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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 11.10.2020 in allen Bereichen

  1. fluxus
    Ich lach mich wirklich schlapp. Alleine die Änderungshistorie des Petitionstextes entlarvt die Urheber. Was im Übrigen Art. 80 GG mit dem Thema zu tun haben soll, bleibt schleierhaft. Da hat es offenbar an kundiger juristischer Beratung gemangelt. Mir fielen da andere GG-Bestimmungen ein, aber ich gebe diesen Leuten doch keine Tipps! Die Mär vom Impfzwang scheint sich ja bei den Kritikern fest verankert zu haben. Ich fasse es nicht ... aber vielleicht habe ich ja schon mit meiner Grippeimpfung vor 2 Wochen einen Chip eingepflanzt bekommen - aus dem Hause Microsoft. Mir wird plötzlich so heiß! fl.
  2. bx-basis
    Der alte Break hat es auch wieder bis nach Hause geschafft...
  3. Thomas Hirtes
    C6 mit ROW war hier schon mal eine ganz ungute Kombination 😬
  4. bx-basis
    Warum soll das so sein? Das gehört bei manchen BX-Modellen der Serie 2 so aber nicht beim CX Serie 2. Da sind Stoßfänger genarbt und durchgefärbt - egal welches Modell.
  5. chrissodha
    2 Punkte
    ist allerdings ein schlechtes Beispiel beim Thema Tempolimit; denn solche Typen werden weder von einem Tempolimit noch von ihrem sehr rudimentären Verstand gebremst. Wo laufen denn die meisten Rennen ? INNERORTS
  6. fluxus
    2 Punkte
    Dagegen hilft gut trainierte Standhaftigkeit. Und: Steinkult schenk ich aus kultischen Gründen ein K . fl.
  7. Manson
    Achja, dann hier mal was von den Leitmedien die ja offensichtlich mehr Akzeptanz haben:
  8. Ebby Zutt
    Ein kleiner Schritt bis zum Blockwart.
  9. Frank M
    Hatte ich letztens nicht noch gesagt das dass Denunziantentum gefördert wird !? Jetzt sogar wieder staatlich gefördert. Es wird immer widerlicher. Nun ruft die Stadt Essen mit Online-Formular zum Denunzieren auf. Das Formular der Stadt Karlsruhe war schnell wieder weg, nachdem tausende kreativ geworden waren. So wie: „Wir haben Sophie Scholl beim Ablegen von Flugblättern beim [Ort] beobachtet.“ https://www.essen.de/formular/ordnungsamt/coronaschutzverordnung__melden_eines_verstosses.de.html?fbclid=IwAR2_6WvXkpap1yf9n26IjSVaPQV8WWaDMBuQtMVJFpWmoRs8DlO_JqSDzl8
  10. AndreasRS
  11. Manson
    2 Punkte
    Das hab ich auch schon des öfteren versucht ....und war von Beginn an zum scheitern verurteilt
  12. FouR16 et BX
    https://www.pic-upload.de/view-36797010/IMG_20201010_122647875.jpg.html Hoffentlich geht es!
  13. didomat
    2 Punkte
    Protestants and French Ticklers
  14. Steinkult
    2 Punkte
    Es würde mich nicht überraschen, wenn es in dem Netz der Kinderpornographie nicht auch Atheisten, Buddhisten, Islamisten, Evangelische und sonstige Sonnenanbeter gibt - ich telefoniere morgen mit dem Gaus, vermutlich eine "Normalverteilung". JörgTe, du bist soooo evangelisch, fast so schlimm wie Bismarck.
  15. fluxus
    2 Punkte
    Das Problem ist doch, dass der Antisemitismus seit Jahren aggressiver wird. In dem Moment, in dem dann so scheinbar locker-flockig im Rahmen harmloser Satire billigste Klischees bemüht werden, muss man als öffentlicher Multiplikator verdammt vorsichtig sein - unabhängig davon, ob man sich selbst als antisemitisch einschätzt oder nicht. Ich gehe da mit der konservativen FAZ, in der zu Eckarts kritisiertem WDR-Auftritt dies festgestellt wird: Ein Missverständnis scheint uns allerdings zu sein, Lisa Eckharts Einlassungen für unbedingt unbedenklich zu halten, ganz gleich, zu welchem Zeitpunkt und Anlass sie ins Internet geschossen werden: „Wenn die Unantastbaren beginnen, andere anzutasten“, sagte Eckhart bei ihrem „Mitternachtsspitzen“- Auftritt im WDR, bei dem sie darauf einging, dass einige prominente „MeToo“-Verdächtige Juden sind, sei dies „der feuchte Traum der politischen Korrektheit“. Ihre Erkenntnis: „Denen geht’s w’irklich nicht um Geld. Denen geht’s um die Weiber, und deshalb brauchen sie das Geld.“ Es sei „nur gut und recht, wenn wir den Juden jetzt gestatten, ein paar Frauen auszugreifen. Mit Geld ist ja nichts gutzumachen.“Dass die elegant auftretende Kabarettistin mit solchen Sätzen Vorurteile entlarvt und nicht nur ausstellt, darf man durchaus bezweifeln. Und mag es mit dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, halten. In der „Jüdischen Allgemeinen“ nannte er die Sätze der Kabarettistin „geschmacklos und kritikwürdig“. Der Kritik schlossen sich jüdische Organisationen an. Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/antisemitismus-streit-faule-witze-der-kabarettistin-lisa-eckhart-16757527.html Ich glaube nicht, dass man es sich so einfach machen kann wie Nuhr, der die Kritiker als geistesgestört brandmarkt. Ich sehe auch nicht wie Du eine Verklemmung oder andere eigene politisch-ideologische Verkrampfungen. In unserem Land sind doch Dämme gebrochen. Wenn die Kritik an PC inkludiert, dass mit einem Male unreflektiert mit antisemitischen Ressentiments gespielt wird, halte ich das für ausgesprochen naiv. Das Lachen bleibt dann zumindest mir im Hals stecken. fl.
  16. ACCM Martin Klinger
    Lustig auch dieser Satz von den "elektroauto-news" aus dem verlinkten Artikel: "Seit der Gründung der Marke DS Automobiles im Jahr 2015 steht die Elektrifizierung im Mittelpunkt der Entwicklung." Mein Eindruck ist eher, die Verswarowskisierung des Innenraums und die Angleichung der Karosserie an einen Unfallwagen stünde im Mittelpunkt.
  17. fluxus
    1 Punkt
    Das ist aber schon vor langer Zeit_geschehen. fl.
  18. magoo
    1 Punkt
    Erschwerend kommt hinzu, dass die Katholiken den rheinischen Kapitalismus erfunden haben und die Protestanten die unbezahlten Überstunden. Ökonomische Ökumene ...
  19. bluedog
    1 Punkt
    Ich versuchs mal sellvertretend, im Sinne eines nicht ganz ernst zu nehmenden Ansatzes: Katholiken geniessen das Leben in vollen Zügen. Sie dürfen dafür nicht selber denken. Das übernimmt der Papst. Sie feiern Gottesdienste in prächtig ausgemalten Kirchen, die allerhand geschichten in Bildform darstellen, welche man sonst mühsam in der Bibel nachlesen muss. Da sie das Leben geniessen, sind sie nicht reich, sie haben schliesslich noch anderes als Arbeit im Kopf. Zudem müssen sie viele Kinder ernähren, denn der Gebrauch von Verhütungsmitteln war bis vor kurzem sehr verboten, und ist bis in die Gegenwart nur sehr restriktiv erlaubt. Scheidung ist zudem eigentlich nur möglich, wenn dabei ein Sarg im Spiel ist. Sollten beide ehemaligen Lebenspartner eine Trennung überlebt haben, kanns sein, dass dem guten Katholiken (hier sind ausnahmsweise auch Frauen gemeint) die Kommunion verweigert wird. Da es aber nicht viel zu denken gibt, weil der Papst schon entschieden hat und man den Rest in Gottes mildtätige Hand legen darf, schlafen sie sehr gut, ruhig, tief und gesund. Jedenfalls, wenn nicht geschieden. Erst recht, da man sich bei der Beichte von Zeit zu Zeit Absolution holt, also ruhigen Gewissens dahin lebt und unbeschwert allerhand Feste feiert. Protestanten hingegen müssen immer selber denken, kennen nur Gebet, Familie und Arbeit. Weil das so ist, und sie vernünftig entscheiden, haben sie einen gehobenen Lebensstandard und nur wenige Kinder, die aber alle gewollt und geliebt sind. Scheidung ist nicht verpönt und man ist im allgemeinen etwas fortschrittlicher. Leider gibt es aber keine Beichte, so dass der Protestant von seinen Sünden und Fehlern bis in den Tod, und wichtiger, darüber hinaus verfolgt ist. Beim Gottesdienst nimmt man das Abendmal wörtlicher, muss dafür aber auf die prächtige, bebilderte Umgebung verzichten. Priester: Protestanten dürfen Heiraten und ihre Sexualität geniessen. Dem steht der Druck gegenüber, ein vorbildliches Familienleben zu führen, und ausschliesslich lobenswert gut erzogene Kinder hervorzubringen. Katholische Priester müssen andere Wege finden. Sehr beliebt sind kleine Jungen oder auch andere, die sich grad nicht wehren können... Novizen, Priesterschüler... Sollten sie auf die Idee kommen, eine Beziehung offen zu leben, sind sie ihren Job los. Zum Glück haben aber Pfarrhäuser stabile Türen und keine gläsernen Wände. Nur: Es gibt ja die Beichte, und wenn doch mal was öffentlich wird, kann man sich auch versetzen lassen, solange man nur ausreichend romtreu ist. Wer den Stuss jetzt ernst nimmt, ist selber schuld.
  20. Diesel_Reloaded
    Der C5 Aircross ist jetzt mein zehnter Citroen, und es ist mit Abstand der Beste! Die Federung ist definitiv besser als die ehemalige HP. Lediglich vollbeladen, am besten noch mit Anhänger, war die HP unschlagbar. Nur meine Bremsen hatten mich damals mit Rauchzeichen "eingebremst". Der C5 Aircross ist ganz einfach der Citroen unter den SUVs, so muss man ihn verstehen. Die wuchtige, aber zeitlos moderne, schicke und vor allem freundliche Fahrzeugfront hebt sich wohltuend ab von den aggressiven Fronten der Mainstream SUVs. Ich freue mich aber auch für den C5 Aircross, dass er nicht jedem gefällt. Das ist auch gar nicht seine Aufgabe, im Gegenteil: Ein echter Citroen darf... nein er MUSS polarisieren.
  21. bx-basis
  22. bluedog
    Hab inzwischen gemerkt, dass ich mich im Thema vertan hatte. Ich wünsche Dir guten Frohsinn. Eine Entschuldigung kommt ja dann zu spät. Steht eh schon da.
  23. A. GÖHR
  24. bx-basis
    Kein Luftmassenmesser, kein Zündverteiler. Der Motor ist ein TU3JP. Multipoint-Einspritzung und verteilerlose Zündung. Kraftstoffzumessung über Ssugrohrdruckfühler und Drosselklappenpoti.
  25. Frank M
    1 Punkt
    Bei mir verfestigt sich immer mehr das Gefühl das unsere Demokratie eigentlich schon am Ende ist. Die, die sich noch angagieren , wie Fridays und so weiter, verzeichnen einen hohen Schwund an Aktiven. Der Frust nichts zu erreichen Sitzt bei vielen tief und wenden sich angewidert ab. Hierzu passend ein Text, der diese Lage auf den Punkt bringt: https://gewerkschaftsforum.de/wahlen-eine-angelegenheit-der-reichen-kommunalwahlen-in-der-abgehaengten-dortmunder-nordstadt/#more-9225 Wahlen – eine Angelegenheit der Reichen? Kommunalwahlen in der „abgehängten“ Dortmunder Nordstadt Während die Wohlhabenden mit gestalten möchten und wählen gehen, koppeln sich die Ärmeren immer mehr ab, sie stellen den übergroßen Teil der Wahlverweigerer. Dementsprechend haben die reichen Schichten der Gesellschaft deutlich mehr Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundes- und Landtages und der Kommunalparlamente genommen als unteren Schichten. Die armen Menschen haben gute Gründe nicht zur Wahl zu gehen. Sie finden keine Partei mehr, die ihnen ein Angebot macht, niemand fragt sie nach ihren Interessen und keiner setzt sich für ihre Belange ein. So entsteht ein Kreislauf, der nur den konservativen und rechten Parteien nützt und die ganze Gesellschaft weiter nach rechts ausrichtet… (…) Niedrige Wahlbeteiligung und prekäre soziale Situation Das neu gewählte Mitglied des Stadtrats aus dem Wahlbezirk 3, Sohn von Zuwanderern, der in der Nordstadt aufgewachsen ist, weiß wohl gut, warum in seinem Wahlkreis die Wahlbeteiligung seit Jahrzehnten dramatisch sinkt und er erklärt sich das, wie schon erwähnt, so: „Die Leute haben die Einstellung, dass sich eh nichts ändert“, er wird wohl richtig liegen. Die Menschen stimmen schon ab, aber mit ihren Füßen und nicht mit dem Wahlzettel. Sie wissen genau, wie sie als Nordstädter in den Augen der „leistungstragenden” Besserverdiener und Wohlhabenden gesehen werden, nämlich als Hartz-IVer, Prekär-Beschäftigte, Zuwanderer, Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Behinderte etc. Sie haben erfahren, dass sie nicht mehr mit der Selbstoptimierung im beinharten Konkurrenzkampf mithalten können, in dem alles zur Ware geworden ist. Sie leben in einem Umfeld, in der die monetäre Bewertung des Menschen das ganze Alltagsleben bestimmt und derjenige überhaupt noch etwas zählt, wenn er etwas leistet, nützlich und effizient ist. Sie haben ein Bildungssystem erlebt, das sie schon früh ausgesondert hat. Sie werden von den Behörden schikaniert und bekommen nicht mal das Lebensnotwendige zugestanden, auf das sie ein Recht haben. Die gesetzlich vorgeschriebene Beratungs- und Auskunftspflicht gilt für sie nicht, sie werden einfach von den Securitys aus den Ämtern rausgeschmissen. Sie werden schon bei geringen Vergehen von der Polizei und den Ordnungskräften verfolgt und von der Justiz drakonisch bestraft. Sie wissen, dass in den Kommunalparlamenten Leute sitzen, die studiert haben, reich sind und nicht die Bevölkerung widerspiegeln, die sie vertreten sollen. Sie wissen, es bestimmen Wähler mit ihrer Wahl über Menschen, die sie verachten. Niemand interessiert sich dafür, dass sie sorgende Väter, liebevolle allein erziehende Mütter, fleißige, schlaue und hilfsbereite Menschen sind. Was sie nicht wissen, aber vielleicht erahnen, ist die große Angst der wohlsituierten Menschen aus den anderen Stadtteilen davor, morgen auch schon nutzlos zu sein und auch abzustürzen. Deshalb werten sie die Schwächeren ab, um sich damit zu beweisen, dass noch jemand unter ihnen auf der Treppe steht. Quelle: Gewerkschaftsforum (aus den Nachdenkseiten von heute)
  26. AndreasRS
    1 Punkt
    Du wohnst offenbar in einem anderen D als ich. Vor allem Lastkraftwagenfahrer in NRW scheinen gar nicht zu wissen, wie ein Rückspiegel funktioniert. Grüße Andreas
  27. magoo
    1 Punkt
    Und wo liegen die ganzen Sitzreihen, die du mit katholisch und protestantisch beschriftet hast? Sich gegenüber? Kreuz und quer im Gelände verteilt? So viele Sitze, und keiner taugt ...
  28. FrankB
  29. magoo
    1 Punkt
    Das war nicht "man" sondern der Herr Nuhr, also jemand der mir bisweilen gehörig auf den Senkel geht hat gemeint eine Frau verteidigen zu müssen, die mir beisweilen gehörig imponiert. Auf welchen Stuhl darf ich mich jetzt setzen? mg
  30. soleil
    Hatte mein Entendach hiermit geklebt,hat Jahre gehalten und war dicht. https://www.ebay.de/itm/Cabrio-Verdeck-Reparatur-Set-SCHWARZ-Stoffdach-Kunststoffdach-fuer-alle-Marken-/301213319109 Gruß Peter
  31. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Ab einem gewissen Level sind auch die LEDs nicht mit der Billigware aus China zu vergleichen.
  32. BX_HUNTER
    Erstaunt mich nicht, so was wird normalerweise nämlich ganz klar höher gehandelt Ich hatte etwas in der Art bei einem BX GTI 16V dieses Jahr, aber da war ich der schnellere. Während dem Ausfüllen des Kaufvertrags hatte der Käufer nebenbei 3 Anrufe für den BX erhalten... Beide sind Baugleich. Die Suchfunktion des Forums ist nicht top. Ich mache Folgendes: in der URL die letzten Stellen löschen, und dann "site:" vorne dran. So lässt sich gut suchen. z.B. site:https://www.andre-citroen-club.de/forums CX anheben
  33. MatthiasM
    Ich kann den "konservativen" Hype um Frau Eckard auch nicht nachvollziehen. Das ist genau so eine lahme Ente wie der Nuhr. Nicht richtig rechtsradikal aber immer mit deren Ressentiments spielend um irgendwie nicht bieder vorgestrig zu wirken. Das sich auch ein paar Rechtsradikale freuen, kann man denen ja nicht verbieten . Wenn das schon, im Gegensatz zu dem verlinkten RPP-Video als interlektueller Hoehepunkt gilt, kann ich Martin nur bewundern wenn er die ganzen 45 Minuten durchgehalten hat. Was der wesentliche Unterschied von Dummschwaetzer und "langschemlig, zu selbstgerecht, zu aufgeplustert " ist habe ich noch nicht so verstanden. Anscheidend steht nur bestimmten Gruppen eine entschiedene Ablehnung zu. Aber wenn man "Links" natuerlch als "Totpunkt" definiert, mag die Frau Eckard den Unterhaltungswert haben, der dem offensichtlichh unsaeglicheem RPP-Video fehlt. Das darf man aber erst feststellen wenn man so ein Scheiss angeschaut hat und nicht, weil es aus gleicher Quelle noch nie "neuen Argumente" gab.
  34. frommbold
    teinnahme am straßenverkehr, jeder 4.erreicht sein 60. lebensjahr aufgrund einer herz-kreislauferkrankung nicht (wobei ich mal unterstelle, dass davon die allerwenigsten einen angeborenen herzfehler haben), auch dieses jahr werden mehr an krankenhauskeinem versterben, als an corona. die raucher oder vorsorgeverweigerer spielen krebslotto, wieder andere grippelotto etc. etc. es muss ja nicht immer nur 6 aus 49 sein!
  35. bx-basis
    Natürlich fehlt bei der Betrachtung noch die Wahrscheinlichkeit sich mit diesem Virus überhaupt zu infizieren. Und bei der Wahrscheinlichkeit zu sterben fehlt noch die Dunkelziffer der nicht erkannten (weil symptomfreien oder leicht verlaufenden) Infektionen. Ich spiele übrigens kein Lotto...
  36. neiya:)
    Ich habe übrigens gestern auch zwei wunderschöne Xantia „gesichtet“ und konnte es mir nicht nehmen lassen ein kleines Fotoshooting abzuhalten 😂 die schönsten muss ich euch einfach zeigen 😇
  37. fluxus
    Bitte genau lesen, ich schreib's jetzt noch mal präziser: Ich habe so viele Autos mit Doppelwinkel gefahren, weil viele davon die hydropneumatische Federung hatten (11 Exemplare; BX, XM, Xantia, C5 I, II, III), sich insgesamt oft genug vom automobilen Einheitsbrei unterschieden und ein Design hatten, was meinem Geschmack entgegen kam und kommt. Mit dem Cactus kam für mich der Stilbruch, den ich nicht mehr mitmachen wollte. Der kommende neue C4 ist die gleiche plastikverzierte Kiste, der C3, und schließlich der C5 A knüpfen ebenfalls da an. Meine Kritik gilt dabei nicht dem Kunststoff generell, sie gilt den aufgesetzten Applikationen - hier ein Wulst, da ein Wulst ... die Bezeichnung Airbump kann da auch nichts mehr retten. Ich fuhr den C5 A inzwischen mal als Leihwagen, und mein Eindruck ist geblieben: Das ist kein Auto für mich. Das neue Federungssystem CAC ist in Ordnung, es unterscheidet sich von klassischer Stahlfederung spürbar, es reicht aber auch nicht an die HP ran. In Frankreich ist das Modell im Übrigen offenbar ein Verkaufsrenner, man sieht es im Straßenbild sehr häufig, so mein ziemlich frischer Eindruck. fl.
  38. dottoremotore
  39. grojoh
    Tja, was soll ich da sagen... ... ungewaschen, 13 Jahre alt und mit 270.000km steht er da und glänzt immer noch in der Abendsonne, als wär's der Auslieferungstag. Für mich war's ein Glück, dass der C6 ein so schlechtes Verkaufsimage hatte, denn so konnte ich mir ein aktuelles Oberklassefahrzeug leisten, das seiner Zeit in punkto Design und Eleganz soweit voraus war, dass er auch heute immer noch als modernes Fahrzeug wahrgenommen wird. Das ist es eigentlich was man als zeitlosen Klassiker versteht. Der DS-Verschnitt da oben, hat dieses Potenzial definitiv nicht.
  40. ACCM Martin Klinger
    Dir ist aber schon klar, dass dieser - hüstel - "Entwurf" nichts, aber auch gar nichts mit Citroën oder auch "DS" zu tun hat? Das kann ich auch: Bastel mir eine CAD Zeichnung von meinem Traum-Citroën, zeig es in einem Blog, sorg dafür dass über den jungen (hust hust) aufstrebenden Designer berichtet wird, und freu mich, wenn alle denken, das Teil käme wirklich so. Gleichzeitig hoffend, dass irgendwer bei PSA Mitleid hat, und mir ein Praktikum anbietet...
  41. administrator
  42. wkxmtd
  43. wkxmtd
  44. ACCM Freddy
  45. ACCM Freddy
  46. ACCM Freddy
  47. AK400 Dörte
  48. Schrottmattes
  49. Schrottmattes
  50. FrankB
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