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FrankB
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chrissodha
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BüHü
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Bilder Hy BÜ
6 PunkteHallo Zusammen! Ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet... und nu möchte ich mich mal wieder melden nach langer Zeit , nach vielen kleinen Erfolgen, nach sehr vielen kleinen Misserfolgen. Es gab immer wieder Momente,wo ich dachte WARUM ... aber Ergebnisse stimmten mich dann wieder Positiv!! Auch ich habe den HY ( Restauration) , wie ich gelesen habe, auch schon viele andere vor mir, total unterschätzt.... und daher habe ich mir Hilfe besorgt, die schon mal Restauriert haben... allerdings muss ich auch sagen das ich Jedemenge dazugelernt habe und immer noch lerne. Unten folgen gleich mal Bilder - Vom Anfang- -Nach der Blecharbeiten - und - nach dem Zusammenbau- . Übrigens ist er noch nicht FERTIG ( Wenn man bei einem HY überhaupt von FERTIG reden kann. Er läuft.... sogar sehr Rund er hat noch kein Tüv und er hat noch Technische Probleme ( zu den werde ich noch später ein Paar Tips von euch brauchen. Er ist übrigens ein Benziner HY 72 Bj 81 und Nu die Bilder .... Die Rechte Seite Die Linke Seite Der Motor -Innen und von Hinten6 Punkte
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Moderne Technik in alte Fahrzeuge
4 PunkteOldies gehören so, wie sie waren. Inklusive Motor und Auspuff. Ansonsten kann man es sich sparen, die alten Fahrzeuge zu erhalten. Dann kommt nämlich nicht das feeling auf, das ursprünglich zu dem Auto gehört. Stellt euch eine Dampfbahn vor, die nicht nach Kohle und Schmieröl stinkt. Stellt euch nen Lanz Bulldog vor, der nicht schon aus 500m Entfernung an Rauchfahne und Knallerei zu erkennen ist. Stellt euch nen Oldie vor, der nicht nach dem Kaltstart nach Benzin stinkt. Dann ist es eben nicht mehr das, was es mal war. Was für einen Sinn machts dann noch, ein Technikdenkmal zu erhalten? Was zieht einem dann noch auf ein Treffen mit solchen Fahrzeugen? Wenn ich modern will, geh ich vor die Tür. Da steht ein Prius. Den Starte ich dann, freue mich, dass kein Anlasser bellt und kein Motor aufheult. - Weil das heutzutage so gehört. Alte Autos sind doch gerade deshalb reizvoll, weil sie sich nicht an aktuell übliches halten. Weil sie Geschichte auf Rädern sind. Was bleibt davon noch, wenn man aus alten Autos auch nichts anderes mehr macht, als sowieso alle anderen auch sind und bieten? Ich kann absolut nicht verstehen, warum man unbedingt ne Digitaluhr in nem Auto braucht. Keine Armbanduhr leistbar? Oder haben die Jungen von heute schon nicht mehr gelernt, wie man ein Zifferblatt abliest? Wozu braucht man überhaupt ne Uhr, wenn man am Steuer eines alten Autos sitzt? Ich glaub, wer das so macht, hat nicht verstanden, was es heisst, einen Oldtimer bewegen zu dürfen. Sich ein Navi an die Windschutzscheibe eines Oldies zu pappen istz aber ok. Ist es ja auch bei modernen Autos. Und es gehört ja dann auch nicht zum Auto und ändert an dem auch nichts.4 Punkte
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Faszination Citroen C6
4 PunkteFaszination Citroen C6 Nun sind es schon 10.000km mehr auf meinem Tacho und man hat es kaum gemerkt.. Vom Gefühl her erst kürzlich angeschafft, fährt man dann doch mehr als gedacht.. ..vor allem ungezwungen als einer von der Art "zweit-Wagen" halt nur etwas besonderer.. Highlights waren Ausfahrten mit Gleichgesinnten, ob im Rückspiegel oder vor einem fahrend.. [URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-49e4d7-1603749003.jpg.html][IMG][/IMG][/URL] [URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-ba4716-1603748838.jpg.html][IMG][/IMG][/URL] eine wirklich sehr ansehnliche und beeindruckende Erfahrung, von den Treffen kaum zu Schweigen, gleich mehrere vom seltenen selben Typ auf einem Haufen, das macht einfach richtig Spaß und bringt Freude mitzuwirken und ein Teil davon sein zu dürfen.. Biergärten um Donauwörth herum könnte ich öfter anfahren, bin aber auch für jedes andere Treffen offen.. Bei mir hat die Faszination einen ungeahnten Sprung gemacht, so zufrieden und stolz war ich bislang fast nicht, mit einem mehr oder weniger leise gesagt problematischen Fahrzeug das nun 14 Jahre alt wird und in der Zeit der 10.000km quasi nur einsteigen losfahren, nicht mehr anhalten möchte und grinsend seine Bahn ziehend, sich schon ein sehr besonderes Gefühl einstellt.. Mittendrin statt nur dabei.. Grüße marinkoc64 Punkte
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C4 Cactus II ersetzt C4 II?!
3 PunkteSodala... heute neuen Kaufvertrag abgeschlossen, alten storniert. Jetzt ist er so wie ursprünglich gewünscht - blau außen, blau innen und mit Schiebedach. Lt. Händler kam heute eine neue Anweisung von der Zentrale - nämlich dass Privatkundenbestellungen bezüglich Schiebedach im Produktionskontingent Vorrang bekommen und damit voraussichtlich doch schon im Mai/Juni kommen sollten. Vorführer und Flottenfahrzeuge mit SD werden erst später abgearbeitet. Soweit, so gut. Alles im Plan mit der Wunschausstattung3 Punkte -
Moderne Technik in alte Fahrzeuge
3 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Das ist Feuermilch, die wird erst flüssig, wenn der Docht brennt. Mit der Abwärme kann man z. B. den Inhalt eines Topfs erwärmen und mit der Flamme die Umgebung beleuchten. Noch cleverer sind die kleinen Versionen, die sogenannten Teelichter. Zusammen mit einem sogenannten Stövchen, kann man prima den Inhalt eines Topfs erwärmen.2 Punkte -
Mein erster CX :-) Freu!!!!
2 PunkteSo, wieder ein Meilenstein geschafft. Die Hauptuntersuchung und Oldtimer-Begutachtung sind mit positivem Ergebnis zu Ende gegangen, die 15-Zoll-Räder sind abgenommen als zeitgenössische Umrüstung. Die ersten 15km auf der Straße nach über 20 Jahren Ruhepause hat er damit auch absolviert. Federung und DIRAVI fühlen sich so an wie es die geringe Laufleistung vermuten lässt, der Wagen liegt ruhig und satt auf der Straße. Das ABS zickt noch manchmal rum, neue Kabel und Stecker für die Sensoren liegen schon parat. Die Bremse scheint noch Luft zu haben und es zittert leicht beim Bremsen, neben einer erneuten Entlüftung müssen wohl doch noch neue Scheiben montiert werden. Der Motor läuft schön ruhig, leider fehlt ihm gefühlt ein Drittel der Leistung. Woran das liegt bleibt zu klären, es fühlt sich an als ob der Turbo - der 1 Jahr vor der Stillegung durch ein Neuteil ersetzt wurde - nicht wirklich Druck macht. Vielleicht ist es aber auch ein Problem mit der Ladedruckanreicherung an der Pumpe - ich denke ich werde es rausfinden...2 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
2 Punkte
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Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
das dürfte dann in Klassenzimmern bedeuten: Fenster bleiben offen ! Unter 20-30 Schülern wird wohl einer immer dabei sein der grade mal hustet 😝 stellt sich die Frage - stirbt sich's angenehmer an Corona oder am Erfrieren ?2 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Was veranlasst die Menschen dazu? Sind die alle schwer erkrankt? Dann sollte man besser in eine Notaufnahme gehen als stundenlang im Auto zu sitzen und auf einen Abstrich zu warten, von der möglicherweise eingeschränkten Fahrtüchtigkeit mal ganz abgesehen. Und wenn man nicht schwer krank ist sondern nur leicht erkältet, warum bleibt man dann nicht einfach mit seinem A...h zu Hause und kuriert das aus? Hat doch bis letztes Jahr auch so funktioniert. Wer im Herbst am husten und schniefen war hat sich einen Dreck für den Namen des Erregers interessiert der das verursacht hat. Heute wird 1x trocken gehustet und ab zum Corona-Test...2 Punkte -
Moderne Technik in alte Fahrzeuge
2 PunkteHi, vorstellen kann ich mir vieles; für mich wäre hier unter anderem maßgebend, ob ich das Fahrzeug im Alltagsbetrieb nutze oder nur zu Schönwetterausfahrten. Im ersteren Fall kann ich mir gut vorstellen, die Beleuchtung incl. Bremslicht auf einen Stand zu bringen (sofern nötig) das das Fahrzeug nicht im Meer der modernen, lichtstarken Fahrzeuge untergeht. Selbstverständlich unter dem Vorbehalt - optisch darf die Veränderung nicht deutlich sichtbar sein. Auch eine Kat-nachrüstung, sonstige Modifikationen um die Abgaswerte zu verbessern wäre für mich drin (mal sehr theoretisch gesprochen, praktisch wüsste ich jetzt nicht was da geht), hier aber keinesfalls um den Preis, das der Charakter des Motors / Fahrzeugs verändert wird. Scheibenwischer sind bei sehr vielen Oldies unbrauchbar, auch da o.k. für Verbesserungen / Modernisierungen. Ein absolutes no go sind für mich Radios, fest eingebaute Navis und dergleichen, die moderner aussehen als das Auto ist. Da bietet sich ja an, z.B. ein, wenn auch teures, modernes Radio im alten look, für Navigation eine handy halterung und dann eben das handy auch zu nutzen.. Ganz generell gesagt, wenn ich nu LED, Navi, Massagesitze, ESP und all den modernen Kram brauche - wozu dannn überhaupt einen Oldie oder Youngtimer ? Und touchscreen im Oldie ? Reicht es wenn ich erwähne, das ich die nicht mal im Neuwagen haben will ? 🙂2 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Und wer tut das nicht gern? Frag ja nur. Na ihre durchlauchtigste Fürstinenheit natürlich, die Urheberin des obigen Zitats. Die hat ihre Kinder katholisch pflichtbewusst und lustfrei nur zur Erhaltung des adligen Stammbaums in die Welt geschnackselt.2 Punkte -
Nun ist sie fertig, meine kleine AZU
2 PunkteBei den älteren Modellen waren oben an der C-Säule meist Labinal Lichter in rot-weiss. Diese sind bei meiner AZU; Begrenzungsleuchten / 2. Rücklicht und Blinker... Hinten habe ich ein orangenes Bremslicht links.....2 Punkte -
Postet doch mal Eure Cits auf interessanten Wegen
Ist das hier der Brückenthread? Mein GSA irgendwo in Schottland, noch in Händen des Vorbesitzers: Fotos: Eugen Freund2 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Da kennst du die Deutschen schlecht - der Unterricht wird, unabhängig davon wie der Wind pfeift, durchgezogen!2 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Der Klostergeist ließ raus die Sau, jetzt juckt's bei der Melissenfrau ....2 Punkte -
Es war der 25. Oktober 1990 ...
2 Punkte>> 30 << Fünf Jahre nach der >> 25 << geht's weiter – diesmal, wen wundert's, nicht ganz so ausufernd. Das Fazit für diese Zeitspanne vorweg: Mehr Theorie als Praxis, mehr Forschen als Fahren … Trefferquote von Prognosen, die fünf Jahre alt sind Anknüpfend am Epilog von Teil 1 (siehe oben) ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen: • Der Vergaser wurde überholt. • Der Hydraulikdruckschalter wurde repariert. • Statt neuen Michelins gab es neue Vredesteins. • Die Edelstahlblinker sehen sehr schick aus. ☺️ Schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten jedoch gab es in den letzten fünf Jahren kaum, denn 2016 fiel der Wagen in eine Art Dornröschenschlaf. Die Fach(!)werkstatt und ihr Opfer Das Grauen begann vor vier Jahren, als nach einem Fach(!)werkstattaufenthalt die Kupplung nicht mehr so richtig funktionieren wollte: Beim Einkuppeln kam einem das Pedal tendenziell sprunghaft entgegen, mit dem Effekt, dass der Wagen ebensolche Sprünge machte. Unterm Fahren war das kein großes Problem, nur beim Anfahren und vor allem beim Rangieren war das sehr unangenehm. Die daraufhin erfolgten zwei Nachbesserungsversuche seitens derselben Fach(!)werkstatt brachten keinerlei Verbesserung, mit dem Ergebnis, dass ich ein wenig die Lust am Wagen verlor und er hauptsächlich in seiner Ecke vor sich hin kümmerte: 2018 legte der Wagen nur 350 km zurück, 2019 immerhin 370 km, im ersten Halbjahr 2020 nicht mal 100 km… Mitte 2020 dann nahm ich erneut Anlauf, suchte geballte Kompetenz und fand sie schlussendlich auch: Die volle Funktionalität konnte wiederhergestellt werden und das Fahren macht nun wieder große Freude! ☺️ Und was war es nun? Es war der Schlag (0,3mm) der Getriebeeingangswelle, die höchstwahrscheinlich 2016 beim Getriebeaus- oder -einbau "verbogen" wurde. So etwas kann passieren – und freilich unterstelle ich auch keinerlei Absicht –, aber dass der Fehler bei zwei "Reklamationsterminen" nicht gefunden wurde, hat bei mir, wen überrascht's, Auswirkungen auf der kognitiven, emotionalen sowie Verhaltensebene, um's mal ebenso hochtrabend wie allgemeinkonkret zu formulieren. Den Rest darf sich jeder gerne selbst (dazu)denken … DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? – Teil 2 Der Stand im Jahre 2015 war: Ich wusste, dass der Wagen eine Zeitlang im Vatikan auf einen Schweizergardisten zugelassen war, und hatte diesem Gardisten auch über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" eine Nachricht zukommen lassen – bis dato ohne Antwort. Aber im Februar 2018 geschah es dann doch: Die Exfrau dieses ehemaligen Gardisten, nennen wir sie Frau C., nahm per E-Mail Kontakt mit mir auf, nachdem mein Brief dort wieder aufgetaucht war. (Der nachvollziehbare Grund für die späte Antwort ist mir zwar bekannt, aber ich möchte diesen hier in aller Öffentlichkeit nicht ausbreiten.) Interessanterweise war Frau C. sogar hier in Nordbayern aufgewachsen, und – ich zitiere: "auch ich kenne den wunderschönen schwarzen Citroen sehr gut, wir nannten ihn mit Freude 'unser Wohnzimmerauto'!" 1990, als die beiden verlobt waren, waren sie mit der DS im Heimaturlaub (in Frau C.s Heimat wohlgemerkt, also in Nordbayern) und hatten diese zum Verkauf annonciert – damals noch ganz klassisch in der regionalen Tageszeitung. Ich zitiere erneut: "Es war schon wieder gepackt zur Abreise damals, plötzlich kam noch ein Anruf und tatsächlich konnten wir alles wieder ausladen und verkauften das Auto an Herrn Dr. G. […] Herr Dr. G. hat das Wohnzimmerauto dann wohl nicht lange behalten", denn er verkaufte es, ohne es jemals zugelassen zu haben, relativ zeitnah an mich (mit gutem Gewinn, wie sich jüngst herausstellte) und der Kreis schließt sich – zumindest zum Ende hin. Wie aber war der Anfang? Frau C. hatte mir weiterhin geschrieben, dass die DS vor ihrem damaligen Mann einem Angestellten der vatikanischen Post gehörte, der sie wiederum einem Botschafter abgekauft hatte. Meine Neugier erfuhr einen kräftigen Schub. ☺️ Aber wie weiter? Mir fiel wieder ein, dass ja Citroën selbst zur Klärung beitragen konnte! Und so nahm ich im März 2018 Kontakt zum Citroën-Archiv in Herimoncourt auf und "bestellte" alle Informationen, die bzgl. meines Wagens verfügbar waren. Es ging ein wenig hin und her – und eine für mich bemerkenswerte Vermutung seitens des Archiv-Mitarbeiters war: "This car seems to be a "bitsa", a bit of this and a bit of that." Erfreulicherweise jedoch bekam ich eine Kopie der Originalrechnung (wobei Google mit dem Namen des Bestellers (zunächst) nichts anfangen konnte) und wurde an das "Centro Documentazione Storica Citroën" in Italien verwiesen. Treffer! Zunächst wurde mir ausführlich erläutert, welche Details so nicht mit der Serienausstattung übereinstimmen – und das waren eine Menge! (siehe dazu auch Teil 1 weiter oben) –, aber dann kam folgende Feststellung: "Without any doubt, it's a 'commande spéciale': an order by a special customer that want a car out of standard." Aha! Und nach ein wenig weiterer Konversation fiel endlich der Groschen: Der Name des Bestellers ging nicht eindeutig aus der Rechnung hervor, und mit einer etwas anderen Lesart (der Grund für die zunächst falsche Fährte war ein verschwommener Buchstabe …) entpuppte sich, Internet sei Dank, der Erstbesitzer als der damalige, leider bereits verstorbene Botschafter der Elfenbeinküste in Rom! Zählt man diese Tatsache mit der – "without any doubt"! – "commande spéciale" zusammen, wird aus dem vermeintlichen Ausstattungsdurcheinander und der somit mutmaßlich "verhunzten" DS eine äußerst plausible Geschichte und ein stimmiger Wagen. Und somit ist die Historie der Besitzer komplett: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (1986 oder 1987 bis 1988) 3. Schweizergardist (1988 bis 1990) 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (1990; keine Zulassung) 5. meinereiner (1990 bis heute) Voilà! – oder auch: Ecco! Und am 3. Oktober 2020 fanden sich der ehemalige Schweizergardist sowie seine ehemalige Frau in Hof ein, um ihrer ehemaligen DS und mir die Ehre zu erweisen – vielen Dank an Euch beide an dieser Stelle, es hat mich sehr gefreut, Euch kennenlernen und Anekdoten hören zu dürfen! Was sonst noch geschah Viel unterwegs war der Wagen (aus bekanntem Grunde) zwar nicht, aber die jüngste Begebenheit, die mir einfällt, hat mit der "Gesamtsituation 2020" zu tun: Wie in vielen anderen Städten auch gab es bei uns in diesem Jahr über mehrere Sommermonate hinweg ein Autokino, und einmal mit der DS ein solches zu besuchen, erschien schon sehr verlockend. Und so hoppelten wir im Juli los. (Das war noch vor der Reparatur der Getriebeeingangswelle.) Ohne mein Zutun schaffte es Madame dann völlig selbständig in die Zeitung, denn während das Foto aufgenommen wurde, stand ich an der Bratwurstbude … (Nach meiner Rückkehr zum Wagen wurde ich natürlich gefragt, ob die Veröffentlichung des Fotos in Ordnung wäre – kann man da "nein" sagen? 😉) Erfreulichkeit Nr. 1 am Rande: Fünf bis sechs Autos weiter rechts stand ebenfalls eine schwarze DS. Erfreulichkeit Nr. 2 am Rande: Eine Freundin von Frau C. (siehe oben) erkannte den Wagen in der hiesigen Zeitung am "V" hinten drauf – nach über 30 Jahren! Mal sehen, was es in fünf Jahren zu berichten gibt. Wiederum danke fürs Lesen! Salut, Markus2 Punkte
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Es war der 25. Oktober 1990 ...
1 PunktEs war der 25. Oktober 1990, als ich den Kaufvertrag für die DS unterschrieb Und diese mit dem heutigen Tage genau 25 Jahre sind Anlass, zurückzublicken und ein paar Geschichten niederzuschreiben. Vielleicht interessiert's ja den ein oder anderen ... Prolog Großgeworden fast ausschließlich in inzwischen klassischen Doppelwinkelwagen (Ami, DS, GSA und BX) stand außer Frage, dass die Familientradition fortgeführt wird. 1988, bei Erwerb des Führerscheins, war's zunächst ein GSA, der fast zwei Jahre lang ein treuer Begleiter war, bis ihm in einer Wochenendnacht Anfang 1990 ein BMW-Fahrer den Totalschaden zufügte. (Der BMW-Fahrer hatte seinen "neuen Gebrauchten" an diesem Tag in Bayreuth abgeholt und war auf seinem Heimweg nach Sachsen ...) Allen Unfallbeteiligten war nichts passiert - nur BMW und GSA waren nicht mehr zu gebrauchen Obwohl der Gebrauchtwagenmarkt 1990 quasi leergefegt war - vor allem entlang der damaligen innerdeutschen Grenze -, hatte ich das Glück, einen VISA 11RE zum sehr moderaten Kurs zu finden. Nach ein wenig Schweißen (lassen) und neuer HU und Freude schlug im April wieder das Pech zu: Ein pöser poröser Benzinschlauch verursachte einen Brand im Motorraum. Die Regulierung und Reparatur des Schadens zog sich ein wenig hin, Zeit genug also, in den Kleinanzeigen in der Regionalzeitung über eine DS zu stolpern: Beinahe blind vor Euphorie Hinfahren und Anschauen und Kaufen war fast eins. Dass das hintere Ende der Beifahrertür beim Öffnen etwa ein Zentimeter wegsackte - was soll's! Dass der Anlasser fast immer nur mit einem Hammer zum Anlassen überredet werden konnte - geschenkt! Dass eines der Hinterräder einen seitlichen Schlag von ein bis zwei Zentimetern hatte - war das wichtig? Vom Rost ganz zu schweigen. Nur eines zählte: Eine DS! Ach ja: Der Visa konnte nach der Reparatur gut verkauft werden. Der Kauf Im Herbst 1990 war eine weitere DS in unserem Regionalblatt inseriert. Es folgte das bekannte Spiel: Hinfahren und Anschauen und - diesmal nach ein wenig Bedenkzeit - Kaufen! Wir schrieben den 25. Oktober 1990 ... Für diese DS sprach vor allem der wesentlich bessere Zustand sowie die glaubhafte niedrige Gesamtlaufleistung (ca. 120.000 km). Das 5-Gang-Getriebe, den stärkeren Motor sowie die Klimaanlage habe ich zunächst nur mit einem Schulterzucken quittiert, und die schwarz lackierten B- und C-Säulen hab' ich zunächst überhaupt nicht bemerkt - oh ich Ahnungsloser! Dass jedoch der Wagen im Vatikan zugelassen gewesen war, fand ich schon damals bemerkenswert. Wer da wohl dringesessen hat? Ob der Wagen gesegnet war? (Nicht dass ich da Wert drauf legen würde.) Und wie war er (vermutlich erst 1988) überhaupt in den Vatikan gekommen? Die Antworten würden mich auch heute noch sehr interessieren. Die Zulassung Gemäß dem Kaufvertrag habe ich die DS mit neuem TÜV, "voll verzollt und mit deutschem Brief" erworben. Bis dahin war's aber noch ein schönes Stück Weg: Am 2. November attestierte der TÜV "Erhebliche Mängel": Es gibt nur zwei Bilder, auf denen beide DS zu sehen sind - dies hier ist eines davon: Es war der 2. November 1990 beim TÜV in Bayreuth. Wer genau hinguckt, kann im Fenster der weißen DS ihre Verkaufsanzeige erkennen: Der Verkäufer und ich haben uns darauf geeinigt, die DS vom TÜV direkt zur damaligen Bayreuther Citroën-Niederlassung zu bringen, damit dort die "Mängel" abgearbeitet werden können. Mein Gedanke dabei war, dass dies Zeit braucht, möglicherweise (hoffentlich?) sogar den ganzen Winter - was auch genauso eintraf. Freundlicherweise stand der Wagen dabei nicht draußen, sondern in der Fahrzeughalle. So wurde dann auch eines Tages die LHM-Pfütze relativ schnell entdeckt, die von einer defekten Federzylindermanschette herrührte. Der Verkäufer hat auch die Reparatur dieses "Mangels" bezahlt. Am 26. März 1991 war's dann soweit: Der Wagen konnte wieder vorgeführt werden - mit dem Ergebnis "Geringe Mängel", da das "Fabrikschild fehlte". Enfin! Und erst ab da wusste ich, wie es sich anfühlt, DS zu fahren Die "alte" DS übrigens wurde am 26. Dezember 1990 verkauft, um ihrem Käufer - einem auswärtigen Studenten - gleich auf der Heimfahrt in stürmischer Winternacht einen Platten zu bescheren. Und ich hatte mir für den Winter einen Lada Niva angelacht - doch das ist eine andere Geschichte. Die ersten Kilometer Der Plan war simpel: Die DS und der jeweilige Winterwagen wechselten sich den Jahreszeiten entsprechend ab, zugelassen war dabei jeweils nur ein Fahrzeug - mehr gab der Geldbeutel zunächst nicht her. Jedoch ab 1995 waren die "Winterwagen" durchgehend als "Alltagswagen" angemeldet - bis im Oktober 2013 die Ära der Alltagswagen endete. (Der Vollständigkeit halber seien an dieser Stelle alle Winter- und Alltagswagen genannt: 90/91: Lada Niva; 91/92 und 92/93: ein weiterer Visa 11RE (der beinahe ebenfalls in Brand geraten wäre); 93/94 und 94/95: GSA (mit C-Matic!). Ab 1995: Acadianes, BX, Xantia, ZX. Letzterer wurde im Oktober 2013 ohne Ersatz verkauft. Seitdem stehen im Winter alle Räder still. Klammer wieder zu.) Doch zurück ins Jahr 1991: Die ersten paar hundert Kilometer habe ich als unvergleichlich in Erinnerung - trotz der anfänglich äußerst wachsamen Ohren, irgendein verdächtiges Geräusch wahrzunehmen. Ziemlich schnell jedoch wich die Anspannung, wir spielten uns aufeinander ein und gelassenes Schweben machte sich breit. Ziemlich breit muss wohl auch mein Grinsen gewesen sein damals . Doch noch 1991 überraschte mich: Die Sache mit dem zweiten Gang Eines Tages - oder besser: Eines Nachts passierte folgendes: Nach dem rückwärts Herausstoßen aus dem Parkplatz war der Schalthebel nur relativ schwer in die Leerlaufposition zurückzubewegen - da blieb er dann stehen und ließ sich nicht ermuntern, diesen Platz wieder zu verlassen, weder mit sanfter Gewalt noch mit Bitteln und Betteln noch mit Beschimpfungen. Na großartig! Und noch viel großartiger war, dass der zweite Gang "drin war" - und wie der Schalthebel natürlich auch nicht gewillt war, seinen Platz wieder zu verlassen. Kurz zusammengefasst: Schalthebel im Leerlauf, Getriebe im zweiten Gang, Markus in Aufruhr. Sieben Kilometer kann man durchaus im zweiten Gang nach Hause fahren, das geht sogar ganz gut, und mit der Zeit gewöhnt man sich daran - frei nach dem Motto "Alles ist gut, und was nicht gut ist, red' ich mir schön." Aber bleiben konnte das natürlich nicht so! Also wurde nach Öffnen des Getriebedeckels sowie Lektüre von Fachliteratur einfach nur die 1.+2.-Gang-Schaltgabelachse wieder zurück in die Leerlaufposition geschoben, und die Sache funktionierte wieder - bis zum nächsten "Einschnappen". Aber da wusste ich ja bereits, was zu tun war, und die Sache ging mir immer schneller von der Hand. Natürlich ist es keine langfristige Lösung, immer nur das Symptom zu beseitigen. Indessen das Finden der Ursache war hypothesenreich und gespickt mit einigen Sackgassen - wovon ich hier beispielhaft nur den Austausch des Getriebedeckels samt Schaltwelle erwähnen möchte ... Den Mangel dauerhaft beseitigt haben schließlich die Erneuerung der Bolzen, die verhindern, dass mehr als zwei Schaltstangen die Mittelposition verlassen können, sowie eine Neujustierung - so wurde mir Laien das vom Fachmann erklärt bzw. so habe ich das verstanden. Wie auch immer: Seitdem herrscht Ruh' - zumindest in dieser Angelegenheit. JA-GU-A-AN-GE-BA! Im Sommer '92 oder '93 muss es gewesen sein, da holte ich am frühen Abend einen Kumpel zu Hause ab, um uns gemeinsam ins Nachtleben zu stürzen. Zwei etwa zehnjährige - Verzeihung - Nachbarsgören waren noch auf der Straße und spielten Federball - so hieß das damals. Als ich ausgestiegen war, brüllte die eine: "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Bitte?" "JA-GU-A-AN-GE-BA!" "Das ist kein Jaguar, das ist ein Zitröhn." ("Citroën" verstehen bei uns nur die wenigsten.) "TROTZ-DEM JA-GU-A-AN-GE-BA!" Meine Gedanken daraufhin waren in etwa eine Mischung aus "Wie Du meinst" und "Verstehen und Begreifen ist nicht gerade Deine größte Stärke". Ich hätte mich gerne noch mit ihren Eltern und deren Markenkompetenz sowie Erziehungsstil auseinandergesetzt, aber das lockende Nachtleben war doch stärker und ich ließ die Kleine stehen. "OL-TEI-MA-" oder gar "ZIT-RÖN-AN-GE-BA!" hat übrigens noch niemand gerufen.1 Punkt
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Citroën verbietet den Verkauf von Polestar Fahrzeugen in Frankreich
Das Polestar Logo sei dem Citroën Logo zu ähnlich. Nachdem das DS Logo durch Verschieben von Citroën Winkeln entstanden ist, kann ich da auch nicht so wirklich widersprechen. Es entsteht hier der Eindruck, Polestar sei eine Partnermarke von Citroën. https://www.challenges.fr/automobile/actu-auto/l-arrivee-de-polestar-marque-electrique-de-volvo-en-france-empechee-par-citroen_734607 Polestar kommt damit frühestens Ende 2021 nach Frankreich. Gernot1 Punkt -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
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C4 Cactus II ersetzt C4 II?!
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Verabschiedung
1 PunktHallo liebe Forengemeinde ich möchte mich dann hiermit als aktiver Citroen-Fahrer verabschieden. Wir haben gestern den DS3 verkauft und ich muss sagen, dass ich das sehr schwermütig getan habe. Das Auto hat uns nie wirklich im Stich gelassen und hat immer treu und brav seinen Dienst verrichtet. Es ist allerdings auch sehr gut behandelt worden. Wir waren jetzt insgesamt 6 Jahre (was ja für Doppelwinkel-Verhältnisse ein Wimpernschlag ist) bei dieser Marke und ich muss sagen, dass mir die Zeit wirklich in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Ich hatte schon wesentlich schlechtere Autos als diesen DS3. Er wird jetzt nächsten Monat 10 Jahre alt und hat wirklich noch keinerlei Altersschwächen wie Rost oder Lackschäden, der Innenraum sieht aus wie neu und ist auch noch zeitgemäß, sogar der 1.4 VTI-Motor hat uns während der 107000 km keinen größeren Kummer (außer einen leichten Ölverbrauch) gemacht. Insgesamt ein tolles Auto aber vielleicht war es nun genau der richtige Zeitpunkt es zu verkaufen. Den Preis, den ich dafür erzielt habe (ohne auch nur groß zu verhandeln) und die Anzahl der ernsthaften Interessen auf die Annonce, zeigt wie beliebt der Kleine ist. Bedanken möchte ich mich hier im Forum allgemein für die immer freundliche Art der meisten Teilnehmer, insbesondere aber bei @Gernot und bei @Tim Schröder für die überaus hilfreichen Tipps und Konversationen bei den wenigen Störungen die wir hatten. Leider gibt das Portfolio von Citroen und auch DS keine wirkliche Alternative für uns (insbesondere meiner Holden gefällt aktuell kein Modell so wirklich) her, so dass wir nun auch für sie eine andere Marke bevorzugen. Drückt mir die Daumen, dass wir mit dem Nachfolger (BMW F21 118i) ebenso wenig Probleme wie mit dem Citroen haben. Machts gut, ich schaue sicher das eine oder andere Mal noch hier rein. Wenn ich helfen kann tue ich das natürlich auch weiterhin gerne. Merci et au revoir Silvio1 Punkt -
2 CV Marcatello
1 Punkt@ Entenwilli Vergleich mal das Sondermodell mit dieser Ente. Habe einiges markiert Möglichwerweise siehst Du dann warum ich meinte sie könnte auch keine 2000 wert sein.1 Punkt -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Die sind sehr durchdacht, geben sie doch einen nonverbalen Hinweis, worums gehen könnte. Das Bild wird einen Beispiel-Notvorrat für eine vierköpfige Familie zeigen. Sieht bei mir drei Nummern kleiner ungefähr so aus, natürlich mit individuellen Sortimentsabweichungen. Ich bunkere wesentlich mehr Milch, und Kartoffeln lieber ohne Schalen. Kartoffelflocken kann man bei Bedarf auch kalt anrühren, sollte der Strom ausfallen. und ich esse gern Fisch, und hab letztens bei der Tunfischaktion zugeschlagen. Und: Ich bunkere weinger Pasta, und mehr Linsen und Getreide. Das ist notfalls auch ohne Sosse zu essen und kann auch eine gute Minestrone geben... und es ist ein guter Fleischersatz. Pasta sind lecker, können das aber nicht alles so gut. Der Rest ist der Abwechslung geschuldet.1 Punkt
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Moderne Technik in alte Fahrzeuge
Bei meiner Ente hab ich eine elektronische Zündung und nen G-Kat drin. Damit hab ich kein Problem. Womit ich ein Problem hätte, wären große Touchscreens in Oldies; es sei denn es handelt sich um ein Original-Teil, wie z.B. bei einem Eunos Cosmo SX. Beim Radio hab ich es folgendermaßen gelöst: Ich bin an ein zeitgenössisches Radio mit einem AUX-Eingang gekommen. Zum Beispiel hat das Grundig WKC 2070 VD aus Ende der 80er einen CD-Eingang per Cinch. An diesem Eingang kann man auch per Adapter das Smartphone, USB-Sticks oder sonstige Audfiogeräte anschließen. Diese Eingänge gab es es auch schon in den 70ern, um z.B. an Radios externe Kassettenspieler anzuschließen.1 Punkt
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Moderne Technik in alte Fahrzeuge
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Moderne Technik in alte Fahrzeuge
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Verabschiedung
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Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Ja, heute kommen die Kinder ja recht schnell in den Bereich der Hypothermie, wenn sie sich laenger nicht in, auf 25° C, geheizten Raeumen befinden.1 Punkt -
Frage zu Lucas Epic an 2,1 TD
1 PunktBei 629 kann man schon rausschrauben, aber hiermit wird der Niederdruck eingestellt, wenn ich mich richtig erinnere. Also unbedingt merken und markieren, wie weit da was eingeschraubt war. Hier gibt es aber kaum Undichtigkeiten, eigentlich nur die große Gehäusedichtung und die Magnetventile sind häufig undicht. Die Magnetventile sind auf der Zeichnung nicht berücksichtigt.1 Punkt -
Verabschiedung
1 Punktts ts, nu mach mal passatsucher sein Auto nicht gleich wieder madig; mit der Wahl des 1er BMW hat er doch schon gezeigt, das seine Ansprüche sehr niedrig sind 😝1 Punkt -
Moderne Technik in alte Fahrzeuge
Es gibt recht klare Richtlinien was mit H erlaubt ist und was nicht. Bling-bling-Radio mit Riesen-LCD ist eher ein NoGo, ein Radio darf die originale Optik nicht wesentlich beeinträchtigen. Beim BX 2 ist dank Klappe fast alles recht problemlos, beim CX S1 geht aber durchaus auch ein CD-Radio aus den 90ern durch wenn die Optik entsprechend dezent ist, konkret wurde ein GRUNDIG SCD5290 im 79er CX nicht beanstandet. Abgasreinigung ist kein Problem, Umbauten an Bremsanlagen und auch Motoren etc. innerhalb der Baureihe kein Problem, ansonsten eher schwierig. Bei der Beleuchtung darf man jede Art von zugelassenen Leuchtmittel in den serienmäßigen Leuchten verwenden, ansonsten ist auch da eher nichts möglich.1 Punkt -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Dafür gibt es viele Gründe*, ich habe aber keine Ahnung, welche individuellen Gründe diese Menschen dazu veranlasst haben. *https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronatest.html1 Punkt -
Thread für Netzfundstücke
1 PunktIn der "SUV-Fahrschule". https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/koblenz-und-region_artikel,-im-suv-statt-im-golf-zum-fuehrerschein-fahrschulen-satteln-auf-groessere-autos-um-_arid,1931275.html1 Punkt -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Und wer tut das nicht gern? Frag ja nur. Klar ist, prekäre Lebensverhältnisse mit und ohne Geschnacksel sind ein idealer Nährboden für das Virus. Man muss es sich halt leisten können, einander aus dem Weg zu gehen. Da hat's der Durchschnittsteutone besser und ich fürchte, er punktet er auch noch mit sozialer Kälte im Kampf gegen das Virus.1 Punkt -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Hast du recht, ich hätte was gegen eine Baumarktverschwörung. Allerdings bringen mich Zitatorgien auch nicht weiter, zumal das eigentlich auch alles schon mal vorgetragen wurde. Wie ich weiter oben schon schrieb, die Diskussion kommt doch nur voran, wenn etwas gesichert Neues am Horizont auftaucht. Als da wäre: -Impfstoff gefunden -Medikament erfolgreich getestet (siehe hier: https://www.hna.de/gesundheit/corona-coronavirus-durchbruch-ass-rezeptfreie-medikament-hna-kassel-90081114.html ) -Alle halten sich seit heute an die Regeln -... Ansonsten können wir uns das hier echt sparen. Ich bin dann weg1 Punkt
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Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Befragt zur Maskenpflicht im Freien: Dazu fällt mir prompt der Bayerns Ministerpräsident ein:1 Punkt
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Ersatzteilnummer gesucht Unterboden C6
ich würde meinen das ist nur die Erste und die Letzte Klammer die vielleicht sechs die dann noch fehlen müssen ja auch noch untergebracht werden. Auf alle Fälle kommen die langen Klammern in alles was aus Aluminium ist, Fahrschemel und seitliche vorderen Alu-Träger und mir ist so das es ca. 8 Stück sein sollten. Wenn du den Unterfahrschutz weg läßt geht es ganz ohne Klammern. Von den kurzen Klammern sitzen glaube ich nur zwei,drei Stück in der vorderen Quertraverse unter dem Kühler und sind nur für dünnes Blech oder Kunststoff geeignet.1 Punkt
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Zahnriemen 12 Jahre
1 PunktIch wusste, ich hatte so etwas schon mal irgendwo gesehen/gelesen. Vielleicht meint matgom das hier: https://www.motor-talk.de/forum/aktion/Attachment.html?attachmentId=736094 Seite 13.1 Punkt -
Nun ist sie fertig, meine kleine AZU
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Tesla
1 PunktIch würde autonomes Fahren nicht zur Rechtfertigung von Alkohol und Drogen sehen. Da kann doch abseits der Fahre viel schiefgehen, auch wenn man nicht in einem Renault 5 sitzt. https://en.wikipedia.org/wiki/Bon_Scott#Death Gernot1 Punkt -
DSCI0379.JPG
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IMG_8637.JPG
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Mein erster CX :-) Freu!!!!
1 PunktHier die ersten Bilder von dem Schätzchen das nun 24 Jahre geschlummert hat...1 Punkt -
Vorstellung Xantia Neuerwerb..
1 PunktHallo zusammen, heute stelle ich euch mal mein neues Mädchen vor. Einige haben sie beim letzten Xantiatreffen schon gesehen, frisch erworben nachdem die stratosblaue Xante das zeitliche segnen musste.. Nunja.. nach einigem Überlegen (Ich hab ja nunmal nicht wenig in den alten Wagen investiert, nicht nur Geld vor allem..) hat Torsten mir dazu geraten dem neuen eine Chance zu geben - der Satz "Wenn du den nicht nimmst, nehm ich ihn!" hatte mich dann schlussendlich überzeugt Gut, das lila Teil stand ja nun nicht weit entfernt, nämlich in Köln bei einem typischen Fähnchenhändler. Ehemals Rentnerfahrzeug vom Nachlassverwalter. "Code abhanden" war der Punkt in der Beschreibung der mir das gute Stück für schlappe 300€ zuspielen sollte. Mit einem passenden Steuergerät von Torsten (UND Code) 'bewaffnet' folgte die Begutachtung. Kein Rost, Domlager ok, klar Sprit leer, Öl leer, alles leer.. Und doch schon der ein oder andere deftige "Kratzer" - oder Krater.. Aber alles in Allem ein solider Zustand. Für den noch knapp 1 Jahr laufenden TÜV hatte man wohl noch die komplette Auspuffanlange ab KAT und die vorderen Bremsen neu gemacht und die Farbe die ich anfangs nicht ab konnte ("Ich mag keine Mädchenfarben auf Autos..") gefiel mir immer besser (KJN übrigens, Rouge Impulsion). Also eingetütet, gekauft, Batterie und Flüssigkeiten geholt, "schnell" angemeldet, Schilder drauf und ab nach Hause damit. Meine Ledersitze aus dem Alten mussten natürlich so schnell es geht rein. Der arme Rentner war wohl ein propperes Kerlchen, hat es doch den Fahrersitz förmlich aus dem Boden gerissen. Aber die Lederstühle sitzen erstaunlich gut und tun alles was sie sollen Dann kam Xanten, viel hatte ich bin dahin nicht getan. Einen Teil des Bodykits angebracht. Ja es ist noch schwarz matt, aber keine Sorge im April noch vor dem nächsten Treffen soll es fachmännisch in Wagenfarbe lackiert werden Mittlerweile hat sich dann einiges getan. Zu den Ledersitzen folgte der beige Dachhimmel aus dem blauen, weil sich auch hier das Grau gen Boden neigte. Dann kamen die Türpappen, der CarPC, Parrot, eine Dashcam und mein altes 2-Speichen-Lenkrad. Das alte war sehr abgegriffen und "die Haut drehte sich um das Innere" - bäh..! Nach den Verschönerungen folgte natürlich auch ab und an ein Blick aufs Wesentliche: Torsten hat als Erster den Wagen auf der Bühne begutachtet. Fazit: alles schick. Nun war bis auf ein paar Kleinigkeiten (wie gesagt Lenkrad, Himmel, etc..) vorerst Ruhe. Obwohl ich natürlich den fähigen Augen von Torsten uneingeschränkt vertraue bleibt ein Gefühl von Überraschungsei wenn man einen Wagen noch nie selber über den TÜV gebracht hat. Bei mir zumindest.. Tja gut das war dann (eigentlich) diesen Januar soweit. Mangels Kohle für neue Reifen (zwar Winterschlappen aber mehr oder weniger Slicks) und mangels Zeit (4:30h auf Arbeit sein, danach Haushalt Kinder usw..) zog sich das bis diesen Mittwoch hin. Ungutes Gefühl mit überfälligem TÜV ich also dann unsicher gen GTÜ Prüfstelle meines Vertrauens gewackelt. Ergebnis: Die Reifen VA sind mal echt scheisse (ok wusst ich schon ^^) und beide Spurstangenköpfe hatten Spiel, mussten also neu. Ansonsten war man(n) positiv überrascht. Auf meine unsichere Frage "Und? Wie siehts aus?" folgte ein "Sehr gut, sehr gut. Null Rost!". Bei der wackelnden Batterie hatte der nette Prüfer beide Augen und das Hühnerauge zugedrückt. Dennoch hab ich sie danach fixiert mit dem dafür vorgesehenen Blech aus dem alten. Zwei neue Köpfe gekauft, Arschbacken zusammengekniffen und Reifen bestellt. Heute alles verbaut bzw montieren lassen. Und dann frohen Mutes mit leicht nervösen Zuckungen zurück zum netten Prüfer - der sich natürlich auch noch an mich und meine olle Gurke erinnerte. Abgasuntersuchung noch hinterher und schon klebte das Siegel Juhu, 2 jahre Ruhe und hoffentlich sorgenfreies schweben Nach dem Kurzroman folgen nun noch ein paar Bilder. Ich hätt noch mehr, von den Umbauaktionen usw aber an dieser Stelle erstmal nur die "schönen".. Wie gesagt, ich weiß das Bodykit ist nicht jedermanns Sache, aber ich mags! Ich hoffe in lila siehts noch besser aus Ach und die wichtigesten Daten will ich nach dem ganzen Artikel natürlich nicht unterschlagen: Xantia X1, 1.8 16V, Baujahr 1996, gekauft mit (ich versuche mich zu erinnern ) 89.000km, hat jetzt 106.000km runter. Farbe KJN - Rouge Impulsion, Klima, Grundausstattung: grauer Stoff mit *börks* bunten Karos/Rauten (?). Nachgerüstet: Zender Bodykit, Zender Heckspolier, Zender Monza Alufelgen, beige el. verstellbare Ledersitze1 Punkt -
Xantia TÜV-Thread
1 PunktZugang X2 V6 Break Schalter mit 336500 km auf der Uhr wieder mit neuem TÜV zum Leben erweckt, vor allem die grünen Pfützen und Motorlager welche dem Vorbesitzer zum Verhängnis geworden sind , alle Leckagen sind jetzt erst einmal Geschichte (vorerst) . Dazu noch ZR und WP gewechselt , Zündkerzen, Motorlager oben usw... Fährt sich noch angenehmer wie der baugleiche V6 den wir bisher fuhren ( Stand 180000km) dieser hat Komfortkugeln. Eine Baustelle bleibt noch der elektr. Fahrersitz ist tot reagiert nicht auf die beiden Tasten, Sicherungen lt. Handbuch sind soweit i.o. Ist im Sitz ein Relais für die Tasten oder sogar irgendwo eine Platine drin? Zudem soll ein PU-1562A mit CD-Wechsler wieder rein... wie in unseren Vorgänger V6. Der bleibt eh auf dem Hof soll aber eingelagert werden da kein Rost an der Karosse. Muss man außer alte Reifen zu montieren noch etwas zur Sicherung machen. Batterie wird mit einem Wächter kontrolliert. Grüße Fred1 Punkt
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Ventildeckeldichtung hinten, XM 3,0i 24V 200PS
Mit der Dichtmasse hatte er ausnahmsweise mal Recht, aber laß den Motor ruhig drinnen...1 Punkt -
Erfahrungen BX 16 und Wohnwagen
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Uli Hoeneß: Nein was sind wir alle empört!!
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Postet doch mal Eure Cits auf interessanten Wegen
Ich packe das Foto 'mal hier mit rein, auch wenn es kein interessanter Weg ist. Dafür aber eine interessante Konstellation, die sich da gestern zufälligerweise (ehrlich!) beim Tanken ergeben hat:1 Punkt
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00