Deine erste Begriffsreiterei als Ausweichmanöver war ja eigentlich gut erkennbar und brauchte keine Reaktion.
Wegen nun unverschämtem Tonfall und ausufernder Schulmeisterei muss ich leider doch noch mal ran.
Den mRNA Schulungs-/Werbetext hättest du dir sparen können. Völlig am Thema vorbei.
Es geht hier um die Nutzung der Technik als Impfstoff und sonst NICHTS.
In der Krebsbehandlung ein Hoffnungsträger. Als Impfstoff seit über 10 jahren Rohrkrepierer, die es fast nie in die zweite Stufe der klinischen Studie geschafft haben. Und wenn, wurde abgebrochen. Sie haben bis Anfang 2020 eine Relevanz von Nullkommanull gehabt.
Um den Begriff Notzulassung schlage ich mich nicht. Nenn es regulär oder wie du willst, es bleibt in der Sache was es ist: Ohne Panik hätte es noch jahrelang keine reguläre Zulassung gegeben, weil es eben solange dauert, wie bisher problemlos bei bislang entwickelten Impfstoffen nachprüfbar. Nichts anders ist richtig. Auch für die Schweiz.
Geimpfte sind im jetzigen Stadium Teilnehmer einer Langzeitstudie, umgangssprachlich passt Versuchskarnickel. Wie die Propaganda der Impfbefürworter erreicht hat, dass ausgeblendet wird, dass die fehlenden Langzeitstudien, die sonst VOR einer Zulassung erfolgen, nun an/mit den Geimpften erfolgt, ist das wirklich Bedenkliche. Die Impfung reift beim Kunden, so wie es bei komplett neu entwickelten Autos hier ja bekannt und oft genug beklagt wird. Das macht die massiv gepuschte Massen-Anwendung bei Kindern, die eben ihr Leben noch vor sich haben, doppelt wiederwärtig.
Hoffnungsvoll stimmt, dass der Widerstand weltweit wächst.
Das du diese Mär immer noch vorträgst, spricht Bände. Längst widerlegt.
Covid war nie ein Virus, dass mindestens 1-2 Prozent der Bevölkerung auslöscht, wie anfänglich befürchtet wurde.
Long-Covid darf natürlich nicht fehlen. Das aber nur ein sehr kleiner Prozentsatz chronisch long-covid werden, wird gerne verschwiegen.
Infektion heisst gar nichts, denn nur ein verschwindend geringer Teil der Menschen merkt überhaupt etwas. Noch weniger erkranken schwer.
Das Immunsystem ist schon genial. Das zu begreifen soll ungemein helfen, um die seit Monaten geimpfte Paranoia maßgeblich zu neutralisieren.
Sie stellen gut dar, wie die Angst vor Krankheit und Tod via Covid zum nahezu ausschließlichen Dreh- und Angelpunkt des gegenwärtigen Denkens, des Handelns und des Lebens aufgeblasen wurde . Eine Gesellschaft, in der Krankheit und Tod eh gerne so weit wie möglich verdrängt werden, bietet einen optimalen Nährboden. Der totale Fokus auf z.B. " das eigene, ungeimpfte Kind könnte das 26. oder 27. werden - das muss verhindert werden, alles andere hat hinten anzustehen" ist eine fatale Fehlentwicklung.
Sarkasmus ein:
Die wachsende Anzahl an Toten und schwer Getroffenen durch Impf-Nebenwirkungen haben halt Pech gehabt.
Sind doch soo wenig - sollen nicht so jammern, sterben und leiden ja für einen guten Zweck. Also mach mal halblang!
Hauptsache das 26. Kind lebt, oder? Ganz genau.
Sarkasmus aus.
EDIT:
@juergen hat erwartungsgemäß einen Beitrag gemäß seines von ihm gewohnten Niveau zu diesem Themenkreis gepostet.
Hoffentlich nur Nebenwirkungen von was auch immer.