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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 27.01.2021 in allen Bereichen

  1. entenwilli
  2. Vulcan
    Am meisten Emissionen erfordert die Herstellung und die Verschrottung eines Fahrzeugs, nicht der Betrieb. Insofern ist es "umweltschonender" ein Brummbrumm möglichst lange zu erhalten (wenn möglich mit Gebrauchtteilen), als sich nach 4000 Betriebsstunden die nächste Karre zu kaufen.
  3. ACCM Martin Klinger
    Ich denke, dass die obige Illustration zu 99% dem endgültigen Wagen entspricht, und ich könnte damit leben. Gibt zur Zeit schlimmeres (fast alles) und gab auch von Citroen schon Schlimmeres. 😁
  4. jozzo_
    Da gabs mehrere Varianten der franz. Post. Bei einer nahm man das Fahrrad seitlich runter. Hats auch auf eine Briefmarke geschafft. Paulchen wirds nicht schaffen
  5. GuenniTCT
    Und um das ganze Thema um den neuen Xantia mal etwas auf zu lösen: es gab einen 2L 16V Automatik. 1. Hand. Immer bei Citroen gewartet mit 109.000 km auf der Uhr. Da kann man nicht nein sagen. Zumal sich gerade diese Kombination von Motor und Getriebe sehr angenehm und agil fahren lässt. Der Vorbesitzer war 90 Jahre alt. So sieht der Wagen von außen aber auch aus. Alle 4 Ecken hatten irgendwann in ihrem Leben wohl schon mal Kontakt mit der Garagenwand. Der Vorteil des in der Garage parkens ist aber, augenscheinlich kombiniert mit Dauerparken im Winter, dass der Wagen von unten quasi rostfrei ist. Bis auf ein kleines Stück an der Lenkungsleitung sind alle Hydraulikleitungen in einem fast Neuzustand. Als offensichtliche Mängel haben wir einen defekten ESD und ein fehlendes Anschlaggummi gefunden. Die haben wir getauscht und in dem Zustand ist der Xantia gestern ohne Mängel durch die HU gekommen. Das LHM war wohl noch in Erstausrüsterqualität, wurde aber am Wochenende bereits getauscht. Das Getriebe schaltet wunderbar, bekommt aber auch noch direkt 1-2 Ölwechsel. Für schön bekommt er noch 2 neue Ventildeckeldichtungen und eine Behandlung des Motorraums mit dem Trockeneisstrahler. Der Zahnriemen ist 2010 bei 93.000 km gewechselt worden. Der ist jetzt gut 10 Jahre alt und kommt neu. In dem Zuge wird noch der vordere Simmerring an der KW gewechselt und dann sollte auch da erst mal Ruhe sein. Ich gehe davon aus, dass Bernd an dem Wagen (nach Einbau einer KME Gasanlage, die wir gerade noch im Lager liegen haben) noch einige Jahre Freude haben wird.
  6. Le Fourgon
    Wohl dem, der eine Kastenente hat... LG, Bert ;-)
  7. Kirunavaara
    Und schon ist der Einzelbericht über den ë-C4 bei dern Norwegern erschienen, als erster der Teilnehmer an der Winterreise: https://elbil.no/test-av-citroen-e-c4-fra-tana-til-karasjok-med-et-skjevt-smil/ "Von Tana nach Karasjok mit einem schiefen Lächeln" Er kommt tatsächlich ziemlich gut weg. Gelobt wird: Viel Auto und Ausstattung fürs Geld, gutes Platzangebot für alle Insassen, auch der Fahrkomfort wird besonders hervorgehoben. Kritikpunkte sind nur die umständlichen Bildschirmmenüs mit dürftigen E-Antriebsspezifischen Informationen, der etwas kleine Kofferraum und die fehlende Möglichkeit, einen Anhänger zu ziehen. Die von 350 auf 190 km zusammengeschrumpfte Reichweite auf der Extrem-Etappe wird kommentiert mit: Paßt doch, unter diesen Verhältnissen auf mehr als die Hälfte des WLTP-Werts zu kommen, da kann man das AUto auch in abgelegenen Regionen sorgenfrei das ganze Jahr über fahren. Zum Fahrverhalten gab es auch noch einen Kommentar: Die winterlichen Straßenverhältnisse waren kein Problem, nur einmal bei Eisregen hat er mit dem Hintern gewedelt. (Das dürfte den allermeisten Autos ohne Spikes in den Reifen und ohne Salz auf der Fahrbahn ähnlich gehen.) Die Federung schluckt viel, das Geräuschnivå im Innenraum bei unebenen, mit Splitt gestreuten Straßen ist zwar nicht perfekt, aber der Preisklasse angemessen. Irgendwie bin ich von dem Auto angefixt. Könnte mal meine Alltagskiste werden, wenn der C5 aussteigt. Für alles, was der nicht kann (Hänger ziehen, Laderaum, Langstrecke auf Routen mit lückenhafter Ladeinfrastruktur) sind dann (hoffentlich) noch ein XM und ein Xantia da.
  8. Juergen_
    HALT! STOP! Ihr bombardiert mich ja. Ich komme mit Antworten nicht mehr nach und mein Postfach läuft über! Sorry, aber weitere Anfragen werden jetzt nicht mehr beantwortet.
  9. soleil
    In diesem Kontext Herr Doktor,ich bekomme meine Vorh..t nicht zurück. Sowas verleiht man auch nicht.
  10. Aakim
    So, so! Nur hat schon 1935/36 François Lecot in einer traction innerhalb eines Jahres in über 6000 Stunden Fahrzeit 400000 km abgerissen! 😂 https://de.wikipedia.org/wiki/François_Lecot
  11. mhs
    Et voilà. Danke für die Tipps und Reparaturdokumentationen!
  12. ACCM Schwinn U.
    BABSAG: „Klappfahrräder passen...“ Ausprobiert mit dem Modell aus London. Passt hier oder da oder dort in die Ente. Auch zwei. Etwa hinter der Rückbank oder zwischen den Sitzen. Uli
  13. Ronald
    Wer billig kauft, kauft zweimal
  14. Ronald
  15. spätActiva
    ... oder die Seitenneigungswippe am vorderen Fahrschemel schwenken bis sich nichts mehr bewegt und nichts mehr rauscht. Dazu die beiden markierten Schrauben entfernen: Gruß Stefan
  16. Gernot
    Man sollte zu dem Test oben noch anmerken, daß der C4 trotzt Shine Ausstattung mit Abstand das billigste Auto im Testfeld ist. Nicht, daß der Kaufpreis bei einem Auto jemals eine Rolle gespielt hat. Gernot
  17. Ebby Zutt
    Hessen forscht (Uni Gießen), Meldung FAZ: Einen neuen möglichen Angriffspunkt für Corona-Medikamente haben Virologen der Universität Gießen entdeckt. Zusammen mit Kollegen aus Marburg, Russland und den Niederlanden identifizierten sie einen Enzymbestandteil, der in allen Coronavirenvorkommt und für ihre Vermehrung unverzichtbar ist. Um ihre Erbsubstanz vervielfältigen zu können, brauchen die Viren ein spezielles Enzym, die RNA-Polymerase. Bei Coronaviren enthält es eine zusätzliche Protein-Domäne, die als NiRAN bezeichnet wird. Das Forscherteam konnte laut Uni Gießen mit Experimenten zeigen, dass dieser Bestandteil essentiell für das Kopieren der Virus-RNA ist. Er ermöglicht eine chemische Reaktion, bei der ein Baustein der RNA auf ein anderes virales Protein übertragen wird. Nach Ansicht des Gießener Virologen John Ziebuhr könnten neue antivirale Medikamente auf die NiRAN-Domäne zielen. Man finde diesen Baustein ausschließlich bei Viren der Ordnung Nidovirales, zu der auch Sars-CoV-2 zähle. (Zitat Ende) Was hier sichtbar wird, verwandte Viren, wie HIV werden schon seit Jahrzehnten erforscht. Dann kommt das so ein kleiner Scheißer in die reichen Länder, mischt alles auf und plötzlich ist massenweise Geld und Manpower da um das Virus zu bekämpfen und was dan alles möglich ist. Ebola und Sars betrafen uns ja nicht direkt. Hätte frühe intensive Forschung und Entwicklung Corona eventuell schon in der frühen Phase bekämpfen können, HIV seinen Schrecken verloren?
  18. BerndX2
    Bei eBay Kleinanzeigen die Anzeige für den V6 gelöscht. Es folgt jetzt zeitnah eine quasi rollende Teileverwertung. D.h.,da ich leider aktuell noch auf dem V6 abgewiesen bin baue zunächst alles aus, was ich nicht unbedingt zum fahren brauche und führe diese Teile dem 16V zu. Beim Austausch von Karosserieteilen wie Stoßstangen, sind vorsorgende Maßnahmen bezüglich Haltbarkeit mit Fluidfilm für mich ein unbedingtes Muß. Ich mache jetzt hier in diesem Threads Schluss. Vielleicht öffne ich demnächst einen neuen,um den Aufbau und Verbesserung meines neuen Xantia 2.0 16V zu teilen. An alle die mich bis hierhin moralisch und tatkräftig beim V6 unterstützt haben,meinen herzlichsten Dank!
  19. BerndX2
    Vor etwas mehr als einer Stunde,sind die Kurzzeitkennzeichen abgelaufen mit denen ich den kleinen 16V bewegt hatte. Entsprechend ging es mit dem V6 aus der Halle wieder nach Hause. Ja ja,dieser grollende V6 Sound ist schon was feines. Aber mein Xantia hat selbst hier so seine Art, mir dies zu vergraulen. Diese elende 4HP20 Warmlauffunktion. Einfach grauenhaft wie der kalte Motor in den ersten zwei Gängen bis auf 4000U/min gehetzt wird. Normalerweise wären hier 3-3500U/min richtig. Verkehrsbedingt braucht es hier aber etwas mehr Leistung, was der V6 mit überflüssig brachialer Beschleunigung beantwortet. Zumindest in den ersten zwei Fahrstufen. Nr drei und vier werden dann wieder übertrieben schnell reingehauen, so das der V6 jetzt in Lethargie verfällt. Hallooo? Kommt da jetzt mal was??? Ah, man bequemt sich wieder einen Gang zurück zu schalten... Auf der 25 km langen Strecke nach Hause wechselt an mehreren Stellen die Asphaltqualität. Bei jedem Wechsel gibt es eine im V6 gut spürbare Querrille, die mit einem BumBum akustisch bekannt gegeben wird. Diverse kleine Schläglocher oder eher Unebenheitensorgen für Gerappel und Geklapper. Ein Stück des Asphalt ist zudem etwas wellig aufgetragen. Beim V6 sorgt dies für unschöne Vibrationen. So stelle ich mir HP Fahren wirklich nicht vor! Ja die Federung. Ich bin da als BX Betreiber und schlimmer noch als ehemaliger GSA Besitzer wohl ganz besonders empfindlich. Ganz am Anfang meiner V6 Ära, habe ich Torstens mahnende Worte noch geschuldet, nur originale und richtige Kugeln zu verwenden. Stattdessen wurde der Hydraktivrechner von Micha feinstens überholt und Instand gesetzt. Erst als das nichts brachte, fing ich an mit diversen Kugeln zu experimentieren. Ich bemerkte allerdings sehr schnell, daß man sich beim V6 ganz schnell in Bereiche versetzt die das fahren bei höheren Geschwindigkeiten sehr schwammig und Unsicher erscheinen lassen. Nun, mein neuer 16V hat jetzt auch Kullern nach meiner Vorstellung verbaut, Hinten passende Comfort und vorne sogar alte BX Comfort Kugeln. Auch den Fülldruck habe ich leicht verändert. Das ganze ist so weich, daß sich die Karosserie mühelos bis an die Anschläge einfedern lässt. Beim TÜV hat diese Kombi für lustige Bewegungen auf der Hebebühne gesorgt, die den Xantia munter auf und ab hüpfen liesen. Der an diesem Tag wohl besonders schlecht gelaunte TÜV Prüfer, quitierte das mit dem Satz, er käme nicht gegen die komischen Citroen an und würde sie ganz furchtbar finden. Wie kann man mit sowas nur fahren wollen? Ich kann genau mit dieser Kombi ganz gut und fühle mich auch bei Tempo 200 sehr sicher! Auch die Straßen sind andere als im V6 Ich hoffe, der endgültige Wechsel , wird nicht zu lange auf sich warten lassen!
  20. phantomas
    Der gefällt mir auch, dürfte heute wohl fast ausgestorben sein
  21. iCX
    Wenn das gasgefüllte Kapillarröhrchen mit einem zu scharfen Radius geknickt (deshalb zum Schutz die fette Gummiummantelung) oder abgeschnitten wird, entweicht das Gas, das dem Schalter über eine Membran die Höhe der Temperatur im Klima-Verdampfer mitteilt. Dadurch wird der gesamte Thermostat-Schalter unbrauchbar, weil irreparabel. Brauchbar ist bei dem eBay-Kleinanzeigen-Inserat von Bezhad in Offenbach lediglich die Gummiummantelung, der Drehregler-Knopf (inzwischen auch ein rares Teil) und natürlich der aufgesetzte Mikroschalter. Thermostat-Ersatz kommt aus dem Kühlschrankbereich; hier gibt's von RANCO noch Thermostatschalter mit entsprechend langen Kapillarröhrchen, die zu Kfz-Klimaanlagen auch vergleichbare Zu- und Abschalttemperaturen aufweisen. Problematisch ist hier aber die kurze Drehreglerwelle, auf der kein Platz für die Montage des Mikroschalters für die Steuerung der Innen-/Aussenluftklappe ist. Diese Welle mit Anphasung müsste entsprechend verlängert werden. @CX2500D: Das Schildchen mit der Skalierung für den Drehreglerknopf wird bei eBay als Nachfertigung für kleines Geld angeboten: https://www.ebay.de/itm/Citroen-CX-S1-Klima-Piktogramm-Markierung-Drehregler-A-C-pictogram-75519783/154280843177?hash=item23ebdad7a9:g:WGMAAOSwoexf9u2I
  22. Juergen_
    Bezeichnet mich meinetwegen als schlicht, aber ich sehe das noch viel einfacher: Auf der einen Seite die "Huldvollen", dann stehen auf der anderen Seite die Unholde!
  23. GuenniTCT
    Wenn wir den V6 mal als Verkaufsobjekt betrachten: so mit richtig gutem Gewissen kann man den nicht verkaufen. Der Dachhimmel löst sich, die Vorderachse macht immer noch hier und da Probleme. Wenn bei uns ein Auto raus geht, haben wir den Anspruch, dass alle bekannten bzw. erkennbaren Mängel behoben sind und auf den neuen Besitzer erst einmal eine stressfreie Zeit zukommt. Das wäre bei dem V6 nicht gegeben. Einen Unfallwagen mit 330.000 km auf der Uhr zu verkaufen ist auch nicht ganz einfach. Diverse Anfragen, stundenlange Schreibereien und am Ende kommen 1-2 Personen vorbei, die den Wagen gerne geschenkt haben möchten. Am Besten mit vollem Tank und Anlieferung. Aus dem V6 wären für den neuen Xantia die Lederausstattung, der Tempomat, die Frontstoßstange, die Motorhaube und die Standheizung sofort nutzbar. Dazu noch ein 4HP20 ins Lager legen und die Injektoren der Gasanlage verkaufen. Dazu kommen noch diverse Teile, die ins Lager wandern können. Alles in allem wird sich das besser rechnen und macht weniger Ärger.
  24. XM_Boris
    Da sich das Thema "Dioden" allmählich rumgesprochen hat und dazu fleißig mit Stromdieben außen am Kabelbaum improvisiert wird, möchte ich mal eine andere Methode vorstellen und dabei gleich darauf eingehen, weshalb ich das Anklemmen von Dioden außen am Kabelbaum für Murks halte. Ich habe in der Vergangenheit etwa 4 XM-Steuergeräte mit Dioden versehen. Gestern fiel mir ein auf Vorrat gekauftes Steuergerät von Hoschi in die Hände und ich dachte mir, machste halt mal ein paar Fotos. Ich erspare mir das profane Öffnen usw. des Gehäuses. Wer damit Probleme hat, sollte die Finger davon lassen und sich lieber an jemanden wenden, der das kann, denke ich. Im Detail unterscheiden sich H4- und H5-Steuergeräte, die relevanten Teile (nämlich die VN05N) sind aber in beiden vorhanden. Ich habe just ein älteres H4 vor mir: Nach dem Öffnen sieht man jede Menge für den Laien uninteressantes Zeug, aber links außen sitzen die Mosfets, die unter defekten Dioden gerne leiden und die man sich genauer anschauen sollte. Der unten ist für das vordere Hydractiv-Magnetventil, der obere für das hintere: Beim genaueren Hinsehen kann man erkennen, das der IC für das vordere Hydractivventil schon einmal deutlich überhitzt war: Auf der Rückseite ist dies besser zu erkennen. Die Platine ist angefärbt und der Schutzlack ist an den Lötpunkten weggebrannt: Obwohl der VN05N laut Datenblatt eine thermische Abschaltvorrichtung besitzt, kann man so ganz nicht ausschließen, dass das Teil einen Schaden erlitten hat. Ich hatte auch schon eine ECU, bei der das Zinn aus den Lötpunkten weggelaufen war, also gar kein Kontakt oder nur Wackelkontakt vorhanden war. Hier nur äußerlich Dioden anzuklemmen, ohne den Schaden zu beheben, macht keinen Sinn und schädigt zudem den Kabelbaum, weil der Kabelquerschnitt durch die Quetschverbinder gemindert wird. Okay, weiter geht's zur gegenüberliegenden Seite der Platine. Hier sitzen ebenfalls Teile, die gelegentlich mal überhitzen können (zumindest steht es so in einer Anleitung irgendwo in den Citdoks, ich selber hatte das noch nicht). Insbesondere der BUZ11 verdient einen prüfenden Blick. Rein optisch sieht der hier aber gut aus: Damit kommen wir zu den Verschleißteilen. Auf der Platine sitzen Becher-Elkos, genauer gesagt: 1x 220 uF, 25V, 105°C 1x 100 uF, 63V, 105°C 1x 47 uF, 25V, 105°C Die Teile sehen optisch ebnenfalls gut aus, aber selbst wenn das Steuergerät eines der letzten Bj. 2000 wäre, dann hätten die Elkos trotzdem schon einige Jahre im zweistelligen Bereich auf dem Buckel und sind mit hoher Wahrscheinlichkeit innen staubtrocken oder taub. Die gehören einfach ersetzt. Zum Auslöten entfernt man vorsichtig die Fixierklebedingens und macht das am einfachsten mit einer geregelten Entlöt-Saugpumpe. Alternativ kann man eine normale Lötstation nehmen (am besten geregelt, auf keinen Fall aber irgendein schwachbrüstiges oder überdimensioiertes Baumarkt-Löteisen) und gibt auf der Lötseite zur besseren Wärmeübertragung frisches Zinn dazu, wechselt dabei regelmäßig zwischen den beiden Beinchen des Elkos, während man auf der anderen Seite der Platine am Elko zieht. Anschließend kann man die Lötaugen mit Entlötlitze säubern. Aber wie gesagt, am einfachsten geht es mit einer Entlötstation, weil dies nicht nur die Nerven schont, sondern auch die Platine. Und so sieht das dann aus: Genauso verfährt man mit dem angekokelten VN05N. Weil ich noch ein paar davon übrig hatte, habe ich gleich beide ICs gewechselt. Erst die Lötaugen bzw. Pins säubern, dann unter Zugabe von frischem Zinn die Lötfähnchen erhitzt und die schwimmenden Mosfets mit der Pizette runtergenommen. Man kann schön erkennen, dass die Zinnbeschichtung beim überhitzten Bauteil deutlich gelitten hat: Den VN03N gibt es in unterschiedlichen Ausführungen (gerade Beinchen, gewikelt usw.). Ich hatte die mit gewinkelten Beinen bestellt, aber leider die stehende Variante. Wenn man diese so wie auf dem Foto in die gesäunerten Lötaugen steckt, mit dem Finger das ganze etwas festhält und mit der anderen Hand den gesamten IC vorsichtig runterbiegt, bis er auf der Löfahne aufliegt, ist das aber kein Problem: Anschließend wird alles ordentlich verlötet (Pins und Lötfahne der Rückseite): Und so sieht's von unten aus: Und danach kommen die Dioden. Ich benutze dazu zwei 1N5822, die ich jeweils von Masse an die Ausgangspins der beiden Mosfets löte: Damit ist so ziemlich alles, was an Verschleißteilen im Steuergerät verbaut ist, erneuert und die Diodenlösung ist von außen unsichtbar gut geschützt im Gehäuse untergebracht. Da ich nicht alle Elkos passend vorrätig hatte, muss ich erst warten, bis meine Bestellung eintrudelt. In der Zwischenzeit kann man mal einen Blick auf ein moderneres H5-Steuergerät werfen. Als erstes fällt auf, dass die Platinenform kompakter geraten ist. Außerdem gibt es kein Wärmeleitblech mehr für den BUZ11 (der übrigens auch nicht mehr da ist) und es ist mehr in SMD gebaut worden (obwohl das noch lächerlich grobmotorisches SMD ist): Auch hier steuern zwei VN05N die Magnetventile an: Den BUZ11 gibt es nicht mehr, dafür einen BUZ 103 und anderes Vogelfutter, dessen Aufgabe ich nicht kenne und das uns weniger interessiert: Leider sind 2 der 3 Elkos nun ebenfalls in SMD ausgeführt: Auch hier gilt: die Dinger sind steinalt und gehören erneuert. Entweder trocknet das Elektrolyt darin einfach über die Jahre aus, oder noch schlimmer: die SMD-Elkos laufen aus und verätzen die Platine und deren Leiterbahnen. Dann wäre Leiterbahn-Reparatur angesagt. Im großen und ganzen kein Problem, aber muss ja nicht sein. Der Wechsel von SMD-Elkos ist nicht so schwierig, wenn man etwas Übung hat: an den beiden Lötpads etwas frisches Zinn hinzugeben und abwechselnd die Pads erhitzen, bis der ELko wegschwimmt und mit einer Pinzette weggenommen werden kann. Aber dazu braucht es wirklich Übung, sonst reißt man das Lötpad schnell ab und hat erst mal ein Problem. Bilder kann ich bei Interesse nachreichen, wenn ich die Neuteile hier habe. Ich tendiere aber dazu, die SMD-Elkos durch Kerkos zu ersetzen, da diese erstens keine Polung besitzen und zudem noch auslaufsicher sind. Also Leute, macht Euch mal bitte bewußt, dass die ganzen XM und Xantia mittlerweile schon ganz schön in die Jahre kommen und schont Eure Kabelbäume! Die Fehler lauern nicht nur in den Hydractivventilen, sondern auch im Steuergerät. Wechselt die steinalten Elkos und verbaut die Dioden intern. Wer sich das nicht zutraut, kann sich per Mail oder PN an mich wenden, wenn's sein muss. Vielleicht lohnt sich ja eine Art Sammelaktion mit Sammelbestellung der Einzelteile.
  25. TorstenX1
    Nein, es gibt 2 AFS-Kugeln. Eine Federkugel an der Hinterachse und einen Druckspeicher unter der Batterie. Somit hat ein Activa 10 Kugeln an Bord statt 8 beim hydractiven Xantia ohne AFS.
  26. **HD**
    dann lies doch auch mal schneller, wenn im Frühjahr die Bordelle wieder öffnen, soll es ja einen Jungfrauen Anteil von 95% geben Habichgehört .....................
  27. kuhli 1
    Hey 2,0 i16v, gratulation, bester motor im xm wenn man ohne viel Kopfschmerzen kultiviert fahren möchte !!! Gesendet von meinem SM-A505FN mit Tapatalk
  28. Ebby Zutt
  29. Frank M
  30. EntenDaniel
    Diese schmalen Lufteinlässe gab es schon vor 35 Jahren am 2CV
  31. Frank M
    NEIN ! DOCH ! OHHH ! https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afd-anhaenger-laut-studie-empfaenglich-fuer-corona-verschwoerungserzaehlungen-a-64b80470-9fcb-4a5b-8e30-e7b0910c8753?fbclid=IwAR0WDOB7FU_f9cd3ojGM8_w-K8dml8xrQ1FOTVaaOm_dTrN_rrL62c-mr8Q
  32. AndreasRS
    Hallo, wie weit der Federn wirken, weiß ich nicht. Auf jeden Fall fangen sie die Unterschiede in der Bewegungsgeschwindigkeit zwischen Stabilisator und Schieber auf. Grüße Andreas
  33. Viktor Kaplan
    Okey. Danke für den Hinweis. Dann scheinbar getrost dem Motto: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
  34. schwarzsurfer
    Der Kühlmittelsensor steckt. Dann ist es wohl das von Torsten beschriebene unnötige Kabel.
  35. Ebby Zutt
    Schön, dass du drei Punkte setztest, das ist leider nicht so, zu Vorurteilen zählen für mich auch Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit... Die sind auch bei Gebildeten weit verbreitet und zum Teil sehr subtil vorhanden.
  36. Koelner
    ich würde sagen: alles richtig gemacht. viel spaß mit dem neuen! ps: diese kaltlauf drehzahl-orgien des 4hp20 haben mich auch tierisch genervt beim xantia ... beim c5 hat man sich das glücklicherweise gespart.
  37. surlaplage
    Noch kurz zur Ergänzung des oben von @iCX geschriebenen. Neben dem Nocken für das Umluft-Mikroschalterpaar enthält der S1 CX Klimaregler auch noch den Kontakt für die Zwangseinschaltung der unteren Gebläsestufe (Innengebläse). Das Ding ist nicht so einfach zu ersetzen. In der Konsole ist entgegen dem Anschein auch gar nicht so sehr viel Platz dafür vorhanden, mit einem Kühlschrankthermostat wird es von der Bauform schwierig (falls die Kapilarlänge nicht überhaupt zu kurz wäre, das CX-Kapilar ist doch recht lang). Es sind aber durchaus noch richtige mechanische oldschool Kfz Klimaregler erhältlich. Auf die Schnelle nur so als Beispiel herausgegriffen: Dasis 900113N. Vielleicht ließe sich aus so etwas ja was gut originalersätzendes basteln und 30€ waren sonst eine überschaubare "Bastelgebühr".
  38. bx-basis
    Das Ende steckt von unten im Heizungskasten.
  39. bx-basis
    Ich meine auch dass das abgeschnitten war - und somit wertlos...
  40. Icksemm
    was meinst du damit? Fällt er auseinander oder ist die Oberfläche nur so rauh wie ein Reibeisen? Ich geh mal von Letzteren aus. Da du ja schon selbst festgestellt hast, daß so ein Wechsel nicht mal so fix nebenbei gemacht werden kann gibt es eine Möglichkeit den Gummi wieder einigermaßen geschmeidig zu machen. Dazu wird Reinigungsfließ für Kupferrohre, Bier und ein Stuhl benötigt. Mit dem Reinigungsfließ wird die rauhe Oberfläche des Türgummis abgeschliffen, das dauert. Das Bier tröstet etwas über die Monotonie der Arbeit hinweg und der Stuhl erleichtert die Arbeit die im Sitzen doch bedeutend einfacher ist. Es ist aber trotzdem immer noch recht mühsam und dauert auch recht lange. Zum Schluß noch etwas Silikonspray drauf und der Türgummi ist wieder fast wie neu. die neue Türdichtung wahrscheinlich auch schon 10 Jahre oder denkst du wirklich die sind gerade frisch produziert worden?
  41. Manson
    Ich habe meine beiden CX mit Klima nachgerüstet, eine Werksklima vom Prestige in meinen Pallas und eine nachgerüstete aus einem Schlacht-CX in meinen Break, ist zwar knapp 30 Jahre her aber ich bin mir ziemlich Sicher das es bei der ersten die ich ausbaute verlötet war ....bei der zweiten hab ich schon nicht mehr darauf geachtet sondern nur darauf das ich es zerstörungsfrei dranlasse Hab gerade mal in der Küche geschaut, da ist das Heizkörperthermostat extern an der Wand plaziert und auch dort ist das Röhrchen am Anschluß am Heizkörper fest verlötet.
  42. Le Fourgon
    1 Punkt
    Verfolgungsjagd DS und Simca Break...und eine Kuh im HY Quelques messieurs trop tranquilles (1973) - Course poursuite LG, Bert
  43. matgom
    Am 24.01. bin ich mit dem legendären Manson in seinem coolen XM nach Fußgönheim gereist, was für ein Wallfahrtsort , auf der Rückfahrt haben wir im Sonnenuntergang einen X2 1.8 16V, vert vega, 138TKM für mich aufgeladen, genau mein Beuteschema. Alle Polster mit Schonbezügen, drunter Traumzustand genau wie die Rundum Optik (außer Ecken). Direkt vor Ort habe ich mit dem Finger erste Durchrostungen vor dem linken Hinterrad im Radkasten geöffnet und den Rostigen Schwellerboden von oben besichtigt. Kennen wir alles schon, leider nix Konserviert worden. Für die Restaurierung dieser mobilen Altersvorsorge werde ich einen eigenen Thread eröffnen. Grüße Matthias
  44. phantomas
  45. Auto nom
  46. AndreasRS
    Hallo, Die Knöpfe kann man "einfach" abziehen. Muss muss nur aufpassen, möglichst gerade zu ziehen, damit die Hebel nicht brechen. Ich habe eine gebogene und geschlossene Nagelschere als Hebel benutzt, um hinter die Knöpfe greifen zu können. Die Front wird mit Laschen gehalten, die man gut sehen kann. Beim Hebeln nicht abbrechen. Wie immer bei dünnen Plastikteilen, die schon ein paar Jahre alt sind. Der durchsichtige Lichtverteiler ist auch nur geclipst. Die beiden unteren Schieber konnte ich einfach zur Seite herausziehen. Zur Demontage der oberen Schieber muss man die entsprechenden Zahnräder abschrauben. In diesem Bereich dürfte das Nicht-Klima-Steuerteil anders ein. Der Temperatur- und der Ventilatorschieber sind bei der geregelten Klimaanlage nur elektrische Kontakte ohne Bowdenzug. Grüße Andreas PS: Jetzt weiß ich auch, wie ich die Platine mit der Ventilator-Schleifbahn ausbaue: Schieber ganz raus, dann fällt das Zahnrad heraus und dann kommt man an die Platine.
  47. ACCM Oliver Weiß
    Und wie ich schon anmerkte: neue ACZ, neues Team, neue Leute und die wissen nichts von Kritik anno dazumal. Neue ACZ, neues Team, neue Leute, sprich mit denen über die neue ACZ. Das alte Layout ist passe und daher halte ich es für nicht sonderlich effektiv noch weiter darüber zu diskutieren. Dito über die damalige Kritik und das damalige Verhalten.
  48. AStrunk
    ich habe ganz bewusst Deine härtesten Worte aus dem Zusammenhang gerissen und zitiert. Sie brauchen den Zusammenhang nicht um bewertet zu werden und es ist ja vermutlich auch kein Zufall, dass Du auf mein Zitat Deines „armselig“ nicht eingegangen bist. So eine Wortwahl ist definitiv und in jedem Fall völlig unangemessen, jedenfalls dann, wenn man die Erwartung hat als konstruktiver Kritiker wahrgenommen zu werden. So läuft man dann eben Gefahr, vor eine Wand zu reden, eine Wand, die zu der Ecke gehört, in die Du Dich selbst gestellt hast. Insofern hast Du Recht, Kommunikation ist eine Kunst. Ja, meinetwegen ist weißer Druck auf grünem Grund noch nicht optimal und vielleicht manches andere auch noch nicht. Aber wenn ich mal ACZ neu und ACZ alt nebeneinander lege, ist das erstmal ein bemerkenswerter Quantensprung in die richtige Richtung. Und das gilt es erstmal anzuerkennen.
  49. phantomas
    Den kannte ich auch noch nicht
  50. uwe.v11
    da hab ich auch was...
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