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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 20.06.2021 in allen Bereichen

  1. essi
    Hier drei Fotos meines in Belgien erstandenen X1 1,9D Tentation (Kaufpreis 1.000€) mit TSN 259 und 69PS. Ist aus erster Hand mit glaubwürdigen 95.000km. Ausstattung: EFH vorn, ZV, werksseitg montierte feste AHK. Erste Eindrücke nach 100km Fahren: Motor, der gar nicht mal soo schlechten Durchzug hat (wenn man ihm 3000 Touren abverlangt), deutlich geringerer Lärmpegel im Innenraum als mein gleichaltriger XM Y4 2,0 16V, Fahrwerk und Getriebe wirken sehr unverbraucht. Kleiner Gag: selbes Kennzeichen, das Schimanski/Thanner Anfang der 80er an ihren Fords bewegten....
  2. ACCM Fred
    3 Punkte
    FALSCH: so wie es aussieht soll das heißen: @marcus1 braucht das Forum nicht. Warum stellst Du Fragen, wenn Du schon alles weißt? Da habe ich hier einen kennengelernt: @marcus1 Wer hat mit dem Angriffston angefangen? Ich habs gelesen! Wir sind hier eine freundschaftliche Gemeinschaft, keine Familie, die sich immer zoffen will. Und diese hast Du noch nicht nachgewiesen! Hass regiert die Welt, aber wir wollen hier nicht die Welt regieren, sondern vorurteilsfrei Informationen austauschen! Fred
  3. MatthiasM
    Ich denke die wesentliche Motivation dieses Systems ist im WLTP (NEFZ) Test ein paar Gramm Kraftstoff zu sparen. Die Standzeiten sind dort relativ hoch. Wer wenig Stadtverkehr faehrt profitiert ohnehin kaum davon. Damit das System richtig funktioniert, muss nicht nur die Batterie fit und geladen sein. (Sorry, fuer falsche Reihenfolge)
  4. dottoremotore
    Nachdem ich mal wieder etwas Zeit für den XM hatte, bin ich daran gegangen die Hydraulik zu entlüften. Die Bremse läßt sich ja nur entlüften, wenn man so einige Sachen beachtet, ging aber dann doch recht Gut. Mittlerweile sind Kotflügel und Scheinwerfer mit Grill wieder montiert, Klimaanlage ist auch befüllt. Somit stand dem Roll out nichts mehr im Wege. Die Federung ging wie man es gewohnt ist Bremse funktioniert auch einwandfrei. Jetzt kommt das was viele hier Wissen möchten. Was macht die Diravi mit der 6+2 Pumpe????? Sie macht das was sie soll. Sie Funktioniert, zum Glück !!! Ich hätte sonst ein großes Problem, wenn es nicht gegangen wäre. Ein bisschen Arbeit habe ich noch, den elektronischen Tacho anschließen, Tachowelle für Diravi anfertigen lassen Stoßstange anbauen, und nach den Lüftern schauen, die gehen nicht auch nicht wenn ich die Klima einschalte, wahrscheinlich bekommen die Relais keinen Strom, sollte aber nicht das große Problem sein. Zum GSA kann ich nur sagen Vergaser gereinigt neue Dichtungen und Membranen verbaut, Kerzen Verteilerkappe erneuert, Und was macht das Ding, läuft einfach schlecht wie alle meine GS die ich gefahren habe, ruckelt beim Gas wegnehmen, verschluckt sich beim Übergang in die zweite Stufe. Dafür braucht er nicht sehr viel Sprit, also alles ganz normal. Wünsche euch Allen eine gute Zeit. Gruß Rüdiger
  5. AndreasRS
    es gibt Diagramme in den Unterlagen. Bei 180 bis 255 km/h wird ab einem Lenkwinkel von 10 Grad auf hart geschaltet oder ab einer Lenkradrehgeschwindigkeit von 20 Grad pro Sekunde. Auch für die anderen Sensoren (Karosseriebewegung, Beschleunigung und Verzögerung/Bremsdruck) gibt es Grenzwerte für den Bereich 180 bis 255 km/h. Somit sollte klar sein, dass Hydractiv bei > 200 nicht grundsätzlich hart stellt. Grüße Andreas
  6. XMbremi
    Ist nicht mein XM - ich schraube den nur durch und einen kaputten Druckregler - wenn er denn wirklich kaputt sein sollte - hatte ich bisher noch nie. Aber die Symptome scheinen daraufhin zu deuten. Ich weiß nicht, was ich sehe, wenn ich reingucke. Da kann ich besser gleich einen anderen montieren, von dessen Funktionieren ich weiß.
  7. M. Ferchaud
    Das wurde hier bereits mehrfach behauptet. Ich zweifele das bis zur Erbringung eines Nachweises weiterhin an, zumal es bei keinem von mir bisher in diesem Geschwindigkeitsbereich bewegten Hydractive-Modell der Fall war.
  8. Plan B
    Hallo, ich habe den Bereich um die H-Ecke bei meinem X2 Break auch mal aufgegraben: Das grün eingekringelte ist die Gurtbefestigung, da durch komme ich also in die Heuliez-Ecke. Hinter dem blau eingekringelten Loch ist auch ein doppelter Hochraum. Wenn ich da durchbohre, käme ich in den Hohlraum, der auch durch die Schloßfalle zugänglich ist, oder täusche ich mich? Aber weiter... die äußere Schwellerkammer. bx-basis sagt, durch zwei runde Stopfen vorne unten und den eckigen Stopfen im hinteren Radlauf. Auf der Beifahrerseite ist hinten im radlauf aber das Leitungszeug vom Tank. Also nur durch die beiden vorderen Stopfen. Und wie ist das im Break-Kofferraum? Ich habe da verschiedene Stopfen gefunden: Sind da auch überall Hohlräume drunter? Und im Staufach hinten unter der Rückleuchte ist auch noch einer: Was ist darunter? Und nochwas, ich hab' kein Bild davon. Kofferraum-Hinterkante, da wo die Schloßfalle für die Heckklappe angeschraubt ist. Da ist offenbar auch irgendwie ein Hohlraum darunter, oder täusche ich mich? Fragen über Fragen, Plan B
  9. Thomas Hirtes
    Erstmal Danke für die paar sachdienlichen Beiträge, vor allem die Erfahrungen von Markus waren hilfreich. Ich habe entenwilli‘s Angebot angenommen und seine originalen Teile gekauft.
  10. schwinge
    1 Punkt
    Sorry für Kartoffelqualität: Wer hat hier mit Streiten angefangen (YT)
  11. M. Ferchaud
    Mich stört harte Fahrwerkseinstellung auch bei Geschwindigkeiten über 200, und da ist sie auch nicht nötig - außer in extremen Situationen.
  12. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Du brauchst das Forum nicht .
  13. bx-basis
    Durch die Gurtbefestigung kommt man nicht in den Schweller sondern in den Hohlraum oberhalb des Schwellers wo das Einstiegsblech großflächig mit dem Schweller überlappt und dann langsam wegfault. Die innere Kammer des Schwellers (er hat nur 2) erreicht man durch die Stopfen neben den Vordersitzen.
  14. jens-thomas
    Mit Sicherheit nicht. Wenn Bilder nicht hier im Forum abgelegt werden, dann sollten sie zumindest bei einen FREIEN (ohne Account) Bilderhoster hochgeladen werden. Das habe ich Dir schon bei Deinem ersten Beitrag geraten. Dann bekommst mehr Ratschläge. Gruß Jens
  15. bx-basis
    Einen X1 1.9D Automatik hatten wir in der Kundschaft - dagegen war der BX mit gleichem !Antriebskonzept eine Rakete...
  16. FouR16 et BX
    Geil, genau dieses Grundig-Radio war mein erstes Autoradio, das hatte schon ganz gut Power und kostete im November 1988 395,00 DM, guenstiger als viele andere Autoradios damals aber trotzdem irgendwie sauteuer
  17. sylvester
    Hallo , wie immer Bilder und genaue Beschreibungen sind von Vorteil. Gruß
  18. Quaxxx
    Hallo Paula, ja, die liegt am Schweler platt an, dichtet aber mit der nach unten zeigenden Gummilippe bei geschlossener Tür gegen diese ab. Doof ist das nur, wenn regelmäßig von oben Wasser zw. Dichtung und Schweller reinläuft. Das passiert aber nur, wenn die Dichtungsfolien hinter den Türpappan fehlen und bei Regen Wasser, das unweigerlicht zw. Scheibe und Türrahmen immer ein bisschen reinläuft, nicht aus den dafür vorgesehenen Ablauföffnungen unten wieder aus der Tür rausläuft, sondern sich seinen Weg zw. Türpappe und Türblech nach innen sucht. Vielleicht helfen die Bilder in diesem französischen Beitrag: https://www.planete-citroen.com/forum/showthread.php?170867-Restauration-break-AMI-8-de-1978
  19. schwinge
    Was andres wird dir aber nicht übrig bleiben. Suchhinweise siehe PM. Schwarzmaler... Sie froh, dass es vor den Sommerferien sifft. Und nicht mittendrin, 1000km fern vom Trockendock. Gruß, Michael
  20. Ulrich T
    Eigenartige Diskussion hier. Selbstverständlich unterscheiden sich die Durschnittverbräuche, die einzelne Halter hier auf das Jahr gerechnet erzielen, voneinander. Da gibt es unterschiedliche Nutzungsprofile und Fahrverhalten. Wenn der Themenstarter aber eine längere Autobahnstrecke mit Tempo 120-130 fährt, dann kann man recht verlässliche Aussagen darüber treffen, was ein gesunder C6 da verbraucht. Das unterscheidet sich dann auch nicht um mehr als wenige Zehntelliter und darf 7,5 eigentlich nicht überschreiten. Deshalb bleibe ich bei meiner Auffassung: Wenn Hansis Auto da > 9 Liter nimmt, stimmt etwas nicht. Für die Grage, woran das konkret liegen kann, bin ich nicht ausreichend qualifiziert. Iksemm hat dazu ja ein paar Ideen geliefert.
  21. ottomitc6
    Wird z.B. bei "Faytec.de" für 119 € innerhalb von 3 Tagen repariert.
  22. M. Ferchaud
    Ich würde dieses „Knallen“ ja gern mal hören. Kannst Du das vielleicht mal aufnehmen und hochladen?
  23. ottomitc6
    Der Ausbau des Mäusekinos ist kein Hexenwerk. Den Rahmen entfernen, 3 Schrauben rausdrehen und den Tacho rausziehen. Das beschriebene Problem kann aber auch ein Haarriss auf der Platine oder eine kalte Lötstelle sein, eine Überprüfung durch einen Fachmann wäre sicher angebracht.
  24. EntenDaniel
    Es gab mal Zeiten, da wurde das Ersatzrad als vollwertiges Rad angesehen und wurde bei den empfohlenen regelmäßigen Radwechseln mit einbezogen. Daraus ergab sich dann, daß das 5.Rad nach paar Jahren ebenfalls mit einem neuen Reifen beglückt wurde. So ab den 80ern fing man an Ersatzräder stiefmütterlcih zu behandeln. So kommt es nun vor, daß zum Beispiel manch ein Oldtimer noch mit dem ersten Reifen auf dem Ersatzrad rumfährt. Hier mal eine Seite aus einer Bedienungsleituntung vom 2CV aus den 70ern, wo das Ersatzrad mit einbezogen wird: In den 80ern hat man das Ersatzrad aus dem Wechsel rausgestrichen, da brauchte man nur noch von vorne nach hinten und von hinten nach vorne wechseln. Man wollte wohl seinen Kunden nicht mehr zumuten mit 5 Räder zu hantieren. Beim BX war vom regelmäßigen Radwechsel keine Rede mehr. Was zum Beispiel dazu führte, daß mein BX 14 TGE Classic nach knapp 130000km hinten immernoch mit der Werksausstattung rumfuhr. Die Vorbesitzer hatten immer nur die Vorderreifen gewechselt, da hinten quasi kein Reifenabrieb vorhanden war. Bei meinem BX Leader hab ich nach dem Kauf die damals 20 Jahre alten hinteren Michelins gegen neue ausgetauscht. Beim Ersatzrad ist es so, daß da noch die Werksausrüstung drauf ist und der Reifen, schon die Form des Haltegitters angenommen hat. Michelin MXL mit einer DOT von 1986!
  25. TurboC.T.
    Dann ist euer Y4 wohl auch „ausgenudelt“ Ich finde die Seilzugschaltung und die hydr. Kupplungsbetätigung mit Abstand besser als die Steinzeittechnik in den Vierzylindern. _ Dem TE würde ich auch empfehlen, die Seile mal am Getriebe auszuhängen. Dort dann Spiel und einwandfreie Rückstellung prüfen. Und bei ausgehängten Seilen auch mal die Schaltkulisse bewegen. Vielleicht ist da was verschlissen (wobei ich an den Autos noch keine zerlegt habe und den Aufbau somit nicht wirklich kenne).
  26. bx-basis
    Es ist ein ganz normaler Radioschacht, so etwas war damals bereits genormt...
  27. bx-basis
    Die Rückstellung in die mittlere Schaltgasse macht das Getriebe, der Hebel kennt weder in der einen noch in der anderen Richtung eine Mittelstellung sondern ist ohne Anbindung an das Getriebe frei beweglich. Nimm mal die ganze Betätigung vom Getriebe ab und gucke ob der Hebel der zwischen den 3 Schaltgassen wählt sauber in die Mittelstellung zurückgeht.
  28. Manson
    Hmmmm, das muss wohl so bei Seilzugschaltungen, ich bin auch immer etwas irritiert wenn ich mich in Töchterchens XM Y4 setze und damit fahre ....und ich würde meine auf 600000km ausgenudelte Schaltung in meinem XM auch nicht als Wunderwerk der Präzision bezeichnen ....dazu noch diese Gefühlslose Hydraulikkupplung - nein, ich muss, ich will, das nicht haben.
  29. bx-basis
    Unterhalb vom Radio müsste es sein. Kann gerade nicht nachsehen, der Schlachter ist zugeparkt... 🙈
  30. frommbold
    passt irgendwie auch nicht - die verstellen sich schließlich nicht allein zurück. aber mit mindestens 2 fehlern hast du schon recht. dass sich die bei einem so altem alten fahrzeug häufen, sobald man die motorhaube öffnet und irgendwas auch nur anfasst, ist nichts ungewöhnliches. so verhindern auch stolze 59tkm nicht, dass fast jedes gummiteil seine zeit einfach hinter sich hat und kontakte jeglicher art bereits seit 31 jahren munter vor sich hin oxidieren. die diesel "lecken" übrigens nicht nach außen, denen geht auch bei vollem tank der sprit einfach durch lufteintrag aus - also leckagen "nach innen". ob tud oder xud: das phänomen, läuft mit vollen, aber nicht mehr mit 2/3 oder halb vollen tank, hatte ich schon mehrmals erlebt. kandidaten sind stets dichte tanksiebe, die sich mit jahrzehnte altem dieselschleim dichtgesetzt haben können; schön trockene, aber morsche leitungen, durch die die pumpe luft zieht; poröse handpumpen; ESP-undichtigkeiten an der antriebs- und gashebelwelle und schließlich die thermostatabdichtung am dieselfiltergehäuse. das material macht so seine 20 bis 25 jahre, dann geht´s los, ein defekt jagt den nächsten. so habe ich mir als wirbelkammerfan schon längst angewöhnt, den ganzen krempel (der wirklich nicht die welt kostet) gleich zeitnah nach erwerb einfach auszutauschen. so bleibt die legendäre zuverlässigkeit dieser aggregate für die nächsten jahrzehnte wieder gewährleistet. außerdem spart es folgeschäden: so tröpfelt die undichte ESP beim AX beispielsweise vorzugsweise genau auf die lima-kohlen, die sich dann in einen brei verwandelt, der die kollektorflächen binnen kürzester zeit vollends ruiniert. was den stromfluss angeht, so zählen die massekontakte zur karosserie zu den dringlichsten kandidaten, um die man sich ebenfalls rein vorsorglich schon mal kümmern sollte. auch das sind einfache wartungsarbeiten, die kaum geld kosten.
  31. ottomitc6
    Eine tolle Arbeit, doch was lernen wir daraus? Ein Automobil ist ein Fahrzeug und kein Standzeug. 😊
  32. M. Ferchaud
    Den meisten hier, da dies eine Plattform ist, in der wir u.a. Erfahrungen austauschen! Und natürlich darf man stolz auf sich sein, wenn man in der Lage ist, ökonomisch zu fahren... finde ich!
  33. Der Schwedenkönig
    1 Punkt
    So sanft wurden noch nie Reifen über Felgen gestülpt wie vorgestern unter Athanagors "unaufdringlichen" Anweisungen und wachsamen Augen. Er ist ja eher der pingelige Typ, falls das hier noch nicht aufgefallen sein sollte. Überhaupt war es mir eine grosse Freude: Nigelnagelneue (DOT 1521!, selbe Charge) Michelins auf original Athanagor-neulackierten NOS-Felgen für meinen ("unseren") fadbeigen GS in Athanagors Kofferraum, der auch noch die zweite Hälfte des Rädersatzes locker verschluckte. Die Ladezone des Elyseers scheint genau für diesen Transportzweck konzipiert worden zu sein und daß der Ankauf dieses C6 durch den Verkauf des GS finanziert wurde ist ein besonderes Schmankerl. Und jetzt bitte keine hämischen Kommentare über den Verschmutzungsgrad des Transporters. Das ist noch der original französische Gebrauchtwagenauslieferungszustand - inkl. Meeresmuschelschale unter dem Sitz. C'est magnifique!
  34. marcus1
    1 Punkt
    Meine Frage war SEHR berechtigt und das Ergebnis zeigt, dass besser DU das logische Nachdenken üben solltest. Das links Entlüften hätte, wie vermutet, vollkommen genügt. auf der rechten Seite kam nämlich nicht das geringste Bläschen.
  35. bx-basis
    1 Punkt
    Da muss ich mal die Burgerkette mit dem goldenen M loben. Wenn bei der Werkstatt in der ich gearbeitet habe am Montagmorgen haufenweise von deren zeug rumlag dann reichte ein kurzer Anruf und 5 Minuten später sammelte ein Mitarbeiter den gesamten Dreck der Wochenendkundschaft weg. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen von Leuten vorgeht die ihren Müll einfach aus dem fahrenden Auto werfen oder gar irgendwo anhalten zur Entsorgung. Das sind Sachen die mir oder auch meinen mittlerweile erwachsenen Kindern niemals einfallen würden. Der Müll bleibt im Auto bis der nächste Abfallbehälter in Reichweite ist, das kann auch der heimische sein...
  36. XMechaniker
    1 Punkt
    Dem örtlichen Subway hab ich mal die Getränkebecher "zurückgebracht"
  37. Ulrich T
    Hat das Basis-Radio denn einen AUX Eingang oder, wie beim späteren RT4, die Möglichkeit, einen USB-Port nachzurüsten! Dann wäre ja über einen Adapter das Bluetooth Problem recht unkompliziert zu lösen. Nebenbei: Selbst wenn Du ein späteres RT4 oder 5 (Festplattennavi) zum Laufen bekämest: - Die Festplatte versagt im Alter gern malund - Aktuelle Navisoftware gibt es m.W. auch nicht mehr. Bleibt wohl ein großes Smartphone die bessere Wahl, denke ich.
  38. Dieseltourer
    Das ist ein veraltetes RT3 (navigiert nur mit eingelegter Länder-CD) und hat auch kein Bluetooth. Mit dem Radiodisplay ist nebenbei nicht kompatibel. das braucht den großen Monitor.
  39. Kroack
  40. schwinge
    Auf der einen Seite tuts ein bisschen weh, auf der anderen Seite macht es aber auch Spaß, das geb ich zu. Heute die Teile einer zersägten Karosse auf den Dachboden gestapelt (ich werf nix weg), eine andere angefangen zu zersägen. Die, die nicht mit vertretbarem Aufwand zu retten sind, müssen halt dran glauben. Dafür spenden sie in 10 oder 20 Jahren das ein oder andere Blech damit andere weiterleben. Bei der Obduktion gewonnene Erkenntnisse helfen, die Bestandsfahrzeuge effektiver vor dem Zerfall zu schützen.
  41. F_B_92
    Wahnsinn! Gibt es eigentlich irgendetwas Karrosseriebauerisches, vor dem du zurückschreckst? Grösste Hochachtung vor deiner Arbeit!
  42. HY-plus
    ... für die ganz Harten hätt' ich noch den hier:
  43. FSB164
    In Anbetracht der Menschenrecht-Situation, der Hong-Kong-Problematik ist Made in China eine Ohrfeige für André Citroen, der jüdischen Glaubens war und zum Glück die Nazi-Besatzung seines Heimatlandes nicht erleben musste. Dieses Auto steht nicht in der großen Tradition der Marke Citroen, sondern ist eine Manifestierung des Monetarismus . Ich hoffe, daß sich das geplante Lieferkettengesetz zu einem scharfen Schwert entwickelt und solche Auswüchse verhindert!
  44. Hydropneumaticker
    Es begab sich zu der Zeit als Marcus L. Landpfleger in Germanien war. Vorwort Am Anfang steht die Frage: Wie kam ein normaler Autofahrer dazu sich einen französischen Wagen zu kaufen, und ausgerechnet ein Citroen D-Modell, mit dem man bei manchen Werkstätten mit der Schrotflinte vom Hof gejagt wurde? Die Antwort ist vielschichtig, zuviel Geld, zu wenig Geld, auffallen um jeden Preis, geistige Umnachtung, jugendlicher Leichtsinn und dergleichen mehr.. Kapitel 1 Der / die erste DS19, Kauf und erste Eindrücke. Es war in den „wilden“ 60zigern in Berlin, der Tiger im Tank bei Esso oder Shell kostete 55 Pfenning und die HU beim TÜV glaube ich 10,-DM (das weiß ich nicht mehr so genau). In der Deutschlandhalle traten die Rattles als Vorgruppe für Chuck Berry auf, wozu eine ältere Passantin vor der Halle nach Konzertende sagte: „Heute waren lauter Verrückte hier“. Die Lords spielten in einem Beatschuppen, so hießen zu der Zeit die Diskotheken, am Tauentzien. Die ledigen Frauen wurden damals mit Freundin oder Geliebte vorgestellt und nicht so beknackt wie heute, Lebensabschnittsgefährtin, welcher Hirni hat dieses Wort erfunden? Jetzt sollte ich langsam zu Thema kommen, Citroen DS19. Ich studierte also in Berlin (Amrumer Straße) die schwarze Kunst und arbeitete nebenbei bei Odilo, einem Trödler in Kreuzberg als Möbelwagenfahrer, kleiner Möbelwagen Tempo Matador oder sowas. Die Wohnung war auch in Kreuzberg, erster Hinterhof, klingt nicht nach erster Adresse, war aber wegen der Berliner Wohnungs Zwangbewirtschaftung ein echtes Schnäppchen, Miete 52,-DM, für ein großes Zimmer mit Kachelofen, große Küche und welch ein Luxus Innentoilette. Mein Auto war ein alter Opel Olympia Rekord, mit dem ich auch schon ein paar Schrauber Erfahrungen gesammelt hatte, ein Höhepunkt war der Zylinderkopfwechsel am Straßenrand in Köln, aber das ist eine andere Geschichte, kann ich vielleicht mal in einem Opel Forum schreiben. Zurück zum Thema, auf einer meiner Möbeltouren sah ich auf einem der vielen Gebrauchtwagenplätze dieses große französische Monster stehen, Baujahr 1959 in Farbe Blanc Stellaire mit blauem Interieur. Erster Eindruck nicht schlecht und der Preis 1000,-DM selbst für einen Studenten machbar. Der Händler zierte sich auch nicht allzu sehr, also gekauft wie besehen. Kurzer Rückblick auf die Eingangsfrage nach dem Warum, Antwort: bei mir jugendlicher Leichtsinn. Der Motor sprang ohne Murren an, nur in der Mitte des Tachos leuchtete die berühmte rote Lampe, Null Druck, die Ursache war Behälter (LHS) leer. Der Händler war da ganz entspannt und sagte, da hinten steht ein großes Faß Hydrauliköl, nimm dir soviel du brauchst, na ja. Gesagt getan, Behälter aufgefüllt, rote Lampe aus und flott vom Hof geritten. Ich weiß nicht mehr ob mit rotem Kz oder ohne, als Student nahm man das nicht so genau. Jedenfalls funktionierte Alles, Kupplung Bremsen Schaltung Lenkservo alles da und natürlich vollhydraulisch. Schrauber Erfahrung hatte ich, wie erwähnt mit Opel, Hydraulik konnte ich fehlerlos buchstabieren, das wars aber auch. Eine Kleinigkeit gab es aber vor der Zulassung zu erledigen, der Hirsch hatte keinen gültigen TÜV Stempel. Kein Problem, auf zum nächsten TÜV Stützpunkt, der war irgendwo in Tempelhof, ich glaube da ist er heute noch. Da stand ich dann in der üblichen Schlange, alles easy, bis einer der TÜV Burschen kam, sich über den großen Ölfleck unter dem Auto aufregte und mich auch gleich vom Hof jagte. Das Öl war natürlich Hydrauliköl, kam aus der Gegend des linken Hinterrades, Grund war eine abgegammelte Leitung am Bremsleitungs Drehgelenk. Die ersten D-Modelle hatten hinten noch keine Bremsschläuche sondern dieses Drehgelenk, das durch einen Hebel am Schwingarm betätigt wurde. In Berlin gab es zu der Zeit zwei offizielle Citroen Werkstätten, Fandrich in Charlottenburg Quedlinburger Strasse (gibt es auch heute noch) und Kühnicke in Wilmersdorf, Heilbronner Straße in der Nähe des Eden Saloons. Wilmersdorf war etwas dichter an Kreuzberg, also düste ich mit Opel, dem Zuverlässigen, zu Paul Kühnicke, kaufte das Teil, eingebaut und wieder zum TÜV. Die Jungs hatten sich inzwischen wieder beruhigt und das Weitere war dann erstaunlicherweise ohne Mängel zu schaffen. Anmeldung und was so dran hing war auch bald erledigt und so fuhr ich nunmehr mit DS19 in Berlin herum. An roten Ampeln machte es mir immer viel Plaisir die Hydraulik auf Hoch zu stellen und im Rückspiegel die Köpfe der Hintermänner zu beobachten, die gingen parallel mit dem Auto in die Höhe und anschließend wurde dann wohl diskutiert. Nach der TÜV Arie habe ich mir von Bucheli „Querschnitt durch die Autotechnik“ gekauft und mich auch mit der Technik unter der Motorhaube beschäftigt. Da gab es eine Menge ungewöhnliche Sachen zu sehen, Hochdruckpumpe, Niederdruckpumpe, zwei Zündspulen, zwei Unterbrecherkontakte mit Zündzeitpunktversteller am Armaturenbrett, Kupplungskorrektor, Schnellleerlaufkorrektor usw. Bei Bucheli war alles so ordentlich beschrieben daß ich bald einigermaßen Bescheid wußte, Wissen ist Macht, wie wahr. Außen herum war auch alles da, 2 + 2 Michelin X, die gab es auch runderneuert für 40,-DM. In der weiteren Zeit zog ich ein paar neue Kabel ein und ersetzte ein paar poröse Gummischläuche durch Kunstoffschläuche unter anderem auch den Schlauch von der Niederdruckpumpe zum Hydraulikschaltblock. Das Letztere war nicht so die blendende Idee, denn an einem heißen Sommertag wollte die Kupplung nicht mehr so richtig und beim Blick unter die Haube sah ich dann, daß die Hitze und der Druck den Kunststoffschlauch schon auf das Format einer Wassermelone aufgepustet hatten, da baute ich dann blitzartig wieder einen dickwandigen Gummischlauch ein. Der Vorteil der ganzen Hydraulikerei bei Defekten war, daß man immer sofort sah wo was undicht war und wenn man nichts sah konnte man es zumindest riechen, denn LHS roch etwas streng. Im Lauf der Zeit stellten sich immer mehr unerklärliche kleine Zipperlein ein, hier ein Leck, da ein Leck. Aus dem Hydraulikanschluß des Schaltblocks kam plötzlich ein dünner Strahl geschossen und mit dem automatischen Kuppeln war es aus, also wurde mit der Hand gekuppelt, dazu gab es unterhalb des Armaturenbretts einen kleinen Hebel, stand auch in der Bucheli Bibel. Die resultierende dünne Ölspur zog sich wie der Arianefaden durch halb Berlin. Nach Demontage des Hydraulikanschlusses kam eine Dichtplatte mit 7 oder 8 winzigen O-Ringen zum Vorschein, einer war zerbröselt, daher der Ölstrahl, nach Ersatz der O-Ringe (Preis fast in Gold aufgewogen) war alles wieder ok. Der Fahrkomfort war besser als im Opel, nicht wirklich berauschend, fiel mir aber nicht weiter auf. Irgendwann leckte es dann wieder, diesmal am Vorderrad, Grund der Gummibalg des Federzylinders hatte die Konsistenz von Kaugummi und war eingerissen. Der Fehler trat dann regelmäßig alle paar Monate auf, wurde von mir ambulant z.B. während des Badens an der Spree in der Nähe des Reichtags erledigt, Madame lag in der Sonne und ich habe geschraubt, das war Arbeitsteilung. Hin und wieder ging auch mal eine Federkugel kaputt, das konnte man hören, der Stickstoff pfiff durch die Leitungen und dann war Ruhe, na ja Federkugelwechsel war ja auch nicht so eine Auktion, ich drehte sie nach den ersten Hammer und Meißel Aktionen immer nur handfest ein. Bei Kühnicke in Wilmersdorf war ich mittlerweile Stammkunde für Citroen Gummis, 2 Liter LHS Kanister und Federkugeln. Zur Abwechslung gab es auch nichthydraulische Defekte, beispielsweise Zündaussetzer. Solange der Motor kalt war lief er rund, ab einer bestimmten Kühlwassertemperatur wurde die Zündung sehr unregelmäßig. Lange gesucht und nichts gefunden, bis eines abends schon im Dunkeln wieder das gleiche Theater. Ich öffnete die Haube und sah im Licht der Straßenlaterne einen feinen Wasserstrahl der im kühnen Bogen aus dem Heizungsschlauch genau auf eine Zündspule zielte. Da war es klar, Kühlwasser kalt, kein Druck, kein Wasserstrahl usw. Im einem weiteren Fall jugendlichen Leichtsinns bin ich auch ein paar mal durch die DDR nach Hause (Ostfriesland) gefahren, ohne Pannen. Eine weitere Fahrt durch die DDR mit dem gleichen Ziel endete allerdings chaotisch. Wir waren gut unterwegs, Madame hörte coole Musik, plötzlich wieder die rote Lampe, Null Druck, wohl gemerkt noch in der DDR. Na ja, kein Problem, Haube auf und doch großes Problem. Die Anschluß der Leitung von der Hochdruckpumpe zu Hauptdruckspeicher war am Druckspeicher komplett abgebrochen (Vibrationen), mit Gewinde. Selbstverständlich hatte ich einen Druckspeicher in Reserve und selbstverständlich in Berlin in meinem Keller Ersatzteillager. Da habe ich erstmal auf dem Standstreifen gewartet und hin und wieder dem Daumen gehoben, hat aber keiner angehalten, die haben sicher alle gedacht Ogottogott Citroen, bloß die Riesenkiste nicht abschleppen müssen. Dann kam doch tatsächlich auch ein Berliner D-Modell angedonnert, hat fröhlich gewunken und ist weiter gefahren, die von der EAV hätten sicher gesagt: „eingsperrt ghört der“. Mit einmal kam derselbe Citroen nochmal angefahren, ja wie ging denn das, ganz einfach, der hat auf der DDR Autobahn (da gab es damals noch keine Mittelleitplanke) einfach zweimal gewendet, das war mutig von ihm, denn die VoPo hätte ihm bestimmt peinliche Fragen gestellt. Wie auch immer, ist gut gegangen, er hat mich bis nach Helmstedt geschleppt, von dort habe ich meinen Vater angerufen, der hat mich mit seinem Ford 17M nach Berlin zurück geschleppt. Das war ein Horrortrip, davon träume ich heute noch, unterwegs war ein dickes Gewitter, mein alter Herr ist zügig gefahren und in meiner Kiste ging außer der Handbremse natürlich gar nichts. Das hieß das Auto lag auf den Gummianschlägen, was wiederum hieß Federung wie auf einem superharten Trampolin und das über 150km auf AHs alter Autobahn. In Berlin war alles wieder ganz einfach, Druckspeicher gewechselt, LHS ergänzt und ab in die BRD. Als es mir dann mit der dauernden Federkugelwechselei zu bunt wurde brachte ich das Auto zu Firma Fandrich, die spülten das System reichlich, füllten neues LHS auf und bauten nochmal neue Federkugeln ein. Die Zufahrt zur Firma war ein schlecht asphaltierter Rübenacker und als ich das Auto dort abholte hat es mich fast umgehauen, es schwebte wirklich, das hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Die ganzen großen und kleinen Hydraulikdefekte waren eine Spätfolge des Hydrauliköls aus dem Faß des Gebrauchtwagenhändlers, da war zwar Hydrauliköl drin, aber kein LHS, sondern ein Öl für eine Baggerhydraulik. Fortsetzung folgt.  
  45. dottoremotore
    So heute ist es soweit, der Moment auf den Alle gewartet haben. Nachdem der erste Startversuch Missglückt ist, da die Vorförderpumpe nicht anlief. Sie war verdreckt, nach dem Zerlegen und Reinigen lief sie wieder. Ich habe sie dann wieder eingebaut und direkt angeschlossen, solange bist der Filter voll war. Dann kam der große Moment, Vorglühen und Starten................... Was soll ich sagen, ich war selber Überrascht, der Motor ist sofort angesprungen. Das ganze hat nur noch einen kleinen Fehler, er nimmt kein Gas an, ich werde mal die Leitungen zum Fahrpedalsensor nochmal testen, ich denke es kann nicht viel sein. Das Problem sollte ich auch noch lösen können, nachdem ich soweit gekommen bin. Für mich hat das Jahr gut angefangen, ich hoffe für euch auch, ich wünsche es jedenfalls. Ganz wichtig Gesund bleiben. Gruß Rüdiger
  46. TorstenX1
    Darüber sollte man mal nachdenken. Nehmen wir mal an, daß der Verkaüfer gewerblich ist und per DHL versendet hat. DHL ist steuerbefreit, d. h. er kann keine Vorsteuer abziehen, muß aber die Mehrwertsteuer auf die 7,- Euro ans Finanzamt abführen. Also bleiben ihm rund 5,88 Euro von den 7, die er dir berechnet hat. Dann mußte er selbst 5,- Euro (angenommen) für den Versand bezahlen. Ihm bleibt vorerst ein Überschuß aus seiner "Versandkostenabzocke "von 0,88 Euro. Aber es geht weiter. Für die 0,88 Euro hat er dein Radio sicher verpackt, das Paket irgendwo hin gefahren, und ist wieder heim gefahren. Da zahlt er insgesamt garantiert kräftig drauf. Und dann war der Verkaufspreis 1,00 Euro, weil der Verkäufer auch noch so dusslig war, eine Auktion zu starten statt eines Festpreisangebots. Beim besten Willen, wenn du da tatsächlich über eine negative Bewertung nachdenkst, fehlen dir Realitätssinn und Fairness.
  47. marcus1
    0 Punkte
    Niemand "braucht das Forum". Es ist aber schön, an einem Ort Fragen stellen zu können, an dem mehrere kompetente Leute mitlesen und ihre Meinung dazu äußern. Es gibt natürlich auch in jedem Forum Leute, die ihre Meinung für die einzig seligmachende halten. Wenn diese Leuten dann aber auch noch andere persönlich angreifen und beleidigen, ist das eben ein Fall für die Ignore Funktion. Ganz unabhängig von der fachlichen Kompetenz. Wenn man es mal Objektiv sieht, könnte man auch deine Äusserung als anmaßend bezeichnen.
  48. M. Ferchaud
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.