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Inhalte mit guter Reputation für 08.04.2021 in allen Bereichen

  1. ACCM Helmut Bachmayer
    Als Betroffener und damit Erkrankter und wieder genesener Covid Patient will ich mal ein Statement dazu abgeben. Meine Gattin hat das Virus von ihrer Arbeitsstelle Krankenhaus mit nach Hause gebracht. Auf Grund der hohen Virenlast, der sie ausgesetzt war, war sie richtig massiv krank, mußte aber nicht hospitalisiert werden, das müssen nur eine Anzahl im Promilbereich. Wir haben uns gegenseitig helfen können, da die Erkrankung uns nicht gleichzeitig zu bettlägerigen machte sondern hintereinander. Welch ein Glück, denn meine Frau war in der ersten Woche sehr auf Hilfe angewiesen. Bei mir war der Verlauf weniger drastisch, denn ich war ja nur der Virenlast meiner Frau ausgesetzt. Aber lustig war es nicht. Nach jetzt 3,5 Monaten kann ich sagen, wir haben es ohne - zumindest für den Moment - Folgen überstanden. Heute befürworte ich den ursprünglichen Weg Schwedens, auch wenn dort eventuell eine höhere Sterblichkeit vorliegt. Wäre das Virus vor 50 Jahren aufgetreten, hätte es niemanden groß interessiert, weil Epidemien damals noch fast normal waren. Aber vielleicht hätten wir auch - zumindest die Bürger der DDR - schon ab November vom russischen Impfstoff profitiert. Denn in der DDR wurde schon viel früher als im Westen eine Schluckimpfung gegen Kinderlähmung verabreicht, und das mit großem Erfolg, die westlichen Länder mußten nachziehen. Und jetzt ist man wieder voreingenommen. Wegen der Menschenrechtsverletzungen und illegaler Besetzung fremden Territoriums. Wie interessant ist das? Seit Jahren sitzen fremde Truppen im Irak und Afghanistan, in Somalia und in Syrien, sogar in Zypern. Das interessiert niemanden. Keiner von den Verantwortlichen auf beiden Seiten ist freundlich und alle treten die Menschenrechte. Also kann man doch auch alle gleich behandeln, das schließt auch Einkauf von Vakzinen aus anderen Ländern ein. Aber es lebt auch hier ein eigenwilliges Profitdenken. Anstatt zusammen diese Pandemie zu bekämpfen, und zwar weltweit, was auch die Dritte Welt einschließt, geht es zuerst mal um Geld. Das können wir aber nicht essen. Und wenn wir die Entwicklungsländer wieder außen vorlassen brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn es noch mehr Migration gibt. Was hätte man für tolle Entwicklungsprojekte starten können, wenn wir all die Finanzen, die wir alleine für die Flüchtlinge hier jetzt benötigen, rechtzeitig zur Bekämpfung der Armut genutzt hätten. Jetzt hat man natürlich Angst, dort könnten sich neue Abarten von Covid entwickeln. Aber Lösungen werden nur halbherzig gesucht. Da kommt mir doch der Gedanke, die Patente für Coronaimpfstoffe, die ja auch teilweise mit Steuermitteln entwickelt wurden, für alle Produktionswilligen zu öffnen, dann würde es wohl bald Impfstoff für jedermann günstig geben. Und wir könnten endlich wieder friedlich, ohne Diffamierung, gegenseitige Bespitzelungen, weil man sich trifft oder sogar ohne Maske gemeinsam im Auto sitzt, weiterleben und unsere sozialen Kontakte pflegen. Schafft die Armut ab, besonders in der dritten Welt, damit Mensch und Nutzvieh nicht mehr im selben Raum leben, damit man auch in der dritten Welt eine Perspektive hat, und schon hat man ein großen Schritt nach vorn getan. Und bildet mir um himmelswillen schnell die Frauen aus, und die Überbevölkerung wird sich verlangsamen, denn auch sie könnte ein Grund für die derzeitige Lage sein. In diesem Sinne, wir sollten für alle Lösungen offen sein und niemanden als Quacksalber titulieren, den wir nicht einmal selbst kennen. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es auch in Finnland einen Impfstoff, der Entdecker findet aber kein Geld für die Zulassungsverfahren. Liegt es am Ende am Kapitalismus? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ich bitte auch in diesen Chat um die Wahrung der Form, den Respekt vor dem Andersdenkenden. In diesem Sinne, der Bachmayer
  2. ACCM Helmut Bachmayer
    Ach so, was mir noch einfällt, auch wenn einige das anders sehen, ist unser Vitamin D Spiegel: er ist über 70 und hat uns so doch ganz ordentlich vor noch übleren Folgen bewahrt, so meint zumindest meine Ärztin. Aber jeder soll leben wie er mag, uns hat es auf alle Fälle Nutzen gebracht. Und bitte den Ton wahren, ich nehme Vitamin D ein und fresse es nicht, denn ich bin nicht der Hund meiner Nachbarin. Gruß der Bachmayer, den es interessiert, wie man sich in einem großen Park infizieren soll, denn bei uns ist ein großer Schloßpark geschlossen und außen herum tritt man sich an schönen Tagen auf die Füße, dann doch besser ein fast leerer Strand in Malle
  3. Gernot
    Diesen Standpunkt kann ich nicht nachvollziehen. Citroën ist französisch und cool. Volvo wäre es gerne, ist es aber nicht. Gernot
  4. schwinge
    Ich ignoriere mal den Unsinn. Apfelsaft sollte ich auch mal wieder machen. Sehr geil lecker. Hatten die letzten Jahre nur leider nicht wirklich viele Äpfel, unter 250kg fang ich nich an. Waschen, schreddern, pressen, ab ins Edelstahlfass, gären bis ~0.2vol%, dann 6-7 bar CO2 drauf. So hält der auch ein Jahrzehnt. Ist aber natürlich lange vorher weggesoffen. Gefiltert wird der aber nicht bei mir. Magst du das Trübe nicht? Wenn ich in Flaschen abfülle muss ich bereits Wochen vorher mir Dauersaufen aus Plömpelflaschen anfangen. Die werden dann heiß gewaschen und gespült, der frisch gepresste Saft mit knapp 80 Grad eingefüllt. Und ja, die muss man vor dem Öffnen schütteln, damit sich das abgesetzte Zeug am Boden wieder schön verteilt. Bei Apfelsaft aber weniger ein Problem. Wenn du 100% Quittensaft machst, dann verbindet sich das abgesetzte Zeug zu einer wabbeligen Masse. Ähnlich wie die Haut auf der Milch beim Kochen. Durch Schütteln löst sich das nicht wieder auf, muss man also durch einen Filter gießen. Hier reicht natürlich ein Oberflächenfilter (Sieb) um eine hinreichende Filtrierwirkung zu erreichen, ein Tiefenfilter ist da nicht notwendig. Gruß, Michael
  5. Yvonne2202
    Sprich für dich selbst, wir sind draußen im Freien, wann immer das Wetter und die Zeit es zulassen. Und nicht wenn Mutti uns das Go dafür gibt. Auch ich zähle mich übrigens zum Personenkreis, der Medikamente stets zivilisiert "einnimmt" und nicht wie ein wildes Tier "frisst".
  6. EntenDaniel
    Hab heute auf dem Weg von der Arbeit nach Hause auf der A5 zwischen Frankfurt und BadHomburg diesen hier gesehen: https://en.typeh.eu/m/7-tow-truck.html Wußte bis heute nicht, daß es den auch als Abschlepper gibt.
  7. JörgTe
    Mir geht das immer zu schnell mit den drastischen Beleidigungen. Da macht einer Freitag für Freitag die coolste Sendung, die im Fernsehen läuft – kaum unterläuft ihm (vielleicht) ein kleiner Fauxpas und ist sofort der "Oberidiot". Irgendwas stimmt doch offensichtlich nicht in der Bewertung. Du meinst ja gar nicht, dass er ein "Idiot" ist – vielleicht sollten wir alle mal an einer Erweiterung unseres Vokabulars arbeiten, wenn wir Bewertungen abgeben.
  8. bx-basis
    Wenn man löten kann dann hält es. Kann aber nicht jeder...
  9. jozzo_
    Für die Baujahrsfeststellung einer Hütte sollte man nie einen Teil hernehmen das oftmals wegen Rost getauscht werden muß. Man sollte sich immer an den Punkten orientieren wo selten ein Tausch nötig ist. Zb: Dem unscheinbaren Blech unter den Rücksitzen oder die Spritzwand. Das ist alles wesentlich anders bei einem 68er. Unter der Rückbank ist ein Deckel für den Zugang zum Tankgeber, der Heizeinlass an der Spitzwand ist anders etc. Die sog. 2CV Spezialisten wissen das meist nicht und das verrät so die Fälschung.
  10. wolfson
    In der Praxis ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis oft größer als in der Theorie ... (und ich komme eher von der theoretischen Seite)
  11. robi64
    ok, ist vorgemerkt. Mal schauen ob sich noch weitere melden, wie das Interesse ist. Ich bleib dran. LG https://www.pic-upload.de/view-36882720/P_20210407_172621.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882721/P_20210407_172918.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882719/P_20210407_173026.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882724/P_20210407_190417.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882723/P_20210407_190445.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882725/P_20210407_191017.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882727/P_20210407_191353.jpg.html https://www.pic-upload.de/view-36882726/P_20210407_193151.jpg.html
  12. TorstenX1
    Sowas fand ich mal in einem Xantia. Ein nigelnagelneuer Höhenkorrektor im Wert von rund 300,- Euro wurde von Vollpf... dadurch zerstört. Um das Ding richtig dicht zu bekommen, denn das war er so natürlich nicht, hätte man die Leitungen wieder ausbauen müssen, leider ging das nicht mehr da sie natürlich mit Gewalt ins weiche Aluminium geschraubt und nicht mehr herauszubekommen waren. Da du mit einiger Sicherheit also Ersatz brauchen wirst, biete ich dir gerne ein sehr gutes Gebrauchtteil an. Genau, das war ich. Und ehrlich gesagt: Mir graut es bei dem, was ich hier lese. Lösungsvorschläge gibt es von mir keine, denn wer diese Leitungen offenbar bewußt ohne Dichtungen einsetzt, macht völlig unberechenbare Dinge an Autos.
  13. Hydropneumaticker
    1. Fortsetzung Kapitel 2 Immer noch der / die erste DS19, große Urlaubsfahrt CH, I, F. Die Göttin lief jetzt ohne Mucken und die Semesterferien fingen an, 2 Monate August / September. Was war zu tun damit keine Langeweile aufkam? Madame meinte Italien wäre doch mal was statt immer nur Hotel Mama in Ostfriesland. Die Göttin nickte gnädig, reichlich Werkzeug, LHS2 und andere nützliche Kleinigkeiten im Kofferraum verstaut und los gings. Ich glaube wir kauften auch noch Benzingutscheine für Italien, die gabs beim ADAC. Aprospos tanken. Das Tanken war manchmal recht lustig, die DS hatte ja schon einen 70l Tank und das Volltanken dauerte immer etwas, da hörte man schon mal die Frage: „Tanken Sie da einen Starfighter auf oder was?“ Ein Kommilitone fuhr auch mit, aber nur bis in den Schwarzwald, nicht weil er es nicht länger im Auto ausgehalten hätte, er hatte da unten irgendwelche Mischpoke wohnen. Wir fuhren also auf der Autostrada wie gehabt DDR, Helmstedt, Hannover, Stuttgart, Lörrach, Basel, bis dahin alles super, dann kam der Gotthard. Da wurde es zum ersten mal etwas mühselig, die schwere Kiste mit theoretischen 75PS (auf Meereshöhe) und die Serpentinen hoch und höher, die Halbautomatik hatte leichte Probleme, bis ein Gang wechselte war der Schwung schon wieder weg, ich weiß nicht wer mehr geschwitzt hat, das Auto oder ich. Wir kamen aber heil auf der anderen Seite an und dann ging es weiter über Genua in ein kleines Riviera Küstenkaff, Pietra Ligure, kurz vor F. Die DS19 lag dann 10 Tage auf dem Hotelparkplatz und wir tagsüber am Hotelstrand, nachts wurde da üblicherweise noch der Müll direkt ins Mittelmeer entsorgt. Die Rückreise stand an, die Gotthard Schinderei im Hinterkopf sagte ich mir das kannst du dem Auto nicht noch mal zumuten, lieber durch Frankreich zurück, da sah es relativ flach aus. An der ersten Tankstelle in Frankreich wollte ich der Göttin was Gutes tun, Ölwechsel, das war, wie die Computerleute sagen, ein fataler Fehler. Das Auto kam auf die Bühne, dadurch federten die Räder komplett aus und die verdammten Faltenbälge der vorderen Federzylinder, die ich schon in Berlin laufend gewechselt hatte, rissen ein. Weil da aber nur das Lecköl der Federzylinder drin war hielt sich der Ölverlust in Grenzen. Eine dünne rote Ölspur (Arianefaden wie gehabt) verfolgte uns ab da durch F. Es war dann auch mittlerweile schon dunkel als die rote Lampe das erste Mal anging, sehr romantische Beleuchtung, 2 Liter LHS nachgefüllt und weiter geritten. Als dann in der Dunkelheit am Straßenrand das Schild einer Citroen Werkstatt auftauchte, übernachteten wir dort auf dem Firmenparkplatz im Auto, Liegesitze, bis die Werkstatt morgens öffnete. Der Werkstatt Patron guckte etwas sparsam, keine Ahnung warum, so schlecht war mein Französisch nun auch wieder nicht, na egal, ich kaufte 2 Faltenbälge bei ihm, baute sie ein und weiter gings. Die Landstrassen in F waren damals nicht erste Sahne, gerade schon, manchmal kilometerlang, aber wir schwebten ja wieder, dann kam aber ein besonders schlechtes Stück, richtig tiefe Löcher, da schwebten wir zügig weiter bis es hinten am Auto knallte und das Heck etwas in die Knie ging. Nach Fehlzündung klang das nicht sondern, wie ich an der Riesen Ölsauerei sehen konnte, der linke hintere Federzylinder war geplatzt. Wahrscheinlich war die Federkugel schon wieder platt und durch die Heizerei über die Buckelpiste hatte sich der Druck den leichtesten Weg gesucht, der Federzylinder war sicher auch schon angegammelt, Alu an Eisen und Feuchtigkeit gibt ja ein ganz gutes galvanisches Element. Glücklicherweise lag ein paar hundert Meter weiter ein Autofriedhof, da standen die Göttinnen reihenweise rum. Was ich brauchte war also ein „un cylindre de suspension arriere“, bei dem Patron hieß das „pas de problem, trente cinq francs, s’il vous plait“ und schon waren wir im Geschäft. Erfreulicherweise kam das Teil aus dem Regal, brauchte ich also nicht auszubauen. Der Einbau eines Federzylinders war eigentlich auch „pas de problem“, in meinem speziellen Fall aber doch grand problem. Die Federkugel ging mit zwei Fingern runter, der Federzylinder war aber leider in seiner Halterung festgegammelt, aber richtig, wie geschweißt. Da halfen nur energische Maßnahmen sprich Hammer und Meißel, es dauerte dann aber doch ziemlich lange, der Einbau war dagegen fast ein Kinderspiel. Zum Schluß sah ich wohl ziemlich wüst aus, Hemd Hose Hände und Unterarme ölig und schwarz wie eine französische Wildsau, da guckte der Hotel Patron als wir ein Zimmer buchten wieder etwas sparsam. Ich verzichtete auf lange Erklärungen zur Situation, dazu waren weder ich noch mein Französisch in der Stimmung. Die restliche Rückreise wurde, ohne weitere Defekte, wieder schwebend zurückgelegt. Auf der Rückfahrt nachts durch die DDR benutzte ich, in Anbetracht der vielen Straßenschäden auf der rechten Fahrbahn, aus verständlichem Grund, meist die linke Fahrbahn. In der DDR Grenzpapierarie mußte man im Passierschein auch das mitgeführte Bargeld angeben, das waren in unserem Fall noch 20,-DM. Die VoPo hielt mich wegen der Linksfahrerei an und hätte sicher auch kassiert, aber nach einem Blick in den Passierschein verzichtet. Zurück in Kreuzberg wurde dann beim Möbeltransport bis zum neuen Semesterbeginn erstmal richtig ausgespannt. Fortsetzung folgt.
  14. Manson
    Dann solltet ihr mal durch die Zeit zurückreisen und das den Jungs bei Citroen erzählen die beim CX S1 an der Blechwand vor dem Armaturenbrett die gesamte Plusverkabelung vom Innenraum einfach zusammengelötet und mit ein bissel Isoband umtüddelt haben. Waren aus der Erinnerung 6 oder 7 blaue 2,5mm² Leitungen, die unter anderem die Fensterheber versorgt haben
  15. frommbold
    klare direkte antwort: so generell ist fisch auch nicht mehr das ist, was er mal war. der dorschlebertran, mit dem sie uns als gören gequält und erfolgreich vor x- und o-beinen bewahrt haben, funktioniert beispielsweise auch nicht mehr. heute ist so gut wie kein vitamin D mehr drin enthalten.
  16. elektromicha
    Wie wäre es mit diesem Link? https://www.worldometers.info/coronavirus/ Dann sieht man nämlich sehr schnell, dass Schweden überhaupt nicht an Stelle 11, sondern an Stelle 27 steht, wenn man nach Spalte 9 sortiert. In dem anderen Link sind es nämlich nur ausgewählte Länder. Wobei natürlich Gibraltar, Lichtenstein, San Marino und Andorra eher wieder so klein sind, dass da schon eine handvoll Menschen die Statistik nach oben treiben.
  17. Ebby Zutt
    Wenn der in die Aufnahme vom Differential paßt
  18. Gernot
    Hier wird das Thema in der Sprache Molières aufgegriffen. https://www.planete-citroen.com/forum/showthread.php?198169-Confort-et-contrôle-de-la-C3-Aircross-Vie-pratique Ein Fazit wäre, der C3 Aircross ist etwas straffer als ein C3 III und als Diesel gleich noch einmal. Gernot
  19. Frank.R
    Hallo robi64, Dein Bericht und Deine Bilder sind sehr gut. Vielen Dank. Es wird sicher Pluri-Fahrer mit kaputten Dächern Interessieren, bzw. wirst Du Abnehmer für die Antriebs-Ritzel haben. Wir können uns gerne zusammen setzen und zusammen tun, bzw. technisch austauschen. War nämlich auch schon soweit wie Du. Warum geht eigentlich die Dachmechanik kaputt, dass ist die Frage. Ich bin nach wie vor der Meinung, das Antriebssystem wird nicht gewartet und gepflegt. Wenn die Laufschienen, Seilführungs-Rohre und die Ritzel-Kammer in regelmäßigen Abstand gereinigt und geschmiert werden, bzw. das Faltdach leicht läuft, funktioniert das Dach und die Mechanik einwandfrei. Bei hackenden Gleitern und festsitzenden Seilen bricht die Motorbefestigung weg, das war’s dann. Bei den Pluriel-Serien von 2003-2005 wurden in den Dachholmen die Vierecklöcher aufgebohrt, weil das Faltdach nicht gepasst hat, da bleiben die Gleiter hängen, brechen und der Antrieb geht kaputt. Ab 2006 wurde das Faltdach und die Laufschienen von Citroen geändert, dann ist es besser geworden. Es liegt also nur an der Wartung und Pflege. Nach dem Motto „Wer gut schmiert, der lange fährt“. Das Faltdach selber kann man durch ein neues Stoff-Faltdach ersetzen. Es haben schon viele Tüftler versucht einen dauerhaften Antrieb nachzubauen, sind an den Herstellungs-Kosten und den Stückzahlen gescheitert. Zu diesen Thema kannst mich gerne Anrufen, dann können wir uns über den Wissensstand austauschen. Meine Tel. Nr. 0176-41547921 Viele Grüße aus Tirschenreuth/Oberpfalz, Bayern Reinhard Frank
  20. Frank M
  21. ACCM Martin Klinger
    Nicht lachen! Der Xpeng P7 ist derzeit mein Favorit, müsste ich ein neues Auto kaufen!
  22. Ebby Zutt
    Genau diese nutzen solch Formulierung als Totschlagargument. Ich bin grad angefressen, ATW im Eimer...Virus?? Die Vitamin D Theorie kenn ich. Allgemein ist es so, gehst du regelmäßig raus, hast du keinen Mangel. Synthetische Vitamine sind sowieso umstritten, also lass ich die Finger davon. Vernünftige Ernährung vorausgesetzt ist Vitaminmangel in Eueropa ( zumindest dem reicheren Teil) kein Problem. Ich behaupte mal, mein Körper sagt mir schon was er braucht, ich muss nur zuhören. ‚Und wieso soll ich BASF/ Merck &Co sponsorn?
  23. bx-basis
    Ich glaube da gibt es gar nichts. Der TU wird in einigen Rundschreiben beschrieben und das wars.
  24. champedissle
    Merkwürdige Reaktion von Citroen. Die können doch froh sein, dass eine derart hochwertige Marke wie Volvo/Polestar allenfalls mit Citroen "verwechselt" werden können. Umgekehrt könnte ich die Klage verstehen.
  25. Nici2020
    Ich kenne die Thematik über diesen Motor. Aber unserer läuft seit 260000 km ohne Probleme. Ein Bekannter hat einen c6 2,7 der momentan 402000 km hat. Aufgrund der diversen Motorschäden lasse ich mir das Auto auch nicht schlecht reden ☺️Sonst hätten wir ihn damals nicht gekauft Lg
  26. sylvester
    Danke an den Helmut Bachmayer der es mir am Telefon erklärt hat , wie es ohne dieses Werkzeug funktioniert. Danke auch Dir Frank. Gruß Sylvester PS- Forum ist super.
  27. MatthiasM
    Ist ja toll fuer wen Du dich so ins Zeug legst. Jemand der ohne wissenschaftliche Begleitung und Zulassung Impfstoffe verimpft ist einfach ein Quacksalber. Und am boesen Kapitalismus kann es nicht alleine liegen. Der Mann hat seine Firma fuer mehr als ein Milliarde verkauft. Der koennte sich eine Zulassung durchaus leisten. Und wenn der Finne etwas nur einigermassen Hoffnungsvolles entdekt hat, findet er auch eine Firma die ihn unterstuezt. Nicht uneigennuetzig ... Und wenn Du so sehr an respektvollen Umgang mit Andersdenkenden interessiert bist, kuemmere dich doch mal ein wenig um die ganzen Politikerebeschimpfungen und auch die Herabsetzungen derjenigen hier im Forum die die Massnahmen der Bundesregierung nicht generell ablehnen. Das wuerde dein Ansinnen irgendwie glaubhafter machen. Glueckwunsch zu deiner Genesung!
  28. TurboC.T.
    1 Punkt
    Ich bin kein DS3-Experte. Aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass so einer ein ganz normales Dach aus Blech hat, nichts aus Kunststoff oder „Vinyl“ oben drauf. Und was ich da sehe, sieht wie ein schlecht, mit zuviel Spachtel reparierter Dachschaden () aus. Da lösen sich ja ganze Platten ab auf dem Bild. Ich schätze, du wirst nicht der erste Besitzer dieses Autos sein?! Für die Hauptuntersuchung ist das solange irrelevant, bis das Dach durchgerostet ist. Und das dauert noch etwas.
  29. Der Chatte
    Für den Fall, dass hier irgendein hochmotivierter Praktikant von Citroën mitliest, stellt sich die Frage: Wann wird aus dem Partner die Hinterhofklitsche? #früherwarallesvielfrüherSmiley
  30. robi64
    Bei mir ist auch noch nie eine Lötverbindung auseinander gegangen. Wenn man die anständig macht, kann man damit ein Auto abschleppen. Beim Krimpen, bei den beliebten Lüsterklemmen und vor allem bei den so oft verwendeten Stromdieben kann man mindestens eben so viel falsch machen.
  31. Quaxxx
    Dass man im Auto keine Kabel löten soll, habe ich aber auch schon des Öfteren so gehört und gelesen. Ich bin nun auch kein Elektriker, aber, wenn ich mich recht erinnere, liegt es vor allem an zwei Faktoren: 1. Durch das Löten verändert sich an der Lötstelle der Querschnitt der Leitung, was den Stromfluss beeinflusst. 2. Kein Kabel im Autokabelbaum ist frei von Vibrationen, der Übergang von Litze zu Lötstelle ist sehr starr, durch die Vibrationen kann hier leicht der ein oder andere Draht der Litze brechen. Die Gefahr ist bei gekrimpten Verbindungen geringer. So, nun möge der Sturm der Entrüstung über mich hereinbrechen 😉
  32. CX Fahrer
    Was für eine denn sonst? Andere Farben als Grün gibt es doch gar nicht mehr Es hängt doch mittlerweile fast alles nur noch von Sachbearbeiter ab.
  33. ACCM Martin Klinger
    In der TV-Zeichentrickserie Lassie fährt die Wildhüterin Mehari:
  34. bx-basis
    Da gehen die Meinungen auseinander. In meinem Auto sind zahlreiche Lötverbindungen in den Kabelbäumen, versagt hat da auf mehrere 100tkm keine einzige...
  35. Ronald
    Ich würde zuerst mit einer Messuhr am Magnetstativ den "Schlag" der Bremsscheibe und der Radnabe prüfen. Der sollte nicht größer als 0,05 mm (!) am Rand der Scheibe sein. Der hat eine Schleifvorrichtung, um die Scheibe "abzudrehen".
  36. Kroack
    Sobald irgendweine eine Änderung eintritt gibts das Kennzeichen vom aktuellen Wohnort. Es geht auch nicht ein Kennzeichen zu behalten wenn z. B. der Sohn als einzige Änderung der neue Halter an einem anderen Wohnort wird.
  37. fredo
    Absolut richtig. Anfangs wurde das H bzw. E auch gar nicht in den Fahrzeugbrief übernommen (in den Schein schon), eben weil es für die Zulassungsstelle keine Bedeutung hat. Inzwischen schreiben sie es in Schein und Brief, ändert aber nichts daran, dass das amtliche Kennzeichen zulassungsrechtlich mit der letzten Zahl endet. Folglich: Ist DC-BA 123H vergeben, gibt es kein DC-BA 123 oder DC-BA 123E
  38. Dieseltourer
    Deswegen gibt es ja auch solche Sensoren, die man mit seinen schon vorhandenen ID codieren lassen kann. Die können ohne weiteres Anlernen eingebaut werden. Das schrieb ich ... Nur so, für jemanden, der keine Lexia / DB besitzt.
  39. Vincent2
    Angeboten wird aber ein 2CV, Baujahr 1968, der von einem "anerkannten 2CV-Spezialisten" restauriert und auf 2CV6-Technik umgebaut wurde und kein 2CV6, an dem man ein paar 60er Jahre Teile gedübelt hat, um ihn dann mit einem Brief von 1968 als Oldtimer zuzulassen. Hier wird der Käufer definitiv getäuscht - und das leider auch noch mit der Unterstützung zweier Gutachter, die etwas offiziell bestätigen, was de facto nicht der Wahrheit entspricht.
  40. Hydropneumaticker
    1. Fortsetzung Kapitel 2 Immer noch der / die erste DS19, große Urlaubsfahrt CH, I, F. Die Göttin lief jetzt ohne Mucken und die Semesterferien fingen an, 2 Monate August / September. Was war zu tun damit keine Langeweile aufkam? Madame meinte Italien wäre doch mal was statt immer nur Hotel Mama in Ostfriesland. Die Göttin nickte gnädig, reichlich Werkzeug, LHS2 und andere nützliche Kleinigkeiten im Kofferraum verstaut und los gings. Ich glaube wir kauften auch noch Benzingutscheine für Italien, die gabs beim ADAC. Aprospos tanken. Das Tanken war manchmal recht lustig, die DS hatte ja schon einen 70l Tank und das Volltanken dauerte immer etwas, da hörte man schon mal die Frage: „Tanken Sie da einen Starfighter auf oder was?“ Ein Kommilitone fuhr auch mit, aber nur bis in den Schwarzwald, nicht weil er es nicht länger im Auto ausgehalten hätte, er hatte da unten irgendwelche Mischpoke wohnen. Wir fuhren also auf der Autostrada wie gehabt DDR, Helmstedt, Hannover, Stuttgart, Lörrach, Basel, bis dahin alles super, dann kam der Gotthard. Da wurde es zum ersten mal etwas mühselig, die schwere Kiste mit theoretischen 75PS (auf Meereshöhe) und die Serpentinen hoch und höher, die Halbautomatik hatte leichte Probleme, bis ein Gang wechselte war der Schwung schon wieder weg, ich weiß nicht wer mehr geschwitzt hat, das Auto oder ich. Wir kamen aber heil auf der anderen Seite an und dann ging es weiter über Genua in ein kleines Riviera Küstenkaff, Pietra Ligure, kurz vor F. Die DS19 lag dann 10 Tage auf dem Hotelparkplatz und wir tagsüber am Hotelstrand, nachts wurde da üblicherweise noch der Müll direkt ins Mittelmeer entsorgt. Die Rückreise stand an, die Gotthard Schinderei im Hinterkopf sagte ich mir das kannst du dem Auto nicht noch mal zumuten, lieber durch Frankreich zurück, da sah es relativ flach aus. An der ersten Tankstelle in Frankreich wollte ich der Göttin was Gutes tun, Ölwechsel, das war, wie die Computerleute sagen, ein fataler Fehler. Das Auto kam auf die Bühne, dadurch federten die Räder komplett aus und die verdammten Faltenbälge der vorderen Federzylinder, die ich schon in Berlin laufend gewechselt hatte, rissen ein. Weil da aber nur das Lecköl der Federzylinder drin war hielt sich der Ölverlust in Grenzen. Eine dünne rote Ölspur (Arianefaden wie gehabt) verfolgte uns ab da durch F. Es war dann auch mittlerweile schon dunkel als die rote Lampe das erste Mal anging, sehr romantische Beleuchtung, 2 Liter LHS nachgefüllt und weiter geritten. Als dann in der Dunkelheit am Straßenrand das Schild einer Citroen Werkstatt auftauchte, übernachteten wir dort auf dem Firmenparkplatz im Auto, Liegesitze, bis die Werkstatt morgens öffnete. Der Werkstatt Patron guckte etwas sparsam, keine Ahnung warum, so schlecht war mein Französisch nun auch wieder nicht, na egal, ich kaufte 2 Faltenbälge bei ihm, baute sie ein und weiter gings. Die Landstrassen in F waren damals nicht erste Sahne, gerade schon, manchmal kilometerlang, aber wir schwebten ja wieder, dann kam aber ein besonders schlechtes Stück, richtig tiefe Löcher, da schwebten wir zügig weiter bis es hinten am Auto knallte und das Heck etwas in die Knie ging. Nach Fehlzündung klang das nicht sondern, wie ich an der Riesen Ölsauerei sehen konnte, der linke hintere Federzylinder war geplatzt. Wahrscheinlich war die Federkugel schon wieder platt und durch die Heizerei über die Buckelpiste hatte sich der Druck den leichtesten Weg gesucht, der Federzylinder war sicher auch schon angegammelt, Alu an Eisen und Feuchtigkeit gibt ja ein ganz gutes galvanisches Element. Glücklicherweise lag ein paar hundert Meter weiter ein Autofriedhof, da standen die Göttinnen reihenweise rum. Was ich brauchte war also ein „un cylindre de suspension arriere“, bei dem Patron hieß das „pas de problem, trente cinq francs, s’il vous plait“ und schon waren wir im Geschäft. Erfreulicherweise kam das Teil aus dem Regal, brauchte ich also nicht auszubauen. Der Einbau eines Federzylinders war eigentlich auch „pas de problem“, in meinem speziellen Fall aber doch grand problem. Die Federkugel ging mit zwei Fingern runter, der Federzylinder war aber leider in seiner Halterung festgegammelt, aber richtig, wie geschweißt. Da halfen nur energische Maßnahmen sprich Hammer und Meißel, es dauerte dann aber doch ziemlich lange, der Einbau war dagegen fast ein Kinderspiel. Zum Schluß sah ich wohl ziemlich wüst aus, Hemd Hose Hände und Unterarme ölig und schwarz wie eine französische Wildsau, da guckte der Hotel Patron als wir ein Zimmer buchten wieder etwas sparsam. Ich verzichtete auf lange Erklärungen zur Situation, dazu waren weder ich noch mein Französisch in der Stimmung. Die restliche Rückreise wurde, ohne weitere Defekte, wieder schwebend zurückgelegt. Auf der Rückfahrt nachts durch die DDR benutzte ich, in Anbetracht der vielen Straßenschäden auf der rechten Fahrbahn, aus verständlichem Grund, meist die linke Fahrbahn. In der DDR Grenzpapierarie mußte man im Passierschein auch das mitgeführte Bargeld angeben, das waren in unserem Fall noch 20,-DM. Die VoPo hielt mich wegen der Linksfahrerei an und hätte sicher auch kassiert, aber nach einem Blick in den Passierschein verzichtet. Zurück in Kreuzberg wurde dann beim Möbeltransport bis zum neuen Semesterbeginn erstmal richtig ausgespannt. Fortsetzung folgt.
  41. Thomas Hirtes
    1 Punkt
    Gefahrene Kilometer und Gesamtfahrzeit seit der letzten Rücksetzung der Strecke 2 des Bordcomputers
  42. bluedog
    Hier mal ein sehr guter Erklärbär: Da erklärt der Fachmann mal, wie das mit den Grundrechten so ist. Ganz nebenbei räumt er auch mit dem Nonsensbegriff des Impfprivilegs auf. Prof Sebastian Heselhaus zu Grundrechten, Covid und Freiheit. Ich kann leider nicht ändern, dass dieses Interview hinter der Bezahlschranke ist. Nur soviel: Der Herr Professor sagt deutlich, dass Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte um ein gerüttelt Mass schwerer zu rechtfertigen sind, und dass die Grundrechte dann ja auch mit der Zustimmung zur Impfung und allen damit verbundenen Risiken erkauft werden müssen. Das alles sei kein Privileg, denn für Privilegien müsse man nichts leisten, zumal etwas, was grundsätzlich sowieso jedem zustehe und nicht ohne Rechtfertigung eingeschränkt werden dürfe, so oder so kein Privileg darstellen könne.
  43. Petruschka
    ...in der Zeit, in der hier schon über das Nachziehen einzelner Zylinderkopfdehnschrauben ( was garantiert keine Effekte bringt ausser vielleicht abgerissene Schrauben oder auch einen unrettbar verzogenen Aluzylinderkopf nach der ersten Probefahrt - die Hersteller haben sich nämlich beim Thema Dehnschrauben, plastische und elastische Verformung, Anzugsmomente, Anzugsreihenfolge...etc... was gedacht ) diskutiert wird, hätte ich schon längst die ZKD gewechselt...
  44. AndreasRS
    Stundensatz: • Normal 100 € • Kunde hat schon selbst etwas probiert: 150 € • Kunde guckt zu: 200 € • Kunde "hilft mit": 300 € Grüße Andreas
  45. jozzo_
    Das würdest du ohne diesen Fensterheber nicht schaffen?
  46. EntenDaniel
    Ich find nix Unpraktisches an dem Wagen.
  47. Freddi
    Der XM hebt sich. 🙂 Werde die Bergung nächste Woche mal wagen.
  48. TurboC.T.
    Ich wäre für ein Verkaufsverbot beider Marken, weil sie grober Unfug sind Polestar sogar noch mehr als „DS“.
  49. schorsch68
    Hallo Schwebergemeinde Neben zwei XM (wovon der silberne einen neuen Besitzer sucht) habe ich seit rund 1 Woche nun auch noch einen CX. Es ist ein 2400 GTi mit Jahrgang 1979 in brun scarabée und ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine kleine oder grössere Strecke mit ihm Schweben kann . Der CX ist schon recht viel gelaufen (rund 230'000km) aber von den beiden Vorbesitzern auch gut gepflegt und unterhalten worden. Die Lackierung und das Interieur sind original mit einer gewissen, charmanten Patina. Die Technik ist gut im Schuss, der Unterboden und die kritischen Stellen sind weitestgehend rostfrei. Schwebende Grüsse Schorsch
  50. CX Fahrer
    Was willst du denn mit so einer alten Karre? Da wirst du nur Sorgen damit bekommen. Ich nenne dir per PN eine Adresse wo du ihn kostenlos abliefern darfst. Wohl eine der schönsten und angenehmsten Versionen des CX, sowohl von der Farbe, dem Bj und der Motorisierung. Glückwunsch.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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