Mon colonel, endlich fand ich dich, und Professor für Epidemologie, katholisch sowieso bist du auch noch. Wer so befreit lachen kann (achtet u.a. auf die Stelle, wo sein Ayatollahgebaren vorgeworfen wird), für so einen Prachtkerl gilt nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern aus den ehernen Regeln der Gebärdensprache, darüberhinaus, dass er evidenzbedingt der Wahrheit näher liegt als all die grimmigen Typen, die auf dem Bild im Link oben neben ihm abgebildet sind, der rechts oben ist der ganz Böse, van Ranst.
Ihm rutscht schon mal eine Leichtsinnigkeit raus, aber dafür spricht und denkt er spontan und dreimal schneller als alle Lauterbachs der Welt und produziert dabei in 20 Minuten mehr Greif- und Anwendbares als all die anderen vervirten Mikroskopgucker in drei Monaten.
Jean-Luc Gala - voila, hart und fies angegangen wurde er reichlich, etwa mit Formulierungen (sinngemäß: „warum glauben Sie, schlauer zu sein als alle anderen und behaupten...)
Die ersten Minuten des Interviews:
" Man muss verstehen, was eine Epidemie ist und was ein exponentielles Wachstum ist. Wenn sich die Dinge jede Woche oder jede Woche verdoppeln Zwei Wochen, in einem Monat, kann man von einer kleinen zu einer sehr großen Zahl wechseln. Und das muss man sehen und antizipieren können. “
Vrebos: "Irren sich alle anderen und nur Sie haben Recht?"
Reaktion von Jean-Luc Gala: "Es ist erstaunlich, dass sich ein Epidemiologe so etwas einfallen lässt! Es ist wirklich unglaublich. Es gibt keine exponentielle Progression von Fällen. Es gibt eine Reihe positiver Tests, die mit einer Zunahme der Anzahl der in Belgien durchgeführten Tests verbunden sind. Das Verhältnis bleibt insgesamt bei 3% bis 4% der positiven Tests. Wir reden nicht über kranke Menschen! Wir sprechen über Tests! Aus einem Ergebnis. Es ist seit Wochen bei 3% oder 4% geblieben! In Frankreich ist es dasselbe, fast überall in Europa. Also eine Epidemie, nein. Wir haben positive Fälle, und wir haben sporadische Fälle, es muss zugegeben werden, die im Krankenhaus ankommen, die wir aber auf der Intensivstation nicht mehr sehen. 70 Betten auf der Intensivstation in Belgien bei einer Gesamtkapazität von 2. 000 Betten… Es sind die Intensivisten selbst, die mir diese Daten zur Verfügung stellen… Aber das ist nichts im Vergleich zum allgemeinen Gesundheitsproblem! Sie wissen, dass es in Belgien täglich 7.000 Fälle ohne Krankenhausaufenthalt gibt. 7.000 Fälle im Vergleich zu 40 Fällen pro Tag. Ehrlich gesagt, entschuldigen Sie, dass ich mir nicht zu viele Sorgen mache, sondern wachsam und aufmerksam bleibe".
Ich möchte, dass Herr Van Ranst uns genau erklärt, was er von dieser Zahl R versteht
Eine weitere Reaktion, diesmal auf die Worte von Marc Van Ranst. Der Virologe der KU Leuven ist jede Woche im flämischen Fernsehen. Auf Twitter sagte er, dass " alle Virologen einstimmig warnen, dass wir in die falsche Richtung gehen ." Marc Van Ranst sagte diese Woche auch, dass " es eine Reihe neuer Fälle gibt, die um 75% pro Woche zunehmen " und dass " die R-Zahl bei 1,4 liegt ". Diese R-Nummer ist die Reproduktionsrate des Virus.
Antwort von Jean-Luc Gala: " Herr Vrebos, ich sage nicht, dass sie falsch sind. Ich sage, dass sie die Zahlen mit anderen Augen als unseren sehen. Sie haben eine Interpretation der Statistik, die nicht unsere ist. Ich habe gestern mit Erika Vlieghe während eines von den Journalisten von Knack organisierten 2h30-Interviews gesprochen. Wir haben höflich und höflich zwischen Intellektuellen diskutiert, die eine nicht übereinstimmende Herangehensweise an das Thema haben. Aber wir waren uns einig „Es gab eine Reihe von Punkten, in denen wir uns einig waren. Und sie gab zu, dass die Situation tatsächlich nicht die Schwerkraft hatte, die bestimmte Celeval-Experten ihr verliehen hatten (Anmerkung des Herausgebers: Bewertungseinheit, die für die Beratung verantwortlich ist Mitglieder des CNS, des Nationalen Sicherheitsrates)momentan. Aber wir mussten aufmerksam bleiben, worüber wir uns einig sind ".
Schließlich gab Jean-Luc Gala zu, bestätigt zu haben, dass " einige flämische Experten eine Art Ayatollahs waren " und "die Politik zu stark belasteten ". Anschließend erklärte der Professor seine Meinung zur aktuellen Gesundheitskrise.
"Ayatollah, was bedeutet das? Es ist, wenn Sie als Wissenschaftler trotz aller Widrigkeiten eine dogmatische Position einnehmen. Gegen und gegen medizinische und wissenschaftliche Beweise. Die Zahlen, die wir seit Wochen erhalten haben, korrelieren überhaupt nicht oder überhaupt nicht mehr mit dem, was wir in der Krankenhausumgebung sehen. Wir haben sporadische Fälle und wir bestreiten es nicht. Es gibt Covid-Patienten auf der Intensivstation, ja. Einige Intensivpatienten sind seit Wochen und Wochen dort, es handelt sich also nicht um neue Fälle. Sie werden jedoch in den derzeit von Sciensano gemeldeten Intensivfällen gezählt. Sprechen wir über eine Epidemie und etwas Neues? Nein. Gibt es sporadische Fälle? Ja. Ist es exponentiell? Nein. Ist die Situation medizinisch außer Kontrolle geraten? Nein. Müssen wir unbedingt wachsam sein, um diese Krankenhaussituation zu kontrollieren? Ja. Sollten die Maßnahmen und das Fortbestehen der Maßnahmen der Bevölkerung empfohlen werden? Ja! Und ich ermutige ihn, weil unsere Bevölkerung offen gesagt vorbildlich und belastbar war und das Maximum getan hat, um sich selbst zu schützen", fügte Jean-Luc Gala hinzu.
https://www.msn.com/fr-be/actualite/other/coronavirus-le-professeur-gala-d%C3%A9monte-les-propos-de-nombreux-experts-les-chiffres-ne-corr%C3%A8lent-pas-avec-ce-qu-on-voit-dans-le-milieu-hospitalier/ar-BB19edB8
Also kurz gesagt, Corona gibt es, aber die enorm hohen Infektionszahlen korrelieren nicht mit dem Geschehen im Krankenhaus. Dort kann keine Rede von einer Epidemie sein. Unbedingt in Video schauen und selbst sich als Wahrheits- und Wahrhafttigkeitsdetektor üben. Ein großartiger Mann!
Die Reaktionen darauf konnten nicht ausbleiben. Die Fieslinge, in Belgien sind das nicht die Evangelikaner, sondern die Flamen (die Guten heißen Wallonen), die beschmissen sich übrigens schon vor der Erfindung des Internets mit Torten.
Die fiesen Flamen bilden ihn seitdem gerne mit einem Cognacglas, die Maske runter und einem abgründigen Lachen ab und betiteln: „Der Mann ist nicht die Lösung des Problems, sondern ein Teil davon.“
https://www.vrt.be/vrtnws/de/2020/10/21/dieser-mann-ist-teil-des-problems-heftige-kritik-am-bruessele/
Fortsetzung folgt