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Inhalte mit guter Reputation für 08.01.2021 in allen Bereichen

  1. entenwilli
    Citroen AX im Einsatz mit 136 PS.
  2. grojoh
    Ist jetzt aber kein so großes Geheimnis, dass wenn der direkte Ausstoß an Feinstaub durch Auspuffemissionen sinkt, der prozentuelle Anteil von Reifen-, Brems- und Straßenabrieb an der Gesamtbetrachtung steigt. Nebenbei gesagt, sind gerade strengere Grenzwerte und die Umweltzonenthematik der Hauptgrund für die sinkenden Emissionswerte der neuen Motoren. Oder glaubt hier irgendwer, das hätten die Hersteller ohnehin in diesem Ausmaß vorgehabt? Dem E-Auto aber nun das Mäntelchen des Feinstaubbombers umhängen zu wollen, funktioniert auf Basis der dahinterliegenden Studie definitiv nicht. Schade dass auch EFAHRER diese Agenturmeldungen so plakativ übernommen hat, wie sie verbreitet wurden. Ich bin glaub ich vor ein paar Seiten hier schon darauf eingegangen, deshalb nur noch mal kurz zusammengefasst: Die Studie bezieht sich ausschließlich auf den Feinstaub, der nicht aus dem Auspuff kommt. Rechnet man den Auspuff-Feinstaub mit, ist das Elektroauto IMMER für gut 40-50% weniger Feinstaub verantwortlich, als ein vergleichbares Euro 6dtemp Fahrzeug unter optimalen Laborbedingungen (und wir alle wissen wie gut die Abgasreinigung unter nicht optimalen Realbedingungen funktioniert). Und selbst wenn man eben wie in der OECD-Studie ausschließlich die Nicht-Auspuff-Emissionen einbezieht, ist in allen Fällen, außer bei schweren E-SUV (wobei hier die Vergleichsbasis auf Verbrennerseite unklar bleibt), das E-Auto ebenfalls im Vorteil. Die OECD-Studie zeigt darüber hinaus auf, dass E-Autos einen deutlich geringeren Bremsabrieb erzeugen. Und: Die Annahmen der Studie, wonach Elektroautos grundsätzlich schwerer sind und deshalb für mehr Reifen- und Straßenabrieb verantwortlich seien, lassen sich zumindest auf Basis der aktuellen E-Autos nicht mehr durchgehend so nachvollziehen - das Gewicht eines modernen Diesels in einer gleichwertigen Leistungskategorie ist meistens bereits ähnlich groß, wie das eines E-Autos. Audi Q7: 1985–2535 kg BMW X5: 2135–2510 kg Tesla Model X: 2391–2509 kg Audi A4: 1395–1900 kg BMW 3er: 1450–1965 kg Tesla Model 3: 1610–1927 kg Und was Corona und die Luftqualität betrifft: Gerade Corona zeigt, dass eine hohe Schadstoffbelastung in Ballungsräumen direkt mit einer hohen Zahl an schweren COVID-19-Verläufen einhergeht. Schon allein das sollte uns eigentlich zum Nachdenken bringen, ob eine strengere und konsequentere Schadstoffpolitik in den Ballungsräumen nicht dringend an der Zeit wäre. Die Zahlen der Luftgüte für Österreich sind für den Corona-Zeitraum eindeutig - zumindest bezogen auf die NO2-Werte. Beim Feinstaub ist die Sache differenzierter, weil momentane Feinstaubbelastung an deutlich mehr Faktoren hängt, als nur am aktuellen PKW-Ausstoß. Deshalb aber zu behaupten, es sei darum egal, wie viele Autos bei ungünstigen Wetterlagen und hohen Feinstaubbelastungen zusätzlich in den Innenstädten unterwegs sind, ist einfach nur absurd und physikalischer Unsinn. Natürlich reduziert jedes Auto weniger besonders die hohen Schadstoffkonzentrationen. Corona und die Luftqualität (umweltbundesamt.at) Aber sicher, wenn man das Thema Umweltzonen betrachtet, wird man mit zunehmend sinkenden Grenzwerten sinnvollerweise auch irgendwann die Elektroautos einbeziehen müssen, auch wenn diese keine lokalen Auspuffemissionen erzeugen. Bis das soweit ist, müssen aber konsequenterweise zuerst alle Verbrennungsmaschinen raus aus der Stadt, oder generell der motorisierte Individualverkehr eingestellt werden.
  3. jozzo_
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    Ich nehme an Seehofer. Citroenwerkstätte seit 1971
  4. Kirunavaara
    3 Punkte
    Trump: "I am Great!" Thunberg: "I am Greta."
  5. fluxus
    2 Punkte
    Bestimmt richtig. Wenn man mal seine politische Richtung komplett weg ließe: Mir reicht fast jeder seiner 'dicksten Klöpse' um ihn als Politiker, Mensch sowieso, vollständig zu diskreditieren. Bei seinen Anhängern ist das nicht einmal kumuliert der Fall. Vermutlich kann man das also nicht. Aber sind seine Anhänger wirklich so? Oder gelingt es ihnen über 'kleine Fehler' elegant hinweg zu sehen? Das passte dann ja auch hervorragend zum politischen Weltbild... Es geht mir wie Dir. Schon sein Auftreten im Wahlkampf vor 5 Jahren und seine ersten Auftritte als neuer Präsident waren unter aller Kanone; ich konnte es kaum glauben und ertragen, was die Amerikaner und die Weltöffentlichkeit von ihm präsentiert bekamen, und vor allem: dass das auch noch bei so vielen Leuten ankam. Er hatte und hat bedeutenden Rückhalt in wichtigen Teilen der Industrie (Mineralöl usw.), bei den Evangelikalen, bei Rechtsaußen, bei Menschen mit niedrigem Bildungsgrad, bei Klimaleugnern und im Übrigen bei ehemals demokratisch orientierten Angehörigen der Mittelschicht. Im Herbst las ich in der ZEIT einen Bericht über Trump-Wähler*innen, u.a. über eine seriöse ganz normale Rechtsanwältin, die aus einer Familie stammt, die immer demokratisch wählte. Sie begründete ihren Schwenk zu Trump mit ihrer gewachsenen Abneignung gegen die Political Correctness; sie monierte Denk- und Sprechverbote und fühlte sich selbst von ihrer liberalen Familie wegen genau dieser PC unter Druck gesetzt. Dass Trump ein Spalter, Hetzer und Lügner ist, schien sie nicht zu stören - eine Anwältin! Ich denke, dass sie stellvertretend für viele Leute steht, die genau so denken. Trump kann dort punkten, weil er zwar bescheuerte Inhalte vertritt, das aber ohne jede PC und im demonstrativen Bruch der Traditionen der verkrusteten herkömmlichen politischen Klasse. Dazu ist er authentisch, denn er hat ja nicht die Füße hochgelegt, sondern immer gehandelt (nicht nur auf dem Golfplatz). Entscheidend ist dabei aber auch, dass die Inhalte wie "America first" eine auf Autarkie zielende Wirtschaftspolitik beinhalteten, die Teilen der Industrie sehr gut gefallen hat, denn sie hat gut verdient in den letzten Jahren. Die haben alle Trump eben nicht so schnell fallen gelassen. Es ist insofern auch nicht verwunderlich, dass Trump Millionen (Dollars und Menschen) sammeln konnte, um alle juristischen Hebel in Bewegung zu setzen, damit das Wahlergebnis noch kippt. Ich weiß nicht genau, wer das alles gezahlt hat, aber da stecken natürlich finanzkräftige Interessengruppen dahinter. fl.
  6. XM_Boris
  7. bx-basis
    2 Punkte
    Da kann man besser das Gras aus lokalem Anbau rauchen, da weiß man wenigstens was man bekommt...
  8. XelaAUT
    Hallo alle! danke für eure Hilfe! Das Auto läd wieder. es war tatsächlich dieses Steuergerät vorne im Kühler. habe es gebraucht von Bart eben bekommen. hat alles sofort funktioniert. Lichtmaschine(n) war(en)scheinbar immer in Ordnung. Habe ich mir jetzt natürlich unnötig eine neue besorgt. (Lehrgeld😂) sollte jemand mal das gleiche Problem haben nicht gleich die Lichtmaschine verdächtigen:) Lg
  9. schwinge
    Besser? Wenn es was bewirken soll, dann schon.
  10. Dr.Jones
    Das hilft doch dem Laien nicht! Ich hab es bislang immer so verlötet, wie auf Seite 1 zu sehen. Wenn der IC um 180° gedreht ist muss man eben umdenken.
  11. ChristophX2
    Moin, Schwarzsurfer hat alles richtig gemacht, die Dioden gehören auf Pin 5 (Output) ! Schließlich sollen sie die Dioden in den Ventilspulen ersetzen. Bei Andreas sitzen die Dioden zwischen Masse und Masse, das ist Sinnlos. Gruß, Christoph
  12. bx-basis
    Wenn die originalen deutschen Papiere vorliegen ist eine ganz normale HU durchzuführen.
  13. M. Ferchaud
    2 Punkte
    Die Citroën-Fahrwerke mit hydraulischer Regelung sind vom Grundprinzip her immer hydropneumatisch. „Hydractive“ ist ein Marketingbegriff, der versucht, auf die elektronische und damit vermeintlich aktive Wirkweise hinzuweisen.
  14. C6Wien
    2 Punkte
    Hallo, Von dem im 17ten hab ich schon gehört, aber wer ist S? Ich war im 21sten. Bin seit 7 Jahren dort und habe durchgehend den gleichen Mechaniker. Die History meines "Dickerchen " ist seit 2014 lückenlos. Zahnriemenwechsel, AGR Ventil , Federzylinder vorne, diverse Gelenke an der Vorderachse, Unterboden und Hohlraumkonservierung, Tausch des "bösen" Wasserrohr, Lichtmaschine, Bremsen und jetzt die Hydraulik Geschichte....alles dort gemacht Ohne angeben zu wollen, die " Dame in den besten Jahren" (BJ 2006) steht da wie ein Jahreswagen. Die Werkstatt ist zwar nicht billig, aber ich hatte bisher noch nie Reklamationen und die Infos bezüglich Kosten und Abwicklung waren bis dato akkurat und nachvollziehbar. Allerdings, soviele Reparaturen wie heuer, hatte noch nie. Dabei bin ich, bedingt durch Corona Krise mit Lockdown und eine gebrochene Schulter (11 Wochen Verband), im 20er Jahr gerade mal 2.000 km gefahren. LG aus Wien Brigittenau PS: Der C6 muss sich meine Liebe mit meinem Ford Capri 2,8 Injektion teilen (BJ 82, seit 29 Jahren meiner) der im Laufe diese 29 Jahre meine Nerven auch schon gehörig strapaziert hat.
  15. mhs
    Moin! Ich habe im Juni einen BX 16 TRS gekauft ... wie nicht anders zu erwarten, konnte ich bei einem Serie 1-Fahrzeug in weiß mit Schiebedach nicht anders 😁 Der BX wurde im Oktober 1984 produziert, war dann Vorführwagen für ein Autohaus in Sinsheim; 1986 wurde er auf einen Besitzer zugelassen, der das Fahrzeug über 30 Jahre lang gefahren hat. 2017 hat ihn ein CX- und Entenfahrer gekauft, der den BX dieses Jahr an mich verkauft hat. Im Rahmen der Besichtigung und Probefahrt wurde deutlich, dass Licht und Schatten bei dem BX nahe beisammen liegen ... einerseits bewegt sich die Substanz irgendwo zwischen sehr gut und sensationell; außerdem ist die belegbare Laufleistung mit unter 90.000 km sehr gering. Andererseits ist die Innenausstattung völlig hinüber; und so richtig fahren will das Schätzchen auch nicht. Also eher ein Steh- als ein Fahrzeug. Bei den Fahrten nach Kauf bin ich dann auch konsequenter Weise kaum weiter als 5 km gekommen. 🙈 Je mehr ich mich in die Tiefen der Fehlersuche begeben habe, desto umfangreicher wurden die Baustellen. Die arbeite ich bzw. arbeiten wir gerade ab. Das möchte ich hier dokumentieren. Damit es überschaubarer und ein einzelner Beitrag nicht ellenlang wird, gibt es für die einzelne Teilbereiche auch einzelne Beiträge. Viel Spaß beim gucken und lesen 😉
  16. bluedog
    1 Punkt
    Da drin steht:
  17. AndreasRS
    1 Punkt
    "übersehen" ist ein Euphemismus für "nicht ausreichend geguckt." Jedem, der sich mit "übersehen" herausredet, sollte aufgrund des offenbar erheblichen Sehfehlers das Führen von Kraftfahrzeugen verboten werden. Grüße Andreas
  18. jozzo_
    Ich war zufällig dabei als ein NOS Originales 6552JL nach Belgien versandt wurde. Es sah so aus
  19. AHdi
    Ja, weil mit etwas finanzieller Unterstützung einiger Juroren wird’s wohl der Id3 werden...
  20. Gernot
    1 Punkt
    Wer braucht denn Lautsprecher am Auto? Mich kannst Du auf der Autobahn hören, wenn Du vor mir fährst, selbst wenn Deine Fenster zu sind. Der autonome Tesla soll das per Mikrofon an der Karosse mitbekommen, was man zum Auto sagt. Gernot
  21. spätActiva
    6552.JL ist glaube ich das EV1-Kiekert-Gehäuse mit ovalem Feld für en Firmenlogo anstelle des eingeprägten Doppelwinkels.
  22. Gernot
    1 Punkt
    Ich dachte eigentlich nicht daran, schlechte Umgangsformen zu automatisieren, sondern daß das Auto auch auf Umgangssprache konstruktiv reagiert. Wenn ich "Isch kann et auch mit der Post schicken, wa!" rufe, dann heißt das "Ich tu doch schon alles, um Sie hereinzulassen. Bitte fahren Sie ohne groß herumzutrödeln weiter." Ich glaube, da muß nicht nur Tesla noch sehr viel lernen. Mit einem Elon Musk, der physisch in Berlin anwesend sein muß, um zu begreifen, daß europäische Parklücken massiv enger sind als amerikanische, wird das auch noch Jahre dauern. Gernot
  23. Auto nom
  24. raoul
    1 Punkt
    Zum Eingrenzen des Problems wäre es sicher nicht falsch zu nennen, um welches Fahrzeug es sich handelt.
  25. NonesensE
    Ich habe gerade begonnen, seine geheime Autobiographie zu lesen (durfte, testamentarisch verfügt, erst hundert Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden). Ein Genuss!
  26. guzzimk
    ...Auf WWW.LIDL.DE scheint es brauchbare Schweissgeräte zu geben.....
  27. C6Wien
    Ja, die gute alte Zeit, wo ist sie hin. Statt richtiger Werkstattatmosphäre die Aura einer sterilen Lagerhalle. Sogar die Kalender und Poster an den Wänden mit den recht freizügigen Fotos sind verschwunden bzw. ersetzt durch die neueste Markenreklame. Zu meiner Werkstatt im 21sten Bezirk muss ich noch was erzählen. Diese Werkstatt betreut nicht nur Citroen sondern auch Mercedes. Im Werkstättenbereich sind die beiden Marken aber strikt getrennt, außer wenn mal einer schnell eine Hebebühne braucht und im eigenen Bereich grade keine frei ist. So ist mein C6 einmal zum Reifenwechsel zwischen einem Maybach und einem alten (W100) 600er Mercedes gestanden. Da schaut selbst der C6 wie ein Kleinwagen aus. Im Bereich der Kundenannahme - auch getrennt - zeigt sich auch der Unterschied. Die Mercedes A-Klasse Kunden sitzen auf Ledersesseln, der Citroen C6 Kunde auf einem Plastikstuhl. Womit ich überhaupt kein Problem habe, mich aber doch immer wieder amüsiert. Ich hab mal den früheren Werkstätten Leiter gefragt, "ich hoffe die Mercedes Kundschaft bezahlt das auch" , da hat er gelächelt. Der Thread artet jetzt zu einer Art Wien Nostalgie aus. Als wir meinen ersten Wagen, einen Renault 16 von 1966 aufgemöbelt haben, das war Anfangs der 80er Jahre, gab es rund um Wien noch haufenweise Schrottplätze - pardon: Autoverwerter. Irgendwie scheint das ganz verschwunden zu sein. Wir waren damals öfters beim Auto Metzker in Vösendorf, der ist ja heute nur mehr ein Schatten seiner selbst. Der hatte als Kranwagen zum Aufschlichten der Wracks einen GMC oder Dodge aus dem 2. Weltkrieg und ein Flugzeug ist auch dort gelegen. LG aus Wien da war tatsächlich mal was im ORF darüber:
  28. Juergen_
    Aber bitte ohne Schweizer Beteiligung, sonst schlafe ich ja in der Badewanne mit total verschrumpelter Haut ein!
  29. fraunie
    ...und die doofen Alu-Dehnschrauben, die gerne mal sofort (sogar bei 4Nm!) abreißen...
  30. Athanagor68
    Jetzt sind alle Alten weggestorben (siehe Foto - der Händler hatte ja einen Doppelnamen, früher) und der "Bua" ist ganz offenbar auf den Urzustand der Servicefreundlichkeit zurückgekehrt - seit "meinen" 12 Jahren war es konstant so, wie es heute noch immer ist!
  31. grojoh
    1 Punkt
    Genau das ist es ja, worauf die Entwicklung bei Tesla hinausläuft. Geht halt nicht von heute auf morgen. Es gibt derzeit kein anderes Serienfahrzeug, dass selbstständig von A nach B navigieren kann mit so geringen manuellen Interventionen, das ist der entscheidende Punkt. Es wäre vermessen zu glauben, so ein System - vollautonomes Taxi holt mich ab und bringt mich zum Zielpunkt - könnte sich etablieren, ohne dass die ersten Schritte so erfolgen müssen, dass es eine gewisse Akzeptanz und Vertrautheit mit derartigen Systemen im Alltag gibt. Waymo und andere versuchen das, aber wer so einem System generell misstraut, steigt nicht ein. Tesla geht den anderen Weg und weitet die Möglichkeiten schrittweise aus, und jeder Fahrer kann selbst entscheiden, wie weit er den Weg mitgehen will. Dabei sammeln sie Mengen an Daten aus dem Realbetrieb von dem Waymo nur träumen kann. Es wird sicher in den Städten eine gewisse Premiumkonkurrenz zum normalem ÖV werden, aber hier ist dann der Gesetzgeber gefordert festzulegen, wieviel motorisierten Individualverkehr er in den Städten überhaupt haben will. Weil wenn der Sachbearbeiter oder Manager in Zukunft bereits im rollenden Büro zur Arbeit oder zum Kunden kommt, kann es ihm und dem Arbeitgeber eigentlich egal sein, wie lange er damit im Stau steht. Zuallererst wird es aber ohnehin die Taxibranche hart treffen und ich sehe jetzt schon die Taxiinnungen auf den Barrikaden, wenn bei uns die ersten fahrerlosen Dienste eine Lizenz in Innenstädten bekommen. Das ist eine Disruption, vor der man sich mit Händen und Füßen und Gesetzen wehren wird, bis man irgendwann nicht mehr auskommt. Auch am Land können solche Fahrzeuge tatsächlich eine Revolution auslösen - derzeit ist ein flächendeckender ÖV aufgrund der hohen Kosten von Linienverkehren nicht denkbar, vor allem aufgrund der hohen Lohnkosten. Wir versuchen gerade in einem Bezirk so ein Mikro-ÖV-System zu etablieren, rund 70-80% der Kosten entfallen dabei auf die Bereithaltung der Fahrerkapazitäten. Fährt in Zukunft der elektrische vollautonome Minibus die Oma um 2 Euro vom Bauernhof zum Arzt und zum Einkaufen und nimmt am Weg noch den Schüler aus dem Nachbarort zum Nachmittagssport mit, ergeben sich enorme Potenziale tatsächlich auch am Land den Individualverkehr signifikant zu reduzieren und die Mobilitätsarmut vieler Personengruppen deutlich zu reduzieren. Das ist natürlich noch weitgehend Zukunftsmusik, aber die technologischen Grundlagen werden mit solchen Systemen gelegt. Irgendwo muss man beginnen und ich beeindruckt von der technologischen Innovationsleistung, die Tesla hier an den Tag legt und in der realen Umsetzung vorzeigt - auch wenn ihr Hauptaugenmerk derzeit auf der Bequemlichkeit für denjenigen liegt, der sich diese Technologie bereits leisten kann und weniger auf der Veränderung der Mobilität im Allgemeinen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein rein kontrolliertes Testfahren wie es bei den meisten anderen Herstellern praktiziert wird, in absehbarer Zeit zu ähnlich guten Ergebnissen führen kann. Bei einem komplexen System wie dem Straßenverkehr braucht man vor allem Realdaten - je mehr, desto besser.
  32. Ronald
    Bei Firefox auf "Lesemodus" (Ende der Adresszeile) und dann im folgenden Menü "anhören"
  33. TurboC.T.
    Ich schrieb „Plugin-Hybrid“. Wenn wir beim Toyota deines Kollegen von einem normalen Hybrid ohne Stecker reden, ist es doch klar wie Kloßbrühe, dass der den Motor braucht zum Heizen. Der fährt doch nur ein paar hundert Meter rein elektrisch, oder? Ich sehe einen recht bieder, aber nicht völlig unansehnlich designten Kompaktkombi. Wer im Glashaus sitzt (aktuelle Citroen), ... du weißt schon
  34. Der Chatte
  35. Ja- genau!
    1 Punkt
    bin adaptief... Klar, zu leugnen gibt es da nix. Aber erkläre mir die Gründe. Endlich der Beweis, dass auch kaputte Menschen 'erfolgreich' sein können?? IT-ler, Schweißer, Druckluft? Asyl in Nordkorea, WG mit Snowden? People: 'We are many!' Trump:'I am Matsch!' _R_
  36. TorstenX1
    Alles richtig, und auch noch ästhetisch überzeugend. Wenn du das Ding anschließt und es klackt und summt, dürfte alles passen.
  37. ACCM Martin Klinger
    Streng genommen ist es keine Hydropneumatik. Sondern eine Oleopneumatik... *duckundwech*
  38. GuenniTCT
    Dann lass den Mittelschalldämpfer weg und ersetze ihn durch ein Rohr. Das spart Gewicht, reduziert somit den Verbrauch und ist gut für die Ohren. 😉
  39. thomasmu
    äääh jetzt muss ich aber etwas widersprechen, meiner Ansicht nach sind ALLE Citroen mit Hydraulik "Hydropneumatsysteme". Warum? Allen ist eines Gemeinsam, sie verwenden als Federelement eine Kugel in der eine Seite mit Hydrauliköl (egal ob LHM oder LDS) und die andere Seite mit einem Gaspolster (Stickstoff) gefüllt sind. Hydrauliköl bekanntermaßen mittels Pumpe für die Fahrwerkshöhe, Fahrwerksabstimmung über die Ventilplättchen der Kugel ( ausgenommen C6 6 Zylinder), das Gaspolster um ein einfedern und ausfedern des Fahrwerkes zu ermöglichen. Die Hydraktiv ist nur eine Weiterentwicklung des mechanischen Systemes mittels Elektronik . Die Krönung der Quadratur war halt das Fahrwerk der 6 Zylinder C6. Aber das ist eine eigene Geschichte. Pneumat bedeutet ja nicht automatisch den zwingenden Bedarf eines Kompressors, Pneumat bedeutet nur "es gibt irgendwo im System einen Speicher für ein Gas. Dieses System kenn ich z.b bei diesen Fahrzeugen als Energiespeicher der Feststellbremse ATLAS 2000 Key loader am Fahrwerk knapp vor dem Motor sind die Kugeln zu sehen 😉 Anderer Denkanstoß.. Zentralheizungen, hier gibt es das sogenannte Ausdehngefäß. Selbes Prinzip! so und jetzt haut auf mich ein, überzeugt mich, belehrt mich, beweist mir das Gegenteil.😄
  40. Nicht_mehr_da
  41. Der schwebende Robert
    Moin zusammen, die Katze ist im Sack... Mit den 30mm-Bolzen klappte das Blockieren in Circa-Fahrhöhe vorne ganz famos. Hinten waren die 5/4" bzw. 30mm-Vierkantrohre eher zu klein. Ging aber auch. Im Frühjahr kommt er erstmal zur Fahrwerksüberholung (vorn, hinten sind die Lager fit) und wird komplettiert. Ein paar Sachen sind innen zu machen, u.a. kommt die tadellose Sitzgarnitur rein, die seit Jahren darauf wartet. Und die Reifen/Felgenfrage... TRX-Turbofelgen überholen und TRXe drauf oder die Felgen vom Frank? Hm... Aber ertsmal muss ich ihn, wenn es wieder etwas milder ist, zum Laufen kriegen. Bis später. Bleibt gesund.
  42. Juergen_
    Ein Irrtum ! Die Kette überträgt nämlich keineswegs die Motorleistung, sie treibt lediglich die Nockenwelle(n) an. Beim ES9-Sechszylinder treibt so ein Zahnriemen vier Nockenwellen an und der Motor leistet 190 bzw. 207 PS, völlig problemlos!
  43. Ronald
    In D schon. https://dejure.org/gesetze/StVO/7a.html
  44. mhs
    Der gute Sound im BX wurde empfindlich gestört durch ein nervtötendes Quietschen des Gebläsemotors. Das verschwindet zwar, wenn man eine Rechtskurve fährt - aber immer rechtsherum im Kreis fahren ist ja auch keine Lösung. Also habe ich mich heute mal diesem Thema gewidmet: Zumindest bei meinem BX sitzt der Gebläsemotor nebst Ventilator so, dass man ihn von außen erreichen kann. Dazu muss zunächst die schwarze Kunststoffabdeckung unter dem Wischerarm entfernt werden ... ... um dann an ein blöder Weise mit Dichtmasse befestigtes Schutzgitter gelangen zu können. Um an den Motor und dessen Welle zu kommen, muss das Gitter mindestens zur Hälfte gelöst werden. Wer es wieder original verklebt haben möchte, sollte sich vorher Dichtmasse besorgen. Ich habe mich dazu entschieden, dass Gitter mit zwei Blechschrauben wieder zu befestigen, um bei Bedarf leichter wieder an den Gebläsemotor zu kommen. Davor musste jedoch erstmal die Flora und Fauna aus drei Jahrzehnten raus. Als der Gebläsemotor zugänglich war, habe ich zunächst mein Glück mit einem Langzeitfett auf der Welle versucht ... das hat genau gar nichts gebracht. Also doch ein Spray, benutzt habe ich ein MoS2-Spray, das punktuell und sparsam bei auf langsamer Stufe laufendem Gebläsemotor versprüht wurde. Danach das Ganze mit einem Heißluftfön erwärmt, um die Verteilung zu verbessern. Und siehe da ... der Gebläsemotor läuft zum einen merklich schneller, zum anderen wurde das Gequietsche immer weniger. Nach einer halben Stunde Fahrt quietscht es in der ersten und zweiten Stufe gar nicht mehr, in der dritten noch etwas. Ich hoffe, dass dieser Effekt anhält bzw. sich noch verbessert. Bei der Gelegenheit habe ich die beiden Ecken unter den Wischwasser-Behältern sauber gemacht und mit FluidFilm behandelt ... ein böses Feucht-Biotop und bei vielen BXen auch eine echte Rostfalle. Bei meinem zum Glück nicht. Auf dem letzten Bild sieht man einen Ablauf ... auch der war ziemlich voll mit Laub und Dreck. Es empfiehlt, diesen Ablauf auf beiden Seiten mit Druckluft freizublasen, damit Regenwasser ablaufen kann und sich nicht unter den Plastikbehältern sammelt und dort fröhlich für Rostnester sorgt. Bei der Gelegenheit auch gleich die Wischwasser-Leitung zum vorderen Scheibenwischer durchgeblasen und die Löchlein im Auslass für das Wischwasser am Scheibenwischer frei gestochen - und schon geht auch die Scheibenwaschfunktion wieder. Schließlich die Wischwasserbehälter gereinigt (ziemlich viel Sediment als Bodensatz!) und neu befüllt. Und so sieht es dann aus - quitescht nicht mehr, rostet nicht, wischt sauber. Yippie! 😁
  45. bx-basis
    Na ja, in gefühlt 90% der Fälle werden die Embleme nach Lackierung der Heckklappe vertauscht. Ich weiß gar nicht an wie vielen BX, CX etc. ich das schon gesehen habe...
  46. Gernot
    1 Punkt
    Wir sollten ADAC, Allego, EnBW und Maingau auseinanderhalten. Der ADAC bietet über seinen Partner EnBW ab dem 01.01.2021 DC Laden für 0,39 ct je kWh an. Das ist günstig. Maingau kann das nur um einen Cent unterbieten, wenn man Maingau Energie Kunde ist. Beim ADAC kommt die Clubgebühr noch dazu. Ich glaube, das ganze Gewusel haben die nur angezettelt um den Absatz von Taschenrechnern und Schlaufonen zu fördern. Gernot
  47. Nicht_mehr_da
    A love bizarre (Sheila E.)
  48. frommbold
    mache ich schon ewig so! fahrzeuge mit guter blechsubstanz ohne nennenswerten restwert kaufen, aufbocken und zerpflücken, gleich ein vielfaches vom kaufpreis für teile investieren und mit zeit und freude an der arbeit wieder aufbauen. behält man das fahrzeug eine weile länger, zeigt sich die entschädigung bereits bei den ersten 2-3 mängelfreien HUs. irgendwann mal mit H-gutachten und frischer HU verkauft, ist die anfangsinvestition meist wieder drin.
  49. Nicht_mehr_da
  50. CX Fahrer
    Lest mal was Manson und ich geschrieben haben
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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