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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 29.10.2020 in allen Bereichen

  1. Auto nom
    Hauptsache keine Kondolenzgesellschaft.
  2. Kirunavaara
    Wenn es um die Logos geht und nicht um das Geamtkunstwerk, nehmen die Befindlichkeiten zwar teilweise auch groteske Züge an, aber ich kann zumindest nachvollziehen, daß eine Firma darauf besteht, darüber Kontrolle zu behalten, wer Produkte mit ihrem Logo verkaufen darf. Wenn es um das Gesamtkunstwerk geht, das in diesem Falle als Modellauto nachgebildet wird, dann finde ich diese Passage in dem von Dir verlinkten Artikel sehr aufschlußreich: Dann kamen ein paar oberschlaue Rechner, die meinten, noch ein paar Euro mit immer höheren Lizenzgebühren verdienen zu wollen und machten wegen ein paar fernen Nachkommastellen in der Bilanz der Autokonzerne denjenigen das Leben schwer, die ihnen vorher kostenlos etwas zusätzliche Werbung gemacht haben. Verzeihung, ich finde das einfach schäbig.
  3. bx-basis
    Wenn Du damit durch bist dann darfst Du meinen BX auf Zweiarmwischer umrüsten. Ist mir fast egal wie das aussieht, Hauptsache es wischt vernünftig. Wenn ich eines am BX hasse dann ist es der fehlende zweite Wischerarm...
  4. CX Fahrer
    Gestern kommentierte mein Sohn "ALT" als meine Tochter über die Wahl in USA sprach und sagte Biden sei 77 Jahre alt: Was so alt, ich habe zwar immer gehört dass es ein alter Mann sei aber ich dachte da eher so an 50 Jahre.
  5. didomat
    In Italien wurden zwischen Ende Mai und Mitte Juli in einer repräsentativen Studie ca. 65.000 Menschen auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-COV-2 untersucht: Eine andere Antikörper-Studie, die die Bewohner der Val Seriana (Provinz Bergamo) zum Gegenstand hatte (Untersuchungszeitpunkt: Juli): Eine Studie zu Wuhan: Die Heinsberg-Studie: Die RKI-Studie zu Kupferzell (Hohenlohekreis) wies 3,9-fach mehr Infektionen nach als bislang bekannt waren: In der Ende August vorgestellten Antikörper-Studie des RKI zu Bad Feilnbach waren es 2,6-fach mehr Fälle als bisher mittels PCR registriert. Und: bei 40 Prozent der Einwohner Bad Feilnbachs, die vorher SARS-COV-2-positiv getestet wurden waren, waren keine Antikörper nachweisbar. Mit anderen Worten: auch die Untersuchungen auf Antikörper leuchten die Dunkelziffer keineswegs komplett aus.
  6. magoo
    Das liegt in der Natur der Sache Steinkult. Der zitiert einen Herrn Antes und Professoren mit italienischen Namen, die die Corona-Maßnahmen nicht für überzogen, sondern eher für zu schwach, falsch und zu spät halten. Geliked wird er dafür von denen, die sich gegängelt fühlen und gedisst wird er von den eifrigen Befolgern der Maßnahmen. Das finde ich auch verwirrend. Aber das ist Unterhalt, Sam. Pardon: Dirk. liebe Grüße, Martin
  7. didomat
    Zukunftsmusik. Die Gegenwart: Konsequenzgesellschaft. Hängt sich noch ein durchscheinendes Mäntelchen um: Kompetenzgesellschaft. Von der Nadel haben wir auch erst das Öhr. Und zu viele Kamele (möglicherweise mit MERS).
  8. drhehn
    Bluedog und Mansveld, könntet ihr euer rechthaberisches Kompetenzgerangel vielleicht an anderer Stelle fortführen? Danke.
  9. schwinge
    Heute mal die Ölwanne abgeschraubt. Ich betreibe ja gerne "Reparaturforensik". Aber zuerst die Bilder: Ordentlich flüssige Schraubensicherung: "Dichtschnur" auf Ölwanne: Pickup-Sieb mit Silikonfitzeln: Einige Schrauben der Ölwanne waren locker. Wenigstens scheinen die Gewinde noch alle OK. Die flüssige Schraubensicherung wurde bei einer früheren Remontage der Ölwanne aufgetragen. Nach Lösen der Schrauben fiel die Ölwanne praktisch von alleine runter. Die "Dichtschnur" sieht mir maschinell aufgetragen aus. Ich krieg sowas jedenfalls nicht hin. Exakt entlang der Sicke, gleichmäßig dicke Silikonwurst. Weiss hier jemand, wie das von Werk aussieht? Und warum war die Ölwanne ab? Dafür habe ich noch keine Erklärung. Randbemerkung zu FluidFilm: Liquid A ist seit Frühjahr in den Schwellern. Man sieht schön, wie es von innen rauskommt, den unteren Falz aussen wieder hochkriecht. Und es zeigt auch zuverlässig Durchrostungen an.
  10. didomat
    Die gibt es bereits: man geht einfach nicht zum Arzt. Darüberhinaus bin ich beeindruckt, daß du dich nicht nur als lupenreiner Demokrat sondern auch als großer Humanist erweist, chapeau!
  11. magoo
    Nein, auch wenn es mich nicht wundert, dass du "HB-Männchen" auf dich beziehst. Ich meinte Xanbibti und weitere Liker, die Steinkult zum Gott ihres aufopferungsvollen Kampfes gegen das protestantische Establishment erkoren haben, Zitat: "Hallo Steinkult , mein lieber HB , lass mich ein paar Worte hören und erhelle somit meinen Abend".
  12. AndreasRS
    Ja, unbenutzte Marken verfallen nach wenigen Jahren. Grüße Andreas
  13. bx-basis
    Hier ist das Ordnungsamt schon mal vorgeprescht. Schützenverein ab sofort dicht, Fußball und anderer Amateur-/Freizeitsport ebenfalls ab sofort nicht mehr. Und in der Firma fantasiert man von automatischer Temperaturkontrolle am Tor. Willkommen im Land der Bekloppten und Bescheuerten...
  14. Gernot
    Es gibt doch für alles eine Lösung, wenn ich schnell einmal Paint anwerfe. Für ein bequemes Auto sicherlich schmeichelhaft. Gernot
  15. uwe.v11
    nur daß Ihr versteht um was es geht: die Intensivbetten in Frankreich zB sind über 60% schon belegt. Geht es gegen 100% ,dann wir der Onkel Doktor entscheiden ,wer auf dem Gang liegt oder ein Bett auf der Station bekommt! leider bin ich schon über 60 => also ehr Gang uwe
  16. BüHü
    1 Punkt
    Hallo Zusammen! Ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet... und nu möchte ich mich mal wieder melden nach langer Zeit , nach vielen kleinen Erfolgen, nach sehr vielen kleinen Misserfolgen. Es gab immer wieder Momente,wo ich dachte WARUM ... aber Ergebnisse stimmten mich dann wieder Positiv!! Auch ich habe den HY ( Restauration) , wie ich gelesen habe, auch schon viele andere vor mir, total unterschätzt.... und daher habe ich mir Hilfe besorgt, die schon mal Restauriert haben... allerdings muss ich auch sagen das ich Jedemenge dazugelernt habe und immer noch lerne. Unten folgen gleich mal Bilder - Vom Anfang- -Nach der Blecharbeiten - und - nach dem Zusammenbau- . Übrigens ist er noch nicht FERTIG ( Wenn man bei einem HY überhaupt von FERTIG reden kann. Er läuft.... sogar sehr Rund er hat noch kein Tüv und er hat noch Technische Probleme ( zu den werde ich noch später ein Paar Tips von euch brauchen. Er ist übrigens ein Benziner HY 72 Bj 81 und Nu die Bilder .... Die Rechte Seite Die Linke Seite Der Motor -Innen und von Hinten
  17. MatthiasM
    Ja, die Zeugen sind ganz sicher konsequenter als alle "fuer Corona brauche ich keinen Arzt" oder Reichsbuerger zusammen. Sie sind aber auch dafuer in's KZ gegangen, weil sie keine uniformierten Moerder werden wollten!
  18. magoo
    Konsens über Nonsense? Kondensgesellschaft, alles fließt ineinander. Das Ende der Spaltung. Die Lösung: Naht!
  19. Juergen_
    Das dürfte wirklich noch die werksseitige, vom Roboter aufgetragene Dichtschnur sein, das sah bei meinem ES9 auch so aus. Manche Mechaniker lassen die auch beim Abdichtversuch einfach drin und versuchen, darauf und daneben mit Silikon wieder abzudichten. Das wird aber nix.
  20. didomat
    Das schlüssige Bewertungsschema zwecks eindeutiger Zuordnung hast du sicher schon ausgearbeitet in der Schublade und wirst es noch nachreichen.
  21. Juergen_
    Muss das so sein? Wenn der Verzicht doch freiwillig und selbstbestimmt ausgesprochen wird, noch dazu bei guter Gesundheit, also im Vollbesitz der körperlichen und geistigen Kräfte? Ich fände es wirklich folgerichtig und solidarisch, wenn man Corona-Verharmlosern und -leugnern die Möglichkeit geben würde, rechtsverbindlich ihren Verzicht auf die klinische Versorgung bei einer Corona-Diagnose zu erklären. Die freibleibenden Betten könnten dann von denen genutzt werden, die aus Egoismus und Leichtsinn von Leugnern und Verharmlosern infiziert wurden.
  22. EntenDaniel
    Nee, Weh tut die Messung nicht. Aber wenn man von draußen rein kommt und das Termometer bei mir auf der Arbeit zeigt dann fast immer irgensetwas etwas zwischen 29 und 34°C an, wird es ziemlich unglaubwürdig. Bis das Teil bei mir Fieberalarm geben würde, wäre ich schon an Überhitzung gestorben. Also ich halte seit dem nichts mehr von diesen kontaktlosen Meßmethoden. Die mögen für andere Temperaturmessungen gut sein, aber für die Messung des menschlichen Inneren sind sie nicht geeignet.
  23. bx-basis
    Das wäre reiner Zufall. Deckel und Kopf gehören zusammen - Punkt. Eine neue Nockenwelle packt man da einfach rein wenn z.B. ein Nocken verschlissen ist, wenn eines der Lager jedoch verschlissen ist dann ist ein neuer Kopf fällig. Lagergasse nachspindeln ist wirtschaftlich nicht wirklich sinnvoll...
  24. EntenDaniel
    Die ID wird schon seit 45 Jahre nicht mehr gebaut. Namensrechte abgelaufen? Da gabs doch mal was, daß Namen von anderen Firmen wiederverwendet werden dürfen, wenn die "Erfinderfirma" den Namen nach x Jahren nicht mehr benutzt.
  25. FrankB

    C3

    1 Punkt
    Gelöscht
  26. XMechaniker
    gestern dacht ich noch, da hat die Kath. Kirche ja mal Glück gehabt mit ihrer Bewirtung (wie schon beim Rauchverbot in Gaststätten). Jetzt mal nicht so kniggerich: https://www.der-postillon.com/2020/10/heilige-kulinariker.html?fbclid=IwAR29fGsi2oDYG0xobY8rE9EKraXMNto0y6WP_BjeUGE82faJ3fSNXsMO2gM
  27. schwinge
    Neuer Kopf, wenn Lagergasse über Verschleissmaß. Reparatur (Aufschweißen, Bohren) ist teuer...
  28. jozzo_
    Leider sind die Modellautobauer nicht solidarisch. Wenn alle ab jetzt keine VW mehr bauen dann hat diese Schäbigkeit bald ein Ende.
  29. schwinge
    Warum man bei der Kiste nach den Domlagern fragt? Im Vergleich zu einer hier notwendigen Neulackierung sind die sehr viel billiger und schneller ausgewechselt. Schau dir lieber den Unterboden an.
  30. Ronald
    Der hat sogar Zwei davon https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citro-n-xantia-1-8-16v-93000-km-klima-hu-5-21-wirae/1554987161-216-20624 https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citro-n-xantia-1-8-16v-93000-km-hu-05-21-klima/1551756593-216-20624
  31. Sebastian CLDE
    Nicht schlecht, oder? https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citro-n-xantia-1-8-16v-93000-km-hu-05-21-klima/1551756593-216-20624
  32. Gernot
    Wenn Du den Tank von innen polierst, kannst Du irgendwann die ganze Tankstelle einfüllen, ohne daß etwas am Stutzen überläuft. Gernot
  33. Ronald
    Sollte man das nicht an "kalten" Schläuchen zum Kühler erkennen können?
  34. didomat
    Ein Nachtrag zur Dunkelziffer: die ist normalerweise etwas Bedrohliches, siehe Kriminalität etc. Im Fall von SARS-COV-2 ist das völlig anders, hier gilt: je höher die Dunkelziffer desto besser. Denn das bedeutet, daß entsprechend viele Menschen die erste Infektion völlig komplikationslos überstanden haben und auch, daß die Infektionssterblichkeit entsprechend niedriger ist.
  35. XMechaniker
  36. XMechaniker
    Und wie geht Evolution?! Beispiel Eschentriebsterben: Die Esche ist Forstwirtschaftlich quasi tot. Die Art wird aber überleben, da wenige Individuidien resistenzen entwickeln. 90% oder mehr sind aber tot! Die Conquistadores haben die Azteken auch u.a. durch Masern, Pocken und Grippe quasi ausgerottet. Die Azteken kannten diese Krankheiten nicht. Heute geht sowas gleich global viral. In 5 oder 10 oder Jahren mag Covid 19 einer der üblichen Grippeviren sein. Jetzt halt nicht...
  37. holger s
    Man möge sich das jetzt mal bei Schnee oder ähnlich ungünstigen Witterungs- oder Straßenzuständen (Schotterstraßen in Italien, wenn grad ein Traktor vor Dir hergefahren ist) vorstellen. Ich kann auch trotz mehrfachen Lesens des Ausgangspostings den Sinn dieser Aktion nicht erkennen. Du führst gestalterische Gründe an … aber ein XM ist nun mal nicht der CX, zu dessen Linie das ja noch passen mag. Beim CX ist das Wischerfeld ja auch schon eher mäßig, aber was Deine Fotos vom XM zeigen ist einfach ein Verlust an Funktion und Komfort. Und mit »Optimierung« bekommst Du das Riesen-Dreieck auch nicht gewischt. Es sei denn, Du baust den besagten Mercedes-Wischer ein. Das Prinzip ist zwar ganz gut, aber das Gezappel des Wischers ist mit zu unruhig. Wenn man böse wär, könnte man das in die Liga der Opel-VW-Kleinwagen-tunenden Jungs aus dem Ruhrgebiet einordnen, die denken, dass tiefer und härter auch was ganz tolles ist – obwohl es absolut keinen Sinn ergibt, mit solchen Autos auf schlechten Straßen zu fahren. Und Du schreibst vom »effizienten Prinzip« des Einarmwischers. Wenn ich beim CX den Wischer einschalte, braucht der ganz schön lange, bis er auf meiner Seite angekommen ist. Und das elend lange Wischerblatt schafft es im unteren Bereich wegen der Scheibenwölbung auch nicht, ganz außen zu wischen. Was meinst Du dann mit »effizient«?
  38. Steinkult
    Xantibibti, HB, du meinst die Zigarette, die man rauchen sollte, bevor man in die Luft geht? Das HB-Männchen gehört zu meinen Blutsbrüdern, was die allgemeine beunruhigende Reparaturstimmung an meinem Citroen XM angeht. Nun Xanbibti, da gebe ich dir einen Chat, vor ein paar Minuten mit meinem Sohn, der in Chicago an einem Impfstoff forscht. Die ganze Zellbiologie wird auch in Deutschland in Englisch geschrieben. Seit drei Jahren bin ich am Ball, und ich habe sogar die deutsche Version für seine Habilitationbewerbung redigiert, also ich kenne mich aus, es mangelt aber an Ahnung, was mich nicht davon abhält, dass ich meinem Sohn laufend Tipps gebe, wo er suchen muss, damit es mit dem Impfstoff klappt. Obwohl ich da in Quellen grove, die ich niemandem hier zumuten und zutrauen möchte, erhalte ich dann zwar höfliche, aber doch Backpfeifen, dass es so leider nicht geht. Mein persönlicher Rekord liegt bei einer Proteingeschichte, wo er mir schrieb, "ja, habe ich ausprobiert, andere fanden da aber... In jedem Fall ist es eine urkomische und groteske Gesprächssituation, die uns beiden gefällt. Deshalb griff ich heute zu einem katholischen Geheimrezept: Zitat aus dem Chat: Die Linke und die Wissenschaft haben halt Lust an der Entmündigung. Andererseits hört mein Sohn nicht auf mich, sonst hätte er schon längst einen Impfstoff gefunden. Es ist zum Haareraufen. Ich werde es selbst machen müssen - mir schwanen da exorzistische Ideen zur Austreibung des Virus vor. Nein, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, nur literarisch begabt. Obwohl mich keine "vanity" bezüglich meiner abnehmenden Englischkenntnisse beunruhigen können, ein Spruch aus den etwas höher gelegenen Schubladen vergangener Zeiten, die zum Thema passen : Covid, i put a spell on you!
  39. Grinda
    Auch mir würde als groß gewachsener Fahrer das Wischfeld schon auf der Fahrerseite nicht reichen, die Fläche die nicht erreicht/gewischt wird, empfinde ich als deutlich zu groß.
  40. TurboC.T.
    Schön und gut, aber ca. 1/3 der Frontscheibe werden doch jetzt nicht mehr gewischt?! Das sehe ich persönlich als Sicherheitsrisiko und würde es nicht haben wollen. Der Wischer müsste halt ein „paar“ Grad weiterfahren, dann wäre das ok. Wobei wir da das Thema Zulassung/Betriebserlaubnis/etc. sowieso mal lieber außen vor lassen...
  41. mhs
  42. JörgTe
    Die Japanerin (meine Nichte) separiert sich bei der Arbeit und hüstelt so lange möglichst leise vor sich hin, bis der Chef kommt und nahelegt, sie möge sich nach Hause begeben – aber zack!
  43. JörgTe
    Frag ich mal. Jemanden anzustecken ist für die etwas Unehrenhaftes, daher gehe ich davon aus, dass die sich dann isolieren. Wobei das nicht so leicht ist, weil die Fortzahlung im Krankheitsfall nicht so günstig geregelt ist wie bei uns.
  44. Kirunavaara
    Das wurde durchaus in der Bevölkerung kritisiert, aber aufgrund des Schocks vom Frühjahr mit den unkontrollierten Ausbrüchen weitgehend akzeptiert. Es gab aber auch eine ernsthafte wissenschaftliche Diskussion darüber, welche psychologischen Folgen, inklusive verkürzter Lebenszeit, das Besuchsverbot mit sich bringt. Da diese Folgen nicht zu unterschätzen sind, wurden nun wieder Besuche gestattet. Wie das Schutzkonzept dazu aussieht, weiß ich leider nicht - da zum Glück noch niemand in der Verwandtschaft pflegebedürftig ist.
  45. ACCM MarkusInHof
    >> 30 << Fünf Jahre nach der >> 25 << geht's weiter – diesmal, wen wundert's, nicht ganz so ausufernd. Das Fazit für diese Zeitspanne vorweg: Mehr Theorie als Praxis, mehr Forschen als Fahren … Trefferquote von Prognosen, die fünf Jahre alt sind Anknüpfend am Epilog von Teil 1 (siehe oben) ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen: • Der Vergaser wurde überholt. • Der Hydraulikdruckschalter wurde repariert. • Statt neuen Michelins gab es neue Vredesteins. • Die Edelstahlblinker sehen sehr schick aus. ☺️ Schöne Ausfahrten, angenehme Begegnungen und nette Anekdoten jedoch gab es in den letzten fünf Jahren kaum, denn 2016 fiel der Wagen in eine Art Dornröschenschlaf. Die Fach(!)werkstatt und ihr Opfer Das Grauen begann vor vier Jahren, als nach einem Fach(!)werkstattaufenthalt die Kupplung nicht mehr so richtig funktionieren wollte: Beim Einkuppeln kam einem das Pedal tendenziell sprunghaft entgegen, mit dem Effekt, dass der Wagen ebensolche Sprünge machte. Unterm Fahren war das kein großes Problem, nur beim Anfahren und vor allem beim Rangieren war das sehr unangenehm. Die daraufhin erfolgten zwei Nachbesserungsversuche seitens derselben Fach(!)werkstatt brachten keinerlei Verbesserung, mit dem Ergebnis, dass ich ein wenig die Lust am Wagen verlor und er hauptsächlich in seiner Ecke vor sich hin kümmerte: 2018 legte der Wagen nur 350 km zurück, 2019 immerhin 370 km, im ersten Halbjahr 2020 nicht mal 100 km… Mitte 2020 dann nahm ich erneut Anlauf, suchte geballte Kompetenz und fand sie schlussendlich auch: Die volle Funktionalität konnte wiederhergestellt werden und das Fahren macht nun wieder große Freude! ☺️ Und was war es nun? Es war der Schlag (0,3mm) der Getriebeeingangswelle, die höchstwahrscheinlich 2016 beim Getriebeaus- oder -einbau "verbogen" wurde. So etwas kann passieren – und freilich unterstelle ich auch keinerlei Absicht –, aber dass der Fehler bei zwei "Reklamationsterminen" nicht gefunden wurde, hat bei mir, wen überrascht's, Auswirkungen auf der kognitiven, emotionalen sowie Verhaltensebene, um's mal ebenso hochtrabend wie allgemeinkonkret zu formulieren. Den Rest darf sich jeder gerne selbst (dazu)denken … DSuper5? DSpécial? DS23? Préfecture? Was denn nun? – Teil 2 Der Stand im Jahre 2015 war: Ich wusste, dass der Wagen eine Zeitlang im Vatikan auf einen Schweizergardisten zugelassen war, und hatte diesem Gardisten auch über die "Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten" eine Nachricht zukommen lassen – bis dato ohne Antwort. Aber im Februar 2018 geschah es dann doch: Die Exfrau dieses ehemaligen Gardisten, nennen wir sie Frau C., nahm per E-Mail Kontakt mit mir auf, nachdem mein Brief dort wieder aufgetaucht war. (Der nachvollziehbare Grund für die späte Antwort ist mir zwar bekannt, aber ich möchte diesen hier in aller Öffentlichkeit nicht ausbreiten.) Interessanterweise war Frau C. sogar hier in Nordbayern aufgewachsen, und – ich zitiere: "auch ich kenne den wunderschönen schwarzen Citroen sehr gut, wir nannten ihn mit Freude 'unser Wohnzimmerauto'!" 1990, als die beiden verlobt waren, waren sie mit der DS im Heimaturlaub (in Frau C.s Heimat wohlgemerkt, also in Nordbayern) und hatten diese zum Verkauf annonciert – damals noch ganz klassisch in der regionalen Tageszeitung. Ich zitiere erneut: "Es war schon wieder gepackt zur Abreise damals, plötzlich kam noch ein Anruf und tatsächlich konnten wir alles wieder ausladen und verkauften das Auto an Herrn Dr. G. […] Herr Dr. G. hat das Wohnzimmerauto dann wohl nicht lange behalten", denn er verkaufte es, ohne es jemals zugelassen zu haben, relativ zeitnah an mich (mit gutem Gewinn, wie sich jüngst herausstellte) und der Kreis schließt sich – zumindest zum Ende hin. Wie aber war der Anfang? Frau C. hatte mir weiterhin geschrieben, dass die DS vor ihrem damaligen Mann einem Angestellten der vatikanischen Post gehörte, der sie wiederum einem Botschafter abgekauft hatte. Meine Neugier erfuhr einen kräftigen Schub. ☺️ Aber wie weiter? Mir fiel wieder ein, dass ja Citroën selbst zur Klärung beitragen konnte! Und so nahm ich im März 2018 Kontakt zum Citroën-Archiv in Herimoncourt auf und "bestellte" alle Informationen, die bzgl. meines Wagens verfügbar waren. Es ging ein wenig hin und her – und eine für mich bemerkenswerte Vermutung seitens des Archiv-Mitarbeiters war: "This car seems to be a "bitsa", a bit of this and a bit of that." Erfreulicherweise jedoch bekam ich eine Kopie der Originalrechnung (wobei Google mit dem Namen des Bestellers (zunächst) nichts anfangen konnte) und wurde an das "Centro Documentazione Storica Citroën" in Italien verwiesen. Treffer! Zunächst wurde mir ausführlich erläutert, welche Details so nicht mit der Serienausstattung übereinstimmen – und das waren eine Menge! (siehe dazu auch Teil 1 weiter oben) –, aber dann kam folgende Feststellung: "Without any doubt, it's a 'commande spéciale': an order by a special customer that want a car out of standard." Aha! Und nach ein wenig weiterer Konversation fiel endlich der Groschen: Der Name des Bestellers ging nicht eindeutig aus der Rechnung hervor, und mit einer etwas anderen Lesart (der Grund für die zunächst falsche Fährte war ein verschwommener Buchstabe …) entpuppte sich, Internet sei Dank, der Erstbesitzer als der damalige, leider bereits verstorbene Botschafter der Elfenbeinküste in Rom! Zählt man diese Tatsache mit der – "without any doubt"! – "commande spéciale" zusammen, wird aus dem vermeintlichen Ausstattungsdurcheinander und der somit mutmaßlich "verhunzten" DS eine äußerst plausible Geschichte und ein stimmiger Wagen. Und somit ist die Historie der Besitzer komplett: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (1986 oder 1987 bis 1988) 3. Schweizergardist (1988 bis 1990) 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (1990; keine Zulassung) 5. meinereiner (1990 bis heute) Voilà! – oder auch: Ecco! Und am 3. Oktober 2020 fanden sich der ehemalige Schweizergardist sowie seine ehemalige Frau in Hof ein, um ihrer ehemaligen DS und mir die Ehre zu erweisen – vielen Dank an Euch beide an dieser Stelle, es hat mich sehr gefreut, Euch kennenlernen und Anekdoten hören zu dürfen! Was sonst noch geschah Viel unterwegs war der Wagen (aus bekanntem Grunde) zwar nicht, aber die jüngste Begebenheit, die mir einfällt, hat mit der "Gesamtsituation 2020" zu tun: Wie in vielen anderen Städten auch gab es bei uns in diesem Jahr über mehrere Sommermonate hinweg ein Autokino, und einmal mit der DS ein solches zu besuchen, erschien schon sehr verlockend. Und so hoppelten wir im Juli los. (Das war noch vor der Reparatur der Getriebeeingangswelle.) Ohne mein Zutun schaffte es Madame dann völlig selbständig in die Zeitung, denn während das Foto aufgenommen wurde, stand ich an der Bratwurstbude … (Nach meiner Rückkehr zum Wagen wurde ich natürlich gefragt, ob die Veröffentlichung des Fotos in Ordnung wäre – kann man da "nein" sagen? 😉) Erfreulichkeit Nr. 1 am Rande: Fünf bis sechs Autos weiter rechts stand ebenfalls eine schwarze DS. Erfreulichkeit Nr. 2 am Rande: Eine Freundin von Frau C. (siehe oben) erkannte den Wagen in der hiesigen Zeitung am "V" hinten drauf – nach über 30 Jahren! Mal sehen, was es in fünf Jahren zu berichten gibt. Wiederum danke fürs Lesen! Salut, Markus
  46. FrankB
  47. FrankB
  48. ACCM Jelle
  49. ACCM Stefan mit BX
  50. ACCM Jelle
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