@Manson
Es wäre für sich alleine nicht so schlimm wenn Lauterbach "deines Erachtens eine Psychose hätte und auf jeden Fall therapiert werden sollte" und ich stimme dir zu dass man wohl kein Psychater sein muss um das festzustellen. Aber ihn einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen und (wie hier mal vorgeschlagen wurde) einfach stetts den Sender zappen geht auch nicht, denn eine derart gefährliche Gestalt hat es in der politischen Nachkriegsszene noch nie gegeben. Kein Altunverbesserlicher, kein neuer GrünLinks-Spinner, kein noch so korrupter Selbstbereicherer hätte es je zu einem vergleichbaren Destruktionsniveau von drei elementarsten Werten: Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde bringen können. Er "profitiert" dazu von einer besonderen Kombination aus "Fachmann", Parteifunktionär und "Juntaflüsterer" - wobei er, auch wenn er sich an die breite Öffentlichkeit richtet, zur Durchsetzung seiner Ziele da fließend und kaum erkennbar die Rollen wechselt. Was er zuletzt bei Hart-aber-fair von sich gab war kaum noch zu ertragen. Er sagte dass es aus seiner "fachlichen" Sicht zwar einen klaren Zusammenhang der schweren Nebenwirkungen mit der Impfung gäbe, er die Impfung als Politiker aber trotzdem nicht gestoppt hätte. Aus seinen weiteren Ausführungen triefte da eine Vorstellung von "Volksgesundheit" hervor bei der mir echt schlecht wurde. Offenbar kommt es Lauterbach nicht einen Moment in den Sinn, dass die Leute in ihrer individuellen Nutzenabwägung unterschiedliche Gewichtungen auf akzeptierte Risiken aus eigenen Lebensumständen und kollektiven "Herdeninteressen" legen könnten. Solch ein Blickwinkel auf "Gesundheitsökonomie" weckt bei mir Assoziazionen an allerfinsterste Zeiten. Und da ist noch lange nicht Schluss. Lauterbach verfolgt sehr beharrlich das Ziel alle Menschen zu systematischer Teilnahme an Testungen - also medizinischen Untersuchungen - zu zwingen bei denen das Arztgeheimnis aufgehoben ist - die finale Stufe menschlicher Entwürdigung. Ihm ist klar dass er da eine direkte Pflicht nur schwer umsetzen kann. Um sicherzustellen dass sich trotzdem niemand seinem Modell des neuen braven Bürgers entzieht hat er sich seine geniale Kopplung dieser "freiwilligen" Tests an die Erlaubnis kurz danach Einkaufen gehen zu dürfen einfallen lassen. Die Fake-Ladenöffnungen mit Registrierungspflicht sind mglw. auch seine Idee um die Leute schon mal an die neue Unterwürfigkeit zu gewöhnen. Fragen an ihn nach "fachlich" gesichertem Wissen zum Infektionsbeitrag des Handels weicht Lauterbach mit üblichen Floskeln zu Innenräumen etc. stetts aus. Er sieht wohl dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung lieber bereit wäre auch längerfristig auf Gastronomie oder Kultur zu verzichten statt sich entwürdigen zu lassen und muss sich deshalb unbedingt den Einzelhandel als Druckmittel bewahren, da spielen konkrete fachliche Gründe eigentlich keine Rolle.
@Activator
Ja, es kommt mit Macht. Eine lose-lose Situation für Händler und Kundschaft, aber viele sind wirtschaftlich so unter Druck dass sie inzwischen offenbar bereit sind zu Komplizen dieser Erpressung zu werden. Man sollte sehr genau beobachten welche Händler bzw. welche Handelsketten sich zu Handlangern dieser Erpressung machen und dieses bei zukünftigen Kaufentscheidungen bzw. auch aktuellen bzgl. Versandhandel unbedingt berücksichtigen.