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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 29.07.2021 in allen Bereichen

  1. Chöschi
    Na dann mal hier meiner, zwar etwas dreckig, aber 1993er XM TCT Break, 141ps, laut Tacho bald 132'000km.
  2. bx-basis
    So, nach 2 Wochen Hardcore-Schweißerei konnte ich meinen Dachboden wieder freiräumen und die gereinigte Innenausstattung wieder in den CX bauen. Ein paar Kleinigkeiten sind noch zu montieren, neue Reifen müssen noch drauf und Hohlräume und Unterboden brauchen noch eine Konservierung - dann geht es zum TÜV mit der Kiste damit der Filius dieses Jahr noch ein paar Runden drehen kann...
  3. berndjetztmitxm
    Bald wieder auf der Strasse, heute vom Lacker geholt. Y3, V6 Orga 5154 45.000 Kilometer auf der Uhr.
  4. Kroack
  5. WolfA
    Ich als Initiaror dieses nur leicht aus dem Ruder gelaufenen, aber durchaus amüsanten Chats 🤭 habe jetzt Torsten sei Dank mein Fangband. Danke Euch allen für Eure konkreten und auch peripheren Wissensbereicherungen. Vielleicht lege ich mir ja irgendwann noch mal einen XM mit defektem Fangband zu 😉
  6. margia2
    2 Punkte
    Hier weiß doch keiner, in welchem Zustand der Wagen ist, was gemacht wurde, was nicht und in welcher Preisklasse sich das ganze bewegt. Panikmache führt da auch nicht großartig weiter. Lt. Threadersteller handelt es sich um ein gutes Auto, bei dem offensichtlich das Preisleistungsverhältnis ok ist. Mit einem gut gewartetem SM sollte man doch vor einer Überführung keine große Ängst haben. Passieren kann immer was, Ahnung vom SM habe ich auch nicht...
  7. sola fide
    2 Punkte
    Gut, ist nicht das KBA, sondern das BM, aber das ist genau die Richtlinie, die ich oben angegeben habe. Es fällt auf, daß die allgemeine Forderung nach „gutem Pflege- und Erhaltungszustand“ in den Details nicht wiederaufgegriffen wird. Diese Forderung kann nicht aufrechterhalten werden, denn sie schließt restaurierte Fahrzeuge aus. Die sind schließlich weder gut gepflegt noch erhalten, sondern statt dessen mit Fremd- und Neuteilen wiederaufgebaut worden; im Extremfall ist nicht einmal die Fahrgestellnummer original. Folgerichtig ist unten dann auch nicht mehr die Rede davon. Daß dieser Punkt dann im Gutachtenmuster wieder auftaucht — zumal an letzter Stelle —, ohne daß er näher beschrieben worden ist, führt zwangsläufig dazu, daß der Prüfer nach Lust und Laune entscheidet; entweder er wirft seine Begutachtung über den Haufen, oder er winkt sie nonchalant durch. Ich fasse noch einmal modifiziert zusammen: Das Fahrzeug muß 30 Jahre alt sein, der Originalausführung bzw. zeitgenössischer Veränderung entsprechen sowie technisch in Ordnung sein (HU), und Unfallschäden müssen sachgerecht behoben sein.
  8. Andi
    Sehr schön, dass es durch Leute wie Dich auch noch CX "so einfach zum fahren" gibt ... das ist doch der eigentliche Genuss ohne Reue, weil die Angst vor dem Kratzer keine Rolle spielt - jedenfalls nicht so eine Rolle wie bei super originalen oder perfekt restaurierten Autos.
  9. Kroack
    Das ist ein SD7V16 ausm Xantia, den ich in den Xsara gestopft habe. Ölwanne ist ja auch gleich ,sollte also gehen...
  10. bx-basis
    2 Punkte
    Bevor man die möglicherweise noch völlig intakten Polklemmen von den Kabeln reißt lohnt auch ein Blick auf das andere Ende des Pluskabels, nämlich das an der Lichtmaschine. Bei meinem BX hingen zuletzt nur noch wenige Litzen in der Ringöse, das führte dann vorgestern dazu daass meine Frau mit dem Wagen liegen blieb wegen entladener Batterie. Schon seit längerem gab es lustige Zuckungen des Drehzahlmessers bei hohem Stromverbrauch, sobald die Lüfter vor dem Kühler mal auf Vollgas liefen ging die Nadel direkt zum rechten Anschlag. Da hier gerade noch ein Pluskbel rumlag habe ich es einfach komplett ersetzt, und siehe da, die Lichtmaschine lädt nun aauch wieder bei eingeschalteten Verbrauchern und der Drehzahlmesser zeigt nur noch die Motordrehzahl an. Man hätt natürlich ebenso gut eine neue Ringöse anbringen können, aber da die Klemmung der Polklemme auch schon angefressen war habe ich es lieber komplett getauscht.
  11. Kirunavaara
    Und der Hänger ist von Stema? Sieht meinem sehr ähnlich (altes Bild mit meinem ex-HDi): Ja ja, Du hast den Längeren, und auch ne Achse mehr 😉 Activa mit Hänger im Elchtest? Ich denke, der Activa fährt unbeirrt um den Elch drumherum, und wenn dieser dann immernoch nicht die Fahrbahn geräumt hat, bekommt er vom ausbrechenden Hänger wahlweise eins auf die Rübe oder auf den Allerwertesten, je nach Standrichtung des Tiers.
  12. fantaweather
    2 Punkte
    Ist denn der Motor nachweislich schon gemacht worden? Ansonsten würde ich von einer Fahrt auf eigener Achse abraten.
  13. mhs
    Moin! Ich bin gerade am Überlegen, welche Werbeslogans zu welcher Zeit/welchen Modellen passen, bzw. welche modellspezifischen Aufkleber es für die Heckscheibe gab: "Fahren wie Gott in Frankreich" und "Nichts bewegt Sie wie ein Citroën" passen wozu? Was fällt euch noch ein? Und was hatten die einzelnen Modelle als Aufkleber in/auf der Heckscheibe? CX GTi Turbo -> C'est démon XM -> ? BX -> ? Ich würde mir den ein oder anderen als Aufkleber nachbauen. Für einen Break finde ich auch die Signatur von @ringelhuth ziemlich genial ... Have no SchnickSchnack - have a Break! 😁
  14. Carsten
    1 Punkt
    Hey Leute, da bin ich- „dummerweise“ sind wir grad in Island… Also- einen lange nicht gelaufenen SM würde ich nicht fahren. Mir wäre das Risiko zu stranden zu groß. Ferner gibt es das Problem der brechenden Auslassventile nach langer Standzeit, das ein gewisses Mysterium bleibt, das aber immer wieder vorkommt. Die Fälle, die ich kenne, waren so, dass es ein paar hundert km ging, dann ist eins gebrochen, und das wird dann seriös teuer. Wenn man wirklich Ruhe haben will, hilft daher bei lange gestandenen oder unklaren Autos nur, Motor raus, komplett durchsehen, und die neuralgischen Dinge beheben (Ketten neu, alle drei, Spanner prüfen ggf. neu, Anschlagsbegrenzer neu, Ölpumpenstift neu, Auslassventile neu, und bei der Gelegenheit schauen, ob Ringe / Bohrungen etc. noch passen, Wasserpumpendichtung neu, Turbinenrad prüfen. Leider alles recht teuer, nützt aber irgendwie nix. Kupplung dann auch gleich neu mit Kleinkram drumherum, Bremsen evtl auch (alte Beläge sind teils asbesthaltig). Alternativ - wenn das hier ein regelmäßig bewegtes Fahrzeug ist - sollte es gehen, dann würde ich aber klare Nachweise (Fotos, Rechnungen…) der Arbeiten am Motor verlangen. Ich hab schon Autos gesehen, da waren „Ketten neu“ - ja, aber nur 2 von 3… Der Rest ist wie eine etwas modernisierte DS, da ist beim SM kaum Böses zu erwarten, einiges ist da leider auch schon recht teuer (alle Teile für die Nase , Gläser, Leuchten, hydraulische Steuerleitungen, originales Radio, gutes Lenkrad, Lenkung etc.). Rost ist meistens kein Thema, kaputtes Interieur ist schwer zu retten, weil Stoff meistens morsch und Leder oft hart ist. Und komplett neu ist aufwändig und … auch teuer. Fazit - wenn man alles selber macht, wird es nicht ganz günstig. Wenn man machen lassen muss, wird es sehr teuer. Dann ist das bessere Auto stets der billigere Kauf. Wieviel wird denn aufgerufen ? Carsten
  15. Cit Duo
  16. HDI JUNKIE
    Es hat leckere Schnitzel gegeben ,in kleiner Runde . In meinem Leben werde ich nie mehr einen Luftdruckprüfer kaufen müssen ,dank Ralf.😄
  17. Frank M
    1 Punkt
    Wenn Du eine finden solltest, sag bescheid 😁
  18. RolandPiccolo
    Hallo, ich habe schon mehrfach dieses Lager gewechselt. Es ist sicher empfehlenswert es im Rahmen einer Überholung auszuwechseln. In der Tat ist das Entfernen des originalen Sicherungsringes (ohne Anstz für eine Zange) eine nervige Sache. Ich habe es jedoch bisher immer mit Mühen geschafft. Ich meine daß ich dazu zwei Reißnadeln dafür zu Hilfe genommen habe zusätzlich einen sehr dünnen Schraubendreher. An gebrauchten Schwungscheiben habe ich auch schon gesehen daß jemand kleine (ca 3mm) Bohrungen angebracht hat um den Sicherungsring entfernen zu können. Damit ich diese Plagerei nicht nochmal machen muß habe ich bei der Montage dann einen "normalen" Seegering mit dem passenden Außendurchmesser genommen. Doch leider passt er so nicht in die Nut da der originale Sicherungsring dünner ist. Einen Seegering muß man dann also auch erst mal mühsam mittels Abschleifen (Schmirgelpapier auf eine Glasplatte kleben) auf das nötige Maß abschleifen. Auch sinnvoll ist es auf ein beidseitig gedichtetes Lager umzustellen. Viel Erfolg, Roland
  19. M. Ferchaud
    Dass niemand den Sinn dahinter auf Anhieb begreift, liegt an der Komplexität der Anwendungsvorteile. Vereinfacht ausgedrückt würde eine griffige Begründung in etwa so aussehen: Komfort = weiche Federung Weiche Federung = Nachgiebig beim Beladen Nachgiebig beim Beladen = Ausgleichen Ausgleichen = Anheben Anheben = Hydraulik Hydraulik = Flüssigkeit Flüssigkeit = nicht kompressibel nicht kompressibel = Gaspolster hinzufügen Gaspolster = nicht dämpfend nicht dämpfend = Durchfluss der Hydraulik verringern Weniger Durchfluss = straffe Dämpfung straffe Dämpfung = gute Straßenlage = Hydropneumatik
  20. M. Ferchaud
    Nicht ganz sauber sicherlich, aber neulich fiel ein Tropfen frisches 10W40 auf eine Kante der schwarzen Stossfängerleiste - und ist nun auch nach Wochen und diversen Starkregenfällen noch tiefschwarz…
  21. bx-basis
    Na ja, daran sind in diesem Fall eher Frau und Kind Schuld. Ich wollte die Kiste auseinandernehmen, alles brauchbare einlagern und den Rest entsorgen. Aber nun ist (hoffentlich) alles wieder HU-tauglich, am Unterboden kleben rund 2kg Wachs und wenn es mal weniger regnet wird noch FluidFilm überall reingeblasen...
  22. NonesensE
    1 Punkt
    @Carsten Ansonsten: Solange nicht klar ist, was an der Maschine gemacht wurde, würde ich den auch nicht auf eigener Achse überführen. Ich sach nur abreißende Ventile.
  23. EntenDaniel
    Hatten meine Eltern am ZX: "Macht sicher: die selbstlenkende Hinterachse."
  24. Hartmut51
    2.500 km sind gelaufen, der Golffahrer hadert mit der Wahl seines priv. FSIs. Das ist doch schon mal was! Mich stört etwas die trampelnde Hinterachse und die Windgeräusche vom geschlossen Schiebedach, alles ok soweit.
  25. Frank M
    Hab seit ein paar Wochen den hier dran. Natürlich nicht original, aber passend. Allerdings bin ich mit der Schriftart noch nicht zufrieden.
  26. guzzimk
    ....Mal nebenbei bemerkt: gestern fragte mich ein 16-jähriger Freund meines Sohnes: " Du, dein XM steht plötzlich so hoch, der ist doch sonst tiefergelegt - ist das ein Lowrider?".....meine Antwort: "Ja, eigentlich schon, irgendwie......"😀😁 ...hatte den XM zur Kontrolle mal auf Höchststellung gefahren..........😃
  27. Timbo13
    Ja, nur ist mir der eine zu klein und der andere zu groß. 😄 Der C4 liegt halt genau dazwischen
  28. EntenDaniel
    Heute in Oberursel:
  29. holza
    1 Punkt
    Evt.diese Werkstatt in der Classic -Remiese.Ist auf Franzosen spezialisiert.Kann aber nix genaues sagen.Wenn ich mich richtig erinnere bringt ein Bekannter mit SM seinen da auch hin.
  30. Kugelblitz
    Eine Frage für Jeremy Clarkson von Top Gear... Werde ich aber nicht testen. Den Spoiler auf der Heckklappe hatten, wie Andreas richtig feststellte, alle Activa unabhängig von der Motorisierung. Die vordere Stoßstange an meinem Activa ist eine Musketier-Stoßstange aus dem Zubehör. Viele Grüße Fred
  31. Andreas aus Zürich
    Mal noch unters Röckchen geschaut : und auch die Inneren Werte können überzeugen:
  32. AndreasRS
    Hallo, könnte es noch neu geben: https://www.der-ersatzteile-profi.de/search?w=918175 Ja. Außerdem sind Berline/Break gleich an diesen Stellen. Grüße Andreas
  33. ACCM Fred
    ? Kann ich mal kurz zusammenfassen: ? Xantia Türfangband vorne links/rechts gleich Türfangband hinten anders, aber wieder links/rechts gleich X1 und X2 und Berline/Break keine Unterschiede. Am I right?
  34. Bernhard2
    Citroens Elektrik ist IMMER fummelig. Und fragil. Mit großer Hingabe an die sich sträubenden Kunststoff-Metall-Kombinationen ist es dennoch möglich, irgendwann... als gereifter Elektrik-Flüsterer das Haupt triumphierend aus der Schlangengrube zu erheben und den neu errungenen Kontakten mit Isolierband/Fett/gutem Zureden zu entscheidender Lebensverlängerung verholfen gehabt... zu haben. Man darf nur keinesfalls eine Hauruck-Mentalität haben !! Viel Erfolg: be
  35. Manson
    Wenn man 500000km fährt ohne die Tür jemals zu öffnen dann ist das Türfangband noch im Neuwagenzustand. Wichtig sind nicht die Kilometer sondern wie oft die Tür geöffnet wird ....deshalb verschleißen in der Regel auch die an den Fahrertüren zuerst ....Ausnahmen bestätigen die Regel aber ich hab noch keine Frau gefunden die für mich tankt und in die Läden rennt während ich am Steuer sitzen bleibe
  36. WolfA
    516Tkm machen mir Mut 😃. Meinen habe ich erst vor ein paar Monaten mit 270Tkm gekauft. Das Fangband war schon kaputt. Also keine Ahnung wie das passiert ist. Freue mich übrigens sehr, wieder einen Xantia zu fahren, wie schon die drei Xantias, die ich vor Zeiten als sehr zuverlässige Alltagsautos gefahren bin. Das mal so als Einstiegsbemerkung. Bin ja einigermaßen neu hier. Grüße Wolfgang
  37. p1000
    Den Katalysator und das hintere Hitzeschild ausbauen, dann werden die 4 Schrauben sichtbar. Genau abziehen und entsorgen, evtl. wird noch ein neues/geändertes Ansaugrohr für den neuen V.-Deckel benötigt, denn der alte Schlauch für die Öldampfrückführung passt nicht mehr in den neuen V.-Deckel!
  38. Northboerg
  39. Frank M
    1 Punkt
    Zum schreien Geil 😂 https://lasch-o-mat.de/
  40. Dr.Jones
    Die Schalter für die Innenraumbeleuchtung haben weder bei der Berline noch beim Break etwas mit der Anzeige zu tun. Die Warnmeldung kommt ja nicht wenn die Klappe sperrangelweit offen steht, sondern schon wenn der Haken in der Falle nicht umgelegt ist. In dem Fall lässt sich die Klappe dann öffnen ohne nochmal auf den Knopf zu drücken. Eine Leiche oder ein ungesichertes Ölfass würde beim Beschleunigen (Nur bei V6, TCT und TD) einfach rauskullern. Also ist der Schalter für die Warnmeldung in oder an der Schlossfalle zu finden.
  41. Citroklaus
    Neues vom Würger 🤣 mfg Klaus
  42. bx-basis
    Klar, davon habe ich natürlich gar keine Ahnung...
  43. Auto nom
  44. schwinge
    Wenn das System einmal verdreckt ist kannst du ganz ordentlich oft spülen, bis du den ganzen Dreck raushast. Und zwar mit dem Wasserschlauch (nachdem die Spüllösung wieder draußen ist) und alles auseinandernehmen. Zusatz: Die Werkstatt spült oft "nicht richtig". Im besten Fall heisst das da: Brühe raus, Wasser+Reiniger rein, raus, Wasser rein, raus, Kühlmittel drauf, fertig. Das reicht lange nicht, wenn vorher die übelste Brühe drinrumgeschwommen ist.
  45. AndreasRS
    1 Punkt
    Moin, Ist die die Produktion und der Transport der Produkte eingerechnet, die wir aus Fernost beziehen? Das ist hochinteressant! Wer sind "die Medien"? Haben sich alle Journalisten zusammengetan, um uns irgendwelche Lügen zu erzählen? Was bekommen die dafür? Weißt Du mehr? Erzähl mal, so eine geheime Absprache wäre ja hochbrisant! Wie hast Du davon erfahren? Ja, genau, die Leute aus Rheinlandpfalz und Nordrheinwestfalen, deren Häuser und Autos weggeschwemmt wurden, sollen sich nicht so anstellen. Das ist doch keine Katastrophe, wenn Haus und Auto plötzlich weg sind. Und dass höhere Temperaturen zu mehr Meeresverdunstung führt und es dadurch mehr regnet, ist natürlich auch so eine Lüge. Die Leute haben keine Ahnung von Physik. Verdunstung gibt es gar nicht, jedenfalls habe ich noch keine gesehen. Grüße Andreas PS: Die Lösung ist nicht so schwer: Wir müssen alle weniger mit dem PKW fahren. Viele Kurzstrecken gehen gut zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus. Und dann sinkt die Umweltbelastung und wir müssen nicht mehr über Verbote nachdenken.
  46. Ulrich T
    1 Punkt
    Darauf gäbe es so viel zu antworten: Nachlassen des nördlichen Jetstream, statistische Häufung von Extremwetterereignissen etc. Aber das ist alles nicht Thema des Threads. Und hat mit der Frage, ob man ein in die Jahre gekommenes Luxusauto noch weiterfährt, nur wenig zu tun.
  47. Ulrich T
    1 Punkt
    Kulturpessimismus zu pflegen, weil gerade der längst überfällige Wandel in der Mobilität startet und man deshalb nicht genau weiß, welches Auto man kaufen soll (Unter uns: Keines der infrage kommenden Modelle hält so lange, dass es von einem generellen und so oft beschworenen Verbrennerverbot betroffen wäre) ist in meinen Augen etwas dekadent. Und ein wenig zynisch, wenn zur selben Zeit durch erste spürbare Folgen des Klimawandels Menschen in Wassermassen versterben. Richtet sich übrigens nicht gegen den Themenstarter, der gar nicht gejammert hat. Zur Defektanfälligkeit des C6 lässt sich konstatieren, dass diese offensichtlich von Fahrzeug zu Fahrzeug stark differiert. Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten wäre übrigens anzumerken, das diese C6 immerhin einmal produziert sind und im Vergleich zu vielen der hier genannten Alternativen recht sparsam bewegt werden können.
  48. SeppCx
    Hab wieder ein wenig im Break gestöbert und geputzt und dabei die Lösung für alle Probleme unter der Rückbank gefunden: Bernal Universalmittel gegen Störungen und Schäden. Schade das die Miniflasche fast leer ist, für einen fehlenden Antriebsstrang brauche ich vermutlich etliche Liter. Wahrscheinlich war der Inhalt Axolotlschweiss, draufsprühen und das fehlende Teil wächst wieder nach. p.s: In den ebenfalls unter der Rückbank liegenden Weiler Nachrichten von 1980 steht als politische Topmeldung das die Türkei die Vollmitgliedschaft in der EU anstrebt. Die EU hätte aber noch Bedenken. Es kann sich daher etwas verzögern.... 🙂
  49. dieter_68
    @MeisterNase @steffsch Genau, die Anzeige ist der Grusel-XM in grün. Der braune von AMT ist im Vergleich dazu wie neu @Wurzelsepp bin mir ziemlich sicher das der UBS dort "orichinol" ist, sieht auf dem Foto schlimmer aus als in Natur. Sicherheitshalber ist auch noch Fett im Schweller. Mit "jungfräulich" meinte ich "noch nie im Salz gefahren". Ja nee is klar, Ansichtssache @XMbremi Das hoffe ich auch, bis jetzt sieht es auch gut aus, hoffe auf keine versteckten bösen Überraschungen mehr, das mit dem Grünen hat mir gereicht. @Amokhahn dein Wunsch ist mir Befehl Was mir bei einer Nachtfahrt aufgefallen ist, der braune Frankreich-Import leuchtet schon bei Abblendlicht den rechten Fahrbahnbereich (Fußgänger) viel besser aus als die Beleuchtung bei meinem ehemaligen grünen deutschen XM. Der Abblendscheinwerfer der Beifahrerseite ist Klarglas, ist mir so noch bei keinem anderen XM aufgefallen. Ist eine doofe Frage - ich weiß - aber haben die Franzosen besseres Abblendlicht als die Deutschen?
  50. ACCM Martin Klinger
    Zwischendrin gab es nämlich wiedermal Zuwachs: Die graue ID war mittlerweile neun Jahre in der Familie, stand aber mehr, als dass sie fuhr. Allmählich waren mehrere Baustellen zu richten. Die Lenkung tropfte, die Bremsen mussten gerichtet werden, und – ganz übel – die Kupplung hatte mehr und mehr Schlupf! Doch mich hatte ein wenig die Lust verlassen: Wenn schon investieren, dann in eine „richtige“ DS und nicht eine graue ID. So wurde mit Vater der Verkauf beschlossen. Nach kurzer Zeit war dann die ID im Jahre 2001 verkauft. Doch 2004 hatte ich wieder genug Geld, um nach Ersatz zu suchen. Es folgte eine wirklich lange Suche im Internet nach einer – die Kriterien waren nicht verhandelbar! – deltablauen, vollausgestatteten DS 23 mit Einspritzung („Spinnst du?!?“). Nach eineinhalb Jahren war ich am Aufgeben und begann, nach einem ebensolchen SM zu suchen, da lief mir auf anciennes.net die Traum-DS über den Weg: Es stimmte einfach alles, auch der Preis! Gerade noch im vierstelligen Bereich! Das Foto aus der Online-Anzeige. Nicht wirklich viel zu erkennen... Ich rief an: Sie war noch da! Ich bat: „Nicht verkaufen! Ich komme!“ Ich muss gestehen: Trotz meiner Tätigkeit als Französischlehrer hatte ich Schwierigkeiten, den Anbieter am Telefon zu verstehen. Der südfranzösische Dialekt war wirklich schlimm! Dennoch: Am Wochenende drauf hatte ich das Geld bei der Bank besorgt und ein Flugticket bei Ryan-Air. Es folgte eine irre Reise mit dem Zug nach Mainz, dem Bus nach Frankfurt-Hahn. Von da nach Montpellier, mit dem TGV nach Agen. Dort eine kurze Nacht im Hotel, und am nächsten Morgen mit dem Regionalzug nach Marmande. Und das alles mit zehntausend Euro unterm Arm! Monsieur holte mich am Bahnhof ab und chauffierte mich … zu seinem Weingut! Ernsthaft! Und es folgte die Geschichte: Sein Nachbar, ein älterer Herr Ende Siebzig, seines Zeichens ebenfalls Winzer, war fünf Jahre zuvor gestorben. Seine DS fiel in die Hände des Enkels, der damit wenig anfangen konnte, und sie dem Nachbarn verkaufte. Der fuhr damit an schönen Tagen um sein Weingut, bis seine Madame meinte, das lohne nicht, die DS müsse weg! Ein Traum von DS mit einmaliger Historie: 75.000 km auf dem Kilometerzähler, absolut glaubhaft! Die Rückbank hatte offensichtlich noch nie jemand benutzt! Und ich wurde der dritte Besitzer! Der Verkaufsabschluss wurde mit einem Glas selbstgezogenen Roten begossen, ich bekam noch zwei Flaschen auf den Weg mit, und los ging es. Ich hatte ernsthaft vor, mit der 31 Jahre alten Göttin auf eigener Achse heimzufahren! 1.245 km am Stück! Im Nachhinein zweifele ich echt an meinem Verstand! Und es kam, wie es kommen musste: Nach gerade einmal 240 km platzte eine Hydraulikleitung! Und zwar heftig! Ohne Bremse, ohne Kupplung, ohne Motorbremse (Halbautomatik lässt grüßen!) und ohne Servolenkung flog ich auf Flughöhe Null (keine Federung!) Richtung nicht vorhandenem Standstreifen. Dank beherztem Tritt auf die Handbremse blieb ich nach endlosen Augenblicken am Autobahnrand stehen. Dort holte mich ein Abschlepper, dessen Besatzung aus Asterix und einem sturzbetrunkenen Lucky Luke bestand, dessen einziger Beitrag zur Pannenhilfe war, ununterbrochen „Elle est belle! Qu’est-ce qu’elle est belle!“ zu murmeln, während Asterix die gestrandete Göttin auf die Ladefläche wuchtete und den Abschlepper in eine freie Werkstatt am Rande der Autobahn lenkte, die sonntags (!) geöffnet hatte, und mir wenigstens die Weiterfahrt ermöglichte, mit dem Hinweis, dass das nur notdürftig repariert sei. Immerhin kam ich bis Saint-Etienne bei Lyon. Dort war der laufende Hydraulikverlust doch zu hoch, und ich musste mir eingestehen, dass ich SO nicht heimkonnte. Außerdem war es spät am Abend und noch immer 800 km. So quartierte ich mich im Hotel ein, wohl wissend, dass die 24 Stunden, die das französische Nummernschild noch gelten sollte, allmählich ausliefen. Hilft ja nix. Am Montag, oje oje, rief ich erstmal den einzigen Kollegen meiner neuen Schule an, dessen Nummer ich wusste, da ich Schlaumeier die des Sekretariats nicht dabeihatte: „Bitte sag der Schule, dass ich mit einer Panne in Südfrankreich feststeck, und heut nicht kommen kann.“ Später berichtete er mir die Reaktion unseres Chefs. Huihuihui! Gut, dass ich nicht selbst anrufen musste! Die Citroën-Niederlassung Saint-Etienne war natürlich heillos überfordert mit einer DS und schickte mich weiter zu einer freien Werkstatt, die jedoch eine astreine Reparatur hinlegten, so dass ich weiterfahren konnte und gegen Abend zu Hause ankam. Der "Neue" neben dem BX 16V Über die nächsten Jahre wurde viel investiert, beginnend mit der Überholung der Elektrik und Einspritzung. Die DS lief nicht so perfekt, wie ich es erwartet hatte. Da hörte ich eines Tages im Regionalradiosender einen Werbespot „Oldtimer und Einspritzung sind unser Fachgebiet! Koller und Schwemmer in Nürnberg“. Die kamen wie gerufen! Ich fuhr hin und stellte dem Meister, der für Oldtimer-Einspritzsysteme zuständig war, die DS vor. Sein trocken-fränkischer Kommentar: „Allmächt! Sowas kafft mer doch net! Aber, na, schau mer halt amol!“ Derb, aber ehrlich! Gefällt mir! Nach einigen Monaten (!) kam der verzweifelte Anruf: „Wollen Sie wirklich, dass die DS wieder fährt?“ Ich, leicht beunruhigt: „Schon, ja, eigentlich schon…“ – „Gut, aber wir haben Sie gewarnt! Das wird teuer!“ Wurde es auch, im mittleren vierstelligen Bereich, aber die DS lief perfekt! Offensichtlich hatte es vor Jahren mal im Motorraum gebrannt, K&S musste Löschmittel-Reste entfernen! Der Kabelbaum wurde zum großen Teil neu gewickelt, und sieht jetzt auch richtig gut aus! Die Einstellung geriet einwandfrei. Als einziges Manko waren die Benzinschläuche undicht. Die wurden später alle nochmal ausgetauscht. Komischerweise waren die Gewebeschläuche nicht dicht zu bekommen, die Gummischläuche aber schon. Dann geschah die Katastrophe: Im August 2008 wollte ich wieder einmal zu meiner Freundin fahren. Leider brach der Auspuff des XM am Nachmittag an einer Bodenwelle auseinander (okay, er war morsch, die Bodenwelle heftig, und ich eventuell ein ganz klein wenig zu schnell unterwegs), sodass ich auf die DS zurückgreifen musste. Die A9 war voll, ich fuhr mit ca. 120 km /h links, und bemerkte zu spät, dass vor mir die Bremsleuchten angingen… Vielleicht war ein Hauch zu viel Luft in der Bremsleitung, vielleicht hab ich eine halbe Sekunde zu lange überlegt. Auf jeden Fall hätte mich ABS gerettet. Aber so geschah es, dass ich wie in Zeitlupe und trotz dem verzweifelten Versuch, bei kurz gelöster Bremse nach rechts zu fliehen, mich unvermittelt im Kofferraum eines A6 wiederfand. Der Schaden war beträchtlich: Die linke vordere Hälfte der DS war komplett zerstört, der linke Kotflügel auf die Dicke einer Tischplatte zusammengepresst. Das linke Vorderrad hing irgendwie schief, und die Motorhaube hatte die Frontscheibe zum Bersten gebracht. Ich meinerseits lag über dem Lenkrad, welches seinem Ruf als Sicherheitselement dank Einspeiche alle Ehre gemacht hatte: Der Lenkkranz war um gute 15 cm Richtung Armaturenbrett verbogen. Der Gurt (uff!!) hatte auf meinem Oberkörper Striemen hinterlassen, die noch wochenlang sichtbar blieben. Aber sowohl ich wie alle anderen blieben unverletzt. Den Audi hatte es übrigens auch übel erwischt, es wurde ein Totalschaden festgestellt. Und bei der DS? Leider auch! Der Rahmen war verzogen, wie sich später herausstellen sollte. Dennoch tat ich alles, um sie wieder auf die Straße zu bringen. Wie immer hatte ich Glück im Unglück und fand im Internet eine Schlacht-DS. Mit einem Leih-Anhänger fuhr ich ins Ruhrgebiet und montierte munter alle Teile des abgebrochenen Restaurationsobjekts ab, die ich benötigte, und brachte sie mitsamt der lädierten Göttin zum Spezialisten. In der Tat schaffte er es, sie in knapp einem Jahr wieder auf die Straße zu bringen, inklusive einer Neulackierung. Nicht mehr dabei ist das (von mir eh nicht sehr geschätzte) Vinyldach, das immer irgendwie verstaubt aussah. Ein Jahr lang war die Göttin krank - Jetzt fährt sie wieder, Gottseidank!
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