An einer Impfung kann man sterben, aber nicht nach über vier Monaten. Im Fall von munich_carlo ging es um 2 Wochen, also wäre die Impfung als Ursache möglich.
Bei den genannten "1000 Toten im Zusammenhang mit der Impfung" steht die Ursache nicht eindeutig fest.
Der "uralte" Streit, wer über siebzig (noch vor einem kanppen Jahr ging es, um "über neunzig") sowieso gestorben wäre und nicht an Covid 19 - da können wir uns die Manipulation der Statistik durch falsche Angaben der Todesursache, die es auch gegeben hat, schenken.
Wir schauen auf die Demographie. Wieviele Millionen über Siebzigjährige haben wir, wieviele wurden zweimal geimpft? Nehmen den Anteil der Infizierten, vergleichen das mit den Zahlen vom 29. August vor einem Jahr, ziehen soviel tausend falschpositiv Getestete an Covid ab, wie immer jemand meint, vergleichen die Zahlen mit heute und zählen nur die Nullen (kleiner Scherz, aber jeder weiß, was gemeint ist).
Dann erübrigt sich jede Diskussion über das Verhältnis von Risiko und Nutzen einer Injektion.
PS: Der Virologe Klaus Stöhr kritisch, wenn wir ehrlich sind auch ein bisschen populistisch, wetterte gegen Maske und Lockdown - da lag er auf meiner Wellenlänge - also völlig unverdächtig ein Mainstreamer, Evangelist, Preuße oder sonst etwas ...zu sein. Alle Individualisten und Freigeister, die mit mir monatelang gegen die "Huldvollen" argumentiert haben, naja, die schmissen mit Torten, wir räsonnierten, werden ihre Freude an dem Virologen haben. Nach Stöhr endet Corona im Sommer 2022 (mir gefallen solche halbgöttisch genialen Aussagen).
Aber!
Der Mann spricht sich eindeutig für die Impfung aus! Brüder, er ist einer von euch - oder sollte ich uns sagen?
Ach so, Stöhr ist ein Weiser, der kann "sehen", aber nicht rechnen. Wenn Corona im Sommer 2022 tatsächlich endete, würde sich eine Impfung nicht mehr eindeutig "lohnen".