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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 05.03.2021 in allen Bereichen

  1. schwinge
    Zur Überbrückung der Wartezeit auf den Bus (66s):
  2. Frank M
  3. mhs
    ... mit den Reifen und Felgen vom Schlacht-V6 und Citroën-Kullern vorne, frisch befüllt. Kann was!
  4. Ebby Zutt
    Passend dazu, hitzige demokratische Diskussionen, wie jedes Jahr: Der Chinesische Volkskongress tagt.
  5. FrankB
  6. Thomas Held
    Hallo, seit laengerem aergerte ich mich ueber den hinteren Hoehenkorrektor an meinem Xantia, genauer seiner aeusserst traegen Reaktion. Bei Hoehenaenderungen mit dem Handhebel folgte die Hinterachse der vorderen mit Verspaetungen von bis zu einer Minute, im Winter gerne auch mal deutlich mehr. Da es sich bei dem Hoehenkorrektor um dieses Exemplar handelt, stand fuer mich fest, dass da immer noch Wasser oder Oel-Wasser-Emulsion (Schlamm) im Dash-Pot des Hoehekorrektors ist. Der Dash-Pot verzoegert die Reaktion des Hoehenkorrektors, damit nicht bei jeder Federbewegung der Achse eine Hoehenkorrektur erfolgt. Leider sieht der Xantia-Korrektor zwar immer noch so aus, wie der der ersten DS 1955 (wahrscheinlich auch wie der des 15H...), aber der Dash-Pot ist nicht wie bei der DS einfach herausschraub- und zerlegbar zur Reinigung (insgesamt neun Plaettchen mit winzigsten Bohrungen, durch die sich das LHM mit gewisser Zeitverzoegerung quaelen muss). An einem Ersatzexemplar hatte ich dann mal versucht, doch hinter das Geheimnis zu kommen und das Teil (das weisse Kunststoffeinsatz im Korrektorgehaeuse) kurzerhand angebohrt. Das endete zwar in der Zerstoerung des Teils, doch wusste ich nun, dass es sich um einen diagonal geteilten Kunstsoffzylinder mit einem Metallplaettchen dazwischen handelte. Ein Austreiben vom hinteren Bohrloch mit einem Durchschlag entsprechender Groesse sollte also funktionieren. Das habe ich dann gestern an meinem defekten Korrektor probiert. Hier die Bildergeschichte: Der Dash-Pot war schon aeusserlich noch verschlammt. Die Bohrungen im Innern der Plastik-'Halbzylinder', die man vorsichtig auseinander hebeln kann, teilweise verstopft. Das Metallplaettchen zeigt deutlich Spuren der Anrostung durch das Wasser im LHM. Ausserdem kann man acht winzige Bohrungen erkennen, die die Kammern der Plastikkoerper verbinden und die so die LHM-Bremse darstellen. Nach Reinigung und Zusammenbau funktioniert der Hoehenkorrektor nun wieder, wie er soll! Gruss, Tom
  7. ACCM Fred
    so jetzt hab ich hier mal alles zusammengeschrieben: Grüße Fred
  8. V6lover
    1 Punkt
    Das stimmt nee Spaß beiseite ich werde mir nen Anhänger besorgen und dann drauf bauen Aber dank an euch
  9. XM_Boris
    1 Punkt
    So einen hydropneumatischen Anhänger gab es aber schon mal als Eigenbau, aber nicht mit Hydractiv3 des C5, sondern noch mit klassischer HP. Man braucht dazu dann auch keine Elektronik, das Ding muss ja nicht über Hydractiv verfügen. Letztlich müsste es reichen, einen Elektromotor per Intervallschaltung als Antrieb für eine normale Hochdruckpumpe aus CX/BX/XM/Xantia zu verwenden. Dann braucht es noch einen eigenen Vorratsbehälter, einen Druckregler, einen mechanischen Höhenkorrektor und entsprechende Rückläufe. Und neben dem ganzen Gebastele müsste man sich sicher sein können, dass entweder LHM dauerhaft keinen Schaden in einem LDS-System anrichtet oder umgekehrt, je nach dem, welche Komponenten man miteinander verwurstelt. Wenn man das mit den Höhensensoren und der Pumpe des C5 realisieren möchte, wird es tatsächlich elektronisch herausfordernder, dafür hat man weniger mechanisch-hydraulische Probleme.
  10. schwinge
    Vielen Dank! Meine Erkenntnisse: Klimaventilwerkzeug passt wie dafür gemacht, um die Dashpots (alte Version) auszuschrauben. Warum da jemand an einer Schraube rumfeilt, erschließt sich mir nicht. Die zwei Versionen Dashpots sind anders konstruiert, Funktion aber die gleiche. Dazu unten mehr. Zu den teilweise abstrusen Theorien auf den vorderen Seiten schreibe ich mal nichts. Ich zerlege die Dash-Pots normalerweise nicht. Das Risiko zu groß, den Krempel zu zerstören. Die Reinigung gelingt in den meisten Fällen zufriedenstellend ohne Ausbau. Den Versuch sollte man nur wagen, wenn eine Reinigung anders nicht erfolgreich ist. Nein, Hydraurincage meine ich damit nicht. 2x 10min Ultraschall (allerdings verwende ich einen eher agressiven Reiniger und 50 Grad). Anschließend mit Druckluft und Bremsenreiniger/Vergaserreiniger zweimal von beiden Seiten des Dashpots und vom Rücklauf her durchblasen. Bzw auch öfters wenn der HK böse verdreckt war und/oder eine sehr deutliche Einschränkung der Ansprechzeit des Höhenkorrektors festzustellen war. Nun zu den interessanten Dingen. Also Bilder. Zustand jeweils nach der oben beschrieben Reinigung per Ultraschall und zweimal von vorn, hinten und seitlich durchgeblasen. Einmal Dashpot Hinterachse Y4 Berline ca. 300tkm, Korrektor normal verschlammt und Funktion noch gegeben. Der linke der drei auf dem Bild meines gestrigen Beitrags. Einmal Dashpot Hinterachse Y3 Berline, weniger 200tkm, seit 15 Jahren im Wald rumgelegen, Korrektor relativ sauber innen. Der rechte der drei auf dem Bild meines gestrigen Beitrags. In beiden Fällen ist festzustellen, dass nach der Reinigung nur minimale Schlammanhaftungen an der Oberfläche vorhanden sind. Die Bohrungen sind alle frei. Ich gehe hier von normaler Funktion aus. Y4 - Y3 Löcher scheinen mir gleich groß. Bei Y3 und Y4 muss das Öl jeweils durch 4 solcher Löcher. Verzögerung sollte sich demnach auf sehr ähnlichem wenn nicht gleichem Niveau befinden. Warum ich vom unnötigen Ausbau des Kunststoff-Dashpots abrate: Das Teil sitzt in einer Bohrung im Alugehäuse des Höhenkorrektors und wird dort durch eine "Crimpung" gehalten. Als Werkzeug zur Crimpung wurde wohl sowas ähnliches wie ein Locheisen verwendet, also eine scharfkantige Röhre. Dadurch wird um den Dashpot ein Alugrat gebildet, den man beim Ausbau überwinden muss. Die Überbleibsel davon siehe linkes Bild. Nun, was auch immer ihr mit euren Dashpots treibt, viel Spaß beim Basteln. Gruß, Michael
  11. V6lover
    1 Punkt
    Ja ich hatte eben ein Telefonat mit einem der sich mit der hydraulik auskennt.Er sagt das geht so nicht zu viel Elektronik.Am besten Anhänger Fahrgestell besorgen und das Heck drauf Schrauben....Naja ich bleib dran zum schlafen auf treffen ist das Teil eigentlich gedacht
  12. Quaxxx
    Und noch zwei: https://2cv-legende.com/accessoires/nuancier-2cv https://cats-citroen.com/home.html dort unter "2CV" - "Colors"
  13. foenfrisur
    Gestern Nachmittag erst abgeholt und nur 5Km gefahren....Auf den paar Kilometern ist mir zumindest nix aufgefallen. Werde abwarten, was noch kommt. Zumindest konnte man es dort jetzt auch feststellen und hat das Steuergerät usw. zurückgesetzt. Immerhin. Vielleicht war's das ja schon.
  14. JK_aus_DU
    Das ist bei Verbrennern nicht weniger sinnvoll.
  15. GuenniTCT
    Ich denke nach wie vor, dass man sich den Einzelfall anschauen muss. Ich stimme dir zu, wenn es sich um individuell erstellte Tuningfiles am oberen Ende der Möglichkeiten handelt. Es ist aber heute durchaus üblich, einen Motor ab Werk mit verschiedenen Leistungsstufen anzubieten. Die Motoren, Kühler, Einspritzung, usw. sind dabei absolut identisch. Die Fahrzeuge unterscheiden sich ausschließlich über die Steuergeräte. In dem Fall hat es nur dann etwas mit Dilettantismus zu tun, wenn schon die Programmierung ab Werk nicht gut war. Dass dann die Variante mit der höchsten Motorleistung im Normalfall die geringste Lebenserwartung hat, erscheint mir nicht unlogisch.
  16. ACCM Xm Petar
    Bei mir ist der Braune an der seite des zylinderkopfs, der ist später oben gelandet. 😁 Ja da wurde es später geändert, der Braune kamm nach oben, und der blaue glaub ich an der seite des Zylinderkopfes. Weiß jetzt net ob es technische Gründe dafür gab.
  17. GuenniTCT
    Ich denke, im März draußen ist etwas kühl. Wir haben jetzt so lange gewartet, dann kommt es auf die 2 Monate auch nicht mehr an. Also Mai wäre für mich o.k. Und die Nebenbedingungen sind mir auch fast egal.
  18. schwinge
    Blau und braun kann man schonmal verwechseln, haben gleiches Gewinde. Grün = ECU
  19. silvester31
    Das hatte mein 965er Volvo als Scheinwerferwischer ! 😈
  20. (°\=/°)
    Noch ein paar weitere mögliche Quellen: https://www.2cv-wiki.de/index.php?title=Lackfarben#Weblinks
  21. dumdidum
    top. so kann mans machen, sieht stimmig aus, verwendung von originalteilen soweit möglich, da wird auch kein tüv was sagen können, im zweifel so gekauft. Vor allem ist es rückbaubar und zerstört maximal die omegaprofile unter der dachrinne - die lassen sich erneuern. Ist ne scheiss arbeit aber möglich - neue aufpunkten ist kein problem. ist sogar besser mit den zwei kleinen schanieren - finde ich... wenn du da die ganze länge klavierband oder originalschanier aufpunktest oder (blasphemie!!) popnieten durchjagst wirds nur schlimmer ;-)
  22. ACCM Xm Petar
    So und weiter paar neue Bilder. 🙂
  23. andrefrey
    Moin Rene, Glückwunsch und viel Spaß mit dem Break. Im Bild mein Weißer, ein 19 TZI
  24. Xantia X1.0
    Hallo und einen freundlichen Gruß in die Runde! Ich heiße Joachim, bin 44 Jahre alt und neu in diesem Forum. Mit Oldtimern und Youngtimern spiele ich seit mehr als 2 Jahrzehnten herum, meist französische und deutsche Autos. In all dieser Zeit hat sich ein viel zu großer Fuhrpark angesammelt, u.a. Peugeot 504 Cabrio und Coupé, drei R4, R19, Opel Diplomat, Ascona B, W123 uvm. Manches wurde auch wieder verkauft, weil es eh nicht fertig wurde (604, Tagora)... Seit ein paar Monaten ist nun ein Xantia X1.0 mit in die Herde aufgenommen worden. Baujahr 1993, 1.8i, dunkelblau, aus 1. Hand (Frankreich, Departement 78 Yvelines), 82.000 km. Das Auto hat letzte Woche deutschen TÜV bekommen und soll auf Saisonkennzeichen 04-11 angemeldet werden. Neu gemacht habe ich Bremsen, Auspuff, Reifen, plus in der Werkstatt Lackierung Kotflügel VL und HL. Jezt fehlt nur noch das EU-Konformitätszertifikat, dann kann ich mit meiner Familie losschweben. Warum Xantia? Ich fand ihn schon immer toll. Als Student habe ich mit einem Neuwagen mal eine Probefahrt im Citroën-Autohaus gemacht und das Teil über die A7 von Göttingen nach Northeim gescheucht. In den Kurven lag er wie ein Brett und ging mit über 180, wo mein damaliger Astra mit 140 abgeflogen wäre. Unvergessen. Damals konnte ich ihn mir nicht leisten (40.000 DM), jetzt kostete er nur noch 350 Euro plus ca. 1200 Euro für die Instandsetzung. Ich freue mich auf den Austausch mit Euch! Viele Grüße, Joachim
  25. Vincent2
    Ich finde diese theoretischen Preis-Diskussionen übrigens immer etwas eigenartig. Natürlich sind alte Teile selten und erhaltenswert - und natürlich besitzen sie einen Wert. De facto sind aber schlechte Teile in der Realität oft nahezu unverkäuflich. Dann haben die Leute nämlich plötzlich keine Lust, keine Zeit etc., diese aufzuarbeiten, oder sie lamentieren rum, was das Restaurieren kostet und wollen nichts dafür geben....
  26. MatthiasM
    Ne, ich gehe lieber zu einem Humanmediziner, auch wenn es etwas teurer ist!
  27. AndreasRS
    Hallo, Ja. Die gesteckten wurde mit dem Xantia eingeführt. Die geschraubten Dash Pots sind auch etwas anders aufgebaut. Mehr Einzelteile. Anleitungen und Zeichnungen findet man bei den DS- und SM-Fahrern (und GS/GSA). Ausbau und Reinigung und Wiedereinbau jedenfalls problemlos. Zum Unterschied in der Verzögerung weiß ich nichts. Grüße Andreas
  28. JörgTe
    Du verstehst es einfach nicht. 😀 Das ist wirklich amüsant, bitte weitermachen! Und die Likes sind auch immer zu schön. 🙃
  29. soleil
    Wenn aus der Rücklaufleitung mehr Kraftstoff kommt ,als von der Pumpe Richtung Vergaser gefördert wird, würde ich mich damit selbständig machen. Gruß
  30. JörgTe
    Die Frage deutet darauf hin, dass du dich noch überhaupt nicht mit dem Thema befasst und auch in den letzten Wochen nichts darüber in TV und Zeitung gelesen hast. Dafür haust du hier ganz schön auf die Kacke. Von daher – da gibt's nix zu "debattieren". Erst mal informieren.
  31. GuenniTCT
    Ja, auf jeden Fall, wenn es dann rauskommt. Ich denke, es kommt immer auf das "wie wurde getunt" an. Ich übertreibe mal, um zu verdeutlichen: wenn du einen AX, der offiziell 45 PS hat, mit Tempo 200 über die Autobahn bewegst und es dann kracht, könnte das ziemlich schnell auffallen. Aus meiner Erfahrung mit meinem TCT kann ich sagen, dass sich die Endgeschwindigkeit durch das Chiptuning nur minimal verändert hat. Der Weg dahin ist ein anderer. Sollte es mal so heftig krachen, dass dieses Thema "Leistung" interessant wird, ist das Fahrzeug wahrscheinlich nicht mehr fahrbar. Also: ein Risiko ist da, aber überschaubar.
  32. FrankB
  33. HDI JUNKIE
    Der untere hat keine Tür mehr.
  34. jozzo_

    DS9

    1 Punkt
    Das Ding hat 3 Meter Radstand, das ist weniger als dieser Citroen, mit dem sich bisher niemand in die Stadt getraut hat. Der Eigner sucht lieber freie Wiesen auf.
  35. Ebby Zutt
    So heute den V6 abgeholt. Vergleiche die Bilder und finde den Fehler 😉 Und hier noch das HU Ergebnis:
  36. dottoremotore
    So Heute hatte ich ein Erfolgserlebnis und eine Niederlage zugleich. Hydraulik ist dicht. Diravi funktioniert, Fahrwerk hebt sich Bremse geht auch, nur leider geht die Tankuhr nicht so richtig, wegen der unterschiedlichen Ohm Werte, kann ich zur Not damit Leben, also die erste Ausfahrt starten!!!! 50 Meter dann war es vorbei, und das Kühlwasser lief davon. Es ist folgendes passiert, beim Einschlagen der Lenkung ist die Antriebswelle aus dem mittleren Gelenk gerutscht und hat den Verteiler für das Kühlwasser am Motorblock abgeschlagen. Die Xantia Welle ist ein bisschen zu kurz ! Sonst ist nichts weiter kaputt gegangen, bin ja nur Schritttempo gefahren. Ich muss es mal ausmessen, aber es werden so grob 2 cm fehlen, um dieses Maß werde ich die Welle verlängern lassen müssen. Wenn jemand einen Betrieb kennt der das macht, wäre ich um einen Tipp dankbar. Kennt jemand Epytec? Hat schon jemand Erfahrungen mit der Firma gesammelt?
  37. Gernot
    Die FAZ ist irgendwie komisch. Man konnte noch bei der Leserwahl auswählen. Ich wählte C4, gehöre damit zu 9% der Leser, und wurde nahtlos zu einer Umfrage geleitet, ob ich Tampons oder Binden besser finde. "Ich habe dazu keine Meinung" gibt es nicht. Das Blatt hinterläßt mich ratlos. Gernot
  38. TorstenX1
    Ich habe aktuell einen Kanister mit 95%iger Phosphorsäure. Die pur zu verwenden, ist nahezu sinnfrei, weil sie kaum reagiert. Sie muß mit Leitungswasser auf 20% herunterverdünnt werden, um Wirkung zu zeigen (schöne Rechenaufgabe für viele ). Wenn sie anschließend erhitzt wird, werden entsprechend vorbehandelte rostige Teile innerhalb kürzester Zeit metallisch blank. Ich freue mich immer wieder über den Anblick des eingelegten Teil, das in der erhitzten Phosphorsäure wild sprudelt. Vorbehandlung bedeutet: Gründlich entfetten und mit der Drahtbürste dicke Rostbatzen beseitigen. Anschließend muß sofort konserviert werden, da das nunmehr nackte Metall sofort wieder anfängt zu rosten.
  39. MatthiasM
    Ich finde es erstaunlich wie viele von solchen gehoben Garagenfirmen es jahrzehntelang gibt. Ich habe vor kurzem mein fast 40 Jahre altes "Fertan" wieder genutzt. Es funktioniert noch! Und die Firma gibt es auch noch.
  40. TorstenX1
  41. Gernot
    Kluge Kinder fahren/sitzen das Auto lieber selbst zur Probe. Gilt für alle Tests. In der aktuellen AB nöhlt der Tester am Haltegriff hinten am Dach herum. Der würde eine Verletzungsgefahr darstellen. Das ist natürlich absoluter Unfug. Der Griff ist ein PSA Standardteil und abgeflacht. Bei einem heftigen Aufprall öffnet sich außerdem der Kopfairbag vor diesem Griff. Dann wurde ein Mörderverbrauch ermittelt mit einem Sternchen, bei -3°C und unbekannter Heizungseinstellung. Ich bin mir sicher, daß dieses Sternchen bei zukünftigen Vergleichstabellen weggelassen wird. Immerhin traut sich der Tester nicht, das weiche Fahrwerk zu verreißen. Da wurden wohl schon zu viele Abos gekündigt, wenn der Dummfug zu grob wurde. Gernot
  42. TurboC.T.
    Was ich mich frage: Wieviele Youtube-Tester mit Wissen einzig und allein aus der Pressemappe des Herstellers braucht die Welt eigentlich noch?
  43. AndreasRS
    Hallo, irgendwann dichtet die Dichtung nicht mehr, weil die Metallklammer eine Wölbung in die Oberseite des Fasses biegt. Als Gegenmaßnahme gibt es eine Stütze, die ins Fass gestellt wird und es auseinanderdrückt. Oder im Selbstbau, siehe http://xantia007.free.fr/22_reservoir_LHM_tuto.php (auf der Seite nach "support" suchen) Grüße Andreas
  44. AndreasRS
    Hallo, Ja, das dürfte ein Fehler in den Unterlagen sein. Ich glaube, dass Version 1 richtig ist, Begründung folgt. Bei Deiner Version 1 ist ist der Activa (Zeile 3) vorne wie hinten 20 mm niedriger als Zeile 1. .. wenn sie bemerkt werden. Ich glaube, Citroën hat selbst den Überblick verloren. Ich fange ganz vorne an: Die erste Angabe zur Höheneinstellung ist von März 1993 und noch in Form der Karosseriehöhe, also ohne Berücksichtigung des Reifenverschleißes und für jede Reifengröße separat: Mit BRE 0085 "annuliert und ersetzt BRE 0014" wurde im Februar 1995 das neue Messverfahren eingeführt, welches die Position der Achsteile zur Karosserie als Bezugspunkte verwendet, um Reifengröße, Reifenverschleiß und falschen Luftdruck zu kompensieren: Den Activa gab es bis dato noch nicht, sodass man mit einer Höhe für alle bisherigen Xantias auskommt. Rechne ich für meinen 1.8i mit den echten Werten für R1 und R2, komme ich mit beiden Messmethoden auf ähnliche Werte (vorne 7 mm Abweichung, hinten 3 mm). Das lässt sich m.E. gut mit Reifendruck und -Verschleiß und Messfehlern erklären. Insofern gehe ich davon aus, dass BRE 0085 nichts an der Höhe verändert, sondern nur die neue Messmethode einführt. BRE 0085 Nachtrag 3 befasst sich ausführlich mit dem Activa und nennt auch dessen Höhen: Demnach ist der Activa (nur 16V, Mj. 1995) vorne und hinten 20 mm niedriger. Das deckt sich genau mit den Angaben der ersten Version von Dir, @ACCM Fred, für die Zeilen 1 und 3 in Deinem Blatt. BRE 0085 Nachtrag 5 nennt weitere Werte je nach Modelljahr und Ausführung: Im oberen Block (Fahrzeuge vor Modelljahr 1996) fällt auf, was @ACCM Fred schrieb, nämlich dass L2 dieselben Werte hat wie L1. Das schreit nach einem Fehler von Citroën. 1.6i bis 1.9 TD ab 1996 haben vorne dieselbe Höhe wie alle Passiva vor 1996 und sind hinten 20 mm höher (im Vergleich zu den Angaben in BRE 0085 Nachtrag 3). 2.0 16V Passiva, TCT, 1.9 TD mit Rechtslenker und 2.1 TD ab 1996 sind vorne 7 mm niedriger und hinten 28 mm höher (im Vergleich zu den Angaben in BRE 0085 Nachtrag 3). 2.0i 16 V Activa ab 1996 ist vorne und hinten unverändert (im Vergleich zu den Angaben in BRE 0085 Nachtrag 3). 1.9 TD Linkslenker ist doppelt erwähnt, mit unterschiedlichen Werten. Und die Karosserie kommt hinten noch höher, weil im Juli 1995 die Gummipuffer zwischen dem hinteren Fahrschemel und der Karosserie 4 mm dicker wurden. Weitere Angaben scheint es nicht zu geben. In den Nachträgen 1, 2, 4 und 6 bis 15 zu BRE 0085 (letzterer von Oktober 2002) steht nichts zur Höhe. In meiner Info-Rapid-Sammlung (470 Seiten) auch nicht. Insofern scheint es für V6 und HDI keine offiziellen Angaben zu geben. Abgesehen vom Carnet de Poche, das ja bekanntermaßen nichts taugt. Grüße Andreas
  45. JörgTe
    Gegen Nazis nie. "Stern auf der Jacke". Wir hatten gerade den 27. Januar – die Befreiung des KZ Auschwitz. Das dortige Leid mit dem von nicht Geimpften zu vergleichen ist unfassbar dumm, schändlich und – eben nicht ungebildet, sondern verkommen.
  46. xantist
    Ich würde das Ganze zunächst nochmals vorsichtig zusammenstecken und dann erst mal mit Bremsenreiniger grob reinigen. Danach in ein Ultraschallbad, dann könnte das noch etwas werden. So grober Schmutz und das Innenleben des HK, das kann böse enden. Etwas Ballistol oder auch ein sehr gutes Fett ist beim Zusammenbau hilfreich. Man kann auch das Innenleben vor dem Ultraschallbad zunächst mit Bremsenreiniger vorreinigen. Jedenfalls lohnt sich die Prozedur, Die HP reagiert danach sehr viel besser.
  47. TorstenX1
    Bei Bauteilen, die im 1/1000-mm-Bereich gefertigt sind, könnte man über eine gründliche Reinigung VOR der Demontage nachdenken.
  48. AndreasRS
  49. schwinge
    Wenn auf der andren Seite alles demontiert ist: einfach rausziehen. Abdeckungen natürlich vorher lösen.
  50. GuenniTCT
    Woher weisst du, dass die HDis am Tuning gestorben sind? Nach meinem Kenntnisstand verenden die meisten HDis an tropfenden Einspritzdüsen und den daraus resultierenden Löchern in den Kolben.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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