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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 29.08.2021 in allen Bereichen

  1. C5 Susi
    Den Satz kann ich als PDL in der ambulanten Pflege so nicht stehen lassen. Ich kenne Angehörige, die bis zur Selbstaufgabe ihre Pflegebedürftigen zu Hause versorgen. Es gibt Grenzen, die eine Versorgung zu Hause unmöglich machen, dass gilt besonders für Demenzkranke. Nicht jeder kann es sich leisten den Job aufzugeben und zu Hause zu bleiben, weil ein Pflegebedürftiger nicht mehr alleine bleiben kann. Pflegende Angehörige sollten ihr eigenes Leben nicht komplett aufgeben. Leider sind viele in genau dieser Situation. Oft ist ein Heim die einzige Möglichkeit selber nicht an der Situation zu zerbrechen.
  2. GuenniTCT
    Diese Ansicht ändert sich bei den meisten, wenn dummer Weise jemand aus der Familie / aus dem Freundeskreis an Corona verstirbt. Die wenigsten sagen sich dann, Pech gehabt, dass er zu den verbleibenden 5 % gehörte..... Ich habe mich mit jemandem unterhalten, der in einem Altenheim arbeitet. In einem Haus lebten vor Corona 65 Personen. Davon sind wegen / mit Corona 25 Menschen gestorben. Von diesen 25 Menschen waren 4, die lt. seiner Aussage in einem gesundheitlichen schlechten Zustand waren, dass sie der nächste Infekt so oder so ins Grab gebracht hätte. Bei einem ist es strittig. Bei den 20 anderen, verstorbenen Personen gab es keinen wirklichen Grund (vor Corona), warum die jetzt plötzlich versterben mussten. Und mal ganz allgemein gesprochen: ich finde es schon als sehr menschenverachtend, wenn man sich auf den Standpunkt stellt, dass alte Menschen so oder so in absehbarer Zeit gestorben wären. Wenn man damit anfängt, könnte man ja bei jeder medizinischen Behandlung anfangen zu rechnen, wie lange jemand voraussichtlich (nach statistischem Mittelwert) noch zu leben hat und dann darüber nachdenken, ob sich eine Behandlung noch lohnt. Wo sind wir?
  3. M. Ferchaud
    Fakt: Vier meiner Standort-Kollegen (30, 35, 52 und 58) hatten Covid-19. Bislang zum Glück ohne Langzeitfolgen. Fakt: Ein in Frankreich bei Paris arbeitender Kollege (34) hatte einen etwas schwereren Krankheitsverlauf, weist nach der Genesung bislang aber ebenfalls keine weiteren Schäden auf. Fakt: Ein weiterer Kollege (55) ist seit der Erkrankung permanenter Erschöpfung und Müdigkeit ausgesetzt. Fakt: Ein guter Freund meiner Lebensgefährtin, der in den USA lebte, begann im Zuge der Infektion u.a. zu erblinden. Fakt: Zwei Freunde (Je Anfang 30) eines Kollegen, der in Bayern arbeitet, haben seit der Erkrankung permanente Atembeschwerden. Beide waren Leistungssportler. Fakt: Meine Lebensgefährtin hat unter anderem seit ihrer Geburt eine seltene Auto-Immun-Erkrankung. Es ist nicht klar, ob sie aufgrund ihrer Krankheit überhaupt Antikörper bilden kann. Sie ist daher auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen durch andere angewiesen. Fakt: Wir beide, die meisten aus meiner Familie (auch meine Kinder), viele Freunde und Kollegen haben sich impfen lassen. Es traten jeweils - wenn überhaupt - leichte, grippeartige Nebenwirkungen auf, die in der Regel nach einem Tag verflogen waren. Fakt: Es gibt zahlreiche Berichte von Long-Covid-Patienten, die mehr oder weniger schwere Symptome aufweisen - auch bei Kindern und Jugendlichen! Teilweise treten diese Symptome erst nach Monaten auf. Angesichts dieser Erfahrungen ergehe ich mich nicht in Spekulationen, sondern habe mich - ganz im Sinne von Mr. Spock - für die logischste Konsequenz entschieden: Bestmöglichen Schutz gegen eine Infektion mit ungewissem Ausgang!, sowie Vorsicht aus Selbstschutz und Rücksichtnahme anderen - ALLEN anderen gegenüber!
  4. uwe.v11
    Ich weiss nicht wo die Skeptiker leben. mich kenne einige die an COVID gestorben sind und viele die es durch gemacht haben. so aussagen wie, nach einer Woche Fieber über 39 grad und ich habe mich aufgegeben. Ich wollte sterben, sind keine Erfindung. Sind Realität. ich will das nicht bekommen. uwe
  5. Hartmut51
    In der sozialen Hängematte der Solidargemeinschaft und schaukeln uns die Eier, z. B. Immer schön nehmen nix geben, nebenbei noch ein wenig schwarz Kohle machen, keinen Arsch in der Hose in den ersten Arbeitsmarkt zu wollen. Aber hier den großen Max machen wollen..........😳
  6. M. Ferchaud
    Na, dann sind das Deiner Rechnung zufolge ja nur knapp 400 Millionen Menschen, die betroffen sind - drauf geschissen! Sag mal, checkst Du eigentlich, was Du da schreibst!!?
  7. EntenDaniel
    Seit einigen Wochen fahr ich an diesem AlfaRomeo vorbei. Der dürfte eigentlich auch schon ein H-Kennzeichen haben. Da derhier einen G-Kat hat, wird er wohl normal angemeldet günstiger sein, als mit nem H-Kennzeichen.
  8. MatthiasM
    Wunder der Statistik, der Wahrnehmung oder der bluehenden Fantasie. Es gibt etwa 1000 Menschen in Deutschland die im Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind, ueber 90 000 starben an Covid19. Von den Coronaskepiker kennt fast jeder einen der an der Impfung verstorben ist, keinen der an Covid19 auch nur schwerst erkrankt war oder gar beides. Ich tippe ja auf letzteres !
  9. M. Ferchaud
    Dann schreib nicht so einen Schwachsinn! Sorry, in die Ecke hast Du Dich selbst gestellt…
  10. JörgTe
  11. Thorsten Graf
    Was mich nachdenklich stimmt ist mein Erlebnis am Freitag, als ich in Bielefeld Essen und danach noch in einem anderen Restaurant einen Kaffee trinken war. Da wurde ich nicht einmal gefragt, ob ich geimpft, genesen oder getestet bin. Wahrscheinlich alle anderen Besucher auch nicht. Kein Wunder dass die Inzidenz bei rund 200 liegt. Das kann ja nur zu sehr stark steigenden Zahlen führen. Die Intensivstationen werden dieses Jahr schon früher voll als letztes Jahr. Aber einen Lockdown soll es nicht geben. Ab wann werden dann welche konkreten Maßnahmen ergriffen? Die Politik ist mal wieder zu lahm. Ich werde mir in Zukunft genau überlegen, ob ich - selbst als Geimpfter - einen Impfdurchbruch riskieren möchte.
  12. Hartmut51
    Kinderlähmung, auch so ein Thema. Mein Bruder und ich wurden geimpft. Andere nicht. Einer erkrankte und war anschließend sein Leben lang behindert. Er hat seine Eltern gefragt, weshalb er nicht geimpft wurde.......
  13. entenwilli
  14. JK_aus_DU
    Das ist ein technisch komplexes Auto für das Du Dich da interessierst. Wenn die Prämisse ist "da darf möglichst nix kaputt gehen", dann lass es sein. Zwar ist ein Xantia grundsätzlich zuverlässig, aber neu sind die halt schon länger nicht mehr. Deshalb gibts auch nicht einfach jedes denkbare Ersatzteil beim freundlichen Citroenhändler. Wenn Du die Haltbarkeit zielgerichtet reduzieren willst, dann tune ihn. Wo liegt, Deiner Meinung nach, das Problem beim Austausch von Lautsprecherboxen?
  15. frommbold
    das fatale bei dieser ansicht ist die inkonsequenz, mit der eines von unzähligen lebensrisiken maßlos überbewertet wird. konsequenterweise müsste mal alle lebensrisiken aufsummieren und all seine lieben konbsequenter weise in den keller sperren, kinder nach der geburt vorzugsweise gleich im atombunker. da auch 90- oder 100-jährige eine infektion überlebt haben, gibt es schon einen "wirklichen grund" warum jüngere schon verstorben sind: ihr immujnsystem ist mangels leistungsfähigkeit nicht mehr mit einem infekt fertig geworden. der menschliche organismus ist nun mal nicht für die ewigkeit konstruiert. bei anderen ist´s eben das herz-kreislauf-system oder der hirnstoffwechsel der irgendwann den dienst versagt. dabei orientiert sich die haltbarkeit der körpereigenen systeme nun am lnicht an einer DIN-norm, sondern unterliegt in nicht unerheblichem ausmaß auch der persönlichen lebensweise. auf der einen seite besteht der einzelne auf das recht, mit seinem körper unzugehen, wie es ihm selbst beliebt (z.b. nach dem 2. herzkasper mit 48 weiterhin an seinen dafür ursächlichen gewohnheiten festzuhalten). auf der anderen seite wird dann von der gesellschaft gefordet, für das erreichen einer durchschnittlichen lebensdauer aufzukommen. hier gelangt man dann in den bereich der künstlichen lebensverlängerung und der schwierigen frage nach den grenzen. in den altenheimen hätten sich (nicht erst seit corona!) viele lebensjahre gewinnen lassen, wenn man die zimmer gleich mit intensivbetten ausgestattet hätte. diesbezüglich gibt´s keine wahrheit mehr, sondern nur standpunkte. wobei die meisten wohl durch die angst vor dem eigenen ableben geprägt sind. (die heimunterbringung von menschen, die für die gesellschaft und selbst die angehörigen keinen praktischen nutzen mehr haben, empfinde ich übrigens als menschenverachtend)
  16. schuemanski
    Gestern in Geilshausen (heißt wirklich so)/Hessen:
  17. Citroen SM
  18. Steinkult
    An einer Impfung kann man sterben, aber nicht nach über vier Monaten. Im Fall von munich_carlo ging es um 2 Wochen, also wäre die Impfung als Ursache möglich. Bei den genannten "1000 Toten im Zusammenhang mit der Impfung" steht die Ursache nicht eindeutig fest. Der "uralte" Streit, wer über siebzig (noch vor einem kanppen Jahr ging es, um "über neunzig") sowieso gestorben wäre und nicht an Covid 19 - da können wir uns die Manipulation der Statistik durch falsche Angaben der Todesursache, die es auch gegeben hat, schenken. Wir schauen auf die Demographie. Wieviele Millionen über Siebzigjährige haben wir, wieviele wurden zweimal geimpft? Nehmen den Anteil der Infizierten, vergleichen das mit den Zahlen vom 29. August vor einem Jahr, ziehen soviel tausend falschpositiv Getestete an Covid ab, wie immer jemand meint, vergleichen die Zahlen mit heute und zählen nur die Nullen (kleiner Scherz, aber jeder weiß, was gemeint ist). Dann erübrigt sich jede Diskussion über das Verhältnis von Risiko und Nutzen einer Injektion. PS: Der Virologe Klaus Stöhr kritisch, wenn wir ehrlich sind auch ein bisschen populistisch, wetterte gegen Maske und Lockdown - da lag er auf meiner Wellenlänge - also völlig unverdächtig ein Mainstreamer, Evangelist, Preuße oder sonst etwas ...zu sein. Alle Individualisten und Freigeister, die mit mir monatelang gegen die "Huldvollen" argumentiert haben, naja, die schmissen mit Torten, wir räsonnierten, werden ihre Freude an dem Virologen haben. Nach Stöhr endet Corona im Sommer 2022 (mir gefallen solche halbgöttisch genialen Aussagen). Aber! Der Mann spricht sich eindeutig für die Impfung aus! Brüder, er ist einer von euch - oder sollte ich uns sagen? Ach so, Stöhr ist ein Weiser, der kann "sehen", aber nicht rechnen. Wenn Corona im Sommer 2022 tatsächlich endete, würde sich eine Impfung nicht mehr eindeutig "lohnen".
  19. Hartmut51
    Gegen COVID kann man etwas machen, Herzkasper hatte ich und auch den Rest kann man schlecht wegimpfen, also Ärmel hoch...
  20. 96er
    Angesichts der Basis-Ausstattung und der hohen Laufleistung von 150tkm m.E. ambitioniert eingepreist. Für den Preis würde ich eine Laufleistung im Bereich 50tkm erwarten.
  21. Hartmut51
    Respekt ist gefragt und das heißt innerhalb der Solidargemeinschaft agieren!
  22. Hartmut51
    Und somit sind wir wieder am Anfang.......
  23. AndreasRS
    Hallo, dann einen 1.8 SX vor Dezember 1993. Fährt sich ganz hervorragend und hat nicht so viele Teile, die kaputt gehen können. Kein Ärger mit Nockenwellenkästen, gebrauchte Ersatz-Federbeine kann man bekommen, Domlager gibt es m.W. noch neu. Keine Antisinik-Ventile, keine Hydractiv-Ventile, nur 5 Kugeln. Ersatzteilversorgung viel besser als beim V6. Und natürlich trotzdem echtes schweben und "leichtfüßiges Fahren." Ich meine das nicht ironisch, ich habe selbst so einen und finde den toll. Grüße Andreas
  24. M. Ferchaud
  25. Carsten
  26. Aakim
    Hier spielt auch eine ganz frühe DS mit, wie man an den hinteren Kotflügeln bzw. Rückstrahlern erkennen kann:
  27. MatthiasM
    Denn nimmt doch, ausser ganz vereinzelter "Follower", ohnhin niemand ernst! Das Superhirn versteigt sich sogar in Aeusserungen wie, "wenn Du antwortest, ist das ein Beleg, dass ich Recht habe". Der Worte nicht wert! Ich bin auch dafuer in Deutschland die meisten Beschraenkungen aufzuheben. Fast jeder der mag kann sich impfen lassen und damit einen schweren Verlauf verhindern. Die Maskenpflicht in Einkaufslaeden und in manchen oeffentlichen Gebaeuden kann noch eine Weile sinnvoll sein.
  28. M. Ferchaud
    Gelöscht, das ist der Worte nicht wert…
  29. GuenniTCT
    Ich bin jetzt nicht so der Kleber-Experte. Es kann durchaus sein, dass es sich um irgendeine Art von Sekundenkleber handelt. Ganz wahrscheinlich sogar. Aus der Erfahrung weiss ich, wenn man nicht ganz fein aufpasst, kann Mann (und wahrscheinlich auch Frau und auch Diverse) sich damit in Sekundenschnelle die Finger zusammenkleben. Als einzige Möglichkeit, diese Verbindung wieder aufzulösen, bleibt Aceton. Dieser Kleber hat bei uns in der Werkstatt an vielen Stellen echt weitergeholfen. Gerade die Möglichkeit auch Hohlräume zu füllen wird öfter mal benötigt.
  30. silver696
    Bei E-Bay Kleinanzeigen hat er 260000 gelaufen. 😎
  31. JK_aus_DU
    Dänemark hebt zum 10.9. alle coronabedingten Beschränkungen auf: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-Daenemark-hebt-alle-Beschraenkungen-auf,daenemark1294.html Ein krasser Gegensatz zur Verlängerung der "epidemischen Lage" durch die Politik in D. Es wird sicher interessant werden, wie sich die Dinge, auch in DK, entwickeln werden. Grundsätzlich bin ich auch eher vorsichtig bei Covid, daher auch geimpft. Andererseits kenne ich die Dänen als keineswegs verrücktes Völkchen. Vielleicht liegt man dort mit der Einschätzung sogar richtig... EDIT: Hintergrund der dänischen Entscheidung ist die sehr hohe Impfquote im Land.
  32. ACCM MarkusInHof
    Ein nicht mehr ganz neues D-Modell im Musikvideo: Headless Chickens - Cruise Control
  33. Auto nom
  34. Manson
    @GuenniTCT deshalb hätte man letztes Jahr, ganz zu Anfang der Pandemie, gerade Altenheime und Risikogruppen besonders schützen müssen (so sie den wollen, das Recht darauf zu verzichten ist Elementar!) und genau das ist nicht passiert oder wenn, dann nur sehr unzureichend ...aber da haben sich ja andere Länder inkl. Schweden auch nicht mit Ruhm bekleckert. Für die restliche Bevölkerung war und ist das Risiko an Covid zu versterben meines Erachtens genauso hoch einzustufen wie an einem Autounfall oder an irgendeiner anderen Krankheit. Das ist rationale Beurteilung. Das es einen emotional berührt wenn nahestehende Personen versterben, davon sollte man ausgehen und ja, das sollten in der Regel alle sein, mit denen man ziemlich regelmässig zu tun hat. .....aber man kann doch nicht die ganze Menschheit dazu verdammen an seinem eigenen persönlichen Leid teilzunehmen! Ja! Wo sind wir denn?!
  35. 96er
    Sicherlich interessant. Stell ihn am besten in den Markt - ggf. In den Xantia Raritäten Thread. Weiterhin helfen Aussagen zur Ausstattungslinie / Sondermodell sowie Sonderausstattungen. Dann noch ein paar aussagekräftige Fotos (Aussen, Innen, Motorraum, Unten) und Du wirst den sicher in gute Hände verkaufen können.
  36. joho
    Ist zwar etwas OT, aber ich habe den Eindruck, dass es in diesem Thema jetzt auch nicht mehr so viel Schaden anrichtet. Ansonsten: Sorry Schwinge Ich hoffe schon ;-). Der von dir zitierte Betrag aus der UNECE R48 sagt aus welche Blinkerbauform (1, 1a oder 1b) vorne, bei welchen Abständen zum (Nebel)Scheinwerfer, verbaut werden darf: Abstand >= 40mm: 1, 1a oder 1b 40mm > Abstand > 20mm: 1a oder 1b Abstand <= 20mm: 1b Um nun herauszufinden, was die einzelnen Bauformen bedeuten, müssen wir in das entsprechende Regelwerk schauen, in unserem Fall "6 - Direction indicators". https://unece.org/fileadmin/DAM/trans/main/wp29/wp29regs/2020/R006r7e.pdf Der einzige Unterschied, den ich auf die Schnelle zwischen 1, 1a und 1b gefunden habe, ist die geforderte Lichtstärke, diese ist bei 1b am höchsten und 1 am geringsten. Beim Vergleich Abblendlicht vs. Tagfahrlicht ist immer zu beachten, dass sich die Abstrahlcharakteristik deutlich unterscheidet, diese ist beim TFL eher mit dem Fernlicht zu vergleichen. Daher blendet das TFL auch mehr als das Abblendlicht, obwohl der Gesamtlichtstrom deutlich geringer ist. Daraus folgt natürlich auch, dass das TFL am Tag mehr auffällt als das Abblendlicht.
  37. Steinkult
    Von den Zahlen aus der letzten 8 Wochen aus Großbrittanien (ähnlich Israel) kann man viel zur Wirkung von Impfungen lernen. Hohe Impfquote, Beschränkungen wurden fast vollständig aufgehoben. Natürlich schoß dadurch die Inzidenz nach oben auf über 300, vergleichbar mit den Werten zum Höhepunkt der dritten Welle im Januar. Die Zahl der Hospitalisierungen unterscheiden sich aber radikal in den zwei Perioden. Nur ein Zehntel (!) der positiv Getesteten im Vergleich zum Höhepunkt der Coronawelle zu Anfang des Jahres mussten im Sommer ins Krankenhaus eingewiesen werden! Trotzdem muss man kritisch bleiben und sich selbst informieren! Nehmen wir die Empfehlung für die Impfung ab 12 Jahren. Ich habe mich da intensiv ins Thema reingehängt. Die Stiko hat sich aufgrund von Berechnungen für eine Empfehlung zur Impfung entschieden, die im Herbst bis Weihnachten von einer Inzidenz von 500 bundesweit ausgehen. Keiner sagt, wie das gerechnet wurde. Alle Plausibilitäten, die mir dazu einfallen widersprechen diesem prognostizierten Höllenszenario. Genau diesen hohen Wert von 500 benötigen sie aber, damit das geringe Risiko von Jugendlichen für schwere Verläufe, zugunsten des Nutzens einer Impfung dieser Altersgruppe verschieben zu können. Ich verzichte an dieser Stelle, diese Mauscheleien eingehender zu kommentieren.
  38. SeppCx
    Oder der zeitgemässe MundNasenHydraulikschutz.... Damit darf das Xanti in jedes Parkhaus und in die Werkstatt und schützt die dort stehenden Altautos 🙂
  39. Hartmut51
    Aber bitte die Höschenwindel nicht vergessen! 😂
  40. Gernot
    So, jetzt die Bilder: Das ist das Ladekabel am Zoe im Sinne einer schmerzhaften Darmverschlingung mit Knotenbildung. Young Laredo tippt seinen Statson mit dem Finger nach oben: "Fremder, so wird das nichts. Mit dem Ding fängst Du hier auf der AC Ranch keine Kilowattstunde ein. Dein Strom dreht sich doch nur im Kreis". Dann kommt Super Gernot auf seinem Blue Devil reitend um die Ecke und holt lässig-lasziv sein Lasso nach Laramie Art aus der Satteltasche. Das gleitet mit einem lockeren Wurf wie von selbst in die Ladedose. Der hünenhaft heißblütige Young Laredo ist tief beeindruckt. Sekunden später hört man schon die Kilowattstunden lustvoll aus der Ladedose laufen und knotenfrei in den Tiefen von Blue Devil verschwinden. Young Laredo doziert später am Tag: "Drüben auf der DC Ranch am neu gebauten Highway Number Eight hat jeder Ladeelefant seinen eigenen Rüssel. Da braucht man gar kein Lasso, um den Strom zu fangen, aber hier auf der AC Ranch und ihrem rüssellosen Kleingetier ist das die perfekte Lösung, um einhändig Strom zu fangen". Super Gernot rollt sein leichtes Laramie Lasso einhändig wieder auf, verstaut es in der Satteltasche und zündet sich mit der anderen Hand eine virtuelle Zigarette an. Er atmet tief durch. "Wir steuern auf eine großartige Zukunft zu". Young Laredo nickt zustimmend und gemeinsam reiten sie lautlos über das weite Lechfeld in den Sonnenuntergang. Gernot
  41. TorstenX1
    Jupp, dann klingen 5000,- schon sehr attraktiv (es sei denn, er ist silber... ) Ob die Zender nun dabei sind oder die Serienalus, ändert m. E. übrigens genau nichts.
  42. Ulrich T
    Sonntags früh um acht bräuchte ich noch viel länger um mich zu erheben. Und das nach nur 6 h Liegezeit.
  43. kuchanganyikiwa
    Eine klare Positionierung ist immer hilfreich.
  44. Manson
    Manchmal frage ich mich echt ob man für Ethanolbashing irgendwelche Prämien von den Erdölkonzernen bekommt oder ob das nur so eine Art ideologischer Religion ist wo Fanatiker sich ereifern. Ich bin jedenfalls schon hunderttausende Kilometer damit gefahren ohne irgendwelche ungewöhnlichen Ereignisse wahrzunehmen. Achja und @René Mansveld bekam letztes Jahr meine Tankrechnungen aus F wo ich nur mit E85 gefahren bin und in Bordeaux seine BX-Ambulanz abgeholt habe, der kann durchaus bestätigen das ich auch keinen Mehrberbrauch hatte weil ich 4x mit seiner Kreditkarte den Tank vollmachte, wobei die erste Füllung direkt hinter der Grenze stattfand und ich erst ab da das LPG abschaltete und die vierte und letzte Füllung in Calais dann wieder im Tank verblieb weil ich ab da dann wieder mit LPG fuhr. Also mit knapp 3 Füllungen Brumath - Dole - Limoges - Bordeaux (Medoc) - St. Nazaire - Rennes - Mont Saint Michel - Le Havre - Boulogne sur Mer - Calais ....überwiegend auf Landstraße und alles mit Trailer.
  45. prestige
    Auf jedenfalls. Die Steigerung ist der Prestige oder die Limousine lang.....
  46. bx-basis
  47. BXBreak4Life
    letzte Woche auf der A2 von Wien Richtung Graz - ca Höhe Baden
  48. ellipirelli
    Und einer neuer Gti Turbo s2 Bj.1986 mit ohne Kat frisch getüvt und ge-H t im Donau-Ries auf der Strasse. Gris neptune und mit Frank's Felgen , dazu SD und Klima. Jetzt sind die 215er auch im Fahrzeugschein fest verdrahtet (-: Demnächst auch mit rotem Leder (leider fehlt mir der Fahrersitz...) Gibt es noch mehr "DON" oder "NÖ" CXe ?
  49. fnoise
    Letzte Woche in Wien entdeckt...
  50. opteryx
    Mit dem Renault ging es mir genau so. Reperaturen bei einem fast neuen Auto und auch sonst, um es kurz zu machen, er war allgemein eine Enttäuschung Komfort, Verbrauch, Verarbeitung, Bedienung... Mit dem Xantia bin ich auch sehr zufrieden. Meiner ist zwar nicht der schönste (silbrig mit schwarzen Leisten/Stosstangen) aber Komfort, Alltagstauglichkeit sind sehr gut und die Form an und für sich gefällt mir auch 👍 Ja der XM ist auch mein Favorit. Nur die akustisch polternde "Vorderachse" und das Mitteilen von Bodenwellen über das Lenkrad ist etwas schade. Aber das gesamte Packet von Design, Komfort, Alltagstauglichkeit und Strassenlage ist top! Vor allem das Design 😍😍😍
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