man denn Dialog zum Klimasteuergerät bekommt...
  35. AStrunk
    die bei Dir montierten sind vom GS Pallas der 2. Serie, von 1976 bis 1979. Korrekt wären entweder die unteren im Beitrag von Ronald oder aber die Kunststoffkappen. Der Wechsel von Inox auf Kunststoff erfolgte wenn ich es richtig im Kopf habe zum Modelljahr 1982. Gruss Andreas
  36. bx-basis
    Ich hoffe Du hast die vorderen und hinteren Kugeln nicht vertauscht...
  37. Dreher
    Stummelantenne ... naja warum nicht, probiers. Sollte ansich passen. Lass uns das ergebnis wissen. Beim AutoDoc kann die Lieferung ja ein wenig dauern.
  38. bx-basis
    1 Punkt
    Ist ja nicht so tragisch, die werden ja eh alle sterben weil es gar nicht genug Intensivbetten geben wird...
  39. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Purer Darwinismus, G‘stankfurt kann schon echtes Survivaltraining sein.
  40. Frank M
    1 Punkt
    Natürlich halte ich mich an die Regeln. Muß ich aber alles kritiklos abnicken ?
  41. 5imon.
    Ich meine auch, dass die Inox-Radkappen des GSA irgendwann durch Kunststoffteile ersetzt wurden. Von letzteren muss es auch noch unterschiedliche Farbvarianten gegeben haben je nach Ausstattungsvariante, zumindest ist das vage so in meiner Erinnerung. Ich muss mal nachsehen, ob ich die Seite noch finde, von der ich diese Information habe. Übrigens, sehr schöner und unterhaltsamer Restaurationsbericht! Ich bin schon etwas neidisch, dass du GSA fährst, während die Restauration meines GS im Moment eher hinten auf meiner Prioritätenliste rangiert.
  42. Der Schwedenkönig
    8.) ES GEHT WIEDER BERGAUF Mittlerweile ist das Rührwerk wieder dicht. Laserschweissen heisst die Methode der Wahl und es war flott und kostengünstig erledigt. Jetzt wird das vormals Inkontinente samt all dem anderen Graffl wieder eingebaut und erneut eingestellt. Beim zweiten Mal geht alles leichter. War der GSA seinerzeit noch berüchtigter und unangefochtener Spitzenreiter in puncto entnervender Reparaturunfreundlichkeit, so scheinen moderne Autos mittlerweile gleichgezogen zu haben. Der 997er Flachkäfer beispielsweise, der gleich neben der Zitrone in der Werkstatt kauert, liesse sich zwar innerhalb einer knappen Stunde seines Motors entledigen, aber kaputt ist nicht der Triebling, sondern irgendwas mit der Verdecksteuerung. Porsche Wien hatte gesucht, nix gefunden und dem Besitzer als Lösung den Austausch des gesamten Verdecks angeboten, man kann sich vorstellen, was das gekostet hätte. Meine Werkstatt wurde daraufhin mit der vertieften Suche nach dem Elektronikteuferl beauftragt und fand es nach tagelanger Detektivarbeit in der Instrumenteinheit vorne im Cockpit, dort wo auch der Tacho sitzt. (Der Austausch des Verdecks hätt genau nix gebracht...). Worauf ich hinauswill, findet sich im O-Ton des Werkstattmeisters, etwa zur Halbzeit der Investigativarbeit am 911: "So, Schluss, aus, mir reichts, ich lass es für heute und geh lieber Hydraulikeinstellen am GSA." Überhaupt mögen sie den GSA. (hab ich bei Mechanikern noch nie erlebt!) Schwärmen begeistert vom unglaublichen Federungskomfort, zeigen sich beeindruckt vom überraschend guten Vorwärtsdrang des Motörchens, anerkennen die geniale Konstruktion und sind ganz allgemein stolz darauf, an diesem sonderbaren Projekt beteiligt zu sein. Natürlich verhehlen sie nicht, für wie ungeheuerlich verbaut und wartungsunfreundlich sie dieses Auto halten. Wer täte das nicht. Fortsetzung folgt, das Happy End ist zum Greifen nah.
  43. Der Schwedenkönig
    Ah, freak out plastique c'est chic! open in separate tab: https://www.youtube.com/watch?v=aXgSHL7 ... nnel=RHINO Die Stimmung steigt, weil lange kanns nicht mehr dauern. 6. QUALITÄTSSICHERUNG Der Vorschlag der Werkstatt, das Blech-Plastik-Konglomerat nach erfolgter Zusammenschraubung vorerst im Firmenfuhrpark zu behalten und im Ausmaß von etwa 300-500 km zu Testzwecken selbst einzusetzen gefiel mir von vornherein sehr gut und erweist sich jetzt als goldrichtig. Offenbar sind kleinere Dysfunktionalitäten dort und da nicht auszuschliessen, wenn ein altes Auto mehr oder weniger komplett zerlegt und wieder zusammengebaut wurde. Besser, diese Lästigkeiten tauchen bei den Profis auf und nicht bei mir. Sowas könnte mir schnell die Freude verderben. Zu vermelden sind ein paar Undichtigkeiten, Vibrationen an der Hinterachse, Scheibenwaschpumpe hinüber und Rückspiegelverstellung seltsam spiegelverkehrt - nichts was nicht in den Griff zu kriegen wäre. Ausserdem quietscht die Hinterachskinematik, was an den neuen Gummis überall liegen dürfte, die sich auch durch gezielt appliziertes Silikonfett nicht oder nur allmählich beruhigen lassen. Durch das viele Regenwetter diesen Sommer war es garnicht so einfach, die notwendigen Fahrten unterzubringen, denn „nass machen darf den Wagen nur der Kunde“. Noch vor der bevorstehenden Übergabe soll ich eine vorläufige Abnahmefahrt machen, weil vielleicht fällt mir ja was auf, was noch nicht so ist, wie ichs gern hätte. Grosse Freude, weil jetzt krieg ich den Patienten erstmals nach der Renovierung selbst zwischen die Finger. PS: Dem Vorbesitzer hab ich auch schon illustriert berichtet und er ist sehr gerührt. Zu seinem Sentiment dürfte auch dieser Zeitungsauschnitt beigetragen haben, den ich vor 14 Jahren scannte, in meinem Bildarchiv ablegte und ihm jetzt übermittelte:
  44. Der Schwedenkönig
    5. LEGALISIERUNG 31. August 2020: Nach pandemiebedingt elendslanger Wartezeit halte ich endlich die Einzelgenehmigung in Händen und damit auch die ersten Fotos vom Ergebnis all der Mühen. Die Windmühlen und der Wein im Hintergrund geben dem ganzen einen gewissen Lokalkolorit: Jetzt noch ein paar Finalisierungsarbeiten und wenn alles gut geht, kann ich noch diese Saison herumbrettern. Wobei "Brettern" eindeutig der falsche Ausdruck ist für das, was ich mir erwarte.
  45. bx-basis
    Ich finde die Preise für gute CX-Blechteile völlig okay, nur wir die kaum jemand zahlen um sich was für den Tag X in die Garage zu legen. Das Geld bekommt man sicher dafür wenn jemand genau das gerade sucht...
  46. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Pro7 Dokumentation über Die AfD, sehr sehenswert. Ausschnitt eines Chats: Christian Lüth: „Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD. Das ist natürlich scheiße, auch für unsere Kinder. Aber wahrscheinlich erhält uns das. Wenn jetzt alles gut laufen würde, dann wäre die AfD bei drei Prozent. Deshalb müssen wir uns eine Taktik überlegen zwischen: Wie schlimm kann es Deutschland gehen? Und: Wieviel können wir provozieren? Und dazwischen müssen wir kommunizieren. Sehr schwierig.“ Lisa Licentia: „Vor allem klingt das so, als ob es in deinem Interesse wäre, dass noch mehr Migranten kommen.“ Christian Lüth: „Ja, weil dann geht es der AfD besser. Wir können nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst. Mir egal! Aber jetzt, wo die Grenzen immer noch offen sind müssen wir dafür sorgen, solange die AfD noch ein bisschen instabil ist und ein paar Idioten da antisemitisch rumlaufen, müssen wir dafür sorgen, dass es Deutschland schlecht geht.“ Bestimmt nur ein Einzelfall, ist ja auch schon ausgeschlossen...
  47. Der Schwedenkönig
    1.) PRÄAMBEL UND MOTIVATIONSSCHREIBEN Von einem alten Zitreng träumen tu ich schon lange, aber nie waren alle Vorbedingungen, die ich mir für solch ein Projekt stelle, gleichzeitig erfüllt, nämlich: • Eine eigene Garage • Ein gleichzeitig kompetenter und vertrauenswürdiger Betrieb. • Das richtige Objekt • Eine gewisse Unempfindlichkeit gegenüber den finanziellen Unwägbarkeiten einer Alteisenherrichtung. Aber letzten Sommer war es dann soweit: • Die Garage war bereits seit dem letzten Wohnortwechsel vorhanden, • ein sehr guter Freund aus meinem Sportleben hatte sich als Betreiber einer kompetent wirkenden Oldtimerwerkstatt entpuppt, • und dann tauchte schliesslich dieses Inserat vom angeblich rostfreien und auch sonst recht guten GSA auf, und zwar in der von mir erwünschten, technischen Optimalkonfiguration, bestehend aus 1300er Bigblock, kombiniert mit dem kurzem Fünfganggetriebe aus dem X3 und trotzdem Pallasausstattung. Exkurs: Die Getriebewahl ist beim GSA essentiell. Technisch unterscheiden sich die unterschiedlichen Modellversionen bei identem 1300er Motor nämlich ausschliesslich über das Rührwerk: Viergang in der Billigversion (Club), langes Fünfer für den Luxus (Pallas) und kurzes Fünfer für den „Sport“ (X3). Die Unterschiede im Fahrverhalten sind frappant. Am schönsten geht’s für meinen Geschmack mit dem kurzen Fünfer voran, das für den Pallas zum Glück als Option erhältlich war. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß es darunter noch die 1100er Sparversionen Special und X1 gab. Irgendwie gut, daß alles so lange (Jahrzehnte!) gedauert hat, denn zu der Erkenntnis, daß nicht DS, CX, SM oder Birotor, sondern der unauffällige GSA für mich der Gipfel des Erstrebenswerten ist, kam ich erst in jüngster Zeit: Kurzgefasst geht es um die pure Fahrmaschine, die fahrwerksseitig das ganz grosse Kino wie im frühen, noch unverfälschten CX* bietet, dabei aber leicht und kompakt ist und dazu auch noch über eine unfade Motorisierung verfügt. Gegenüber dem grundsätzlich ähnlichen GS wurde der GSA spürbar weiter verbessert und stellt für mich damit die letzte und höchste Evolutionsstufe klassischen Citroënfahrens dar. *abgesehen von der DIRAVI-Lenkung natürlich, aber der kleine, leichte GSA braucht eh keine Servo und spart sich damit ein Aggregat, das hin werden könnte. Die exklusive MEP-Parkberechtigung ist leider mit Jahresende 2019 abgelaufen.
  48. Thorsten Graf
    Heute Enyaq 80 iV bestellt. Ich freue mich auf das neue Auto, voraussichtlicher Liefertermin Juni 2021. Der Škoda bietet ein deutlich besseres Preis-/Leistungsverhältnis als der VW ID3 oder ID4. Vor allem der Innenraum gefällt mir besser. Durch das Agenturmodell sind die Elektroautos von VW zu teuer, die Händler haben kaum Verhandlungsspielraum, nur bei Zulassungskosten, Zubehör ect.
  49. grojoh
    Defacto fallen für den Tesla leider auch 8-9 Euro an, aber nur weil die Preise an den Ladesäulen verrückt sind. Die 9,50 Euro für das Kilo H2 ist übrigens ein massiv gestützter Preis. Normalerweise liegt er bei 11 Euro oder mehr. Und da sind die Kosten für die Tankinfrastruktur nicht eingerechnet, weil sie derzeit sehr großzügig gefördert wird. Hier auch ein guter Kommentar zum Thema: https://www.touremo-mag.com/2019/06/09/missbrauchsfall-wasserstoff/
  50. Ronald
    Bei der Reichsbahn gab es mal eine Streckenelektifizierung, die Bahn AG tut dies auch. Ronald
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