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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 18.05.2021 in allen Bereichen

  1. ACCM Elmar Stephan
    Manchmal bietet Youtube doch Schätze, wie dieses offizielle Schulungsvideo zur HP am Xantia (auf Englisch). Behandelt wird die einfache HP, gilt also im Prinzip auch für ältere Hydropneumaten.
  2. **HD**
    .............. schreibt unser rauchender Asthmakranker
  3. TurboC.T.
    Dieses Auto wird niemandem in M, IN oder S Sorgenfalten ins Gesicht treiben...
  4. bluedog
    Das sind Rechenspiele. Wenn man sich ein Auto mit >300km Reichweite anschafft, dann braucht man nicht jeden Tag den kompletten Akku voll zu laden. Und schon muss der Akku im Keller keine 50kWh mehr gross sein. Wenn ich von mir ausgehe: Man nehme mal so um die 100-120km Arbeitsweg. Das ist schon viel, denn da ist man dann >2h/d auf der Strasse dafür. Dann sind das am Tag um die 20kWh. Wollte man das stemmen, dann reichten also 30kWh Akku im Keller locker. Klar reicht das dann nicht an jedem Tag, aber man soll ja eben tun, was man kann. Die Idee, den eigenen Strombedarf selber bereitzustellen ist ja neu und etwas, was ein Verbrenner auch nicht muss. Und am Wochenende kann der Akku im Auto dann auch mal was nachgefüllt werden. Den Rest holt man sich vom Kraftwerk. Das muss erlaubt sein, solange andere ungestraft zur Tankstelle Diesel, Benzin oder Gas tanken fahren dürfen. Rentner jedenfalls bräuchten nicht mal eine Wallbox, um quasi immer mit Randvollem Akku loszufahren, und das Mom-Taxi steht mittags, wenn die Sonne scheint mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit eh an der heimischen Steckdose. Ich glaube, wenn jeder tut was er kann, dann ist das mit dem Laden kein halb so grosses Problem wie Rechenspiele vermuten lassen. Das merken so langsam auch die Stromversorger, wenn sie bei Tiefgaragen ein Lademanagement installieren. Etwas befremdlich ist es ja schon, dass Diesel russen und NOxen dürfen, so viel sie wollen, ein e-Fahrzeug aber erst dann ein gutes ist, wenn man den Strom dazu auch selber macht. Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Dass man sein e-Mobil zu Hause lädt, könnte tatsächlich immer weniger nötig werden, wenn die Ladeinfrastruktur besser wird, und die Richweiten brauchbarer. Das Konzept hat ja seinen Ursprung bei der etwas zu kurzsichtigen Betrachtung, dass man ein e-Mobil mit mehr als 130km Reichweite gar nicht brauche, siehe C-zero oder die ersten Zoë's und i3's. Klar kann man dann nicht ohne Lademöglichkeit zu Hause. Die Reichweite, die da ist, wenn voll ist, ist ja auch kein Bisschen zu viel. hat man sowas ab 300 oder vierhundert km, kann man das auch mal einfach so stehen lassen, und kommt le lendemain dennoch ohne Reichweitenangst zur Arbeit und wieder heim. Man stellt einen Verbrenner mit so einer Reichweite ja auch nicht zwanghaft jeden Tag vollgetankt zu hause ab. Das funktioniert so langsam auch mit e-Autos, wenn die mit hohem Ladestrom können. Ergo braucht dann auch nicht mehr jeder unbedingt eine Wallbox zu Hause, weil die Wahrscheinlichkeit, ohne Lademöglichkeit unterwegs liegen zu bleiben oder x Stunden Zeit zu verlieren quasi monatlich geringer wird. Mal davon abgesehen, dass in den Akku eines auch nur halbwegs modernen Stromers längst mehr Energie hineinpasst, als man an einem ganz normalen Standardtag verfährt. Die Entwickler eines C-zero hätten behauptet, das sei sinnlos. Ist es nicht. Es ist nämlich ein Kaufargument, und es verringert die Ladezyklen pro 1000km, so dass die Akkus eher ein Autoleben lang halten können, abgesehen davon, dass man auch mal eher noch zur nächsten Lademöglichkeit kommt, wenn mal eine besetzt ist oder ausfällt, so ähnlich wie man mitm Verbrenner auch einfach zur nächsten Tanke fährt, wenn mal eine zu teuer, zu voll oder deren Tank zu leer ist, oder der Kartenleser zickt oder was auch immer. Sprich: Langsam aber sicher kommt man vom Minimalreichweiten-Konzept weg und kann deshalb auch mal ohne eigene Steckdose elektrisch fahren. Gut für die Umwelt ist das selbst ohne Solarzellen auf dem Dach, wenn man einen Verbrenner als Vergleich nimmt.
  5. Ulrich T
    Mit den auf einem Einfamilienhaus selbst erzeugten Strommengen lässt sich im Normalfall kein E-Auto betreiben. Im Sommerhalbjahr erreiche ich zwar an vielen Tagen 100% Autarkie. Der Akku (10 kWh) deckt dann aber den Strombedarf des Haushalts bei Nacht ab. Selbst im Sommer ist da morgens selten richtig viel übrig. Um Mittag herum wird an guten Tagen natürlich Strom produziert, der nicht mehr im vollen Speicher Platz hat. Den könnte ich in den Akku des Autos schicken. Dazu müsste das Auto um diese Zeit aber auf dem Hof stehen. Außerdem handelt es sich dabei nicht um erhebliche Mengen. Ich habe mal hochgerechnet, dass mein Auto im Sommer ca. drei Tage zu Hause parken müsste, wollte ich den Akku allein aus ansonsten eingespeistem Strom laden. Um das Auto tatsächlich weitgehend mit selbst erzeugtem Solarstrom zu betreiben, müsste schon zusätzlich ein Scheunendach für eine weitaus größere PV-Anlage existieren und ein 50 kWh-Akku angeschafft werden. Das sind Investitionen von mehreren Zehntausend €, davon abgesehen, dass bei Anlagen > 10 kW peak der bürokratische Aufwand enorm wächst. Insgesamt günstig ist es natürlich, wenn Firmen selbst Solarstrom erzeugen mit dem dann um die Mittagszeit, wenn das Netz mit Solarstrom geflutet wird, die Autos der Beschäftigten geladen werden. Insofern handelt Gernots Arbeitgeber da schon sehr klug. Eine intelligente Energiepolitik würde solche Konzepte entwickeln und fördern...
  6. **HD**
    ich glaub, das Niveau hier sinkt mit den Inzidenzzahlen ..... könntemichaberauchtäuschen
  7. Quaxxx
    OK, schuldig im Sinne der Anklage (aber soooo schlecht nun auch wieder nicht 🤪). Der "2CV8break" ist mein Werk, eine Jugendsünde quasi. Doch, der Reihe nach.... Am Anfang war es eine ganz normale `85er 2CV6Club, rot mit eckigen Scheinwerfern. Seit 1994 war sie meine Studentenkarre, im Alltag bis nach Kroatien bewegt und im laufe der Zeit leicht personalisiert: Ich weiß, original war das dann schon lange nicht mehr (aber welche Ente war das in den 90ern? Und wie langweilig wären 2CV-Treffen mit lauter 2CV im Originalzustand?). Die Sitze stammen aus einem Ford Escord vom Schrottplatz (ja, die gab's damals noch überall). Meine damalige Freundlin hatte "Rücken" und konnte auf dem Original-Gestühl nicht lange sitzen (ja, ich weiß, auch das lässt sich verbessern), die Dinger sind nicht schön, aber bequem. Egal. Irgendwann fiel mir dann eine Ami 8 Karrosserie in die Hände (wollte damals keine Sau haben, aber deshalb wegschmeißen?). Ich hatte Zeit und Platz, also ran an's Werk (leider nicht mit den notwendigen handwerklichen Fähigkeite ausgestattet, ich weiß). Zunächst sah der 2CV8break dann so aus: Ja, die Proportienen hätte man besser hinbekommen können, auch die Ausführung an sich war nicht der Brüller, aber ich hatte Spass (auch, weil die Tochter meines damaligen Arbeitgebers, ja, die Studentenzeit war zwischenzeitlich vorbei, meinte "da mit färsch mir nit uf de Hof, das sieht ja us wie e Leichewage" ... Harold & Muade - Ente quasi). Irgendwann hatte ich dann keinen Bock mehr schrauben zu müssen, um fahren zu können und habe das Werk veräußert. Ist dann durch verschiedene Hände gegangen und tauchte schon vor längerer Zeit bei einem Händler in Freiburg als "zeitgenössischer Umbau" 🤣 auf. Zunächst für 5.000 €, zuletzt für 3.500 €. "Dieses Fahrzeug ist nicht mehr verfügbar" steht da mittlerweile, sollte die jemand gekauft haben? Ich bin gespannt, wo sie als nächstes auftaucht. Wie gesagt, würde ich heute auch nicht mehr machen. Aber alles Original muss für mich auch nicht sein. Aber, das kann ja zum Glück jeder selbst entscheiden. Gell!?
  8. JörgTe
    Es ist glaube ich nicht rübergekommen, warum ich den Text korrigiert habe. Mir sind Rechtschreibfehler wurscht. Aber ein einziger Satz, in dem sich jemand als quasi hochbegabt darstellt, sollte nicht 9 Fehler enthalten.
  9. XMechaniker
    3 Punkte
    Ja das versteh ich schon:) Die gehören dem Nachbarn, der bei mir immer den Kindergarten hat weil seine Weiden (auch Streuobstwiesen) weiter weg sind. Die werden nach knapp nem Jahr geschlachtet (dann sind die auch schon groß), v.a. die Böcke, weil die ja nunmal mit der Herde verwandt sind und nicht als Zuchttiere taugen. Wenn sie nicht ein anderer Betrieb will. Das Fleisch ist dann letzlich auch das, was das Ganze kostendeckend macht, und viel mehr aber auch nicht. Seltene Nutztierrassen zu erhalten heisst also am Ende diese auch zu Essen... Ökologisch ist das aber sehr sinnvoll, was viele "Natur" nennen ist ja auf Weidewirtschaft angepasst. Gibt kaum was artenreicheres als beweidete Srreuobstwiesen.
  10. Higgins*
    Es ist ein Mabuchi FC 280SC Motor in der Ausführung 16220 mit 13mm Schnecke und Steckanschlüssen für die Platine. In Deutschland bin ich erst nicht fündig geworden, aber auf Aliexpress. In der Beschreibung war dann zu lesen: For VW, Ford, Peug/Cit, Renault...! Update: Passt leider nicht! Der Motor ist gleich, aber die Schnecke ist zu klein...schade. Es bleibt beim Austausch Motor+Getriebeeinheit für 43€.😊 Nicht schlecht...von 655 Euro auf 43 Euro und am Wochenende selbermachen runter...😁
  11. FrankB
    Home sweet home...
  12. Ebby Zutt
    Die Steinkults, eine Einwandserie. Eventuell gelingt es Herrn Geisendörfer als Produzent zu gewinnen
  13. Thomas Hirtes
    An der Kiste sind nicht nur die Rückleuchten interessant…
  14. Steinkult
    Ja, sie mokieren jeden Einwand, zappen zu immer neuen Themen und das aus einer unspezifischen Überlegenheitswarte, die in jedem Beitrag mitplätschert.
  15. Nihonnezumi
  16. fredo
    Der Lehrerverband ist mir vorsichtig gesprochen nicht gerade positiv aufgefallen in den letzten Monaten. Jetzt fordert er Schulöffnungen unter Inzidenz 50, was für viele Bundesländer strenger wäre als deren Praxis. Ausnahme Bayern: hier hat die Staatsregierung den Wechselunterricht für weiterführende Schulen gerade bis zur Inzidenz Null weiter festgeschrieben. Eine Perspektive für Jugendliche und ältere Kinder zur Normalität gibt es nicht, während demnächst wieder X Personen zum reinen Freizeitvergnügen an Biertischen sitzen. Würde sich der Lehrerverband in Bayern mit seiner Forderung durchsetzen, hätte er erstmals in der Pandemie etwas für die Kinder und Jugendlichen erreicht.
  17. schwinge
    Meinst du das Abdichten? Das ist eigentlich selbsterklärend (und mehrfach im Forum beschrieben). Stopfen raus, Kappe (Rücklauf) ab, Schraube raus und alles mit neuen Dichtungen wieder zusammen. Da hier vor 11 Jahren nach einer Schnittzeichnung gefragt wurde, hier aber nix zu sehen ist:
  18. XMechaniker
    2 Punkte
    Oh, Newtown😁 Dort, ja! Und das ist auch ein Problem. Da ist mein Hauptwohnsitz und Arbeit. Hier stehen manchmal Wolfssichere Zäune und das sieht aus wie Raubtiergehege, wenn die Weidetierhaltung nicht aufgegeben wurde. Die Landwirtschaft hab ich von den Großeltern, im nördlichen Münsterland. Da bin ich am Wochenende oder Urlaub, ist aber halt Heimat. Da ziehen mal einzelne Wölfe durch, Rudel direkt da noch nicht. Bisher läuft das mit Weidezaungerät und Schafzaun, eben dann aufgebaut wenn die da sind. Wenn was passiert,gibts keine Entschädigung weil 1. Sowieso kein Wolfsgebiet und 2. Nicht Wolfssicher und dann ist denk ich wohl Schluss mit der Schaafidylle. Und der Anblick nach Wolfsangriff im Blutrausch ist auch wirklich nicht schön, auch wenn ich gerade von Tiere essen sprach. Jemand muss den Zaun bezahlen und in der Landschaft stehen haben wollen...
  19. MatthiasM
    Ich finde es merkwuerdig wenn Foristen, die sich gern ueber mangelnde Diskussionskultur ereifern und dabei selbst "unkultiviert" Begriffe geisseln, die geistigen Faehigkeiten von Mitforisten in Zweifel ziehen. Fuer mich zaehlt so etwas zu einer ueblen Beleidigung, auch wenn man versucht diese sprachlich nicht zu sehr entgleisen zu lassen. Umgekehrt wird so etwas ja gerne als Teil des "Meinungsterrors" gewertet.
  20. bluedog
    Alles nur Wahlkampf, und dazu noch als Schlammschlacht der übelsten Sorte. Ich werde es nie verstehen, warum man nicht einfach wählen gehen kann und ansonsten normale Umgangsformen pflegen. Es ist ja nicht so, dass man hier noch irgend jemanden Umstimmen könnte, noch müsste. Geht doch einfach wählen. Das hier ist ein Autoforum. Allerdings: Wo wir schon dabei sind: Inlandslinienflüge zu verbieten, halte ich durchaus für eine Klimafreundliche Massnahme. Das Spart CO2. Es ist auch egal, wer das vorschlägt. Sinnvollerweise würde man vorher die Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn ausbauen. Selbst mit Inlandslinienflügen sind doch die ICE's heute schon voll. Da ist kein Platz für Verlagerungsverkehr. In F gibts immerhin doppelstöckige TGV. Wurde sowas in D auch schon angedacht? Vermutlich müsste man in den Tunnels die Tunnelsohlen absenken. So hat man das in CH gemacht, damit in bestehenden Tunneln, wo die Höhe nicht ausgereicht hat für DoSto's selbige fahren können. Hat etliche hundert Millionen gekostet, war aber wohl mit Blick aufs Klima was wirksames. Genauso wie die NEAT. Deren deutsche Zulaufstrecken sind noch nicht mal genehmigt, aber seit über einem Jahrzehnt versprochen. So falsch kanns nicht sein, wenn in D mal eine Grüne Kanzlerin würde. Klar ist aber auch, dass damit so einige Illusionen platzten. Auf Seiten der Grünen genauso, wie seitens der Unken, die weniger grün sind. Kann ja nämlich durchaus sein, dass die Grünen durchaus etwas mehr Ethik an den Tag legen, als es die Schwarzbunten gegenwärtig tun. Jedenfalls kann eine Bundesregierung ohne CSU-Verkehrsminister so übel gar nicht sein, wie es Scheuer und dessen Vorgänger waren. Die haben für gar nichts Milliarden an Steuergeldern verbrannt. Wenn man das darf, dann können die Grünen eigentlich nichts falsch machen. Das besser zu machen, wird ein Spaziergang. Da spielts dann auch keine Rolle mehr, was für Autos die fahren. Da bleibt dann so oder so mehr Klimarettungspotential pro Steuermilliarde übrig. Zu den Transportern: Warum müssen die schneller als LKW sein? Die Ladungssicherung ist doch eine Katastrophe... 90km/h und Schluss, und die gleichen Regeln wie für LKW auch, wenn die für gewerbliche Transporte genutzt werden. Fahrtenschreiber, Pausen etc. Hat mit Umweltschutz nichts zu tun, beseitigt aber en passant die ärgsten Auswüchse der Paketsklaverei, wenn die halt nicht mehr länger als 10h/d auf Achse sein dürfen.
  21. René Mansveld
    Also ist der Aufdruck auf den Packungen "schützt nicht vor Viren" falsch? Und wenn doch die Mehrheit der Menschen Masken trägt, und hauptsächlich Neuinfektionen bei den Maskenträgern festgestellt werden, ist das ein Zufall? Und warum gibt es im Stadtbereich Stadtoldendorf mit zugehörigen Gemeinden ganz genau 0 (null) festgestellten Infektionen, wo sich doch so viele Menschen ohne Masken in der Öffentlichkeit aufhalten? Ja sicher, Masken, die laut Packungsaufdruck nicht gegen Viren schützen, schützen sehr gut in beiden Richtungen gegen Viren. Und dieses Jahr schaut der Weihnachtsmann/-frau/-diverse persönlich auch bei den Erwachsenen vorbei. Also immer lieb Masken tragen und Impfen lassen, dann muss er/sie den/die schwarzen dunkelhäutige(n) Mann/Frau/Diverse nicht mitbringen. Ist euch eigentlich bekannt, dass es für das Tragen von FFP2-Masken eine ärztliche Untersuchung bedarf, da diese nicht für jeden geeignet sind? Das erfährt man aber nicht aus den Medien, sowas lernt man in den entsprechenden Berufen. Wenn sich doch jeder selbst schützen kann, warum müssen dann die Anderen eine Maske tragen? Und wieso dürfen sich eigentlich Genesene frei bewegen wenn Nicht erkrankte in ihre Grundrechte beschnitten werden? Aber macht mal, stört mich alles nicht. Ich bin hier wieder raus, beschäftige mich wieder mit den wichtigen Dingen des Lebens. Gruß René
  22. GuenniTCT
    Ich habe im Ergebnis nichts anderes erwartet. Die Grünen von heute sind in meinen Augen die FDP von vor 20 Jahren mit etwas Öko-Anstrich. Eine Partei der vermeintlich besser Verdienenden. Genau so korrupt und von Lobbyisten unterwandert wie fast alle etablierten Parteien. Inlandsflüge verbieten wollen und selber die meisten Flugkilometer aller Fraktionen im Bundestag haben. Genau mein Humor. Wenn eine Idee gut ist, setzt sie sich (oftmals) von alleine durch. Wenn ich in der Politik etwas zu sagen hätte, gäbe es für PKW einfach eine Obergrenze beim Leergewicht (z.B. 1800 kg). Alles was darüber ist, kommt in eine Klasse bis 3,5 t und bekommt ein Tempolimit auf 130 km/h. Dann hätte sich das Thema SUV ganz schnell erledigt und die tief fliegenden Transporter gleich mit. Manche Dinge könnten so einfach sein.
  23. schwinge
    Seit zwei Jahren überlege ich, einen 3D Drucker zu kaufen. Mittlerweile scheint fast jeder einen zu haben. Kein Wunder, die werden immer besser und günstiger. Die Bandbreite ist sehr groß. 150 Euro bis mehrere 100.000 Euro. Vor ein paar Wochen ist nun ein Drucker bei mir eingezogen. Schnell durfte ich mich selbst davon überzeugen, dass der 3D Druck nicht so einfach ist, wie mal eben ein paar Seiten Text auszudrucken. Der erste Druck, ein Testwürfel aus PLA, klappte direkt nach dem Aufbauen ohne Probleme. War auch nicht anders zu erwarten. PLA kann man sich aber ins Regal stellen, was anfangen kann man damit nicht. Und dann wirds langsam schwieriger. Wer überlegt, sich vielleicht selbst funktionale Teile, für PKW oder wasauchimmer drucken zu wollen, den möchte ich gern an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Ein paar Gedanken, an die die auch damit rumspielen wollen: -ein paar Hunderter sind gleich weg -man sollte Zeit einplanen, sich in die Sache hineinzuarbeiten Für welchen Drucker man sich entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab. Ich habe mich für einen Sidewinder X1 entschieden, da auch mal größere Teile gedruckt werden sollen und er ein mit Netzstrom beheiztes Druckbett besitzt. Den Bauraum kann man ja nicht so einfach verändern. Das verbaute Mainboard, Display, oder die "Düse" ist bei Bedarf dagegen relativ einfach ausgewechselt. Im Gegensatz zu einem Drucker der Papier bedruckt, kann man alle möglichen Komponenten eines 3D Druckers auswechseln, oder sich sogar einen Drucker komplett selbst zusammenbauen. YT: 3D Printing Basics- Choosing a printer Und auswechseln muss man auch, so man einen günstigen Drucker kauft. Die günstigen Drucker können nicht mit den für "bessere" Materialien notwendigen Temperaturen drucken. PLA druckt man mit ~180 Grad, PETG mit 230, Nylon (PA6) mit 250, CF-Nylon (Nylon mit Kohlefaser) 290°C. Man kann sich natürlich gleich einen Drucker kaufen, an dem man nicht rumbasteln muss. Das dürfte dann aber deutlich vierstellig werden. Das Material kommt als 1.75mm Durchmesser Faden auf einer Rolle. Wird dann vom Drucker per E-Motor mit Zahnrädel zum Druckkopf geführt und dort aufgeschmolzen. Es gibt natürlich alle möglichen Varianten an Druckköpfen. Am Sidewinder beispielsweise ist ein Druckkopf vom Typ E3D Volcano verbaut. Nachfolgend der Druckkopf ("Hotend") und seine Komponenten: Oben der schwarze Kühlkörper (da gehört noch ein Lüfter drauf) mit eingeschraubtem Zuführrohr für das Plastikfilament. Da gehen die Schwierigkeiten schon los. Die günstigen Drucker haben im Zuführrohr eine Teflonhülse sitzen. Die wird ab 240/250 Grad giftig. Muss also gegen ein Zuführrohr aus Titan/Edelstahl (all-metal) oder Bimetall getauscht werden. Siehe rechtes Foto, da steckt ein Bimetallzuführrohr drin. Unten die Düse. Da gibt es unterschiedliche Materialien. Messing, Edelstahl, gehärteter Stahl, Messing mit Rubinspitze. Messing ist weich und lebt nicht lange wenn man mit bestimmten Materialien druckt. Also hab ich eine gehärtete Düse eingeschraubt. In der Mitte der Heizblock. Bei günstigen Druckern ist dieser aus Aluminium gefertigt. Da gehts weiter. In Verbindung mit einer Düse aus gehärtetem Stahl sollte man da nicht über 275 Grad gehen. Sonst kann die Abdichtung zwischen Zuführrohr und Düse nicht mehr zuverlässig funktionieren. Ist mir natürlich passiert (siehe rechtes Foto), dann bekommt man die Teile nur noch heiß auseinander. Für höhere Temperaturen muss also ein Heizblock aus vernickeltem Kupfer her (bis 400 Grad). Links und rechts des Heizblockes haben wir die Heizpatrone und den Temperatursensor. Auch hier muss man für höhere Temperaturen schauen, dass die Leistung der Heizpatrone ausreicht. Für Drucke bis 300 Grad sollten 50W ausreichend sein. Die normalen Temperatursensoren (NTC) kokeln ab 300 Grad. Bei mir kommt daher ein HT-NTC rein, der geht bis 350 Grad. Ganz rechts im Bild dann noch die Silikonsocke, die isoliert die Wärme des Heizblockes ein wenig. Die kokelt aber auch ein Stückel über 300 Grad weg. Wichtig bei der Sache ist ebenfalls, dass man die Firmware des Druckers anpassen muss. Die Drucker haben in der Regel eingebaute Schutzfunktionen, damit einem das Haus nicht so schnell abbrennt. Wenn die Information vom Temperatursensor ausbleibt oder einen gewissen Wert überschreitet, schaltet der Drucker ab. Im Fall vom Sidewinder beträgt die maximale empfohlene Drucktemperatur im Auslieferungszustand 240 Grad (wegen der Teflonhülse im Zuführrohr, siehe oben), die Abschalttemperatur des Druckers beträgt 270 Grad. Rüstet man nun seinen Drucker auf, muss man diese Abschalttemperatur entsprechend höher setzen. Als kurzer Überblick über mein aktuelles Setup und Mods: -günstiger Drucker 330 EUR -Bimetall Heatbreak 20 EUR -Kupfer heatblock mit 5oW Heizpatrone und NTC HT Sensor 25 EUR -Hartmetalldüse 25 EUR -heizbare Filamentbox 45 EUR -selbstgebaute Kiste für Drucker, Material sollte so um 70 Euro liegen 500 Euro verbraten. Variable Kosten kommen dann im Betrieb dazu: Stromkosten und natürlich das Material (je nach Einsatzzweck). PLA/PETG kost da wieder "fast nix" (~20 EUR/kg), Ich drucke aktuell CF-Nylon, das liegt bei gut 100 EUR/kg. Wie kommt man nun von der ID zum Teil? Zuerst muss man das natürlich zeichnen. Dazu verwendet man ein 3D CAD Programm seiner Wahl. Es gibt auch einige brauchbare kostenfreie Alternativen. Und natürlich Webseiten, auf denen man alles mögliche an Zeugs findet das man runterladen und drucken kann. Damit mein ich jetzt nicht nur Müll wie eine Katzenstatue, sondern auch CAD-Zeichnungen von Normteilen wie Schrauben uswusf. Die CAD-Datei kann der Drucker aber nicht verarbeiten. Der kann garnix, ausser stur Anweisungen abzuarbeiten. Also muss man diese Datei in das nächste Programm laden, den Slicer. Da kann man dann die Teile auf dem Druckbett platzieren und detailliert beeinflussen, wie der Drucker arbeiten soll. Anschließend werden die Arbeitsanweisungen für den Drucker erstellt. Auch bei der Slicer Software gibt es wieder einige verschiedene. Die fertige Datei wird nun an den Drucker übermittelt. Per SD-Karte, USB-Stick. Oder mit Software wie OctoPrint, welche ich benutze da ich auf des Gestöpsel keine Lust habe. OctoPrint hat auch den Vorteil, dass man den Drucker von Australien aus fernsteuern und per Webcam überwachen kann. Manche Drucke dauern ewig, da ist das keine schlechte Sache. Anyways, das Teil wurde per CAD konstruiert, mit dem Slicer für den Drucker aufbereitet, der Drucker druckt los und präsentiert nach mehr oder weniger langer Zeit stolz sein Ergebnis (links) oder den Bandsalat. Siehe rechtes Bild, da löste sich eins der beiden Teile während des Druckes vom Druckbett, habs glücklicherweise schnell bemerkt. Das ist auch ein ewiges und nicht so einfaches Thema. Mein aktuelles Setup sieht folgendermaßen aus. Drucker in Kiste zur Vermeidung von Zugluft. Heizung auf 50/60 Grad muss ich noch einbauen. Für höhere Temperaturen, muss die Elektronik im Drucker (Netzteil und Mainbaord) nach außen verlegt werden. Obendrauf das Filament in einer beheizten Box, wird über eine Teflonröhre in die Kiste zum Drucker geführt. Dieser Spaß ist notwendig, um zu vermeiden, dass das Filament Feuchtigkeit aufnimmt. So hab ich meine ersten wirklich sinnvollen Teile gedruckt. Jetzt kratz ich erstmal den Kunststoff aus den Gewindegängen der Düse und bau das neue Kupfer-Hotend (Druckkopf) zusammen. Ich hoffe, dann sind auch die Temperaturschwankungen Geschichte. Und als nächstes wird weiter experimentiert, wie ich das Nylon dazu überrrede, an meinem Druckbett zuverlässig kleben zu bleiben. Gruß, Michael
  24. holger s
    K-a-b-e-l-b-i-n-d-e-r … Ich weiß, nicht Dein Stil, meiner eigentlich auch nicht. Aber was hilft, hilft. Und ich konnte mir – ich hab ja jetzt ein Regal im Keller – vor Monaten noch einen Satz sehr gut erhaltener Begrenzungsleuchten ergattern. Die letzen NOS von citropart habe ich ja eh. Und die sind todesmutig im XM verbaut.
  25. schwinge
    Das weiß ich nicht, was da rostig war. Aber da vorn sollte eh alles zerlegt werden und nachgesehen was da alles neu muss (Unfallschaden, günstig repariert). Wollen ja nicht, dass dir nochmal eine Begrenzungsleuchte davonfliegt. Ich hatte ja n ähnlichen Spaß mit meinem silbernen Kombi, Unfall + schlecht "repariert". Daher hab ich als Übergangslösung rote Teile drangesteckt. Gruß, Michael
  26. Frenchrider
    Der AMS Artikel ist plötzlich nicht mehr auf der Website, war dem Chefredakteur doch zu positiv, oder Anruf aus Stuttgart/Ingolstadt/ München )
  27. AX furio
    LOL. Spricht der ausgerechnet der, der uns niederes Foristen-Volk von der höchsten Überlegenheitswarte aus mit seinem nie versiegenden Geblubbere versorgt...
  28. schwinge
    An den Maschinen vor jedem größeren Einsatz. Am PKW eigentlich nur nach dem Ölwechsel um den Ölstand korrekt einzustellen (haben Ölstandsanzeige im Cockpit). Wenn das Fahrzeug keine Ölstandsanzeige hat, muss man halt regelmäßig nachschauen. Immer dann, wenn man auch Kühlmittelstand und Reifendruck prüft und generelle Sichtkontrolle (Reifen, Lichter, Motorraum) macht, aller zwei Wochen oder so - je nach Einsatzbedingungen.
  29. Ulrich T
    Oh, dann war ich unaufmerksam. Bin dann selber drauf gekommen und hatte zuvor eine kurze Schrecksekunde in den Mont Dore. Also mein Tipp wäre, den Innenkotflügel abzubauen, die Schlauchschelle unterhalb des Vorratsbehälters nachzuziehen, alles zu reinigen und die Gummimembran aus dem Behälterdeckel zu entfernen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst Du dann keine LDS-Pfützen mehr vor dem rechten Vorderrad haben. Das Höhenproblem wird so aber eher nicht zu lösen sein...
  30. ACCM Fred
    Hallo Andreas, hatte hier im Forum mal aufgeschnappt und separat vermerkt: "Bei der Schelle gibt es verschiedene Bezeichnungen: P=21 F=22 S=22.5 H=23 X=24 I=25 (auch für XM gültig)" Kann das selbst aber nicht verifizieren. Zur Unterscheidung vorne/hinten weiß ich nix. Grüße Fred
  31. accm adrian
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/citroen-2cv-ente-1974-mit-h-zulassung/1763647473-216-8424 Das man es nicht mal schafft Rückleuchten anzuschrauben.
  32. Ulrich T
    Ich kann Thomas Mu absolut zustimmen. Was habe ich zuvor alles versucht...? Besonders stabile Schlauchschellen zum Beispiel. Aber irgendwann gab es dann wieder Undichtigkeiten. Im letzten Sommer bei knapp 40°C und Wohnwagen in der Auvergne dann sogar eine richtige Sauerei unter dem Auto. Ich habe auf dem Campingplatz alles gereinigt und letztlich einfach die Gummimembran entfernt (Im Forum war das bis dahin nie empfohlen worden. Manche fuhren mit nur aufgelegtem Deckel umher. Das war mir zu gewagt). Seit dem ist alles dicht und trocken. Das Absenken ist so eine Sache. Schon seit vielen Jahren ist mein C6 temperatursensibel. Stelle ich ihn richtig warmgefahren ab, senkt er sich in den Stunden danach, vor allem, wenn es draußen kühler wird, vorn deutlich ab. Parke ich ihn kalt und bei kühlen Außentemperaturen und scheint später die Sommersonne stundenlang auf das Auto, hebt sich der Vorderwagen. Grundsätzlich wird das Niveau aber über Monate hinweg (Winterschlaf in der Tiefgarage) konstant gehalten. Ich denke da nicht mehr drüber nach.
  33. René Mansveld
    Kein Wunder, ich habe es ja so korrigiert, dass es verständlich ist. Na zum Glück bist du kein Bisschen eingebildet, so als hättest nur du den originalen Text verstanden und ihn (für mich) "übersetzt". Gruß René
  34. schwinge
    Qualitätsjournalismus. Daher auch meine Reaktion auf den Eingangspost.
  35. Till
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-kinderaerzte-schuloeffnungen-triage-100.html
  36. Ronald
    Die Schiffe haben mittlerweile Filter, welche auch auf hoher See aktiv sein müssen. Problematisch ist die lange Nutzungsdauer bis zur Erneuerung der Flotte. https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/giganten-der-meere-die-welt-der-megafrachter-und-der-kreuzfahrtriesen-100.html
  37. Steinkult
    Aber du und Kumpanen lassen sich genüsslich über Gehirnhohlräume aus, wie es ihnen beliebt? Vergiss es! Warum torkelst du dreifach hintereinander durchs Forum - einer deiner Kreativitätsschübe zur Lösung des Coronaproblems? Hattrick, neu interpretiert by Juergen_
  38. matgom
    Beim öffnen damit drücken und dann zusätzlich mit einem mini Schraubenzieher der Schelle etwas von unten beim öffnen helfen, nur am Metall angreifen. Der Ansaugkrümmer ist in der mitte, vorn und hinten ist der Abgaskrümmer. Das bleibt wohl dran. wenn der LHM Behälter draußen ist ist mehr Platz.
  39. ThorstenG
    Niemals geht man so ganz... Ja, die Pause ist beendet. Nach über zwei Jahren Dacia Neuwagen im Alltag wird es langweilig. Der Benz ist leider schon seit 2017 Geschichte, da ihn ein etwas durchgeknallter Motorradfahrer gekillt hat. Über 9500€ Reparaturkosten! Sooooo gross war die Liebe dann doch nicht, obwohl er mir sehr leid weggegangen ist. Danach hatte ich zum Übergang einen auf die Schnelle gekauften BMW, dann habe ich den Dacia gekauft, der auch im Alltag bleibt. Der XM ist also ein reines Hobbyauto. Einen XM mit 25tkm p.a. im Alltag zu bewegen, ist wohl nur was für fähige Schrauber. Ich bin da eher der Frickler. Bin definitiv wieder angefixt!
  40. Grinda
    Die Pause scheint beendet zu sein 😀
  41. jozzo_
    Klimaretter gibts einige https://youtu.be/CthlJ51-9nQ
  42. bluedog
    Seit wann sind die, die sich an keinerlei Regeln halten, ein Argument gegen eine Regelung? Ich gebe zu, in D hätte man das (lösbare) Problem, dass 7.5-Tonner 100km/h fahren dürfen. Das dürfens in CH nicht. Kann man in D auch so machen. Spart jede Menge Diesel und alle LKW sind dann gleich schnell. Alle mit Fahrtenschreiber. Die können dann auch zu schnell fahren wenn sie wollen, werden dann aber quasi mit Garantie dabei erwischt. Die Aufzeichnungen gehen 28 Tage zurück und können bei den neueren Ausführungen sogar während der Fahrt ausgelesen werden. Trauben aus China mögen kilmamässiger Blödsinn sein. In den Paketen, die Paketsklaven verteilen, sind aber wohl kaum je verderbliche Wahren aus China drinnen. Auch wenn Du natürlich mit dem regionalen Handel recht hast; ein mieseres Beispiel müsste man wohl länger suchen.
  43. MatthiasM
  44. René Mansveld
    Dann erklär doch mal, verständlich auch für die nicht so gebildeten, wo der nutzen einer Maske, die ausdrücklich nicht gegen Viren hilft, liegt, wenn es darum geht, Viren aufzuhalten. Waaaas? Achso: Meinst du jetzt, du hättest alle Fehler korrigiert? Ich sehe da noch mehr, aber mir ist das egal, denn ich verstehe die deutliche Aussage. Und es gibt deutlich schlimmere Texte, schau dir nur mal die Jugend an. So etwas (dein Bild der [unvollständigen] Korrektur) hier in der Form zu veröffentlichen geht meines Erachtens gar nicht. Gruß René
  45. Ebby Zutt
    Businessinsider: Am 29. September 2015 hat die Axel Springer SE mitgeteilt, dass sie weitere 88 % der Anteile an Business Insider Inc. für rund 306 Millionen Euro übernommen hat.[3] Nach diesem Kauf ist Axel Springer SE damit im Besitz von ungefähr 97 % der Unternehmensanteile, Miteigentümer Jeff Bezos mit seinem Unternehmen Bezos Expeditions hält die verbleibenden Anteile. Alles klar?!
  46. matgom
    Hallo, auf jeder Seite gibt es 2 Stopfen vorn am Schweller (Bild), die sind überlackiert, vorsichtig herausnehmen sonst sind die im Schweller. Die lange Innenkammer mit konservieren, Böden und Falze sind stark Rostanfällig. Ich empfehle an der Stelle das reinigen und einen Schichtaufbau an den Falzen vor der Konservierung. Schweller XMY4 Korrossionsschutzmaßnahmen Sollte man die Kotflügelschraube herausdrehen wollen, erst von innen Rostlösen, wenig Kraft anwenden, die Halterung der innenliegenden Mutter kann sich wegbiegen und dann überdreht die Mutter. Grüße Matthias
  47. JK_aus_DU
    teilabgedeckte Hinterräder machen keinen Citroen. Das sind doch sinnfreie Retrozitate.
  48. HDI JUNKIE
    Ja das ist aber auch immer ein Dilemma mit den alten Herrschaften, da läuft einfach Die Zeit davon.
  49. bx-basis
    Heute war die Reinigung von Polstern und Teppichen dran. Da ich den Innenraum für diverse Schweißarbeiten eh leer räumen mußte konnte alles bequem draußen bearbeitet werden. Der beim Baumarkt geliehene Polstersauger leistete ganze Arbeit, Teppiche und Sitze landeten nach der Reinigung erstmal auf dem Dachboden.
  50. TorstenX1
    Leider ist es ganau andersrum, die Knochen überleben die Dinger locker. Grund für den Bruch ist entweder Rost, oder eine eingerostete Mechanik des Höhenkorrektors, oder der Höhenkorrektor selbst ist verschlammt und schwergängig. Der Schilderung nach ist der Höhenkorrektor selbst, also die trommelartige Hydraulik, verschmutzt. Merkt man an extrem langsamen oder auch gar nicht mehr möglichen Höhenänderungen. Da hilft nur ausbauen und reinigen, am besten per Ulltraschall. Unbedingt, wie bei allen Arbeiten an diesen hochpräzise im 1/1000mm-Bereich gefertigten Bauteilen der Hydrauilik ,das Arbeitsgeld gründlch säubern bevor man irgendwas öffnet. Ich schreib das mal wieder, weil ich heute mal wieder ein durch Fremdkörper geschrottetes Bremsventil entsorgen durfte. Vielen Selbstschraubern und auch Werkstätten ist nicht klar, daß sie da mit mechanischem High-Tech hantieren, der zwar absolut ausgereift ist, aber sehr empfindlich auf unsachgemäßes Hantieren reagiert..
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