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  1. Juergen_

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 27.11.2020 in allen Bereichen

  1. JörgTe
    Man hält es nicht für möglich, aber einige haben noch immer nicht kapiert, womit wir das hier zu tun haben. Manson, ich weiß, dass du keinen Fernseher hast und keine Zeitung liest. Bitte verschone uns doch mit deiner Youtube-Bildung.
  2. LaGSA84
    Wie schön die GS daneben aussieht..........😊
  3. JörgTe
    Dass du da mal locker nen Smiley ransetzt spricht aber schon für ne knackige Persönlichkeitsstörung.
  4. Juergen_
    Geschmacklose Polemik. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die Zeit herbeiwünsche, in der jeder der es möchte, einen wirksamen Impfschutz bekommen hat. Dann kann das Virus nur noch unter Impfgegnern und Corona-Verharmlosern und -Leugnern grassieren. Allerdings ist dann der Anlass für szene-interne Superspreaderevents à la Querdenkerdemos nicht mehr vorhanden, weil natürlich die Beschränkungen in unserem Alltag so bald wie möglich wieder aufgehoben werden, da bin ich mir sicher.
  5. Frank M
  6. Juergen_
    Ja ja, Corona ist nicht anderes als eine Grippe. Warum laufen dann in der jährlichen Grippesaison die Intensivstationen nicht voll? Die wurden seit dem Frühjahr allerorten ausgebaut und sie wären ohne den Wellenbrecher-Teil-Lockdown jetzt schon über ihre Belastungsgrenzen hinaus gefordert und die Ärzte müssten entscheiden, wer noch ein Beatmungsgerät bekommt und wer nicht.
  7. Juergen_
    Noch was, ob es am fehlenden Druck liegt, sollte sich testen lassen: Geht die Lenkung denn in der Nähe der Anschläge immer schwer oder nur dann, wenn du zügig bis zum Anschlag lenken willst? Warte doch mal VOR dem Lenkanschlag ein paar Sekunden ab, lass also die Pumpe nachfördern, und probiere, ob die Lenkung dann den Restweg macht, ohne dass du den mechanischen Anschlag spürst. Sollte das nicht so sein, also der letzte Weg immer nur mit mechanischer Unterstützung möglich sein, dann liege ich falsch und es liegt ein anderes Problem vor. Edith zum Verständnis der DIRAVI: Wichtig ist für mich nur, dass man bei funktionierender DIRAVI am Lenkrad nicht die eigentliche Lenkung bewegt, sondern nur Ventile öffnet und schließt. Der Hydraulikdruck lässt dann über ein geöffnetes Ventil den Hydraulikzylinder nach links oder rechts laufen und dadurch die Lenkung einschlagen. Durch ein komplexes mech. System (zwei gegenüberliegende Zahnräder und der "Hampelmann") wird dafür gesorgt, dass Lenkrad und Lenkung stets synchron laufen. Über ein weiteres integriertes System (Herzscheibe) wird für die automatische Rückstellung des Lenkrads in die Mittelstellung gesorgt. Das genaue Verständnis dieser Feinheiten (bei mir auch nicht vorhanden) halte ich bei deinem Problem nicht für wichtig. Interessant auch folgendes: Durch den Fliehkraftregler wird ja gesteuert, dass die Lenkung im Stand sehr leichtgängig und bei schneller Fahrt zunehmend schwergängiger wird. (Gefühllos muss sie vom Prinzip her sein, weil du keine mechanische Verbindung zu den Rädern hast.) Bei einer konventionellen Servolenkung wird dazu die in die Lenkung eingeleitete hydraulische Unterstützung mit zunehmender Geschwindigkeit HERUNTERgeregelt. Bei der DIRAVI ist es umgekehrt: Weil sie als Fremdkraftlenkung per se keinen Widerstand im Lenkrad spüren lässt (du betätigst ja nur Hydraulikventile!) und auch die Geometrie der Radaufhängung ("Teewägelcheneffekt") bei dieser Lenkung nicht für die automatische Geradeausstellung sorgen kann, wird ja über Fliehkraftregler und Herzscheibe diese zustätzliche und künstliche Kraft zur Geradeausstellung ins Lenkrad eingeleitet. Für das richtige Lenkgefühl muss diese Rückstellkraft in die Nullstellung bei langsamer Fahrt sehr gering sein und muss mit zunehmender Geschwindigkeit HERAUFgeregelt werden. Andernfalls wäre es sehr schwierig, bei Autobahntempo einen ruhigen Strich zu fahren. Leute, die schon mal einen defekten Fliehkraftregler hatten, kennen dieses unsichere Gefühl.
  8. jozzo_
    Bj. 53 und 12 PS ist nicht möglich
  9. lll
  10. lll
  11. Ebby Zutt
    Nummer 96 ist verstorben, Pech gehabt. Welches Leben dahinter stand, trauernde Angehörige, wen interessiert es schon. Hauptsache, mich trifft es nicht. Und es sind ja meist nur alte Leute, die sowieso sterben müssen, die Rentenkassen werden auch entlastet, ist doch super. An was mich dieses Denken erinnert, möchte ich hier gar nicht sagen müssen.
  12. MatthiasM
    Mit Relativieren ist kaum sinnvoll zu reden. KIndesmissbrauch, Verkehrstote, Mord und Totschlag, ....alles belanglos wenn man an die Krebs- und Kreislaufsversagenstoten denkt! Bis so Menschen selbst betroffen sind. Dann schreien sie, Zeter und Mordio, wollen das das Gesundheitssystem, der Staat oder irgendjemand sie rettet und schuetzt. Einer der groessten Ignoranten lebt schon seit Jahren auf Kosten der Allgemeinheit, aber etwas zurueck geben, wuerde ihn in seiner Freiheit und Bequemlichkeit doch zu sehr einschraenken.
  13. Juergen_
    Ich dachte, dieser Klassiker wäre allgemein bekannt:
  14. Steinkult
    Detlef, beruhige dich, du weisst doch, dass nach dem Hirntod die Zehennägel noch weiterwachsen - wer wird sich darüber aufregen?
  15. Juergen_
    GANZ schlechter Vorschlag!! Ich geh lieber Tauben vergiften. Dabei kann ich dann noch schön im Forum aktiv sein.
  16. Manson
    Nein, normal wird mir nicht angezeigt wenn jemand auf meiner Ignorierliste mich zitiert, erst wenn derjenige von jemandem zitiert wird der nicht auf dieser Liste steht. Das jetzt zitierte musste ich mir auch manuell öffnen ....und du liegst falsch, ich hatte auf deinen Satz bezogen ....und damit beschränkt sich jetzt auch meine Einlassung in deine Richtung, geh Enten füttern und verschone uns mit deinem Sermon, der eh immer der gleiche ist!
  17. Juergen_
    Weil sie von dir stammt und man seinen eigenen Sermon immer sehen kann.
  18. Gernot
    Man kann sich auch noch fragen, ob man wirklich 130 km/h fahren muß. Wenn man 120 km/h fährt, sinkt der Verbrauch schon auf Werte von 18 kWh/100 km (eigene Erfahrung), was mit dem Leistungsbedarf in der dritten Potenz konform geht. Interessant finde ich, daß der C4 bei Argus auf der Autobahn exakt gleichauf liegt mit dem e-208 und auf der Landstraße deutlich günstiger. Da macht die komfortorientierte Auslegung des C4 doch etwas aus. Oder man schaltet im e-208 den Kopf einfach nicht aus und verbraucht da auch viel weniger. Gernot
  19. bx-basis
    Wenn Dir das schon zu weit ist solltest Du zum nächsten Hyundai-Händler fahren und Dir einen feinen Jahreswagen mit Restgarantie holen anstatt nach einem rostfreien BX (oder Xantia) in Deiner Nachbarschaft zu suchen. Ist in Summe vielleicht weniger frustrierend... Zum letzten BX bin ich vor 4 Jahren gute 600km gefahren (und nach dem Aufladen natürlich nochmal gute 600km zurück), der stand in Nordfrankreich. Allerdings war der alles andere als rostfrei und fahrbereit, dafür hätte ich weiter fahren und mehr zahlen müssen...
  20. Ebby Zutt
    Genau, deshalb sagt er auch in dem zitierten Interview: In Gesprächen mit Politikern und Öffentlichkeit versuche er aber immer, Alarmismus zu vermeiden, sagte Drosten zu „Capital“ : Wäre er „der Professor, der auf den Busch haut“, würde er seinen Einfluss womöglich rasch verlieren, sagte er. und es soll eine kleine Arbeitsgruppe den Mersvirus erforschen. ‚Das ist doch ein guter Ansatz. Hätte die Menschheit auf die Erforschung/ Bekämpfung von HIV so viel Energie verwendet... aber das waren ja erst mal nur die Schwulen. Frage: ist es verwerflich weiter zu forschen? Frage: darf der Virologe nicht auf antworten, wenn er gefragt wird? Frage: hat er keine Ahnung von was er spricht? Frage: soll er die Hände in den Schoß legen und laufen lassen?
  21. Juergen_
  22. lutroen
    Die Siebe im Steuergerät betreffen nur den linken Diravikolben, der mit einer 6,35 er Leitung versorgt wird. Der rechte Kolben wird mit einer 4,5 er Leitung versorgt. Wären die Siebe verdreckt, wäre nur der Linkseinschlag beeinträchtigt.
  23. Ronald
    Eolys als Eisenquelle? Bei Dosierung von 1ml/10l wohl nur durch Potenzierung durch das Schütteln des Dieselmotor als homöopathische Überdosis möglich. Kann das Rost aus der Diesel- bzw. Ölinfrastruktur sein?
  24. Juergen_
    Manson, du merkst wirklich immer noch nichts?
  25. Manson
    Ich möchte gar nicht wissen wie viele Grippeinfizierte jedes Jahr ohne Symptome in der Gegend rumlaufen und ihre Viren verschleudern. Zum Glück wurde die ganzen Jahre darauf nie getestet sonst dürften wir wohl alle von Geburt an nur im Sommer für ein paar Wochen raus und uns mit anderen Menschen treffen.
  26. Ebby Zutt
    Hast du irgendwas eingeworfen , so kenne ich dich aber nicht. Vermutlich hat er den ganzen Faden am Stück gelesen; da können schon ein paar Synapsen durchbrennen, die Augen zu tränen anfangen und die Zehennägel hochklappen.
  27. phantomas
  28. XMbremi
    Bei Diravi fällt mir auch Jan Goebelsmann ein und vielleicht skyhook. Beim Verständnis schließe ich mich Jürgen an: Ich habe sie selbst nach 2 Diravi-Workshops nicht wirklich verstanden. Hatte nicht jemand die DVD vorm Workshop zum Brennen zur Verfügung stellen wollen? Oder habe am Ende ich die an Micha geschickt?? Ich weiß es nicht mehr. vielleicht meldet sich ja noch jemand dazu.
  29. HDI JUNKIE
  30. grojoh
    Hier noch ein paar norwegische Berichte: Gesamteindruck: Bestes Preis-/Leistungsverhältnis, bester Komfort der Klasse, bestes Gesamtpaket unter den Modellen der e-CMP. Interessante Details: 5kW Wärmepumpe, aber Vorheizung ist nur über 50% Akkustand möglich, wenn das Auto nicht am Kabel hängt. 75kg Dachlast, eventuell folgt eine Fahrrad-AHK zum Nachrüsten, PSA prüft... Citroën ë-C4 i elbiltest: - Et av markedets aller beste kjøp (elbil24.no) Førsteinntrykk Citroën e-C4: Bilen som skal doble salget deres i Norge (tv2.no) Citroën e-C4: Elektrisk komfort - BilNorge.no
  31. Juergen_
    Deiner Beschreibung nach hast du wahrscheinlich einfach ein Problem mit dem Hydraulikdruck. Bedenke, dass auch ein kürzlich erneuerter oder befüllter Druckspeicher versagen kann! Dein Ansinnen, die Funktion bis ins Detail zu verstehen, finde ich ja sehr löblich, ist aber wahrscheinlich zur Fehlerbehebung nicht nötig. Wie gesagt, würde ich zuerst bei den Druckspeichern (beiden!) suchen. Die meisten, die je an einer DIRAVI gearbeitet haben, haben ihre Funktion nicht verstanden, behaupte ich. Das wird schon deutlich, wenn immer von einer Lenkunterstützung oder Servolenkung gesprochen wird. Die DIRAVI unterstützt nicht die Lenkung, sie IST eine Fremdkraftlenkung. Darum ist auch in deiner Schreibweise "DIrection assistée à RAppel asserVI" das Wörtchen "assistée" zuviel. Das trifft nur auf die Servolenkung, die DIRASS (direction assistée) zu. Ganz toll finde ich übrigens dein Schnittmodell der DIRAVI, das dürfte sehr selten sein. Lass das bitte auf keinen Fall verloren gehen, vielleicht kann es später bei der XM-IG einen guten Platz finden.
  32. Vulcan
    Das wäre dann der Sinn einer Weiterentwicklung
  33. Juergen_
    Sein Nachfolger wird viel goldenen Kitsch von den Wänden abkratzen müssen!
  34. Juergen_
    https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html Für mich ist das definitiv die falsche Prämisse! In Anbetracht des fortschreitenden Klimawandels und der Gefahr, bestimmte "Kipppunkte" kurzfristig schon zu überschreiten oder bereits überschritten zu haben, können wirschaftliche Aspekt nicht die höchste Priorität haben. Es muss also jetzt nicht das Günstigste sonden das Möglichste gegen den Klimawandel getan werden. Das ist doch unverständlich und hochgradig unlogisch! Dermaßen unlogisch, dass ich dagegen gar nicht zu argumentieren in der Lage bin. Ein Satz vielleicht doch: Jede zusätzlich installierte PV-Anlage bringt uns doch der Stromwende ein Stück näher, weil sie den Strommix in Richtung der Erneuerbaren verschiebt, mithin langfristig das Abschalten fossiler Kraftwerke ermöglicht, egal wofür der PV-Strom gerade genutzt wird. Direkt der nächste Satz: 73%. Ein Horrorwert, der offensichtlich schocken soll, aber ohne jede Bezugsgröße überhaupt keine Aussagekraft hat. Völlig widersprüchlich! Zunächst geht er davon aus, dass das BEV bei der Produktion weniger CO2 Ausstoß verursacht. (Wundert mich sehr, weil wg. der Batterieproduktion oft das Gegenteil geschrieben wird, soll mir als BEV-Befürworter aber mal recht sein. 😀) Rechnen kann er auch nicht: Legt man die 4 t CO2-Produktionsausstoß des BEV auf die angenommene Gesamtfahrleistung von 150.000 km um, so erhält man 26,67 g/km und nicht 111,7 g/km CO2-Emission!! Und dann beschreibt er im nächsten Satz eine Aufholjagd des BEVs gegenüber dem Verbrenner über die Laufzeit: "Die Nutzungsdauer eines E-Autos ist eine weitere Stellschraube, an der die Bilanz verändert werden kann. Je länger ein E-Auto auf der Straße ist, umso besser für den Vergleich mit dem Verbrenner." Aber nach seiner Rechnung müsste doch der Verbrenner seinen höheren CO2-Ausstoß von der Produktion im Laufe der Lebensdauer wieder hereinfahren (was er natürlich nicht kann) und nicht umgekehrt!! @fluxus, du musst mir Recht geben, dass man an dieser Stelle aufhören sollte, einen solchen Artikel weiterzulesen, der vorgibt, eine Auswertung wissenschaftlicher Studien zu sein. Der Verfasser des Artikels soll Professor für Wirtschaftspolitik sein. Als solcher müsste man doch die Grundrechenarten beherrschen und auch wissen, dass eine Prozentangabe ohne Bezugsgröße unsinnig ist. Ehrlich gesagt bin ich einigermaßen geschockt, was dem Leser hier als angeblicher Journalismus vorgesetzt wird. Ich google jetzt mal nach Urhebern dieser Veröffentlichung... Edith: Wikipedia sagt dem Hr. Weimann eine "marktorientierte Position" nach. Okay, das konnte man schon aus seiner Einleitung erfahren. Ansonsten kein Hinweis auf Verschwörungstheorien... Weimann tritt allerdings als Braunkohle-Lobbyist auf: https://www.ghg-md.de/themen/expand/281770/nc/1/dn/1/ Das noch gefunden: In deutscher Sprache veröffentlicht auf einer Seite eines Befürworters der Stromwende: Die kritische Auseinandersetzung einen finnischen Professors mit den Standpunkten von Prof. Weimann: https://hans-josef-fell.de/bewertung-von-aeusserungen-von-professor-joachim-weimann-im-zusammenhang-mit-energiewendebraunkohle/ "Wirtschaftsdienst" ist laut Wikipedia eine der "traditionsreichen wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften" besteht seit 1917 und wird im Springerverlag veröffentlich. Lektoren sind im Journalismus wohl auch völlig aus der Mode gekommen. Schocking!
  35. Manson
    Das ist schon klar, deshalb ja auch unter anderem meine Empfehlung für ein Preisreduziertes Exemplar mit Rest-HU. Dabei hat man dann auch Zeit sich intensiv so ein Auto genau anzuschauen wenn es einem gehört
  36. fluxus
    Erst einmal vielen Dank für Eure ausführlichen Reaktionen auf meine kritischen Einwürfe. Da sind so viele Argumente zusammen gekommen, dass ich gar nicht auf alles eingehen kann, zumal es außerhalb des Forums noch ein anderes Leben gibt, und ich da zurzeit sehr gefordert bin. Auf etliche Argumente geht aber ein kürzlich verfasster Beitrag ein. Hier ist auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Studie zu finden, die @Auto nomangeführt hatte und die im Auftrag der deutschen Grünen in Eindhoven erarbeitet worden war. Genauso geht der Verfasser (Professor Joachim Weimann, Uni Magdeburg) auf die Problematik der eigenen PV-Anlagen ein, die für E-Mobilität genutzt werden, und zwar in dem Sinne, den ich oben ansprach. Der Link, den ich zur Unterstützung meiner an Ruhsert angelehnten Argumentation empfehle: https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html fl.
  37. ACCM Muhr
    Dann ist ja die wichtigste Frage geklärt - lohnt es sich, Arbeit rein zu stecken? Ja!
  38. bx-basis
    Ja, die Klappen werden dann synchron amgesteuert.
  39. CX Fahrer
  40. marc1234
    Tja, dafür gibt's viele Gründe, mir fallen spontan ein 1. Grosse Autos generieren mehr Marge als Kleine, deswegen werden sie aktiv beworben und auch gekauft. SUV-Fahrer glauben tatsächlich, dass ihre Vehikel praktisch sind. Im Praxisbetrieb sieht's dann manchmal halt anders aus. Ausserdem kann man konstruktive Mängel viel besser kaschieren. 2. Statusdenken 3. Kleinwagen hatten lange zurecht den Ruf, spartanisch zu sein. Heute noch sieht man das an den Sitzen. Warum kann man in Kleinwagen keine guten Sitze einbauen? Es reicht schon, dass aufgrund des Radstandes der Komfort schlechter ist. 4. Wenn man Kleinwagen besser ausrüstet (Fahrwerk, Sitze, Haptik), dann werden sie ähnlich teuer wie grössere Autos und somit unverkäuflich. Was sollte man also tun? 1. Kleinwagen höherwertig bauen und bewerben, dann werden sie auch verkauft (bei den SUV's hat das auch funktioniert). 2. Bei E-Autos kann man den Vorteil der Batterien im Fahrzeugboden trefflich nutzen, da der Kleinwagen fahrsicherer und aufgrund des höheren Gewichts auch komfortabler wird. Aber was passiert? E-Autos sind meistens SUV's oder grosse Limos. An Kleinwagen gibt's nur Zoe und Pug 208 und Corsa. VW nimmt ja die Drillinge gerade wieder aus dem Programm. Man darf dann abwarten, wann dann irgendwann ein kleiner ID2 oder ID1 funktionsfähig verfügbar sind. Hyundai verbaut den effizientesten Antrieb mit einer zu kleinen Batterie und verschlimmbessert dann auch noch mit der Ladekapazität, der grosse Antrieb bleibt dem aufgeblähten SUV vorbehalten. Und die deutschen Premiums bauen nur Riesenkisten mit Plug-In (nach dem Ampelstart kannste gleich an die Steckdose). Krückentechnologie, um die Abgaswerte einzuhalten und Strafzahlungen zu umgehen. Danke, Politik!
  41. Gernot
    Gestern stand ich vor dem Hause an der Ladesäule zusammen mit einem Mercedes GLE Plug in Hybrid. Je nach Sichtweise war der e-208 da lächerlich klein oder der GLE scheißkistengroß. Imerhin ist der 2022 mm breit (ohne Spiegel). Das sind 257 mm mehr als der e-208. Dafür gibt es dann 163 mm mehr Schulterfreiheit. 94 mm gehen für Mittelkonsole und Türen drauf. ich vermute sehr, daß auch der scheißkistengroße GLE nur von einer Person auf dem Arbeitsweg genutzt wird, die dann auch weitaus weniger Schulterbreite hat als ich. Klar, der hatte so eine Dachbox und am WE sind da doppelt so viele Leute drin auf dem Weg zur Skipiste, aber das macht es nicht besser. An der Bauweise der Autos sollten wir vielleicht noch feilen. Warum sind die Menschen so maßlos? Gernot
  42. phantomas
    Verbrauch von 24,2 kwh auf der Autobahn und 15,5 auf der Landstraße. Gelobt werden der Komfort (royal) und das Raumangebot, kritisiert die Reichweite und das Ladenetz in F. https://www.largus.fr/actualite-automobile/essai-citroen-e-c4-la-verite-sur-lautonomie-de-la-c4-electrique-10476400.html
  43. Auto nom
    – Laibach: Auf die direkte Frage, ob sie Faschisten seien[52] https://de.wikipedia.org/wiki/Laibach_(Band)
  44. AHdi
    Da gebe ich dir Hartmut51 Recht- als Elektro und Verbrenner-Fan- ein bisschen Skepsis, ob Batterieelektrische Mobilität das Gelbe vom Ei in der derzeitigen Form ist, darf man aber haben
  45. fluxus
    Ihr macht es Euch mit Eurer Kritik zu leicht. Der Abwehrreflex ist verständlich, aber der Film ist nach meinem Eindruck doch differenzierter als ich Euren Kommentaren entnehme. Die Energiewende wird überhaupt nicht alternativlos dargestellt, aber ihre Irrwege und die mit ihr verbundenen Probleme werden deutlich gezeigt. Am Ende wird angedeutet, dass die Weltgesellschaft den eingeschlagenen Weg weiter gehen muss - übersetzt in meine Diktion. Und, ganz wesentlich: Als wirklich alternativlose Lösung der Umweltprobleme wird vom umfassenden Verzicht auf Gewohnheiten der hochindustrialisierten Länder verweisen. Dem kann ich nur zustimmen. Auf unser Auto-Foren-Thema "Mobilität" kapriziert hieße das: E-Autos sorgen für emissionsarme, saubere Luft in den Ballungsräumen, aber sie lösen nicht das grundsätzliche Problem, dass der Klimawandel gestoppt werden muss. Lösungsansatz wäre: Auf andere umweltverträglichere Verkehrsmittel setzen (Bahn, Rad), weniger Auto fahren, weg mit SUV, wirksame, überwachte Tempolimits, größtmögliche Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn (schwierig genug!), eben Energiesparen überall wo es geht. 2 Probleme, die der Film thematisiert, als Beispiel: 1. Weltweit werden bald Millionen E-Fahrzeuge unterwegs sein. Woher kommt die Elektrizität? Schwerpunktmäßig aus fossiler Energie - eben weltweit betrachtet. Das lässt sich doch nicht weg diskutieren! Der Anteil erneuerbarer Energien steigt zwar, aber weltweit gesehen viel zu langsam. Damit steigt natürlich der CO2-Ausstoß. Ich behaupte hier seit einem Vierteljahr im Übrigen, gestützt auf gut recherchierte Literatur, dass die E-Mobilität den CO2-Ausstoß auch in D vergrößert, weil in vielen Gutachten Greenwashing betrieben wird, indem vom falschen Strommix ausgegangen wird. E-Autos fahren auch bei uns mit zu viel Fossilstrom, weil nur die fossil und atomar erzeugte Grundlast Verbrauchsspitzen gerecht wird - nicht aber der Ökostrom. 2. Was mir in diesem Ausmaß nicht bewusst war: Die Batterieherstellung bzw. die Ausbeutung der Rohstoffe (für E-Autos, Solarmudule und Windräder) ist problematischer als ich gedacht habe. Ich tat das immer ab als die Kritik derjenigen, die bloß Stammtischargumente gegen E-Mobilität bemüht haben. Da liefert der Film aber Anschauungsmaterial, das hier im Forum auch schon Thema war als neulich mal eine Quelle zitiert wurde, in der die Sozialverträglichkeit der Batterieproduktion verschiedener Hersteller gegenübergestellt wurde - mit traurigem Ergebnis z. B. für die PSA-Batterieherstellung. Auch das kann man nicht weg diskutieren. Und jetzt bitte nicht mit dem Contra-Argument, mit der Ölförderung sei das alles doch noch viel schlimmer. Man kann ein soziales und ökologisches Übel nicht mit einem anderen Übel relativieren. fl.
  46. fluxus
    Ich auch, und ich sehe mich auch nicht bei diesen Kritikern. Mir geht es um den Irrsinn, dass die E-Mobilität leider immer noch oft genug mit Null-Emission eingeschätzt wird, in der Realität aber jede Menge Fossilstrom verbraucht wird. Hier z. B. ist von Null-Emission die Rede: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/energiewende/fragen-und-antworten/verkehr Aus dem Text: fl.
  47. Vulcan
    Würde ich jetzt nicht gerade behaupten: Nur mal so auf die Schnelle... Natürlich wird die Studie nicht 1:1 umgesetzt. War bei C6 Lignage, Pluriel & co auch nicht anders.
  48. sprotte
    Habe heute den frisch überholen Lüfter abgeholt. Hat ein Fachbetrieb für Anlasser und Lichtmaschinen ausm Dorf gemacht. Neue Lager und neue Kohlen. Läuft jetzt fast geräuschlos [emoji2] und für 60 Euro kann man da mal gar nicht meckern!
  49. BerlinerBX
    Guten Morgen, mein Benutzername ist ja nun schon ein paar Jahre alt... den BX von damals gibts schon lange nicht mehr. Diesem folgte ein XM Y3 mit dem 4-Zylinder-Motor (nix Turbo, der normale 2-Liter) und einige Jahre darauf ein XM Y3 V6 Automatik. Beim V6 gibts nun einige Macken, und als Krönung eine undichte DIRAVI. So schaute ich also schon seit einiger Zeit, was denn an schönen XM (muß: Y3, muß: V6, muß: Automatik) so im Angebot ist. Ergebnis: nicht viel... runtergeritten, vergammelt, oder von "Zwischenhändlern" ohne jede Ahnung mit Preisvorstellungen jenseits von Jupiter und Saturn. Nun... dieser hier ist es geworden... eben zurück aus Holland. Wie man alleine schon am Kennzeichen sieht: von einer Citroën-Liebhaberin. Nur sind die Holländer auch auf dem "wir-retten-die-Welt-Wahn", nur noch drastischer als bei uns: Benziner mit EZ vor 1993 dürfen in viele Städte nicht mehr rein. (Diesel nicht, wenn die EZ vor 2000 liegt!) Daher mußte dieser XM (EZ 1992) weg. Weg von ihr, hin zu mir. Neidische Kommentare erwünscht. Gruß Thomas
  50. FrankB
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