Und schon ist der Einzelbericht über den ë-C4 bei dern Norwegern erschienen, als erster der Teilnehmer an der Winterreise:
https://elbil.no/test-av-citroen-e-c4-fra-tana-til-karasjok-med-et-skjevt-smil/
"Von Tana nach Karasjok mit einem schiefen Lächeln"
Er kommt tatsächlich ziemlich gut weg. Gelobt wird: Viel Auto und Ausstattung fürs Geld, gutes Platzangebot für alle Insassen, auch der Fahrkomfort wird besonders hervorgehoben. Kritikpunkte sind nur die umständlichen Bildschirmmenüs mit dürftigen E-Antriebsspezifischen Informationen, der etwas kleine Kofferraum und die fehlende Möglichkeit, einen Anhänger zu ziehen.
Die von 350 auf 190 km zusammengeschrumpfte Reichweite auf der Extrem-Etappe wird kommentiert mit: Paßt doch, unter diesen Verhältnissen auf mehr als die Hälfte des WLTP-Werts zu kommen, da kann man das AUto auch in abgelegenen Regionen sorgenfrei das ganze Jahr über fahren.
Zum Fahrverhalten gab es auch noch einen Kommentar: Die winterlichen Straßenverhältnisse waren kein Problem, nur einmal bei Eisregen hat er mit dem Hintern gewedelt. (Das dürfte den allermeisten Autos ohne Spikes in den Reifen und ohne Salz auf der Fahrbahn ähnlich gehen.) Die Federung schluckt viel, das Geräuschnivå im Innenraum bei unebenen, mit Splitt gestreuten Straßen ist zwar nicht perfekt, aber der Preisklasse angemessen.
Irgendwie bin ich von dem Auto angefixt. Könnte mal meine Alltagskiste werden, wenn der C5 aussteigt. Für alles, was der nicht kann (Hänger ziehen, Laderaum, Langstrecke auf Routen mit lückenhafter Ladeinfrastruktur) sind dann (hoffentlich) noch ein XM und ein Xantia da.