Bestenliste
-
Der Schwedenkönig
Registrierte Benutzer8Punkte699Beiträge -
Aakim
ACCM7Punkte839Beiträge -
bluedog
Registrierte Benutzer5Punkte8.937Beiträge -
Frank M
Registrierte Benutzer5Punkte12.064Beiträge
Beliebte Inhalte
Inhalte mit guter Reputation für 24.01.2021 in allen Bereichen
-
Thread für Netzfundstücke
5 Punkte5 Punkte
- Autowahl Gedankenspiel
3 Punkte- Spontane Betriebseinstellung,er springt nicht mehr an.
Das ist mal ein wirklich interessanter Fehler. Was so eine selbstheilende Spritpumpe verursachen kann... Ich vermute, sie hat ihr Umfeld mit Viren verseucht ?3 Punkte- Endlich ein alternativer Antrieb ohne Reichweitenproblem
2 Punkte- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
2 Punkte- Autowahl Gedankenspiel
2 PunkteSchmal genug? http://www.classicdriver.com/sites/default/files/styles/article_half/public/gabriel_orozco_go_ds1.jpg?itok=pmGBXiI62 Punkte- Autowahl Gedankenspiel
2 PunkteDer Daihatsu Copen ist witzig, aber das ist eher so ein Sammlerstück, und fürs Bergdorf eher etwas zu tief. Zudem gabs den lange nur mit dem originalen Japan-Turbo-Vierzylinder und Rechtslenkung. Das sind dann 650 Kubikzentimeter mit Turboaufladung. Knappe 70PS. Das ganze dann mit einem Öl- und Filterwechselintervall von 5000km. Das ist nicht wirklich für europäische Verhältnisse gebaut, aber ein schönes Show- und Spassfahrzeug. Er ist sehr eng und eigentlich für die durchschnittlich etwas kleineren Japaner gebaut. Einsteigen muss man mehr oder weniger mit Hilfe eines Schuhlöffels, und wenn man dann merkt, dass der Windschuztscheibenrahmen auf Augenhöhe liegt, sollte man einsehen, dass man zu gross für dies hübsche Autochen ist. Erst die zweite Serie kam dann mit Linkslenkung und dem 1300er-Saugmotor, den man auch im Daihatsu YRV, Sirion, Materia oder im allerletzten Subaru Justy findet. Fahrwerkstechnisch ist der Copen verwandt mit dem Daihatsu Cuore L701, der 1998 bis 2003 gebaut wurde. Die Hinterachse ist glaub ich austauschbar. Zum Trevis: Das ist unter dem Blech im wesentlichen ein Daihatsu Cuore L251, wie er 2003 bis 2007 gebaut wurde. Nur hat der Trevis serienmässig Stabilisatoren verbaut. Gefahren bin ich so einen nie, aber dafür dessen Basis L251 von 2003 bis 2012. Zuverlässiges einfach-Auto, Fahrwerk weicher als das des C1 I. Der Motor (Es gab nur einen, und den hat auch der Trevis.) neigt jenseits der 140'000km zu starkem Ölverbrauch, weil die Ölabstreifringe in den Kolbennuten festbacken. Spendiert man ihm neue Kolbenringe, hat man wieder einen Motor, der quasi kein Öl verbrennt. Allerdings nur, wenn man einen erwischt, der bis dahin nie mit zu wenig Öl gefahren wurde... Langstrecke kann man damit machen, aber es ist klar ein Kleinstwagen, wenn auch mit langer Übersetzung. Geräuschdämmung ist entsprechend minimalistisch. Der Motor hat aber einen sehr guten, und für einen Dreizylinder sehr ruhigen Lauf, und der Auspuff ist dezent, so dass man wirklich auch mal Langstrecke fahren kann. Allerdings hat die Automatik jeweils keinen 5. Gang, was sich in einem kräftigen Mehrverbrauch und entsprechend mehr Lärm niederschlägt. Es ist dafür ein problemlos funktionierender klassischer Wandlerautomat. Eigentlich einziges Problem dieser Fahrzeuge ist der Rost, beim Trevis allenfalls der (behebbare) Ölverbrauch, und die meist sehr sparsamen Unterhaltsbemühungen (wenn man das so nennen will) der Vorbesitzer. Wenn es um einen Kei-car-Bus geht, wäre da noch der Piaggio Porter zu nennen. Schmal, klein, relativ sparsam, und mit ordentlich Laderaum. Das ist ein italienischer Lizenzbau des Daihatsu HiJet, welcher mehr oder weniger eine Schrumpfversion des Toyota Liteace war, den es ab ca. 1992 gab. Da das meist Arbeitsfahrzeuge sind, findet man die gebraucht oft nur in jämmerlichem Zustand, und aufgrund des leicht gekippt unter den Sitzen eingebauten Motors kommt es da immer wieder zu Kühlungsproblemen, oft deshalb, weil Luft im Kühlkreislauf ist. Das System ist nicht so leicht zu entlüften. Die Qualität ist halt Piaggio-Like, das heisst, Schnellroster mit teils abenteuerlicher Elektrik. Eins der letzten Serienfahrzeuge, das noch keine Airbags hatte, aber irgendwie liebenswert. Den Daihatsu HiJet (alle weggerostet, gibts nicht mehr) gabs, aus der gleichen Kooperation heraus, auch mal mit Lombardini-Saugdiesel. Irgendwann in den neunziger Jahren. Das war was für die ganz geduldigen, aber dafür echt sparsam. Benziner gibts da soviel ich weiss den Daihatsu-1300er, mit speziell auf die Einbaulage angepasstem Zylinderkopf (es geht um die Schmierung des Ventiltriebs) sowie den 1.0l-Dreizylinder. Je nach Baujahr mit Vergaser oder Einspritzung. Ja, Daihatsu hat sich 2017 aus Europa zurückgezogen. Neu gibts die nicht mehr, oder man müsste sie selber importieren, was dann mit den Abgasnormen kompliziert wird... Allenfalls findet man noch was in GB, vielleicht auch unter dem Markennamen Perodua (das sind indonesische (?) Lizenzbauten von Daihatsu, Rechtslenker, was noch eine ECE-Kompatibilitätsbescheinigung hat, und so ohne grossen Aufwand zulassungsfähig wäre... Die Ersatzteilversorgung ist aber durch Emil Frei AG (Vielleicht auch mit y geschrieben) ab Marktrückzug 2017 vertraglich noch auf 12 Jahre garantiert. Ich komme da auf 2029. Länger kriegen die Autos auch keinen TÜV, wenn sie nicht gerade in Liebhaberhänden mit eigener Werkstatt landen. Rost ist nämlich teuer, wenn man das machen lassen muss. Der Prius 3 sieht fast gleich aus wie der Prius 2. Er hat aber einen anderen Motor und ein anderes Getriebe. Der P II hat einen 1500er-Vierzylinder, der P3 hat einen 1800er-Vierzylinder. Der P3 kann bis zu einer höheren Geschwindigkeit ohne mitlaufenden Verbrenner fahren, und hat das modernere Getriebe. Während der Prius II vom Getriebeausgang aufs Differential (Endübersetzung) noch eine Schubgliederkette hat, erledigt diese Aufgabe beim P III ein weiterer Planetenradsatz. Das ist grundsätzlich die solidere Konstruktion, auch wenn ich noch nichts zu Getriebeausfällen beim P II gelesen habe. Bauzeitraum des P3: 2010 - 2019, wobei es ab 2017 eine Plugin-Version gab, mit allerdings bescheidener Elektroreichweite. Es gibt auch Umbauten von P2 auf Plugin-Hybrid, aber das kam nie aus Japan direkt, und ist dann halt eher so ein Gebastel auf hohem Niveau. Optisch kann man die beiden Modelle am besten an den Frontscheinwerfern auseinanderhalten, sowie am vorderen Spalt der Motorhaube, der nur beim P3 hinter dem Toyota-Emblem einmal von einem Scheinwerfer zum anderen verläuft. Am Heck: Der P3 hat LED-Brems- und Rücklicht. Der P2 ist rundum konventionell. Achte beim Kauf darauf, dass die Rückfahrkamera vorhanden ist. Man sieht nach Hinten nicht wirklich viel beim P3. Beim P2 weiss ichs nicht mehr auswendig. Augenkrebs krieg ich nur vom P IV (aktuelles Modell) Dafür gibt es den Wahlweise auch als 4x4 oder mit nun mehr auf brauchbare 50km ausgelegtem Plug-in-Hybrid. Aber nicht beides auf einmal...2 Punkte- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Nein das sicher nicht , ist schon schwer Entscheidungen so plötzlich zu treffen, die ganz unmittelbar wirklich jeden Teil der Bevölkerung betrifft , oder trifft und auch relativ schnell eventuelle Fehler aufzeigen. Sowas hatte die Regierung noch nie . Ich sehe die Problematik eher in unserem weltweiten neoliberalen System. Ich denke, wenn wir den eingelaufen Trampelpfad nicht langsam mal verlassen wird’s nicht besser. Inzwischen hat er sich aber so tief eingegraben das es augenscheinlich nicht mehr einfach ist diesen ohne weiteres mal zu verlassen. Viele Fehler die gemacht werden folgen halt der alten neoliberalen Logik, oder sind dieser zumindest untergeordnet.2 Punkte- Diagnose XM und Xantia
2 PunkteZu Y3-Zeiten bin ich mit der simplen Diagnose-Lösung aus einem Taster und einer LED hinreichend gut zurechtgekommen. Das Prinzip der Schaltung (offenbar dem Roi de Recherche nachempfunden) findet sich noch bei der XM IG: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwies6WLxLTuAhUUPuwKHZLMDtEQFjADegQIAhAC&url=http%3A%2F%2Fwww.xm-ig.de%2Fpdf%2Ffehlercodes_XM-Y3_auslesen.pdf&usg=AOvVaw2jAEwh0gngyOnl7ToWCjph Neben der stets diskutierten Lexia3 (als China-Nachbau) gab es aber noch die wesentlich robustere Lexia2. Die ist speziell für Y4 und Xantia zu empfehlen, weil original, extrem kompatibel und praktisch in der Handhabe. Seit C6 benutze ich sie allerdings so gut wie nicht mehr. Neben den bereits genannten Vorteilen hat meine Station noch eine Messkarte (Spannung, Widerstand, Oszilloskop) mit einem Haufen fahrzeugspezifischer Adapterkabel. Die Kabel sind allesamt qualitativ den Nachbauten überlegen. Über den Diagnoseanschluss des Y4 und Xantia wird das mobile Hauptgerät auch während der Fahrt zuverlässig mit Strom versorgt. Der interne Akku ist platt und schwierig zu bekommen, zumindest nicht kostengünstig. Im Inneren werkelt ein 486, glaube ich. Das Gerät fährt um Welten schneller hoch und runter als das Windows-/Diagbox-Gelumpe der Lexia3. Nachteil: man braucht einen halbwegs aktuellen Softwarestand, weil die Update-CDs nur mit Authorisierungs-Karte eingespielt werden können. Mein Gerät ist bis CD25 bespielt, was ausreichend aktuell scheint. Wer als XM-/Xantia-Eigner an so ein Teil kommen kann, dem empfehle ich, zuzugreifen, ein Backup der Festplatte anzufertigen und ggf. eine SSD einzusetzen und damit glücklich zu werden. Für neuere Fahrzeuge dann halt die China-Böller.2 Punkte- Autowahl Gedankenspiel
2 PunkteMach Dir nicht soviel Gedanken. Nimm was da ist und genieße wie diese fast Achtzigjährigen2 Punkte- Thread für Netzfundstücke
2 PunkteDas Stöbern hier hat mich wieder an „Les Negresses Vertes“ erinnert. Sehr, sehr schade, daß der Sänger am 22. Januar vor 28 Jahren an einer Überdosis Heroin gestorben ist! Ich habe sie vor 30 Jahren mal live in Köln erlebt und das war bis heute mein schönstes Live-Konzerterlebnis! Gefühlt waren fast genauso viele Leute auf der Bühne, wie vor der Bühne und ich habe noch nie solche Spielfreude erlebt! Ursprünglich hießen sie zu Beginn „Les Maitres“. Nachdem sie einmal unter der rassistischen Beschimpfung als „grüne Negerinnen“ aus einem Klub geworfen wurden, haben sie sich dann halt selber so genannt! https://de.wikipedia.org/wiki/Les_Négresses_Vertes2 Punkte- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Das war mir klar Ich empfinde eine Diskussion mit dir ...und anderen hier im Forum ....als durchaus angenehm auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Las auch gern deine Geschichten vom Ponyhof denn du schreibst lesbare Texte (wusste jetzt nicht wie ich das treffender formulieren sollte den sie sind zwar manchmal lang aber man wird dabei nicht überfordert), im Gegensatz zu manch anderen Meisterwerken hier im Forum ....und damit meine ich auch nicht Steinkult, seine Art zu schreiben ist dann schon wieder eine spezielle Herausforderung an den lesenden, nicht immer aber manchmal Es gibt einige wenige hier, die beherrschen die Kunst permanent zu beleidigen, manchmal direkt, manchmal subtiler, und/oder jemanden so lange mit (manchmal angeblichem) Unverständnis zu ärgern bis einem selbst der Kragen platzt. Ärgern ist vielleicht nicht immer der passende Ausdruck dafür, ich gebe zu, ich musste gerade google bemühen denn was mir in den Sinn kam war der englische Ausdruck: they are annoying me! ....und das deckt ein größeres Spektrum an Emotionen ab Ich kann es auch, andere subtil beleidigen, aber da steht mir oft meine direkte Lebensart im Weg denn vor sehr vielen Jahren habe ich mir angewöhnt eigentlich jedem direkt zu sagen was ich von ihm halte, das Internet ist in der Hinsicht immer noch etwas "Neuland" für mich. Also, ich hoffe du siehst das auch als Kompliment, denn du bist einer von den Personen hier, die ich noch nicht persönlich kenne aber gern mal treffen möchte wenn es sich ergibt.2 Punkte- Zeitgeschehen
2 Punkte- Spontane Betriebseinstellung,er springt nicht mehr an.
Interessanter Aspekt. Meine Benzinpumpe z.B. verrichtete klaglos ihren Dienst bis ich anhielt um zu Tanken und dann sprang der Wagen nicht mehr an, nach deiner Logik würde ich jetzt immer noch an der Zapfsäule stehen und den Fehler anderswo suchen, natürlich auch nicht am Zündmodul, denn das funktionierte ja auch bis zum anhalten ....so wie eigentlich auch alle anderen Bauteile...... .....hmmmmm Irgendwo in der Nähe ein katholischer Priester aufzutreiben der einen Exorzismus durchführen könnte?2 Punkte- Beleuchtung Heizungs-Panel Xantia X1
Die Bedienkonsole muß nicht ausgebaut werden, die Züge müssen nicht ausgehängt werden. Es geht hier um die Heizungsbedienung eines Xantia OHNE Klimaanlage. Ds bedeutet andere Birnchen und eine andere Vorgehensweise als bisher beschrieben wurde. Genaueres wird die Suche im Forum hergeben, ich hatte sowas schon zu lange nicht mehr in den Händen.1 Punkt- GBuEznzmgakuqÜddPAHuVW
1 PunktWie sollen die sonst den Testverbrauch von 8,3 Litern Diesel schaffen? Mit der angezogenen Handbremse klappt das nicht, die gibt zu schnell auf.1 Punkt- Heckscheibe zerstört C5-I - auf was achten beim Austausch?
8701N2... also bei allen Limousinen gleich 🤣1 Punkt- Farbton bzw.RAL Nummer der Farben der Werkzeugwand ?
Und die von Alex beschriebenen schwarzen Kisten sehen so aus. Links daneben die weitere (spätere) Version, die ich noch ausreichend aus einer/meiner 😉 Werkstattauflösung habe1 Punkt- Saxo 1.4 VTS - Blinker Ausfall - Relaisschalter austauschen?
Kombihebel / Blinkerschalter ETNR 625361 Blinkerrelais ET 632324 ( Farbe schwarz ) kann aber auch grau sein Warnblikschalter ET655426 Anfangen würde ich mit Relais danach Warnblinkschalter danach Kombihebel Der hat die klasische 'Elektrik da passt auch das Relais vom Golf oder so1 Punkt- Heckscheibe zerstört C5-I - auf was achten beim Austausch?
Schrottplätze in der Nähe antelefonieren. Wenn’s schnell gehen soll und das Aussehen egal ist, komplette Klappe tauschen. Gruß Jens1 Punkt- C4 (2021) 1.2 PureTech (130 PS) Zahnriemen in Öl?
War aufgequollen und nix mehr aufgedruckt.1 Punkt- Saxo 1.4 VTS - Blinker Ausfall - Relaisschalter austauschen?
Würde einiges Einfacher machen.1 Punkt- Autowahl Gedankenspiel
1 PunktDer C1 ist viel zu breit, und auf langen Strecken nicht wirklich bequem, wegen Lautstärke und Federung. Dagegen ist ein Visa D eine Luxuslimousine 🙂 Daihatsu Trevis gefällt, der sieht ja aus wie eine gelungene Neuauflage des Mini. Hat den schonmal jemand gefahren und kann was zum Komfort sagen? Wo wir schon bei den Kei Cars sind, kommt mir noch folgende Idee, falls Du auch mal was Größeres transportieren mußt und trotzdem ein schmales Auto brauchst: Subaru Libero, Suzuki Carry. Auch bei denen weiß ich aber nicht, ob man darin 3000-km-Reisen aushält. Immerhin hätte man gleich einen Schlafplatz dabei.1 Punkt- C4 Coupé Baujahr 2006 80KW liegen geblieben
Den Benzinleitungen ist es egal ob Standgas oder Vollgas - sind immer 3 bar drauf. Warum sollte da was platzen? Vielleicht war einfach kein Öl mehr drauf, dann leckt auch nichts raus. Aber die Schuld bekommt sowieso die Werkstatt...1 Punkt- Autowahl Gedankenspiel
1 PunktAmi Super: 1,48m schmal, 800kg Leergewicht, luftgekühlter 4-Zylinder-Motor vom GS, viel Platz im Innenraum, sehr komfortable Ausgleichsfederung.1 Punkt- Autowahl Gedankenspiel
1 Punkt- Autowahl Gedankenspiel
1 PunktLogan braucht fast doppelt soviel Sprit, und fährt sich akustisch nah am Kleinwagen. Da ist ein Zehnjähriger Prius die bessere Wahl, auch was die Zuverlässigkeit angeht, vor allem aber, was Spritkosten und Akustik während der Fahrt angeht. Es gibt ja auch noch Yaris Hybrid. Schmaler als ein Prius, etwas neuer und auch nicht schlechter als ein Dacia...1 Punkt- Autowahl Gedankenspiel
1 PunktSuentelensis, Phantomschmerzen? Nerv' nicht, sage mir, wo du wohnst, dann wird dein XM´auf meine Art und alten Tage durchrepariert, für deine läppischen wie "zuverlässigen 3000 km sorgenfrei fahren" wird es reichen.1 Punkt- XM ES9J4 Schalter Leerlauf dreht alleine hoch...
Da es hier um einen XM geht, kann man den Kabelbaum an der Frontmaske einmal vergessen. Da sind nur Lüfter, Lichter und Hupe dran. Die Kiste läuft auch wunderbar mit komplett abgebauter Front.1 Punkt- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Ich verstehe schon lange nicht, warum noch keiner über Zwangslizenzen und eigene Produktion spricht. Das bezieht sich bei weitem nicht nur auf D. Und Krieg muss dafür auch nicht sein. Aids-Medikamente werden in Afrika längst auf solchen Grundlagen selber hergestellt. Warum wir das in Europa nicht machen, ist mir schleierhaft. Man könnte sogar dem Patentinhaber seinen entgangenen Gewinn vollständig ersetzen und hätte immer noch viel gewonnen übeden Zeitvorteil. Ich meinte das durchaus Respektvoll. Aber urteile selber: Kursivdruck stammt von mir. Erinnerte mich irgendwie an Dich, Manson. Es gab aber auch noch andere, glaub ich. Sollte ich falsch liegen, wärs auf keinen Fall böse gemeint gewesen...1 Punkt- Diagnose XM und Xantia
1 PunktXP 32bit. Alte Laptops mit XP gibts bei ebay fürn Appel und n Ei. Den Diagnoselaptop sollte man ohnehin nicht für was andres hernehmen. Alles installieren und testen. Wenns läuft, Image von der Platte ziehen und irgendwo bunkern. Dann ist das System im Schadensfall in Nullkommanix wieder einsatzbereit. Kein Interweb mit dem Ding surfen. Persönlich bevorzuge ich alte Dell Latitudes. Kaum kaputt zu kriegen, Ersatzteile und Serviceunterlagen zur Reparatur allermeist verfügbar.1 Punkt- Suche bzw. habe einen BX "im Auge"
wie ich schon erwähnte. das zählt beim fahren eines fahrzeugs dazu. die bzw. solche arbeiten ziehen sich dann durch´s ganze auto, in dem alter ist irgendwann alles hinüber. morgen kleckert der wärmetauscher für die heizung, übermorgen versagtdie steuerung für den lüftermotor. dann fängt der an zu jaulen, weil keine schmierung für die welle mehr da ist, donnerstag bleibt er ganz stehen, weil die kohlen runter sind. denkst, nun hast es wieder warm und dann *heul* am freitag fallen dir dann die seitenscheiben in den türschacht, weil die führungsschienen weggegammelt sind. es ist ein wettschrauben gegen die zeit, macht aber spaß! gute chancen gegen die presse (oder den BX-metzger) hat man dabei, wenn man das was grade freiliegt, großflächig repariert und dabei teile, die noch 3 tage halten könnten, gleich mit ersetzt oder mal angeht, was wartung, wie z.b. reinigen, schmieren, neu abdichten u.a. betrifft. schon die vorbereitung und das angehen solcher reparaturen, weckt bei mir immer kindheitserinnerungen: dann steht neben dem wagen immer ein ganzer berg voller päckchen mit teilen zum auspacken - fast wie weihnachten!1 Punkt- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Jo_Cit seziert, wo ich früher drosch, unsere Huldvollen aber verhackstückten. P.S.: Was? Die Wahrheit, den Geist, den Kapitalismus, die Pandemie. P:P.S.: Ich dresche, um Spreu vom Weizen zu trennen - if you know what i mean - natürlich nicht, deshalb schreibe ich es.1 Punkt- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
@bluedog ich weiß aktuell nicht auf welche meiner Argumentationen du dich beziehst und ich habe derzeit auch wenig Lust Gerichtsurteile im Internet zu suchen um dort nachzusehen ....aber deinen Worten entnehme ich durch die Blume das von mir doch nicht nur Müll kommuniziert wird, danke dafür! ...und der Dank gilt auch keinen Inhalten denn eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Ansätzen, Gedanken und Standpunkten, sondern ganz allein der Tatsache das man auch diese von anderen anerkennen und darüber nachdenken sollte - Im Idealfall findet man einen Konsens, weniger ideal einen Kompromiss und wenn das beides nicht klappt dann zumindest gegenseitigen Respekt1 Punkt- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Jemand schrieb doch Gestern als Späti, er wolle Morgen früh, also heute Morgen, nüchterne Worte schreiben. Ergo kann es noch nicht Abend sein 😇1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktAbdichtung des Batteriegehäuses. https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=97&t=60163 Gernot1 Punkt- Seltene frz Vehikel
1 Punkt- Xantia v6 leistungsschwach ab 4500 U/min
So eine Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung, wenn man sein Auto zum abfackeln findet kann man es vorher auch verschenken.1 Punkt- Spontane Betriebseinstellung,er springt nicht mehr an.
Zu Testzwecken kann man an den 16V Motoren beim Xantia auch durchaus eine Zündspüle vom 8V dran klemmen. So man eine zur Hand hat. Der Eingangsstecker ist bei beiden Arten von Zündspulen identisch. Bei der 8V Variante hätte man dann auch wieder Zündkabel.....1 Punkt- Filme, Werbung, YT-Clips mit Citroëns
Die DS ist auch ein Transformer: ...und ein Lamborgini. Hab` ich`s doch gewusst1 Punkt- Citroën C5: nächste Generation 2021/2022
Ich habe mal Euren Kleinkrieg rausgefiltert. Wer damit weiter macht, wird gesperrt. Martin1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
Grosse Freude bei der Anmeldung: Hatte schon ganz vergessen, daß man für historische Fahrzeuge kurze Kennzeichen bekommen kann. Passen gut zu den schlanken Kennzeichenaufnahmen schlanker Automobile. Werden sich auch am GS gut machen, fall ich ihn jemals zulassen sollte. Hier zum Grössenvergleich in die Standard-Halterung gesteckt. Passend dazu die rote Begutachtungsplakette (wie in alten Zeiten). Achja, bevor ichs vergesse: F E R T I G ! Nach dem Lockdown wird abgeholt, sobald es die Witterungslage erlaubt.1 Punkt- Jetzt stell ich mich mal vor
1 Punktoha das kenn ich ja alles😄 Zahnarzt? Bäääh ein Graus Gewöhnlich? Sind wir das nicht Alle? Wir haben Hunger, wir atmen, wir alle müssen aufs Klo... 😉 Hang zu PSA? ääh ich würd behaupten das ist schon eher wie ein Virus der nicht behandelbar ist 🤣 und daher ungehemmt ausgelebt werden muss. C6 und Werkstätten...tja da wird eben gedacht "Oha da kommt ein C6 Eigner der muss 1. einen Haufen Geld übrig haben, 2. technisch komplett daneben sein, 3. den können wir toll ausnehmen". Dumm gelaufen, selbst ist der Eigner 😊 gut gemacht!!!!!!!!!!!! C6 und Vorderachse... hehe die schauen einfach auf ihre Besitzer 😉 , Wo Andere an den Garten, Urlaub oder Sonstigem Blödsinn denken.. der C6 Besitzer freut sich auf die Arbeit am C6, bockt die Dame vorne auf und schraubt in Ruhe vor sich hin 😆, dieses Phänomen wird von den unmittelbaren Angehörigen mittlerweile als normal angesehen, meine Frau schüttelt nicht mal mehr den Kopf wenn ich wieder einmal unter, hinter, oder in den Zicken (C5 und C6) steck. Meine Madame wartet auch schon das ihr persönlicher Sklave die Vorderachse in Angriff nimmt.😉 Resümee.... du bist nicht Alleine! 😂 Willkommen und viel Spass und Freude! Ps: kennst du den Unterschied von Hunden und Katzen? Hunde denken: " Sie füttern mich, Sie spielen mit mir, Sie kümmern sich um mich... Menschen müssen Götter sein." Katzen? Katzen denken: " Sie füttern mich, Sie spielen mit mir, Sie kümmern sich um mich... Ich muss Gott sein" so ist es auch mit den C6.. sie gehören nicht zu den Hunden 😂1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
Mittlerweile ist der GSA wieder zusammengeschraubt und dreht erste Testrunden, wo er prompt von Athanagor68 erspäht und abgelichtet wird: Bild: Athanagor681 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
7 . RÜCKSCHLAG, HERBER Werkstatt: „Schön langsam werden wir zu richtigen GS-Spezialisten.“ Schwedenkönig: “Ja, ich werd Euch weiterempfehlen.“ Werkstatt: “BITTE NICHT! Noch so einer kommt uns nicht auf die Bühne.“ Jetzt wissen wir endlich, warum es gelegentlich rausrinnt. Nein, nicht die Hochdruckhydraulik. Ich wünschte, es wäre so. Sondern ein Haarriß im Getriebegehäuse, schön versteckt unter einer Überwurfmutter am Antriebswellenausgang. Das ganze mühselige Zusammenschrauben inkl. zig Arbeitsstunden alleine für die Feineinstellung an der Hydraulik vergebens, weil jetzt muß alles wieder raus. Es ging ja auch zu glatt bislang. Wir waren zuletzt schon am ästhetischen Feinschliff, wie ein Beulchendrücken hier, ein Heckklappenjustieren da und ob man nicht die Wuchtgewichte an die Innenseite der Felge klemmen könnte (kann man nicht). Ich wundere mich, daß ich so fröhlich bin. Aber ich wusste ja, worauf ich mich einließ. Und ich habe ein grosses Herz heutzutage, das war nicht immer so.1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
5. LEGALISIERUNG 31. August 2020: Nach pandemiebedingt elendslanger Wartezeit halte ich endlich die Einzelgenehmigung in Händen und damit auch die ersten Fotos vom Ergebnis all der Mühen. Die Windmühlen und der Wein im Hintergrund geben dem ganzen einen gewissen Lokalkolorit: Jetzt noch ein paar Finalisierungsarbeiten und wenn alles gut geht, kann ich noch diese Saison herumbrettern. Wobei "Brettern" eindeutig der falsche Ausdruck ist für das, was ich mir erwarte.1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
4.) REKONSTRUKTION Nach dem Sandstrahlen kommt das Verzinken, Grundieren, Lackieren. Die Rekonstruktion der Unterbodenbemalung erweist sich als ziemlich mühselig – vor allem weil man sich in den Kopf gesetzt hat, alles möglichst originalgetreu wiederherzustellen. Z.B. braucht es mehrere Anläufe, bis die Orangenhauttextur des Unterbodenschutzes so ähnlich aussieht wie zuvor und die Übergänge zwischen roter Bodenplatte und schwarzen Schwellern sind auch nicht ohne. Gut, daß der Motor sicherheitshalber zwecks Inspektion geöffnet wird, weil sonst hätte man die verkokten Unterseiten der Kolben nicht entdeckt. Muß wohl jemand die falsche Ölsorte verwendet haben. Der GS braucht hier was ganz Spezielles und wehe Du schüttest was andres rein. Ihr wisst sicher bereits, daß der Leichtmetallboxer ohne Zylinderkopfdichtung auskommt. Für die seinerzeit chronisch undichten Ölrücklaufleitungen gibt’s mittlerweile diese Dichtringe aus einem Material namens Viton, die tatsächlich dichthalten. Die Hydraulikleitungen werden – obwohl bei der Sichtprüfung unauffällig – zur Gänze erneuert, weil so gut kommt man da nie wieder dran. Nach demselben Motto wird auch der Rest des Autos behandelt, insbesondere und auf meinen besonderen Wunsch hin die gesamte Fahrwerkskinematik, denn auf diesem Gebiet bin ich echt pingelig. Das Fahrwerk soll fahrwerken wie damals im Neuwagen, wenn nicht besser, darum geht’s (mir) ja bei einem Citroën vor allem.1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
2. Kapitel: DER KAUF GS und rostfrei. Pah! Für solch illusorische Flausen war ich in Fachkreisen diesseits und jenseits des Rotweingürtels oft genug ausgelacht worden. Irgendwie sprach mich das eher unprofessionell gemachte Privatinserat trotzdem an, auf den Fotos sah der Wagen sauber aus und die Preisansage unterstrich den Qualitätsanspruch. Am Telefon dann ein sympathischer Herr, dessen Namen ich akustisch nicht verstanden hatte und der ein bisserl im Stress war, weil das Auto kurzfristig von seinem Wiener Einstellplatz weg musste und, und, und. Am Ende des Telefonates hatten wir ausgemacht, daß ich ihm für die folgende Woche meine Garage an meinem Wohnort ca. 50 km von Wien entfernt zur Verfügung stellen und das Auto auch abholen und zurückbringen würde, was ihn seines Platzproblems enthob und mir die Gelegenheit zu ausgiebigen Probefahrten geben würde. Win-Win also. Bei der Übergabe dann eine kleine Überraschung weil sich der freundliche Herr als bekannte Persönlichkeit aus Politik und TV herausstellte und sogleich erinnerte ich mich an autorevue 2016/12, wo der langjährige GS-Enthusiast samt genau diesem GSA einen mehrseitigen Gastauftritt gehabt hatte. Die nächste Überraschung dann gleich auf der Heimfahrt im Roten: Das fuhr so unbeschreiblich gut! Noch viel besser als in meiner Erinnerung. Das wars, was ich all die Jahrzehnte vergeblich gesucht hatte. Wieviele Autos hatte ich besessen, wieviele mehr hatte ich ausprobiert. Offenbar ist man für alles andere verloren, wenn man dieses einzigartige Fahrverhalten einmal kennen und schätzen gelernt hat. Dabei präsentierte sich die Kiste runtergeritten wie nur was: Shake, rattle and roll. Daß zumindest die Motor- und die Fahrwerkslager und überhaupt sämtliche Verschleißteile der Fahrwerkskinematik hinüber waren, konnte selbst ein Laie wie ich erkennen. (Motorlauf, Getriebe, Lenkung, Federung und Dämpfung schienen aber ok). Wie muß das erst fahren, wenn alles passt! Ebenfalls selbst diagnostizieren konnte ich noch Benzingeruch, multiplen Ölverlust und einen defekten Fernlichtschalter im linken Satelliten. Punkt eins beim Oldtimerkauf war aber zu 100% positiv abgehakt: Fahren und Fühlen, ob mans mag. Punkt zwei dann die eingehende technische Prüfung durch Fachleute. Gleich mehrere davon prüften die Zitrone auf Herz und Nieren, bestätigten meine oben erwähnten Wahrnehmungen und fanden auch keine weiteren Mängel mehr (genügt eh). Das wahrhaft wesentliche ist aber die Karosserie: Das grosse Zittern bei den Ziddern (österreichischer Pejorativ für Autos der Marke Citroën). Lack? Weitgehend original und sehr schön erhalten. Nachlackierungen, wo vorhanden, professionell ausgeführt. Rost? Ein paar minimale Flugroststellen im Bereich der Schweller. Sonst nix. Und zwar wirklich nix. Die Burschen im Blaumann konnte es kaum fassen. Alle Hohlräume clean as can be. Das Auto sieht innerlich aus, als ob es seinerzeit „alsa ganza“ in ein grosses Faß mit Heißwachs getaucht worden wäre. Bei dieser Gelegenheit grossen Dank an die Genossen vom Hohlraumschutzkombinat Dresden Ost!* Wir haben hier nämlich eine DDR-Erstauslieferung vor uns und diese wurde wie die anderen 4999 Stück „DDR-Pallas“ vor Übergabe an den Enduser in eigenen Betrieben nach eigenen, selbst entwickelten Spritzplänen nach allen Regeln der Kunst konserviert. Und zwar gründlich. Man sagt, daß sogar Teile der Innenraumverkleidung demontiert wurden, um besser an kritische Stellen zu kommen. Das Wissen um die Achillesferse des teuren Westautos, billige Arbeitskraft und eine gewisse Gründlichkeitsmentalität führten so zu einem für GSA-Freunde höchst erfreulichen Ergebnis. Wenn man regelmässig deutsche Inserate liest, wird einem der überdurchschnittlich hohe Anteil von DDR-Pallas an der gesamten, verbliebenen GSA-Population auffallen. Ich frage mich, ob es sich nicht gerechnet hätte, die teure Prozedur serienmässig ab Werk vorzunehmen und sich damit den katastrophalen Ruf als Rostproduzent zu ersparen. In den auch bei anderen Herstellern korrosiven Siebzigern hätte ein nichtrostendes Auto einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen können. Doch was kenn ich mich schon mit Wirtschaft aus…. *...Der Firmenname ist reine Fiktion - keine Ahnung, wie die wirklich hiessen. Das Verdikt der Prüfer war dann jedenfalls ein ziemlich kategorischer Imperativ und der lautete: KAUFEN! Ich traute mich nicht zu widersprechen, rief den Verkäufer an, berichtete wahrheitsgemäß über Plus und Minus und berührte dann zart das Thema Preis. Die Argumente „in diesem Zustand sicher kein Pickerl/keine Typisierung“ sowie „akute Brandgefahr durch undichtes Treibstoffsystem“ führten zum erwünschten Erfolg und wir schlossen den Handel zu beiderseitiger Zufriedenheit ab. Win-Win, so soll es sein. Nach allem, was ich die Auskenner immer so reden höre, sollte dieser Wagen eigentlich eine recht gute Restaurationsbasis darstellen: Ungeschweisste, rostfreie, originale Karosserie, sehr guter Lackzustand, akzeptables Interieur und alles vollständig. Zu tun bleibt „nur“ die Generalüberholung der Technik. Auf neu oder sogar besser als neu. So will ich es haben. Auf unliebsame Überraschungen bin ich eingestellt.1 Punkt- Wer restauriert schon einen GSA - ein Fortsetzungsroman
Danke für den Hinweis, bx-basis. Hab jetzt meine Prospekte konsultiert und demnach war das 5-Gang-Getriebe bei den Club-Modellen in den ersten Jahren als Option erhältlich, später (ab 1984?) dann serienmässig (vielleicht um sich vom Special abzuheben, der zuletzt auch mit dem 1300er ausgerüstet war?). Der Begriff "Billigversion" war schlecht gewählt - keinesfalls abwertend gemeint! Ich besaß selbst einen Club Break (1980, 4-Gang, getönte Scheiben!) und habe ihn in bester Erinnerung: Italienische Riviera, 19861 Punkt- Achsaufnahme XM
1 PunktHallo Leute, es geht doch, wie man hier sieht: Vorher: Und nochmal vorher Und nachher Viel Erfolg Uwe PS: Sind noch ein paar Reparaturvorschläge gewünscht?????1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Autowahl Gedankenspiel