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André Citroën Club

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Bestenliste

  1. Frank M

    Frank M

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 01.12.2020 in allen Bereichen

  1. bx-basis
    Ich nutze diese Liste auch nicht. Es zwingt mich ja niemand alles bis zu Ende zu lesen, insofern kann ich Inhalte oder auch Nutzer dieses Forums ganz ohne technische Unterstützung ignorieren - quasi wie im echten Leben...
  2. silvester31
    Die braucht es definitv !!! Es macht das Lesen im Forum sehr viel entspannter ! Ich toleriere natürlich andere Meinungen, aber vereinzelte User sind gottgleich und zu keiner Diskussion fähig. Andere wiederum äußern homophobe oder sehr weit rechts angesiedelte Ansichten. Ich möchte nicht genötigt sein daß zu lesen. Will ich deren Beiträge in unverfaenglichen Threads lesen, kann ich das einzeln anklicken. Ich komme so gut klar.
  3. soleil
    Du kommst auf meine Ignorierliste: das ließt man hier im Forum immer wieder. Bescheuerte Meinungen und debile Mitmenschen begegnet man im wahren Leben doch auch. Die setze ich auch nicht auf eine Ignorierseite denn die gibt es dort nicht,das halte ich aus. Irgendwann sind alle Forenuser auf ihrer eigenen Liste und ich kann keinen Beitrag mehr lesen. Also was soll der Sch...ß,oder braucht Ihr die wirklich. Gruß Peter
  4. Auto nom
    https://www.spreadshirt.de/shop/design/4199+fliegengitterhalbmaskennasenpimmelcartoon+gesichtsmaske-D5f96d75c9deb9711dbd73b80?sellable=kaYpXgO08bf2zzReXyyr-1456-216&appearance=1&gclid=EAIaIQobChMIwb_b37at7QIVTe7tCh2nAAnwEAQYAiABEgIse_D_BwE
  5. Frank M
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    ich hatte letztens ein paar Erkältungsanzeichen. Plötzlich, beim Essen, hab ich nix mehr geschmeckt. Panik ! Dann die Erlösung. War nur Tofu
  6. Frank M
    3 Punkte
    Schon bitter wenn man 13 Jobs braucht um über die Runden zu kommen.
  7. TorstenX1
    Es gibt halt verschieden funktionierende Wäschetrockner. Meiner hat auch einen Behälter, in dem sich das Kondensat sammelt. Dank eurer Tipps trockne ich seit einigen Stunden, 5 Liter habe ich bald beisammen. Da ich nicht allzuviel Wäsche habe, muß ich bereits getrocknete Kleidungsstücke wieder naß machen, um sie dann in den Trockner zu geben. Aber egal: Sparen macht einfach zuviel Spaß. Auch wenn ich wohl für einen Trocknerdurchgang um 75 Cent an Strom ausgebe.
  8. CX Fahrer
    So lange beiträge schreibst doch nur du
  9. Auto nom
    Diese Aussicht sollte für alle, denen ihre Gesundheit wichtig ist, Grund genug sein, sich bestmöglich vor einer Infektion zu schützen.
  10. mhs
  11. Nicht_mehr_da
    Gedanke dazu: Eben weil man im realen Leben nicht die Möglichkeit hat. eröffnet sich hier technisch eine Möglichkeit, die sehr zur Entspannung beiträgt...
  12. grojoh
    Bin echt gespannt, wie der in Natur wirkt. Der ID3 kam mir bei der Probefahrt schon klein vor, wenn der e-C4 nun sogar noch niedriger ist, dafür aber langgestreckter, kann das schon ganz schnittig aussehen. Jedenfalls weit weg vom typischen SUV-Flair.
  13. FuchurXM
    2 Punkte
    Hauptsache er hält keine Trauerreden mehr anlässlich verstorbener Altnazis.
  14. schwinge
    Oder nen Bauern fragen. Wir haben eigentlich alle einen dieselbetriebenen Heißwasserhochdruckreiniger. Und wenn nicht, wissen wir, wer einen hat.
  15. iCX
    https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/50-jahre-citroen-gs-der-franzoesische-golf-17075594.html
  16. Der Schwedenkönig
    Schöner Artikel, danke für den Link! Auch empfehlenswert ist dieser Text, selten eine solch treffende Charakterisierung des GS gelesen: https://driventowrite.com/2020/05/28/1970-citroen-gs-profile-history/ part two nicht übersehen! Auf derselben "world's least influental motoring site" gibts auch hochinteressanten Lesestoff über den SM. Die Kommentarrubrik ist ebenso lesenswert und lässt auf ein intelligentes und kultiviertes Publikum schliessen.
  17. Frank M
    2 Punkte
    Ja, da hast Du natürlich nicht unrecht
  18. Auto nom
    2 Punkte
    Was für ein gequirlter Mist.
  19. MatthiasM
    Natuerlich ist der Abbrand hoeher wenn mehr Strom produziert wird und damit auch die Spalt- und Aktivierungsprodukte. Und die Beladung mit neuen Brennelementen entsprechend frueher. Andererseits ist die Leistung eines KKWs nicht so leicht zu skalieren. Runter und wieder hoch fahren noch aufwaendiger. Ich finde die Diskussion aber wenig sinnvoll. Der reale Anteil an franzoesichem Atomstrom mit dem deutsche Fahrzeuge geladen werden ist marginal. Die Franzosen produzieren keinen Strom extra fuer uns, sonder leihen uns den eigentlich nur. Wer von den Kritikern durchleuchtet den seine Bank auf Finanzierung von Waffengeschaeften, Umweltzerstoerung, Unterdrueckung, Geschaefte mit Trump, ..... und lehnt dann einen Kredit ab? Und eigentlich duerften wir auch keinen Kaffee mehr kochen, es koennte ja Atomstrom aus Frankreich dabei sein .
  20. XM_Boris
    Da sich das Thema "Dioden" allmählich rumgesprochen hat und dazu fleißig mit Stromdieben außen am Kabelbaum improvisiert wird, möchte ich mal eine andere Methode vorstellen und dabei gleich darauf eingehen, weshalb ich das Anklemmen von Dioden außen am Kabelbaum für Murks halte. Ich habe in der Vergangenheit etwa 4 XM-Steuergeräte mit Dioden versehen. Gestern fiel mir ein auf Vorrat gekauftes Steuergerät von Hoschi in die Hände und ich dachte mir, machste halt mal ein paar Fotos. Ich erspare mir das profane Öffnen usw. des Gehäuses. Wer damit Probleme hat, sollte die Finger davon lassen und sich lieber an jemanden wenden, der das kann, denke ich. Im Detail unterscheiden sich H4- und H5-Steuergeräte, die relevanten Teile (nämlich die VN05N) sind aber in beiden vorhanden. Ich habe just ein älteres H4 vor mir: Nach dem Öffnen sieht man jede Menge für den Laien uninteressantes Zeug, aber links außen sitzen die Mosfets, die unter defekten Dioden gerne leiden und die man sich genauer anschauen sollte. Der unten ist für das vordere Hydractiv-Magnetventil, der obere für das hintere: Beim genaueren Hinsehen kann man erkennen, das der IC für das vordere Hydractivventil schon einmal deutlich überhitzt war: Auf der Rückseite ist dies besser zu erkennen. Die Platine ist angefärbt und der Schutzlack ist an den Lötpunkten weggebrannt: Obwohl der VN05N laut Datenblatt eine thermische Abschaltvorrichtung besitzt, kann man so ganz nicht ausschließen, dass das Teil einen Schaden erlitten hat. Ich hatte auch schon eine ECU, bei der das Zinn aus den Lötpunkten weggelaufen war, also gar kein Kontakt oder nur Wackelkontakt vorhanden war. Hier nur äußerlich Dioden anzuklemmen, ohne den Schaden zu beheben, macht keinen Sinn und schädigt zudem den Kabelbaum, weil der Kabelquerschnitt durch die Quetschverbinder gemindert wird. Okay, weiter geht's zur gegenüberliegenden Seite der Platine. Hier sitzen ebenfalls Teile, die gelegentlich mal überhitzen können (zumindest steht es so in einer Anleitung irgendwo in den Citdoks, ich selber hatte das noch nicht). Insbesondere der BUZ11 verdient einen prüfenden Blick. Rein optisch sieht der hier aber gut aus: Damit kommen wir zu den Verschleißteilen. Auf der Platine sitzen Becher-Elkos, genauer gesagt: 1x 220 uF, 25V, 105°C 1x 100 uF, 63V, 105°C 1x 47 uF, 25V, 105°C Die Teile sehen optisch ebnenfalls gut aus, aber selbst wenn das Steuergerät eines der letzten Bj. 2000 wäre, dann hätten die Elkos trotzdem schon einige Jahre im zweistelligen Bereich auf dem Buckel und sind mit hoher Wahrscheinlichkeit innen staubtrocken oder taub. Die gehören einfach ersetzt. Zum Auslöten entfernt man vorsichtig die Fixierklebedingens und macht das am einfachsten mit einer geregelten Entlöt-Saugpumpe. Alternativ kann man eine normale Lötstation nehmen (am besten geregelt, auf keinen Fall aber irgendein schwachbrüstiges oder überdimensioiertes Baumarkt-Löteisen) und gibt auf der Lötseite zur besseren Wärmeübertragung frisches Zinn dazu, wechselt dabei regelmäßig zwischen den beiden Beinchen des Elkos, während man auf der anderen Seite der Platine am Elko zieht. Anschließend kann man die Lötaugen mit Entlötlitze säubern. Aber wie gesagt, am einfachsten geht es mit einer Entlötstation, weil dies nicht nur die Nerven schont, sondern auch die Platine. Und so sieht das dann aus: Genauso verfährt man mit dem angekokelten VN05N. Weil ich noch ein paar davon übrig hatte, habe ich gleich beide ICs gewechselt. Erst die Lötaugen bzw. Pins säubern, dann unter Zugabe von frischem Zinn die Lötfähnchen erhitzt und die schwimmenden Mosfets mit der Pizette runtergenommen. Man kann schön erkennen, dass die Zinnbeschichtung beim überhitzten Bauteil deutlich gelitten hat: Den VN03N gibt es in unterschiedlichen Ausführungen (gerade Beinchen, gewikelt usw.). Ich hatte die mit gewinkelten Beinen bestellt, aber leider die stehende Variante. Wenn man diese so wie auf dem Foto in die gesäunerten Lötaugen steckt, mit dem Finger das ganze etwas festhält und mit der anderen Hand den gesamten IC vorsichtig runterbiegt, bis er auf der Löfahne aufliegt, ist das aber kein Problem: Anschließend wird alles ordentlich verlötet (Pins und Lötfahne der Rückseite): Und so sieht's von unten aus: Und danach kommen die Dioden. Ich benutze dazu zwei 1N5822, die ich jeweils von Masse an die Ausgangspins der beiden Mosfets löte: Damit ist so ziemlich alles, was an Verschleißteilen im Steuergerät verbaut ist, erneuert und die Diodenlösung ist von außen unsichtbar gut geschützt im Gehäuse untergebracht. Da ich nicht alle Elkos passend vorrätig hatte, muss ich erst warten, bis meine Bestellung eintrudelt. In der Zwischenzeit kann man mal einen Blick auf ein moderneres H5-Steuergerät werfen. Als erstes fällt auf, dass die Platinenform kompakter geraten ist. Außerdem gibt es kein Wärmeleitblech mehr für den BUZ11 (der übrigens auch nicht mehr da ist) und es ist mehr in SMD gebaut worden (obwohl das noch lächerlich grobmotorisches SMD ist): Auch hier steuern zwei VN05N die Magnetventile an: Den BUZ11 gibt es nicht mehr, dafür einen BUZ 103 und anderes Vogelfutter, dessen Aufgabe ich nicht kenne und das uns weniger interessiert: Leider sind 2 der 3 Elkos nun ebenfalls in SMD ausgeführt: Auch hier gilt: die Dinger sind steinalt und gehören erneuert. Entweder trocknet das Elektrolyt darin einfach über die Jahre aus, oder noch schlimmer: die SMD-Elkos laufen aus und verätzen die Platine und deren Leiterbahnen. Dann wäre Leiterbahn-Reparatur angesagt. Im großen und ganzen kein Problem, aber muss ja nicht sein. Der Wechsel von SMD-Elkos ist nicht so schwierig, wenn man etwas Übung hat: an den beiden Lötpads etwas frisches Zinn hinzugeben und abwechselnd die Pads erhitzen, bis der ELko wegschwimmt und mit einer Pinzette weggenommen werden kann. Aber dazu braucht es wirklich Übung, sonst reißt man das Lötpad schnell ab und hat erst mal ein Problem. Bilder kann ich bei Interesse nachreichen, wenn ich die Neuteile hier habe. Ich tendiere aber dazu, die SMD-Elkos durch Kerkos zu ersetzen, da diese erstens keine Polung besitzen und zudem noch auslaufsicher sind. Also Leute, macht Euch mal bitte bewußt, dass die ganzen XM und Xantia mittlerweile schon ganz schön in die Jahre kommen und schont Eure Kabelbäume! Die Fehler lauern nicht nur in den Hydractivventilen, sondern auch im Steuergerät. Wechselt die steinalten Elkos und verbaut die Dioden intern. Wer sich das nicht zutraut, kann sich per Mail oder PN an mich wenden, wenn's sein muss. Vielleicht lohnt sich ja eine Art Sammelaktion mit Sammelbestellung der Einzelteile.
  21. TorstenX1
    Kabelnummer des Geschwindigkeitssignals ist 162 am roten Stecker, Pin 5. Kabelfarbe variiert und hat keine Bedeutung. Besorg dir einen vollständigen Stromlaufplan des Autos, also passend zur Orga und Motorisierung und Ausstattung, oder laß den Einbau von jmd. machen, der darüber verfügt und ihn auch lesen kann. Alles andere ist eine massive Verschwendung von Zeit und Geld.
  22. A.B.K.
    Naja, das ist Ansichtssache: wenn das System ca. 30-50 km doch noch danach sucht, ob sich noch ein Sensor meldet (der wegen Geiz des Fahrzeugbesitzers nicht mehr da ist), ist das kein Fehler des Systems! Wenn Du einen Plattfuß oder zuwenig Reifendruck hast, meldet das das RDK beim C5 III SOFORT beim Fahrzeugstart. Und während der Fahrt geschätzt innerhalb von ein paar ganz wenigen Sekunden oder 500 m (habe ich schon "ausprobiert"). Ich möchte es nicht missen... Gruß Bernhard
  23. CX Fahrer
    Ist schon seltsam wofür moderne Menschen heutzutage alles elektronische Helferleins brauchen. ESP, Totwinkelassistenten, Ignorierlisten, … Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Wie haben wir (jetzt nennt mich bitte nicht Dinosaurier) denn früher überlebt? Habe ich rigendwas verpasst oder bin ich dafür inzwischen zu alt? Nur so am Rande ,vorhin hat mich so ein Idiot, trotz orangenem Lämpchen im Spiegel beinahe von der Bahn geschuppst, als ich meinen CX Frisch pöckelte.
  24. Ofi
    Dann trifft meine Empfindung auf ihn nicht zu. Wenn er es selbst für sich gebaut hat finde ich es absolut ok und hat meinen vollen Respekt, aber den Charme einer Ente hat das einfach nicht.
  25. Gernot
    Ich halte das für eine sehr gewagte Aussage. Heutige bürstenlose Synchronelektromotoren haben alle einen Wirkungsgrad von über 90%. Der kann bei Hyundai gar nicht so viel besser sein. Vielleicht können sie bei höherem Tempo ein wenig mit Aerodynamik holen. Vielleicht pfuschen sie ein wenig beim Bordcomputer. Ich messe das bei meinem e-208 z.B. mit den geeichten Ladesäulen nach und mir steckt immer noch der Opel Kadett C in den Knochen, in dem es von Bonn nach Aachen 8 km weiter war als im Visa, der trotzdem mit der richtigen Anzeige weniger verbraucht hat. Der Tesla hat neben der Aerodynamik vielleicht noch den Vorteil der starken Motoren, die auch bei höherem Tempo den sehr guten Wirkungsgrad noch halten. Da kann der 100 kW PSA Antrieb vielleicht nicht ganz mit. In vielen Hyundai Tests liest man auch, daß der Wagen eher sanft anspricht. Mit solchen Tricks kann man auch Strom sparen. Letztlich hat der 100 kW Ioniq mit der größeren Batterie beim ADAC fast 17 kWh/100 km weggeschnupselt. Das kann PSA auch. Kein Problem. Im Berufsverkehr mit 70 km/h hinterm LKW hat da keiner irgendwelche Vorteile. Gernot
  26. chef_de_tout
    @NonsenE, die Unterlagen habe ich schon. Ich habe ein italienisches Forum gefunden , in dem zu Teksonor mehr Wissen vorhanden ist, da mache ich jetzt weiter. Das wird alles schon, es dauert halt etwas länger. Aber danke für deine Anteilnahme.
  27. Manson
    1 Punkt
    OK, für die Gläubigen hier: Nachdem wir aus einem Klumpen Erde geformt wurden und für das Weib danach eine Rippe herhalten musste waren wir Veganer und lebten im Paradies. Der vegane Genuß eines Apfels führte dazu das die paradiesischen Zustände endeten - Scheißgrünfutter, hätte Eva mal lieber ein Steak verdrückt Wenn man von mir fordert Worte und Formulierungen (die teils auch spöttisch gewählt und gemeint sein können und somit keiner Authentitätspflicht unterstehen) zu überdenken, dann sollte man gelegentlich mit gutem Beispiel vorangehen!
  28. CitroChril
    Hallo Johannes, das beschriebene Problem mit dem Motor läßt mich auf Zündung oder Kraftstoffzufuhr tippen. Nach 10 Jahren Standzeit sicherlich eh überarbeitungswürdig. Bei einem Auto, welches 10 Jahre gestanden hat, sind sicher einige Standschäden zu beheben (Vergaser reinigen, Reifen, Bremsen, Bremsflüssigkeiten, Batterie, Öle etc.). Ferner rostet der Visa gerne von der vorderen bis zur hinteren Stossstange. Un der Wagen war ja 20 Jahre auf der Straße. Wenn die Vorgeschichte des Autos bekannt ist, und er eben nicht rostig ist, kann sich ein Versuch lohnen. Allerdings sollte man aus meiner Sicht nicht auf eine krasse Wertsteigerung hoffen. Der Visa hat wohl eher ein sehr kleinen Kennerkreis und wird ansonsten wohl eher belächelt (Ich mag Ihn aber trotzdem). Die Technik ist recht simpel, sollte jede Freie Werkstatt mit Erfahrung im Umgang mit alten Autos rangehen beherrschen können. Große Schweißarien in einer Werksatt lohnen sich eher nicht. Ich glaube man sollte selbst etwas Hand anlegen können, sonst wird es sicher teuer. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche, kann Dir aber kein Tipp in Deinem Umkreis nennen. Für weitere Rückmeldungen, wie es bei Euch weitergeht, wäre das Forum und ich sicher dankbar. Fotos wären auch nicht falsch. Grüße Christof
  29. il_calmo
    Nachdem ich mich zunächst in den Kofferraum gezwängt hatte um das Schloss zu entriegeln wie in der Anleitung beschrieben (was nicht funktionierte und meiner Meinung nach nicht machbar ist), habe ich letztlich überbrückt und beim dritten Versuch hat es geklappt. Mit der Scheibe hatte ich auf dem Schirm, trotzdem danke für den Hinweis. Beim C6 bzw. den "moderneren" Autos ist halt eben alles etwas aufwendiger.
  30. lll
  31. AndreasRS
    Hallo, X1: roter Stecker, Kontakt 5 und 6. Meines Wissens ab Modelljahr 1995. Davor mechanisch. Was ist denn in dem Kit enthalten? Grüße Andreas
  32. MatthiasM
    Negieren will die sicher niemand, aber wenn postuliert wird, dass mehr CO2 durch elektrisch angetrieben Fahrzeuge frei gesetzt wird, als durch fossile Brennstoffe, ist das keine gute Diskussionsgrundlage. Und das wirtschaftlich, gesellschafftliche Defizite nicht durch Elektromobilitaet geloest werden, ist nicht das Problem der Elektrofahrzeuge. An den Produktionsbedingungen in Chile kann man, als Verbraucher wenig aendern und als Produzent nur so weit es wirtschafftliche Zweaenge zulassen. Es sei denn man verzichtet auf die Produktion. Aber hier koennte man was machen. Das Standardfahrzeug hat 1250kg und 100PS, die Fahrzeugsteuer wird nicht linear ermittelt. Ein 2500kg Fahrzeug mit 200PS wird dann mit der 8fachen Steuer belastet. (4+4). Aber hier ist es ja leider umgekehrt. Wenn so eine Kiste einen Elektrohilfsmotor hat, um an der Ampel noch schneller weg zu kommen, aber auf dem Papier gerade 30km elektrisch weit kommt, zahlt er (fast) gar keine Steuern mehr.
  33. Ronald
    https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/vw-id-3-hyundai-ioniq-elektro-kia-e-niro-tesla-model-3/
  34. Juergen_
    Noch ein Grund, skeptisch zu sein, fällt mir ein: Mit der Betriebsdauer altern die Materialien im Kühlkreislauf weiter und werden zum Sicherheitsrisiko. (Wenn ich mich recht erinnere, stehen die Rohre im Primärkreislauf unter ständigem Neutronenbeschuss.) Alles Risiken, die es bei Windrädern und Solaranlagen nicht gibt.
  35. phantomas
    1 Punkt
    Reichweitentest in der Stadt im November: https://www.caradisiac.com/video-la-citroen-ami-jusqu-a-la-panne-jusqu-ou-ira-la-petite-electrique-a-6-000-eur-186616.htm Bei Temperaturen knapp über 0 Grad kommt der Ami auf 76 km Reichweite. Positiv: Man ist in der Stadt kein Verkehrshindernis und schwimmt locker im Großstadtverkehr mit. Negativ: Die extrem steife Federung und die zu schmalen Sitzen sind auf längeren Fahrten kaum erträglich -“inconfort totale!“
  36. Ebby Zutt
    Heute zu Corona und HIV: Derzeit überlagere die Corona-Pandemie natürlich viele andere Gesundheitsthemen, sagt Christian Körner vom Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg. Das sei bis zu einem gewissen Grad verständlich und notwendig. "Ich würde mir wünschen, dass wieder die Aufmerksamkeit auf die HIV-Pandemie gelenkt wird. Eine Pandemie, die seit mehr als 30 Jahren abläuft, enorme sozioökonomische Folgen in den schwer betroffenen Ländern nach sich zieht und jeden Tag Menschenleben kostet", erinnert Körner, der seit 15 Jahren HIV-Grundlagenforschung betreibt. Daher erfordere das Thema Aids und HIV auch weiterhin Aufmerksamkeit, Ressourcen und Empathie. (Tagesschau)
  37. Gernot
    Die Kälte fordert aktuell ihren Tribut beim Verbrauch. Mein Arbeitsweg ist mit 15 km zu kurz, damit da eine Wärmepumpe wirkliche Vorteile bringt. Das passiert erst bei längeren Strecken. Die ersten 2..3 Kilometer bei zuletzt -4°C am Morgen sind schlimm, obwohl die Heizung nur auf 19,5°C und SOFT steht. Noch schlimmer wird es, wenn ich am Nachmittag auf dem Heimweg einen Zwischenstopp auf halber Strecke bei einer Versuchshalle einlege. Corona sorgt dann noch dafür, daß ich meist über 100 kmh fahre... Am Ende lande ich bei 18 kWh/100 km. Heute hatte der e-208 im Schneegestöber Zwangspause mit den einseitig unbrauchbaren Michelin Sommerreifen ab Werk. Der C4 mit den frisch montierten Quatrac Pro ging die 13% Garagenrampe ohne Schlupf und Schneeräumen hoch und war dann auch schneller als so mancher VWler, der wohl meinte, es gäbe keinen Schnee mehr, weil das so in der Presse steht. Gernot
  38. bluedog
    Wers nicht ohne Beleidigungen machen kann, soll halt wenigstens Ruhe geben. Damit wäre zumindest ich zufrieden.
  39. JörgTe
    „Heute morgen um sechs in der Früh rieb ich mich mit Robbenöl ein, denn die Temperaturen fielen über Nacht ins Minus. Schwamm rheinaufwärts von der Altstadt 18 Kilometer gen Zons. Fällte eine alte Platane, schlug mit nichts als einem Beil ausgestattet alles in feine Scheite, stapelte es und erwärmte michdaraufhin am hochauflodernden Feuer.“ Für den Teil gibt es eine 1 🤗 Ohne Beleidigungen macht es hier glaube ich mehr Spaß. Sollten wir alle mal versuchen.
  40. Ebby Zutt
    Gesten 9 Km mit den Huskies; heute 4 Stunden Fenster eingebaut; 2 Std Werkstattheizung installiert. Mein Kopf ist frei und ich hoffe, ich kann mich noch geradeaus ausdrücken. Auch weise ich nochmal darauf hin, das ich in meinen Beiträgen Beleidigendes/ Herabsetzendes zu vermeiden versuche. Wenn ich allerdings etwas lese, womit ich nicht einverstanden sein kann, dann sei mir doch bitte erlaubt, das auch zu schreiben. Und ER möge auf seinem Weg genug Weißheit finden, nicht immer mit der Breitseite des Rheinschifferpaddels zuschlagen zu müssen
  41. **HD**
    für die Ignorierer .................
  42. EntenDaniel
    ...... Leute, Leute. Leute...... Midlife-Crises? Winter-Depression? Oder was anderes? So als Tipp für manch einen hier: Geht mal nach draußen an die frische Luft und laßt euch mal bei Minusgraden den Kopf frei blasen - soll gut für die Seele sein. Und ihr tut was für euer Immunsystem. ......
  43. schwinge
    Das fällt einem aber auch immer erst ein, wenns wieder kalt wird.
  44. Nicht_mehr_da
  45. Yannick
    Nachdem mich der ADAC trotz Plus diesen Herbst ein wenig in Frankreich mit einem havariertem 205 hat hängen lassen, dachte ich die Zeit für eine Rache sei gekommen... 😉 Gerade ohne Mängel über den TÜV nach 17 Jahren Standzeit in der Scheune. Gibt es zufällig jemanden der mir anhand der FIN verraten kann, wie das Fahrzeug ab Werk ausgestattet war, sofern da die original Radios draus ablesbar sind? Ganz schick finde ich das Schiebedach und die erst 125.000 Kilometer. Der damals 51 Jährige Ersthalter aus Leipzig hat den neuen Zeiten 1991 wohl nicht ganz getraut und eine Citroën-Zubehör Alarmanlage beim Händler nachrüsten lassen. Der Brillenhalter gehört wohl eher zu einem späteren Halter.
  46. badscooter
  47. JK_aus_DU
    Die Dinger lagen damals wie Blei in der Accessoirie bei Citroen, sowas Gruseliges wollte sich kaum jemand ans Auto schrauben. Obwohl die sicher ordentliches Licht liefern.
  48. FrankB
  49. FrankB
  50. XM_Boris
    Weil ich mit der Bestellung etwas gebummelt hatte, kamen die Neuteile erst heute (hab' gleich ein wenig mehr bestellt): Reichelt hatte mir anstelle der 220uF 25V die 35V-Variante geschickt. Das ist kein Problem, die Nennspannung kann ruhig ein wenig höher ausfallen, nur nicht niedriger. Für alle Nicht-Fachleute (so wie ich): die Radialelkos besitzen eine Markierung, die den Minuspol anzeigt. Die Lötaugen der Platine sind ebenfalls gekennzeichnet. Hier wird der Pluspol durch eine eckige Markierung gekennzeichnet: Elkos einsetzen, die Beinchen auf die richtige Länge kürzen und alles ordentlich verlöten ist eigentlich kein Hexenwerk. So sieht's danach aus. Eigentlich wie vorher, aber es sind eben Neuteile: Damit ich die ECU überhaupt testen kann, muss noch eine Modifikation vorgenommen werden. Diese ECU wertet nämlich noch das Signal des Bremsdruckschalters aus. Mein 99er XM allerdings hat von Haus aus neue H5, das diesen Sensor nicht mehr benötigt. Das Problem ist: das neue Steuergerät funktioniert zwar anstandslos in einem älteren Fahrzeug (mit Bremsdruckschalter), aber das alte Steuergät schaltet sofort auf dauerhart, wenn es in einem neueren Fahrzeug feststellt, dass kein Bremsdruckschalter vorhanden ist. Dies führt zu einem permanenten Fehler. Daher brückt man einfach den Pin für besagten Schalter mit Masse und gaukelt der ECU einen vorhandenen Schalter vor. Hier die Pinbelegung des Hydractivsteuergerätes (wohlgemerkt Hydractiv2, nicht 1 und natürlich ohne Gewähr): Weißer Stecker: 1 Magnetventil vorne 2 Magnetventil hinten 3 ? 4 ? 5 Diagnoseleitung 6 Massesignal Kofferraum-Kontaktschalter 7 Massesignal der Türkontaktschalter 8 ? 9 AFS-Magnetventil 10 ? 11 Signal Fahrgeschwindigkeit 12 Signal normale Abstimmung (Masse)/Sportabstimmung (frei) 13 Lenkwinkelsensor 14 Betätigung der Schalterbeleuchtung in Position "Sport" über +Zündung 15 Masse Schwarzer Stecker: 1 + Direkt 2 +Direkt 3 Versorgung +5V Gaspedalsensor 4 Info Gaspedalstellung (Ausgang Schleifkontakt) 5 + Stromversorgung Steuergerät über Zündung 6 ? 7 ? 8 ? 9 Information Ausgang 2 des Lenkradsensors 10 +5V Stromversorgung des Lenkradsensors 11 Signal Bremsdrucksensor 12 - des Gaspedalsensors 13 Signal Karosseriebewegungssensor 14 Signal Karosseriebewegungssensor 15 Information Ausgang 1 des Lenkradsensors Zum Überbrücken habe ich ein kurzes Stück Kupferlackdraht* verwendet (Kabel bricht unter Vibration zu leicht): Vermutlich hätte es eine elegantere Möglichkeit gegeben, den Draht zu verlöten, z.B. von Lötpad zu Lötpad. Aber ich wollte es bewußt sichtbar haben, damit der "Hack" bei Bedarf leicht zu erkennen und rückgängig zu machen ist. Damit funktioniert die ECU nun fehlerfrei in meinem Auto, hab's gerade getestet: Fehlerspeicher mit der Lexia gelöscht, Karre laufen lassen, Fehlerspeicher bleibt leer, Umschaltung Hart/Weich funktioniert. Da es sich um die ECU einer TCT-Limousine handelt, lasse ich sie nur mal vorläufig zum Testen im 2.1TD Break, bis ich die H5-ECU fertig habe. Und nicht vergessen: nach erfolgreicher Frischzellenkur das Alu-Gehäuse wieder ordentlich abdichten, vor allem auch an den beiden Steckern! *Kupferlackdraht: cooles Zeugs. Durch die Lackschicht bestens isoliert gegen Kurzschlüsse.
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