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  1. jozzo_

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Inhalte mit guter Reputation für 07.04.2021 in allen Bereichen

  1. jozzo_
    Hier die Sparversion ohne Namenszug
  2. dottoremotore
    Es gibt wieder was Neues zu Berichten. Die Antriebswelle ist verlängert und Eingebaut. Somit konnte ich die ersten Fahrversuche unternehmen, das äußere Gelenk der Antriebswelle macht etwas Geräusche, damit kann ich im Moment Leben, wird langfristig erneuert. Ich bin noch nicht dazu gekommen die Hydraulik/Bremse zu Entlüften, wird aber auch noch demnächst erledigt. Es sind noch soviel Kleinigkeiten zu machen. Kotflügel, Stoßstange montieren, den elektronischen Tacho habe ich auch noch nicht angeschlossen. Die Tachowelle muss ich noch ändern lassen. All diese Arbeiten muss ich hinten anstellen, den der GSA bereitete am Wochenende Probleme: Keine Leistung ging immer wieder aus, Vergaser zickt nach der langen Standzeit, der hat vorher schon Probleme bereitet. Da der XM nun fährt, ist meine Hebebühne frei, und somit steht der GSA drauf, nun ohne Motor, denn die Kupplung muss gewechselt werden. Der Ölverlust stört mich gewaltig, also müssen die Rücklaufrohre abgedichtet werden. Dazu sollte ich die Köpfe ab montieren und Prüfen. Ich hatte richtig Glück, und bekam eine Wahnsinns Ostergeschenk. Einen GSA Motor mit Getriebe, mit haltet euch fest Original 8.200 Km !!! Den hatte der nette ältere Herr, der mir den 11 CV verkauft hat noch in der Garage, er denkt, dass er noch hintere Türen haben müsste, auf die warte ich schon ungeduldig! Wenn der GSA fertig ist, werde ich mich intensiv um den Traction kümmern, so das der XM wieder stehen bleibt. Ich werde aber weiter Berichten. Zur Zeit Schlachte ich einen Polo 1,3, mit Einspritzung, den ich bin noch nicht davon Überzeugt, dass der Weber Vergaser am GSA nach Reinigung und Abdichtung funktioniert. Dieser Umbau reizt mich schon lange. Bleibt Gesund!
  3. Hydropneumaticker
    1. Fortsetzung Kapitel 2 Immer noch der / die erste DS19, große Urlaubsfahrt CH, I, F. Die Göttin lief jetzt ohne Mucken und die Semesterferien fingen an, 2 Monate August / September. Was war zu tun damit keine Langeweile aufkam? Madame meinte Italien wäre doch mal was statt immer nur Hotel Mama in Ostfriesland. Die Göttin nickte gnädig, reichlich Werkzeug, LHS2 und andere nützliche Kleinigkeiten im Kofferraum verstaut und los gings. Ich glaube wir kauften auch noch Benzingutscheine für Italien, die gabs beim ADAC. Aprospos tanken. Das Tanken war manchmal recht lustig, die DS hatte ja schon einen 70l Tank und das Volltanken dauerte immer etwas, da hörte man schon mal die Frage: „Tanken Sie da einen Starfighter auf oder was?“ Ein Kommilitone fuhr auch mit, aber nur bis in den Schwarzwald, nicht weil er es nicht länger im Auto ausgehalten hätte, er hatte da unten irgendwelche Mischpoke wohnen. Wir fuhren also auf der Autostrada wie gehabt DDR, Helmstedt, Hannover, Stuttgart, Lörrach, Basel, bis dahin alles super, dann kam der Gotthard. Da wurde es zum ersten mal etwas mühselig, die schwere Kiste mit theoretischen 75PS (auf Meereshöhe) und die Serpentinen hoch und höher, die Halbautomatik hatte leichte Probleme, bis ein Gang wechselte war der Schwung schon wieder weg, ich weiß nicht wer mehr geschwitzt hat, das Auto oder ich. Wir kamen aber heil auf der anderen Seite an und dann ging es weiter über Genua in ein kleines Riviera Küstenkaff, Pietra Ligure, kurz vor F. Die DS19 lag dann 10 Tage auf dem Hotelparkplatz und wir tagsüber am Hotelstrand, nachts wurde da üblicherweise noch der Müll direkt ins Mittelmeer entsorgt. Die Rückreise stand an, die Gotthard Schinderei im Hinterkopf sagte ich mir das kannst du dem Auto nicht noch mal zumuten, lieber durch Frankreich zurück, da sah es relativ flach aus. An der ersten Tankstelle in Frankreich wollte ich der Göttin was Gutes tun, Ölwechsel, das war, wie die Computerleute sagen, ein fataler Fehler. Das Auto kam auf die Bühne, dadurch federten die Räder komplett aus und die verdammten Faltenbälge der vorderen Federzylinder, die ich schon in Berlin laufend gewechselt hatte, rissen ein. Weil da aber nur das Lecköl der Federzylinder drin war hielt sich der Ölverlust in Grenzen. Eine dünne rote Ölspur (Arianefaden wie gehabt) verfolgte uns ab da durch F. Es war dann auch mittlerweile schon dunkel als die rote Lampe das erste Mal anging, sehr romantische Beleuchtung, 2 Liter LHS nachgefüllt und weiter geritten. Als dann in der Dunkelheit am Straßenrand das Schild einer Citroen Werkstatt auftauchte, übernachteten wir dort auf dem Firmenparkplatz im Auto, Liegesitze, bis die Werkstatt morgens öffnete. Der Werkstatt Patron guckte etwas sparsam, keine Ahnung warum, so schlecht war mein Französisch nun auch wieder nicht, na egal, ich kaufte 2 Faltenbälge bei ihm, baute sie ein und weiter gings. Die Landstrassen in F waren damals nicht erste Sahne, gerade schon, manchmal kilometerlang, aber wir schwebten ja wieder, dann kam aber ein besonders schlechtes Stück, richtig tiefe Löcher, da schwebten wir zügig weiter bis es hinten am Auto knallte und das Heck etwas in die Knie ging. Nach Fehlzündung klang das nicht sondern, wie ich an der Riesen Ölsauerei sehen konnte, der linke hintere Federzylinder war geplatzt. Wahrscheinlich war die Federkugel schon wieder platt und durch die Heizerei über die Buckelpiste hatte sich der Druck den leichtesten Weg gesucht, der Federzylinder war sicher auch schon angegammelt, Alu an Eisen und Feuchtigkeit gibt ja ein ganz gutes galvanisches Element. Glücklicherweise lag ein paar hundert Meter weiter ein Autofriedhof, da standen die Göttinnen reihenweise rum. Was ich brauchte war also ein „un cylindre de suspension arriere“, bei dem Patron hieß das „pas de problem, trente cinq francs, s’il vous plait“ und schon waren wir im Geschäft. Erfreulicherweise kam das Teil aus dem Regal, brauchte ich also nicht auszubauen. Der Einbau eines Federzylinders war eigentlich auch „pas de problem“, in meinem speziellen Fall aber doch grand problem. Die Federkugel ging mit zwei Fingern runter, der Federzylinder war aber leider in seiner Halterung festgegammelt, aber richtig, wie geschweißt. Da halfen nur energische Maßnahmen sprich Hammer und Meißel, es dauerte dann aber doch ziemlich lange, der Einbau war dagegen fast ein Kinderspiel. Zum Schluß sah ich wohl ziemlich wüst aus, Hemd Hose Hände und Unterarme ölig und schwarz wie eine französische Wildsau, da guckte der Hotel Patron als wir ein Zimmer buchten wieder etwas sparsam. Ich verzichtete auf lange Erklärungen zur Situation, dazu waren weder ich noch mein Französisch in der Stimmung. Die restliche Rückreise wurde, ohne weitere Defekte, wieder schwebend zurückgelegt. Auf der Rückfahrt nachts durch die DDR benutzte ich, in Anbetracht der vielen Straßenschäden auf der rechten Fahrbahn, aus verständlichem Grund, meist die linke Fahrbahn. In der DDR Grenzpapierarie mußte man im Passierschein auch das mitgeführte Bargeld angeben, das waren in unserem Fall noch 20,-DM. Die VoPo hielt mich wegen der Linksfahrerei an und hätte sicher auch kassiert, aber nach einem Blick in den Passierschein verzichtet. Zurück in Kreuzberg wurde dann beim Möbeltransport bis zum neuen Semesterbeginn erstmal richtig ausgespannt. Fortsetzung folgt.
  4. maggi77
    Naja, zeigt aber auch, dass man nicht in Versuchung geraten ist - neben Peugeot - auch bei Citroen zwanghaft ein neues Logo zu platzieren. Wenn man ein wenig mit Bildtools spielt, kann man zumindest ein interessantes Heck erahnen.
  5. Hydropneumaticker
    3 Punkte
    Es begab sich zu der Zeit als Marcus L. Landpfleger in Germanien war. Vorwort Am Anfang steht die Frage: Wie kam ein normaler Autofahrer dazu sich einen französischen Wagen zu kaufen, und ausgerechnet ein Citroen D-Modell, mit dem man bei manchen Werkstätten mit der Schrotflinte vom Hof gejagt wurde? Die Antwort ist vielschichtig, zuviel Geld, zu wenig Geld, auffallen um jeden Preis, geistige Umnachtung, jugendlicher Leichtsinn und dergleichen mehr.. Kapitel 1 Der / die erste DS19, Kauf und erste Eindrücke. Es war in den „wilden“ 60zigern in Berlin, der Tiger im Tank bei Esso oder Shell kostete 55 Pfenning und die HU beim TÜV glaube ich 10,-DM (das weiß ich nicht mehr so genau). In der Deutschlandhalle traten die Rattles als Vorgruppe für Chuck Berry auf, wozu eine ältere Passantin vor der Halle nach Konzertende sagte: „Heute waren lauter Verrückte hier“. Die Lords spielten in einem Beatschuppen, so hießen zu der Zeit die Diskotheken, am Tauentzien. Die ledigen Frauen wurden damals mit Freundin oder Geliebte vorgestellt und nicht so beknackt wie heute, Lebensabschnittsgefährtin, welcher Hirni hat dieses Wort erfunden? Jetzt sollte ich langsam zu Thema kommen, Citroen DS19. Ich studierte also in Berlin (Amrumer Straße) die schwarze Kunst und arbeitete nebenbei bei Odilo, einem Trödler in Kreuzberg als Möbelwagenfahrer, kleiner Möbelwagen Tempo Matador oder sowas. Die Wohnung war auch in Kreuzberg, erster Hinterhof, klingt nicht nach erster Adresse, war aber wegen der Berliner Wohnungs Zwangbewirtschaftung ein echtes Schnäppchen, Miete 52,-DM, für ein großes Zimmer mit Kachelofen, große Küche und welch ein Luxus Innentoilette. Mein Auto war ein alter Opel Olympia Rekord, mit dem ich auch schon ein paar Schrauber Erfahrungen gesammelt hatte, ein Höhepunkt war der Zylinderkopfwechsel am Straßenrand in Köln, aber das ist eine andere Geschichte, kann ich vielleicht mal in einem Opel Forum schreiben. Zurück zum Thema, auf einer meiner Möbeltouren sah ich auf einem der vielen Gebrauchtwagenplätze dieses große französische Monster stehen, Baujahr 1959 in Farbe Blanc Stellaire mit blauem Interieur. Erster Eindruck nicht schlecht und der Preis 1000,-DM selbst für einen Studenten machbar. Der Händler zierte sich auch nicht allzu sehr, also gekauft wie besehen. Kurzer Rückblick auf die Eingangsfrage nach dem Warum, Antwort: bei mir jugendlicher Leichtsinn. Der Motor sprang ohne Murren an, nur in der Mitte des Tachos leuchtete die berühmte rote Lampe, Null Druck, die Ursache war Behälter (LHS) leer. Der Händler war da ganz entspannt und sagte, da hinten steht ein großes Faß Hydrauliköl, nimm dir soviel du brauchst, na ja. Gesagt getan, Behälter aufgefüllt, rote Lampe aus und flott vom Hof geritten. Ich weiß nicht mehr ob mit rotem Kz oder ohne, als Student nahm man das nicht so genau. Jedenfalls funktionierte Alles, Kupplung Bremsen Schaltung Lenkservo alles da und natürlich vollhydraulisch. Schrauber Erfahrung hatte ich, wie erwähnt mit Opel, Hydraulik konnte ich fehlerlos buchstabieren, das wars aber auch. Eine Kleinigkeit gab es aber vor der Zulassung zu erledigen, der Hirsch hatte keinen gültigen TÜV Stempel. Kein Problem, auf zum nächsten TÜV Stützpunkt, der war irgendwo in Tempelhof, ich glaube da ist er heute noch. Da stand ich dann in der üblichen Schlange, alles easy, bis einer der TÜV Burschen kam, sich über den großen Ölfleck unter dem Auto aufregte und mich auch gleich vom Hof jagte. Das Öl war natürlich Hydrauliköl, kam aus der Gegend des linken Hinterrades, Grund war eine abgegammelte Leitung am Bremsleitungs Drehgelenk. Die ersten D-Modelle hatten hinten noch keine Bremsschläuche sondern dieses Drehgelenk, das durch einen Hebel am Schwingarm betätigt wurde. In Berlin gab es zu der Zeit zwei offizielle Citroen Werkstätten, Fandrich in Charlottenburg Quedlinburger Strasse (gibt es auch heute noch) und Kühnicke in Wilmersdorf, Heilbronner Straße in der Nähe des Eden Saloons. Wilmersdorf war etwas dichter an Kreuzberg, also düste ich mit Opel, dem Zuverlässigen, zu Paul Kühnicke, kaufte das Teil, eingebaut und wieder zum TÜV. Die Jungs hatten sich inzwischen wieder beruhigt und das Weitere war dann erstaunlicherweise ohne Mängel zu schaffen. Anmeldung und was so dran hing war auch bald erledigt und so fuhr ich nunmehr mit DS19 in Berlin herum. An roten Ampeln machte es mir immer viel Plaisir die Hydraulik auf Hoch zu stellen und im Rückspiegel die Köpfe der Hintermänner zu beobachten, die gingen parallel mit dem Auto in die Höhe und anschließend wurde dann wohl diskutiert. Nach der TÜV Arie habe ich mir von Bucheli „Querschnitt durch die Autotechnik“ gekauft und mich auch mit der Technik unter der Motorhaube beschäftigt. Da gab es eine Menge ungewöhnliche Sachen zu sehen, Hochdruckpumpe, Niederdruckpumpe, zwei Zündspulen, zwei Unterbrecherkontakte mit Zündzeitpunktversteller am Armaturenbrett, Kupplungskorrektor, Schnellleerlaufkorrektor usw. Bei Bucheli war alles so ordentlich beschrieben daß ich bald einigermaßen Bescheid wußte, Wissen ist Macht, wie wahr. Außen herum war auch alles da, 2 + 2 Michelin X, die gab es auch runderneuert für 40,-DM. In der weiteren Zeit zog ich ein paar neue Kabel ein und ersetzte ein paar poröse Gummischläuche durch Kunstoffschläuche unter anderem auch den Schlauch von der Niederdruckpumpe zum Hydraulikschaltblock. Das Letztere war nicht so die blendende Idee, denn an einem heißen Sommertag wollte die Kupplung nicht mehr so richtig und beim Blick unter die Haube sah ich dann, daß die Hitze und der Druck den Kunststoffschlauch schon auf das Format einer Wassermelone aufgepustet hatten, da baute ich dann blitzartig wieder einen dickwandigen Gummischlauch ein. Der Vorteil der ganzen Hydraulikerei bei Defekten war, daß man immer sofort sah wo was undicht war und wenn man nichts sah konnte man es zumindest riechen, denn LHS roch etwas streng. Im Lauf der Zeit stellten sich immer mehr unerklärliche kleine Zipperlein ein, hier ein Leck, da ein Leck. Aus dem Hydraulikanschluß des Schaltblocks kam plötzlich ein dünner Strahl geschossen und mit dem automatischen Kuppeln war es aus, also wurde mit der Hand gekuppelt, dazu gab es unterhalb des Armaturenbretts einen kleinen Hebel, stand auch in der Bucheli Bibel. Die resultierende dünne Ölspur zog sich wie der Arianefaden durch halb Berlin. Nach Demontage des Hydraulikanschlusses kam eine Dichtplatte mit 7 oder 8 winzigen O-Ringen zum Vorschein, einer war zerbröselt, daher der Ölstrahl, nach Ersatz der O-Ringe (Preis fast in Gold aufgewogen) war alles wieder ok. Der Fahrkomfort war besser als im Opel, nicht wirklich berauschend, fiel mir aber nicht weiter auf. Irgendwann leckte es dann wieder, diesmal am Vorderrad, Grund der Gummibalg des Federzylinders hatte die Konsistenz von Kaugummi und war eingerissen. Der Fehler trat dann regelmäßig alle paar Monate auf, wurde von mir ambulant z.B. während des Badens an der Spree in der Nähe des Reichtags erledigt, Madame lag in der Sonne und ich habe geschraubt, das war Arbeitsteilung. Hin und wieder ging auch mal eine Federkugel kaputt, das konnte man hören, der Stickstoff pfiff durch die Leitungen und dann war Ruhe, na ja Federkugelwechsel war ja auch nicht so eine Auktion, ich drehte sie nach den ersten Hammer und Meißel Aktionen immer nur handfest ein. Bei Kühnicke in Wilmersdorf war ich mittlerweile Stammkunde für Citroen Gummis, 2 Liter LHS Kanister und Federkugeln. Zur Abwechslung gab es auch nichthydraulische Defekte, beispielsweise Zündaussetzer. Solange der Motor kalt war lief er rund, ab einer bestimmten Kühlwassertemperatur wurde die Zündung sehr unregelmäßig. Lange gesucht und nichts gefunden, bis eines abends schon im Dunkeln wieder das gleiche Theater. Ich öffnete die Haube und sah im Licht der Straßenlaterne einen feinen Wasserstrahl der im kühnen Bogen aus dem Heizungsschlauch genau auf eine Zündspule zielte. Da war es klar, Kühlwasser kalt, kein Druck, kein Wasserstrahl usw. Im einem weiteren Fall jugendlichen Leichtsinns bin ich auch ein paar mal durch die DDR nach Hause (Ostfriesland) gefahren, ohne Pannen. Eine weitere Fahrt durch die DDR mit dem gleichen Ziel endete allerdings chaotisch. Wir waren gut unterwegs, Madame hörte coole Musik, plötzlich wieder die rote Lampe, Null Druck, wohl gemerkt noch in der DDR. Na ja, kein Problem, Haube auf und doch großes Problem. Die Anschluß der Leitung von der Hochdruckpumpe zu Hauptdruckspeicher war am Druckspeicher komplett abgebrochen (Vibrationen), mit Gewinde. Selbstverständlich hatte ich einen Druckspeicher in Reserve und selbstverständlich in Berlin in meinem Keller Ersatzteillager. Da habe ich erstmal auf dem Standstreifen gewartet und hin und wieder dem Daumen gehoben, hat aber keiner angehalten, die haben sicher alle gedacht Ogottogott Citroen, bloß die Riesenkiste nicht abschleppen müssen. Dann kam doch tatsächlich auch ein Berliner D-Modell angedonnert, hat fröhlich gewunken und ist weiter gefahren, die von der EAV hätten sicher gesagt: „eingsperrt ghört der“. Mit einmal kam derselbe Citroen nochmal angefahren, ja wie ging denn das, ganz einfach, der hat auf der DDR Autobahn (da gab es damals noch keine Mittelleitplanke) einfach zweimal gewendet, das war mutig von ihm, denn die VoPo hätte ihm bestimmt peinliche Fragen gestellt. Wie auch immer, ist gut gegangen, er hat mich bis nach Helmstedt geschleppt, von dort habe ich meinen Vater angerufen, der hat mich mit seinem Ford 17M nach Berlin zurück geschleppt. Das war ein Horrortrip, davon träume ich heute noch, unterwegs war ein dickes Gewitter, mein alter Herr ist zügig gefahren und in meiner Kiste ging außer der Handbremse natürlich gar nichts. Das hieß das Auto lag auf den Gummianschlägen, was wiederum hieß Federung wie auf einem superharten Trampolin und das über 150km auf AHs alter Autobahn. In Berlin war alles wieder ganz einfach, Druckspeicher gewechselt, LHS ergänzt und ab in die BRD. Als es mir dann mit der dauernden Federkugelwechselei zu bunt wurde brachte ich das Auto zu Firma Fandrich, die spülten das System reichlich, füllten neues LHS auf und bauten nochmal neue Federkugeln ein. Die Zufahrt zur Firma war ein schlecht asphaltierter Rübenacker und als ich das Auto dort abholte hat es mich fast umgehauen, es schwebte wirklich, das hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Die ganzen großen und kleinen Hydraulikdefekte waren eine Spätfolge des Hydrauliköls aus dem Faß des Gebrauchtwagenhändlers, da war zwar Hydrauliköl drin, aber kein LHS, sondern ein Öl für eine Baggerhydraulik. Fortsetzung folgt.  
  6. Yvonne2202
    Guten Morgen Die Zahlen sind im wesentlichen die von gestern, lediglich in Forst gibt es jetzt 1 Corona - Patienten auf der peripheren Station. Außerdem haben wir die Kapazitäten hochgefahren. Statt 16 Intensivplätzen für Corona - Patienten sind wir jetzt vorsorglich auf 24 hochgefahren, das alleine in unserer Klinik. Auch die anderen Häuser fahren ihre Bettenzahl hoch, um bereit zu sein, falls die Betten sich füllen sollten.
  7. jozzo_
  8. jozzo_
    Da ist etwas auszusetzen, nämlich Das ist gelogen da man klar sieht dass das nie eine 68er war. Das Auto wäre um nix besser oder schlechter wenn er geschrieben hätte 2CV6 Bj. 198... optisch auf 60iger-Jahre umgebaut.
  9. schwinge
    Ich ignoriere mal den Unsinn. Apfelsaft sollte ich auch mal wieder machen. Sehr geil lecker. Hatten die letzten Jahre nur leider nicht wirklich viele Äpfel, unter 250kg fang ich nich an. Waschen, schreddern, pressen, ab ins Edelstahlfass, gären bis ~0.2vol%, dann 6-7 bar CO2 drauf. So hält der auch ein Jahrzehnt. Ist aber natürlich lange vorher weggesoffen. Gefiltert wird der aber nicht bei mir. Magst du das Trübe nicht? Wenn ich in Flaschen abfülle muss ich bereits Wochen vorher mir Dauersaufen aus Plömpelflaschen anfangen. Die werden dann heiß gewaschen und gespült, der frisch gepresste Saft mit knapp 80 Grad eingefüllt. Und ja, die muss man vor dem Öffnen schütteln, damit sich das abgesetzte Zeug am Boden wieder schön verteilt. Bei Apfelsaft aber weniger ein Problem. Wenn du 100% Quittensaft machst, dann verbindet sich das abgesetzte Zeug zu einer wabbeligen Masse. Ähnlich wie die Haut auf der Milch beim Kochen. Durch Schütteln löst sich das nicht wieder auf, muss man also durch einen Filter gießen. Hier reicht natürlich ein Oberflächenfilter (Sieb) um eine hinreichende Filtrierwirkung zu erreichen, ein Tiefenfilter ist da nicht notwendig. Gruß, Michael
  10. Dobsi77
    Neuer Teaser: https://twitter.com/citroen/status/1379720889089073152?s=21 „Citroën“ steht jetzt mit größeren Buchstaben und größerem Abstand zwischen den Buchstaben unter dem Doppelwinkel😉
  11. MatthiasM
    Wollen wir nicht beim Thema bleiben, statt das goldene Ego zu umtanzen?
  12. ACCM Helmut Bachmayer
    Ja. Zumindest bei Sensoren bis C5/III sollte man sich sorgen machen, es gibt Repsätze, aber besser ist es, den Müll auf normale Ventile umzubauen und die Sensoren auszuprogrammieren. Diese Sensoren ersetzen nicht die regelmäßige manuelle Kontrolle erhöhen aber das Risiko eines plötzlichen Totalverlust des Reifendrucks. Und das ist wirklich gefährlich. Gruß der Bachmayer
  13. Kirunavaara
    Der Doppeldecker ist noch im schwedischen Fahrzeugregister gemeldet, seit 2001 beim gleichen Eigentümer, aber seit 2012 abgestellt. Könnte immerhin noch existieren. Baujahr 1967.
  14. Vincent2
    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=316149464&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=5900&makeModelVariant1.modelId=2&maxFirstRegistrationDate=1970-12-31&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&searchId=c5a74533-36ff-b407-47c4-8676a4e3b003 Manchmal frage ich mich einfach, warum die Strickbilder meiner Oma nicht auch eine Expertise bekommen, dass es sich um echte Rembrandts handelt... 80er Jahre Hütte und Technik, ein überhaupt nicht dem Original entsprechendes Zinkchassis, ein paar Teile aus den 60ern, ein 68er Brief - schwupps hat man eine von einem anerkannten 2CV-Spezialisten restaurierte 68er Ente mit entsprechenden Gutachten für 17.500 Euro. Das Schlimme ist, dass der Verkäufer vielleicht selbst gar nicht weiß, welche Bastelbude er da anbietet, weil er auf die Fachkompetenz von Restaurateuren und Prüfern vertraut.
  15. palatin8
    Renault setzt in D massiv auf gewerbliche Kunden. Was alleine bei Bosch an Firmenwagen mit dem Rombus läuft, macht schon etwas aus. Anteil gewerblicher Kunden im Feb. 21 bei RNO 35%, bei CIT 15%. Private Kunden 26% bei RNO, 39% bei CIT. Hier geht es nur um PKW-Zulassungen und das erklärt die Sache natürlich nur zum Teil. https://www.kfz-betrieb.vogel.de/neuzulassungszahlen/
  16. grojoh
    Schönes Video von AP: (218) Nouvelle Citroën ë-C4 : le bilan après 3 semaines à son volant - YouTube
  17. **HD**
  18. C6per
    In den letzten Tagen hätte man mich sehen können... 1600 km die A7 rauf und runter. Leider selbst keinen einzigen C6 gesichtet... . Nur eine DS ist mir hoch im Norden, auf einer Nebenstrecke zwischen Kappeln und Ecktown, entgegen gekommen...
  19. Vincent2
    Angeboten wird aber ein 2CV, Baujahr 1968, der von einem "anerkannten 2CV-Spezialisten" restauriert und auf 2CV6-Technik umgebaut wurde und kein 2CV6, an dem man ein paar 60er Jahre Teile gedübelt hat, um ihn dann mit einem Brief von 1968 als Oldtimer zuzulassen. Hier wird der Käufer definitiv getäuscht - und das leider auch noch mit der Unterstützung zweier Gutachter, die etwas offiziell bestätigen, was de facto nicht der Wahrheit entspricht.
  20. ACCM Oliver Weiß
    Sachlich ist daran nichts auszusetzen. Es wird alles angegeben: späte Technik, frühere Optik. Streng genommen ist das kein zeitgenössischer Umbau, da "innerhalb der ersten 10 Jahre umgebaut" bei einem 68er Brief mit der späten Technik nicht passt. H ist dann etwas großzügig interpretiert. Ob einem das gefällt, ist eine völlig andere Frage. Es ist definitiv nicht Original, was aber auch nicht behauptet wird. Etwas anderes wäre es, wenn das als "Original" betitelt würde. Von daher finde ich die Anzeige OK (auch wenn ein 2CV dieser Art für mich völlig uninteressant wäre).
  21. frommbold
    hier zeigt sich schön, wie versucht versucht wird, oben beschriebenes recht zur herstellung und verabreichung von medikamenten zu unterbinden: ersatzweise werden in dem artikel die zulässigen, an eigenen patienten vorgenommenen medizinischen maßnahme dann eben als "studie" ausgelegt. denn nur auf dieser gundlage greifen die zulassungsbestimmungen und die darauf aufbauenden einwände bzw. unterstellten rechtsverletzungen. auch nur hier widerspricht die verletzung des "wissenschaftlichen grundprinzips" den regeln der erstellung wissenschaftlicher studien, nicht aber denen eines an sich selbst oder seinen patienten praktizierenden arztes. man müsste dem schurken schon nachweisen, dass es ihm bei seiner tätigkeit gar nicht um die gesundheit seiner patienten ging; auch nicht um das (was jeder seiner kollegen ebenfalls tut) persönliche sammeln praktischer erfahrungen mit heilmethoden und -mitteln, sondern primär um den wissenschaftlichen erkenntnisgewinn durch erstellung einer klinischen studie an probanden. hinsichtlich der erstgenannten ist es den ärzten sogar gestattet, ihre erfahrungen schriftlich zu dokumentieren. zitiertes paul-ehrlich-institut mag zwar wichtig und geeignet dafür sein, ein argument zu publikumswirksam zu untermauern. in welcher form ein arzt allerdings seine erfahrungen für sich dokumentiert und so das erschafft, was man üblicherweise als berufserfahrung bezeichnet, geht den ehrenwerten laden allerdings nicht das geringste an. fraglich erscheint mir nur der sinn eines solchen angeblichen studie? als klinische vorstudie für eine spätere, den vorschriften entsprechenden zulassungsstudie macht´s jedenfalls keinen sinn, da sich eine solche - wie oben schon beschrieben - privatwirtschaftlich für niemanden mehr lohnen wird. (dass weder vadder staat noch mutti merkel interesse daran haben, kapitalrenditen pandemiebedingt mal hinter das interessede der volksgesundheit zu stellen ist jetzt lediglich eine sehr vage persönliche vermutung.) aber irgendwo wird sich sicher noch ein haar in der suppe finden lassen...
  22. Thomas Hirtes
  23. EntenDaniel
  24. Fernand
    Der Stecker passt nicht 100 % , die untere Codierungsnase müsste bei pin 1 mehr nach aussen stehen. Die kann man aber wegschneiden, dann müsste der Stecker passen. Ich habe bei einem alten KW-Sensor von meinem ex-C6 170 / 2.2 HDI nachgeschaut. Grüsse, Fernand
  25. Hydropneumaticker
    1. Fortsetzung Kapitel 2 Immer noch der / die erste DS19, große Urlaubsfahrt CH, I, F. Die Göttin lief jetzt ohne Mucken und die Semesterferien fingen an, 2 Monate August / September. Was war zu tun damit keine Langeweile aufkam? Madame meinte Italien wäre doch mal was statt immer nur Hotel Mama in Ostfriesland. Die Göttin nickte gnädig, reichlich Werkzeug, LHS2 und andere nützliche Kleinigkeiten im Kofferraum verstaut und los gings. Ich glaube wir kauften auch noch Benzingutscheine für Italien, die gabs beim ADAC. Aprospos tanken. Das Tanken war manchmal recht lustig, die DS hatte ja schon einen 70l Tank und das Volltanken dauerte immer etwas, da hörte man schon mal die Frage: „Tanken Sie da einen Starfighter auf oder was?“ Ein Kommilitone fuhr auch mit, aber nur bis in den Schwarzwald, nicht weil er es nicht länger im Auto ausgehalten hätte, er hatte da unten irgendwelche Mischpoke wohnen. Wir fuhren also auf der Autostrada wie gehabt DDR, Helmstedt, Hannover, Stuttgart, Lörrach, Basel, bis dahin alles super, dann kam der Gotthard. Da wurde es zum ersten mal etwas mühselig, die schwere Kiste mit theoretischen 75PS (auf Meereshöhe) und die Serpentinen hoch und höher, die Halbautomatik hatte leichte Probleme, bis ein Gang wechselte war der Schwung schon wieder weg, ich weiß nicht wer mehr geschwitzt hat, das Auto oder ich. Wir kamen aber heil auf der anderen Seite an und dann ging es weiter über Genua in ein kleines Riviera Küstenkaff, Pietra Ligure, kurz vor F. Die DS19 lag dann 10 Tage auf dem Hotelparkplatz und wir tagsüber am Hotelstrand, nachts wurde da üblicherweise noch der Müll direkt ins Mittelmeer entsorgt. Die Rückreise stand an, die Gotthard Schinderei im Hinterkopf sagte ich mir das kannst du dem Auto nicht noch mal zumuten, lieber durch Frankreich zurück, da sah es relativ flach aus. An der ersten Tankstelle in Frankreich wollte ich der Göttin was Gutes tun, Ölwechsel, das war, wie die Computerleute sagen, ein fataler Fehler. Das Auto kam auf die Bühne, dadurch federten die Räder komplett aus und die verdammten Faltenbälge der vorderen Federzylinder, die ich schon in Berlin laufend gewechselt hatte, rissen ein. Weil da aber nur das Lecköl der Federzylinder drin war hielt sich der Ölverlust in Grenzen. Eine dünne rote Ölspur (Arianefaden wie gehabt) verfolgte uns ab da durch F. Es war dann auch mittlerweile schon dunkel als die rote Lampe das erste Mal anging, sehr romantische Beleuchtung, 2 Liter LHS nachgefüllt und weiter geritten. Als dann in der Dunkelheit am Straßenrand das Schild einer Citroen Werkstatt auftauchte, übernachteten wir dort auf dem Firmenparkplatz im Auto, Liegesitze, bis die Werkstatt morgens öffnete. Der Werkstatt Patron guckte etwas sparsam, keine Ahnung warum, so schlecht war mein Französisch nun auch wieder nicht, na egal, ich kaufte 2 Faltenbälge bei ihm, baute sie ein und weiter gings. Die Landstrassen in F waren damals nicht erste Sahne, gerade schon, manchmal kilometerlang, aber wir schwebten ja wieder, dann kam aber ein besonders schlechtes Stück, richtig tiefe Löcher, da schwebten wir zügig weiter bis es hinten am Auto knallte und das Heck etwas in die Knie ging. Nach Fehlzündung klang das nicht sondern, wie ich an der Riesen Ölsauerei sehen konnte, der linke hintere Federzylinder war geplatzt. Wahrscheinlich war die Federkugel schon wieder platt und durch die Heizerei über die Buckelpiste hatte sich der Druck den leichtesten Weg gesucht, der Federzylinder war sicher auch schon angegammelt, Alu an Eisen und Feuchtigkeit gibt ja ein ganz gutes galvanisches Element. Glücklicherweise lag ein paar hundert Meter weiter ein Autofriedhof, da standen die Göttinnen reihenweise rum. Was ich brauchte war also ein „un cylindre de suspension arriere“, bei dem Patron hieß das „pas de problem, trente cinq francs, s’il vous plait“ und schon waren wir im Geschäft. Erfreulicherweise kam das Teil aus dem Regal, brauchte ich also nicht auszubauen. Der Einbau eines Federzylinders war eigentlich auch „pas de problem“, in meinem speziellen Fall aber doch grand problem. Die Federkugel ging mit zwei Fingern runter, der Federzylinder war aber leider in seiner Halterung festgegammelt, aber richtig, wie geschweißt. Da halfen nur energische Maßnahmen sprich Hammer und Meißel, es dauerte dann aber doch ziemlich lange, der Einbau war dagegen fast ein Kinderspiel. Zum Schluß sah ich wohl ziemlich wüst aus, Hemd Hose Hände und Unterarme ölig und schwarz wie eine französische Wildsau, da guckte der Hotel Patron als wir ein Zimmer buchten wieder etwas sparsam. Ich verzichtete auf lange Erklärungen zur Situation, dazu waren weder ich noch mein Französisch in der Stimmung. Die restliche Rückreise wurde, ohne weitere Defekte, wieder schwebend zurückgelegt. Auf der Rückfahrt nachts durch die DDR benutzte ich, in Anbetracht der vielen Straßenschäden auf der rechten Fahrbahn, aus verständlichem Grund, meist die linke Fahrbahn. In der DDR Grenzpapierarie mußte man im Passierschein auch das mitgeführte Bargeld angeben, das waren in unserem Fall noch 20,-DM. Die VoPo hielt mich wegen der Linksfahrerei an und hätte sicher auch kassiert, aber nach einem Blick in den Passierschein verzichtet. Zurück in Kreuzberg wurde dann beim Möbeltransport bis zum neuen Semesterbeginn erstmal richtig ausgespannt. Fortsetzung folgt.
  26. frommbold
    du meinst stöcker? dem arzt steht - wie jedem seiner kollegen - das schon ewig bestehende recht zu, medikamente selbst herzustellen und seinen patienten zu verabreichen, wovon er dann auch gebrauch gemacht hat. dieses ursprüngliche recht geht auf jener zeit zurück, in der es noch gar keine pharmahersteller und zulassungsverfahren für handelbare medikamente gab und jeder arzt seine eigene laborküche im hinterzimmer betrieb. das problem bei diesem impfstoff iegt darin, dass der mann die "rezeptur" für jedermann nutzbar obline gestellt haben soll. was dann zur folge hat, dass jeder arzt, der meint die vergabe verantworten zu können, dies ebenfalls selbst herzustellen (wenn er denn die möglichkeiten dazu hätte) und damit zu behandeln . die grenze liegt dort, wo andere ärzte diese substanz auch verabreichen wollen. denn bei gehandelten medikamenten werden die zulassungsbehörden zuständig, die dann studien und zulassungsverfahren verlangen. diese erfordern einen großen aufwand und der kostet. wenn ein kommerzieller hersteller nun das zulaasungsverfahren erwirken würde - wozu er aufgrund des öffentlich bereitgestellten wissens durchaus berechtigt wäre, würde er den aufwand hierfür alleine tragen, den er (sagen wir mit 1€ preisaufschlag auf die ersten paar millionen bei erfolg) decken könnte. die zulassung eines nicht geschützten medikamentes medikamentes berechtigt aber gleichzeitig auch jeden anderen hersteller zu herstellung oder vertrieb. machen diese davon gebrauch, erlangen sie einen wettbewerbsvorteil, da sie die zulassungskosten nicht auf ihre prodkte umlegen müssen. machen mehrere hersteller von dieser möglichkeit gebrauch, lässt der wettbewerb die gewinnspanne schnell auf - sagen wir 1 € s- chrumpfen. der die zulassung erwirkende darf also erst einmal ein paar millionen dosen verkaufen, bevor er überhaupt einen gewinn machen kann. kurzum - hier wirkt die trittbrettfahrerproblematik, wer sich um die zulassung bemüht, ist im endeffekt der dumme. bei patentierten produkten sieht es hingenen so aus, dass auf die herstellungskosten zwar ebenfalls die zulassungskosten zugeschlagen werden. aufgrund des patentschutzes werden aber andere wettbewerber ausgeschlossen und der patentinhaber kann seinen zusätzlichen gewinnaufschlag bequem - auf sagen wir 10.-€/dosis - festlegen. kurzum, hier liegt also marktversagen vor, welches nur durch eine staatliche förderung ausgeglichen werden könnte. darüber, warum dies nicht geschieht, der mann nun ein bösewicht und der impfstoff (unabhängig seiner tatsächlichen eigenschaften) schon rein prinzipiell unwirksam und gefährlich sein muss, darf sich jeder selbst gedanken machen. ein schelm, wer böses dabei denkt...
  27. Naturgeist
    Das kann natürlich durch die "Erotik" von Perspektive und Ausleuchtung auch täuschen, aber das Heck, auch im seitlichen Profil, is schon recht nett. 😍 Bin ich schon a bisserl uffjerecht, was uns da in 5 Tagen erwartet
  28. Naturgeist
    Uhhhhhh, es wird spannend. Ich hab's mir jetzt mehrfach angeschaut, das Heck macht was her ...und der Doppelwinkel in den Chromspangen, ein Glück dahingehend keine Experimente!
  29. Steinkult
    Bei Ebby Zutt und Juergen_ als Konkurrenten blieb dem Nobelpreiskomitee keine Wahl.
  30. JörgTe
    Daraus: "Die Studie aus Frankreich bestätige, „dass konsequente Eindämmung des Virus nicht nur die Gesundheit schützt, sondern auch zu besserer Wirtschaftsentwicklung führt“, twitterte Clemens Fuest, Präsident des Münchener Ifo-Instituts. Fuest gehört zu den ausdrücklichen Unterstützern des No-Covid-Aufrufs, der in Deutschland von Medizinern und Ökonomen getragen wird." Die Wirtschaftswissenschaft fordert no-covid, die Epidemiologen ebenso, die Virologen sowieso. Es würde der Wirtschaft besser gehen, es würden sich weniger Menschen infizieren und sterben. Da hat Rezo schon recht: Dass die Regierung nicht danach handelt, ist Arbeitsverweigerung.
  31. HY-plus
    ... sieht doch gar nicht so übel aus - erstmal aufräumen: ...oha: Mais c'est normal, ça 😉
  32. dumdidum
    au fein! gruselbilder! da kann ich mitspielen!
  33. jens-thomas
    Wenn Du den Aufwand scheust, die vordere Hydractivekugel zu tauschen, ist der Rest für die Katz. Gruß Jens
  34. Hydropneumaticker
    1 Punkt
  35. accmzöbix
    Kann ich bestätigen. Die korrekte Außentemperaturmessung ist für die Klimaanlage essentiell, und nicht nur für den Eiswarner!
  36. schmitz
    1 Punkt
    Danke für die ausführliche Schilderungen, das hilft mir sehr. Gruß Rainer
  37. 96er
    Tja - und dann bekam heute jemand TÜV, der das noch garnicht haben wollte... Mein Neffe hatte heute den Dekra Mann da - und ich wollte Britney (X1 Activa V6) eigentlich nur mal vorab kostenlos anschauen lassen, was zu machen ist, damit ich sie bis August TÜV fertig machen kann. Tja, geschwätzt und einmal nicht aufgepasst und schon war die Plakette dran. Mein Neffe und der Prüfer meinten, "mach das jetzt - das wird nicht besser!" Der Prüfer war vom allgemeinen Zustand und insbesondere von unten sehr angetan. Der kannte sogar das AFS und hat dran rumgespielt. Einziger kritischer Punkt war die Abgasuntersuchung - der Prüfer hat ihn etwas warmlaufen müssen, bis der Wert passte. Ich denke, spendiere Britney mal einen neuen Kat bis zum nächsten mal. Lustigerweise standen die ganze Zeit mehrere Leute in dichtem Schneetreiben vor der Halle und haben das tolle besondere Auto ehrfürchtig bestaunt. "Was ein geiler Motor!". Ich habe jetzt 4 Monate TÜV verschenkt - dafür weiß ich jetzt, dass sich größere Maßnahmen über den Sommer lohnen. Ich lasse jetzt erstmal die rechte Heulecke von Stefan Gemm machen und dann die aufgeblühte Naht der Unfallreparatur an der rechten C-Säule. Und dann werden über den Sommer größere Flächen neulackiert (rechts hinten, Heckklappe, neuer Flügel, Frontschürze, ggf. Motorhaube und Kotflügel). Dann noch ein neuer Dachhimmel und der Zahnriemen - das dürfte dann für 2021 als Programm reichen. Zitat von meiner Frau nach der guten Nachricht: "Ohje, jetzt wird Geld ausgegeben"!
  38. Bertrand
    ... pourquoi une catastrophe? un petit désastre? ......................................................................................... c'est normale.
  39. AndreasRS
    "Mein Kollege Florian bemängelte den schlechten Federungskomfort. Immerhin – ich konnte trotz aller Versuche überhaupt keinen finden." Aus: https://www.heise.de/tests/BMW-X2-25e-Plug-in-Hybrid-im-Test-5079029.html
  40. CX Fahrer
    Die sieht einer der am cx Original verbauten schon sehr ähnlich. Ich würde nicht lange überlegen und diese montieren
  41. xantiboy
    https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Opron https://amicale-citroen.de/tag/robert-opron/ https://jalopnik.com/legendary-designer-robert-opron-dies-aged-89-1846612687 https://www.ollimobil.de/personen/robertopron.html En mémoire
  42. EntenDaniel
    Hab grad mal ein bißchen rumgegoogelt. Unter anderem nach Taquet gesucht. Dabei bin ich auf diverse Bus-Umbauten gestoßen. Sucht mal nach "J.Taquet Amiens" Hat das vielleicht damit was zu tun?
  43. phantomas
    Sovam 850 VS auf Basis des R4. Nur 560 Kilo schwer ! Sovam - Wikipedia
  44. Petruschka
    ...von bx-basis habe ich so den Eindruck, dass er erstens vom Fach ist und zweitens Ahnung von dem hat, was er schreibt! Warum sollte man dann Tipps, nach denen man im Erstpost explizit fragt, nicht auch umsetzen? Nur zur Info: Ich bin selbst vom Fach, habe bzw. Hatte vor meinem XM aber keinerlei Citroen-erfahrung und habe alle Tipps und Infos, die ich hier bisher bekommen konnte, angenommen. ... und bisher hat das auch alles hervorragend funktioniert!
  45. Quaxxx
    75er Ami 8 mit 71er Westfalia Reisegepäckanhänger Typ Essen:
  46. Käferthias
    Also, um das Thema abzuschliessen: Ich habe das Schloss zerlegt, die ganzen Kupferteile saubergemacht, alles wieder zusammengesetzt (Alptraum!) und jetzt startet er wieder. Danke nochmal an alle fürs Mitdenken! Grüsse Matthias
  47. AndreasRS
    Hallo, hier die angekündigten Fotos: • Oben: zwei T-Verbinder auf Stoß zusammengelötet. • Unten: Mit einem Rohr geschient. Oberer Verbinder der Hauptschlagader (mit Rücklauf vom Druckregler). • Links: Original • Mitte: Gelöteter Verbinder • Rechts: Mit einzelnen Schläuchen; aus meiner Sicht ein ganz schöner Brocken. Grüße Andreas
  48. XM_Boris
    Dem gechoppten fehlt jetzt nur noch ein VW-Emblem statt des Doppelwinkels, dann wäre er für mich stimmig. So tut er mir nur leid.
  49. Le Fourgon
    Ts ts ts, wo Ihr immer gleich dran denkt... ;-) Mit diesen Ausstellungsfahrzeugen hat man doch früher der franz. Landbevölkerung die technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts nahe gebracht... LG, Bert
  50. XMechaniker
    kann man einen XM ersetzen ? Nein ! ;-) Man kann sich eventuell mit was anderem anfreunden...:-D
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