Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 11.12.2020 in allen Bereichen

  1. dumdidum
    kann ich nur dringend von abraten, zumindest armaflex und wohl auch alles andere selbstklebende zeug als dämmung von innen führt dazu das die Kondensfeuchtigkeit durch kaltes blech in kombination mit hoher luftfeuchtigkeit in den wellblech-innenseiten (dort liegt die isolierung nie zu 100% an) weiterhin entsteht (stichwort taupunkttemperatur) dann aber schlecht abtrocknet und das auto dann von innen aufgrund von ständiger feuchtigkeit verrottet. zuerst an den falzen und dann auch auf durchgängigem blech. zudem bekommst du undichtigkeiten bei falzen z.b. dach nichtmehr mit. das dauert seine zeit ist dann aber wirklich scheiße zu reparieren, schimmelt und gammelt alles kaputt.... schon ausprobiert. besonderst von selbstklebendem zeug die finger lassen, wir haben für 1m² ca einen tag zum abkratzen gebraucht, und zwar zu zweit und mit allem was es an chemikalischen / mechanischen techniken gibt. durch kleber, hitze und kälte sowie zersetzung und feuchtigkeit ist das einfach nurnoch eklige schleimige pampe nach ein paar jahren.
  2. Ingo-SHA
    vielleicht wurde das Video ja schon gepostet. Die Straßenlage des C15 ist offensichtlich genau so gut wie die eines Aston Martin. Lt. Kommentar des Aston Fahrers riechen am Schluß die Bremsen vom C15. Der hat wohl Heimvorteil und Streckenkenntnis. Zulassung 06 Alpes Maritimes. Man beachte auch die Landschaft. Grüße Ingo
  3. Auto nom
    https://www.vapers.guru/2020/10/29/warum-covidioten-idioten-sind/
  4. magoo
    2 Punkte
    Das Mikrophon setzte teilweise aus, es kam nicht jeder Konsonant deutlich rüber. Emotional war die Darbietung dagegen über jeden Zweifel erhaben. Liebe Grüße & Dank für das (durchaus berechtigte) Wohlwollen. Martin
  5. Manson
    Irgendwie vermisse ich die Anfragen bildhübscher junger Mädels, denen irgendwo auf dem Planeten Geld und Ausweise geklaut wurden und die gern mit mir anbändeln würden (das kommt natürlich immer zuerst ) - es scheint sich rumgesprochen zu haben das mein Geld nur dorthin geht wo ich auch hingehe - Schade, waren immer lustige Konversationen, die ich natürlich wegen dem Unterhaltungswert auch auf FB veröffentlicht habe. Penetrant war der Typ aus Hongkong der wollte das ich zur Überweisung von ein paar Mille ein Offshorekonto eröffne und am witzigsten war das einstündige Telefonat mit irgendwelchen Deppen aus USA die mir erzählen wollten das ich eine Kreuzfahrt gewonnen hätte und meine Kreditkartennummer haben wollten. Den hab ich jeden Satz mindestens 2x wiederholen lassen
  6. TorstenX1
  7. bx-basis
    Über die Naivität vieler Leute bin ich immer wieder aufs Neue überrascht. Ähnliche Anfragen hatte ich auch schon, spätestens nach der zweiten - oft nach der ersten - Nachricht kann man da gepflegt einen Haken dran machen und weitere Nachrichten direkt dem SPAM-Ordner zuführen...
  8. Manson
    LOL - das wäre der erste Engländer der von den Faröern aus seine Bankgeschäfte mit der deutschen Sparkasse abwickelt
  9. bx-basis
    Die Stellmotoren sitzen zum Teil recht weit oben. bevor die im Wasser schwimmen und festrosten steht das Wasser bis zum Sitzpolster. Für mich macht es überhaupt keinen Sinn auf Verdacht mal eben das Armaturenbrett wegzureißen, vor allem nicht bei einem Heizungssystem bei dem ich sämtliche Sensoren und Aktoren per Diagnosegerät auf ihre Funktion prüfen kann.
  10. René Mansveld
    In Westhofen gibt es 2 Toiletten, da Schilder anzubringen um sie für F/M zu trennen ist wohl kein Problem. Und mit der einen Dusche hat das doch bisher auch geklappt, und nicht jeder muss in der Zeit von Freitag Mittag bis Sonntag Mittag (absoluter Beginn und Ende) unbedingt duschen (ich z.B. nicht). Da für die paar Leute eine Trennung rein zu bringen halte ich für überflüssig, es wird sich doch eh abgewechselt, meist mit Absprache der Reihenfolge (hab ich schon öfter mitbekommen). Versteht mich nicht falsch, Naumburg ist für mich deutlich näher, aber Westhofen ist Kult und soll erhalten bleiben, dafür fahre ich auch gerne 2 Std länger pro Richtung. Gruß René PS: Es wäre nur schön, wenn dort die Erdhügel weg kommen und der Platz wieder frei wird
  11. MatthiasM
  12. mhs
    Das hört sich machbar an, wenngleich ich mit dem Lötkolben einfach nicht warm werde Wenn ich das Radio ausgebaut habe schaue ich mir an, ob ich mir das zutraue. Wenn nicht, melde ich mich bei Dir. Danke bis dahin!
  13. TorstenX1
    Ich seh da nur eine Kolonne von Schleichern. Wäre ich darin gelandet, würde ich sicher sehr bald entnervt irgendwo rausfahren und eine kleine Pause machen, um danach wieder entspannt die Strecke genießen zu können.
  14. jens-thomas
    Manchmal ist das Leben leichter, wenn man unter der Matratze nicht nach der Erbse sucht. Gruß Jens P.S.: Auch mein Dicker wird nach längerer Fahrt im beschriebenen Bereich handwarm. Der hat aber keinen SCR-Kat, nur nen Partikelfilter.
  15. Steinkult
    1 Punkt
    Das konnte der Admin nicht wissen, wollen wir es ihm wohlwollend nachsehen!
  16. Kirunavaara
    Dann habe ich wohl auch Glück gehabt: Bei meinem (HDI 165, 2011) wird nichts heiß - ok, bei längeren Fahrten werden CDs schon mal gut warm, wenn sie aus dem Laufwerk kommen, welches dann auch manchmal den Auswurf verweigert... aber temperaturmäßig ist alles angenehm.
  17. Kroack
    Bei dem Einbausatz ist glaub ich ne Anleitung dabei , Citroen hats damals nicht hinbekommen weil ja das Gebläse das Limasignal braucht um zu starten, Es muß anders angeschlossen werden als üblich... Du bekommst ja alles mit dazu was in meinem Schlachter drinn ist ...
  18. ACCM Oliver Weiß
    Öhm, von Geschlechtrennung bei den sanitären Anlagen war nicht die Rede. Es geht um verschärfte Hygieneregeln aufgrund Corona die ggfs. durch einen Toilettenwagen leichter zu erfüllen sind. Und wäre es nicht sinnvoller im Westhofen 2021 zu diskutieren anstatt in diesem alten Threat?
  19. jens-thomas
    Die sollte aber jeder C5III haben. Bei meinem Dicken wird da aber nix heiß. Nein, ich baue die Mittelkonsone jetzt nicht aus, um Klarheit zu schaffen.😙 Gruß Jens
  20. Juergen_
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Handyvideos oft Motorgeräusche völlig verfälscht wiedergeben. Da kann auch ein intakter Motor klingen wie eine Klapperkiste kurz vor dem Exitus. Also den Geräuschen nicht zu viel Bedeutung beimessen.
  21. jozzo_
    Setz den Röhrl in den Aston Martin, dann hat der am Ziel seinen Kaffee schon ausgetrunken wenn der C15 ankommt
  22. admin
    1 Punkt
    Das hieß "Spiel nicht mit den..." Die Beleidigung habe ich mal wohlwollend entfernt. Martin
  23. Manson
    Hmmm, obwohl, wenn ich mir das Bild betrachte und die Sparkasse die Überweisung ins Zielland verweigert, dann wird Chris wohl sein Konto auf den Faröern haben
  24. Vulcan
    So, Heckscheibe ist neu... ...und die Heckklappe angepasst. Wie macht man die Bilder kleiner?
  25. Auto nom
    Vielleicht ein früher Prototyp der Zylinderabschaltung. Zum Glück gab es sowas nie unter dem Doppelwinkel.
  26. bx-basis
    Ich fürchte das wird nicht ganz so viel bringen, zumindest mir (als langbeiniger 1,92er) ist bei den Kastenwagen die Trennwand massiv im Weg und auch in vielen Fahrzeugen einfach der Verstellbereich des Sitzes nach hinten nicht ausreichend. Sowohl im BX als auch im CX sitze ich nur mit Sitzschienenverlängerung auf Langstrecke bequem. die 16V-Sitze die ich in meinem BX sehr für ire Langstreckentauglichkeit schätze würden mir z.B. ohne Verlegung nach hinten auch keinen spürbaren Vorteil gegenüber den weichen Standardsitzen geben weil ich einfach keine vernünftige Position für meine Beine finden würde...
  27. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Diese Zyklen im Nachhinein zu beschreiben ist das Eine, das Andere dies auf die Zukunft zu projizieren.
  28. Gernot
    800 Ladezyklen (Randbedingungen?) ist nicht so wahnsinnig viel. Gernot
  29. Philipp
    schon länger...
  30. M. Ferchaud
    Müsste PC-ABS sein. PP wird in der Regel nicht für Lackierungen verwendet, da der Prozess zur Erzeugung guter Anhaftung aufwändig ist. Ein Beispiel für lackiertes PP sind die großen Dekorblenden der Instrumententafel der ersten Generation des VW Up! - übrigens auch von Faurecia hergestellt.
  31. CX Fahrer
    hätte ich nur den Ton gehört ohne Bilder hätte ich geschworen dass es ein cx ist. Anlasser vom 2,5 GTI in einem td2 gibt bei offener Motorhaube den gleichen „Sound“🥵
  32. badscooter
    Hättest? Hat! 😁 @grojoh war der erste in Österreich, der den ë-C4 bestellt hat! 😁 Den C6 behält er hoffentlich trotzdem, ganache und beiges Leder im soliden 2,2l, das hat schon was! Und wert ist er sowieso nix mehr... @grojoh
  33. bluedog
    1 Punkt
    Ich sehe mir grad Scobel an. Da dreht sich alles um die sog. Kipppunkte komplexer Systeme. Von der Parteienlandschaft Deutschlands (oder der meisten anderen Länder) über den Klimawandel, Corona, den arabischen Frühling oder Wirtschaftszyklen, irgendwie drängt sich da ein Faust'scher Ansatz auf. Das ist mehr ein Gefühl, eine dunkle Ahnung, denn Gewissheit. Vielleicht hängen solch komplexe Systeme eben nicht nur im Sinn eines Dominoeffekts zusammen, sondern auch bezüglich der "Gesetzmässigkeiten", denen sie folgen. Etwa in der Art, wie die Gauss'sche Normalvertzeilung auf verschiedenste Lebens- und Natursachverhalte passt... Auf einer etwas philosophischeren Ebene - es gelingt mir oft erst nach Sonnenuntergang, die Zeit und Ruhe zu finden, in diese Sphären vorzudringen - komme ich da nicht um die grandiose Story von Adam, Eva und dem Paradies herum. Bevor jetzt alle areligiösen und Nichtchristen aussteigen: Ja, das steht in der Bibel. Aber: Nein, die religiöse Dimension spielt hier keine Rolle. Grob läuft das ja so, dass Adam und Eva im Paradies lebten, bis Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis (ja, so stehts da!) kostete. Das hatte der Schöpfergott (an den man nicht glauben muss, für die vorliegenden Zwecke) den beiden bei Strafe verboten. Da nun aber Eva das Verbot missachtete, indem sie vom Baum der Erkenntnis naschte, folgte als Strafe die vertreibung aus dem Paradies. Lösen wir uns mal vom Gedanken der Strafe, und lassen den Herrgott für einmal einen guten Mann sein, der hier auch nicht weiter Beachtung finden muss. Übrig bleibt der Baum der Erkenntnis, von dem nur der Mensch kostete, was ihn das Verbleiberecht im Paradies kostete. Philosophisch gesehen trennt damit diese Erkenntnis die Menschheit vom Rest der Tier- und Pflanzenwelt, der Vollständigkeit halber auch von den Pilzen. Tiere, Pflanzen, und Pilze vermehren sich, wie sie eben können, und kämpfen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ums individuelle Überleben. Den gesamten Kosmos, das System, zu dem sie gehören, können sie nicht erkennen und verstehen, und solange sie bei ihren Instinkten und dem Intellekt bleiben, der ohne Sprache möglich ist, müssen sie das auch nicht können. Anders beim Menschen. Dessen Fähigkeit zur Erkenntnis hat ihn sich über die ihm biologisch gegebenen Möglichkeiten hinwegsetzen lassen. Das ist erstmal gut. Wenn man sich ein Haus und eine Heizung schaffen kann, und Vorräte anlegen, steigt die Überlebensquote. Was wir aber noch nicht erkannt haben, oder nach welcher ja vielleicht schon vorhandenen Erkenntnis wir uns jedenfalls nicht richten: Vernunft macht es möglich, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden. Soweit, so banal. Nicht so banal ist, dass diese Unterscheidung nicht nur möglich sondern existentiell notwendig wird, ab dem Punkt, wo der Mensch die dominante Spezies des Planeten ist, in einem System, das eigentlich nicht auf sowas wie eine dominante Spezies ausgelegt ist. Kurz: Weil wir Vernunft haben, sind wir die dominante Spezies. Wir sind die einzigen, die strategisch weit genug vorausplanen können um uns gegen alle anderen Arten auf Erden durchzusetzen, und oben zu bleiben. Weil wir damit die Gestaltungshoheit nicht nur über unsere Zukunft, sondern über den gesamten Planeten haben - ob wir nun individuell wollen oder nicht - müssen wir diese Fähigkeit zwingend und unbedingt dazu nutzen, das Ökosystem, ohne das wir nicht sein können, zu erhalten und zu stabilisieren. Alle bisherigen Hochkulturen sind entweder daran gescheitert, oder gingen in unserer Kultur auf. Es gibt also niemanden, der uns davor bewahren kann, uns auszulöschen, als uns selber. Übertragen auf komplexe Systeme und damit so gut wie alle aktuellen Grossthemen: Wir müssen sehen, dass wir schneller lernen und diese Erkenntnisse lebensverbessernd umsetzen, als wir unsere Optionen zerstören. Der damit entstehende Druck, es nicht mehr allzu falsch machen zu dürfen, könnte das sein, was mit der Vertreibung aus dem Paradies gemeint war/ist.
  34. Ofi
    Sieht aus wie ein Bremstrommelabzieher.
  35. XMechaniker
    Mit dem ë-c4 hättest du ja eine super Ergänzung zum C6. Ein C6 (gerade als V6 HDI) verträgt eh keine Kurzstrecke wegen Ölverdünnung. Der Antrieb braucht auch ein paar Kilometer bis alles fluppt. Auch die Federung wird besser, wenn das Öl auf Temperatur kommt. Ist beim XM auch so. Dann nimmt man halt den am Netz vorgeheitzten C4 und kann den C6 artgerecht langstrecke fahren. Schön am E-Auto: Wenn man zuhause laden kann, ist Strom doch die Energiequelle, die man am ehesten selber erzeugen kann. Zur Not könnt ich auch mit nem Dieselmoppel die 8 000l Heizöl im Keller verstromen, ohne dass der Fiskus was merkt Und ich glaub selbst das wär garnicht so ineffizient
  36. Entenholgi
    Klangempfinden ist sehr subjektiv. Wir lieben die Hydropneumatik, für andere ist das Fahrwerk, subjektiv, schwammig und unsicher. Viele Lautsprecher klingen im ersten Eindruck gut, weil vordergründung, das müssen deshalb aber keine LS sein mit denen man dauerhaft zufrieden ist. Gruß Holgi
  37. TorstenX1
    Moin, die Scheiben sind für die Schwingarme, nicht für die Querlenker.
  38. bx-basis
    ABS ist zumindest in der Theorie ähnlich aufwendig wie beim BX - und davon habe ich schon 4 auf ABS umgerüstet. Klima hab ich beim BX bislang 3x nachgerüstet... 🤪
  39. marc1234
    Ich denke, meine Kritik ist berechtigt und Kritik sollte erlaubt sein. Vor allem ist der ganze Dschungel unnötig, allenfalls eine Spielwiese für Abzocke. Tesla hat's vorgemacht und nochmals, warum ist das allgemein nicht möglich? Das als "unbedingt nicht wollen" zu bezeichnen, finde ich jetzt eher etwas extrem. Wie der Rest deines Posts: Wer wie ich kritisiert, ist rückständig. So kann man mit Kritik auch umgehen, schade. Ich muss nicht stundenlang am Stück fahren. Aber ich hab auf Geschäftsreisen mit Terminen keine Lust, meine Pause oder Zeitreserve mit Suchen nach einer passenden Ladestation zu verbrauchen. Dass Laden Zeit braucht seh ich auch ein, und auch diesbezüglich gib es Fortschritte, aber auch noch Luft nach oben. Ein Kollege von mir fährt seit bald 100tkm Tesla. Die SC's funktionieren fast immer. Will er aber ausweichen, hat er Probleme oder braucht Zeit (zugestellte Plätze, nicht funktionierende Ladestationen, Karte abgelehnt etc.).
  40. CX Fahrer
    Da muss dann aber schon sehr einfälltig sein um auf sowas reinzufallen.
  41. bx-basis
    Sollte das so kommen lasse ich mich von meiner Frau nach Westhofen chauffieren...
  42. ACCM Nikolaus
    Mein Gott ! Alles nicht so schlimm !! Da gibt es halt zwei CX Treffen. Westhofen für Männer und tolerante Frauen, mit Bier und Wein, Kein Rauchverbot, Groben Bratwürsten und Schweinesteaks ,ungeduscht für maximal 2 Tage. CX Treffen neu in Naumburg mit beheiztem oder klimatisierten Festzelt, Bio Sekt , vegane Würstchen und wohl riechenden , akkurat gekleideten und frisierten Teilnehmer.😉 Es grüßt der Nikolaus
  43. soleil
    Gegen Kernkraftwerke sind die Leute,aber Kernseife wollen sie haben. Peter
  44. Auto nom
    Scheiß auf V6, den gierigsten Klang hat der XU8T:
  45. Hartmut51
    Aber irgend ein Infekt muss es doch gewesen sein. Sonst wärst du doch nicht so hartleibig, wenn es um einsehbare Fakten geht und um Solidarität.
  46. Manson
    Na ich bin jedenfalls keiner, schon aus Mangel an Gelegenheit. Seit 4 Tagen kam mir niemand näher als 5m und das waren meine Mitbewohner. Ich hab Verpflegung und Getränke bis ins neue Jahr gebunkert und hier genug zu Tun. Weihnachten geht mir zunehmend eh am Arsch vorbei, zuletzt war ich wohl vor 15 Jahren auf einem Weihnachtsmarkt. Am 2. Feiertag gibts wohl die alljährliche Familienvöllerei und Sylvester hab ich letztes Jahr schon verpennt, eine Gelegenheit das zur Tradition werden zu lassen Mit anderen Worten, ich persönlich vermisse nichts, mein Leben hat sich nur dahingehend geändert das ich wohl die ersten zwei Wochen der "Pandemie" das Grundstück nicht verlassen habe und ich hab mir angewöhnt für mehrere Wochen einzukaufen, das werd ich auch nicht mehr ändern. Schade fand ich nur das die beiden Schraubertreffen abgesagt wurden aber ich kam auch so mit verschiedenen Schrauberkollegen zusammen. Gastronomie vermisse ich mittlerweile auch nicht mehr und was ich nicht vermisse brauch ich auch nicht mehr, wird halt immer zu Haus gekocht. Wenn ich Bock drauf hab dann setz ich mich in mein Auto und fahr irgendwo hin, Gesellschaft hab ich dabei noch nie gebraucht. Leid tun mir die Einsamen, z.B. die vielen alten Leute im Altenheim die keine Kontakte haben dürfen und die Kinder denn denen wird gerade die Kindheit so richtig versaut.
  47. bx-basis
    Ich werde mich nicht impfen lassen. Ich bin in meinem Leben auch ohne Grippeimpfungen und ähnliches gut zurechtgekommen, egal wer um mich herum am husten, fiebern und schniefen war - mich hat's eigentlich nie wirklich gejuckt. Insofern gehe ich auch erstmal davon aus dass irgendwelche Coronaviren sich an meinem Immunsystem auch die Zähne ausbeißèn dürften, zumal wir COVID-19 vermutlich Ende Februar bereits im Haus hatten. Verkauf bei meiner Frau grippeähnlich mit hohem Fieber, ich hatte wie üblich nichts nennenswertes...
  48. Manson
    Also auch wenn ich viel ertrage(n kann), irgendwann ist Schluss mit Lustig und ich werd den Teufel tun die zweite Wange hinzuhalten nachdem ich einen Treffer auf der ersten kassiert habe - in letzter Konsequenz bedeutet das, das wer mir Schmerzen verursacht selbst auch welche bekommt ....und ich werde dafür sorgen das die mehr sind damit es eine therapeutische Wirkung entfalten kann!
  49. mhs
    Wie geschrieben ist Lackieren für mich Neuland gewesen. Mit dem Ergebnis meiner Lackierarbeit bin ich zufrieden; auf dem Weg dahin war eine Menge trial and error, die ein oder andere Arbeit habe ich doppelt und dreifach und vierfach durchgeführt … Übung -> Meister Nachfolgend meine Vorgehensweise, meine Erfahrungen und meine Einschätzungen, was das Lackieren angeht. Die Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Generell: Der gesamte Arbeitsprozess ist sehr (!) zeitaufwendig. Das eigentliche Lackieren geht dabei relativ fix; Zeitfresser ist vor allem die Vorbereitung (Schleifen, Grundieren/Füllern und Schleifen in mehreren Wiederholungen; dann das Abkleben); bei mir war das Verhältnis mindestens 30:1; vermutlich sogar eher 40 und mehr:1. · Eine durchdachte Planung vereinfacht die Arbeitsabläufe. Ich habe das nicht durchgeplant, sondern mich eher etwas treiben lassen. Im Ergebnis hatte ich nicht immer auf Anhieb optimale Arbeitsergebnisse, weil ich mit den vorhandenen Materialien versucht habe, klar zu kommen … und dann immer mal wieder Zwangspausen nötig waren, weil ich dann doch einige passende Materialien nachgekauft habe, und das hat dann inkl. Versand seine Zeit gedauert. · Baumärkte habe ich nach Möglichkeiten gemieden; das Angebot war nicht passend – und was es gab, war teuer. · Ich habe einzelne Lackbereiche ausgebessert – eine Delle, einen Kratzer, oder eine angerostete Fläche. Wenn man also nur „Spot Repairs“ durchführt ist es hilfreich darauf zu achten, dass die zu lackierenden Bereiche nicht durch die Vorbehandlung überproportional groß werden; man also nicht einen Rostfleck in Größe einer Daumenkuppe ausbessern möchte und plötzlich eine esstellergroße Fläche zu lackieren hat. · Ich habe folgenden Aufbau umgesetzt: Im Kern ist die Schadstelle. Etwas größer als die Schadstelle ist der Bereich, in dem ich erst gespachtelt und dann – wieder etwas größer werdend, gefüllert/grundiert habe. Wiederum etwas größer als der grundierte Bereich ist die Fläche, auf die ich Lack aufgetragen habe. Um die lackierte Fläche kommt ein Bereich für die Beispritzverdünnung; das ist auch die Fläche, bis zu der ich angeschliffen habe. Dann kommt der Altlack. · Zu Beginn habe ich nass geschliffen, dann aber überwiegend auf trocken umgestellt. Weiger Sauerei, und man sieht besser, was man schleift. · Es gab immer mal wieder Momente, in denen ich keinen Spachtel und kein Schleifpapier mehr sehen konnte. Da war es dann eine Wonne, zum Beispiel Teile der Stoßstange zu polieren … wenig Aufwand und ein sofort sichtbarer, beeindruckender und dauerhafter Effekt, der nicht zigmal nachgearbeitet werden muss. 😊 Material und Geräte: · Druckluftkompressor: Ölfrei arbeitend mit Luftsieb und Wasserabscheider. Ein Druckminderer ist hilfreich. 30l Tank und 150l Abgabeleistung haben für das Lackieren allemal gereicht; für den Betrieb eines Exzenter-Schleifers ist die Leistung etwas knapp. · Druckluftschlauch: Den Spiralschlauch habe ich verflucht … er ist mir beim Lackieren mehrmals an die gerade frisch lackierte Stelle gewippt. Ein Schlauchabroller mit einem 20m langen Schlauch, Innendurchmesser 9mm, war die deutlich bessere Wahl, da dann der Generator auch irgendwo Abseits stehen kann, man nicht darüber stolpert (ja, ist mir auch passiert), und der Generator beim Lackieren nicht einnebelt. Dem Vernehmen nach soll ein Gewebe- oder Gummischlauch zum Lackieren besser geeignet sein als die billigeren Kunststoff-Schläuche. · Lackierpistole: Ich habe mit einer HVLP-No-Name-Mini-Jet gearbeitet. Düse 1,0 mm. Preis gut 50 €. Eine SATA o.ä. ist sicherlich besser, wenn man täglich damit arbeitet … für meine sporadischen Einsätze reicht die preiswertere Variante. Wichtig ist das penible Säubern direkt nach dem Lackieren. Dabei keinesfalls die ganze Pistole in Verdünnung legen und dort liegen lassen, das zerstört die Teflon-Dichtungen im Inneren. Zum Säubern sind verschieden dicke (bzw. dünne) Bürsten sehr hilfreich. Von SATA gibt es ein anschauliches Video zum Lackierpistole-Säubern auf YT. · Lackierbecher mit einem Feinsieb zum Mischen/Anrühren; war bei mir bei der Pistole dabei. Hilfreich waren für mich auch Farbmischbecher. · Exzenter-Schleifer: Die kleine Variante des Dino Kraftpaket mit 650W und 9mm Hub hat gereicht. Wichtig für mich war ein 75mm-Stützteller, da die 150mm- und 125mm-Stützteller für die Beilackierung deutlich zu groß waren. Eine Softauflage war ebenso hilfreich, um beim Schleifen etwas nuancierter Arbeiten zu können. · Mini-Druckluft-Exzenter-Schleifer: Mit 3, 2 und 1 Zoll-Stützteller und auch wieder Softauflagen. Nicht zwingend erforderlich, aber gerade für das Polieren von schwer zugänglichen Bereichen sehr schick. · Infrarot-Strahler – sehr hilfreich, fast schon ein Muss, bei der Trocknung von Spachtel, Grundierung/Füller und Lack. Ein Gerät für 65 € inkl. Stativ reicht aus. Darauf achten, dass sich der Kopf weit genug nach unten neigen lässt. · Schleifpapier/-scheiben/-vlies: Ich habe hauptsächlich mit den Körnungen 240, 400, 600, 800, 1000, 1500 und 2000 gearbeitet. Für den Grobschliff vom Spachtel auch mit 180; für den Ultrafeinschliff mit 2500 und 3000. · Abklebepapier und Klebeband: 30 und 50cm-Breite waren ausreichend. Beim Klebeband auch zwei Breiten (ca. 3 und knapp 5 cm). Sehr hilfreich war ein aufklappbares, dann 20 cm breites Abklebepapier auf Rolle, an dem schon ein Streifen Klebeband befestigt war. · Polierpads: Ungefähr wie Motoröl – fünf Personen, sechs Meinungen. Ich bin da ein klein wenig in einen Kaufrausch verfallen und habe für alle Stützteller-Größen alle möglichen Stärken von sehr abbressiv bis ultra-fein angeschafft. Sicherlich nicht zwingend nötig; es macht allerdings auch Spaß zu sehen, wie sich ein stumpfer Altlack und Übergänge von Alt- zu Neulack aufpolieren lassen. · Essentiell: Eine ordentliche Atemschutzmaske. Für das Lackieren Lackierhandschuhe. Mit einer Schutzbrille habe ich mich ziemlich schwer getan; aber auch die war am Mann. Chemikalien: · Silikon-Entferner – das A und O als Grundreinigung, Reinigungszwischenschritt beim Schleifen und, ganz wichtig, vor dem Lackieren. · Phosphat – zur Vorbehandlung bis auf das Metall gereinigter Roststellen. · Brandt Korrux Nitrofest – Grundierung für vom Rost relativ deutlich befallene Stellen, nachdem ich sie bis auf das (dann porige) Metall abgeschliffen habe. · Presto NC-Kombi-Glättspachtel – war mir deutlich lieber, als ein noch mit Härter zu mischender Spachtel und hat auch ausgereicht für meine Zwecke. Mit dem Spatel stand ich etwas auf Kriegsfuß – für größere Flächen ist er hilfreich und erforderlich; für kleinere Spots habe ich den Glättspachtel mit dem Finger aufgetragen, das ging deutlich einfacher und zielgenauer. Der Glättspachtel kann mit Infrarot oder dem Heißluftfön vorsichtig getrocknet werden; ist ansonsten nach ca. 3 bis 4 Stunden schleifbar. · 2K-Epoxy-Füller/Grundierung - wirkt als Grundierung und Füller, glättet also eventuell noch vorhandene Schleifspuren, Poren etc. Tolle Wirkung, aber nicht ganz einfach in der Anwendung: Wirft unschöne Blasen, wenn zu dick/in zu vielen Schichten aufgetragen, ohne dass die einzelnen Schichten durchgetrocknet sind. Hat an einer Stelle mit dem Untergrund reagiert; Ergebnis war eine Blätterteigstruktur. Zusätzliche Trocknung nur mit Infrarot; bei Einsatz eines Heißluftföns wirft er sofort Blasen. Braucht sehr lange (an einer Stelle haben 24 Stunden nicht gereicht), bis er ohne Zusatztrocknung durchgetrocknet ist … wenn er dann zu früh geschliffen wird, sieht das Ergebnis aus wie gezwirbelte Knetmasse. Aber – wenn alles passt, ist die Oberfläche perfekt! · 2K-Unilack – muss vor dem Lackieren mit Härter und evtl. etwas Verdünnung angemischt werden und lässt sich je nach Härter nur 2 bis 4 Stunden verarbeiten; ist also angemischt nichts für die Vorratshaltung zum Beispiel für Lackausbesserungen mit einem Feinpinsel ein oder zwei Tage nach dem Lackieren. Dafür entspricht es dem Originallack und muss auch nicht noch mit einer Klarlack-Schicht überlackiert werden. Mein Lack wurde bei 123lack.de angemischt und passte relativ perfekt zum Altlack des Prestige. In der Lackmenge habe ich mich ziemlich vertan, da nicht nachgedacht … mit 250ml bin ich nicht so richtig weit gekommen. Die zweite Order von 1l Lack war dann mit ausreichend Reserve. · Beispritzverdünnung – sorgt für einen guten Übergang von neuem zu altem Lack, ist jedoch nicht ganz ungefährlich, da es sich – wie der Name schon sagt – um eine Verdünnung handelt, die den Altlack anlöst. Weniger ist mehr! Muss sofort nach der Lackierung aufgespritzt werden; für mich war eine Spraydose das Mittel der Wahl. · Schleifpasten von 3M – auch die Politur ist eine Glaubensfrage; ich habe vier unterschiedliche Pasten von 3m zum Aufpolieren eingesetzt und bin damit sehr zufrieden. · Nitro-Verdünnung – zum säubern einzelner Bestandteile der Lackierpistole. Vorbereitung der zu lackierenden Teile: · Die zu lackierende Fläche muss nahezu perfekt vorbereitet sein; beim Lackieren werden Unebenheiten, Grate, Poren etc. nur minimal ausgeglichen. · Die meisten Stellen habe ich bei der Vorbereitung von Hand geschliffen; mit dem Maschinenschliff habe ich zu schnell wieder Material abgetragen, welches ich gerade erst aufgetragen hatte. · Beim Schleifen immer wieder den Schleifstaub entfernen, da sich der sonst in den umgebenden Lack einschleift. Und den gerade im Schliff befindlichen Bereich regelmäßig mit Silikonentferner abwischen. · Zu Beginn der Arbeit an einem Spot habe ich den Bereich um und inklusive der Schadstelle poliert, um ihn sauber zu bekommen. · Danach gründlich mit Silikonentferner gereinigt. · Dann den Bereich mit einem 600er-Papier und dem Exzenterschleifer geschliffen, bis zu dem ich maximal arbeiten möchte (also die Grenze der Beispritzverdünnung). · Dann die Schadstelle von Hand geschliffen. Je nach Schadensbild bis auf das blanke Metall (Rost) oder bis auf die Grundierung (Kratzer) oder auch nur angeschliffen (Dellen). · Stellen mit Rostbefall habe ich nach dem Schliff mit Phosphat behandelt und dann mit Brandt Korrux Nitrofest gestrichen. Nach dem Trocknen mit einem 240er oder 400er-Papier von Hand geschliffen. · Daraufhin mit dem Glättspachtel gespachtelt, getrocknet, von Hand geschliffen (von 180 bis 1000), geprüft, ggf. wieder gespachtelt, getrocknet, geschliffen, geprüft … und so weiter, bis die Stelle zum einen Glatt war und zum anderen die Form gestimmt hat. · Zum Prüfen, ob die gespachtelte Form stimmt und glatt ist, habe ich ein Mikrofasertuch genutzt und mich allein auf das Gefühl in den Fingerspitzen verlassen. Der optische Unterschied von Altlack zu Spachtel hat mich sonst eine Verformung/Unebenheit spüren lassen, die da gar nicht mehr war. · Als nächsten Schritt den 2K-Epoxy-Füller aufsprühen. Dazu muss der definierte Bereich abgeklebt sein. · Nach dem Trocknen (!) mit einem 1000er-Papier den Übergang von Füller zum Altlack von Hand geschliffen. Abkleben: · Puh! Eine wirklich zeitaufwendige Arbeit. · Auf keinen Fall harte Kanten an den Rändern der zu lackierenden Bereiche kleben … also Klebeband anbringen und dann bis zum Klebeband hin lackieren. Das gibt eine Kante, die, wenn überhaupt, nur ziemlich aufwendig wieder heraus zuschleifen ist. Alternative 1: Das Klebeband aufstellen, also nur zur Hälfte der Breite des Bandes ankleben, die andere Hälfte nach oben biegen, in der Luft stehen lassen und so einen Winkel mit abgerundeter Ecke schaffen. Perfekt für Karosseriekanten; war für mich auf Flächen nur oK, da es dennoch stellenweise einen ziemlich harten Übergang von Neulack zu Altlack gab. Alternative 2: Das Abdeckpapier der Breite nach drei oder vier Mal ca. 4 bis 5 cm breit umfalten; Dieses Abdeckpapier mit verstärkter Papierkante dann so anbringen, dass es leicht über die Grenze des Altlacks zum angeschliffenen Bereich hinausragt und zugleich ca. 1 bis 2 cm Luft zum Metall hat. Beim Lackieren nebelt der Neulack ein wenig unter das Abdeckpapier; direkt nach dem Lackieren das Abdeckpapier mit der verstärkten Kante abnehmen und den Grenzbereich vorsichtig mit Beispritzverdünnung aussprühen. Das gibt meiner Erfahrung nach die am wenigsten sichtbaren und am besten zu polierenden Übergänge von Neu- zu Altlack. · Ich habe einige Bereiche zwei Mal lackiert – und festgestellt, dass eine genaue Überprüfung der abgeklebten dadurch erforderlich wurde: Durch den Lackauftrag des ersten Lackiergangs härtet das Klebeband aus und löst sich stellenweise ab. Gerade bei den Fensterrahmen-Dichtungen ist das nahezu ganzflächig passiert. Lackieren: · Lerne Deine Lackierpistole kennen! Ich habe mehrere Bahnen Abdeckpapier an ein Garagentor gehängt und darauf geübt und geprüft, wie sich das Spritzbild verändert, wenn ich diese und jene Schraube an der Pistole drehe und/oder den Druck des Kompressors verändere. Das war sehr hilfreich! · Ich musste im Freien lackieren. Zum einen sind daher Staubeinschlüsse nicht zu vermeiden; zum anderen sind die Trocknungsmöglichkeiten eingeschränkt. Die Staubeinschlüsse bekommt man gut herausgeschliffen und wegpoliert; bei der nicht vorhandenen Trocknung auf die empfohlenen 60 Grad hilft nur eins … Geduld und warten, bis der Lack durchgetrocknet ist, bevor man poliert. Das kann je nach Lack schon mal eine Woche dauern. · Die Lackierergebnisse waren beim ersten wie auch beim zweiten Mal Lackieren nicht perfekt … es gab einige Läufer und die Oberflächenstruktur war zuweilen etwas uneben („Orangenhaut“). Die Orangenhaut bekommt man gut herausgeschliffen; die Lackläufer mit viel Vorsicht, einem Lackhobel und passendem Schleifpapier auch. Das Problem ist – wenn man mal auf der Grundierung angelangt ist beim Nachbessern, hat es sich gehabt mit dem Polieren der ausgebesserten Stelle – dann hilft nur eine erneute Lackierung. · Der Lackhersteller gibt an, wieviel Härter und wieviel Verdünnung zu nutzen ist. Das sollte penibel genau eingehalten werden. Ebenso vorgegeben ist der zu verwendende Druck, die Ablüftzeit (Zeit zwischen dem einen und dem nächsten Lackiergang) und die Anzahl der Lackiergänge. · Ich habe versucht, einen Abstand von ca. 30 cm einzuhalten, damit bin ich gut klar gekommen. · Zunächst Kanten, Winkel etc. mit einem fokussierten Strahl lackieren, dann größere Flächen mit einem fächerförmigen Strahl. · In einem Lackiergang die Lackierpistole gleichmäßig mit dem gesamten Arm von links nach rechts oder oben nach unten oder umgekehrt führen. Als Überlappung hat ca. 1/8 gut funktioniert. · Kurze Hin- und Herbewegungen aus dem Handgelenk sorgen für einen ungleichmäßigen Lackauftrag und vor allem für zu viel Lack im mittleren Bereich dieser kurzen Bewegungen. Ergebnis sind Lackläufer oder ganze Hänger. · Langsam arbeiten und auch mal eine kurze Pause machen zwischen den einzelnen zu lackierenden Bereichen. Ich hatte mich da etwas zu sehr in Hektik versetzen lassen; das war unnötig und hat Nacharbeiten erforderlich gemacht. Gerade nach dem ersten Lackiergang die Pistole aus der Hand legen und sich anschauen, was man gerade lackiert hat, wo es noch verstärkt an Lackauftrag mangelt etc. · Flott gehen hingegen sollte es beim Einsatz der Beispritzverdünnung; die wirkt am besten, wenn der Neulack noch nicht abgelüftet ist. · Tja, und dann sollte man den ein oder anderen Fehler nicht machen: Zum Beispiel nicht mit dem Rücken gegen eine gerade lackierte Türinnenkante stoßen, oder - ganz besonders ärgerlich - das zum Aufragen der Beispritzverdünnung entfernte Abdeckpapier nicht einfach herunterbaumeln lassen ... der nächste Windstoß weht es nach oben in die gerade frisch lackierte Stelle; das bedeutet an der Stelle: Alles wieder von vorne Nacharbeiten und Polieren: · Nach der Trocknung des Lacks bekommt man erstaunlich viel an Staubeinschlüssen, Lackläufern und Übergängen herausgeschliffen. Aber wie zuvor schon geschrieben: Ist die Grundierung erreicht, hilft nur ein erneutes Lackieren dieser Stelle. · Die Korrekturen von Staubeinschlüssen und Lackläufer habe ich von Hand mit einem 600er- oder 800er Papier geschliffen. · Die Übergänge zum Altlack und die Orangenhaut habe ich mit einem 1000er-Papier und dem kleinen Exzenter (75mm-Stützteller) mit Softauflage geschliffen. Vorsicht an den Kanten; die sind sehr schnell bis auf die Grundierung durch! · Das Ganze dann nochmal mit einem 1500er- und 2000er-Papier und dem kleinen Exzenter für die Politur geschliffen. · Die Politur kommt erst noch; hier will ich noch warten, bis der Lack wirklich komplett durchgetrocknet ist. Ein kleines Stück habe ich als Test bereits poliert; das sah im Ergebnis ziemlich gut aus! Fazit: · Lackieren bedeutet sehr viel Arbeit und ist sehr zeitaufwendig! · Der Materialeinsatz ist relativ hoch. · Mängel in der Lackierung lassen sich in gewissen Grenzen herausschleifen; Mängel an den Vorarbeiten sind nicht mehr zu korrigieren. Ich hätte nicht gedacht, dass bei sehr genauem Hinsehen zum Beispiel kaum zu spürende Wellen in der Grundierung trotz des Lacks noch sichtbar sind (bzw. wahrscheinlich durch den Lack überhaupt erst sichtbar werden). · Zumindest als Laie bzw. ungeübter Anfänger ist Perfektion vermutlich nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Wer den Concours d’Elegance gewinnen will, muss es entweder können, viel üben, oder die Arbeit professionell ausführen lassen. Wer, wie ich, die (durch eine Ganzlackierung ansonsten zerstörte) Patina des Fahrzeugs erhalten will und Zeit, Geduld und Muße mitbringt, hat hinterher in jedem Fall ein besseres Ergebnis als vorher. · Ich bin froh, bis auf das Polieren fertig zu sein … aber ich würde es wieder machen!
  50. FrankB
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.