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Inhalte mit guter Reputation für 25.11.2020 in allen Bereichen

  1. Juergen_
    Da hast du mich falsch verstanden. Dass der Typ sich da in einem Tesla chauffieren lässt, war für mich nur eine Randnotiz. Extrem ärgerlich finde ich aber, dass man den unwidersprochen behaupten lässt, der Umstieg auf E-Autos würde auf jeden Fall zu einer Steigerung des CO2-Ausstoßes führen. Das ist aus folgenden Gründen doch bekanntermaßen Quatsch: Der Primärenergiebedarf eines E-Autos ist drastisch geringer als der eines Verbrenners. (grojoh mag das präzisieren, eine Zahl dazu hab ich grad nicht zur Hand.) Insofern ist auch der CO2-Ausstoß des E-Autos selbst dann geringer, wenn man von einer Stromerzeugung aus 100% fossilen Energieträgern ausgehen würde. Der Verbrenner nutzt aber immer zu 100% fossile Energie. Zudem erfordert der Verbrenner zusätzlich einen höheren Energieeinsatz bei der Förderung, beim Transport, der Verarbeitung (hoher Stromverbrauch der Raffinerien!) und der Verteilung (weltweiter Tankertransport mit Schweröl, regional hoher Ressourcenverbrauch an Sprit, Herstellung der Fahrzeuge, Straßenbau und Straßenverschleiß) der fossilen Brennstoffe. Well-to-wheel sieht der Vergleich des CO2-Ausstoßes für den Verbrenner also noch viel schlechter aus. Schon heute stammt aber zumindest in den entwickelten Ländern bereits ein erklecklicher Teil des Stromes aus regenerativen Quellen. Hat der Anteil in D nicht kürzlich bereits einen Spitzenwert von 50% erreicht? Und die Produktion von Ökostrom wächst weiterhin schneller als die von Strom aus fossilen Brennstoffen! Es war auch wiederholt in Studien zu lesen - und ich glaube das - , dass selbst ein zügiger Anstieg der E-Mobiliät bei uns weder zu einer Netzüberlastung noch zu einem Mangel an Strom führen würde. Die Stromversorgungsunternehmen haben selber kundgetan, dass sie das für durchaus machbar halten. Insofern dürfte auch der moderate Anstieg des Stromverbrauchs durch Elektroautos locker mit dem ansteigenden Volumen an Ökostrom zu bewältigen sein, zumindest in unseren westlichen, hochentwickelten Ländern. (Dass das in asiatischen Diktaturen und südamerikanischen Entwicklungsländern noch lange Zeit anders sein wird, kann ja kein Grund sein, bei uns den Umstieg nicht zu machen.) Man sollte auch nicht vergessen, dass man bei Menschen, die heute bereits in ein immer noch relativ teures E-Auto investieren, von einem deutlich besser ausgeprägten Umweltbewußtsein ausgehen kann. Der leider viel zu früh verstorbene Holger Schulzen war das beste Beispiel für einen early adaptor, der selber initiativ gewesen ist, um seinen Tesla S großenteils mit Solarstrom aus eigener Produktion laden zu können. Man darf also durchaus annehmen, dass der durchschnittliche E-Autofahrer sein Auto zuhause mit Ökostrom lädt und nicht wenige davon bei vorhandenen Möglichkeiten sogar in Solaranlagen und Stromspeicher investieren werden, um ihr Fahrzeug sogar komplett C02-frei betreiben zu können. Aus all diesen Gründen ist die Behauptung dieses Ex-Atommanagers hanebüchener Unfug.
  2. margia2
    3 Punkte
    Warum nur? Wie konnte das denn passieren?
  3. Steinkult
    Meine Oma mütterlicherseits schälte mit einem Messer das rostet (ich erinnere mich, wie sie es mir diese Wichtigkeit erklärte), immer in einem Zug und hauchdünn, nur selten schaute sie auf das, was sie tat. Schälte für 20 Personen, ohne dass die Finger ermüdeten, rezitierte Goethe und Schiller dabei - diesen faible hab ich von ihr übernommen. Wahrscheinlich lernte sie es schon mit 8 Jahren, anders kann ich mir diese Geschicklichkeit nicht erklären. Die ungewöhnlich guten Handwerker findet man deshalb so selten, weil die Lehrlinge heute erst mit 16 oder 17 Jahren beginnen, bis etwa 1969 begann das Lehrjahr nach 8 Jahren Volksschule mit 13 oder 14 Jahren. Motorisch natürlich ein enormer Vorteil, so früh zu lernen.
  4. grojoh
    Es ist ja in Wahrheit recht simpel. Lassen wir mal die LKW außen vor, gibt es in Deutschland rund 47 Millionen PKW, die laut Statistischem Bundesamt rund 47 Milliarden Liter Diesel und Benzin pro Jahr verfahren (oder 118 Mrd. kg CO2 oder 1.000 Liter pro PKW pro Jahr). Das sind Äquivalente von grob gerechnet 500 Milliarden kWh pro Jahr. Umgerechnet auf die Kilometerleistung von 642 Milliarden Kilometer pro Jahr für PKW in Deutschland sind das ca. 13.700km pro Auto pro Jahr. Wenn ich für ein E-Auto im Schnitt 20kWh/100km ansetze, komme ich damit bei 13.700km auf 2.740kWh pro Jahr pro Auto. Bedeutet ca. 130 Milliarden kWh zusätzlichem Strom pro Jahr, wenn alle PKW in Deutschland E-Autos wären. Also 130 Milliarden vs. 500 Milliarden kWh rein auf die Energiemenge bezogen. (Derzeit exportiert Deutschland jährlich ca. 50 Mrd. kWh an Überschussstrom) Bedeutet bei 100% Kohlestrom (0,95kg CO2 pro kWh Kohlestrom) 121 Mrd. kg CO2 vs. 118 Mrd. kg CO2 bei fossilen Treibstoffen. Also im Grunde keine Einsparung gegenüber Diesel und Benzin (wobei keinerlei Verluste Well-to-tank eingerechnet sind). Dafür aber 100% Energie aus Deutschland, keine lokalen Emissionen, Potenzial zur direkten CO2 Abscheidung bei den Kraftwerken usw. Ziehe ich den aktuellen deutschen Strommix von ca. 0,4kg CO2/kWh heran, liege ich nur noch bei rund 51 Mrd. kg CO2 für 100% E-PKW. Das wäre auch in etwa die Größenordnung, wenn man den Kohlestrom zur Gänze durch Erdgas ersetzen würde. Es hängt also defacto ausschließlich davon ab, welche Stromerzeugung ich für die Betrachtung heranziehe und für wie realistisch ich es halte, dass für die Betrachtung der Stromherkunft nicht ausschließlich Kohlestrom relevant ist und in Zukunft auch nicht sein wird.
  5. Le Fourgon
    Hier noch ein sehr aufwändiger Umbau einer Fa. Barou mit bemerkenswerter Innenausstattung. Wird derzeit zum Verkauf angeboten. https://www.lesanciennes.com/annonce/citroen-hy-camping-car-1953-a385089 LG, Bert
  6. Hartmut51
    Ich sage es gerne erneut, die Umstellung der Energiewirtschaft inkl. der Sparte Mobilität wird vermutlich das Klima nicht mehr so entscheidend verändern, da wir wie immer sehr spät dran sind. Entscheidend ist für die kommenden Generationen, dass sie noch über die Rohstoffe, die für ein kultiviertes Leben, wie wir es kennen, unabdingbar sind, verfügen können. Ein Leben ohne Öl als Rohstoff für die org. Chemie ist für uns unvorstellbar und jede Gallone, die wir nun nicht unwiederbringlich verbrennen, ist bei denen die nach uns kommen gut aufgehoben. Und wir müssen jetzte agieren, nicht wenn alle Rahmenbedingungen den Vorstellungen einzelner entsprechen.
  7. Gernot
    Ich fand diese Arte Reportage grauselig und falsch. Nur weil bei der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe für E-Autos heute vielleicht noch viel falsch gemacht wird, heißt das doch nicht, daß es falsch ist, elektrisch zu fahren. Wir haben doch früher auch Gift und Dreck in die Umwelt geblasen, was das Zeug hält. Das können wir heute oftmals besser und warum sollen andere Länder auf der Welt das nicht auch können? Der Schluß, wer heute ein E-Auto kauft, zerstört in China oder sonstwo die Natur, ist einfach nicht wahr. Und bevor wir uns in die Steinzeit zurückwünschen, machen wir erstmal ein paar Feinstaubmessungen am Lagerfeuer. Gernot
  8. grojoh
  9. Thorsten Graf
    Ein weiterer Bericht, in dem der gute Fahrkomfort gelobt wird. Scheint wohl etwas dran zu sein: https://www.krone.at/2284200
  10. TorstenX1
    Wir haben da offenbar fundamental verschiedene Ansichten. Ich würde eher um die 40 Euro für angemessen halten, je nach Energieverbrauch des Druckers. Das kann sich natürlich nicht jeder leisten. Dadurch wird die Nachfrage sinken, was den Anbieter ganz sicher erfreuen würde.
  11. grojoh
    Ich bin ja nicht naiv. Ich weiß, dass E-Mobilität kein Heilsbringer ist, sondern ebenso eine Ressourcen- und Energiethematik hat. Aber ich halte es für keinen gangbaren Weg, zuerst die Stromwende zu erledigen und sich dann erst um die Energiewende als solche zu kümmern. Es ist für mich keine Option, dass wir zuerst bis zum Sanktnimmerleinstag die 100% Erneuerbaren im Strombereich ausbauen, um dann erst mit der Dekarbonisierung des Verkehrs zu beginnen. Das ist ein Prozess, der Hand in Hand gehen muss, um die Synergien optimal zu heben. Wer hätte denn ein Interesse an massiver Forschung und Entwicklung für alltagstaugliche Alternativen zu Benzin und Diesel, wenn es hier keinen ordentlichen Marktaufbau gäbe? Dann haben wir irgendwann vielleicht 100% erneuerbaren Strom, aber immer noch 100% fossilen Verkehr... und dann weiter? Dann stehen wir im Mobilitätsbereich immer noch bei Null, haben keine Akkutechnologien weiterentwickelt, haben keine Ladeinfrastruktur aufgebaut, haben keine funktionierende Abrechnungssysteme standardisiert, haben keine gesetzlichen Voraussetzungen für Wallboxen im Mehrfamilienbereich geschaffen und so weiter und so fort. Ich nehme in Kauf, dass ein Elektroauto auch mal mit Kohlestrom geladen wird, aber ich weise vehement den Ansatz zurück, dass Elektroautos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, nur weil sie eben die "spätere Technologie" sind. Welches "frühere Recht" haben Heimsauna, Rasenroboter, Klimaanlage, Beschneiungsanlage, LED-Werbetafeln, Flutlichtanlage und Co., dass sie als vorrangigere Verbraucher von erneuerbarem Strom angesehen würden gegenüber einem E-Auto, das einen Verbrenner ersetzt? Ohne das nochmal ausführlich ausbreiten zu wollen: Es gibt ja keine Gleichzeitigkeit der Erzeugung und des Verbrauchs. Es stimmt auch nicht, dass ein Kohlekraftwerk um die Leistung zurückgefahren würde, um die das E-Auto weniger lädt. Solange Windkraft und PV künstlich aus dem Netz gehalten werden (der berühmte Überschuss für den Wasserstoff) gibt es Potenzial für zusätzliche Stromabnehmer dieser Erzeugungsleistung. Die fossilen Kraftwerke laufen mit einer gewissen Grundlast permanent, die Erneuerbaren werden zurückgefahren, wenn zu wenig Netzbezug da ist. Es ist wichtig, die Ladezeiten von E-Autos zu optimieren und zu automatisieren, um Überschüsse im Netz zu verhindern und dann zu laden, wenn viel erneuerbare Leistung zur Verfügung steht. Aber darauf zu insistieren, dass E-Autos automatisch dem Kohlestrom zuzurechnen wären, ist mit der Praxis von Stromerzeugung und Netzauslastung nicht zu argumentieren. Und ich behaupte immer noch, dass ein Gutteil der installierten privaten PV-Leistung nicht entstehen würde oder kleiner dimensioniert wären, wenn die Hauseigentümer (oder auch Unternehmer) nicht in vielen Fällen auf das Zukunftspotenzial E-Mobilität als zusätzliches Element der Steigerung der Eigennutzung im Kopf hätten. Sonst könnte ich auch sagen, ich darf Überschuss nicht nützen, um einen Heizstab für den Warmwasserboiler zu betreiben, weil das ohnehin der Gaskessel auch erhitzen könnte und ich damit den Erneuerbaren-Ausbau verlangsame. Oder ich darf vom Gasherd nicht auf den E-Herd umsteigen, weil ich auch damit einen zusätzlichen Stromverbraucher ans Netz bringe, der genausogut mit fossilem Gas betrieben werden könnte... Die Logik dahinter ist jeweils dieselbe und passt einfach nicht. Auch das Thema der Verzögerung der Energiewende bleibt für mich immer noch ein verfehltes Argument, denn der von dir zitierte Autor meint damit nicht die Energiewende im Allgemeinen, sondern lediglich die Stromwende. Ja, mehr E-Autos erfordern einen rascheren Erneuerbaren-Ausbau. Man könnte fast geneigt sein zu behaupten, die E-Mobilität ist ein zusätzlicher Anreizfaktor für den schnelleren Ausbau, weil sich hier auch die Energieversorger zusätzliche Abnehmer erhoffen, die sie sonst nicht einrechnen könnten. Gleichzeitig sinkt der Ölverbrauch, was nicht nur ökologisch gut ist, sondern unsere Abhängigkeit von milliardenschweren Importen reduziert und die Emissionsbelastung in den Ballungszentren reduziert.
  12. hglipp
    X1 1,8i Bj 95 266000 km ohne Mängel durch den TÜV.....
  13. Juergen_
    Grojoh, ich habe jetzt mal deinen Rechenweg nachvollzogen. Mühsam genug für jemand, der sich bisher nie für die entsprechenden Zahlen und Umrechnungsfaktoren interessiert hat. 😀 Da war ich zunächst natürlich enttäuscht: Würde man also die 47 Mio. Verbrennerautos in D mit einer Jahresfahrleistung von 642 Mrd. km heute und sofort durch 47 Mio. E-Autos ersetzen, welche die gleiche Jahresfahrleistung mit Strom verfahren, der zu 100% aus Kohlestrom erzeugt wurde, dann würde der CO2-Ausstoß mit 121 Mrd. kg CO2 sogar leicht ansteigen. Aber wie du selber schreibst ist der deutsche Strommix ja längst ein anderer. In 2019 stammten 46% der erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien, was den CO2-Ausstoß durch die E-Autos bereits auf 65 Mrd kg reduzieren würde. Geht man bei der restlichen Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe von einem allmählichen Umstieg auf effizientere Kraftwerke aus, lässt sich noch viel mehr Emission einsparen. Ein Erdgas-GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 60% stößt nicht mehr die genannten 0,95kg CO2 pro kWh, sondern nur noch 0,33 kg CO2 pro kWh. Mit dieser Umstellung würde dann der indirekte CO2 Ausstoß der E-Autoflotte weiter sinken, von 65 auf 22 Mrd. kg schrumpfen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber der Strommix vom letzen Jahr mit 46% Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits Realität. Gegenüber den heute von Verbrennern ausgestoßenen 118 Mrd. kg CO2 würde also der komplette Umstieg auf E-Autos schon heute nur noch 65 Mrd. kg CO2 verursachen. Und, wie schon gesagt, in dieser Gegenüberstellung ist der bei Verbrennern viel höhere Energieverbrauch und auch Ressourcenverbrauch bei Produktion und Transport, also well-to-tank, noch gar nicht berücksichtigt.
  14. Kroack
    Bei manchen hilft auch Vor und Rücklauf tauschen -wenns geht ..und eine Zeit fahren , dann System spülen
  15. AHdi
    Da gebe ich dir Hartmut51 Recht- als Elektro und Verbrenner-Fan- ein bisschen Skepsis, ob Batterieelektrische Mobilität das Gelbe vom Ei in der derzeitigen Form ist, darf man aber haben
  16. zudroehn
    2 Punkte
    Also wenn du guckst, was die Forstämter vor 40 Jahren den Bauern vorgeschlagen haben, nämlich Fichten, dann weisst du, was die Ursache vom Borkenkäferproblem ist. Ich betreue hier 20HA Wald und ich würde mich hüten, Vorschläge vom Forstamt umzusetzen, die sehen den Wald rein aus kapitalistischer Sicht, das tut dem Wald nicht gut. Ich versuche dem Wald die Chance zu geben, sich selbst zu renaturieren, kein Einsatz von schweren Maschinen, keine bzw. Aufforstung mit Nadelholz (Douglasie ja). Das Forstamt würde alle Bäume, die dicker als 60cm sind, fällen wollen, da die aus industrieller Sicht nichts bringen, das halte ich alles für Schwachsinn. Totholz muss im Wald bleiben, das hilft dem ungemein. Alles in allem, weniger kapitalistische Sicht, dann ist der Mischwald schon fast gerettet..... 😉 Wir haben uns eine Blockbandsäge gekauft und erstellen mit dieser Bretter und Balken aus Borkenkäferholz, da der Preis so im Keller ist und ich es nicht nach China schicken möchte, was die Nachbarn hier teilweise machen.....
  17. AHdi
    Das war doch auch das Fazit der Doku... dass das eigentliche Problem in unserer Art zu leben und dem Verständnis für individuelle Mobilität liegt.
  18. Auto nom
    https://en.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Pitron Das ist einer der Autoren des Films. Der weiß wahrscheinlich Bescheid. Ich gehe davon aus, dass er nicht das Ziel verfolgt, den Status Quo zu erhalten. Die Lösung ist sicherlich nicht die Fortsetzung der aktuellen Mobilität mit Elektrofahrzeugen. In den Dörfern, die ich kenne, ist es üblich, dass alle, die volljährig sind, mindestens ein eigenes Auto besitzen. Das kann nicht die Zukunft sein, egal mit welchem Antrieb.
  19. schwinge
    Kartoffel schälen ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Es besteht immer die Gefahr, sich in die eigenen Finger zu schnitzen. Und gutes Werkzeug ist hier wichtig, wie so häufig. https://www.youtube.com/watch?v=-9oN_rI_yPI&feature=youtu.be&t=469
  20. GuenniTCT
    Dann bring sie doch mit, wenn wir das Lenkrad tauschen oder schicke sie mir. Jemanden mit Drucker habe ich.
  21. Steinkult
    Kannst du auch selbst sprechen oder nur Kartenlegen?
  22. TorstenX1
    Die bisherigen Drucke erfolgten m. E. deutlich unter dem Selbstkostenpreis. Das ergibt eine Menge Ehre, aber keine Motivation ab einem gewissen Punkt. Ich schlage vor, den Preis entsprechend zu erhöhen und vom Interessenten zu akzeptieren, dann wird das vielleicht auch was mit einer dauerhaften Versorgung.
  23. bx-basis
  24. Xantia-Harald
    1 Punkt
    Liebes Forum, als eingefleischter CX und XM-Fahrer bin ich nun auch beim Xantia gelandet. Das Forum habe ich gestern entdeckt und bereits mehrere Stunden Lektüre hinter mir. Ich hoffe, ich habe die richtige Kategorie für meinen Vorstellungsthread erwischt. Freue mich auf nützliche Tipps und Tricks, die mir den Erhalt meiner Kisten erleichtern werden;-) Viele Grüße Harald aus Bremen
  25. fraunie
    Falls jemand was braucht, der Gutschein heißt: ENL-BLACK-FRIDAY
  26. bluedog
    Das ist ja alles so richtig. Man muss aber auch aufpassen, dass man damit nicht dem falschen Herren dient. Genau diese - meiner Meinung nach sehr falsche - Argumentationsweise, dass gerade Umweltbewusste Menschen besser aufpassen und es besser machen müssten, dient doch denen, die lieber gar nichts tun würden. Also letztlich der Verbrennerindustrie und der Ölindustrie. Richtiger wäre, mal zu tun was man kann, auch wenn das allen klar ist, dass der Stein der Weisen noch nicht gefunden ist. Wenn man ein Problem einigermassen gelöst hat, geht man dann zum nächsten, oder, wenns geht, macht man das parallel. Ich habe dabei zwar Vorbehalte gegen allzu vollmundige Versprechen, sehe das aber keinesfalls als Problem. Irgendwie muss man in die richtige, und das ist jede bessere - Richtung vorankommen, wenns besser werden soll. Man macht doch auch skrupellos Werbung für Verbrenner. Warum soll das nun bei den bekanntermassen CO2-sparsameren BEV so übel sein? Wie Werbung funktioniert, wissen wir doch alle. Das ist keine Wissenschaft. Das ist Werbung. Und nur weil man was gutes für die Umwelt tun will, soll man nun in sämtlichen anderen Belangen erstmal auch vorbildlich sein müssen? Der Auffassung ist nicht zu folgen. Die praktischen Erwägungen dahinter hat @grojoh bestens dargelegt.
  27. bluedog
    1 Punkt
    ... und die Befürworter der Todesstrafer erschiessen wir dann aber bitte gleich mit. Etwas Konsequenz muss sein.
  28. suentelensis
    1 Punkt
    Meine Bauernfreunde haben sich alle in den letzten 20 Jahren dem Wachse oder Weiche Prinzip entzogen. Umstellung auf Bioproduktion ( Bioland oder Demeter), teilw. Betriebsverkleinerungen, Direktvermarktung und Wertschöpfung durch Weiterverarbeitung ( Käse teilw. in kooperativer Form. ) Bleibt immer noch ne Menge Arbeit, reich wird man auch nicht. Aber die Zufriedenheit steigt u. das Risiko wird kalkulierbarer. Vom ökologischen Gewinn gar nicht zu reden. Der Traktor ist dann halt 40 Jahre alt und der Maschinenpark auch. Die letzen 20 Jahre ist das alles so dahingedümpelt. Seit Corona wird es ihnen aus den Händen gerissen, es gibt lange Wartelisten für die Hofkisten oder Neukunden können nicht mehr angenommen werden.
  29. MatthiasM
    Nicht wenige unserer Messer und Pfannen koennten rosten . Von Opinel gibt es es auch Carbonkuechenmesser, die etwas guenstiger sind als Windmuehlen. Aber bald fertige ich hoffentlich eigene, der Haerteofen ist gerade am werden.
  30. Auto nom
    Potzblitz! https://www.windmuehlenmesser-shop.de/windmuehlenmesser-shop/wissen/rostende-messer/ Früher gab es weniger Eisenmangel, da hat man noch in rostenden Pfannen Essen zubereitet. https://www.kochen-essen-wohnen.de/eisen-in-lebensmitteln.html
  31. Aakim

    DS9

    1 Punkt
    Ja, das ist so! Deswegen wird sich, im Gegensatz zu früher mit der Original DS, trotz Premiumanspruch, wohl kein Politiker damit vor dem Élyséepalast zeigen wollen! Francois Hollande hat sich wenigstens noch in einem DS5 nassregnen lassen können!😂
  32. Xantia-Harald
    1 Punkt
    Wow! So ein Empfangskomitee hätte ich nicht erwartet😀😀 Meiner ist ein 99er X2.
  33. C5_hdi
    Hallo Leute, mal wieder nen kurzen Zwischenstand. Der Xantia hat heuer fast 30.000 km geschruppt...also es hat sich gelohnt. Zwischenzeitlich war mal das Ladedruckventil vom Turbolader defekt, das habe ich erneuert, ebenso die Batterie. Also wir sind zufrieden
  34. Gernot

    DS9

    1 Punkt
    Die BRM Uhr könnte aus Frankreich stammen... Gernot
  35. Gernot
    Wobei man anmerken muß, daß spätestens seit der Amoco Cadiz Supertanker nicht mehr eine Schraube haben dürfen, was beim Ruderausfall zur völligen Manövrierunfähigkeit führt. Richtig ist aber, daß die Ölförderung nicht zwangsläufig zur Verschönerung der Natur führt. Gernot
  36. schwinge
    Beim "normalen Auto" trägt die Feder das Gewicht. Der Stoßdämpfer dämpft die Schwingungen. Beim Hydrauliker trägt das Öl im Zylinder/Federbein und der Gegendruck des Gases in der Federkugel das Gewicht. Das Gas wird komprimiert beim Einfedern und dehnt sich aus beim Ausfedern. Die Dämpfung findet am Eingang der Kugel statt, dort befindet sich ein Dämpfungseinsatz. https://www.gs-gsa-ig.de/Die Hydropneumatik/hydropneumatische_federung.htm
  37. bx-basis
    Ein Hydropneumat hat Gasfedern in Form von Membrandruckspeichern. Da ist komprimierter Stickstoff hinter einer Gummimembran als Federelement drin. Die Verbindung zum Fahrwerk erledigt das Hydrauliköl in den Federzylindern, das überträgt die Bewegung des Kolbens auf die Membran in der Kugel. Um diese Bewegung zu dämpfen sitzen im Fuß der Kugel Ventile und eine Bypassbohrung.
  38. Kroack
    Oder gleich einen 8 er Stehbolzen anschweißen und auf Berlingosystem umbauen ....
  39. Jan He
    Problem endlich gelöst: 2 Kabelbrüche. Einmal im Motorkabel und einmal das Zündungsplus der Zündspule.
  40. robi64
    Ich habs bei einem Markenfremden Fahrzeug einfach so gemacht, dass ich beim Wärmetauscher die Schläuch abnahm (muß natürlich realistisch möglich sein) und hab den Garteschlauch dort angeschlossen und die Geschichte gründlich (aber erst einmal vorsichtig) durchgespült. Hat hervorragend geklappt.
  41. sylvester
    Richtig , nur wenn Licht -sprich Scheinwerfer eingeschaltet ist , so war es bei mir jedenfalls bei zwei Turbos. Gruß
  42. schwinge
    Entlüften siehe hier: http://public.servicebox-parts.com/dtt/AC/CDP/code/de_DE/index_vehicule.html Pollenfilter neu und nix verstopft - Blätter etc? Kühlmittelstand und Funktion Heizungsklappen wurden geprüft? Ebenso die Funktion eines evtl verbauten Zuheizers? Motor erreicht normale Betriebstemperatur während der Fahrt? Heizung an oder nicht beim Spülen ist egal, der Heizungs-Wärmetauscher wird seit 30 Jahren immer mit Kühlmittel durchströmt.
  43. TorstenX1
    Leider nicht, X1 hat eine Mutter, X2 eine Schraube.
  44. MatthiasM
    Auf welche Zahlen bezieht er sich denn da? Und sind diese auch realistisch angewendet? Das in einem Land in dem Strom ausschliesslich fossil erzeugt wird ein Elektrofahrzeug kaum Vorteile bringt, ist nicht erstaunlich, aber fahren dort uebrhaupt welche? Die Entwicklung muss doch parallel verlaufen, gleichzeitige Abkehr von fossiler Stromerzeugung und Verbrennerfahrzeugen. Schlechte Produktionsbedingungen sind doch kein Problem der Elektromobilitate sondern unseres Wirtschaftssystems. Elektroautos werden sicher nicht die Welt retten, indem sie alles besser machen als ein Verbrenner. Dieser Anspruch ist doch absurd! Womit Du natuerlich recht hast, dass ein unbeirrtes Fortfuehren des Individualverkehrs auch mit Elektrofahrzeugen nicht die Loesung der Umweltprobleme ist. Schlimm finde ich, dass der Trend zu immer groesserren und uebermotorisierten Fahrzeugen, durch die Stromer anscheinend noch einen neuen Schub bekommt. Aehnlich wie bei den Verbrennern wird der Gewinn der Effizienz sofort wieder in mehr Leistung und mehr Masse reinvestiert. Ich fuerchte nur, es wird in einer freien Gesellschaft schwer das aufzuhalten.
  45. MatthiasM
    Mit niemandem! Ich denke, das ist Sparring fuer seinen Job als Mietmaul. Da sucht er sich ein paar argumentativ Eingeschraenkte aus und macht aus ihnen "Helden" (des Widerstandes). So dumm, dass er die Kritik am Wechsel der Einschaetzung zum Tragen des MNS, wirklich fuer einen "Trigger" haelt, schaetze noch nicht mal ich ihn ein. Ist nur die Frage, ob man fuer ihn den Sparringspartner geben will . Er hat doch schon einen wiederauferstanden Claqueur.
  46. MatthiasM
    Danke fuer das Anschauen! Ich habe es mir gespart, alte, oft widerlegte Argumente noch mal anzuschauen. Wenn es um Informationsbeschaffung geht, ist mir das Medium Video ohnehin sehr suspekt, weil es ein mal ziemlich suggestiv sein kann, man aber oft erheblichen Aufwand mit der Recherche hat. Deshalb schaue ich mir so was nur an wenn ich glaube, es lohnt sich wirklich. Aber Du scheinst etwas verpasst zu haben! Der Film auf Arte ""Thorium - Atomkraft ohne Risiko?" war sicher noch schlimmer. Unterirdisch!
  47. Juergen_
    Mein Serie I-BX sah fast genauso aus. Blanc meije, Schiebedach und die gleichen Radkappen. Es war ein 19 TRD aus 1986, ein später aus der ersten Serie also. Innen waren Türverkleidungen, Armaturenbrett und Teppich ebenfalls blau, auf den Sitzen war aber der beige Tweed (mit blauen Einsprengseln). Dieser Tweed war erstaunlich robust: Ich fuhr das Saugdieselchen bis zum km-Stand von 340 tkm, bis dahin gab es lediglich am unteren Rand der Fahrersitzlehne leichte Verschleißerscheinungen. Michael, ich bewundere deine Ausdauer, viel Erfolg noch!
  48. bx-basis
  49. Kugelblitz
    So, der Transport wurde von @Manson am 15.11.2020 zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Vielen Dank! Viele Grüße Fred
  50. Xantia-Luggi
    Vorhin einen silbernen BX Leader mit H-Kennzeichen aus Karlsruhe in Würzburg-Veitshöchheim gesehen, hinten dran war noch ein wunderschöner, grüner Visa, ebenfalls aus Karlsruhe, geparkt. Wenn ich’s richtig gesehen habe mit ACC Nummernschild Halter. Am frühen Abend habe ich außerdem noch einen weißen/beigen CX Break S1 mit ausländischem Kennzeichen gesehen.
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