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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 25.11.2020 in allen Bereichen

  1. margia2
    3 Punkte
    Warum nur? Wie konnte das denn passieren?
  2. Le Fourgon
    Hier noch ein sehr aufwändiger Umbau einer Fa. Barou mit bemerkenswerter Innenausstattung. Wird derzeit zum Verkauf angeboten. https://www.lesanciennes.com/annonce/citroen-hy-camping-car-1953-a385089 LG, Bert
  3. Juergen_
    Da hast du mich falsch verstanden. Dass der Typ sich da in einem Tesla chauffieren lässt, war für mich nur eine Randnotiz. Extrem ärgerlich finde ich aber, dass man den unwidersprochen behaupten lässt, der Umstieg auf E-Autos würde auf jeden Fall zu einer Steigerung des CO2-Ausstoßes führen. Das ist aus folgenden Gründen doch bekanntermaßen Quatsch: Der Primärenergiebedarf eines E-Autos ist drastisch geringer als der eines Verbrenners. (grojoh mag das präzisieren, eine Zahl dazu hab ich grad nicht zur Hand.) Insofern ist auch der CO2-Ausstoß des E-Autos selbst dann geringer, wenn man von einer Stromerzeugung aus 100% fossilen Energieträgern ausgehen würde. Der Verbrenner nutzt aber immer zu 100% fossile Energie. Zudem erfordert der Verbrenner zusätzlich einen höheren Energieeinsatz bei der Förderung, beim Transport, der Verarbeitung (hoher Stromverbrauch der Raffinerien!) und der Verteilung (weltweiter Tankertransport mit Schweröl, regional hoher Ressourcenverbrauch an Sprit, Herstellung der Fahrzeuge, Straßenbau und Straßenverschleiß) der fossilen Brennstoffe. Well-to-wheel sieht der Vergleich des CO2-Ausstoßes für den Verbrenner also noch viel schlechter aus. Schon heute stammt aber zumindest in den entwickelten Ländern bereits ein erklecklicher Teil des Stromes aus regenerativen Quellen. Hat der Anteil in D nicht kürzlich bereits einen Spitzenwert von 50% erreicht? Und die Produktion von Ökostrom wächst weiterhin schneller als die von Strom aus fossilen Brennstoffen! Es war auch wiederholt in Studien zu lesen - und ich glaube das - , dass selbst ein zügiger Anstieg der E-Mobiliät bei uns weder zu einer Netzüberlastung noch zu einem Mangel an Strom führen würde. Die Stromversorgungsunternehmen haben selber kundgetan, dass sie das für durchaus machbar halten. Insofern dürfte auch der moderate Anstieg des Stromverbrauchs durch Elektroautos locker mit dem ansteigenden Volumen an Ökostrom zu bewältigen sein, zumindest in unseren westlichen, hochentwickelten Ländern. (Dass das in asiatischen Diktaturen und südamerikanischen Entwicklungsländern noch lange Zeit anders sein wird, kann ja kein Grund sein, bei uns den Umstieg nicht zu machen.) Man sollte auch nicht vergessen, dass man bei Menschen, die heute bereits in ein immer noch relativ teures E-Auto investieren, von einem deutlich besser ausgeprägten Umweltbewußtsein ausgehen kann. Der leider viel zu früh verstorbene Holger Schulzen war das beste Beispiel für einen early adaptor, der selber initiativ gewesen ist, um seinen Tesla S großenteils mit Solarstrom aus eigener Produktion laden zu können. Man darf also durchaus annehmen, dass der durchschnittliche E-Autofahrer sein Auto zuhause mit Ökostrom lädt und nicht wenige davon bei vorhandenen Möglichkeiten sogar in Solaranlagen und Stromspeicher investieren werden, um ihr Fahrzeug sogar komplett C02-frei betreiben zu können. Aus all diesen Gründen ist die Behauptung dieses Ex-Atommanagers hanebüchener Unfug.
  4. grojoh
  5. Thorsten Graf
    Ein weiterer Bericht, in dem der gute Fahrkomfort gelobt wird. Scheint wohl etwas dran zu sein: https://www.krone.at/2284200
  6. hglipp
    X1 1,8i Bj 95 266000 km ohne Mängel durch den TÜV.....
  7. Juergen_
    Grojoh, ich habe jetzt mal deinen Rechenweg nachvollzogen. Mühsam genug für jemand, der sich bisher nie für die entsprechenden Zahlen und Umrechnungsfaktoren interessiert hat. 😀 Da war ich zunächst natürlich enttäuscht: Würde man also die 47 Mio. Verbrennerautos in D mit einer Jahresfahrleistung von 642 Mrd. km heute und sofort durch 47 Mio. E-Autos ersetzen, welche die gleiche Jahresfahrleistung mit Strom verfahren, der zu 100% aus Kohlestrom erzeugt wurde, dann würde der CO2-Ausstoß mit 121 Mrd. kg CO2 sogar leicht ansteigen. Aber wie du selber schreibst ist der deutsche Strommix ja längst ein anderer. In 2019 stammten 46% der erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien, was den CO2-Ausstoß durch die E-Autos bereits auf 65 Mrd kg reduzieren würde. Geht man bei der restlichen Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe von einem allmählichen Umstieg auf effizientere Kraftwerke aus, lässt sich noch viel mehr Emission einsparen. Ein Erdgas-GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 60% stößt nicht mehr die genannten 0,95kg CO2 pro kWh, sondern nur noch 0,33 kg CO2 pro kWh. Mit dieser Umstellung würde dann der indirekte CO2 Ausstoß der E-Autoflotte weiter sinken, von 65 auf 22 Mrd. kg schrumpfen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber der Strommix vom letzen Jahr mit 46% Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits Realität. Gegenüber den heute von Verbrennern ausgestoßenen 118 Mrd. kg CO2 würde also der komplette Umstieg auf E-Autos schon heute nur noch 65 Mrd. kg CO2 verursachen. Und, wie schon gesagt, in dieser Gegenüberstellung ist der bei Verbrennern viel höhere Energieverbrauch und auch Ressourcenverbrauch bei Produktion und Transport, also well-to-tank, noch gar nicht berücksichtigt.
  8. Kroack
    Bei manchen hilft auch Vor und Rücklauf tauschen -wenns geht ..und eine Zeit fahren , dann System spülen
  9. Steinkult
    Meine Oma mütterlicherseits schälte mit einem Messer das rostet (ich erinnere mich, wie sie es mir diese Wichtigkeit erklärte), immer in einem Zug und hauchdünn, nur selten schaute sie auf das, was sie tat. Schälte für 20 Personen, ohne dass die Finger ermüdeten, rezitierte Goethe und Schiller dabei - diesen faible hab ich von ihr übernommen. Wahrscheinlich lernte sie es schon mit 8 Jahren, anders kann ich mir diese Geschicklichkeit nicht erklären. Die ungewöhnlich guten Handwerker findet man deshalb so selten, weil die Lehrlinge heute erst mit 16 oder 17 Jahren beginnen, bis etwa 1969 begann das Lehrjahr nach 8 Jahren Volksschule mit 13 oder 14 Jahren. Motorisch natürlich ein enormer Vorteil, so früh zu lernen.
  10. grojoh
    Es ist ja in Wahrheit recht simpel. Lassen wir mal die LKW außen vor, gibt es in Deutschland rund 47 Millionen PKW, die laut Statistischem Bundesamt rund 47 Milliarden Liter Diesel und Benzin pro Jahr verfahren (oder 118 Mrd. kg CO2 oder 1.000 Liter pro PKW pro Jahr). Das sind Äquivalente von grob gerechnet 500 Milliarden kWh pro Jahr. Umgerechnet auf die Kilometerleistung von 642 Milliarden Kilometer pro Jahr für PKW in Deutschland sind das ca. 13.700km pro Auto pro Jahr. Wenn ich für ein E-Auto im Schnitt 20kWh/100km ansetze, komme ich damit bei 13.700km auf 2.740kWh pro Jahr pro Auto. Bedeutet ca. 130 Milliarden kWh zusätzlichem Strom pro Jahr, wenn alle PKW in Deutschland E-Autos wären. Also 130 Milliarden vs. 500 Milliarden kWh rein auf die Energiemenge bezogen. (Derzeit exportiert Deutschland jährlich ca. 50 Mrd. kWh an Überschussstrom) Bedeutet bei 100% Kohlestrom (0,95kg CO2 pro kWh Kohlestrom) 121 Mrd. kg CO2 vs. 118 Mrd. kg CO2 bei fossilen Treibstoffen. Also im Grunde keine Einsparung gegenüber Diesel und Benzin (wobei keinerlei Verluste Well-to-tank eingerechnet sind). Dafür aber 100% Energie aus Deutschland, keine lokalen Emissionen, Potenzial zur direkten CO2 Abscheidung bei den Kraftwerken usw. Ziehe ich den aktuellen deutschen Strommix von ca. 0,4kg CO2/kWh heran, liege ich nur noch bei rund 51 Mrd. kg CO2 für 100% E-PKW. Das wäre auch in etwa die Größenordnung, wenn man den Kohlestrom zur Gänze durch Erdgas ersetzen würde. Es hängt also defacto ausschließlich davon ab, welche Stromerzeugung ich für die Betrachtung heranziehe und für wie realistisch ich es halte, dass für die Betrachtung der Stromherkunft nicht ausschließlich Kohlestrom relevant ist und in Zukunft auch nicht sein wird.
  11. AHdi
    Da gebe ich dir Hartmut51 Recht- als Elektro und Verbrenner-Fan- ein bisschen Skepsis, ob Batterieelektrische Mobilität das Gelbe vom Ei in der derzeitigen Form ist, darf man aber haben
  12. zudroehn
    2 Punkte
    Also wenn du guckst, was die Forstämter vor 40 Jahren den Bauern vorgeschlagen haben, nämlich Fichten, dann weisst du, was die Ursache vom Borkenkäferproblem ist. Ich betreue hier 20HA Wald und ich würde mich hüten, Vorschläge vom Forstamt umzusetzen, die sehen den Wald rein aus kapitalistischer Sicht, das tut dem Wald nicht gut. Ich versuche dem Wald die Chance zu geben, sich selbst zu renaturieren, kein Einsatz von schweren Maschinen, keine bzw. Aufforstung mit Nadelholz (Douglasie ja). Das Forstamt würde alle Bäume, die dicker als 60cm sind, fällen wollen, da die aus industrieller Sicht nichts bringen, das halte ich alles für Schwachsinn. Totholz muss im Wald bleiben, das hilft dem ungemein. Alles in allem, weniger kapitalistische Sicht, dann ist der Mischwald schon fast gerettet..... 😉 Wir haben uns eine Blockbandsäge gekauft und erstellen mit dieser Bretter und Balken aus Borkenkäferholz, da der Preis so im Keller ist und ich es nicht nach China schicken möchte, was die Nachbarn hier teilweise machen.....
  13. Hartmut51
    Ich sage es gerne erneut, die Umstellung der Energiewirtschaft inkl. der Sparte Mobilität wird vermutlich das Klima nicht mehr so entscheidend verändern, da wir wie immer sehr spät dran sind. Entscheidend ist für die kommenden Generationen, dass sie noch über die Rohstoffe, die für ein kultiviertes Leben, wie wir es kennen, unabdingbar sind, verfügen können. Ein Leben ohne Öl als Rohstoff für die org. Chemie ist für uns unvorstellbar und jede Gallone, die wir nun nicht unwiederbringlich verbrennen, ist bei denen die nach uns kommen gut aufgehoben. Und wir müssen jetzte agieren, nicht wenn alle Rahmenbedingungen den Vorstellungen einzelner entsprechen.
  14. AHdi
    Das war doch auch das Fazit der Doku... dass das eigentliche Problem in unserer Art zu leben und dem Verständnis für individuelle Mobilität liegt.
  15. Auto nom
    https://en.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Pitron Das ist einer der Autoren des Films. Der weiß wahrscheinlich Bescheid. Ich gehe davon aus, dass er nicht das Ziel verfolgt, den Status Quo zu erhalten. Die Lösung ist sicherlich nicht die Fortsetzung der aktuellen Mobilität mit Elektrofahrzeugen. In den Dörfern, die ich kenne, ist es üblich, dass alle, die volljährig sind, mindestens ein eigenes Auto besitzen. Das kann nicht die Zukunft sein, egal mit welchem Antrieb.
  16. schwinge
    Kartoffel schälen ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Es besteht immer die Gefahr, sich in die eigenen Finger zu schnitzen. Und gutes Werkzeug ist hier wichtig, wie so häufig. https://www.youtube.com/watch?v=-9oN_rI_yPI&feature=youtu.be&t=469
  17. Gernot
    Ich fand diese Arte Reportage grauselig und falsch. Nur weil bei der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe für E-Autos heute vielleicht noch viel falsch gemacht wird, heißt das doch nicht, daß es falsch ist, elektrisch zu fahren. Wir haben doch früher auch Gift und Dreck in die Umwelt geblasen, was das Zeug hält. Das können wir heute oftmals besser und warum sollen andere Länder auf der Welt das nicht auch können? Der Schluß, wer heute ein E-Auto kauft, zerstört in China oder sonstwo die Natur, ist einfach nicht wahr. Und bevor wir uns in die Steinzeit zurückwünschen, machen wir erstmal ein paar Feinstaubmessungen am Lagerfeuer. Gernot
  18. GuenniTCT
    Dann bring sie doch mit, wenn wir das Lenkrad tauschen oder schicke sie mir. Jemanden mit Drucker habe ich.
  19. Steinkult
    Kannst du auch selbst sprechen oder nur Kartenlegen?
  20. TorstenX1
    Die bisherigen Drucke erfolgten m. E. deutlich unter dem Selbstkostenpreis. Das ergibt eine Menge Ehre, aber keine Motivation ab einem gewissen Punkt. Ich schlage vor, den Preis entsprechend zu erhöhen und vom Interessenten zu akzeptieren, dann wird das vielleicht auch was mit einer dauerhaften Versorgung.
  21. suentelensis
    1 Punkt
    keine Angst, bin mein Leben lang Pazifist und gedenke das auch nicht zu ändern. Andererseits bin ich wütend, zornig, stinksauer und traurig ob der entfesselten Destruktion
  22. ACCM Sunseeker
    Hallo, in der Oldtimer praxis 12/2007 war mal ein Beitrag dazu. Die Pumpen haben Gleitringdichtungen, eigentlich nichts außergewöhnliches man muss nur wissen welche Größe und von welcher Seite man sie auspressen muss. Ich suche auch nach einer die ich ausnander frickeln kann um die dichtung auszumessen da meine auch ziemlich inkontinent ist. Also falls es einen Spender gibt nur her damit, dann könnte man hier eine kleine Anleitung und Teileliste veroffentlichen. Fa rem-ex.com kann sowas auch reparieren, aber vermutlich geben die nicht Preis welche Größe... Gesendet von meinem motorola one vision mit Tapatalk
  23. suentelensis
    1 Punkt
    mir ist schon schlecht. Zudroehn hat es einfach auf den Punkt gebracht. Neoliberaler Kapitalismusscheiß und Natur sind nicht kompatibel. Und wer Nahrungsmittel an globalen Börsen entfesselt handelt, gehört aus sozialen und ökologischen Gründen mindestens erschossen.
  24. suentelensis
    1 Punkt
    Meine Bauernfreunde haben sich alle in den letzten 20 Jahren dem Wachse oder Weiche Prinzip entzogen. Umstellung auf Bioproduktion ( Bioland oder Demeter), teilw. Betriebsverkleinerungen, Direktvermarktung und Wertschöpfung durch Weiterverarbeitung ( Käse teilw. in kooperativer Form. ) Bleibt immer noch ne Menge Arbeit, reich wird man auch nicht. Aber die Zufriedenheit steigt u. das Risiko wird kalkulierbarer. Vom ökologischen Gewinn gar nicht zu reden. Der Traktor ist dann halt 40 Jahre alt und der Maschinenpark auch. Die letzen 20 Jahre ist das alles so dahingedümpelt. Seit Corona wird es ihnen aus den Händen gerissen, es gibt lange Wartelisten für die Hofkisten oder Neukunden können nicht mehr angenommen werden.
  25. Cit Duo
    1 Punkt
    Limo oder Break
  26. Auto nom
    Potzblitz! https://www.windmuehlenmesser-shop.de/windmuehlenmesser-shop/wissen/rostende-messer/ Früher gab es weniger Eisenmangel, da hat man noch in rostenden Pfannen Essen zubereitet. https://www.kochen-essen-wohnen.de/eisen-in-lebensmitteln.html
  27. Aakim

    DS9

    1 Punkt
    Ja, das ist so! Deswegen wird sich, im Gegensatz zu früher mit der Original DS, trotz Premiumanspruch, wohl kein Politiker damit vor dem Élyséepalast zeigen wollen! Francois Hollande hat sich wenigstens noch in einem DS5 nassregnen lassen können!😂
  28. Xantia-Harald
    1 Punkt
    Wow! So ein Empfangskomitee hätte ich nicht erwartet😀😀 Meiner ist ein 99er X2.
  29. Gernot

    DS9

    1 Punkt
    Die BRM Uhr könnte aus Frankreich stammen... Gernot
  30. bx-basis
    1 Punkt
    Manchmal ist das Licht am Ende des Tunnels auch der Scheinwerfer einer Lokomotive...
  31. schwinge
    Beim "normalen Auto" trägt die Feder das Gewicht. Der Stoßdämpfer dämpft die Schwingungen. Beim Hydrauliker trägt das Öl im Zylinder/Federbein und der Gegendruck des Gases in der Federkugel das Gewicht. Das Gas wird komprimiert beim Einfedern und dehnt sich aus beim Ausfedern. Die Dämpfung findet am Eingang der Kugel statt, dort befindet sich ein Dämpfungseinsatz. https://www.gs-gsa-ig.de/Die Hydropneumatik/hydropneumatische_federung.htm
  32. Auto nom
    Der blonden Frau im grünen Kleid geht es genauso:
  33. BXBreak4Life
    1 Punkt
    Irgendwann erliegt jeder der zeitlosen Schönheit. Manche kämpfen länger dagegen an, andere erkennen das Licht am Ende des Tunnels früher. ;-) ;-) Um was für einen Xantia handelt es sich eigentlich beim Threadersteller? An schönen Xantias können sich viele (wie der von mir zitierte Forumskollege) einfach nicht satt sehen. ;-)
  34. Jan He
    Problem endlich gelöst: 2 Kabelbrüche. Einmal im Motorkabel und einmal das Zündungsplus der Zündspule.
  35. robi64
    Ich habs bei einem Markenfremden Fahrzeug einfach so gemacht, dass ich beim Wärmetauscher die Schläuch abnahm (muß natürlich realistisch möglich sein) und hab den Garteschlauch dort angeschlossen und die Geschichte gründlich (aber erst einmal vorsichtig) durchgespült. Hat hervorragend geklappt.
  36. XMbremi
    Ich bestelle fast ausschließlich bei TorstenX1
  37. René Mansveld
    1 Punkt
    Auch von mir Herzlich Willkommen! Gruß René
  38. TorstenX1
    Leider nicht, X1 hat eine Mutter, X2 eine Schraube.
  39. MatthiasM
    Mit niemandem! Ich denke, das ist Sparring fuer seinen Job als Mietmaul. Da sucht er sich ein paar argumentativ Eingeschraenkte aus und macht aus ihnen "Helden" (des Widerstandes). So dumm, dass er die Kritik am Wechsel der Einschaetzung zum Tragen des MNS, wirklich fuer einen "Trigger" haelt, schaetze noch nicht mal ich ihn ein. Ist nur die Frage, ob man fuer ihn den Sparringspartner geben will . Er hat doch schon einen wiederauferstanden Claqueur.
  40. MatthiasM
    Danke fuer das Anschauen! Ich habe es mir gespart, alte, oft widerlegte Argumente noch mal anzuschauen. Wenn es um Informationsbeschaffung geht, ist mir das Medium Video ohnehin sehr suspekt, weil es ein mal ziemlich suggestiv sein kann, man aber oft erheblichen Aufwand mit der Recherche hat. Deshalb schaue ich mir so was nur an wenn ich glaube, es lohnt sich wirklich. Aber Du scheinst etwas verpasst zu haben! Der Film auf Arte ""Thorium - Atomkraft ohne Risiko?" war sicher noch schlimmer. Unterirdisch!
  41. Juergen_
    Mein Serie I-BX sah fast genauso aus. Blanc meije, Schiebedach und die gleichen Radkappen. Es war ein 19 TRD aus 1986, ein später aus der ersten Serie also. Innen waren Türverkleidungen, Armaturenbrett und Teppich ebenfalls blau, auf den Sitzen war aber der beige Tweed (mit blauen Einsprengseln). Dieser Tweed war erstaunlich robust: Ich fuhr das Saugdieselchen bis zum km-Stand von 340 tkm, bis dahin gab es lediglich am unteren Rand der Fahrersitzlehne leichte Verschleißerscheinungen. Michael, ich bewundere deine Ausdauer, viel Erfolg noch!
  42. bx-basis
  43. grojoh
    Die Doku zur Schrift ist wirklich hervorragend und lässt eine gewisse Hoffnung für die Menschheit erkennen Das ist eine No-Na-Einschätzung meinerseits. Was soll schon dabei herauskommen, wenn sich eine Dokumentation kritisch mit einer bestimmten Ressourcenthematik auseinandersetzt? Natürlich kommt dabei heraus, dass es besser wäre, diese Ressourcen nicht zu nützen. Die Frage ist halt immer nach der Alternative. Wenn mir jemand vorrechnet, dass Bus, Bahn, Rad und Fußweg die ökologisch besseren Varianten zum E-Auto sind, so stimme ich dem nahezu vollumfänglich zu (wenngleich auch die Bahn eine Menge an Ressourcen verschlingt), frage aber gleichzeitig, wie man sich ein effizientes Mobilitätssystem im ländlichen Raum ohne Individualverkehr vorstellt. Bei uns fährt entweder kein Bus, ein leerer Bus, oder ein von Schülern überfüllter Bus. Für die Anwendungsfälle, dass man Alltagsmobilität damit darstellen könnte, ist der klassische ÖPNV-Linienverkehr in dünn besiedelten Gebieten schlichtweg nicht geeignet - weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Mit Rufbussen und anderen Bedarfsverkehren wie Carsharing kann man einen Teil davon sinnvoll abdecken, aber längst nicht alle Wege. Das Problem ist aber, dass es den meisten Kritikern der E-Mobilität eben nicht darum geht, auf das Fahrrad oder die Öffis umzusteigen, sondern beim Diesel zu bleiben. Wenn jemand das E-Auto also kritisch betrachtet und gleichzeitig aber die Relationen zum bestehenden fossilen System nicht in ein korrektes Bild rückt, dann halte ich das immer für problematisch. Es gibt keine motorisierte Individualmobilität ohne Ressourcenbedarf. Aber unter diesem Gesichtspunkt ist der elektrische Antrieb aufgrund seiner Effizienz, aufgrund der Vielzahl an möglichen Primärenergiequellen, aufgrund der größeren heimischen Energiewertschöpfung, aufgrund des Zusatznutzens für die Energiewende, aufgrund der lokalen Emissionsfreiheit und aufgrund des Potenzials für die Weiternutzung und Wiederaufbereitung der eingesetzten Rohstoffe einfach mit deutlichem Abstand die beste Variante. Und da nützen mir auch einigermaßen seriös aufbereitete Problemaufrisse (die sich wie in diesem Fall leider wiederum auf äußerst hinterfragenswerte Daten stützen) wenig, weil sie zwar einen singulären Blick auf die konkrete Thematik des Rohstoffbedarfs der E-Mobilität werfen, aber für die Gesamtbetrachtung kontraproduktiv sind, wenn am Ende beim Zuseher der Eindruck hängenbleibt, dass es im Zweifel eh am besten wäre, einfach so weiterzumachen wie bisher und in Alaska einfach mal für ein paar tausend Hektar Naturschutzgebiet neue Bohrlizenzen zu vergeben.
  44. Kugelblitz
    So, der Transport wurde von @Manson am 15.11.2020 zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Vielen Dank! Viele Grüße Fred
  45. -martin-
    Ich gebe zu, nur die ersten 10 Minuten der Doku gesehen zu haben. Aber schon nach weniger als 2 Minuten fängt die Problematik solcher Dokus an. Es heißt dort: Wer behauptet denn sowas? Die typische Argumentation der Kritiker lautet weiter: Das ist richtig, aber wenig hilfreich. Es gibt schmutzige und weniger schmutzige Energie. Und das ist doch der Punkt! Was ist die Alternative zur CO2-reduzierten Mobilität? Die Bisherige mit fossilen Brennstoffen? Kann mir das mal einer der E-Mobilitäts-Skeptiker erklären? Martin
  46. -martin-
    Und hier wird es noch etwas ausführlicher aufgedröselt: https://www.heise.de/forum/Autos/Artikel-Foren/Ifo-Institut-E-Autos-erhoehen-CO2-Ausstoss/Voellig-falsch-Diesel-blaest-mind-53-79-mehr-CO2-in-die-Luft-Belege-inside/thread-5959287/#posting_34344536
  47. Xantia-Luggi
    Vorhin einen silbernen BX Leader mit H-Kennzeichen aus Karlsruhe in Würzburg-Veitshöchheim gesehen, hinten dran war noch ein wunderschöner, grüner Visa, ebenfalls aus Karlsruhe, geparkt. Wenn ich’s richtig gesehen habe mit ACC Nummernschild Halter. Am frühen Abend habe ich außerdem noch einen weißen/beigen CX Break S1 mit ausländischem Kennzeichen gesehen.
  48. silvester31
    1 Punkt
    Schonmal in nem X3 der ersten Generation gesessen ? Mein Nachbar hatte einen. Gruselig. Man sitzt erhöht, wegen Fahrwerk, aber total flach (BMW-sportlich) auf dem Fahrzeugboden. In allen ( ! ) meinen Autos bisher habe ich nicht so nah am Fahrzeugboden gesessen.
  49. schwinge
    Technisch in Ordnung und springt nicht an passt für mich nicht so recht zusammen. Ziemlich dünn deine Beschreibung, da können wir ja das lustige Rätselraten anfangen: Batterie geklaut Sprit 20 Jahre alt Verkäufer hat vergessen, daß er die Glühkerzen letzten Winter in seinen anderen Xantia HDi eingebaut hat Kartoffel im Auspuff Aufladen, heimholen, Luftfilter prüfen, mit Lexia auslesen, Stromversorgung Förderpumpe und Einspritzung prüfen... Der Diesel braucht drei Sachen zum Anspringen: Luft+Kompression+Kraftstoff. Gruß, Michael
  50. ACCM Jürgen P. Schäfer
    1 Punkt
    Selbstverständlich ist natürlich der 200PS-Benziner der beste XM-Motor. Welcher denn sonst? >>Jürgen
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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