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Inhalte mit guter Reputation für 12.02.2021 in allen Bereichen

  1. fredo
    Klugsch...ß: Rost ist schwerer als Eisen. Zunächst wird sie schwerer, erst wenn der Rostklumpen sich löst, wird sie leichter als im Ursprungszustand.
  2. GuenniTCT
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: der gleiche Wahnsinn mit immer schwerer, größer und mehr Leistung setzt sich bei den e-Autos genau so fort wie bei den Verbrennern. Und in meinen Augen ist das der falsche Weg. Es werden (egal bei welchem Antriebskonzept) völlig unnötig große Mengen an Rohstoffen verbraucht. Bei dem einen sind es die Materialien für die Batterien und der Strom, bei den anderen sind es die Brennstoffe. Und so lange wir unseren Strom nicht zu 100% klimaneutral erzeugen, ist der Stromverbrauch auch nicht egal. Im Haushalt kaufe ich mir einen Energie sparenden Kühlschrank und stelle mit dann ein e-SUV vor die Türe. Viel widersinniger geht es ja kaum. Größere Reifen, größere Bremsen, .... Auch hier werden mehr Rohstoffe verbraucht. Dazu kommt noch, dass aufgrund der Größe der Fahrzeuge für die Karosserien und die Innenraumausstattung mehr Rohstoffe verbraucht werden. Weiterhin kommt eine immer kürzere Lebenserwartung der Fahrzeuge durch technischen Schickschnack dazu. In 10-15 Jahren werden wir Fahrzeuge verschrotten, weil es sich finanziell nicht mehr lohnt, die LED Frontscheinwerfer zu ersetzen. Da werden für ein Pärchen schnell mal 2000 - 3000 € fällig. Gut, die e-Autos werden den Zeitpunkt nicht erreichen, weil sie schon vorher wegen eines defekten Akkus verschrottet wurden. Und was man nicht vergessen darf ist, dass der ganze Kram ja auch irgendwie wieder entsorgt werden muss. Und es wäre so einfach, dem ganzen Wahnsinn ein Ende zu bereiten: einfach ein maximales Leergewicht für PKWs gesetzlich vorschreiben. Nur diese Fahrzeuge haben auf der Autobahn freie Fahrt. Alles was drüber wiegt bekommt ein Tempolimit auf 130 km/h. Dann hat sich Porsche Cayenne, BMW X5, X6, X7, Audi Q und Mercedes ML und wie sie alle heißen ganz schnell erledigt. So würde man es machen, wenn man wirklich etwas für die Umwelt tun möchte.
  3. hofer28
    Hallo Ich habe jetzt in einem Jahr 6x den Motor umgebaut. 1 Leihmotor welcher dann wieder ausgebaut wurde, 4x Motorschaden. 3x und laufend bis 1.7.2021 läuft das Ganze auf Garantie. Habe die Motoren vom Motor Center Berlin gekauft. Lt. Rechnung mit 64000km. Alles falsche Typen. Den mit ca. 130.000km fängt die Rollenkette der Nockenwellen beim Start zu rasseln an. Bei jedem Motor und auch jetzt hört man die kurz. Unser zweiter C6 von meinem Sohn hat 100000km am Tacho. Der läuft perfekt, und beim Start rasselt nix. Weiters auch das dritte Getriebe. Das Letzte habe ich mit nur 1500km nachweislich von einem Peugeot 607 nach einer Havarie gekauft. Der Mann hat mit Einbau damals 7000 Euro bezahlt. Bitte mache keine Vollgasfahrten mit jenseits von 200km/h. Damit habe ich alle Motoren 4 getötet. Frage mich nicht nach den Gesamtkosten. Jetzt kann ich bald ausziehen, sagt meine Frau. LG
  4. bx-basis
    Ich kann nur auf gute 800.000km im BX zurückblicken, und da gab es nun mal nicht wirklich viele große Probleme. Und ich habe zum einen deutlich mehr als die angedachten 10tkm pro Jahr gefahren und hatte außerdem BXe mit extrem hohen Laufleistungen im untersten Preissegment. Reparatur- und Wartungsarbeiten muss man an jedem Auto machen, und wenn man es nicht selbst kann dann muss man halt eine gute Anlaufstelle dafür haben. Zeit und/oder Geld kosten Autos immer. Schwingarmlager sind ein gutes Beispiel für eine völlig problemlose Versorgung mit Verschleißteilen, die gibt es nämlich tatsächlich an jeder Ecke. Die LiMa-Schraube für den Diesel mit Klima ist natürlich das beste Gegenbeispiel für die Teileversorgung, aber man kommt auch nicht so oft in die Verlegenheit dieses Teil ersetzen zu müssen. Letztendlich halte ich den BX für ein Fahrzeug dass man vergleichsweise problemlos im Alltag nutzen kann, und ich glaube genau darum ging es in diesem Thread. Voraussetzung ist natürlich eine gesunde und solide Basis. Wer einen problemlosen Alltagsbetrieb von einem 500€-Auto erwartet der hat halt einiges nicht verstanden.
  5. Frank M
    Mistding ist wieder raus. https://i.ibb.co/WpX060V/7-AB71-D74-05-F3-4-E85-AB4-C-7-E55-C4-E86398.jpg
  6. bx-basis
    Das kann ich so nicht unterschreiben, was bei mir vor dem Haus steht (BX und CX) ist alles über 30 Jahre alt und wird im Alltag bewegt. Jahresfahrleistungen durchaus bis zu 30tkm, früher auch mal mehr (da war die Kiste aber auch erst knapp 25 jahre alt...). Erfreulicherweise geht an diesen Autos überhaupt nur selten etwas plötzlich kaputt, die meisten Schäden kündigen sich in irgendeiner Form an und so kann man rechtzeitig Ersatzteile beschaffen wenn man denn regelmäßig bei der Wartung oder auch bei kleineren Unregelmäßigkeiten einfach genau hinsieht. Ein gut gefüllter Keller ist natürlich hilfreich bei der Beschaffung der Ersatzteile, aber als unbedingt erforderlich würde ich ihn nicht sehen - schließlich haben andere ja auch volle Keller aus denen sie dann Teile verkaufen. Und an so einem BX oder CX sind viele Teile die ein modernes Auto plötzlich aus dem Verkehr ziehen können schlicht und einfach noch gar nicht verbaut - das reduziert die Ausfallwahrscheinlichkeit noch einmal ganz erheblich.
  7. fluxus
    Und Du meinst ernsthaft, mit einem "festen Ausstiegsplan" - heute verkündet - könne man angesichts der Dynamik der Virus-Mutationen und dem nach wie vor ungebremsten exponentiellen Wachstum der Zahl der Infektionen bei Rückkehr zur Normalität mehr ausrichten als mit der jetzigen Regelung? Diesen Optimismus teile ich nicht. Das Gesundheitssystem und die komplette Wirtschaft wären noch mehr gefährdet, vom menschlichen Leid infolge der Erkrankungen ganz zu schweigen. Nur mal nebenbei: Eine der örtlichen Kliniken ist dicht, weil dort Virusmutationen aufgetaucht sind: https://www.giessener-allgemeine.de/hessen/wetzlar-coronavirus-klinikum-mutation-fallzahlen-verdopplung-aufnahmestopp-90184612.html Glaub nicht, ich wäre glücklich angesichts der Verlängerung des Lockdowns. Hätte ich eine liberale Alternative, würde ich sie hier anführen. Das No-Covid-Konzept, das das Team um die Virologin Brinkmann vorschlägt, aber zunächst sogar auf noch strengere Auflagen abzielt, hat leider eine in mathematischen Modellen verifizierte realistische Grundlage für die üble Entwicklung der Pandemie. Das Konzept läuft aber auf schrittweise Lockerungen nach heftigem Lockdown hinaus. https://www.deutschlandfunk.de/no-covid-strategie-virologin-brinkmann-fordert-blick-auf.2850.de.html?drn:news_id=1225532 Für mich klingt das ziemlich plausibel. Ich schreibe das jenseits jeder Panikmache und Obrigkeitshörigkeit, aber aus Einsicht in die Dynamik eines Infektionsgeschehens, das in seiner Brutalität berechenbarer ist als jedes Ausstiegsszenario, das die Kritiker der aktuellen Einschränkungen fordern. Ich wünschte, ich läge mit der Einschätzung falsch. fl.
  8. ACCM Muhr
    In den letzten Tagen hat sich hier in Münster mal wieder die Wintertauglichkeit des C5 gezeigt. Während sich alle normalen Fahrzeuge festgefahren haben, weil sich der Schnee unter dem Auto so weit verdichtet hat, dass der Unterboden auflag, kam der C5 überall gut durch. Mit montierter Abschleppöse vorne und Anhängerhaken hinten, habe ich viele meiner Nachbar aus dem Schnee gezogen. Auch den Herrn mit dem Audi quattro, der nicht glauben konnte, warum ich ihn und nicht umgekehrt aus dem Schnee ziehe. Etwas mehr Bodenfreiheit macht halt dann den Unterschied. Grüße aus dem noch immer verschneiten Münsterland
  9. XMbremi
    Ja, ich bekenne freimütig und nun auch amtlich bestätigt: ich bin anerkannter Abhängiger hydraulischer Abart. Sämtliche zu Rate gezogenen Experten (gutmeinende Ehefrauen, besserwissende Nachkommen, Traumafachleute, kindheitsversierte Obsessionsanalytiker) haben nach kurzer Schilderung der Symptome resigniert mit falten-, und wortreicher Stirn abgewunken: "nicht therapierbar!" Meine gesetzliche Krankenkasse legte mir den Wechsel bei gleichzeitiger Auflösung sämtlicher zuteilungsreifer Bausparverträge nahe. Die von mir gelobigte Besserung unterbot in schöner Regelmäßigkeit die Halbwertszeit wellenbedrohter Sandburgen kurz vor der Jahrhundertflut. Ja selbst altgediente Foristen schelten mich der Unglaubwürdigkeit und verhöhnen meine zugegebenermaßen wortreichen aber handlungsarmen Ankündigungen, den Fuhrpark nunmehr endlich zu verringern. Ich selbst fühle mich schon wie ein Zentralhydrauliker ohne Antisink: sobald die Anzahl meiner Citroens den Schwellenwert von 3 oder 4 oder 5 unterschreitet, gibt mein psychischer Druckregler der Pumpe Bescheid und stellt auf das Notprogramm "europaweite Börsensuche mit Hochdruck" um. Da ist plötzlich kein Weg zu weit. Sogar ein HY wird in Betracht gezogen und aus Frankreichs Südwesten abgeholt - mit 7 Jahre alten Navikarten. Hat der Fuhrpark dann wieder das Kontingent an unbedingt habenswerten Projekten erreicht, ist die innere Unrast zunächst gestillt und die Vernunft betritt die Bühne, laut schimpfend und zeternd - meist in Person der besseren (in diesem Fall schlechteren) Hälfte. Und so kann denn der ewige Reigen um Kauf und Verkauf der grün-bepumpten Schwebestücke in eine neue Schleife im endlosen Orbit von unbedingt-Haben-Müssen-aber-nicht-wirklich-brauchen-müssen ziehen. Und sollte nach Konsultation des Scheidungsanwalts die Vernunft genug gegängelt haben, die Verkaufsanzeigen geschaltet sein, zahlreiche Interessentengespräche geführt worden sein, wächst zweierlei Erkenntnis: es ist Platz in der Garage und es gibt da draußen soo viele Gleichschwingende, dass der ultimative Spruch der Holden: "Die oder ich!!" kurz ins kalkulierte "DIE!" überkippt. Aber seien wir ehrlich: wer will solch einen Streß denn schon und den Haussegen so nachhaltig in Schieflage bringen??? Das will doch keiner. Allerdings hängt dann dafür der Garagensegen schief. Entscheidet selbst, zu welcher Seite ihr das Pendel ausschlagen lassen wollt. ;) In der Ökologie gibt es den Begriff der Homöostase - das Fließgleichgewicht. Das scheint mir eine sehr passende Analogie meiner Befindlichkeit zu sein. In diesem Sinne wünsche ich mir und euch weiterhin schöne Projekte, viel Zeit zum Schrauben und ein nachsichtiges Umfeld. Das ist besser als jede Therapie ;) Druckvolle Grüße Martin
  10. Aakim
    Immer wieder merkwürdig, wenn jemand so engagiert und mit viel Schmackes wortreich erklären muß, was im ihm doch so egal ist!🤣
  11. fluxus
    Sag doch besser: Der Verwaltungsapparat bleibt. Es gibt nämlich durchaus pfiffige Beamtinnen und Beamte, aber es ist immer schwer, gegen Vorurteile anzuschreiben. Kommt übrigens hinzu, dass die Politik natürlich erheblichen Einfluss auf die Richtung hat, in der sich der Verwaltungsapparat bewegt. Bleibt der Apparat unbeweglich, liegt das nicht zuletzt daran, dass er keine Impulse durch die Politik bekommt. Richtig ist: Wir haben fast den gesamten Laden (inkl. private Kontakte) "zugemacht", und daraufhin gingen die Inzidenzzahlen runter. Das ist kein Müll, sondern die Realität. Der Einzelhandel, die Museen, die Kinos usw. .... alles das sind Mosaiksteinchen in einem Ganzen. Es wäre töricht, die existenziellen Konsequenzen für die Betroffenen zu leugnen. Davon bin ich weit entfernt. Ich sehe es in meiner eigenen Familie, meinem Bekannten- und Freundeskreis, was auf dem Spiel steht. Es stünde aber ohne scharfe staatliche Maßnahmen noch viel mehr auf dem Spiel, davon bin ich überzeugt. Deinen Satz zur Angst hake ich unter "Polemik" ab. Wie Bluedog finde ich das überhaupt nicht befremdlich. Ich folge bloß der Logik der Sache. Das hat nichts damit zu tun, ob man Anhänger der GroKo ist oder nicht. Ich war es nie, und werde es nie sein, und deshalb übe ich auch Kritik an der Pandemiepolitik der Regierung: Den aktuellen Schlamassel haben wir der Tatsache zu verdanken, dass im Herbst zu spät auf die (Not-)Bremse getreten wurde. Die sog. 2. Welle ist krass unterschätzt worden - von den Landesregierungen wie von der Bundesregierung, aber auch von weiten Teilen der Bevölkerung. Ich bin im September bei Diskussionen ausgelacht worden als ich das Szenario auch nur vorsichtig angedeutet hatte, was dann wenige Wochen später Realität wurde. Der Vergleich mit der Werkstatt hinkt deshalb, weil dort jeder Fachmensch wissen sollte, was zu tun tun ist. Bei der Corona Pandemie verlangen wir von der Regierung aber zu viel - die Verantwortlichen lernen mit jeder neuen aktuellen Entwicklung selbst hinzu und benötigen beinahe im Wochentakt neue Erkenntnisse, die die Virologie und andere Wissenschaften liefern müssen. Es gibt leider noch zu viel Stochern im Nebel. fl.
  12. jozzo_
    Das kann nicht sein, denn es gab schon 1978 (!) diesen Prototypen
  13. phantomas
    Das oben war ein 2CV Clauzet. Auch ein netter Firmenpark
  14. XMechaniker
    Kombis kauft man doch wegen Ladevolumen! Erst recht, wenn die Alternative eine schon geräumige Schräghecklimousine ist? Sind die ewig dreckigen Heckscheiben und der erhöhte Verbrauch Lifestylemäßig so geil, dass man einen kombi kauft der Platz eines Schräghecks bietet?
  15. ACCM Elmar Stephan
    Ich kann nur für mich sprechen, aber ich fahre Citroën ausschließlich wegen ihres Nutzwerts. Ein möglicherweise außergewöhnliches Design ergibt sich daraus oder ist eine Dreingabe. Ein Break muss geräumig sein. Insofern empfinde ich den letzten C5-Kombi auch als echten Rückschritt gegenüber allen seinen Vorgängern.
  16. citronenfalter
    Hallo Willi, guck mal hier bei Citron Piece: schöne Grüße Manni https://www.citronpieces.com/de/pvc-schwarz-waffelstruktur-preis-pro-meter-150-m-b.html
  17. Ebby Zutt
    Streiche Ausglügler, setze Querdenker Siehe dazu auch Tagesspiegel: Die Querdenken-Demos in Leipzig und Berlin im November waren Superspreader-Events für ganz Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in einer Studie. Die Studie ist verfasst von: ZEW Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin link zum Lesen: https://m.tagesspiegel.de/politik/studie-aus-berlin-und-mannheim-querdenken-demos-fuer-bis-zu-21-000-infektionen-verantwortlich/26896996.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
  18. Juergen_
    Die müssen arbeiten und dürfen keine Zeit haben, sich irgendwelche Zicken auszudenken! 😀
  19. bx-basis
    Man darf ihnen keine Zeit geben um kaputtzugehen...
  20. bx-basis
    Die Wellen sind bei allen Y3 mit ME-Getriebe sowie auch 4HP18-Automatik identisch - unabhängig von der Motorisierung. Andere Wellen gab es nur beim BE3-Schaltgeriebe, und das war nur beim 2.1 Saugdiesel und bei den diversen 2.0 Benzinern ohne Turbo verbaut.
  21. chrissodha
    sorry für's threadnapping, aber die Idee ist genial, da wollte ich keine Zeit verlieren. Also, kennt jemand ein nettes Mädel für mich ? So bis 40, attraktiv, anspruchslos, wortkarg, bissle Geld auf'm Konto würd' auch nicht schaden ? Ach Mist, vergesst's - ich bin ja schon verheiratet. Muß erstmal Vorbereitungen treffen 🙂
  22. jens-thomas
    Muss das Euch gesagt werden? Ich merke das selbst. 😎 Gruß Jens
  23. grojoh
    Machen wir uns nichts vor - niemand kauft sich einen Taycan Turbo, Model S oder e-tron S Sportback, weil er sich so sehr um Emissionen, Klima und Ressourcen sorgt. Tesla hat hier einen Weg bereitet, der einerseits zwar gezeigt hat, was mit Elektromobilität alles möglich ist, aber auch gleichzeitig eine Rutsche gelegt, dass die Höher-Schneller-Weiter-Fraktion auch mit Akkus weiterhin erfolgreich ihren Status pflegen kann. Natürlich sind die 30kWh/100km immer noch unglaublich effizient im Vergleich zu einem ähnlich leistungsstarken Benziner oder Diesel, aber die Botschaft, die durch solche Fahrzeuge ausgestrahlt wird, ist katastrophal. Und auch der zusätzliche Ressourcenaufwand. Wie soll man aber den Möchtegern-Rennfahrern zumindest imagemäßig den Wind aus den Segeln nehmen, wenn die E-Mobilität solche enormen Leistungsdaten sogar noch begünstigt? Kein Politiker, kein Firmenchef, kein Prominenter, der etwas auf sich hält, lässt sich in einem Ioniq chauffieren, nur weil Effizienz so geil ist. Da möchte man fast hoffen, dass der Jugend von heute weiterhin das teure Smartphone wichtiger ist, als der eigene Privat-PKW, weil anders sehe ich schwarz für eine wirkliche Mobilitätswende, die weg geht vom Statussymbol Auto.
  24. bx-basis
    Wenn man mal mit offenen Augen durch die Gegend läuft dann sieht man, dass diese Dienstleistung für viele offenbar nicht verzichtbar ist und auch, dass sie weiterhin erbracht wird. Während beim ersten Lockdown noch alle wie Catweazle rumliefen sieht man nun wieder überall gepflegte Frisuren. Es wird munter schwarz gearbeitet im Friseurhandwerk. Und warum? Oftmals schlicht und einfach damit die Miete und das Essen bezahlt werden können, denn von denen die das Berufsverbot verhängt haben gibt es bestenfalls Almosen aber keinen wirklichen Ausgleich für den oft existenzbedrohenden Verdienstausfall.
  25. EntenDaniel
    Baut Citroën nicht schon seit 1949 zwischendurch immermal häßliche Autos? Wenn ich so manche Leute höre... 2CV häßlich, Ami6 häßlich, Ami8 häßlich, SM häßlich ("Der wird nach hinten so komisch schmal", "Vorne voll breit, hinten schmal - wer läßt sich sowas einfallen?"), Dyane häßlich, Visa1 grottenhäßlich (selbst Citroën betonte, daß das ein Auto sein soll)......😅 Achso, einen vergessen: Cactus häßlich🤭 Da ich häßliche Autos mag, bin ich bei Citroën scheinbar gut aufgehoben. Ich find die Front gar nicht mal so schrecklich. Der ist so anders, daß das wieder cool ist.
  26. Juergen_
    Die Wege des Citroën-Marketings sind unergründlich!
  27. Ebby Zutt
    Das halte ich schlicht für eine Ausrede. Alle stochern im Nebel und es gibt die Tendenz dann zu sagen , schaut her, die deutsche Demokratie taugt nix, die muss weg.
  28. surlaplage
    @fluxus Nach meiner Kenntnis gibt es bis heute überhaupt keinen Beweis für einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Schließung von Geschäften und geringerer Infektionsausbreitung. Es gibt Studien/Modelle die einen Zusammenhang bestreiten und die realen Beobachtungen der Infektions-Wellenbewegungen in Ländern mit - durchgehend (Schweden ! Nicht Portugal !) geringen Beschränkungen im Vergleich zu "LockDown-Zonen" decken sich gut mit solcher Annahme. Politisch zu folgern: wir haben die Läden zugemacht und dann wurde es besser ist wissenschaftlich Müll. Plausibler wäre schon: wir haben durch die Schließungen tierisch Angst gemacht und dann wurde es besser. Aber so ein Spielchen darf man nicht überstrapazieren. Beim ersten Mal funktionierte der Bluff noch gut, beim zweiten schon nicht mehr wirklich und jetzt sind wir dabei in einen kontraproduktiven Bereich zu laufen. Glaubst du wirklich man könne einfach ewig so weitermachen ? Von politisch verantwortlicher Seite zu verkünden: in paar Wochen machen wir auf falls die Mutanten nicht kommen ist wirklich Humbug. Im Departement Moselle waren gestern 300 Fälle an Infektionen mit der afrikanischen und brasilianischen Mutation registriert worden. Nur eine Frage kurzer Zeit die auch hier zahlreich zu haben. Gegen beide wird es auf Monate hinaus keine brauchbaren Impfstoffe geben (und dann ...). Die bei solchen Aussichten einzig vernünftig zu stellende Frage wäre: was können wir tun um die Nutzung des Einzelhandels möglichst sicher zu machen, nicht was können wir tun um sie zu verbieten. Einkaufen zu können ist doch kein Jux, da steht realer Bedarf dahinter. Warum ist beispielsweise eine in vielen Ländern seit Ewigkeiten völlig normale Sonntagsöffnung in D weiter Tabuthema ? Jede Streckung wäre doch zweifelsohne nützlich. Auch klare bauliche Anforderungen zu Gangbreiten, Luftumsatz etc. - damit wird kein Baumarkt ein Problem haben, sehr wohl aber ganz ganz viele kleinere (und auch mittlere) Lebensmittelläden, Drogerien u.ä. Und wenn schon Prioritäten, der Mobilladen in "meinem" EKZ ist unter dem Vorwand Vertrags-Angelegenheiten zu bedienen offen, der Hobby/Spielzeugladen paar Meter weiter dicht. Ist das ok ? Ich würde übrigens durchaus auch Schließungs-Potential sehen. Beispielsweise die ganze Werbebranche mit allem was mit dranhängt (Photo/Videoproduktion, Marktforschung, Promotion, ...), könnte ich gerne eine ganze Zeit lang darauf verzichten. Ich bin kein Autonarr und Stadtverkehr geht mir auf den Wecker, aber jetzt (und vielleicht noch eine ganze Weile) wäre es nutzbringend Individualverkehr zu favorisieren oder zumindest nicht zu verteufeln. In HH haben die RotGrünen noch in den letzten Wochen weitere Einschränkungen bei Verkehrswegen und Parkplatzangebot beschlossen, intelliegente Politik ? NoCovid ist ohne nationale Grenzschließungen Illusion. Dann müssen aber auch andere Fragen auf den Tisch, und ich meine nicht nur Lieferketten, etc. Belgien u.a. hätten gern ein europaweites Verbot von touristischem Grenzverkehr. Gut, dann möchte ich eine Abwicklung der EU. Die Freiheit grenzenlosen privaten Reisens war viele Jahrzehnte DAS "Verkaufsargument" für die EU. Insbesondere immer und immer wieder dort beschworen wo die Leute die Wahl hatten und zunächst gegen weitere Vertiefungen waren. Dann soll man bitte noch einmal fragen ob eine Mehrheit auch ohne offene Grenzen noch weiter dafür wäre, glaube ich kaum. Ich finde es befremdlich wenn hier Kritik an der Regierung immer mit der Forderung besserer Vorschläge abgeschmettert wird. Wenn eine Werkstatt mies arbeitet ist es ok mitunter auch harsche Kritik zu äußern - denn es ist eigentlich ihre Aufgabe zu wissen wie der Fehler zu beheben ist. Falls die Reparatur zu scheitern droht suche ich mir aber lieber eine andere bevor alles vollständig kaputtgemacht wird. Das kann ich bezüglich der Regierung jetzt leider nicht und ein "Servicevertrag" mit der Groko war und wäre auch nicht meine Wahl gewesen.
  29. Manson
    wer weiß schon was in eurem Leitungswasser ist....
  30. Kirunavaara
    Meinetwegen auch fliegende Querulanten. Den Aerosolen ist es jedenfalls egal, was die Beförderungsfälle für Absichten haben. Ich wollte nur unterstreichen, daß diese Fahrten ein weitaus größeres Ansteckungspotential hatten, als wenn ein Pendler darauf angewiesen ist, Kurzstrecken im Linienbus zurückzulegen, weil hier irgendwo "Bus = Bus" gerufen wurde. Nichtsdestotrotz ist es natürlich auch sinnvoll, den Linienbus noch eine Weile zu meiden und denjenigen darin mehr Luft zu lassen, die keine andere Alternative haben und trotz Pandemie mitfahren müssen.
  31. Zxfahrer1
    Ich hatte als Student einen AX GT (1.4er 75 PS Einspritzer), der war im Winter nicht zu toppen. Mit guten Winterreifen (Michelin) kam ich da in Passau und Umgebung selbst bei widrigsten Verhältnissen und Steigungen überall durch und es machte richtig Spass, den ganzen Allradlern (Jeeps...Audi Quattro) um die Ohren zu fahren. Nur die Bremsleistung lies dann etwas zu wünschen übrig..was aber bei viel Schnee kein Problem ist.
  32. bx-basis
    Visa Boxer hat 135R13 drauf, die Vierzylinder müssten 155er haben.
  33. Kirunavaara
    Visa Diesel ging sehr gut im Schnee. Nach einer Party waren wir mal über Nacht eingeschneit, und die anderen brauchten alle Hilfe, um von der Wiese, auf der wir geparkt hatten, den kleinen Buckel auf den befestigten Weg zu erklimmen. Ich bin da einfach hochgefahren. Der hatte aber auch ziemlich viel Motor für so wenig Auto :-)
  34. schwinge
    Das hätte man allerdings auch durch eine Verbesserung der Elektrik an den Rückleuchten beheben können, anstatt eine der Sicherheit zuträgliche Funktion wegrationalisieren. Wer prüft alle seine Lampen vor jeder Fahrt? Die Bremslichtkontrolle ist eine der Dinge, die ich am Y4 vermisse.
  35. uwe.v11
    mal ehrlich einen CX oder BX ,sogar XM als Alltagsauto? vergiss es! schon bei an die 10 Jahre oder mehr alten Autos gibt es Ersatzteilprobleme. (ich scheue mich da Citroen auch nur zu erwähnen) und einfach instand zu halten, ist auch nicht. Brauchst du einen ABS Sensor (XM) oder Wasserschlauch... ,bist du raus Ist ein Federbein undicht,bist Du raus. ein einfaches Auto,wie ein VOLVO 240er Reihe,das geht. Nochmal, Mobile,6.000Euro Preisgrenze,Umkreissuche 150km,KM 125.000 max Benzin oder Diesel oder beides. Abdrücken und schauen was gefällt. Sontag Mittag Besuche,mit den Leuten snaken und bei Vertauen => Zuschlagen. das ist doch immer wieder schön. Uwe
  36. EntenDaniel
    Wenn in den Führerscheinklassen die Gewichte der Fahrzeuge, die man fahren darf noch weiter runterschraubt, braucht man demnächst zum Führen eines PKW nen LKW-Führerschein.
  37. Ja- genau!
    Wieso denn unverhältnismäßig? Wenn auch unverhältnismäßig unbedacht von Hilfen. Aber, dass die aufmachen dürfen, ist doch ein Affront geben alle '68-er'... Wollt Ihr alle rumlaufen wie Söder? Was sagte Jesus dazu? _R_
  38. C6Wien
    "Meine" Werkstatt macht ja nicht nur Citroën sondern auch Mercedes. Da hat mir mal einer erzählt, das passiert bei Mercedes auch immer wieder. Gebrauchte S Klasse billig gekauft und dann geht bei der ersten Reparatur das große Jammern los. LG aus Wien......wie ein bekannter Fernsehmodetator sagte, es ist ar...kalt
  39. Ronald
    Bei einer Dachlast von 80 kg, einem Gewicht des o.g. Dachzelts von 78 kg wird es mit 2 Stahldachträgern a 5 kg zu viel. https://www.autoteile-immler.com/weitere-artikel/dachtraeger-kategorisiert/citroen/citroen-c5/citroen-c5-5-tuerer-kombi-2008-dachreling/ TIPP 1: Platziere die Querträger so weit wie möglich voneinander entfernt und positioniere das Zelt gleichmäßig auf den Querträgern. Jeder Träger sollte jeweils den gleichen Abstand zum Zeltrand haben, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten. TIPP 2: Bei der Montage solltest darauf achten, die beiden Querträger so auf auf der Reling zu positionieren, dass sie so nah wie möglich an den Verbindungspunkten zur Karosserie sitzen. So verringerst du die Belastung auf dem frei stehenden Teil der Reling und vermeidest ein Durchbiegen. https://dachzeltnomaden.com/2017/11/20/dachzelte-und-die-zulaessige-dachlast/
  40. grojoh
    1 Punkt
    Musk stammt ja aus der Dotcom-Fintech-Welt, eigentlich hat er sie mit Zip2, Paypal und Co. sogar mehr oder weniger (mit-)erfunden. Dass ihn digitale Währungen reizen, ist daher nicht sonderlich verwunderlich, auch nicht, dass er sich von klassischen Finanzinstrumenten unabhängiger machen möchte. Was den Klimaschutz betrifft - ich denke, er hat durchaus verstanden, was durch den Klimawandel auf die Menschheit zurast, aber er sieht das Ganze als rein technologische Herausforderung, was auch sein kürzliches Preisausloben von 100 Millionen Dollar für Carbon-Capture-Technologien zeigt. Er ist definitiv nicht der, der sich jemals durch Rückbesinnung auf die Natur, Reduktion von Rohstoff- und Energieverbrauch, Änderung der eigenen Lebensweise auf Klimaschutz einlassen würde. Für ihn gibt's nur Rettung der Erde durch massive Technologie-Transformation, oder Aufgabe der Erde und Neustart woanders. Diese Phantasie treibt ihn an. Zip2 - Elon Musks erstes Startup - StartingUp: Das Gründermagazin (starting-up.de)
  41. bx-basis
    Das nennt man dann wohl Augenkrebs im Endstadium... 🤣
  42. EntenDaniel
    Deckt mal die obere Hälfte der Front ab. Sieht dann bei den Lampen und dem Grill ein bißchen nach nem Sportwagen aus. Mustang?
  43. grojoh
    Also was heutzutage alles abgeleitet wird...
  44. Juergen_
    E34 hatte ich damals mal als Mietwagen, zwei Dinge haben mich ganz entschieden gestört: 1. Die Enge. Der Fahrerplatz ist ausgesprochen schmal, die Tür dicht am Körper, nicht nur im Vergleich zu XM sondern sogar im Vergleich zum BX. 2. Die kleinen Sechszylinder sind (vor allem als 24V) sehr durchzugsschwach. (Sie klingen zwar wunderbar, aber wenn man das hochtourige Gesäusel nicht mag, landet man immer wieder im Drehmomentloch.)
  45. ausy
    Sorry, ich dachte wirklich, dass du eine andere Methode benutzt, um es zu reparieren. Das ganze Flachbandkabel von den Spezialisten auszutauschen macht keinen Sinn, dann ist es besser, das ganze Teil auszutauschen. Wenn nicht mehr lieferbar, warum nicht versuchen, es zu verwenden, solange das Material an einem anderen Stelle "müde" wird. Gruß Paul
  46. Icksemm
    Ich lasse mich gerade mit einer geschmeidigen 180+ Richtung Passau chauffieren ( meine Gattin hat es eilig) und möchte nicht ums Verrecken jetzt in so einem Klo sitzen, Reparaturfreundlichkeit hin oder her
  47. ottomitc6
    Da beißt man die Zähne zusammen und lässt beim 😊 2 neue AGR einbauen, knirscht noch einmal kurz mit den Hackerchen und legt 1300 € auf den Tresen. Damit sollte an der Stelle Ruhe herrschen für die Restlebenszeit des Boliden. Wer über hohe Reparaturkosten beim V6 jammert hat sich irgendwann für das falsche Auto entschieden.
  48. silvester31
    Ich wundere mich immerwieder darüber, daß Leute die ein Oberklassemodell fahren, das zudem jetzt 13 Jahre alt ist, mit entsprechenden km, bei 1300.- € ins Grübeln kommen. Klar - es hat niemand was zu verschenken. Aber ein alter C6 ist nun mal kein nahezu technikfreier ZX 1.4, an dem jede freie Werke schrauben kann.
  49. Vulcan
    Scheiße, unsere Eltern waren wohl nicht ganz bei Trost...
  50. admin
    Kein Problem für uns. Ich bin eh am Überlegen, ob wir nicht alle Benutzer, die seit 2 oder 3 Jahren nicht mehr aktiv waren, aus der Datenbank löschen sollen. Wir haben so viele Karteileichen. Das muss eigentich nicht sein. Martin
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