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  1. M. Ferchaud
    Übersetzung: Citroën Xantia: Das wissen nur die Kenner VON PAUL CLÉMENT-COLLIN 28 NOV. 2017 Wir haben oft ein kurzes Gedächtnis. Ja, ich bestätige es, der Citroën Xantia war schön! Es ist wahr, dass wir dieses Auto - zu Unrecht, wie übrigens auch den BX - in die Kategorie der großen automobilen Trottel einordnen, wenn wir Opa in einem Xantia mit zwei Stundenkilometern auf den Straßen von heute folgen. Wie jeder andere Autospezialist fegt auch der heutige Autoliebhaber" alles beiseite, was den Xantia zu einem hervorragenden Auto macht, um nur dieses kitschige Image zu behalten. Und da "altmodisch" jetzt "hässlich" und "lausig" bedeutet, wird daraus schnell "Schrottauto". Der Ingenieur wird sich nicht einmal gefragt haben, warum Opa im Jahr 2017 immer noch einen Xantia fährt, und warum wir immer noch so viele Xantias auf der Straße sehen. Warum fährt der Opa einen Xantia? Weil er einmal jung war. Heute ist er 60, aber als er es 1993 kaufte, als es zum ersten Mal herauskam, war er... 36! Damals war er in der Blüte seines Lebens, fuhr schneller (viel schneller) als heute, die Grenzwerte gab es noch nicht, als er seinen Führerschein machte, er war es nicht einmal gewohnt, sich vorne anzuschnallen, und seine Kinder waren hinten im Xantia genauso wenig angeschnallt wie er selbst. 18 Jahre zuvor, mit dem Führerschein in der Tasche, fuhr er bereits den GS (oder sogar GSA) seines Vaters, und dann probierte er den CX aus, denn damals wurde Citroën vom Vater an den Sohn weitergegeben, wie andere Peugeot oder Renault (lesen Sie auch: Ihr Auto ist politisch, Genosse). 1993 bedeutete es noch etwas, einen Citroën zu fahren, ein kleiner, aber wichtiger Unterschied namens hydraulische Federung (und sogar Hydractive II bei den Top-Versionen). Das war es, was unseren Opa, der damals noch ein junger Mann war, in dieses Auto verliebte: ein modern aussehendes Auto, das auch mit "nicht sehr starken" Motoren (naja, der 1.6er war etwas zu klein, geben wir es zu) dank seiner Dynamik und seiner Straßenlage eine gute Figur machte. Ja, der damalige Alte hat den Xantia nicht gerade geschont (naja, mit toten Füßen). Aus Geldmangel entschied er sich für den 1.8i und seine 103 Pferdchen und erreichte dennoch Rundenzeiten auf der Langstrecke, die wir uns heute mit 200 PS unter der Haube nicht mehr zutrauen würden. Als der C5 herauskam, war sein Xantia noch nicht so abgenutzt, er hatte ihn ohnehin gepflegt, warum also wechseln? Als der C6 herauskam, war er versucht, aber er war zu teuer für seinen Geschmack, während der XM nicht gut gealtert war... und dann verging die Zeit, bis heute: mit dem Alter wurde Opa vorsichtiger, fast langweilig, manisch mit seinem Auto, "damit es bis zum Ende hält, was bringt es, jetzt zu wechseln", und er, der junge Xantia-Dingo, ärgert schließlich die nächste Generation im TDI! Das ist ihm egal, jetzt ist er im Ruhestand, er hat viel Zeit. Der Xantia, ein schönes Auto Gehen wir noch einmal in der Zeit zurück: 1992 präsentierte Citroën diesen neuen Wagen als Ersatz für den umstrittenen BX, mit einem weicheren, konsensfähigeren XM-Design, dank der Bleistiftstriche der Bertone-Teams. Wir lachen heute darüber, wir finden ihn hässlich (na ja "wir", nicht "ich", eh), aber damals stellte er den 405, den Renault 21 oder seinen Vorgänger, den BX, in den Schatten, und der Laguna oder der 406, die später herauskommen sollten, waren keine Preise für Schönheit. Nein, der Xantia sollte ein moderner, edler, konsensfähiger Citroën sein, und in dieser Nische schnitt er viel besser ab als seine Konkurrenten oder seine kleine Schwester, der ZX! Der Xantia war auch als Kombi erhältlich! Ich erinnere mich noch gut an seine Präsentation: Im Auto-Journal stand ich sabbernd vor dieser nüchternen Schönheit und fand plötzlich den schon alten 405er meines Vaters aus einer anderen Zeit. Mein Onkel, damals ein dynamischer Manager, kaufte sofort einen, um einen BMW E30 zu ersetzen, der es nicht geschafft hatte, ihn seinen CX Turbo 2 aus den 80er Jahren vergessen zu lassen. Ich sah, wie er das Lächeln und die Freude am Fahren eines echten Citroën fand. Der Xantia, ein leistungsstarkes Auto Ja, der Xantia ist kein "Drag"-Auto, zumindest in den Benzinversionen. Natürlich hatten wir es mit der PSA-Orgelbank zu tun, aber seine Straßenlage, dank der Kombination aus einem guten Fahrwerk und der hydraulischen Federung, entschädigte weitgehend für die begrenzte Leistung (150 bis 155 PS maximal für die 4 Zylinder 2 Liter TCT oder 16v), und erlaubte schon, noch vor dem berühmten Activa, recht beeindruckende Kurvenfahrten. Auf kleinen Landstraßen kommt der Xantia erst richtig zur Geltung und bereitet ein einzigartiges Vergnügen: das Vergnügen, in völliger Sicherheit zu fahren. Für einen Xantia-Fahrer jener Zeit ist das Zählen und Vergleichen der PS-Zahl wie das Messen der... nun, wie bei Rolls Royce sprechen wir lieber von "ausreichender Leistung". Der Activa V6, auch heute noch ein Muss Und dann erschien 1995 der Activa, zunächst mit einem 2-Liter-4-Zylinder-Motor, ab 1997 dann mit dem 194 PS starken V6 ES9. Für viele Citroënisten (aber nicht nur für sie) ist er immer noch das "ultimative Auto". Durch die Kombination der Hydractive II mit dem SC-Car Wankstabilisierungssystem ist ein Auto entstanden, das auch mit vielen leistungsstärkeren deutschen Autos mithalten kann. Tatsächlich hält der Xantia Activa bis heute den Rekord für den berühmten "Schwungtest" vor allen seither produzierten Supersportwagen. Wir können akzeptieren, dass sich die Leute über sein Aussehen lustig machen, aber nicht über seine Leistung, die auch mehr als 20 Jahre später noch auf einem sehr hohen Niveau ist. Der Innenraum eines Activa V6 ist für sein Alter gar nicht so lächerlich Im Laufe der Jahre ist sein Aussehen, das wir für seine Nüchternheit liebten, angesichts der Verrücktheit der heutigen Automobilproduktion "fade" geworden. Seine wichtigste stilistische Eigenschaft, das Ergebnis der Notwendigkeit, das Design von Citroën zu vereinheitlichen", um ein breiteres Publikum anzusprechen, ist zu einem Nachteil geworden, wenn es darum geht, die jüngere Generation zu überzeugen, die nur auf das Aussehen und die Höchstgeschwindigkeit von 0 auf 100 schwört. Natürlich hat der Xantia seine Schwächen, vor allem die seiner französischen Pendants aus den 90er Jahren: eine etwas schlampige Verarbeitung (die aber mit der zweiten Ausbaustufe stark verbessert wird), und natürlich ein im Vergleich zu seinen eigentlichen Kapazitäten untermotorisierter Motor. Und dann, wie gesagt, ein Design, das mit der Zeit zu schlicht geworden ist. Dennoch würde ich sagen, dass ein Xantia der perfekte Daily Driver für einen jungen Menschen mit begrenzten Mitteln sein könnte (abgesehen von trendigen ökologischen Überlegungen): leicht, effizient, sicher, günstig in der Anschaffung und zudem trotz der Jahre immer in der "gebrauchten" Zone angesiedelt, abgesehen vom Activa, der (natürlich) aktiv gesammelt wird. Der Nachteil ist, dass es einem jungen Fahrer das Gefühl gibt, dass er "fährt", ein Gefühl, das ihm beim Autowechsel einen Streich spielen könnte: Er würde dann den Unterschied zwischen einem Xantia und einem anderen Auto sehen. Auf jeden Fall würde er am Steuer plötzlich verstehen, warum Opa weiterhin seinen Xantia fährt, trotz seines verlorenen Enthusiasmus, seiner verminderten Reflexe, seines grauen Stars, seiner Diabetes und allem anderen, was dazu führt, dass er auf dem Land selten schneller als 70 fährt. Er weiß, dass er kein besseres, komfortableres, "langlebigeres" Fahrrad finden wird, und dass er auf jeden Fall nicht erst mit 60 oder 70 Jahren in ein solches investieren wird! Er konnte sein altes Auto genauso gut behalten, denn er wusste, dass er, wenn er jemals wieder in Form kommen würde, eines Tages wieder losfahren und die verrücktesten Kurven nehmen könnte, wie er es damals tat: Sein Xantia würde da sein, wie immer, und von einer Kurve zur nächsten hüpfen! Glauben Sie es nicht, ein Opa fährt jetzt langsam, aber das bedeutet nicht, dass er ein Dummkopf geworden ist (naja, nicht alle).
  2. robi64
    Sooo, erster Gleiter ist repariert. Ich glaube um die Gleiter brauchen wir uns in Zukunft keine Sorgen machen. Das klappt gut. Es passt, es funktioniert und ist stabil. Ich habe auch einen Bruchtest gemacht (defekten Alten gegen Nachbau) und es scheint subjektiv gleich fest zu sein. Nur mit Hebel zerbrochen und verglichen. Eingebaut (Testdach) hab ich ihn schon, für den Probelauf muß ich die anderen Teile noch fertig stellen.
  3. spätActiva
    Oh-ha, ein einmaliges Sammlerstück mit 3-farbigem, geknicktem MSD
  4. ACCM Xm Petar
    So heute durfte der gute mal an die frische Luft,soweit funktioniert alles gut, hoffe es bleibt so (holz klopf). 😆
  5. XMbremi
    Ja, man kommt da dran. Eine kurze 13er Nuss macht sich immer gut, weil man beim Rausschrauben nicht gleich an den Steuergerätekasten (oder wars der Längsträger??) stößt. Klima spielt nur bei der Länge des Riemens eine Rolle. Sonst ist das egal. Natürlich kannst du dir auch Platz schaffen: den Steuergerätekasten wegbauen, das obere Motorlager lösen, den Motor anheben. Dann kommst du bequemer an alle Schrauben dran.
  6. Joe-DS
    2 Punkte
    Naja, den alten Krempel mit allem drum und dran los werden wollen, damit man sich Kosten und Mühe der Entrümpelung spart. Wenn dann was wertvolles auftaucht, klagen. Der Bürgermeister hat mal schön argumentiert: Wären unter dem Gerümpel alte Ölfässer aufgetaucht, dann hätte die Besitzerin vermutlich eher nicht geklagt. Zu faul gewesen, den Besitzstand mal genau zu durchsuchen bevor er verkauft wird und wenn dann was wertvolles auftaucht gierig werden... Ich habe kein Verständnis für das Urteil!!!
  7. Icksemm
    Ich würde an deiner Stelle erst mal sämtliche erreichbaren Stecker und deren Kupplungen im Motorraum und Sicherungskasten mit Kontaktpflegemittel behandeln. Da die alle vor X-Jahren trocken zusammen gesteckt wurden können nach der Zeit schon mal Kontaktschwierigkeiten auftreten. Man kann damit natürlich auch in die Werke gehen die dir dann mal fix ein paar neue Injektoren verkaufen.
  8. ACCM Xm Petar
    Die tage ist bissi was passiert 👍🏻 Leitungen alle dran unterboden Schutz erneuert. Neues Hitze Schutzblech montiert Auspuff teilweise montiert. Morgen kommt der Motor wieder rein, und es geht langsam Richtung erstes mal starten.
  9. Willi69
    Hallo, ich bin neu hier und wollte erst mal mich und mein Projekt kurz vorstellen. Ich heiße Wilfried und wohne in BW nahe Schwäbisch Hall. Habe mir im letzten Jahr einen xm y3 Bj.91, V6-12V ohne TÜV, zum herrichten zugelegt. Im übrigen mein erster Citroen überhaupt. Aber das Styling und die Technik haben mir schon lange gefallen. Wie sich gezeigt hat, war dann doch mehr zu tun als gedacht und gesehen, und er ist auch noch nicht fertig. In den radkästen habe ich bestimmt 30 Bleche eingeschweisst, v.a. vorne. Untere ecke A-säule inkl. Kotflügel ist vermutlich hier eine bekannte schwachstelle. Als zweites habe ich auch die hinterachse ausgetauscht, weil auch dort der Rost in den Rahmenteilen schon einigen lochfrass hinterlassen hat. Leider war das Tauschteil nicht mehr komplett und somit alle Technikteile von meiner auf die neue Achse umgebaut.
  10. CX Fahrer
    Ich verbaue auch keine elring ist zwar nicht viel Arbeit aber trotzdem zu viel um es alle paar Wochen zu machen. Reinz ist die einzige die hält. Die Vorkammern fallen nicht so einfach raus die sind eingeschrumpft (Spalt -0,065mm)
  11. ACCM Xm Petar
    Vielennn Dank Martin! Nie seine Arbeit unterbewerten! Ja ein wenig Arbeit muss noch, fahre bald zum TÜV hoffe reine Formsache. Hast dir ja auch wieder ein richtig schönen Xm gegönnt. Vielleicht sieht man sich im September beim ACC Gruß Petar
  12. XMbremi
    ich weiß schon, warum ich diesen Thread gemieden habe: Suuuper Arbeit, gründlich und gut und er schaut wieder richtig gut aus! Mein Neid sei dir gewiss. Chapeau!! (auch wenn es IFHS-Kugeln sind :) ) Dagegen sind meine Basteleien der reinste Orchideen-Garten :) OT: wer das beepro haben möchte, melde sich bei mir. Viel Spaß beim Finish und allzeit ein Finger LHM mehr im Behälter als nötig. Gruß Martin
  13. TurboC.T.
    1 Punkt
    Der neue Ioniq sieht auf Bildern so putzig und kompakt aus. Diese Woche zwei in natura gesehen: Ein ziemlich aufgeblasenes, plump und fett wirkendes Gefährt.
  14. ACCM Martin Klinger
  15. Kroack
    Teppichseite ist gleich Andreas mit " I " grün gezeichnet
  16. matgom
    Du hast die beiden Schwellerstopfen gefunden. Der grüne Pfeil zeigt auf den von mir beschriebenen Vertikalen Zugang der 3. Kammer, die grünen Linien sind schematisch richtig, wie erwähnt geht die Kammer bis zum Heck, in Höhe Endschalldämpfer siehst du dort auch horizontale Zugänge in Reihe. Der Rü hat dazu schöne Bilder eingestellt.
  17. AndreasRS
    Mahlzeit, heute habe ich meinen kleinen Xantia 1.0 gesichtet, aus seltener Perspektive: Grüße Andreas
  18. M. Ferchaud
    Okay, für Jugendsünden habe ich natürlich Verständnis! 😉
  19. schwinge
    Dann mach das lieber selbst. Das ist unmöglich.
  20. bluedog
    Trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf. Was kostet ein zu einem guten Preis eingekaufter Kanister Öl? Was kostet ein Ölfilter? Was kostet eine halbe Stunde in der SB-Werkstatt? Kommt man da für alles zusammen überhaupt auf 100€? Was kostet ein Turbolader? Was muss man für den Einbau wissen, und wie lange steht das Auto dafür in der Werkstatt? Und wie viele Ölwechsel kann man finanzieren - quasi zum Nulltarif - wenn man sich den Zirkus nur ein einziges Mal ersparen kann? Zum Thema Kurzstrecke: Ich wohne nicht in der Stadt, und weit ab vom nächsten Autobahnanschluss. Durchschnittsgeschwindigkeit laut Bordcomputer in der Regel so zwischen 36 und 48km/h, jeweils pro Tankfüllung gemessen und ohne Stillstandszeiten. Wären 90km Kurzstrecke, dann wäre alles unter im Durchschnitt 3h Fahrzeit (und da sind die Stillstandszeiten noch nicht mal mit drin!) Kurzstrecke. So lange braucht kein Verbrennungsmotor, um das Öl auf Betriebstemperatur zu bekommen. Das ist immer in <1h der Fall, es sei denn, das Fahrzeug stehe dabei wirklich nur rum. Fahre ich hingegen mal einen halben Tag nur Autobahn, liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit dann locker über 80, vielleicht sogar über 100km/h Der Spritverbrauch (und damit auch der Wärmeumsatz) ist dabei pro 100km um runde 20% höher, als sonst, weil Luftwiderstand und so... Ich jage dann also gleich viel Energie durch den Motor in einer Stunde, wie sonst in zwei bis drei Stunden, und lege dabei etwa das Doppelte oder mehr an Strecke zurück, als sonst in 1h. Nein, 90km sind keine Kurzstrecke. So oder so nicht, und auf der Autobahn, selbst in einer ewigen Baustelle, dauerts auch keine Stunde, bis das Motoröl warm ist. Es sei denn vielleicht, man fährt einen Puch Pinzgauer, der 20l Motoröl drin hat. Der braucht das aber auch als Thermische Reserve, da luftgekühlt. Zum Vergleich: Während des Russlandfeldzuges soll es bei der dt. Luftwaffe üblich gewesen sein, dem Motoröl, abhängig von der beim nächsten Motorstart zu erwartenden Frosttemperatur, einen Anteil Benzin zuzumischen, bevor man die Flugzeuge im Feld abstellte. Nur so konnte man die Motoren bei arktischen Temperaturen überhaupt noch ohne - knappe oder fehlende - Hilfsmittel starten. Da gabs Tabellen für den Anteil Benzin, der je nach Umständen zuzumischen war, und es gab andere Tabellen, die festlegten, wie lange ein so misshandelter Motor dann mindestens im Einsatz (also in Betrieb und geflogen, also unter Last) sein musste, bis das Benzin wieder aus dem Öl raus war. Das waren selbst bei -40°C Starttemperatur und entsprechend etwa 50:50 Benzin : Öl nicht mehrere Stunden. Das war in der Regel mit einer Stunde oder weniger wieder raus. Ok, Diesel ist ein Öl, und schwerer flüchtig als Benzin. Wird also, wenn es überhaupt ausdampft, länger dauern. - Heisst dann aber auch auf den Normalanwender umgemünzt, dass es eher egal ist, ob man Kurz- oder Langstrecke fährt. Den Diesel wird man so oder so nicht mehr aus dem Motoröl raus bekommen. Fragt sich dann nur noch, wie viele Motorstarts man braucht, bis zuviel Diesel im Öl ist. Die Anzahl dieser Motorstarts teilt man dann durch die km des Ölwechselintervalls, und alles was weniger km als dieses Ergebnis sind, ist dann Kurzstrecke und verlangt kürzere Ölwechselintervalle. Wer hat die Antwort? Wie viele Kaltstarts mit entsprechendem Dieseleintrag verträgt so ein blueHDi? - Den Rest sagt uns dann der Taschenrechner.
  21. SeppCx
    Wirklich? Nach meiner Erinnerung reicht es am Sechskant "a" zu entspannen. Das ist auch keine Sechskantschraube sondern ein Sechskantprofil das fest an der Platte ist damit diese im Langloch gedreht werden kann. An besagtem Sechskant "a" hab ich mit Schraubenschlüssel und Verlängerung ge- und entspannt,das ist dann ein entspannteres Arbeiten, vor allem wenn man das ohne Helfer macht.
  22. XMbremi
    lass dich von schwinge nicht nervös machen :) Es muss nicht immer ALLES erneuert werden. Spannrollen prüfen, ebenso evtl. Risse in der Keilriemenscheibe. Ggfs. einen Strich auf der Keilriemenscheibe vom Zentrum nach aussen machen, Motor laufen lassen und gucken, ob sich der Strich versetzt. Dann sollte es eine neue Scheibe sein. Der Riemen läuft beim Xantia V6 wie beim XM V6. Ich finde ja, im XM geht es schon eng zu. Meilenweit Platz sehe ich da nicht. Im Xantia ist es noch weniger. Schraube 2 und 3 lösen - wie im Thread beschrieben. Die Schraube 2 so weit rausdrehen, dass der Kegelbund die kleine Halteplatte vom Riemenspanner frei gibt. Das reicht aus um den Riemen zu tauschen. Die Sechskantschraube "a" müßte meiner Erinnerung nach SW21 oder 19 sein. Wichtig beim Spannen ist, dass der Riemen wirklich auf allen Rillen (Riemenscheibe, Klimakompressor, Pumpe) aufliegt. Sonst machst du das gleich noch mal.
  23. bx-basis
    Ich würde erstmal nachgucken was an dem Auto so alles nachgerüstet wurde und das einfach mal abklemmen (z.B. ein Autoradio, Marderschreck etc.). Dann könnte man mal bei geschlossener Klappe einen Blick in den Kofferraum werfen ob da vielleicht noch ein Lichtlein brennt das Dir die Batterie leer saugt. Und wenn das alles ausgeschlossen ist dann fängt man an bei angeklemmtem Amperemeter eine Sicherung nach der anderen zu ziehen um zu sehen wer da heimlich Strom frisst. Wenn man die Sicherung identifiziert hat kann man immer noch gezielt nachfragen was damit abgesichert sein könnte. P.S.: die Organummer lautet 6451 und steht etwas versteckt an der Spritzwand hinter einem der Federbeindome
  24. Thomas Hirtes
    Aufpassen. Wenn der km-Stand des „neuen“ Kombiinstrumentes höher ist, wird dieser nach Einbau und Anschluss unwiderruflich in die BSI übernommen!
  25. schwinge
    Anleitung... War erst kürzlich hier Thema. Ansonsten, schau mal in die carnets de poche. Die Arbeit ist aber eigentlich selbsterklärend. Nur ganz kurz: SW13, die auf dem Spanner (SW17) sitzt lockern. Die einzelne 13er Schraube daneben ausbauen, Spanner dabei mit Schlüssel an der 17er entlasten. Dann die gelockerte 13er am Spanner ausbauen. Federelement abschrauben, entweder oben oder unten. Je nachdem, ob das auch mit neu kommt. Spannrolle ausbauen. Man sollte sich nur merken, wie der Riemen aufgelegt gehört. Oder halt die Grafik dazu griffbereit haben. Weiß nicht wie's beim Xantia ist, beim XM ist für die Arbeit meilenweit Platz und es geht auch mit ganz normalem Werkzeug. Umlenkrolle und Kurbelwellenriemenscheibe ebenfalls erneuern. Es heisst einfach nur Rippenriemen. Die Plastikverkleidung hilft schon viel, aber wenn der Riemen hinter die Kurbelwellenscheibe gelnagt, dann zieht es ihn auch gern mal in den Zahnriementrieb rein.
  26. Icksemm
    ich würde das das Originale ausbauen und einschicken. Das wäre das bessere Investment.
  27. XMbremi
    Da ich gelegentlich noch einer geregelten Arbeit nachgehe, werde ich den Regler erst morgen tauschen.
  28. cit-rotti
    ...klick mal folgenden Link zum C6 an http://c6owners.org/C6_Error_Codes.php dort sind (fast) alle Fehlercodes zu Deiner "Zitronenkiste" zugänglich und natürlich noch andere Sachen. Am besten registrieren .....
  29. Manson
    Ja mei, da war ich grad mal 23, Internet gab es nicht und Vitamin B war Citroentechnisch auch noch nicht vorhanden ....das einzig traurige bei der Geschichte war der Citroen-Enthusiast aus Alzey der mir den DS-Motor verkauft hat denn der hätte wissen sollen das der im HY nicht funktioniert ...das war zum Glück das einzige mal das man mich wegen Unkenntnis übern Tisch ziehen konnte
  30. Manson
    Das muss so, die Hydractivkugel hat ein größeres Loch als der Druckspeicher und die Dämpferelemente sitzen in den beiden Leitungsausgängen ....und wie gesagt, hüpfen kommt nicht von Unterdämpfung sondern von platten Kullern.
  31. Willi69
  32. holza
    1 Punkt
    Ich bin vorhin beim joggen am neuen Hyundai ioniq5 vorbeigekommen.Was soll ich sagen,ich habe einen Stopp eingelegt weil er mich optisch extrem angesprochen hat.Von hinten aber auch von vorne gesehen dachte ich das könnte auch ein neuer Peugeot sein. leider nein...
  33. Frank M
    Nachtrag. Schaltet jetzt immer bei 78 Grad auf volle Pulle . Die Fehlfunktion ist eigentlich perfekt für den geplanten Campingurlaub . Überhitzung ausgeschlossen 🤪
  34. Le Fourgon
    1 Punkt
    Ich denke, entscheidend ist der Notarvertrag. Und ohne Einblick in diesen ist das alles leider Kaffeesatzleserei. LG, Bert
  35. ro4drunn3r
    Dann will ich doch eine kurze Rückmeldung zu meinem 2021 C4 Shine Pure Tech 130 EAT8 in Karamell-Braun nach fast 1000km geben. Nach meiner 2 jährigen Abstinenz von Citroen, musste das Fahrzeug der "Premiummarke" doch wieder einem Citroen weichen. Ich habe mir den C4 bei meinem Händler angeschaut und war sofort überzeugt, der muss es werden obwohl ich ihn auf Bildern jetzt nicht so toll fand. Egal, nach einer kurzen Probefahrt war ich verliebt, und habe nach ein paar Tagen der Objektiven Betrachtung (nicht wirklich 😄) den Leasing Vertrag unterschrieben. Der Tachostand liegt jetzt bei 946km und einem Durchschnittsverbrauch von 4,9l/100km. Ich bin selbst überrascht über den Verbrauch. Meine Hauptsächlichen Strecken sind der Weg zur Arbeit, dabei fällt ungefähr die Stadt mit 10% / Landstraße mit 50% / Autobahn mit 40% an. Was mir bisher Positiv aufgefallen ist: - Verarbeitung im Großen und Ganzen auf einem höheren Niveau, kein Knarzen oder Ähnliches bis Dato. - Fahrwerk recht Komfortabel, natürlich nicht zu Vergleichen mit einer Hydropneumatik, aber schon um einiges Komfortabler als bei jeglichen Mitbewerbern. - Die Sitze haben zwar keinerlei Seitenhalt, aber sind so wunderbar Bequem das ich damit Leben kann. - Motor ist die Überraschung für mich, man merkt nur beim Beschleunigen das es ein 3-Zylinder ist, "Laufruhe" bei höheren Drehzahlen durchaus sehr gut. Der Durchzug hat mich auch überzeugt, wobei ich natürlich auf den ersten 1000km noch nie Vollgas gegeben habe. Kurz gesagt, der kleine macht seine Arbeit gut. - Getriebe, ein Thema für sich. Es schaltet wirklich sanft und ausreichend schnell, hat zu 95% den richtigen Gang drin und schaltet auch willig zurück. Zum Einparken habe ich hier im Thread schon genug geschrieben. - Übersicht des C4 finde ich auch recht gut, verstehe nicht was manche in der Presse für Probleme damit haben. Durch die Einparkpiepser und die Kamera vorne und hinten ist selbst das Einparken kein Problem. Was mir bisher Negativ aufgefallen ist: - Fahrwerk poltert beim Überfahren von kurzen Querfugen wenn beide Räder gleichzeitig "reinfallen". - Fernlichtassistent ist ein Graus. - Automatikwahlhebel lässt selten das direkte Springen von P auf R oder direkt auf D zu. Selbes Spiel von D auf R. Hier muss man oft wie ein Blöder an diesem Ding rumziehen. - Nach dem Waschen bleibt das Wasser im unteren Bereich bei der Plastikabdeckung stehen und läuft erst ab wenn man die Türen öffnet. - Kofferraumdeckel muss mit recht viel Schwung geschlossen werden (Jammern auf hohem Niveau). - Keine Verlängerung der Schenkelauflage möglich, also großer Mensch ein wirklicher Nachteil. Zudem musste ich sehr lange rumfummeln bis ich eine gute Sitzposition gefunden habe. Das war es mal fürs Erste. 😎
  36. Athanagor68
    Ich dachte, es sei eine A-Classe...selten so dämliches lookalike-design innerhalb einer Marke, nur in die falsche Modellrichtung erlebt! Bald wird dann eine S-Klasse wie ein Smart aussehen. Wo ist übrigens eine DS, konnte kein Fahrzeug vor Bj. 1976 im Test finden ? *ätz*
  37. EntenDaniel
    Es gab mal Zeiten, da wurde das Ersatzrad als vollwertiges Rad angesehen und wurde bei den empfohlenen regelmäßigen Radwechseln mit einbezogen. Daraus ergab sich dann, daß das 5.Rad nach paar Jahren ebenfalls mit einem neuen Reifen beglückt wurde. So ab den 80ern fing man an Ersatzräder stiefmütterlcih zu behandeln. So kommt es nun vor, daß zum Beispiel manch ein Oldtimer noch mit dem ersten Reifen auf dem Ersatzrad rumfährt. Hier mal eine Seite aus einer Bedienungsleituntung vom 2CV aus den 70ern, wo das Ersatzrad mit einbezogen wird: In den 80ern hat man das Ersatzrad aus dem Wechsel rausgestrichen, da brauchte man nur noch von vorne nach hinten und von hinten nach vorne wechseln. Man wollte wohl seinen Kunden nicht mehr zumuten mit 5 Räder zu hantieren. Beim BX war vom regelmäßigen Radwechsel keine Rede mehr. Was zum Beispiel dazu führte, daß mein BX 14 TGE Classic nach knapp 130000km hinten immernoch mit der Werksausstattung rumfuhr. Die Vorbesitzer hatten immer nur die Vorderreifen gewechselt, da hinten quasi kein Reifenabrieb vorhanden war. Bei meinem BX Leader hab ich nach dem Kauf die damals 20 Jahre alten hinteren Michelins gegen neue ausgetauscht. Beim Ersatzrad ist es so, daß da noch die Werksausrüstung drauf ist und der Reifen, schon die Form des Haltegitters angenommen hat. Michelin MXL mit einer DOT von 1986!
  38. schwinge
    In Hohlräume musst du mit einer 360° Sonde. Die muss dann dahin geführt werden, wo konserviert werden soll. Und Fett besser nur, wenn noch kein Rost vorhanden ist. Bzw erst flüssig, dann Fett.
  39. joecool
    Hallo??? Wie kann man für einen Ölwechsel so viel "Geschiss" machen. Wir reden hier von ca. 40 Euro Material, wenn man es selber macht und gerade die 1.6 HDI sollten immer gutes Öl haben, weil nur knapp 4 Liter im Motor sind. Ich würde jedes Jahr wechseln, egal ob 15000 oder 22000km. Und warum sollte ein Diesel Öl verbauchen?? Selbst mein alter Ulysse mit 2.0 16V HDI (2002) hat auf 20000km gerade mal 0,5 ltr genommen, bei 300000km Fahrleistung, der C4 GP hat überhaupt nix gefressen. 90km sind für einen Städter schon brutale Langstrecke, das wird dir im Ruhrgebiet jeder bestätigen 😆😄
  40. lll
    1 Punkt
    www.bo.de/Urteil im Streit um die rote Ente im Schuppen Lernfaktor: Willlst Du in einer ähnlichen Situation einen unerwarteten Fund loswerden, mache es öffentlich. Willst Du den Fund behalten, halt die Klappe 😉😎
  41. Kroack
    Ich kann mich auch dumpf daran erinnern das ein Unterschied ist bei den Grillhaltern, Es geht von der Optik ,aber eine Befestigungsmöglichkeit fehlt dann
  42. schwinge
    Mit dem vielseits beliebten Herrn K. hatte ich noch nix zu tun, dafür mit seinem hier aktiven Kollegen/Mitarbeiter/odersomiregal. Da ging es um eine Ecke mehr als 80 Euro, ist alles geschmeidig gelaufen. Dafür hab ich (nicht als Einziger) mit einem anderen hier bekannten, aktiven und mittlerweile geschlossenen Ersatzteilegeschäftbetreiber genauso tolle Erfahrungen gemacht, wie andere hier mit Herrn K. Bestellt, bezahlt, nix geliefert. Auch nicht nur 80 Euro. Auf die erste Mail kam noch eine Reaktion, dann nix mehr. Geld weg. Und jedesmal sauer, wenn ich hier was von dem lese. Die Verärgerung hat aber nicht gereicht, um ihm mal einen "netten Besuch" abzustatten. Egal. Sein Laden ist dicht und ich hoffe, er hat eine Anstellung angenommen. Ist nicht jeder als Geschäftsmann geboren. Kann ich verstehen, fällt mir auch nicht immer leicht und ich mach genauso Fehler. Bei Kleinanzeigen hab ich einen NOS Nebelscheinwerfer Y4 gekauft, das zieht sich auch schon mindestens 6 Wochen. Die sind wohl gerade umgezogen und haben viel um die Ohren. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich bin gespannt. Edith: Mein Nebelscheinwerfer kam an. Hat lange gedauert, kam aber an. Grüße.
  43. matgom
    Hallo, - die Schweller von vorn bis zur B-Säule über die Schweller Stopfen, einen der beiden je Seite benutzen - Schweller hinten bis B-Säule, linke Seite über Stopfen Radkasten, diesen gleich erneuern. - lange Innenkammer (Bild mitte), * B-Säulenverkleidung mit Gurtrolle demontieren. Genau dort mit ca. 6mm diese Kammer von oben anbohren, Sonde bis vor und hinten schieben. Über hintere Tür arbeiten, dort im Innenraum alles auslegen fals was tropft (die Sonde). - Schweller hinten bis B-Säule, rechte Seite. Beim X1 kommt man über * ran, beim X2 setze ich gern einen Stopfen hinten von unten im Schweller. - die 3. Kammer oben links im Bild, führt bis nach hinten zum Heck. Zahlreiche freie Zugänge, zB. Vertikale Öffnung Nähe vordere Hinterachslagerung. Horizontale Öffnungen in Reihe in Höhe ESD. Hintere Sitzbank hochklappen, Teppich Außenecke hochklappen. Das kleine Langloch führt in die Kammer von oben, mit ner Sonde kommt man so nicht rein. - Heuliz Ecke auch von innen fluten. Grüße Matthias
  44. Pillhuhn
    Du findest da in der Regel auch nichts feuchtes, weil nichts ausläuft, sondern Luft in die Leitung eindringt und der Diesel in den Tank zurück läuft. Deshalb musst du nach etwas Standzeit pumpen. Ich hatte ein ähnliches vor kurzem, hast im entsprechenden Beitrag vielleicht schon gelesen: C5 Tourer (2.0 HDI 165-Motor) springt schlecht an sowie Fehlercode P0087 - Technik allgemein (und Archiv für alte Beiträge) - André Citroën Club (andre-citroen-club.de) Es gibt in der Lexia einen Programmpunkt, wo die Dieselleitungen geprüft werden. Da wird die Drehzahl auf 2.500U/min erhöht und danach nach Lecks geschaut. Ich weiß nicht, was dieses Programm anders macht, aber danach tropfte es an einer Stelle heraus. Dieselfilterdeckel getauscht und nun wieder alles gut. Wenn es ein ähnliches Leck ist - dafür spricht die Fehlerbeschreibung teilweise - erkennt die Lexia das vermutlich nicht. Nur an einem teilweise zu niedrigen Druck in der Commonrail - weil nicht genug Diesel sondern Luft angesaugt wird. Viel Erfolg und berichte!
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