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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 21.11.2020 in allen Bereichen

  1. Ebby Zutt
    Guten Morgen, ich hab das gelesen, weil ich einige der Petitionen schon unterstützt habe. Diese nicht. Kurzfassung: es wird der komplette Shutdown mit Ausgangsverbot und hohen Strafen gefordert, BW/THW versorgen die Bevölkerung, selbst Hunde werden abgeholt und Gassi geführt. Das ist 1. nicht durchzusetzen 2. nicht zu kontrollieren 3. ab 3 Kindern in der Familie ( in prekären Lebensverhältnissen) nicht auszuhalten ggf. Gewalt in der Familie 4. logistisch nicht zu stemmen und dann ist alles rum und der 1. Flieger aus Xsistan landet mit ein paar unerkannt infizierten. Stehen noch illegale Grenzübertritte usw zur Auswahl. In Europa kann so ein Vorschlag nicht funktionieren und ich halte das für Menschenverachtend technokratisch.
  2. elektromicha
  3. Ebby Zutt
    Ich selbst produzierte 12 Jahre Sicherheit, kannte den Fuldagap und die dazugehörigen Pläne die BRD zu verteidigen. Das hielt ich für eine ehrenwerte Aufgabe. Am Hindukusch oder auf dem Balkan hatten wir nichts zu suchen. Als das anfing sich zu drehen, drehte ich rechtzeitig ab. Im Krieg verlieren immer alle, manchmal dauernd auch länger, aber kriegerische Gefüge gehen irgendwann kaputt. So Sparta (unbesiegt), Imperium Romanum, Sowietunion etc. Warum ist einfach erklärt, alle Mittel die in Kriege gesteckt werden, fehlen an anderer wichtiger Stelle. Wenn schon Krieger, dann für Bildung, für Karhastrophenhilfe, für Aufbau.
  4. Vulcan
    Würde ich jetzt nicht gerade behaupten: Nur mal so auf die Schnelle... Natürlich wird die Studie nicht 1:1 umgesetzt. War bei C6 Lignage, Pluriel & co auch nicht anders.
  5. bx-basis
    Verkaufen und einen mit größerer Maschine kaufen...
  6. bx-basis
    Einfach drunterbauen und nicht so viel fragen. Wenn die optisch unauffällig ist und nicht zu viel Radau macht interessiert das doch niemanden..
  7. wolfgan
    2 Punkte
    Erziehung und in erster Linie - fast ausschließlich - die Mama: Mag sie ihr Kind, liebt sie es oder ist sie selbst in ihren Augen nix wert, gibt sie das weiter; sieht sie sich als "Abschaum", kann sie keine entsprechenden Werte vermitteln. Anders formuliert, erfährt das Kind keine bedingungslose Liebe, zahlt es heim. Frag Söder, Spahn, Schwab; simpel und gelebte Wirklichkeit. Seid nett zu Euren Kindern. Gruß Wolfgang
  8. bx-basis
    Nimm einfach richtiges Werkzeug. Hammer ab 800g, stumpfen Meißel und dann satt auf den Ring kloppen der hinter dem Lager auf der Welle sitzt. Mit Uhrmacher-Equipment wird das nix.
  9. lll
  10. Manson
    Hmmmmm ......also Krieg schien mir schon immer ein sehr fragwürdiges Konzept, von daher kann ich dir gerade nicht folgen. ...genausowenig wie ich denen folgen würde die in einen Krieg ziehen würden, meine Ambition ist dann eher mich in genau die entgegengesetzte Richtung zu bewegen
  11. Manson
    Danke! Ja wir haben hier keine Viertelräte aka Blockwarte mehr wie in Wuhan ...und das ist gut so! Was ich von Grenzschließungen, Grenzkontrollen und den Leuten die sowas fordern halte muss ich jetzt hier nicht extra nochmal erläutern.
  12. Frank M
    Irgendwie hat man sich ja in Berlin daran gewöhnt, daß Wildtiere die Innenstadt erobern. Aber eine Waldschnepfe ? Die fand ich vorhin in der Hofeinfahrt vom Büro. Mitten in der Stadt. Total hübsch . Ist jetzt schon auf dem Weg zur Wildtierrettung.
  13. EntenDaniel
    Bei CD-Player ist es oft so, daß man das Laufwerk rausschrauben kann und ein neues einsetzen kann- bzw.daß die Einheit Laser mit Dreher einzeln austauschbar ist. Das hab ich bei meinem Onkyo-CD-Spieler und bei meinem Sony-MD-Recorder auch schon hinter mir. Dank moderner Elektronik ist das bei den Geräten sogar einfacher, als damals beim Computer das Diskettenlaufwerk austauschen. In manchen Bedienungsanleitungen von CD-Spielern ist sogar eine Anleitung oder Grafik, wie das Laufwerk ausgetauscht werden kann. PS:Mmh, jetzt geht der Link nicht dahin, wo ich wollte.🤔 Also wieder gelöscht.
  14. schwinge
    Hi Marvin(?), ich habe nach dem Führerschein die Autos von meinen Eltern fahren dürfen. Nissan Vanette 2.0 Diesel 90PS - lahm, beim Bremsen ab 80km/h instabil. Citroen XM 2.0 8V 121PS - ok aber laut auf der Autobahn. Fiat Stilo 1.9 JTD - billig, ab 150km/h wird einem mulmig in der Karre. Es ist kein Fehler, das Fahren mit einem langsameren Fahrzeug kennenzulernen. Mein erstes "starkes" Fahrzeug war eine XM 3.0 24V Berline. Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits ~500tkm auf dem Buckel. Da werden zum ersten Mal die Leute richtig zum Problem, die ohne Rückspiegel auf der Autobahn unterwegs sind. Die Vorsicht fährt da also immer mit. Zurück zu dir. Eine Pedalbox bringt eigentlich genau nix. Wenn du das Pedal mit oder ohne Pedalbox durchtrittst - kein Unterschied. Wenn deine Karre zu lahm ist, hilft nur: großen Motor kaufen. Tuning (Remap) bringt beim Saugbenziner nur begrenzt Leistung. Viel merkt man davon nicht, besonders wenn einem das Ding von Beginn an schon viel zu lahm ist. Wenn man beim Sauger spürbar was will, ist man ein paar Tausender los. Turbobenziner (und vor allem Turbodiesel) muss warm und kalt gefahren werden, taugt also nicht wirklich was für kurze Strecken. Ich bin XM-Fahrer. Für Langstrecke hab ich einen 2.5 Turbodiesel, der größte Diesel im XM. Für den hab ich auch optional ein getuntes Steuergerät 129PS->155PS. Zum Sonntagsbrötchen holen oder wenn ich einfach mal Gassgeben will, habe ich einen 3.0 24V Benziner (der größte Benziner im XM). TLDR: Vergiss die Pedalbox. Das ist sinnlos ausgegebenes Geld. Hau dir ein Remap auf das Steuergerät. Das bringt wenigstens wirklich was spürbares. Aber so richtig wirds erst mit einem größeren Motor. Ich würde auch 5.0L Kompressor V8 im XM fahren, wenn es ihn mit diesem Motor geben würde. Eins noch: Spare nie an Reifen. Und beobachte ständig die anderen Idioten auf der Straße. Die wollen dich alle umbringen. Gruß, Michael
  15. Ebby Zutt
    1 Punkt
    aktuelles Beispiel, wo das Umfeld erheblich Einfluss auf die Entwicklung hat: Ein Junge in einer vierten Klasse verprügele und bedrohe Anton immer wieder. „Er stachelt auch andere an, mitzumachen und lauert ihm auf dem Schulweg auf“, sagt Wagner. Antons Mutter ist verzweifelt. Auf HNA-Anfrage sagt sie, dass sie die Verletzungen ihres Sohnes bereits durch einen Arzt attestieren lässt, weil sie von der Schule keinen Rückhalt bekomme. Die Schulleitung habe von Mobbing noch nichts mitbekommen, sagt die Mutter. Ihr sei angeraten worden, dass ihr Sohn die Schule besser verlässt. „Das ist zwar kein Schulverweis, aber grenzt schon an Nötigung“, sagt die Mutter. „Damit ist das Problem aber ja nicht gelöst“, sagt auch Wagner. Er macht sich insbesondere deshalb Gedanken, weil sein Sohn mit Anton gut befreundet ist. „Ich bin mir sicher, dass mein Sohn dann das nächste Opfer sein wird.“ Gespräche mit der Schulleitung seien ins Leere gelaufen. „Es liege angeblich an dem Kind, das verprügelt wird.“ Die Lehrer reagierten nur, wenn sich das Opfer zur Wehr setze, sagt Wagner, „und bestrafen dann das Opfer. Auch, wenn der Junge vorher gewürgt wurde, es interessiert einfach niemanden.“ So sei es beispielsweise schon zu der Situation gekommen, dass der Lehrer den Klassenraum verlassen habe und Anton mit dem Kopf auf eine Bank geschlagen worden sein soll. Als der Lehrer zurück in den Klassenraum kam, habe Anton getobt und geweint. Als Strafe habe er anschließend vorm Sekretariat sitzen müssen. Wegen der Mobbingattacken sei Anton einen Tag gar nicht mehr in die Schule gegangen. Sowohl das Schulamt als auch die Schule wüssten darüber Bescheid, sagt Wagner. Der Junge habe zitternd und weinend im Bett gelegen und habe die Mutter angefleht, dass es endlich aufhören solle. Ein anderes Kind, das die Schule besucht, bestätigt gegenüber der HNA, dass es auf dem Schulhof täglich zu Prügeleien zwischen den besagten Jungen käme. Die Pausenaufsicht würde das nicht mitbekommen. Anton sei häufig derjenige, der anfange, zu hauen. Daraufhin gingen regelmäßig drei Jungs mit enormer Brutalität auf ihn los. „Die drücken ihn auf den Boden, alle drei machen das zusammen.“ Sogar mit einem Schal hätten die Jungen ihn schon gewürgt. Es könne nicht sein, dass eine Schulleitung einfach wegschaue, wenn sich eine solche Dynamik unter den Schülern entwickelt habe, sagt Antons Mutter. „Wenn man es als Schule nicht lösen kann, muss man sich eben Rat an anderer Stelle suchen.“
  16. XMbremi
    was für ein super Thread und ich hänge mich mal gleich, etwas Thread-nappend, hier dran: mein Harman Kardon CD-Player HD300 müßte überholt werden. Er spielt keine CD mehr ab, liest sie aber ein. Weiß jemand, wer sowas macht oder hat sogar schon Erfahrung? Danke und Gruß Martin
  17. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Angenehm, Ebby
  18. jens-thomas
    Wenn er bei der Geschwindigkeit unter Volllast läuft, sitzt vorne ein 240D drin. Der hätte allerdings kein AGR 😎. Gruß Jens
  19. Thorsten Graf
    Montag werde ich nochmal bei meinem örtlichen Händler nachfragen, wann er einen Vorführwagen bekommt. Wenn der dann wirklich so gut fährt, federt, leise ist, bequeme Sitze hat, warum sollte man dann mit einem Skoda Enyaq mit 2 t durch die Gegend fahren? Hat sonst mal jemand bei seinem Händler nachgefragt, wann er einen Vorführwagen bekommt? Für den Langstreckenurlaub bleibt dann auch noch Bedarf für XM oder C6 .
  20. FrankB
  21. Xantia-Luggi
    Ich dachte erst du hast die Winterreifen drauf gemacht, bis mir aufgefallen ist, dass da bisschen mehr nicht passt. aber zum Verwechseln ähnlich sind die beiden ja...
  22. Juergen_
    Hach, wie ich solche absoluten Aussagen liebe! Selbst dann, wenn sie von keinerlei Substanzgehalt getrübt sind:
  23. bluedog
    Wär er vielleicht gern. Er ist vor allem eines: Konservativ. Frei nach Malmsheimer: Es gibt Dinge, die sind gut. Warum soll man die ändern? Die von ihm zitierte Cervelat ist nicht umsonst quasi die schweizer Nationalwurst. Wobei mir schwant, die hiesige Cervelat ist nicht das, was Malmsheimer meint, wenn er von seinem Brotbelag philosophiert. Die klassische Darreichungsform ist die mit einer grosszügig dick geschnittenen Scheibe Brotes, begleitet von einem Klecks Thomy-Senf der milden Sorte. Die Cervelat ist dabei wahlweise gegrillt oder roh. Wenn roh, dann meist geschält, wenn gegrillt, nicht immer. Und wenn gegrillt, dann geschieht das in der archaischen Variante am Stock aufgespiesst über einem Lagerfeuer. Wohl deshalb nennt sich dies höchst einfache, nahrhafte wie soziale heimliche Nationalgericht "Waldfest". Sozial deshalb, weil das für keinen zu wenig, für keinen zu schäbig, und, mit gradueller Abstufung, für die meisten auch nicht unbezahlbar ist. Und weil man sowas selten allein geniesst. Das impliziert schon allein die Lagerfeuerfähige Variante. Und das trifft irgendwie auch das Wesen des Schweizers (ganz grob vereinfacht, denn in einer schon offiziell vier verschiedene Kulturen umfassenden reinen Willensnation ist der Durchschnitt reine, völlig abstrakte Theorie) viel besser, als der Begriff des Kriegers. Man steht zusammen, sieht zu, dass alle zu essen haben (symbolisch: seine Grundbedürfnisse decken kann) und wenn man da so am Feuer steht, in der Natur, kommt man miteinander, da das Aufpassen darauf, dass die Wurst nicht vom Stock fällt, einen geistig nicht auslastet, auch ins Gespräch. Und es ist, weil man satt und zufrieden ist, bzw. in Erwartung genau dieses Zustandes, ein wohlwollender, gemeinschaftlicher Umgang miteinander. Nicht, weil alle gleich sind, sondern weil man Gemeinsamkeiten hat. Weil ein voller Magen, nebst den anderen Grundbedürfnissen des Lebens, so wichtig ist, ist jedem Schweizer klar, dass die Wirtschaft laufen muss. Gewerkschaft, Sozialstaat, Rente... wer sollte das denn sonst wohl finanzieren können? Wenn also, dann da Krieger. Demokrat ist man privat und als Staatsbürger, nicht als Arbeitnehmer. Die Armee geniesst in der Schweiz ein durchaus sehr begrenztes Ansehen, aber ein Ansehen. Das hat, anders als anderswo, wenig mit Militarismus zu tun. Vielmehr ist die Arme ein alle Schichten und Landesteile miteinander verbindendes Element, und die Landesverteidigung die Ur-Keimzelle der Eidgenossenschaft, war doch auch der Bundesbrief nicht viel mehr, als ein Verteidigungsbündnis. Etwas, was heute zwar nicht mehr die gleiche Rolle spielt, weil man mehr Nachteile als Vorteile sieht: Die Armee vermittelt den Diensttuenden auch Kontakte, die sonst nicht entstünden, und sie sorgt auch für eine zusätzliche Ausbildung, die mancher im zivilen Leben zwar nicht unbedingt braucht, aber doch zu seinem Vorteil nutzen kann. Im einfacheren Fall ist es nur ein LKW-Führerschein, den man in den Zivilen Führerausweis umschreiben lässt. Im Fall eines Offiziers, und seis auch nur eine der unteren Chargen, ist es wissen darum, wie man führt, und wie man die Übersicht behält. So manchem Chef eines dann doch vielleicht mit den Jahren etwas grösser werdenden Kleinunternehmens hilft das, eine sinvolle Struktur in sein Denken und Handeln zu bringen, die auch dann "verhäbt" also funktioniert, wenn es wirklich stressig wird. Weil jeder auch mal als Rekrut anfing, der später Offizier wurde, vergisst er dabei auch nicht, an die Untergebenen zu denken. Es ist schon zwei Jahrzehnte oder länger her, dass man das hoch schätzte. Damals aber wars normal, bei einem Einstellungsgespräch nach dem mil. Dienstgrad zu fragen. Nicht aus militarismus, sondern weil hinter so einem Dienstgrad durchaus gewisse managementfähigkeiten stehen konnten, von denen man als Arbeitgeber profitieren wollte. Später fragte man dann nur noch, um Ausfallzeiten abschätzen zu können. Ein einfacher Soldat kommt mit seinen paar Wochen WK der Arbeitswelt einfach seltener abhanden, als einer, der die Offiziersschule abverdienen muss... Das zeigt dann auch gut, wie ambivalent der Schweizer der Armee gegenübersteht. Wie wenig er Krieger ist. Wenn schon schweizer Armeekomödie, dann: "Achtung, Fertig Charlie!" Ein Film, der nur den Lachmuskeln den Krieg ansagt, und in dieser Leichtigkeit sowohl die Art, wie man in der Schweiz zur Armee steht, wie auch leise Gesellschaftskritik anbringt. Später ergänzt durch die Fortsetzung: "Achtung, fertig, WK!. Auch gut gelungen, aber im wesentlichen halt die wiedergekäute Idee des ersten Films. Auch gut, aber etwas angestaubt, und nicht mehr im Ansatz aktuell: HD Läppli, welche Figur Alfred Rasser unsterblich machte. HD steht dabei für Hilfsdienst. Da landeten, als es diesen Hilfsdienst noch gab, die, die nicht so helle waren, oder auch mal die, die mit der Armee nichts anfangen konnten, und die Armee nicht mit ihnen, die aber zu fit für "UT" (Untauglich, meinend Dienstuntauglich) waren. Das lässt, filmisch, viel Raum für Klamauk. Von der Art her die CH-Variante des "Braven Soldaten Schweijk". Man hätte das auch Saboteur nennen können, aber wer will denn so bös sein? Abzugrenzen ist derlei von Filmen aus der Kriegszeit, deren bekanntester "Gilberte de Courgenay" sein dürfte. Die sind durchaus militaristisch und im Sinne der geistigen Landesverteidigung gemacht. Man hatte ja auch kaum eine Wahl. Eine wesentlich aufgeklärtere, armeekritische Position nimmt da die kürzliche Dokumentation zum Generalstreik 1918/19 ein. Da gehts um den damals tatsächlich möglichen Skandal, dass die Milizarmee zu Friedenszeiten gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wurde, und sogar scharf schoss, so dass es Tote gab. Völlig unnötigerweise... Diese kritische Position ist heute weit verbreitet. Es kommt auch entsprechend schlecht an, wenn man sich als Zivilist in Tarnkleidung - sagen wir, einpackt - denn als kleidsam wird das nicht empfunden. Frauen können sich da mehr leisten als Männer, jene müssen ja auch nur Millitärdienst leisten, wenn sie es denn wollen. haben sie sich aber einmal dafür entschieden, müssen die genauso wie die Männer. Die RS machen, weils grad so gut zwischens Studium passt, und dann vor dem WK sagen: Will ich nicht. Das kostet dann Geld. Man sieht zwar Männer in Tarnkleidung. Das sind aber entweder Ausländer, solche die nie Dienst taten, Jäger oder dann wirklich Millitaristen. Um nicht zu sagen: Dummköpfe. Denn wer wirklich mal Dienst tat, weiss, dass er die Uniform zivil nicht trägt. Allenfalls nutzt man, wo es sich anbietet, einzelne Ausrüstungsgegenstände im Zivilleben weiter. Beliebt sind etwa die Schuhe, oder auch mal ein "Kaputt", wenns denn die Arbeit nahelegt. Insgesamt ist das dann ähnlich, wie ein guter Freund es mal einem Rechtsextremen gegenüber formulierte (so einer mit Glatze und Springerstiefeln...): Euer Material ist wirklich gut, aber die Ideologie ist einfach nur Scheisse.
  24. bx-basis
    Die Ölwanne bleibt wo sie ist. Bis Orga 8882 ist die ZR-Abdeckung tatsächlich mit einer Schraube der Wasserpumpe fest, ab 8883 ist dort eine Schraube die auf dem Kopf noch einen Gewindebolzen hat, daran ist dann die Verkleidung mit einer Mutter fest.
  25. Manson
    Korrekt, aktuell und seit Jahren kann man den Prozess am Beispiel der USA ganz gut mitverfolgen. Das Militär ist Hightech und die Infrastruktur im Land blieb auf der Strecke, entspricht in keinster Weise dem was eigentlich möglich wäre.
  26. Ebby Zutt
    Gerade passend dazu auf FAZ: Australische Krieger in Afghanistan Zitat daraus Zu der „schändlichen Bilanz“ gehört laut Campbell, dass neue Mitglieder der Patrouillen sogar zu Tötungen ermuntert worden waren. Diese „entsetzlichen“ Aufnahmerituale seien als „blooding“ bezeichnet worden. Außerdem seien den mutmaßlichen Opfern Waffen und Funkgeräte untergeschoben worden, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um Tötungen im Rahmen von Kampfhandlungen gehandelt hätte. Der General führte das Fehlverhalten unter anderem auf eine toxische „Krieger-Kultur“ zurück, die sich unter Soldaten der Spezialeinheit in Australien verbreitet habe. Diese Kultur sei von Offizieren, die aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Charisma über Einfluss unter den anderen Soldaten verfügt hätten, gefördert worden. Es habe sich ein falsches Status- und Prestigedenken entwickelt.
  27. bx-basis
    Beim 2.0 16V kommt es wohl eher vom seitlich am Kopf angeflanschten Thermostatgehäuse - wenn das noch nicht mir der im ET-Katalog aufgeführten Dichtung (die ab Werk nie drin ist) neu montiert wurde dann ist es sicher undicht. Und da helfen weder Granufink noch andere Wundermittel...
  28. AHdi
    Oh... ok, vielleicht war ich einfach zu aufgebracht und daher voreilig wegen dem Photoshop-Mist.
  29. Entenholgi
  30. **HD**
    Solange die Esel immer Antwort geben, ist doch alles in Ordnung ...........
  31. Vulcan
  32. X1-Fan
    Ja, eine gute Idee, das Thema hier im Technikunterforum weiter zu diskutieren, im Biete-Bereich ist es ja doch nicht so gut aufgehoben. Also nach den Informationen, die ich aktuell habe, ist eine Nachrüstung der Gurtstraffer wohl möglich, erfordert aber Nacharbeiten. Mangels geeigneter Lenksäule sind das aber bisher nur theoretische Überlegungen, den eigentlichen weiteren Umbau kann ich ja derzeit nicht durchführen lassen. Vielleicht kannst Du ja mal ein Foto Deiner Lenksäule einstellen? Dann können die Xantia-Spezialisten ja eventuell erkennen, wo die Unterschiede zwischen der Lenksäule ohne Airbag und mit Airbag liegen und welche Teilenummer die "richtige" Lenksäule hat. Und: kleine Ergänzung zu Deinem Posting. Es gibt wohl auch X1-Xantias mit Airbag-Steuergerät im Lenkrad bei denen das Steuergerät für die Gurtstraffer nicht unter der Wegfahrsperrentastatur liegt sondern in der Mittelkonsole bei den Schaltern für die Fensterheber.
  33. Kroack
    Guck Dir mal ein Bild irgendeiner Klimakupplung an, da geht nix in den Kompressor. Immer vorrausgesetzt das der Fehler in der Kupplung ist
  34. bx-basis
    Im Vergleich zum 1.4er aber geradezu eine Offenbarung...
  35. sylvester
    Ein Bild zum besseren Verständnis die Tage wäre gut, ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen. Gruß
  36. bluedog
    Steinkult, das ist nicht mehr lustig. Du schreibst selber: Wie wärs, Dich selbst dran zu halten? Also entweder hast ne Idee. Dann kleide die in Worte, die man lesen und verstehen kann. Oder Du hast keine, provozierst mal wieder nur, und freust Dir ein Loch in den Bauch, dass wir hier stehen wie die Esel am Berg. Nur: Ich lebe seit Jahrzehnten in der Schweiz, und es gelingt mir nicht, Dein Rätsel zu lösen. Wundere Dich nicht, wenn das den anderen auf den Sack geht.
  37. bx-basis
    Xssra 2? Die große Plastikabdeckung beifahrerseitig im Motorraum ausbauen. Ausgerechnet für das Waschwasser gibt es keine Öffnung da drin.
  38. Ebby Zutt
    Nur zur Richtigstellung zitiere ich nochmal, was e r schrieb. Was ist daran anders zu verstehen, als was dem Hirn entfleuchte: gemeint ist der letztzitierte Satz und der ist nur auf eine Art ins Allgemeinverständliche zu übersetzen: Armut ist eine selbstverschuldete Schande, dieses Pack ist es nicht wert sich drum zu kümmern. Schrieb ich von Empathie, kam ein Versuch der kalten Dusche, mit der e r sich eher diskreditierte als ein persönliches + einzuheimsen. Und jetzt ein gaulandscher Versuch die eigene Aussage zu relativieren. Das ist unkuhl. Man soll zu der Scheiße stehen, die man baut, nicht auch noch reintreten
  39. schwinge
    Eben. Ich hab um Ostern hier die ungewöhnlich freien Autobahnen genossen und bin einfach nur aus Spaß am Sprit verbrennen ab und zu auf die Bahn. Da hatt ich gerade meinen V6 in Betrieb genommen und konnte den mal so richtig durchblasen.
  40. Ulrich T
    Manchmal beneidet man die alten Saab-Freunde, deren Marke in Würde sterben durfte. @Uwe: Für die Urlaubstrips mit Wohnwagen müssen wir uns, unabhängig von der Marke, einen ollen Verbrenner erhalten. Bei mir ist das der C6 mit 150.000 auf der Uhr. Bei max. 10.000 km p.a. sollte es der noch eine Weile tun. Neuwagen, die mich ansprechen, sind aktuell sowieso nicht am Markt. Mit einem Tesla Model 3 könnte ich mich aber arrangieren...
  41. bernd_bln
    Die kann man auch gut essen, sind lecker. https://www.falstaff.de/rd/r/schnepfe-im-ganzen-gebraten-mit-schnepfendreck/
  42. Dreher
    Einfach mal die webseite von ecu.de ansehen. Danach hast du eine Idee wie das ablaufen kann bei defekten. Gab auch noch einen anderen Anbieter, der mir nicht mehr einfällt. Edit: ACTronics und Bosch-Repair-Service gibts auch. Letztere nehmen nur von WErkstätten entgegen. Die Reparatur eines Steuergeräts besteht aus Diagnosetest, dann entweder neu flashen oder ggf. öffnen und Bauteile ersetzen. Ein Ersatz ECU mit selber nummer kann man ggf. bei ebay beschaffen. Neu kaufen macht keiner ausser bei neuen Fzg.
  43. RomanL
    Das Software-Reset (Update) kann Dir jede Citroen-Werkstatt machen und auch einge authorisierte freie. Wenn das nix hilft, dann geht immer noch Ausbau + Reparatur. Neu kauft man sowas nur, wenn es abgebrannt ist oder geklaut wurde. Alels Andere kann ein Instandsetzer für unter 300,- hinkriegen. Selbst das Clonen von Chips ist heute kein Problem mehr - also z.B. Deine Programmierung in ein anderes ECU. Gruß Roman
  44. nfp
    Erstzulassung meiner Bilder von einer Ente mit Spiegelaufnahmegewinde ist EZ 5.85, hellblau. Hab das gleiche auch an einer von Ez 7.87, ebenfalls hellblau. Die Bilder von musikinstrum_ente sind wohl auch von einer hellblauen aus Mitte 80iger. Eventuell sind hier etwas ganz grossem auf der Spur: NUR alle hellblauen Enten aus den 80igern hatten diese Gewinde rechts. 😅 @entenwilli, ich beliebte ein wenig zu scherzen😉
  45. bluedog
    Das kommt immer drauf an, wo man mitsingen möchte. Bei denen mit dem echten Ermächtigungsgesetz gehörte Dreivierteltakt eher in die Abteilung Propaganda & Freizeit. Je mehr Propaganda in der Freizeit, umso weniger Zeit für Freiheit... Zu den Wirtschaftssorgen: Wenn man denn schon neoliberal denken will, sollte einen die wirtschaftliche Kriese nicht sonderlich beunruhigen. Das ist die Vulkanerde fürs fulminante Wachstum danach. Je mehr zerhauen ist, umso mehr kann man danach wieder aufbauen. Endlich mal eine Form des Wachstums, die dann zumindest nicht ausschliesslich auf hohlem Konsum als Selbstzweck beruht. Ist die Wirtschaft erstmal einen Drittel kleiner, erreicht sich von da aus viel leichter ein definiertes, relatives Wachstum. Anders: 4% von 70 sind bedeutend weniger, als 4% von 100. Die Volkswirtschaftler hängen sich aber so oder so am Prozentsatz an. Das ist nicht mein Zynismus, das ist Wirtschaftsmathe auf Stammtischniveau... Zu den paar Armen in jedem Land, um die wir uns nicht weiter kümmern sollten: Das kann nicht ernst sein. Arme haben kein Geld. Sie können also auch kaum Wirtschaftswachstum bringen. Und wenn die mehr bekommen, dann gebens das gern aus. Gibt man einem Millionär mehr, spekuliert der halt ein wenig erfolgreicher. Reales Wirtschaftswachstum schafft der damit viel weniger, als der arme, der sich endlich lange unerfüllte Bedürfnisse gestatten darf. Mich lässt in schlaflosen Nächten ein Gedanke nicht los: In der Pandemie zeigt sich nicht nur den üblicherweise Armen, sondern auch weit in die Mittelschicht hineinreichend, wie wichtig die Existenzsicherung wirklich ist. Wäre das nicht ein Signal an die Linksaussen, endlich mit dem Grundeinkommen ernst zu machen? Paradoxerweise müssten die Neoliberalen auch dafür sein, denn nur dann ginge die Rechnung, Arbeitskraft als gewöhnliches Handelsgut anzusehen, endlich annähernd auf. Zur Finanzierung schlage ich eine Energie- oder Maschinensteuer nicht unerheblicher Grössenordnung vor. Es kann doch nicht sein, dass Arbeit, von der es ohnedies immer weniger gibt, auch noch durch Lohnnebenkosten verteuert und unattraktiv gehalten wird. Und: Energiesparen müssen wir, fragt Greta, sowieso. Wenn schon umstellen, dann sinnvoll. Wie realistisch sowas ist, weiss ich nicht. Es hätte aber Potential, Berufe mit viel menschlichem Einsatz aufzuwerten. Erstens müssen bezahlte Löhne den Lebensunterhalt nicht voll decken, und zweitens sind etwa Pflegeberufe solche, wo es wenig Maschinen und ziehmlich wenig Energieverbrauch gibt. Da wäre es dann also im Verhältnis billiger, neue Jobs zu schaffen. Und: Die Löhne könnten sich dann eher nach dem Markt richten. Man zahlt am besten, wo man am Dringensten Leute sucht. Und wenn die Löhne zu mies werden, findet man keinen mehr, weil das Grundeinkommen eh für Essen, warme Bude und Krankenkasse reicht. Auch die Rentensorge wäre nicht mehr so sehr drückend. Vielleicht liesse das dann ja auch Raum für andere als nur den rein ökonomischen Massstab. Vielleicht ein Punktekonto, das man auffüllen kann, indem man sich ehrenamtlich für die Bereiche engagiert, ohne die es nicht geht, die aber an sich nicht als Lohnarbeit finanzierbar sind. Jugendarbeit, Nachbarschaftshilfe, Kinderbetreuung, Unterstützung derer, die nicht oder nicht mehr völlig selbständig leben können.... alles Bereiche, die heute darben oder sonstwie brotlos und damit unattraktiv für jedoch dringend nötige Tätigkeit sind. Nein, ich bin kein Umstürzler. Mache mir aber eben so meine Gedanken. Ich hoffe, nicht in die selbe Richtung quer, wie die berühmten, denen schon gradaus die Libelle schiefsteht...
  46. 96er
    Einfach mal so, weil heute schönes Wetter war: Mein kleiner vorhin im Weinberg vor der Wiege der Deutschen Demokratie. LG und schöne Woche Ralf PS: Die Corona-Maske stört natürlich leider das Bild - ist aber natürlich ein sehr authentisches Accessoire "in diesen Zeiten"... PPS: @TorstenX1 und, kommst Du drauf, wo das war? Das nervige Geklapper von hinten ist nun übrigens endlich weg. DANKE!
  47. suentelensis
    grds. würd ich euch ja zustimmen. Aber die Verfügbarkeit von XM, gerade Break wird ja sehr überschaubar. Dagegen sind CX/DS ja geradezu Massenware duckundweg
  48. EntenDaniel
    Museum für gefährdete Töne: http://savethesounds.info/
  49. SeppCx
    https://www.nordbayern.de/region/forchheim/verhandlung-am-amtsgericht-forchheim-handtaschen-verschluss-war-keine-waffe-1.10562685 Verhandlung am Amtsgericht Forchheim: Handtaschen-Verschluss war keine Waffe Frau musste sich wegen eines modischen Utensils vor Gericht verantworten - vor 43 Minuten FORCHHEIM - Eine junge Frau aus dem Landkreis Forchheim hatte einen Strafbefehl erhalten, weil sie vermeintlich im Besitz einer verbotenen Waffe war. In der Verhandlung am Amtsgericht Forchheim wurde sie aber nun freigesprochen – weil das Landeskriminalamt (LKA) den Verschluss ihrer Handtasche nicht als Waffe qualifizierte. Sie erhält die Tasche zurück. Ende August vergangenen Jahres war die Frau von der Polizei bei Pretzfeld mit ihrer Handtasche angetroffen worden. Die Ordnungshüter beschlagnahmten das modische Utensil, weil sie den Verschluss – im Strafbefehl hieß es „Schlagringgriff“ – als Waffe ansahen. Es handelt sich um eine kleine glitzernde Damentasche, die mit einem großen, mit Strass verzierten Metallschnappverschluss geöffnet werden kann. Im Falle eines Angriffs könnte sie schon als Verteidigungsmittel eingesetzt werden, ähnlich wie einer Frau geraten wird, in Notwehrsituationen zu ihrem Autoschlüssel, zu Stockschirm oder Stilettoabsätzen zu greifen. Die Frau hat sie gekauft, weil sie ihr gefallen hat. Gegen den Strafbefehl hatte sie durch ihre Verteidigerin Einspruch einlegen lassen. Vermutlich regte diese die Prüfung der Waffeneigenschaft durch höhere Instanzen an. „Der Verdacht hat sich nicht erhärtet“, begann denn auch die Sitzungsstaatsanwältin ihr Plädoyer. Denn das LKA verneinte die Qualität als Hieb- oder Stichwaffe – besonders weil der Verschluss nicht abnehmbar ist.
  50. FrankB
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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