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  1. grojoh

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  1. Chöschi
    Okay, Ich hab was gefunden gibt viel zu tun, aber die 100km Heimweg hat er auf eigener Achse Gut bestanden:
  2. lll
  3. Frank M
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    Und der Vogel ist der Wunschkandidat der Jungen Union . https://www.fr.de/politik/ausschreitungen-washington-friedrich-merz-cdu-donald-trump-twitter-kapitol-usa-kongress-linke-90163267.html?fbclid=IwAR2MQ8wxw9E2GWu7aVvvGlrrroGcR7y5nigm1oEM0EZDb7yyZFvkdPyKC3s Die geistigen Urheber von Exzessen wie in den USA sitzen längst in den Parlamenten, auch bei uns“, schrieb Merz am Freitag (08.01.2021) auf dem Kurznachrichtendienst. In sozialen Medien tobe sich der Hass gegen alles aus, „was dem Weltbild der Frustrierten von links und rechts widerspricht. Dann folgen Gewalttaten im realen Leben.“ Der Fingerzeig auf Akteur:innen des linkenpolitischen Lagers sorgte bei vielen Nutzer:innen auf Twitter für Kopfschütteln. Zahlreiche Angreifer:innen in Washington waren Schusswaffen-Fans, QAnon-Anhänger, Neonazis und Rechtsextreme. Die Satire-Seite „Der Gazetteur“ antwortete auf den Kapitol-Tweet mit Ironie. „Gut, dass sie auch ‚links‘ erwähnen, denn wer erinnert sich nicht an die linken Terrorangriffe in Hanau und Halle oder den linksextremistischen Mord an Lübcke oder linksextremistische Netzwerke in Polizei und Militär die Todeslisten aufstellen und Munition horten“, so die Satiriker.
  4. grojoh
    Darf man jetzt nicht mehr argumentativ auf einen Artikel eingehen? Mein Weltbild ist es übrigens nicht, dass Elektroautos die Welt retten, wenn du das meinst. Ich halte nur diese argumentative Schieflage nicht aus, wo sich Medien einfach nicht darum bemühen sich mit Originalquellen auseinanderzusetzen. Mich hat es keine halbe Stunde gekostet die OECD-Studie sinnerfassend zu lesen. Nein, das ist eben nicht die Grundaussage. Die Grundaussage ist fett als Eyecatcher angeführt und wird so auch von allen anderen Medien via Agenturmeldung verbreitet: "Denn jetzt sorgt eine OECD-Studie für Aufsehen, die befürchtet, dass womöglich die immer größer Zahl von elektrifizierten Fahrzeugen die Feinstaubwerte ansteigen lassen könnte." DasDie transportierte Grundaussage ist also vielmehr, dass die Feinstaubproblematik mit Elektroautos noch viel schlimmer wird. Finger weg! Das pöse Elektroauto mit seinem enormen Feinstaubproblem, da bleiben wir lieber beim sauberen Diesel. Das ist die Message, die beim Leser ankommt. Und das ist eben schlichtweg faktisch falsch, weil die Studie einzig die Nicht-Auspuff-Emissionen betrachtet. Und ja, so eine lückenhaft undifferenzierte journalistische Arbeit ärgert mich. Ich habe nicht behauptet, dass diese Korrelation einzig auf Fahrzeuge zurückzuführen ist, aber natürlich spielt es bei ohnehin schwierigen Luftverhältnissen eine zusätzliche Rolle, wieviele mobile Emittenten noch zu den ohnehin bestehenden stationären Anlagen (Industrie, Hausbrand) dazu kommen. Und nein, das betrifft nicht nur die Lombardei und New York, sondern diese Korrelation von Luftverschmutzung und Corona-Mortalität wurde vom Max-Planck-Institut in Mainz für ganz Mitteleuropa nachgewiesen: https://kurier.at/chronik/oesterreich/luftverschmutzung-steigert-sterberisiko-bei-covid-19/401078061 Mein Punkt ist aber der, dass wir uns eher mehr um die Luftqualität in den Ballungsräumen kümmern müssen, als weniger. Und da spielt der Verkehr eine maßgebliche Rolle und trotzdem geht jedesmal ein enormes Gezeter los, wenn es um wirksame Maßnahmen für weniger Autos in Innenstädten geht, weil sich jeder in seinem heiligen Recht gestört fühlt, mit seinen privaten 10m2 direkt am Domplatz zu parken.
  5. bx-basis
    4 Punkte
    Dann ist doch alles gut. Wenn Du das alles so deutlich siehst dann frage ich mich was dieser Thread soll. Repatiere es doch. Wir wissen ja noch nicht einmal was für ein Auto Du hast...
  6. Frank M
  7. XMechaniker
    Hm brauch man die Federn? Haben auch nicht alle meiner Autos, die ohne fahren sogar am besten!
  8. Frank M
    3 Punkte
    https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesellschaft%2Fzeitgeschehen%2F2021-01%2Frechtsextremismus-globale-bewegung-angriff-us-kapitol-washington-faschismus%2Fseite-2 Dort wie hier ist eine extreme Rechte am Werk, die sich in den vergangenen Jahren radikalisierte und militarisierte und die sich zugleich in einem beängstigenden Maße für eigentlich gemäßigte Milieus anschlussfähig gemacht hat. Diese Rechte wird, dort wie hier, viel zu oft legitimiert von opportunistischen, meist konservativen oder liberalen Politikern aus dem demokratischen Spektrum. Der Unterschied zwischen US-Senatoren, die Trumps Lügen von der Wahlfälschung bestätigen und deutschen Politikern, die behaupten, in Deutschland herrsche keine echte Meinungsfreiheit – wie groß ist er? Beide bestätigen jedenfalls eine rechtsradikale Behauptung, die die Existenz demokratischer Zustände bestreitet. Und wo keine Demokratie ist, das erschließen sich viele selbst, existiert natürlich das Recht, eine herbeizuführen. Mit welchen Mitteln auch immer, gegen jeden Widerstand.
  9. grojoh
    Ich gehe berechenbar dann hoch, wenn Argumente gebracht werden, die an wichtigen Stellen grob unvollständig sind, das glatte Gegenteil der Originalquelle besagen, oder Verhältnismäßigkeiten der Argumente einfach ignoriert werden. Wobei hochgehen zumeist übertrieben ist, ich gebe halt meinen pointierten Senf dazu, weil mich das Thema besonders interessiert. Dass die Gesetzgeber Elektroautos mit 0g CO2 normieren, ist nicht den fanatischen E-Mobilisten geschuldet, sondern eher den politischen Bürokraten und Autoindustrie-Lobbyisten, die sich generell um eine transparente Einordnung von Energieverbräuchen herumdrücken. Da lässt man die Hersteller lieber mit 0g-Elektroautos leben, die sich dann in niedrigen Stückzahlen besonders gut doppelt und dreifach auf die Flottenverbräuche auswirken, als man müsste sich im Detail damit befassen, dass man auch bei Verbrennern beispielsweise Vorketten ermitteln und einbeziehen müsste. Und solange das nicht geschieht, habe aber auch ich für meinen Teil kein sonderlich schlechtes Gewissen, wenn ein E-Auto mit 0g-Ausstoß in den Papieren steht. Ich bin auch, das wird vielleicht verwundern, kein Verfechter von irgendwelchen monetärer Begünstigungen für E-Autos. Weder steuerlich, noch in Bezug auf Kaufpreisförderungen. Ich bin überzeugt, dass die Elektromobilität ökonomisch und ökologisch unschlagbar ist, wenn es ein Energie- und Verkehrssystem mit transparenten Vollkosten unter Einbezug der Umweltfolgen gibt. Bis dorthin ist es aber ein weiter Weg (der von vielen erst gar nicht gegangen werden möchte). Du magst das sein, der geneigte Bild-Leser liest "OECD-BERICHT ENTHÜLLT: So schmutzig sind E-Autos wirklich!" und fühlt sich bestätigt, dass die E-Mobilität des Teufels ist. Angeordnet von Merkel auf Geheiß der Chinesen, um die deutsche Wirtschaft niederzuzwingen. So hat man leider oft den Eindruck. Und solange es gut finanzierte Lobbyingverbände von Autoindustrie und fossiler Energiewirtschaft gibt, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, als in Medien und Politik gegen die E-Mobilität zu agitieren, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich als Privatmann meine sicher eher stark fokussierte Meinung dazu zum Ausdruck bringe - die ich, so glaube ich zumindest, so gut es geht argumentativ begründe und dort wo ich ein Interesse an einer echten sachlichen Auseinandersetzung merke, auch gerne stärker auf eine differenzierte Sicht eingehe. Ich habe zuletzt, als es noch möglich war, in einem VW-Autohaus zur ID3-Einführung einen Vortrag über die E-Mobilität gehalten und bin dabei sehr stark auf Rohstoffherkunft und andere konfliktreiche Themen eingegangen, weil ich wusste dass der VW-Marketingmensch, der ebenfalls einen Part hatte, das überbordende Lob bringen würde. Ich habe mehr Zuspruch für meinen Vortrag bekommen, als der VW-Berater, eben genau weil die Leute dankbar waren über eine sachliche Einordnung der Thematik, die sie so kaum zu hören oder lesen bekommen und die auch nicht verschweigt, wo es noch hakt und welche Wege es da raus gibt. Und weil das Themen sind, die von Befürwortern meist überschwänglich beschwichtigend und von Gegner meist abgrundtief katastrophal dargestellt werden. Aber leider sind das zugegeben meistens auch so riesige Themenfelder, dass man in der gebotenen Kürze auch mal etwas pointierter sein muss, oder Mut zu Lücke braucht - auch auf die Gefahr hin, dass dann unterstellt wird, man würde etwas bewusst verschweigen.
  10. magoo
    3 Punkte
    Die Handwerksbäcker, Metzger, Käsereien und Bauern mit Ihren Hofläden unterstützt man leicht indem man dort einkauft. Wenn ich gleich bei einer der sympathischen (wenngleich undrallen) Bäckereifachverkäuferinnen des Bäckers meiner Wahl die leckeren Steinofenbrötchen (0,34 Euro/Stück) und das halbe geschnittene Rosinenbrot (7 Scheiben, 1,75 Euro) einkaufe, dann kann ich über ihre Schultern in die Backstube schauen (linksgrüne Idylle?). Dabei schütze ich mich, die Bäckereifachverkäuferin und die übrigen Kunden bestmöglich durch Abstand halten und Maske tragen. Ich bräuchte dazu nicht mal Vorschriften. Ich passe schon deshalb auf mich auf weil ich auf das gemeinsame samstägliche Frühstück mit meiner 92 jährigen Mutter nicht verzichten möchte (Lebensqualität vs. Restrisiko). Ihre ebenfalls 92 jährige Lieblingsnachbarin ist in dieser Woche gestorben, plötzlich haben die täglichen Corona-Meldungen des Kreises einen Namen. Das war eine von den tapferen, knuffigen Weißköpfen, deren Lebensmut und -freude mir immer imponiert haben. Ob man das nun relativiert (Statistik!) oder instrumentalisiert (Einzelfall!) ist mir egal. Es ist jedenfalls real. Martin
  11. grojoh
    Hier noch ein paar der Headlines dazu: Reifenabrieb und Mehrgewicht - Mehr Feinstaub durch Elektroautos - Stern Beim gesundheitsschädlichen Feinstaub sind E-Autos genauso schädlich wie Benziner und Diesel. - Blick Fahrverbote bald auch für Elektroautos? Experten sehen neues Feinstaub-Problem - Focus Feinstaub in der Luft: Aus diesem Grund sollen es E-Autos noch verschlimmern - Efahrer Elektroautos umweltschädlich? Experten warnen vor unerwarteten Folgen - Futurezone OECD-BERICHT ENTHÜLLT So schmutzig sind E-Autos wirklich! - Bild Was mich ärgert ist die argumentative Verkettung und Fokussierung. Das ist dasselbe Muster, wie es auch beim Thema CO2 und beim Thema Rohstoffe gestrickt wird. Indem man ein Problem, dass es in reduziertem Maß AUCH bei Elektroautos gibt medial so darstellt, als hätte es NUR oder besonders Relevanz für die Elektromobilität, gibt man dem normalen Leser, der sich nicht in der Tiefe auseinandersetzt, keine Chance eine andere Meinung zu bekommen als "Mit den politisch gewollten Elektroautos wird in Wahrheit alles noch viel schlimmer - Feinstaub, Rohstoffhandel, Umweltschäden, CO2-Anteil..." Ich erwarte nicht, dass sich Menschen über ein Thema, das sie nur am Rande verfolgen, intensiv inhaltlich informieren, aber umsomehr erwarte ich von Medien, dass sie ordentlich differenzierte Artikel schreiben und Verhältnismäßigkeiten ins richtige Licht rücken. Aber ich gebe schon zu, dass mein spezieller persönlicher Ärger in dieser Sache natürlich auch daher kommt, weil ich beruflich mit E-Mobilität zu tun habe und da umgehend immer alle "Beweisartikel" aus den Medien mehrfach an mich herangetragen werden, warum Elektroautos in Wahrheit in allen Belangen viel schlimmer als Diesel sind und die einzig wahre Zukunft das Wasserstoffauto ist, wo man vorne innerhalb von Sekunden den unnützen Windstrom aus Norddeutschland reinpumpt und hinten sauberes heimisches Alpenquellwasser rauströpfelt
  12. bluedog
    Soweit ich weiss, fungiert dieser Filter als Tankentlüftung. Die Leitung geht von dem Filter dann zum Ansaugtrakt, mit einem Elektroventil dazwischen. Das soll verhindern, dass Benzindämpfe in die Umwelt gelangen, weil die ja in dem Filter gesammelt und von Zeit zu Zeit im Motor mitverbrannt werden. Vor einigen Jahrzehnten hatten die Tankdeckel Entlüftungslöcher, die dann einfach Benzindämpfe unverbrannt in die Atmosphäre entliessen. Wenn der Filter ausfällt, stinkt nichts nach Benzin. Die Leitungen sind ja deswegen nicht undicht. Aber selbst wenn da mal was entwiche: Die Filter finden sich bei den meisten Fahrzeugen irgendwo im Motorraum. Das ist ausserhalb des Fahrgastraums und bei den meisten Fahrzeugen auch nicht so platziert, dass über die Lüftungsöffnung bevorzugt entweichender Benzindampf angesaugt würde. Wenn man sowas riecht, dann ist irgendwo eine Undichtigkeit, und die wird eher selten im Bereicht des Filters sein. Im übrigen würde ich die Botschaft, der Filterausfall habe zwingend mit E10 zu tun, mit Vorsicht geniessen. Die Filter saufen auch dann gelegentlich ab, wenn man den Tank überfüllt, und dann ist egal, ob Benzin oder Ethanol oder eine Mischung davon. Zudem bindet Ethanol Wasser besser als Benzin. Und die übliche Luftfeuchtigkeit, inklusive Kondensatbildung in so einem geschlossenen Behälter bei wechselnden Temperaturen gibts auch noch. Ich wäre zudem gespannt, wie man bei der Hauptuntersuchung, das heisst ohne Ausbau, diese Filter prüfen wollte. Aktivkohle ist im Prinzip feinster Kohlenstaub. Natürlich bäckt der zusammen, wenn er feucht wird. Da in den Tank auch normale umgebungsluft gelangt, mal feuchter, mal trockener, und ein KFZ auch mal grössere Temperaturschwankungen erlebt, ist es völlig normal und mit vernünftigem Aufwand nicht zu vermeiden, dass mit der Luft auch Feuchtigkeit in den Tank gelangt. Da die Feuchtigkeit in der Luft steckt, ist es dann auch egal, welche Sorte Kraftstoff man tankt. Fazit: Aktivkohlefilter halten sowieso nicht ewig. Der Rest ist nichts weiter als eine Horrormeldung mehr, um Ethanolkraftstoff-Angst zu schüren. Zur Info: Henry Ford hatte sein Model T ursprünglich für den Betrieb mit reinem Ethanol ausgelegt... Das Zeug brennt, und hat heute noch eine höhere Klopffestigkeit als sämtliche marktüblichen Benzinsorten - ganz ohne Additive. Es ist ein guter Ottokraftstoff.
  13. Martin C6 KS
    Moin und viele Grüße aus Kassel. Ich bin Martin und wohne in Kassel. Ich war vor einigen Jahren schon einmal hier im Forum, kann mich aber leider nicht mehr an meinen damaligen Namen erinnern. Wie dem auch sei, bin ich wieder hier angekommen. Ich fahre, leidenschaftlich gerne, von Anfang an, Citroën. Es fing mit einem BX an, dann folgten einige AX, ging weiter mit einem Xantia, dann folgte ein C5 II. Darauf kam die Krönung meiner Kfz-Zeit, ein wunderbarer C6. Ich denke, ich werde nie wieder ein so hervorragendes Fahrzeug genießen können. Mittlerweile fahre ich ein C5 III und bin sehr zufrieden. Im übrigen fuhr ich einmal einen VW Polo II, der einzige "Nichtcitroen". Mir ist technisch noch nichts schlimmeres passiert 😅. Beste Grüße Martin
  14. bluedog
    2 Punkte
    Ja, seit Jahren standard. Und genauso lange gefährlich. Dann kann man nämlich alles relativieren. Es muss doch erlaubt sein, rechtsextrem schlimm zu finden. Nichts weiter. Wer rechtsextrem schlimm findet, wird vermutlich mit extrem links auch nicht einverstanden sein. Man sollte das Recht haben dürfen, dennoch nicht ausdrücklich drauf hinweisen zu müssen, wenn es gerade eben um rechtsextremismus geht. Der (erzwungene, weil ohnehin selbstverständliche) Hinweis, linksextrem sei aber genauso schlimm, hat dann nämlich die Funktion, das klare Statement gegen Rechtsextremismus zu relativieren. Es ist dann ja nicht das einzige schlimme. Und eben das ist oft nicht im Sinne derer, die sich gegen Rechtsextremismus aussprechen. Kurz: Genau so macht man Rechtsextremismus diskussionsfähig. Also etwas, was dem klaren statement gegen rechts widerspricht. Nochmal: Wenn Rechtsextreme versuchen, die Demokratie umzuwerfen, muss man gegen rechts sein dürfen. Nur gegen rechts. Denn es sind die Rechten, die dann gerade scheisse bauen und die Demokratie angreifen und nicht andere. Wärens andere auch, kriegten die auch entsprechenden Gegenwind. Wenn man andere nicht erwähnt, sind sie nicht gemeint. Das muss erlaubt sein.
  15. schwarzsurfer
    Erster Versuch... sieht noch nicht perfekt aus, aber ich werde mal testen
  16. Holgi
    Und ich wollt den Bub noch zu etwas jüngerem nötigen. Von wegen Assistenzsysteme, 30 Airbags, Gurtstraffer ASR, ESP, XYZ etc. Aber der sture Bock wollte ja nicht! Fährt sich schön, auch wenn ich ihn nur mit 80-90 KmH heimgeschlichen habe. Nach vier Jahren Standzeit bloss nicht stressen. Hat deutliche Erinnerungen an meine alten CX geweckt. Klappert auf jeden Fall nicht ansatzweise so, wie unser 2015er Renault. Eigentlich klappert da gar nichts. Die Hydraulik lässt schon jetzt mit der alten Plörre gutes erwarten. Karosserie hat Christian ja schon beschrieben. Auf jeden Fall ist der Wagen wert gepflegt und erhalten zu werden. Wenn der mal bis ins Detail durchgewartet und repariert ist, dann soll ihm von meiner Seite der blanke Neid gewiss sein. Gruss Holger
  17. Chöschi
    War aber wirklich nur eine kleine Schippe, 1 PS. her wären übrigens noch ein paar Bilder aus dem Inserat, der Hebel vom Handschuhfach ist übrigens vor dem Kauf irgendwann den Verkäufern abgebrochen, die restlichen Bilder wären im Benutzeralbum:
  18. Manson
    Glückwunsch, ein Y3 XM Break ist es geworden ....meines Erachtens die bessere Wahl als ein Xantia oder C5 (gleich bricht der Shitstorm los ) Darf man fragen was er für eine Motorisierung hat und ganz indiskret was er gekostet hat?
  19. Chöschi
    Heute Entdeckt und 100km lang auf der Autobahn hinterher gefahren, da muss man doch ein Foto machen, oder?
  20. fluxus
    Wir haben ja schon geklärt, dass dieser Unsinn hauptsächlich den Lobbyisten anzulasten ist. Der Etikettenschwindel ist aber doch bei den Hydriden, die ja hauptsächlich als Verbrenner fahren, noch viel größer, wenn da ein 2,5 Tonnen Porsche mit einem Kraftstoffverbrauch von 2-3 Litern beworben werden darf. Ja sicher, sehe ich auch so. Das ist doch genau meine Kritik am C5 Aircross-Hybrid. Dafür muss eine KFZ-Steuer von 2 €/Jahr gezahlt werden. Lächerlich! Sehe ich ebenfalls nicht so. Grojoh hat doch gerade oben nochmal mit einer eindrücklichen Zitatliste belegt, wie unsachlich, ja geradezu demagogisch die Gegenseite argumentiert. Und ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, dass der flüchtigte Leser diese wirklich sachlich falschen Schlagzeilen übernimmt und mir dann "erklärt", um wieviel schlimmer die E-Mobilität doch sei. Du wirst es kaum glauben, aber im richtigen Leben verteidige ich dann die E-Moblität in diesem Zusammenhang und verweise auf Vorurteile! Bei der E-Mobilität bin ich skeptischer Kritiker vieler Fans genauso wie vieler Kritiker! fl.
  21. Juergen_
    Nö. Finde ich jetzt aber überhaupt nicht. Wenn immer wieder die gleichen, gleich unsinnigen Argumentationsketten kommen, dann muss man den Grad der Echauffage schon dem Diskussionspartner überlassen. Es ist ja sein Blutdruck. 😊 Eine Erwartungshaltung finde ich da absolut unangemessen. Wir haben ja schon geklärt, dass dieser Unsinn hauptsächlich den Lobbyisten anzulasten ist. Der Etikettenschwindel ist aber doch bei den Hydriden, die ja hauptsächlich als Verbrenner fahren, noch viel größer, wenn da ein 2,5 Tonnen Porsche mit einem Kraftstoffverbrauch von 2-3 Litern beworben werden darf. Sehe ich ebenfalls nicht so. Grojoh hat doch gerade oben nochmal mit einer eindrücklichen Zitatliste belegt, wie unsachlich, ja geradezu demagogisch die Gegenseite argumentiert. Und ich erlebe es im Bekanntenkreis immer wieder, dass der flüchtigte Leser diese wirklich sachlich falschen Schlagzeilen übernimmt und mir dann "erklärt", um wieviel schlimmer die E-Mobilität doch sei.
  22. fluxus
    Ich war mehr als 40 Jahre Abonnent der FR und habe sie wegen Zweifeln an der Qualität dann vor ein paar Jahren abbestellt. Ich sag Dir gerne, woher das kommt: Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit E-Mobilität befasst und sehe bei vielen Befürwortern einfach zu viele rosarote Brillen, und die EU färbt diese Brillen noch intensiver. Auch in Diskussionen (ich meine die im richtigen Leben) höre ich immer wieder: "Du versaust mit Deinen großen Verbrennern die Umwelt, ich setze auf Nullemission bei meinem nächster Autokauf und werde elektrisch fahren". Manchmal habe ich den Eindruck, es mit einer wirklich fanatischen Gemeinde zu tun zu haben, die sich für eine ökologische Elite hält und mit dem Finger auf die zeigt, die konventionell fahren. Ich rede nicht von Euch persönlich, den Gedankenaustausch hier schätze ich. Wie wäre wohl die Reaktion, berichtete ich, dass ich etwa die Absicht hätte, mir einen neuen Diesel oder Benziner kaufen zu wollen? Ich habe mich hier ja schon öfter als Grüner geoutet. (Ich kaufe übrigens erst einmal gar kein neues Auto, es läuft aktuell eher darauf raus, dass ich nur noch eins haben werde, weil sich die Fahrprofile in meiner Familie geändert haben und wir nicht mehr 60000 Jahreskilometer runter reißen, sondern allenfalls maximal nur noch die Hälfte und wir auch nicht mehr beide gleichzeitig ein Auto benötigen.) Meine Kritik an der E-Mobilität bezieht sich im Übrigen an sich fast ausschließlich an der Problematik des Verbrauchs von Fossilstrom (CO2/Klimawandel) und Atomstrom (... mit den bekannten Sicherheits- und Entsorgungsproblemen) - und zwar gar nicht mal so sehr auf Deutschland bezogen, sondern im weltweiten Maßstab betrachtet, bei dem erneuerbare Energien noch jahrzehntelang eine zu kleine Rolle spielen. Das bitte ich bei meiner Kritik doch zu beachten. In Frankreich möchte ich nicht elektrisch fahren, um ein Beispiel zu nennen. Es stinkt mir ja schon, dass mein in Rennes gebauter C5 sicher mit Atomstrom hergestellt worden ist. fl.
  23. XMbremi
    Hallo zusammen, Bestellung DBM ist raus. Alle Bestellungen aus dem Forum per PN und Mail sind erfaßt. Es sind noch 400ml übrig... von 15 Litern. Sobald alles eingetroffen ist, melde ich mich bei euch wg. Adresse und Bankverbindung. Gruß Martin
  24. fluxus
    Ich erwarte, dass die Anhänger*innen der E-Mobilität nicht jedes Mal in die Luft gehen, wenn auch nur ansatzweise ein Fitzelchen Kritik oder Gegenargumentation kommt. Den Maßstab setzen die Anhänger, wenn bei E allzu oft von Null-Emission die Rede ist. Ihr, die Ihr gut informiert seid, wisst, dass das Augenwischerei ist, aber den Uninformierten wird das immer wieder suggeriert, nicht zuletzt von der EU (nicht falsch verstehen, ich bin Anhänger der EU). Ihr geht berechenbar hoch wie ne Rakete, so mein immer wieder auch in diesem Forum bestätigter Eindruck. Jede Kritik wird immer wieder mit den angeblichen Vorurteilen gegenüber E in Verbindung gebracht. So einfach ist die Welt aber nicht. Ich bin kritisch genug, die Feinstaubmeldungen richtig einzuordnen, ich brauche den Aufschrei der E-Fraktion dazu nicht. fl.
  25. joecool
    Kurze Überlegung: was kostet ein neues Auto an Wertverlust?? Im 1. Jahr schnell 6000 Euro! Klar wirst du nie den Wert deiner Reparaturen wieder reinfahren können oder beim Verkauf erzielen können, aber du hast jetzt ein Auto mit dem du dich 100% identifizieren kannst. Ich rate Dir, wechsle die Werkstatt, nimm eine vom Forum empfohlene und schildere evtl. erst telefonisch deine Sorgen. Vielleicht kann man ja die Kosten auch über ein paar Monate verteilen und Schritt für Schritt vorgehen.
  26. JörgTe
    2 Punkte
    Ich möchte noch einmal auf meinen neuen Freund verweisen. Auch er spricht von Freiheit, Licht und Liebe, lehnt die Gesetze der Bundesrepublik ab, und formuliert insgesamt ähnlich wie die demonstrierenden Querdenker, bei denen sich Wolfgan im Sommer auch sehr wohl gefühlt hat. Ich will nichts unterstellen, Wolfgang, aber deine Meinung dazu würde mich interessieren. Ich bin fasziniert davon, weil deutlich wird, wie ernst er es meint. Er glaubt es wirklich, so wie wir auch an unsere Sichtweise glauben. https://www.okitube.com/video/1011/englsburger-neuigkeiten-fur-den-7.-januar-2021-was-ist-los-in-den-usa
  27. bx-basis
    Kurz zusammengefasst: wirtschaftlich völlig sinnfrei aber wenn Du den Wagen weiterfahren möchtest dann mach es halt. Wobri es natürlich finanziell schnell grenzwertig wird wenn nan damit in eine Werkstatt fahren muss. Ich fahre seit über 20 Jahren Autos bei denen jede größere Reparatur wirtschaftlicher Blödsinn ist, selbst wenn man sie wie ich komplett selber macht. Aber da ich nunmal nichts anderes fahren möchte wird immer wieder repariert...
  28. AHdi
    Ja, weil mit etwas finanzieller Unterstützung einiger Juroren wird’s wohl der Id3 werden...
  29. Hartmut51
    1 Punkt
    Da bekannt ist, dass Citronisten durchaus über den Tellerrand schauen hier ein ziemlich böser Fall: Auf meinem Hof steht ein Jaguar XJ vom Feinsten. Leider hat er einen Eigengeruch, der keine Nutzung zulässt. Bereits nach wenigen Minuten ist die Kleidung ebenfalls durch und man müffelt wie das Auto. Es ist so ein Geruch nach klassischem Muff und die Quelle war bislang nicht zu finden. Was wurde gemacht? Lackierkammer, Ozon, Sitze raus (wg. Rosshaar), Bodenbelag raus, 14 Tage Einlagerung in Kfz. Werkstatt, Das Gemeine ist, nach der Ozon Behandlung war der Geruch weg, entwickelte sich aber in den folgenden 14 Tagen zu alter Klasse. Die Frage ist also, wo mag die Quelle sein? Danke für Tipps...... Ach so: bei unserem 305 Kombi war es eine Schaumgummieinlage unter der Kofferraum Matte. Als der "Letzte Preis" Höker das Auto abholte, nahm er mit 2 Griffen die Matte heraus, hielt sie mir unter die Nase und fuhr freudestrahlend von dannen. Vielleicht gibt es im Verborgenen eines XJ ja auch so eine Quelle.......... und da ihr Bilder liebt:
  30. Thomas Hirtes
    In der Rumdestillerie Clément auf Martinique habe ich gestern dieses Teil fotografiert. Seit den 50er-Jahren wird die Zuckerrohr-Zerkleinerungsanlage von einem französischen Qualitätsprodukt angetrieben
  31. TorstenX1
    Dieser hier soll auch an den Xsara passen. Deshalb ist davon auszugehen, daß beim Einschalten des Fernlichtes das Abblendlicht abgeschaltet wird, was original beim Xantia nicht der Fall ist. Nur als Hinweis an die X1-Fahrer hier.
  32. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Twitter ist jetzt auch links ( sagt Trump). Täusche ich mich, wenn ich denke, der rechte Sumpf war schon immer da, nur stiller und mit Orban, Trump ... hat er Einfluss und eine laute Stimme bekommen. Wenn ich dann noch die Bilder Vergleiche, wie die Polizei gegen black life matter Demonstranten vorging und beim Kapitol reagierte, komme ich schon ins Grübeln, wo das hinführt. 2033?
  33. suentelensis
    1 Punkt
    ja aber so kann man doch mit seinen Kumpelz im Geiste nicht umgehen. Links oder besser gesagt, das was sie dafür halten, finden sie schlimm. Da sind sie sich ja schon mal einig.
  34. Chöschi
    Optik ist eh erst 2. rangig, hatte auch vor mir erst mal selber eine Lasche dran zu punkten, der Wagen war ein Alltagsauto, das sieht man, hat einige Dellen und Kratzer, wenn da irgendwann mal ein neuer Kotflügel dran muss, dann wird das ganze Auto Lackiert, oder halt zumindest teillackiert.
  35. bx-basis
    406638 - für dicke Spurstangen, natürlich NFP
  36. bx-basis
    Ein BMW fährt halt immer scheiße... 😁
  37. Manson
    Deswegen hat man derer mehrere
  38. joecool
    Ich habe leider bei PSA die Erfahrung gemacht, dass hier fast grundsätzlich die Beläge zu hart für die Scheiben sind, oder die Scheiben ganz einfach zu weich. Die Materialpaarung hat selten gepasst, meistens waren bei mir immer die Scheiben erst runter und dass auf dem Lande mit wenig Stadtverkehr.
  39. -martin-
    Das ist natürlich legitim und muss auch formuliert werden. Man sollte dabei nur nicht regelmäßig vergessen, zu erwähnen, wie die Alternative aussieht. Es ist ja nicht so, dass die Verteilung von fossilem Brennstof ganz ohne (Kohlen-/Atom-) Strom auskommt. Und etwas CO2 entsteht bei der Verbrennung ja auch noch. Und wie weiter oben nicht zum ersten Mal erwähnt, verbraucht ein mit Diesel betriebenes E-Auto über einen stationären Generator weniger Energie als ein richtiger Diesel-PKW. Das alleine müsste doch als Rechtfertigung ausreichen, die E-Mobilität zu fördern. Man kann das Verhältnis zwischen Kohle-/Atom-Strom und EE-Strom auch aktiv verbessern, in dem man den PV-Ausbau weiter unterstützt. Die EEG-Novelle 2021 wurde ja in letzter Sekunde noch einigermaßen gerettet und ist jetzt besser als befürchtet. Martin
  40. Auto nom
    Weil die meisten Leute nur nach Bestätigung ihrer Meinung suchen und daher nur die Artikel, bzw. deren Überschriften lesen, die die bereits vorhandene Meinung bestätigen. Unvoreingenommenheit gibt es kaum noch.
  41. Ronald
    Anscheinend doch, wenn der Filter sich durch die Feuchtigkeit zersetzt hat und die "ausgedehnten" Benzindämpfe nicht mehr aufnimmt, denn der Filterbehälter hat eine Öffnung zur Umgebung.
  42. schwinge
    Stell dir einen Benzinkanister unter den Schreibtisch und schraub ihn auf, dann weißt du warum. Der Tank ist nach außen offen (Tankbelüftung). Davor ist der Aktivkohlefilter, nimmt die aus dem Tank entweichenden Benzindämpfe auf. Vom Filter gibt es eine weitere Verbindung zur Ansaugung. Wenn der Motor läuft, wird über das Einspritzsteuergerät Luft über den Aktivkohlebehälter in den Motor geleitet um diesen wieder zu leeren. Für den Autofahrer ist es am Ende egal, ob der Filter gut, schlecht oder komplett leer ist. Die Garage könnte ein paar Tage im Jahr etwas nach Benzin riechen.
  43. bx-basis
    Also bei meinem Prüfer wäre ich ziemlich sicher dass er das einträgt. Mit den 6x15-Zubehörfelgen bei denen nur Alfas im Gutachten stehen gab es auch kein Problem, sind jetzt mit 195/65R15 beim TD2 eingetragen.
  44. bx-basis
    Genau. Der CX meiner Frau hat dieses Jahr auch eine normale HU bekommen - und der war seit 1996 abgemeldet...
  45. Manson
    Seit einigen Jahren nur noch nötig wenn neue Papiere ausgestellt werden müssen, z.B. wegen Verlust. Früher war das obligatorisch wenn ein Fahrzeug länger als Zeitraum x stillgelegt oder direkt komplett abgemeldet und somit gelöscht wurde. Heute gibt es nur noch Außerbetriebsetzung und man bekommt sowohl Fahrzeugbrief als auch Fahrzeugschein ausgehändigt. Damit kann man immer eine neue HU machen und anmelden.
  46. C5tourerlmc
    1 Punkt
    Hallo Hartmut 51, da ich ebenfalls einen Jaguar XJ12 Bj.1984 besitze und den gerade restauriere und ebenfalls den Muff einer Leiche🤮 im Wagen hatte, habe ich folgende Miuffquellen entdeckt: Der Muff kommt aus den Dämmatten des Fahrzeugteppich, diese saugen sich über die Jahre mit Kondensat voll und geben nicht genug von diesem Kondensat wieder frei, soll bedeuten, das der Teppich im Auto von den Oberflächen zwar trocken ist aber im inneren haben sich Sporen gebildet, die diesen Muff erzeugen. Als Tipp, kann ich dir nur noch raten, die Kondensatwanne unter der Heckscheibe auf Trockenheit zu prüfen, ob diese noch intakt ist. Hier verstopfen gerne die Ablaüfe und das angesammelte Wasser sorgt für Muff und Rost im Fahrzeug. Feuchtigkeit dringt in die Polsterung der Rücksitzbank. Um an die Kondensatwanne zu gelangen, muss die Rücksitzbank und die Hutablage ausgebaut werden. ansonsten hast Du einen schönen Jaguar. MfG Jörg P.s.: Bei Interesse habe ich noch ein original Werkstatthandbuch und einen Bordwerkzeugsatz abzugeben.
  47. AndreasRS
    1 Punkt
    das wurde kürzlich abgeschafft. https://www.electrive.net/2020/11/13/renault-keine-batteriemiete-mehr-bei-zoe-und-kangoo-z-e/ Grüße Andreas
  48. Auto nom
  49. Dr.Jones
    Das hilft doch dem Laien nicht! Ich hab es bislang immer so verlötet, wie auf Seite 1 zu sehen. Wenn der IC um 180° gedreht ist muss man eben umdenken.
  50. Juergen_
    Für echte Saarländer passt das. Das heißt nicht Fleischwurst, das ist Lyoner! [emoji3]
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