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Inhalte mit guter Reputation für 15.03.2021 in allen Bereichen

  1. grojoh
    Merke: Laden an der Oberleitung funktioniert mit dem E-Auto nicht.
  2. bx-basis
    Das ist alles irgendwelchem Abgasnorm-Irrsinn geschuldet. Braucht man nicht verstehen...
  3. -martin-
    Man darf dabei nicht vergessen, dass beim E-Auto schon beim Anrollen ein hohes Drehmoment anliegt. Unsere E-Ente hat einen 9KW-Motor und 850kg Gewicht*. Mit der kann man in der Stadt mit jedem normalen Verbrenner (bis 120PS?) mithalten. Ein Verbrenner bringt das maximale Drehmoment erst bei >2000U/min auf die Straße. Da ist das E-Auto schon einige Meter gefahren. Da (meiner Überzeugung nach) eh bald eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung in D kommen wird, reichen 33KW und 125km/h locker aus. Ich empfinde das als positiven Trend. Martin * wir werden demnächst auf LiFePo4-Batterien wechseln und damit das Gewicht auf unter 600kg bringen.
  4. jozzo_
    VW kanns halt nicht, andere schon
  5. ACCM Xm Petar
    Der sieht anständig aus Rene, selbe farbe wie mein y3 24v silex grau glaub ich heißt die. Pallas Ausstattung sind immer toll und viele werds echt nicht mehr geben..
  6. margia2
    Keine Ansprüche?? Was siehst du denn da so auf die Schnelle an „strukturellen“ optischen Mängeln, die man nicht mit relativ wenig Aufwand in den Griff bekäme? Allzu viele Y3 mit Pallasausstattung dürfte es auch nicht mehr geben. Oder geht es möglicherweise um die Kabeloptik?
  7. JörgTe
    2 Punkte
    Ähm, beim Lesen des Artikels ist mir die Frage in den Sinn gekommen. Da mich die Antworten interessieren, habe ich das dann formuliert. Ist das okay? 🙂
  8. René Mansveld
    Verkabelung des Motors korrigieren und Schnauze vervollständigen, so viel ist das nicht. Gruß René
  9. Gernot
    Man kann es doch ganz leicht aus dem Verbrauch ausrechnen. Für den Antrieb gehen bei üblicher Fahrweise so 15 bis 20 kWh/100 km bei einem mittleren Tempo von vielleicht 50 km/h drauf. Das heißt, man rollt im Mittel mit 7,5 bis 10 kW Leistung. Das sind 10,2 bis 13,6 PS. Oder auf einer schnelleren Tour mit 120 km/h braucht man vielleicht 20 kWh/100 km. Dann hatte man 24 kW oder 32,6 PS Leistung. Ein Motor, der das dauerhaft liefern kann, hat so 50 kW Spitzenleistung. Das entspricht in etwa dem Eco Fahrmoduis im e-208. Die dort installierten 100 kW Spitzenleistung sind dann für den gelegentlichen Spaß oder wenn es einmal sehr steil wird. Oder für den besten Wirkungsgrad im gängigen Betriebspunkt. Ich gehe konform mit einem Tempolimit. Wobei ich im Kollegenkreis feststelle, daß selbst 130 km/h bereits als Gängelung und sehr langsam empfunden werden. Aber die lernen das auch noch. Gernot
  10. maddiet
    Stimmt total - ist mir passiert - hatte meinen C6 erst 6 Monate - hatte alle Flüssigkeiten - also Öle - Automatik - Motor - Kühler usw. Auch alle 7 Federkugel habe ich getauscht da die ja irgendwie ausschlaggebend für das Federverhalten des C6 sind. Als ich dann so richtig zufrieden mit meiner Citrone war ist es passiert - klassischer Auffahrunfall - mein Unfallgegner hat nicht aufgepasst vermutlich mit Handy gespielt 🤪und ist mir mit ca. 60-70KMH ins Heck gedonnert. Der Aufprall war heftig - habe mir die rechte Hand und Schulter ordentlich gestaucht - heute noch in Therapie - mehrere Muskelfasereinrisse🥴. Der C6 muß ich sagen hat den Aufprall perfekt abgefedert - liegt wohl auch am Fahrzeuggewicht - möchte nicht wissen was passiert währe hätte ich ein anderes Fahrzeug gelenkt☠️. Am Citroen war die Heckklappe inkl. automatischem Spoiler - die Stosstange - der Träger der Stosstange und die Wanne vom Reserverad zerstört. Sachverständigen Gutachten - Totalschaden - ebenso wie ich erfahren habe bei meinem Unfallgegner - fast neuer Focus. Habe weil ich meine Citrone ja liebe mir einen 2 C6 zugelegt da ich so mit dem Geld der Versicherung das Auslangen finden konnte. Der Ersatzteil Spender C6 hat einen Getriebeschaden, also Teile selber abgebaut lackieren lassen - Fahrzeug auf Richtbank - neues Heckblech und Wanne für das Reserverad einschweissen lassen. Dann die lackierten Teile selber wieder angebaut - wobei ich das selber machen wollte weil ich weiß - bin in der KFZ Branche - daß sich die Werkstätten nicht die Zeit nehmen - sich nicht die Zeit nehmen können - alle kleinen Clipse- Schrauben Dämmaterial so umzubauen wie es original war. Also wenn ich es nicht so gemacht hätte wie oben beschrieben hätte ich meinen C6 nicht mehr instand setzen können . Zb. kostet eine neue Heckstosstange - wenn überhaubt lieferbar netto €2500,-- . Einfach in die Werkstatt stellen und Schaden beheben lassen geht bei unseren Citroen C6 leider ohne Zusatzversicherung - oder Oldtimerversicherung - wie auch immer nicht mehr.🙄
  11. fredo
    Ja, das sind die Hindernisse. "Falscher" Motor, keine Klima. Aber das wissen alle Beteiligten, wenn Marc den Wagen trotzdem will ist´s ok, wenn nicht ist´s auch ok. Weil nicht jeder die gleichen Anforderungen stellt, konnte man den XM ja in verschiedenen Versionen und Ausstattungen bestellen....
  12. Manson
    Ja, die Wartungsfreundlichkeit hat mich dazu bewogen mich vom V6 zu verabschieden. Ich dachte eigentlich der 2.0i wäre ähnlich Lahm mit Trailer wie damals der CX mit Alumotor aber ich wurde angenehm überrascht. Ja, die Diravi, manchmal vermisse ich sie, aber nicht wenn ich auf einer nassen Wiese anhalten muss und ein Leben ohne Diravi ist möglich Aber das Angebot von @René Mansveld ist natürlich auch Toll, da kannst du zusehen wie der Wagen Gestalt annimmt. Besser als ein Blender der funkelnd gerade gewaschen in der Sonne steht und am Boden versteckt wegoxidiert
  13. fredo
    Wenn ich es richtig verstehe, dann nicht (also kein Schlupf). Das zweite beschribene Getriebe ist das 4HP14: http://www.stufenlosgetriebe.de/Stufenlosgetriebe.de/Stufenautomatikgegtriebe/Eintrage/2017/5/18_Planetengetriebe-Konzapte.html "Das Getriebe hat keine Wandlerüberbrückungskupplung, sondern arbeitet zur Wirkungsgradverbesserung mit Leistungsverzweigung. " "Im 4. Gang läuft der Wandler ohne Last um, die Leistungsübertragung in den Planetenradsatz erfolgt rein mechanisch über den Torsionsdämpfer TD und die Kupplung K2. "
  14. Manson
    Völlig ausreichend! Dacia müsste einen Innovationspreis bekommen für ein sinnvolles Fortbewegungsmittel! Wenn sie dem noch ein ansprechenderes Äußeres verpassen und eine vernünftige Felgen/Reifen Kombination, dann wäre das in diesem Jahrhundert schon der zweite Dacia den ich kaufen würde.
  15. Juergen_
    @matgomMeine Fotos von damals habe ich hier in eine Galerie hochgeladen. Ich bin mal gespannt, ob der Link funktioniert: Edith: Funzt! 😃 Ich hab mal noch die Sonderzeichen aus dem Threadtitel entfernt, die da bei irgendeiner Forumsumstellung dazugekommen sind.
  16. bx-basis
    Ich kann nichts dafür, dass Lothringen derzeit nicht zu Deutschland gehört...
  17. accm adrian
    2 Punkte
    Handwerklich ja, aber die Linienführung ist dahin.
  18. Juergen_
    Seit langem war an meinem Xantia eigentlich der Austausch des Heizungswärmetauschers fällig. Die Undichtigkeit war zwar nie stark, aber es müffelte gelegentlich leicht und natürlich waren immer im falschen Moment in der dunklen Jahreszeit mal die Scheiben beschlagen. (Übrigens konnte ich mit „Tunap 345 Kühlsystem-Sicherung“ den Austausch lange hinauszögern, ohne dass ich beim Ausbau irgendwelche Rückstände oder Ablagerungen davon gefunden hätte.) Vorige Woche hab ich mich endlich dranbegeben, hier mein Bericht mit ein paar Fotos: An Werkzeug braucht man für diese Fleißarbeit eigentlich nix besonderes, nur eine Stecknuss mit 50er Torx für das X2-Lenkrad und für einige tief auf ihren Bolzen sitzenden SW10-Muttern braucht man eine Langnuss oder einen Rohrschlüssel. Den hatte ich natürlich nicht dabei, also mal eben im Baumarkt besorgt. Ebenso sollte man ein kleines Sortiment an Xantia-Schrauben, Clips sowie Klebeband, Dichtband, Rostlöser und vor allem Kabelbinder dabei haben. Am besten auch Isolierband und Kabelschuhe/Crimpzange um evtl. Kabelverbindungen zu reparieren. Außerdem empfehle ich Silikonspray für schwer passend zu machende Steckverbindungen, wie vor allem den sehr schwer zum Einrasten zu bringenden Schlauchanschluss am Heizungskühler. Zur Wiedermontage des Heizungskühlers (HK) sind zwei neue O-Ringe zu empfehlen. Die waren übrigens nicht beim neuen Valeo-HK beigepackt, wohl aber am neuen Schlauchanschluss. Ich beschreibe nicht jeden einzelnen Schritt. Man sollte schon wissen, wie man Mittelkonsole, Radio, Heizungsbedienung (kann auch an Kabeln und Bowdenzügen hängenbleiben!), Schalterleiste, Kombiinstrument ausbauen kann, um sich dann weiter vorzutasten und das gesamte Armaturenbrett rauszukriegen. Grundvoraussetzung ist außerdem, dass man sich auch an den Ausbau der Armaturenbrett-Airbags herantraut und die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen kennt. Dazu will ich hier aber nicht mehr sagen. Der schrittweise Ausbau hier in Bildern: So sahen der alte HK und das Gehäuse aus: Ansonsten waren in Stutzen und Schläuchen zum Glück nirgends Ablagerungen zu finden. Ein paar Tipps vorab: Man sollte ein bisschen Zeit einplanen für das mühsame (hoffentlich zerstörungsfreie!) Entfernen der Scheibenwischerverkleidung vor der Windschutzscheibe, am besten mit einer stabilen Spachtel. M.W. ist das Teil neu nicht mehr lieferbar. Bei mir war die Abdeckung von einer Reinigungsaktion der Abläufe noch lose aufgelegt. Weil sie aber an einer Ecke Windgeräusche machte, hab ich sie dort nach der Reparatur angeklebt. (Montageklebeband doppelseitig oder Karosseriekleber) Man sollte auch unbedingt Ersatz für den motorseitigen Schlauchanschluss an den Heizungskühler dabei haben, weil dessen Kunststoffkopf bei der Demontage leicht bricht. Achtung: Vor Ausbau des Lenkrades die richtige Lenkradstellung merken/markieren, sonst wird erst eine Probefahrt nötig, um die exakte Geradeausstellung herauszufinden, und danach ein nochmaliges Batterieabklemmen und eine Wartezeit wegen des Airbags. Man sollte bei Automatik-Xantiae auch wissen, wie man stromlos den Automatikwählhebel aus „P“ heraus entriegelt, sonst kriegt man die Mittelkonsole nicht raus. Ach ja, diese muss unbedingt raus, ehe das Armaturenbrett heraus kann. Zum Ausbau der Mittelkonsole muss außerdem der Handbremshebel fast senkrecht gestellt werden können! An unübersichtlichen Stellen ist es ratsam, Fotos zu machen, z.B. von den Bowdenzügen der Heizung, den Durchführungen der Kabelbäume, evtl. zu trennenden Verbindungen, bei mir von FSE und Geschwindigkeitssignal. Eine kurze Zusammenfassung der zu lösenden Verschraubungen: Wenn man im Innenraum das Armaturenbrett komplett „entkernt“ hat, sieht man rundherum und in der Mittelkonsole die zu lösenden Sechskantschrauben SW10 und SW13. Motorraumseitig sitzen unter der Scheibenwischerverkleidung insgesamt 5 Verschraubungen des A-brettes vertieft und unter großen Kunststoffkappen. Hier braucht man die Langnuss SW10. Damit ist das A-brett gelöst. Für den Heizungskühler selber müssen noch motorraumseitig rechts und links neben den Schlauchanschlüssen 2 Schrauben Tx20 herausgedreht werden, welche die Halteplatten mit Dämmmaterial zusammenhalten. Schließlich muss direkt darunter eine Mutter SW10 von ihrem Gewindebolzen gedreht werden, damit im Innenraum der Heizungskasten hervorgezogen werden kann. Andernfalls könnte man den HK nicht an dem großen Kabelkanal vorbei nach oben herausziehen. Darüber hinaus ist der Heizungskasten nur noch mit 2 Schrauben mit dem übrigen Klimakasten verbunden, der den Lüfter, den Innenraum-Luftfilter und bei Klima den Verdampfer enthält. Die obere dieser beiden Schrauben ist die fieseste von allen, weil kaum zu sehen und sehr schlecht erreichbar: Empfehlungen: Vor Einbau von Scheibenwischermotor, Abdeckung und Wischerarmen am besten die Abläufe saubermachen und den Ansaugkorb nötigenfalls neu ankleben. (Beides zum Schutz vor späterem Wassereinbruch in den Innenraum.) Beim Wiedereinbau des Armaturenbrettes die korrekte Lage aller durchgeführten Kabel prüfen, ehe man die Schrauben alle anzieht. Die Hochtöner müssen z.B. vor Einbau durchgefädelt werden. Folgende, erwartete und unerwartete Probleme/Problemchen gab es: Bei meinem Xantia war leider motorraumseitig die Befestigungsschraube des Heizungskastens unter den Schlauchanschlüssen ziemlich verrostet, hier zu sehen: Weil die Mutter festgerostet war, drehte sich der Bolzen trotz Einsatz von Rostlöser und Kälteschockspray mit. Ich dachte schon, ich müsste diesen Bolzen abflexen oder -dremeln, wozu ich im Motorraum noch viel mehr Platz hätte schaffen müssen. Ich habe stattdessen den Heizungskasten ganz ausgebaut (dazu dann auch die Heizungsbedienung von den Bowdenzügen gelöst und ganz entfernt) und konnte dann die Schraube von innen an der Stirnwand von einem Helfer gegenhalten lassen und die Mutter abdrehen. Da die Schraube eine von nur drei Befestigungen des Heizungskastens ist, halte ich sie für sehr wichtig für eine dauerhaft klapperfreie Montage. Den Bolzen konnte ich zum Glück mit 2-Komponenten-Epoxidharz-Kleber wieder ins Kunststoffgehäuse einkleben und am nächsten Tag das Gehäuse montieren und die Mutter auf Motorraumseite gefühlvoll anziehen. Hält wieder! Natürlich ist der motorseitige Anschluss an den HK auch mir bei der Demontage zerbrochen. Als Trick kann man die zwischen den beiden Anschlüssen zur Seite zu drückende Blechklammer mit einem Keil oder z.B. einer kl. Stecknuss blockieren, so kann man sich ganz auf das Rütteln und Ziehen konzentrieren. (Danke Torsten!) Trotzdem muss an der Stelle nach so vielen Jahren oft mehr Kraft auf den Kunststoff ausgeübt werden, als der aushält. Weil bei meinem Xantia im gleichen Zug auch das untere Ausgasungsgefäß zu wechseln war und in die Verschlauchung auch wieder der LPG-Verdampfer einzuschleifen war, musste ich auch im Motorraum noch mehr wegbauen: (Der LPG-Verdampfer liegt übrigens in Reihe geschaltet VOR dem HK, also wird die Zuleitung zum HK aufgetrennt. Das erwärmte Wasser des kleinen Kühlwasserkreislaufs sorgt zunächst für ein möglichst schnelles Einschalten der Gasanlage, zu Lasten einer dann verzögert ansprechenden Heizung.) Um an die Schlauchanschlüsse zu kommen, musste ich also zunächst das obere Ausgleichsgefäß ausbauen, dazu musste zuerst das LHM-Fass heraus, und auch die Ansaugbrücke musste raus: (Dafür ist beim V6 eigentlich immer eine neue Dichtung notwendig, zur Not kann man sie auch mal wiederverwenden.) Die Verschlauchung ist dort so unübersichtlich und es ist so eng, dass ich mir mehrmals alt und neu nebeneinanderlegen musste, um die richtigen Anschlüsse auf die Reihe zu kriegen: So sieht es eingebaut aus: Und später ist davon nix mehr zu sehen: *ACHTUNG UMBRUCH*
  19. Juergen_
  20. bx-basis
    Mein ServiceBox-Abo läuft zum Ende der nächsten Woche aus, das heißt ich darf mal wieder zum Portemonnaie greifen wenn ich weiterhin den Komfort des Teilekatalogs genießen möchte. Das Abo habe ich mir derzeit mit diversen Forenteilnehmern geteilt, und das soll auch weiterhin so sein wenn es nach mir geht. Wer Interesse hat der möge sich bitte per PN melden, damit es halbwegs übersichtlich bleibt ist die Anzahl der Mitstreiter auf 9 begrenzt. Ein Platz ist bereits vergeben, somit kann ich noch 8 anbieten. Der Zugriff ist nur von Deutschland aus möglich, es wird nur der Teilekatalog Citroën abonniert. Die Kosten in Höhe von 180€ werden zu gleichen Teilen auf alle aufgeteilt, d.h. im Idealfall kostet der Zugang für jeden 18€. Bis Mittwoch sollten sich Interessenten melden.
  21. Auto nom

    DS9

    1 Punkt
    Oder zu viel davon gegessen: https://www.myfoodshop.eu/shop/Volkswagen-Servicefactory/jubilaeums-aktion-47-jahre-currywurst.html?gclid=EAIaIQobChMIpZDhrLCz7wIVngWiAx2xKw4YEAQYBCABEgIZ9PD_BwE
  22. Vulcan

    DS9

    1 Punkt
    Da hat wohl einer seine Abendmedikation nicht eingenommen...👨‍⚕️
  23. Hubby
    Aber dann verliert er doch kein Lds Öl.
  24. Ebby Zutt
    Dumm nur wenn man Wespen und Hornissen verwechselt und klopft. Soll Großstädtern schon öfter passiert sein, wir klopfen lieber anders.
  25. CX Fahrer
    Die Rückenlehnen sind seitlich verschraubt oder vernietet (je nach Baujahr) das ist schon etwas mehr arbeit. Vielleicht geht ja ein Transport via Mitfahrgelegenheit.
  26. Juergen_
    1 Punkt
    Naja, da will ich mal ein Auge zudrücken.
  27. berndjetztmitxm
    Kann man, hab ich schon mal wegen einer Leckage am Wellendichtring der Kurbelwelle zum Getriebe hin gemacht. Nach ein paar 100 Kilometern war der Ring wieder dicht. Sollte man nur bei jedem Ölwechsel erneut dazu tun
  28. margia2
    Wenn das gelänge, wäre der Wagen dank Schiebedach und hellem Leder der ultimative XM für den Einsatz in südlichen Gefilden. Die 46 Mehr-PS sind m.E. im Old-/Youngtimereinsatz verzichtbar.
  29. CX Fahrer
    Das kommt auf den Standpunkt an, mich warnt er beim Rückwärtsfahren, dich hält er von meiner Stossstange fern
  30. JK_aus_DU
    Der Begriff dürfte in D nicht jedem geläufig sein. 😉
  31. TorstenX1
    Das ist ein schlichter Malerspachtel mit ca. 7cm. Anschleifen dürfte eher kontaproduktiv sein, es ist offenbar besser die Klebestreifen herauszureißen als zu zerschneiden. Eine Beschädigung der Windschutzscheibe damit dürfte besonderes "Geschick" erfordern, wahrscheinlicher ist das beim Ausbau des Scheibenwischermotors. Das Reißen der Abdeckung geschieht wohl wegen der Verklebung mit der Scheibe. Das Plastik schrumpft im Laufe der Jahre, kann sich aber wegen der Verklebung nicht zusammenziehen, es kommt zu Rissen. Aus diesem Grund verklebe ist es hinterher nicht wieder. Gute Teile in Schlachtautos sind selten geworden, und natürlich rette ich sie.
  32. XM_Boris
    Mir stellt sich dabei aber eher die Frage, ob es nicht einen geeigneteren Ort gegeben hätte, um die Kabel durchzuführen. Dann hätte man sich die Secker-Spielchen sparen und dabei genauso eine Fehlfunktion vermeiden können. Mal ehrlich: das ist doch offensichtlich, dass so ein Wasserkasten auch mal unter Wasser stehen kann. Von daher ist die gewählte Position des Steckers einfach daneben, egal wie aufwändig der konstruiert ist.
  33. René Mansveld
    Moin Marc, ich habe ein solches Auto in wirklich sehr schön hier stehen, allerdings noch nicht in "fertig". Der Motorkabelbaum wurde von jemand anderes gewechselt, der es nicht hinbekommen hat, alles richtig anzuschließen und nun läuft der Motor nicht. Das ist ansich kein Problem, das bekomme ich hin, so wie auch neuen TÜV und ggf. H-Abnahme (ich muss mal aufs Datum der Erstzulassung schauen), aber eine Frage der Zeit. Wenn du an dem Auto Interesse haben solltest, dann schau es dir genau an, und wenn wir uns einig werden kann ich die Fertigstellung vorziehen. Gruß René
  34. bx-basis
    Auch im 4. Gang gibt es Schlupf denke ich, nur nicht so extrem spürbar wie z.B. beim CX mit der 3HP22. Edit hat mal gestöbert, irgendwie kuppelt da wohl doch was am Wandler rum, oder?
  35. fredo
  36. bx-basis
    Öl ist ja frisch, von daher fällt mir spontan das Bremsband im Getriebe ein. Das kann man einstellen, die Schraube sitzt von hinten am Getriebe, nahe der Öl Ablaßschraube. Kontermutter lösen, Schraube mit 10Nm anziehen, 2 Umdrehungen lösen und mit der Mutter kontern - jedenfalls ist es beim BX so...
  37. fredo
    Ich warf gestern schon mal die Wandlerkupplung in den Ring, die ja nur beim Rückschalten von 4 auf 3 lösen muss. Wenn sie das nicht oder nicht rechtzeitig tut wird der Schaltvorgang eher laut und mechanisch unsanft.
  38. Manson
    Gabs den nicht auch mit Stahlfedern? Das würde es erklären. Bei der HP gilt: wenn die Hydraulik es nicht mehr schafft das Heck anzuheben und/oder auf Fahrhöhe zu halten dann drückt zu viel auf den Haken
  39. bluedog
    Meiner Erfahrung nach hilft es, wenn man den guten Unterhaltszustand eines noch so alten Fahrzeugs mit Belegen nachweisen kann, die Ziffern und Mehrwertsteuer ausweisen. Das hilft dann beim argumentieren oder schlicht ganz direkt fragen, wo man so ein Auto auf dem Markt hernehmen soll. So Sachen wie eine Hohlraumversiegelung, allenfalls, bei einem Gebrauchtkauf ein Vertrag, wo Km-Stand und Preis nebst der letzten MFK drauf stehen, und so weiter, das hilft schon, wenn man von der Versicherung mehr Geld will. Ich hab das mal erlebt. Da wurde mir (meine damalige Freundin sass am Steuer) ein 18jähriger Toyota zu Schrott gefahren. Die Versicherung wollte mich mit, ich weiss es nicht mehr ganz genau, 1700 oder 1800 Fr. abspeisen. Das wär der Zeitwert. Ich dann: Ich hab nach dem Kauf die hintere Bremse machen lassen. Dafür eine Quittung über gut 1000 Fr. Dazu ein Komplettsatz brandneuer Reifen, Montiert aber noch nie gefahren, weil für kommende Saison gedacht und vorbereitet... Dann hat der Wagen etwa gleichzeitig Hohlraumschutz und Unterbodenschutz erhalten, quasi noch rostfrei, und ich konnte auch einige Quittungen beibringen, die ich vom Verkäufer erhalten hatte, so dass nachgewiesen war, dass diverse Verschleissteile einigermassen neu waren, so dass insgesamt nicht davon ausgegangen werden konnte, der Wagen wäre bloss noch ein, vielleicht zwei Jahre ohne Weiteres gefahren. Juristisch ausschlaggebender war aber, dass ich so nachweisen konnte, dass der Schaden an meinem Vermögen durchaus deutlich grösser war, als der gebotene Schadensersatz seitens der Versicherung. Am Ende war dann statt einer 1 eine deutliche 2 vorn an dem Betrag, und ich einigermassen zufrieden. Sowas erlebt aber nur, wer gut dokumentiert ist, sich wehrt, und keine Teilschuld oder gar Vollschuld an dem Unfall hatte. Zum Restwert: Der wird eben wesentlich von den zu erwartenden Baustellen bestimmt, denn Lohnkosten sind gerade in CH hoch, und so ist ein eigentlich gutes Auto, bei dem aber in Zukunft mit teuren Reparaturen zu rechnen wäre, bald einmal quasi nichts mehr wert. Ich hatte in obigem Beispiel das Glück des Tüchtigen, welches mir ermöglichte, die Modellspezifisch und altersmässig üblichen Baustellen eine nach der anderen als bereits behoben nachweisen zu können, bis bin zu solchen Kleinigkeiten wie Reifen und Bremsbeläge, nebst noch wesentlich teureren Verschleissteilen, die üblicherweise bei Fahrzeugen in dem Alter mangels Restwert nicht mehr getauscht werden. Auch wenns keine Neuwertversicherung ist: Grundsätzlich hat die im Unfallfall dem Geschädigten seinen Vermögensschaden zu ersetzen, und wenn so ein Auto eben nicht die altersübliche Möhre ist, dann hats auch mehr Wert, weil wenn man das gleichwertig wieder wollte, müsste man vermutlich in eine der marktüblichen Gurken noch ein paar Nötli investieren, bis man wieder gleich weit wäre. Das ist dann eben auch wichtig für den Wiederbeschaffungswert, und es ist dann nicht so sehr entscheidend, was das billigste Ersatzgerät ähnlicher Laufleistung und vergleichbaren Alters kostet, weil da eben Baustellen sind, die das zu Schrott gewordene Fahrzeug nachweislich nicht (mehr) hatte.
  40. TorstenX1
    Im Bild sind die Abdeckungen bereits abgenommen, rechts eine der 3 SW10, in den beiden nach links (Blickkrichtung) folgenden Öffnungen sind die SW13, die nicht angefaßt werden müssen, weiter Blickrichtung links, aber nicht mehr auf dem Foto, folgen dann die beiden anderen SW10, die entfernt werden müssen. Unterm Ausgleichsbehälter, der beiseite gelgt werden muß, sitzt der Heizungskühleranschluß. Der ist abzuziehen, anschließend kann man die Halteplatte entfernen, verschraubt mit 2 20er Torx. Unter der Halteplatte ist eine Gummieinlage, auch diese entfernen. Weiter unterhalb ist eine SW 10 Mutter, die den Heizungskasten befestigt, die Mutter sowie eine Unterlegscheibe sowie eine Kunsstoffscheibe darunter ausbauen. Das war´s dann motorraumseitig.
  41. AndreasRS
    Meines Erachtens sollten sie auch nicht gelöst werden. Sie halten das Lenkrad, wenn ich mich richtig erinnere. Für die SW 10 ist eine lange Nuss sehr hilfreich. Grüße Andreas
  42. TorstenX1
    Würde ich so nicht unterschreiben... mach mal den Ablauf eines Xm dicht und schau, was passiert...
  43. bluedog
    Bei Toyota-PKW gab es meines Wissens bis vor wenigen Jahren nur solche "Starrachsen". Da hat sich glaub ich nie jemand drüber beschwert. Jedenfalls waren die Schüsseln mit der Primitivachse komfortabler, als alles was BMW oder VW mit allen Sub-Brands in den letzten 20 Jahren auf die Räder gedängelt hat, und es gab keinen Unterhaltsstress damit, bis die Teile nach 20 Jahren oder so irgendwann so durch sind, dass die Räder abfallen oder die Federn durchfallen, seis oben oder unten. Als ich meinen 2010er Prius vor etwas mehr als einem Jahr gekauft habe, hab ich mich in dem Zuge auch mit dem Betriebsinhaber der für hiesige Verhältnisse grossen Toyotavertretung über den aktuellen Prius unterhalten, der mit wegen Plug-In-Hybrid mit vernünftiger Reichweite schon gefällt. Toyota kauft man ja nicht der Optik wegen, die einigermassen grässlich wäre. Er meinte Sinngemäss, dass der eine Verbundlenkerachse hinten hat, aber dass er jetzt schon kommen sieht, dass das den einen oder anderen unzufriedenen Kunden gibt, weil sowas neu ganz toll ist, aber wenns mal ein paar zehntausend km und ein paar wenige Jahre drauf hat, man ständig am reparieren ist, mit entsprechenden Kosten. Ich muss dazu sagen, dass ich mit der simpel-Hinterachse in meinem Prius, der neu auch knappe 50'000.-- CHF kostete, vollauf zufrieden bin. Der C1, der die gleiche Hinterachskonstruktion hat, war da wesentlich schlechter, sowohl was den Komfort, als auch die Fahrdynamik anging. An der Hinterachskonstruktion kann das also nicht gelegen haben. Der Einkaufswagen ist halt leicht und hat ne haarsträubende Achslastverteilung, und die Dämpfer waren zu hart, damit der Scheiss sich in Kurven nicht neigt, und sich das Frauchen am Steuer nass macht deswegen. Früher war das noch anders: 2003 hatte so ein Kleinwagen noch Platz in den Radkästen und die Seitenneigung hat keinen gejuckt, solange das Ding dahin fuhr, wo es sollte. Der hatte die gleiche Hinterachskonstruktion, aber halt nicht ganz so harte Federn und Dämpfer. Das ist alltagstauglicher und sehr komfortabel, gab aber schöne Bildchen für die Autotester. Der hebt dann halt das Beinchen, wenn man damit zu schnell den Elchtest fährt, oder den Slalom oder wenn man ungebremst durch den Kreisverkehr donnert. Dass er dabei immer noch besser da hin fährt, wo er hin soll, als ein C1 mit harten, teuren Michelins und ESP an Bord, hat die nicht interessiert. So ist die Welt. Und wenn die Quartettspieler und Petrolheads noch mehr jammern, kostet demnächst halt Autofahren noch mehr, für leicht abgerundet keinen Gegenwert. Wer schweben will, kauft sich vernünftigerweise kein Stahlfahrwerk. Das wird dann etwas teurer und komplexer, und dann kommts auch nicht mehr auf paar Reparaturen mehr an, die eine superduper-Viellenker-soundso-Hinterachse mit sich bringt. Für den normalen Alltag auf asphaltierten Strassen tuts auch die günstigere Variante. Den Unterschied macht da der Unterhalt. Nicht so sehr die Anschaffung. Wenn man damit Schlaglöcher noch mitkriegt, fördert das eine halbwegs vorsichtige Fahrweise. Auch nicht wirklich schlecht.
  44. magoo
    1 Punkt
    Wir müsssen Jörg dringend die Kristallkugel wegnehmen, das wird ja langsam unheimlich. Wie kann man denn 1:0 für Bielefeld tippen und dann auch noch richtig liegen? ;-) Ja, nee: Respekt! Gruß an die Tipprunde, Martin
  45. JK_aus_DU
    Sehr französisch: In D hätte man ein ruhiges Gewerbegebiet aufgesucht. In F macht man es mitten im Kreisverkehr, und Niemanden störts. Herrlich. Ich liebe dieses Land!
  46. CX Fahrer
    Der hat extra eine verstärkte Gasfeder
  47. bx-basis
    Für die Freunde langer Typenschilder...
  48. AStrunk
    ich sag nur CX25Limousine Turbo D2
  49. uwe.v11
    mein C6 steht wochenlang,weil ich wegen Corono nur noch selten auf große Tour gehe, Kurzstrecke ich mit meinem Stadthopserle fahre... Letzte Woche allerdings war ich an 2 Tagen unterwegs und wie gut der fährt zaubert noch heute ein Lächeln ins Gesicht. mit Meiner DS und dem SM hab ich meiner Frau gesagt,aufheben und schonen ist nicht die Zukunft. jetzt muß gefahren werden ,wenns passt und Spaß macht. Auf die Zukunft der Verbrenner gebe ich nichts mehr. es geht als nächstes darum,daß Du einen Grund haben musst,wenn Du fährst. Spassfahrten werden untersagt. Das steht auch irgendwo jetzt schon in der STVO. Man kann den Wagen hegen und pflegen aber auf 30Jahre und mehr geb ich nix. Zumal da irgendwann die Elektronik anfängt zu spinnen,weil die Bauteile kaputt gehen auch ohne Beanspruchung. Lebe jetzt und nicht irgendwann Uwe
  50. iCX
    Den PUR-Schaum der Sitzpolster zu tauschen ist eine gute Idee, weil die Schäumung durch die mechanische und auch thermische Belastung der Jahrzehnte viele gebrochene Stege aufweisen, die aber notwendig für eine definierte Stauchhärte sind. Meines Wissens unterscheiden sich die Sitzfläche und die Rückenlehne der Schaumstoffzuschnitte bei den GTi-Modellen in der Ausprägung der Wangen geringfügig von bspw. der Pallas-Bestuhlung, die bei franzose.de zu einem fairen Preis angeboten wird. Ein fähiger Polsterer sollte diesen Unterschied und ggfs. ein paar Zuschnittungenauigkeiten aber ausgleichen können. In jedem Fall kannst Du die Kopfstützenpolsterung nicht übernehmen, die beim GTi eine ästhetische Meisterleistung der Innenraumgestaltung der 1970er Jahre gewesen ist und deshalb bis heute von anderen Kfz-Herstellern kopiert wurde. Anderseits sind die mit Bügel vergossenen GTi-Kopfstützenschaumstoffe bei den von mir bislang zerlegten Exemplaren zwar etwas ausgehärtet, aber sonst in einem so tadellosen Zustand gewesen, dass eine Überarbeitung des Bezugs völlig ausreicht und Du die alten Kerne weiterverwenden kannst. Solltest Du bei Deinem Änderungsvorhaben allerdings das Verlangen haben, mehr von der exzellenten Fahrzeug- und weniger von der sehr weichen Auslegung der Sitzfederung zu spüren, empfehle ich Dir zusätzlich zum Schaumtausch, die vertikalen Spiralfedern links und rechts der Sitzfläche gegen härtere zu ersetzen, bzw. mit einem weiteren Paar zu ergänzen. Dadurch gewinnt der Sitz enorm an Seitenhalt.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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